Enteignung – Denk ich an Diesel in der Nacht, …..

ddbNews von Andy Würger
Die Dieselaffäre hat sicher schon so manchen Besitzer eines Diesel-PKW um den Schlaf gebracht. Es mag nicht sonderlich verwunderlich sein, dass man keinen Verbrennungskraftwagen in Betrieb nehmen kann, ohne entsprechende Abgase/Feinstäube zu erzeugen. Und es ist nicht besonders angenehm, wenn Mensch und Tier diese Abgase einatmen müssen. Besonders problematisch ist das natürlich an Hauptverkehrsstraßen in größeren Städten. Die Politik musste handeln und begann Abgasuntersuchungen, Plaketten in diversen Farbvarianten, die sich am CO²- Ausstoß orientierten einzuführen, die nebenbei auch noch den Nutzen des Autofahrers mehrten, nämlich mehr Einnahmen für die stets bedürftigen Kassen der BRD-Eigentümer generierten. Plötzlich und unerwartet stellte man fest, dass da wohl einige Autobauer gemogelt haben, allen voran, wie kann es auch anders sein, die deutschen Automobilkonzerne. Manipulierte Software soll die Abgaswerte schöngerechnet haben. Diese bösen, bösen Autokonzerne wurden schuldig gesprochen und die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes können nun zusehen, wie ihre Dieselfahrzeuge de facto wertlos werden und diese auch nur noch schwer an den Händler zu bringen sind. Der Schaden geht wahrscheinlich in die Milliarden und die Frage der Schuld ist für Medien und Politik zwar längst geklärt, aber das hilft den Dieselfahrern nun auch nicht mehr.

Bild: greennews.ie

Um das dreckige Spiel mit den Autos, es geht längst nicht mehr nur um den Diesel, zu durchschauen, erinnern wir uns einmal kurz an den Tausendsassa Jean-Claude Juncker, der neben Glatze küssen, Haare im Gesicht kraulen, Ohrfeigen andeuten, Gelage abhalten und sich gerade noch auf den Beinen halten, nicht nur lallen sondern gelegentlich sogar sprechen kann. Im Jahre 1999 gab er folgendes von sich:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Die Abgasgrenzwerte wurden seit Jahren Stück für Stück gesenkt, so das selbst die pfiffigsten Ingenieure die Ohren anlegen mussten, um die Grenzwerte noch einhalten zu können. Und dann kam diese geniale Software ins Spiel, die etwas vorgaukelte, was überhaupt nicht mehr erreichbar war. Hat auch nur ein Automobilkonzern gesagt, die Abgaswerte können wir überhaupt nicht erreichen? Gab es einen Aufschrei? Nö. Also wurde im Junckerschen Stil weitergemacht. Der Abgasschwindel flog natürlich auf und jetzt bringen wir das BRD-Unternehmen Kraftfahrtbundesamt ins Spiel, dass sich ein paar Fragen gefallen lassen muss, auf deren Beantwortung wir jedoch bis zum jüngsten Tag warten können.

  1. Wer hat die Zulassung für die betroffenen Kfz erteilt?
  2. Wie erfolgten die Prüfungen der Fahrzeuge?
  3. Wurden die Abgas-/Feinstaubwerte wirklich gemessen und entsprachen die Werte den geforderten Vorgaben?
  4. Wie war die Qualifikation der Prüfer und wie der Zustand der Messeinrichtungen?
  5. Wieso wird die Verantwortung des Kraftfahrtbundesamtes für die Zulassung der Kfz durch sämtliche Medien verschwiegen? Ohne die Zulassung dieser Fahrzeuge würde es überhaupt keinen Dieselskandal geben.

Sicher könnte man da noch deutlich mehr Fragen stellen, aber diese sollten erst einmal ausreichen, um die sprichwörtliche A-Karte von den Automobilkonzernen an das Kraftfahrtbundesamt und am Ende der Kette an die Fregatte Angela (schlimme Finger würden Schabracke Angela schreiben) und ihre Auftraggeber weiterzureichen. Die Schuldfrage für den Abgasskandal ist für mich längst geklärt.

https://www.welt.de/img/wirtschaft/mobile136177812/1732507827-ci102l-w1024/Crew-Rescued-As-Ship-Runs-Aground-In-The-Solent-5.jpg
Bild: welt.de Es soll sich dabei um die Fregatte Angela handeln

Die Folgen für die Besitzer der „manipulierten“ Autos sind verheerend. Der Wiederverkaufswert für Diesel ist deutlich eingebrochen. War ein Aufschrei der Dieselbesitzer zu vernehmen? Nö. Man erwägt Fahrverbote für Diesel in diversen deutschen Städten. Es werden auch andere Verbrennungsvarianten in die Überlegungen einbezogen, so dass die BRD-Lappen bald nur noch mit einer Pferdekutsche mit biologisch-dynamischer Verwertung der Stoffwechselendprodukte des Gaules zur Arbeit kommen. Ist Widerstand der Betroffenen zu vernehmen? Nö. Jetzt heißt es das Diesel bei jedem 5. Händler nicht mehr in Zahlung genommen werden. Wird es einen Aufschrei geben? Nö., also wird weiter enteignet, bis es kein zurück mehr gibt.
Und worum geht es wirklich? Man wird euch Stück für Stück das Auto wegnehmen, durch idiotische Elektroautos, die in der Herstellung und im Betrieb und der späteren Entsorgung noch höhere Umweltbelastungen mit sich bringen und nebenbei auch noch wie von Geisterhand selbst fahren können, ersetzen. Der ganze Spaß kostet dann natürlich auch noch deutlich mehr. Es wird eine Elektroautosteuer eingeführt, denn schließlich entfällt ja dann die Multimilliarden schwere Mineralölsteuer, Ökosteuer, hastenichtgesehen-Steuer und es muß ja der Nutzen des BRD-Stimmviehs gemehrt werden. Neue Autos bringen neue und vor allem höhere Einnahmen für die BRD-Eigentümer, totale Überwachung als Zusatznutzen und sollte sich jemand erdreisten die Propagandaabgabe nicht zu zahlen, kann die neue, smarte Karre an jedem Ort der Welt einfach per Knopfdruck von jedem BRD-Schergen still gesetzt werden. So schlägt man viele Fliegen mit einer Klappe und da mit einem Aufschrei der BRD-Insassen, oder gar mit Aufständen nicht zu rechnen ist, geht es immer so weiter, bis es wirklich kein zurück mehr gibt.
ddbNews A.
http://www.chip.de/news/Dieselkrise-Jeder-fuenfte-Haendler-nimmt-keine-Diesel-Gebrauchtwagen-mehr-in-Zahlung_138377117.html
https://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/otto-partikelfilter-wer-kann-schon-euro-6c_id_8344433.html
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html
Ihr wollt diesen Wahnsinn nicht? Dann schaltet das Auto aus und dann direkt ddbradio ein, oder geht direkt in eure Verfassunggebende Versammlung.
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