Rosenheim wird gerade mit Migranten geflutet

Uns wurde ein Audio eines Augenzeugenbericht zugespielt mit der Aussage, daß Rosenheim zur Zeit von Invasoren geflutet wird,  die mit Flixbussen, Bahn und auch zu Fuß kommen und gerade zu Massen über die vielen Brücken über den Inn !!! Sobald wir mehr erfahren, werden wir auch mehr veröffentlichen.

Dank #Merkel und den BRD Wählern !

Sprachnachricht aus Rosenheim:

 

 

Beispielbilder aus Rosenheim:

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ddbNews R.

 

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Was steckt hinter dem Plan der Zwangsimpfung?

Spahns Verflechtungen zur Pharmaindustrie stehen in starkem Widerspruch zu seinem „Amt“ als Gesundheitsminister. Er hat klare Verbindungen zur Pharma und verdient mit daran. Mit Impfungen wird jede Menge Geld verdient und es wird im Video auch klargestellt, daß Ungeimpfte nicht die Geimpften schädigen können, weil sonst Impfungen ja wirkungslos wären, demzufolge ist diese Aussage der Wirkungslosigkeit von Impfungen bewiesen, denn genau so argumentieren ja die Impfverfechter, die eine Zwangsimpfung favorisieren.

ddbNews R.

 

 

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Bill Gates neueste Pläne die Erde zu verfinstern und Menschenleben zu gefährden

Könnte das Dimmen der Sonne die Erde retten? Bill Gates will Millionen Tonnen Staub in die Stratosphäre sprühen, um die globale Erwärmung zu stoppen…. aber Kritiker befürchten, dass es zu einer Katastrophe führen könnte….

The project is being funded by billionaire and Microsoft founder Bill Gates (pictured)

Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert (im Bild)

Der Plan klingt wie Science Fiction – könnte aber innerhalb eines Jahrzehnts Tatsache sein; jeden Tag heben mehr als 800 riesige Flugzeuge Millionen Tonnen Kreidestaub auf eine Höhe von 12 Meilen über die Erdoberfläche und streuen dann das Los hoch über die Stratosphäre.

Theoretisch würde der in der Luft befindliche Staub einen gigantischen Sonnenschirm erzeugen, der einige der Sonnenstrahlen und Wärme zurück in den Weltraum reflektiert, diejenigen, die durchkommen, verdunkelt und so die Erde vor den immer schlimmeren Folgen der Klimaerwärmung schützt.

This initial $3 million test, known as Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) would use a high-altitude scientific balloon (pictured) to raise around 2kg of calcium carbonate dust — the size of a bag of flour — into the atmosphere 12 miles above the desert of New Mexico

Dieser erste 3-Millionen-Dollar-Test, bekannt als Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), würde mit einem hochgelegenen wissenschaftlichen Ballon (im Bild) etwa 2 kg Kalziumkarbonatstaub – so groß wie ein Beutel Mehl – in die Atmosphäre bringen, 12 Meilen oberhalb der Wüste von New Mexico.

Das ist nicht der verrückte Plan eines Gartenschuppenerfinders. Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert und von Wissenschaftlern der Harvard University vorbereitet.
Tatsächlich sind die Pläne so weit fortgeschritten, dass die ersten Experimente zur „Himmelsverkleidung“ schon vor Monaten beginnen sollten.
Dieser erste 3-Millionen-Dollar-Test, bekannt als Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), würde mit einem hochgelegenen wissenschaftlichen Ballon etwa 2 kg Kalziumkarbonatstaub – so groß wie ein Beutel Mehl – in die Atmosphäre 12 Meilen über der Wüste von New Mexico bringen.

Dies würde einen röhrenförmigen Bereich des Himmels eine halbe Meile lang und mit einem Durchmesser von 100 Yards ausmachen. In den folgenden 24 Stunden wurde der Ballon von Propellern durch diese künstliche Wolke zurückgelenkt, deren Onboard-Sensoren sowohl die Sonnenreflexionsfähigkeit des Staubes als auch seine Auswirkungen auf die dünne Umgebungsluft überwachen.

SCoPEx befindet sich jedoch in der Warteschleife, da befürchtet wird, dass es eine katastrophale Reihe von Kettenreaktionen auslösen könnte, die in Form von schweren Dürren und Hurrikanen Klimazerstörungen verursachen und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt den Tod bringen könnten.

One fear is that spreading dust (pictured) into the stratosphere may damage the ozone layer that protects us from hazardous ultraviolet radiation which can damage human DNA and cause cancers

Eine Befürchtung ist, dass die Ausbreitung von Staub (im Bild) in die Stratosphäre die Ozonschicht schädigen könnte, die uns vor gefährlicher ultravioletter Strahlung schützt, die die menschliche DNA schädigen und Krebs verursachen kann.

Eine der Direktoren des Harvard-Teams, Lizzie Burns, gibt zu: „Unsere Idee ist erschreckend… Aber das Gleiche gilt für den Klimawandel. Ein beratendes Gremium aus unabhängigen Experten soll alle damit verbundenen möglichen Risiken bewerten.

Woher kam also die Idee für ein so verblüffendes Konzept?

Die Inspiration wurde zum Teil durch eine Naturkatastrophe hervorgerufen. Als der Vulkan Mount Pinatubo auf den Philippinen 1991 explodierte, tötete er mehr als 700 Menschen und ließ mehr als 200.000 Obdachlose zurück.

Aber es gab den Wissenschaftlern auch die Möglichkeit, die Folgen einer riesigen chemischen Wolke in der Stratosphäre zu beobachten.

Der Vulkan spülte 20 Millionen Tonnen Schwefeldioxid hoch über dem Planeten aus, wo er Tröpfchen von Schwefelsäure bildete, die mehr als ein Jahr lang um die Welt schwebten. Diese Tröpfchen wirkten wie winzige Spiegel, die das Sonnenlicht reflektierten.

The inspiration was in part spawned by a natural disaster. When the volcano Mount Pinatubo in the Philippines exploded in 1991 (pictured), it killed more than 700 people and left more than 200,000 homeless

Die Inspiration wurde zum Teil durch eine Naturkatastrophe hervorgerufen. Als der Vulkan Mount Pinatubo auf den Philippinen 1991 explodierte (im Bild), tötete er mehr als 700 Menschen und ließ mehr als 200.000 Obdachlose zurück.

Infolgedessen wurden die globalen Temperaturen für etwa eineinhalb Jahre um 0,5°C gesenkt.

Dies gab den Anstoß für eine Idee eines Traums zur Lösung der globalen Erwärmung – und war Gegenstand von mindestens 100 wissenschaftlichen Arbeiten.

Aber die Schaffung eines gigantischen Sonnenschirms für die Erde kann zu einem hohen Preis erfolgen und noch größere Risiken mit sich bringen als der Klimawandel selbst.

Eine Befürchtung ist, dass die Ausbreitung von Staub in die Stratosphäre die Ozonschicht schädigen könnte, die uns vor gefährlicher ultravioletter Strahlung schützt, die die menschliche DNA schädigen und Krebs verursachen kann.
Klimaforscher befürchten auch, dass ein solches Basteln unbeabsichtigt die Zirkulation von Meeresströmungen stören könnte, die unser Wetter regulieren.

Dies selbst könnte einen globalen Ausbruch extremer klimatischer Ereignisse auslösen, die landwirtschaftliche Flächen zerstören, ganze Arten ausrotten und Seuchenepidemien auslösen könnten.

In theory, the airborne dust would create a gigantic sunshade (in a similar way to a solar eclipse, pictured), reflecting some of the Sun's rays and heat back into space, dimming those that get through and so protecting Earth from the worsening ravages of climate warming

Theoretisch würde der in der Luft befindliche Staub einen gigantischen Sonnenschirm erzeugen (ähnlich wie eine Sonnenfinsternis, siehe Bild), der einige der Sonnenstrahlen und Wärme wieder in den Weltraum reflektiert, die durchkommenden dämpft und so die Erde vor den immer schlimmeren Folgen der Klimaerwärmung schützt.

Das Katastrophenpotenzial ist noch lange nicht erschöpft. Der Versuch, die Strahlen der Sonne zu dämpfen, würde wahrscheinlich zu Klimagewinnern und -verlierern führen.
Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert

 

The experiment would see a tube-shaped area of sky half a mile long and 100 yards in diameter. For the ensuing 24 hours, the balloon (similar to the example pictured) would be steered by propellers back through this artificial cloud, its onboard sensors monitoring both the dust's sun-reflecting abilities and its effects on the thin surrounding air

Das Experiment würde eine röhrenförmige Fläche am Himmel von einer halben Meile Länge und einem Durchmesser von 100 Metern sehen. In den folgenden 24 Stunden wird der Ballon (ähnlich wie das abgebildete Beispiel) von Propellern durch diese künstliche Wolke zurückgelenkt, deren Onboard-Sensoren sowohl die Sonnenreflexionsfähigkeit des Staubes als auch seine Auswirkungen auf die dünne Umgebungsluft überwachen.

Wissenschaftler mögen in der Lage sein, die perfekten klimatischen Bedingungen für die Landwirte im riesigen Mittleren Westen Amerikas zu schaffen, aber gleichzeitig könnte diese Umgebung Dürre verheerende Auswirkungen auf ganz Afrika haben.

Denn es ist nicht möglich, die Temperatur in einem Teil der Welt zu ändern und den Rest nicht zu stören. Alles im Weltklima ist miteinander verbunden.

Darüber hinaus würde jede Änderung der globalen Durchschnittstemperatur wiederum die Art und Weise verändern, wie die Wärme auf der ganzen Welt verteilt wird, wobei sich einige Orte mehr erwärmen als andere.

Dies wiederum würde sich auf die Regenmenge auswirken. Wärme treibt den Wasserkreislauf an – in dem Wasser verdampft, Wolken bildet und als Regen fällt. Jede Wärmeänderung würde zu einer damit verbundenen Verschiebung der Niederschlagsmuster führen. Aber wie und wo genau?

Es ist nicht vorhersehbar, wie das langfristige Wetter der Welt reagieren kann, wenn ein gigantischer chemischer Sonnenschirm darüber gesteckt wird.

Als einer der weltweit führenden Klimaexperten warnt Janos Pasztor – der bei der Pariser Klimavereinbarung der UNO beraten hat und nun für die hoch angesehene Carnegie Climate Governance Initiative in New York arbeitet -: Wenn Sie diese Technologie nutzen und es schlecht oder unkontrolliert tun, dann können verschiedene Arten von globalen Risiken entstehen, die gleichwertig oder gar nicht sein können.

Zwei Jahre später versagen die Monsune im benachbarten asiatischen Riesen Indien und verursachen weit verbreitete Hungersnöte und Krankheiten. Selbst wenn die chinesische Bewegung die Monsune nicht wirklich zum Scheitern gebracht hätte, würden Milliarden sie dafür verantwortlich machen.

Es gibt eine weitere Gefahr. Die Technologie ist verführerisch billig, vielleicht weniger als 10 Milliarden Dollar pro Jahr. Das bedeutet, dass eine einzelne Nation sie für ihre eigenen Zwecke nutzen könnte – vielleicht als Kriegswaffe oder Erpressung.

Was hält eine Nation  davon ab, sich in unser Wetter einzumischen, wenn bestimmte Ziele verfolgt werden sollen? Wetter als Kriegswaffe !

Dennoch behaupten die Harvard-Forscher, dass sie ihr Kind sicher führen können.

So berichtete beispielsweise einer der Leiter des SCoPEx-Teams, David Keith, Professor für angewandte Physik, kürzlich, dass durch die gleichmäßige Aussaat der gesamten globalen Atmosphäre mit wenig reflektierendem Staub das Risiko unerwarteter Probleme weitaus geringer sein sollte als befürchtet.

The technology may even spark terrible wars. For tinkering with our climate could send sky-high the potential for international suspicion and armed conflict. Pictured: A graphic showing the main geoengineering theories to help lower global temperatures

Die Technologie kann sogar schreckliche Kriege auslösen. Denn das Basteln an unserem Klima könnte das Potenzial für internationalen Verdacht und bewaffnete Konflikte in die Höhe treiben. Abgebildet: Eine Grafik, die die wichtigsten Geo-Engineering-Theorien zur Senkung der globalen Temperaturen zeigt.

Professor Keith hat auch vorgeschlagen, dass sich die reicheren Nationen der Welt zusammenschließen sollten, um einen gemeinsamen globalen Versicherungsfonds zu schaffen, um ärmere Länder für alle Schäden zu entschädigen, die unbeabsichtigt durch ihre Sonnenschutzversuche verursacht wurden.

Kritiker weisen darauf hin, dass das Versprechen einer stratosphärischen Sonnenblende Politiker und Industrielle ermutigen könnte, zu entscheiden, dass es nicht notwendig ist, die harte, unbeliebte und teure Arbeit zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu leisten.

Mike Hulme, Professor für Humangeographie an der Universität Cambridge und ehemaliger Wissenschaftler des Intergovernmental Panel on Climate Change, sagt, dass wir uns stattdessen massiv auf Technologien verlassen könnten, um die Klimaprobleme zu kompensieren, die unsere Industrien verursachen.

Er nennt dieses spiralförmige Problem „Temperaturschuld“, weil es wie das Anhäufen von Kreditkartenschulden ist, die nie ausgezahlt werden können. Es ist ein riesiges Glücksspiel“, warnt Professor Hulme. „Viel besser, als diese Schuld überhaupt erst aufzubauen.

Noch größere Fragen stellen sich. Wie schaltet man ein solches globales Kühlsystem aus? Und welche unvorhergesehenen Folgen würde es haben, wenn du es plötzlich tust.

Dieser Traum „fix“ scheint viel Potenzial zu haben, um zu einem globalen Alptraum zu werden.

Quelle

 übersetzt ddbNews R.

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Wie die Medien wieder lügen

Verdrehungen ,verschweigen, weglassen das führt bei den Lesern zu falschen Erkenntnissen bei der Berichterstattung der Medien, hier der Spiegel und damit werden die Leser belogen.

 

Die Lüge als Erfolgsmodell in der Politik , verbreitet durch die Medien !

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Haarp und Wetterkriege, was ist da dran?

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Fakt ist aber, es war schon immer ein Wahn bestimmter Leute, das Wetter zu ihren Gunsten beeinflussen zu können und merkwürdige Zufälle gibt es allemal, wenn es sich denn um Zufälle handelt. Was ist nun Verschwörungstheorie, Wahn , Wahrheit und Geoengineering.

Beispiel Nordkorea:

Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre.

In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte.

Alles Zufälle?

Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Haarp Karte weltweit:

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Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht.

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen?

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Dieser Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen . Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Man  beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigt das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des  Artikels leicht erkennen wird   mehr…

zum Thema:

https://www.weather-modification-journal.de/geheimwaffe-haarp-erdbeben-und-flutwellen-sind-die-waffen-der-zukunft/

https://www.heise.de/tp/features/Russland-und-China-haben-die-Ionosphaere-mit-Radiowellen-erhitzt-4254905.html

 

 

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Ennepetal ist überall ! Fakten und Datenlage ! Bürgerinitiativen müssen sich bilden!

Sicherlich haben Sie schon etwas von den erhöhten Werten der PCB -Belastung in Ennepetal gehört.
Aber kennen Sie auch die Gefahren wie Kindeswohlgefährdung, Wertverlust des Eigenheimes, Imageschaden der Stadt, gesundheitliche Schädigungen etc. ???

Das schreibt Wikipedia:

Quelle Wikipedia:

Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Ist das Wohngebiet „Bauen mit der Sonne“ betroffen und haben die Anwohner mit immensen Werteverlust ihres Eigenheimes zu rechnen ?

Fragen über Fragen?

Was war der Politik bereits bekannt? Der Bebauungsplan wurde im Jahre 2008 beschlossen und welche Firmen wurden zu dem Zeitpunkt bis zum heutigen Tage mit gefährlichen Stoffen erweitert?

Ein weiterer interessanter Link:

https://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk9906o1.html:

PCB in Schulen

PCB – Muß jede dritte Schule saniert werden?

In öffentlichen Bauten, besonders in Schulen, tickt nach Meinung von Kritikern eine gefährliche Zeitbombe: Schätzungsweise ein Drittel der 45.000 Gebäude ist in Deutschland verseucht mit PCB. Obwohl das aggressive Chemikaliengemisch schwerste Krankheiten auslösen kann, kommt die notwendige Sanierung nur schleppend voran.

Glaubt man dem Rostocker Umweltarzt Bodo Kuklinski, dann kommt auf Deutschland möglicherweise eine Welle von Krebserkrankungen zu, falls mit polychlorierten Biphenylen (PCB) belastete Wohnblocks und öffentliche Gebäude nicht zügiger als bisher saniert werden. Allein jede dritte Schule ist nach Meinung des PCB-Experten mit der giftigen Chemikalie verseucht. In den meisten Fertigbauten, die während der sechziger und siebziger Jahre entstanden, wurden PCB als Weichmacher in Fugenmassen verwendet. Und dies vorwiegend in den alten Bundesländern, denn der damals mit Plattenbauten übersäten DDR fehlte für das teure Dichtungsmaterial schlichtweg das Geld.

Obwohl Produktion und Anwendung von PCB längst gestoppt wurden, kommen die Langzeitfolgen erst allmählich ans Licht. Die unsichtbaren, geruchlosen Dämpfe der in Reinform ölartigen Flüssigkeit gasen nach und nach aus. Werden sie inhaliert, können sie die Lungenfunktion, das Nerven- und Immunsystem schädigen, mitunter zu Unfruchtbarkeit führen und nicht selten auch zu Krebs. In einer Bremer Gesamtschule war sogar die Rede von „Umwelt-Aids“. Das Symptomenbild einer chronischen PCB-Vergiftung ist vielfältig, erste Anzeichen sind oft Unruhe, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen und Allergien.

Rechtsverbindliche Grenzwerte für die PCB-Belastung der Innenraumluft gibt es nicht, nur Richtwerte, die das frühere Bundesgesundheitsamt (BGA) im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes festlegte. In der Praxis werden sie von den Ämtern aber ähnlich wie Grenzwerte gehandhabt. PCB-Konzentrationen bis 300 Nanogramm (ng) pro Kubikmeter gelten als unbedenklich, bei Werten zwischen 300 und 3.000 ng „sollte die Quelle der Raumluftverunreinigung aufgespürt und nach Möglichkeit beseitigt werden“. Selbst Konzentrationen zwischen 3.000 und 10.000 ng stellen aus BGA-Sicht „noch kein konkretes gesundheitliches Risiko dar“.

Für die Behörden viel Spielraum, um untätig zu bleiben, wie Kritiker bemängeln. Der Bund hat hier ohnehin „keinen direkten Zugriff und kann nur Empfehlungen abgeben“, so Dr. Elke Roßkamp, die Leiterin des Fachgebiets toxikologische Bewertung von Umweltschadstoffen beim Umweltbundesamt (UBA) in Berlin. Baufragen sind Ländersache, weitere Kompetenzen im Schulbereich haben die einzelnen Kreise. Und hier geht man von Ort zu Ort sehr unterschiedlich mit der Problematik um. Das Verwaltungsgericht in Wiesbaden legte strengere Maßstäbe an als das BGA und zog die Grenze, bei deren Überschreitung sofort saniert werden muß, bei 1.000 ng. Grundlage der meisten Berechnungen ist jedoch die akzeptable tägliche Dosis (ADI), die auf ein Mikrogramm PCB pro kg Körpergewicht beziffert wird. Nimmt man eine 24-stündige Exposition an, ist erst bei 3.000 ng die Belastungsgrenze erreicht.

Während die Schulaufsicht gerne die Gefahren herunterrechnet mit dem Argument, die Schüler hielten sich nur einige Stunden pro Tag und während der Ferien und Wochenenden gar nicht in den Räumen auf, sind derlei Zahlenspiele für Thilo Maack von Greenpeace „bei einem Dauergift wie PCB ein Witz. Eigentlich müßte die Grenze bei Null liegen.“ Ein frommer Wunsch, soviel ist Maack auch klar. Selbst bei Pottwalen, die in 2000 Meter Meerestiefe in vermeintlich klarem Wasser lebten, habe man alarmierende PCB-Belastungen festgestellt. Daß die amtlichen Richtwerte die realen Gefahren unterschätzen, glaubt auch der Kieler Toxikologe Hermann Kruse. Eine Luftbelastung von zehn Nanogramm sei „gerade noch annehmbar“. Gerade Kinder würden generell viel sensibler auf Umweltgifte reagieren als Erwachsene. Kruse stützt sich auf Studien aus den USA, wo der PCB-Grenzwert schon länger bei acht Nanogramm liegt.

„Dort, wo die chemische Industrie große Bedeutung hat, sind die Grenzwerte höher als anderswo“, argwöhnt der Informatik-Professor Edwin Schicker, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltgifte aus dem oberpfälzischen Neutraubling. An der dortigen Realschule waren zwei Schüler und sechs von 30 Lehrern an Krebs gestorben, eine auffallende „statistische Häufung“ (Amtsjargon), die Schicker vor allem auf PCB im Zusammenwirken mit Mineralfasern zurückführt. Der direkte Nachweis ist freilich schwer zu erbringen, da die meisten Erkrankungen mehr als nur eine Ursache haben.

Die Neutraublinger hatten Glück im Unglück, das Landratsamt Regensburg entschied sich auf zunehmenden Druck von außen hin für einen Schulneubau für rund 20 Millionen Mark. Im November 1999 soll er bezugsfertig sein, bis dahin müssen Lehrer und Schüler allerdings noch die kontaminierte Luft einatmen. Immerhin konnten die Betroffenen durch eine Petition beim bayerischen Landtag einen „Kompromiß“ durchsetzen: tägliches feuchtes Wischen reduziert die PCB-Belastung der Raumluft nach Schickers Angaben um ungefähr 20 Prozent. Was Schicker besonders ärgert: Auch viele Gutachter klebten stur an willkürlich postulierten Zahlen und seien blind für die konkreten Nöte der Menschen. Diese gerieten schnell in den Ruch von Simulanten. In einem Land, das nach Schickers Worten „geradezu „grenzwerthörig“ ist, kein Wunder.

Neutraubling ist überall, ist man versucht zu titeln, denn ungewöhnlich hohe Krebsraten sind an deutschen Schulen keine Seltenheit. An der Friedrich-Ebert-Grundschule im hessischen Baunatal starben vier von 20 Lehrern an Krebs. Das Gebäude ist längst abgerissen, offiziell wegen Baufälligkeit. Der ehemalige Rektor Wolfgang Krug hat eine andere Erklärung. Ein unappetitlicher Cocktail aus PCB, Schimmelpilzen und womöglich Radon sei für die Misere verantwortlich. Krug (46) selbst war an Hodenkrebs erkrankt, schied mit 39 aus dem Schuldienst aus und kämpft seitdem „ums Überleben“ sowie die Anerkennung seiner Leiden als Berufskrankheit. „Im Grunde haben die Geschädigten nicht die Spur einer Chance“, so sein vorläufiges Fazit. Gäbe es eine Beweislastumkehr, müßten also die Chemiefirmen, die mit ihren Produkten Millionen verdienen, auch deren Unschädlichkeit nachweisen, sähe die Sache anders aus. Krug ist sich sicher, daß PCB ihn zum Frührentner gemacht hat. Mittlerweile ist er extrem sensibel auch für andere Umweltgifte und mehr oder weniger „auf der Flucht“.

Als PCB-Opfer sieht sich auch der Diplomingenieur Bernd Wagner, der in einem Reparaturbetrieb für Bergbaubedarf mit PCB-haltigen Hydraulikflüssigkeiten in Berührung kam. Auch Wagner bekam Krebs, obwohl er nur wenige Monate dort arbeitete. Als Wagner Alarm schlug, nahm die Berufsgenossenschaft Messungen vor, bei acht Grad Celsius. „Wer so etwas tut, lügt oder erstellt ein Fehlgutachten“, so Wagner. An manchen Sommertagen betrug die Arbeitstemperatur bis zu 35 Grad. Wagner hat sich richtig reingekniet in die PCB-Thematik, studiert regelmäßig die medizinische Fachliteratur und macht trotz persönlicher Gesundheitsprobleme anderen Geschädigten Mut: „Laßt euch nicht veräppeln mit Grenzwerten.“ Deren Aussagekraft zieht auch Wagners Berufskollege Johann J. Fonfara in Zweifel, der in Dreieich bei Frankfurt ein Gutachter-Labor betreibt. „Jeder Mensch reagiert von seiner genetischen Ausrüstung her völlig anders auf Chemikalien“. Und was noch wichtiger sei – die unzähligen Wechselwirkungen der Einzelsubstanzen untereinander habe man allenfalls in Ansätzen erforscht.

Es gibt zwar wissenschaftliche PCB-Symposien und offizielle Sanierungsleitfäden, aber keine flächendeckenden Untersuchungen in Lehranstalten. Von Blutanalysen bei den Betroffenen, die allein die individuelle Belastung ermitteln können, ganz zu schweigen. „Wollten die Verantwortlichen tatsächlich Verantwortung übernehmen, müßten 10.000 Schulen in den alten Bundesländern schon längst saniert oder aber geschlossen sein“. So schrieb die Humanbiologin Irina Wulle in der Hessischen Lehrerzeitung vom Februar dieses Jahres. Viele Schulen seien aber bis heute noch nicht einmal auf PCB überprüft. Dort, wo man fündig geworden sei, werde „vertuscht, verharmlost, verzögert.“ Daß manche Behörden schneller schalten und wie in Darmstadt schon bei Werten über 1.000 ng PCB umgehend mehrere Schulen dichtmachen, erscheint eher als rühmliche Ausnahme. Wulle: „Ohne öffentlichen Protest, ohne Medien, ohne Nachfragen geht gar nichts.“ An Wulles Einsatzstelle, der Grundschule Wallrabenstein, waren die PCB-Werte nach einer offensichtlich mißlungenen „Pilotsanierung“ höher als je zuvor. Als die Eltern sich weigerten, ihre Kinder weiter in die giftbelasteten Räume zu schicken, drohte die Schulbürokratie mit dem Gesetz. Irina Wulle schreckt dies nicht: „Niemand kann Kinder und Lehrkräfte in ein Schulgebäude zwingen, das krank macht.“

Wulle wünscht sich mehr Zivilcourage auch bei Beamten in höheren Positionen. Doch gerade die scheinen zu zaudern, denn fachgerechte Sanierungen sind teuer, man kalkuliert mit 300 Mark pro Kubikmeter für die komplette Entfernung des gefährlichen Materials. Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet, gingen die Kosten in die Milliarden, ein Gedanke, der manche Entscheidungsträger wohl stärker beunruhigt als die unheimliche Giftfracht PCB.

Hans Krautstein

Polychlorierte Biphenyle (PCB) haben sich rund um den Globus verbreitet

Polychlorierte Biphenyle (PCB) nennt man eine Gruppe von 209 chlorhaltigen Kohlenwasserstoffverbindungen, die ursprünglich in der Natur nicht vorkamen. Ihre industrielle Herstellung begann schon 1929. Wegen ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften – sie sind hitzebeständig und schwer entflammbar – waren PCB bis weit in die siebziger Jahre hinein in verschiedenen technischen Anwendungsbereichen sehr beliebt. Rund 24.000 Tonnen PCB hat man in Klebstoffen, Anstrichen und Dichtungsmassen verarbeitet, bis 1978 der Einsatz in solch „offenen Systemen“ verboten wurde. Niemand weiß genau, wo die Gifte geblieben sind, zumindest ein Teil davon wurde wahrscheinlich mit dem normalen Hausmüll „entsorgt“.

Insgesamt 59.000 Tonnen PCB wurden in „geschlossenen Systemen“ eingesetzt, allein 46.500 Tonnen von der Elektroindustrie in Transformatoren, Kondensatoren und etlichen anderen Bauteilen. Hier wurde erst 1989 die Anwendung per Gesetz gestoppt. Ein Produktionsverbot war sechs Jahre vorher in Kraft getreten. Trotz ähnlicher Beschränkungen in vielen anderen Ländern sind PCB bis heute weltweit verbreitet und überall in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar. Die fettlöslichen Substanzen reichern sich in der Nahrungskette an und lassen sich auch langfristig kaum abbauen. Bei ihrer Verbrennung, eventuell bereits unter Einfluß von intensivem UV-Licht oder ionisierender Strahlung, können sich die seit der Seveso-Katastrophe berüchtigten Dioxine bilden, mit die gefährlichsten Umweltgifte überhaupt. Unabhängige Wissenschaftler fordern daher seit langem eine völlige Entfernung von PCB aus dem Lebensbereich des Menschen.

Lage des Baugebietes in der Stadt

 

mehr Informationen:

Faktenblatt PCB

„Die ndl-PCB sind mit den toxikologisch weitaus potenteren dioxinähnlichen PCB (dl-PCB) und Dioxinen vergesellschaftet anzutreffen. Deshalb ist eine ausschließliche Zuordnung der toxischen Wirkungen zu den ndl-PCB in der Regel schwierig. In Tierversuchen mit individuellen ndl-PCB Kongeneren wurde hauptsächlich über Schilddrüseneffekte, Leberveränderungen, neuronale Effekte, Immuntoxizität sowie endokrine Veränderungen und reproduktionstoxikologische Effekte berichtet. Als empfindlichste Zielorgane gegenüber einer ndl-PCB-Exposition wurden dabei die Leber und die Schilddrüse identifiziert. Ein toxikologischer Grenzwert kann für ndl-PCB nicht abgeleitet werden. Zum einen liegen zu wenige Daten zu einzelnen ndl-PCB Kongeneren vor und zum anderen kann nicht immer ausgeschlossen werden, dass auch dl-PCB oder Dioxine in den Testsubstanzen vorhanden waren, so dass eine spezifische Aussage darüber, welcher Effekt auf welche Substanz zurückzuführen ist, nicht getroffen werden kann.“2

Seite 8 der folgenden pdf:

WD-8-037-18-pdf-data

PCB ist gut über die Lunge aufnehmbar.

Seite 70 und 71  in folgender pdf:

Toxikologische Bewertung

Für Gründstücksinhaber und Hausbesitzer:

Gutachten mit der Sonne bauen

Es ist zu erwarten, daß nun nach Bekanntwerden des PCB Skandales die Wertermittlung von Grundstücken und Häusern sinken wird, oder sich zumindest ein Verkauf erschwert. Beispiel: Hat einer sein Haus für 500.000€ erworben, oder gebaut , wird sich der Wert mindestens halbieren und wer kauft schon ein Haus dessen Grundstück PCB verseucht ist.

Faktenblatt PCB

 

PCB Skandal in Ennepetal -der schleichende Tod!

ddbNews R.

 

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Schwedischer Professor propagandiert Leichen zu essen um dem Klimawandel zu entgegnen

ddbNews R.

Bekanntermaßen gibt es ja eine ganze Menge absolut verrückter Menschen, denen jeglicher Verstand abhanden gekommen zu sein scheint, so auch wie auch im folgendem Beispiel eines verirrten Professors, der da behauptet , man können dem Klimawandel entgegentreten wenn man menschliche Leichen essen würde. Man kann sich kaum mehr Abartigkeit vorstellen und fragt sich nicht zu Unrecht, ob Teile der Menschheit bereits total verrückt geworden sind!

A screenshot from a T.V. program in which behavioral scientist Magnus Söderlund asks, "Can You Imagine Eating Human Flesh." (screenshot/Sweden Channel 4)

so schreibt Contra Magazin:

Den Klimahysterikern ist keine Forderung zu absurd, um den „menschgemachten Klimawandel“ zu minimieren. Nun wird schon Kannibalismus propagiert.

Wenn Sie sich Sorgen über die Auswirkungen des Menschen auf das Erdklima machen, können Sie einen Baum pflanzen, Sonnenkollektoren installieren, Fahrrad fahren oder eben einfach Ihre toten Verwandten essen. So sieht das ein schwedischer Professor, der offensichtlich zu der Fraktion der Klimahysteriker gehört.

Auf einem Gipfeltreffen für Lebensmittel der Zukunft (der vom Klima zerstörten Zukunft), dem Gastro Summit, vom 3. bis 4. September in Stockholm, hielt ein Professor eine PowerPoint-Präsentation ab, in der er behauptete, wir müssten „die Idee wecken“, in Zukunft menschliches Fleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

Der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Söderlund von der Stockholm School of Economics plädierte in einem Vortrag mit dem Titel „Kannst du dir vorstellen, menschliches Fleisch zu essen?“ dafür, alte Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und das Essen von menschlichem Fleisch niederzureißen.

The theepochtimes.com schreibt auf schwedisch:

Schwedischer Forscher befürwortet das Essen von Menschenfleisch zur Bekämpfung des Klimawandels Nahrungsmittelknappheit

Der Klimawandel-Alarmismus hat eine makabre Wendung genommen, die wie Satire aussieht, aber nicht ist.

Es geschah in Schweden.

Auf einem Gipfel für Lebensmittel der Zukunft (die klimaschädliche Zukunft) mit dem Titel Gastro Summit, der vom 3. bis 4. September in Stockholm stattfand, hielt ein Professor eine Power Point-Präsentation, in der er erklärte, dass wir die Idee wecken müssen, in Zukunft Menschenfleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

In einem Vortrag mit dem Titel „Can You Imagine Eating Human Flesh?“ plädierte der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Soderlund von der Stockholm School of Economics für den Abbau alter Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und den Verzehr von Menschenfleisch.

Er bezeichnet die Tabus dagegen als „konservativ“ und diskutiert den Widerstand der Menschen dagegen als ein Problem, das nach und nach überwunden werden könnte, beginnend damit, die Menschen davon zu überzeugen, es nur zu schmecken. Er ist in seiner Videopräsentation und auf dem schwedischen Sender TV4 zu sehen und sagt, dass die Menschen, da die Nahrungsquellen in Zukunft knapp sein werden, an das Essen von Dingen herangeführt werden müssen, die sie bisher für ekelhaft gehalten haben – unter ihnen Menschenfleisch.

Er schlägt vor, dass Haustiere und Insekten auch mit verkauft werden können, aber menschliches Fleisch war das zentrale Thema. In schwedischen Artikeln, die diese neue Debatte beschreiben, wird der Begriff „mannisko-kotts branschen“ eingeführt. Das bedeutet „die menschliche Fleischindustrie“.

In seiner Biografie an der Stockholm School of Economics stellt Soderlund fest, dass sein Forschungsschwerpunkt „Konsumverhalten“, „Marketingreize“, „Loyalität, Emotionen, Gerechtigkeitswahrnehmung“, „psychologische Reaktionen“ und „in einer zunehmend vom Konsum besessenen Gesellschaft“ umfasst.

Menschen können „betrogen“ werden, neckt Soderlund, damit sie „die richtigen Entscheidungen treffen“.

Die Diskussionspunkte des Seminars, die den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit kapitalistischem Egoismus verbinden, fragen:

„Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?

„Ist Kannibalismus die Lösung für die Nachhaltigkeit von Lebensmitteln in der Zukunft? Hat die Generation Z die Antworten auf unsere Ernährungsprobleme? Können Verbraucher dazu verleitet werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen? Auf dem GastroSummit erhalten Sie Antworten auf diese Fragen – und nehmen auch an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen teil und lernen die führenden Experten kennen“.

In seinem Vortrag fragt Soderlund das Publikum, wie viele für die Idee offen sein würden. Nicht viele Hände gehen nach oben. Ein gewisses Stöhnen ist zu hören. Als er nach seinem Vortrag interviewt wurde, berichtet er heiter, dass 8 Prozent der Konferenzteilnehmer angaben, dass sie offen dafür sein würden, es auszuprobieren. Auf die Frage, ob er es selbst versuchen würde, antwortet er: „Ich fühle mich etwas zögerlich, aber um nicht zu konservativ zu wirken… Ich müsste sagen… Ich wäre offen für eine Verkostung…“

Das Logo für den Vortrag mit dem Titel „Food of the Future: Würmer, Heuschrecken oder Menschenfleisch“, zeigt einen Spritzer Blut als Teil des Grafikdesigns.

Was Soderlund seltsamerweise nicht erwähnt, ist die seit langem dokumentierte Wissenschaft über die biologischen Auswirkungen des Kannibalismus.

Ein Stamm namens Fore lebte bis in die 1930er Jahre isoliert in Papua-Neuguinea. Sie glaubten daran, ihre Toten zu essen, anstatt sie von Würmern verzehren zu lassen. Dies führte zu einer Epidemie einer Krankheit namens „kuru“ oder „der lachende Tod“, verursacht durch die Aufnahme von Menschenfleisch. Diese Krankheit wurde nicht durch einen Krankheitserreger verursacht, sondern durch ein „verdrehtes Protein“ (laut einem NPR-Bericht), das andere Proteine im Gehirn dazu bringt, sich so zu verdrehen, dass es das Kleinhirn des Gehirns beschädigt. Forscher verglichen es mit Dr. Jekylls Transformation. Das letzte Opfer von Kuru starb 2009.

Wer für die Öffentlichkeitsarbeit Schwedens verantwortlich ist, macht eine abgründige Arbeit. Es sei denn, die neue Marke ist, dass dieses kleine nördliche Land – besessen von Atheismus und politischer Korrektheit – jetzt cooler denn je ist, um alle bisher bekannten Grenzen von „noir“( Nein) zurückzusetzen.

 

Übersetzt: ddbNews R.

 

Erinnert stark an den Film Soylent Green, wo man Menschen heimlich zu Lebensmitteln verarbeitet um dem Rest der Menschen damit zu ernähren, gehört das alles schon zu ihrer Planung, wir wissen ja wie oft sie uns in ihren Filmen zeigen was sie vorhaben.

Da die Welt durch den Treibhauseffekt und die Überbevölkerung verwüstet ist, untersucht ein NYPD-Detektiv den Mord an einem CEO, der mit der wichtigsten Nahrungsmittelversorgung der Welt verbunden ist.

Der Film stammt von 1973! Wusste man damals schon etwas von einem angeblichen Treibhauseffekt?

 

„Solange der Mensch weiterhin unbarmherzig niedrigere Lebewesen zerstört, wird er weder Gesundheit noch Frieden erfahren. Solange die Menschen die Tiere massakrieren, werden sie sich auch gegenseitig umbringen. Derjenige, der Tod und Schmerz säht, kann nicht Freude und Liebe ernten.“ (Pythagoras)

 

Zum Thema:

Die Globalisierung zerstört die Natur und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht

 

 

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KORRESPONDENZ der Verfassunggebenden Versammlung

Videolink bitte anklicken:

https://www.bitchute.com/video/G1rLZyIbxaPQ/

Themen:

Urteil des BVG 1951, Brief an die UN und Korrespondenzen

www.verfassunggebende-versammlung.com
www.bundesstaat-deutschland.com

 

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PCB Skandal in Ennepetal -der schleichende Tod!

Bildung einer Bürgerinitative

Sicherlich haben Sie schon etwas von den erhöhten PCB-Werten in Ennepetal gehört!?
Aber kennen Sie auch die Gefahren wie Kindeswohlgefährdung? Werteverlust des Eigenheimes? Imageschaden der Stadt? Gesundheitliche Schädigungen etc. ???
Ist das Wohngebiet „Bauen mit der Sonne“ betroffen und haben die Anwohner mit immensen Werteverlust ihres Grundstückes zu rechnen?  Kann ich mit meinem Hund noch spazieren?
Was war der Politik bereits bekannt? Wer ist haftbar?

Der Bebauungsplan wurde Ende 2017 unter der Bürgermeisterin Frau Imke Heymann beschlossen (Bebauungsplan Bauen mit der Sonne).  Welche Firmen wurden zu dem Zeitpunkt bis zum heutigen Tage mit gefährlichen Stoffen erweitert?
Fragen über Fragen!

Hintergrundwissen:

Die Stadt Ennepetal wurde durch die Verwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises darüber informiert, dass im Gewerbegebiet Oelkinghausen erhöhte PCB-Werte nachgewiesen wurden. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Erkenntnisstand empfiehlt der Ennepe-Ruhr-Kreis, auf den Verzehr der diesjährigen Gartenernte aus bestimmten Bereichen des Ennepetaler Stadtgebietes vorsorglich zu verzichten. Diese Bereiche sind auf der unten angegebenen Karte dargestellt.

Im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises werden seit August Untersuchungen im Umfeld des Gewerbegebietes im Stadtteil Oelkinghausen in Ennepetal durchgeführt. Durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) soll geprüft werden, ob Einträge von PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Nahrungspflanzen, dem Boden und der Luft zu finden sind.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung über einen Niederschlag von kleinen Partikeln veranlasste der Kreis unverzüglich im Rahmen der gebotenen Umweltvorsorge Untersuchungen durch das LANUV. Im Rahmen einer orientierenden Beprobung wurden daher im Juli insgesamt an acht Messpunkten Löwenzahnblätter geerntet. Die Löwenzahnproben wurden mehrfach gewaschen, gefriergetrocknet, gemahlen und auf PCB untersucht.
Nun erhielt der Kreis vom LANUV erste Ergebnisse. An einigen Messpunkten konnten demnach deutlich erhöhte Werte von PCB nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Ergebnisse sieht der Kreis sich in Absprache mit dem Landesamt veranlasst, eine vorsorgliche Empfehlung für die Bürger aus dem Bereich Oelkinghausen und Büttenberg auszusprechen, jegliches Gemüse und Obst aus Nutzgärten vorsorglich nicht zu verzehren.

Grünkohl- und Bodenproben für weitere Untersuchungen

Für weitere Untersuchungen in diesem Gebiet wurden bereits Ende letzten Monats Behälter mit Grünkohlpflanzen aufgestellt, um eine mögliche Luftverunreinigung unabhängig vom Boden zu messen. Die Pflanze eignet sich hervorragend als Bioindikator, da sich auf der großen Blattoberfläche mögliche Schadstoffe aus der Luft absetzen und anschließend vom LANUV analysiert werden können. Ergebnisse werden allerdings erst im Frühjahr 2020 erwartet. Weiterhin erfolgen Bodenproben an 12 Standorten und Emissionsmessungen an möglichen Verursachungsstandorten.
Untersuchungen zu Emittenten laufen
Vor dem Hintergrund dieses derzeitigen Erkenntnisstandes empfiehlt der Ennepe-Ruhr-Kreis, auf den Verzehr der diesjährigen Gartenernte in der in der beigefügten Karte dargestellten Zone vorsorglich zu verzichten. Der Zuschnitt der Karte beruht auf den vorausgegangenen Entnahmestellen und Untersuchungen der Löwenzahnblätter, welche aufgrund eines Partikelniederschlages im Umfeld der Firma BIW Isolierstoffe GmbH durchgeführt wurde. In den jetzt folgenden Untersuchungen gilt es nun abzuklären, ob und gegebenenfalls welche weiteren Emittenten im Umkreis des Gewerbegebietes Oelkinghausen für eine Schadstoffbelastung in Frage kommen.
Quelle: https://www.enkreis.de/aktuelles/news-detailansicht/news/erhoehte-pcb-werte-in-ennepetal-oelkinghausen-nachgewiesen.html

Erhöhte Werte an sechs Stellen

Bisher liegen die Ergebnisse von acht Löwenzahn Proben vor. An sechs Stellen wurde der so genannte Hintergrundwert für PCB überschritten. An einer Stelle um das rund siebenfache, an anderen um das fünf-, vier- und dreifache. All diese Punkte liegen im Gewerbegebiet Oelkinghausen. Der im Norden des Ortsteils Büttenberg gefundene Wert liegt nahe am Hintergrundwert, zwei weitere Löwenzahnproben im Osten waren unauffällig.
„Diesen erhöhten Werten müssen wir natürlich nachgehen. Dies machen wir. Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit mit dem LANUV sowie der Stadt Ennepetal“, erläutert die Kreisverwaltung. Entschieden wurde, in den Stadteilen Oelkinghausen und Büttenberg Grünkohlpflanzen zu verteilen. Sie werden, so die Aussage des begutachtenden LANUVs, eine abschließende Bewertung der PCB Belastungen erlauben.

Gefährdung

-Beeinträchtigt das Immunsystem.
-Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut kann zu Gesundheitsschäden führen.
-Gefahr der Hautresorption
-Gefahr kumulativer Wirkungen.
-Kann das Zentralnervensystem schädigen.
-Reichert sich im Körper an
-Schädigung der Haut möglich.
-Schädigung des Blutes
-Schädigung von Leber und Nieren möglich
-Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
-Stoffe, die als beeinträchtigend für die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen angesehen werden sollten.
-Stoffe, die als fruchtschädigend für den Menschen angesehen werden sollten.
-Stoffe, die wegen möglicher krebserzeugender Wirkung beim Menschen Anlaß zur Besorgnis geben.

Schadstoffe in dieser Gruppe:
PCB 28
PCB 52
PCB 101
PCB 138
PCB 153
PCB 180
PCB, Gemische
Um welchen Stoff es sich genau handelt muss ebenfalls geklärt werden!

Prof. Dr. med. Thomas Eikmann Institut für Hygiene und Umweltmedizin UKGM -Universitätsklinikum Gießen und Marburg Justus-Liebig-Universität Gießen schreibt auf seinen Ausführungen zu PCB:

-Chronische Toxizität: Erkenntnisse aus zwei Massenvergiftungen mit sehr hoch PCBbelastetem Reisöl (Yousho in Japan 1968) & Yu Cheng in Taiwan 1979)
Symptome der Vergiftung: -Schwächegefühl, Sehschwäche, Taubheit der Extremitäten -Veränderungen der Haut (Verfärbung) und Nägel, Haarausfall -Chlorakne -Veränderung von Blutparametern
-Neurotoxizität -Immuntoxizität -Reproduktionstoxizität -Schilddrüseneffekte -Leberveränderungen -Hauteffekte -Kardiovaskuläre Effekte -Diabetes -Kanzerogenität -Sonstige …
-Humanstudien zeigen eine Beeinträchtigung der frühkindlichen Immunabwehr nach perinataler PCBExposition -Im Erwachsenenalter lediglich unspezifische Befunde -Immuntoxizität bildet den kritischen Wirkendpunkt.

Verwendung von PCB

PCB wurde vielseitig eingesetzt. Es diente als Schmiermittel oder in Hydraulikflüssigkeiten, als Weichmacher in Lacken und Kunststoffen (z. T. bis zu 50% vom Gewicht!), in Fugendichtungsmassen jeglicher Art, z.B. für dauerelastische Dehnungsfugen im Betonbau, Anschlussfugen für Türen, Fenster, Sanitär usw. Auch bei vielen Isoliermitteln kam PCB zur Anwendung. So wurden in der Anfertigung von Kondensatoren früher PCB-haltige Isolieröle eingesetzt. Solche PCB belasteten Kondensatoren sind in vielen älteren technischen Geräten vorhanden. (Die Bezeichnungen MP, MKP, MPK auf Kondensatoren weisen auf PCB-Freiheit hin). Auch diente PCB als Flammschutzmittel in Farben und Lacken, haben eine akustisch positive Wirkung in Wand- und Akustikdeckenplattenfarben (weisse Farbe) und auch als Klebstoff für Fussboden wurde PCB verwendet.

Gesetzliche Grundlage: Laut Wikipedia seit 2001 weltweit verboten!

Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle

Anwohner und Haustiere des Baugebietes „Bauen mit der Sonne“

Die Stadt Ennepetal hat am 13.12.2007 den Bebauungsplan Nr. 85 „Bauen mit der Sonne“ als Satzung beschlossen. Der seit dem 01.03.2008 rechtskräftige Bebauungsplan hat den Zweck, den Bedarf nach neuen Siedlungsflächen für den Wohnungsbau zu decken. Zielsetzung des Bebauungsplanes ist vor allem die Nachfrage nach aufgelockerten Siedlungsformen – bestehend aus individuell erstellten Ein- und Zweifamilienhäusern – zu befriedigen.
Quelle: https://www.ennepetal.de/bauen-planung-wirtschaft/stadtplanung/bebauungsplaene/rechtskraeftige-bebauungsplaene-und-v-e-plaene/nr.-85-bauen-mit-der-sonne-inklusive-1.-aenderung/

Der Stadtteil Büttenberg ist in erster Linie ein Wohnstandort und hat etwa 3.300 Einwohner. Darüber hinaus befinden sich diverse kleine Gewerbebetriebe und Werkstätten am Südrand (Rahlenbecke) und am Ostrand (Hembecker Talstraße) der Siedlung.
Das Baugebiet „Bauen mit der Sonne“ liegt an der nord-westlichen Grenze des Gemeindegebietes im Stadtteil Büttenberg. Es ist eine vergleichbar kurze Distanz zu den Zentren der angrenzenden Städte Gevelsberg und Schwelm sowie zum Stadtzentrum Ennepetals selbst von weniger als 3 km gegeben. Hier finden sich breit gefächerte Angebote aus den Bereichen Kultur, Bildung, Einzelhandel und Dienstleistungen. Der Ennepetaler Bahnhof mit regelmäßig verkehrenden Regionalzügen ist etwa 2,5 km entfernt. Die direkte Anbindung des Stadtteils mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt über drei Buslinien und eine Schnellbuslinie. Mit den Buslinien werden Verbindungen im Stunden- sowie Halbstundentakt nach Schwelm, Gevelsberg, Wuppertal, Breckerfeld und nicht zuletzt zu den meisten anderen Stadtteilen Ennepetals und in die Innenstadt hergestellt. Die Schnellbuslinie führt über Schwelm, Sprockhövel und Hattingen nach Bochum. Darüber hinaus gibt es zwei Schulbuslinien, die morgens und mittags den Stadtteil an die Schulen Ennepetals anbinden.
Das Baugebiet liegt unmittelbar in der Nähe vom Industriegebiet Oelkinghausen!

Wir sind nun alle aufgefordert, uns zu versammeln und zu handeln!

Gründung einer Bürgerinitiative auf Facebook:

Auf Facebook bildet sich eine Bürgerinitiative. Ziel ist es die Bürgerinnen und Bürger über gesundheitliche Risiken und weitere Vorgehensweise aufzuklären. Wir wollen Fakten! Schließlich geht es um unsere Heimat und IHRE Gesundheit.

Bürgerinitiative PCB Skandal Ennepetal:

Bürgerinitiative PCB Skandal Ennepetal

Nehmen SIE ihr Recht jetzt wahr!

 

Quelle

 

ddbNews R.

 

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