Ellwangen – Polizei stürmt Flüchtlingsheim

ddbNews R.
Ein 23 jähriger Tongolese sollte am Montag, dem 30.04.18 abgeschoben werden. Doch daraus wurde nichts, denn dem bereits in Handschellen abgeführten Mann kamen 150 – 200 Mitflüchtilanten zu Hilfe. Diese postitionierten sich an strategisch wichtigen Punkten und organisierten Widerstand. Die vier Polizisten mussten unverrichteter Dinge von dannen ziehen. Hier kann man nun erahnen, was nicht nur Polizisten blüht wenn Merkels Auftraggeber und sie als willige Marionette, weiteren 10.000 Schwarzafrikanern bereitwillig die Türen unseres Landes öffnet, kommen schon auf einen Verbrecher 150 – 200 bürgerkriegserfahrene Helfer, kann man ohne Rechenkünste schon mal feststellen, was bei 10.000, sich gegenseitig beistehenden und sich bewaffnen wollenden Rechtsbrechern passiert.
 

Heute blies die Polizei in den frühen Morgenstunden  zum Sturm, und rückte mit Großaufgebot im Ellwangener Flüchtilantenlager ein:
.
 

Polizei nimmt Asylbewerber fest – Flüchtlinge wollten sich bewaffnen

|
.
Die Polizei hat in einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen mehrere Afrikaner in Gewahrsam genommen.
  • Gestern war die Abschiebung eines Asylbewerbers aus Togo an der massiven Gegenwehr von anderen Flüchtlingen gescheitert.
  • Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wurden bei dem Großeinsatz mehrere Menschen verletzt.

Nach der gescheiterten Abschiebung eines 23-jährigen Asylbewerbers aus dem westafrikanischen Kleinstaat Togo hat die Polizei am Donnerstagmorgen in der betroffenen Flüchtlingsunterkunft im baden-württembergischen Ellwangen mehrere Afrikaner in Gewahrsam genommen.
Darunter befand sich auch der gesuchte 23 Jahre alten Asylsuchende aus Togo. Er und andere 17 Bewohner, die nach Polizeiangaben in der Vergangenheit wiederholt als Unruhestifter aufgefallen waren, sollen in andere Landeserstaufnahmeeinrichtungen verlegt werden.
„Solche Maßnahmen zur Trennung von Unruhestiftern haben bereits in der Vergangenheit zum Erfolg der Befriedung in der Landeserstaufnahmeeinrichtung geführt“, teilte die zuständige Polizei in Aalen mit. Der Togoer soll nach dem Dublin-Abkommen nach Italien zurückgeführt werden.

Flüchtlinge wollten sich bewaffnen

Die Polizei geht aktuell Hinweisen nach, wonach die Asylsuchenden in der Ellwanger Unterkunft sich bei künftigen Polizeieinsätzen zusammenschließen und gegen Abschiebungen organisieren wollten.
Dies sei bei der gescheiterten Abschiebung eines Mannes aus dem Togo deutlich geworden. „Da es zudem ernstzunehmende Aussagen aus der aggressiven Ansammlung gab, dass man sich bei einem erneuten Auftreten der Polizei nicht nur wieder in ähnlicher Form zur Wehr setzen werde, sondern dass man sich durch Bewaffnung auf die nächste Polizeiaktion vorbereiten wolle, sollen im Zuge der Polizeiaktion Waffen und gefährliche Gegenstände aufgefunden und beschlagnahmt werden“, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei. Die Aufrechterhaltung der Rechtsstaatlichkeit habe oberste Priorität.

Am Morgen verließ zudem ein Rettungswagen mit Blaulicht und in Begleitung eines Einsatzfahrzeugs der Polizei das abgesperrte Gelände der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wurden bei dem Großeinsatz mehrere Menschen verletzt. Demnach sprangen Flüchtlinge aus den Fenstern der Flüchtlingsunterkunft. Dabei hätten einige von ihnen Blessuren erlitten. Auch drei Polizeibeamte seien leicht verletzt worden, konnten ihren Dienst aber fortsetzen. Angehörige des Rettungsdienstes „hatten zu tun“, sagte ein Polizeisprecher vor Ort.
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Aalen stellte für den Vormittag eine weitere Mitteilung zu dem Polizeieinsatz in Aussicht. Er hatte um 05.30 Uhr mit einem großen Aufgebot von Polizisten sowie Spezialkräften mit Dutzenden von Fahrzeugen begonnen.
Afrikanische Asylbewerber hatten in der Nacht zum Montag die Abschiebung des Togolesen mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion abbrechen, weil die Situation für die Streifenwagenbesetzungen zu gefährlich geworden sei, erklärte ein Sprecher. Rund 150 mutmaßliche Flüchtlinge sollen laut Darstellung von Zeugen die Streifenwagen umringt und die Polizisten bedrängt haben.

„Deutschland sagt doch „Welcome“ zu uns“

Unklar war zunächst, ob die Polizisten in der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes den zunächst untergetauchten Afrikaner antreffen wollten. Die Abschiebung des Mannes bleibe Ziel, sagte der Sprecher. In der „Bild“-Zeitung äußerte sich unterdessen ein Mann, der sich als der 23-jährige Togolese ausgab. „Die Polizei hat schon im Februar versucht, mich abzuschieben. Deutschland sagt doch „Welcome“ zu uns Flüchtlingen. Die geben jeder Person eine Duldung“, sagte er.
Seine „Brüder“ seien ihm nun „zur Hilfe gekommen“, sagte er mit Blick auf den gescheiterten Polizeieinsatz. Nach eigener Darstellung sollte er nach Italien abgeschoben werden, wo er zuerst in der EU angekommen war.
Quelle:
 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article176012361/Ellwangen-Polizei-nimmt-Asylbewerber-fest-Fluechtlinge-wollten-sich-bewaffnen.html
.

Horst Seehofer (CSU) bezeichnete die Vorfälle in der Flüchtlingsunterkunft als „Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“. In einer solchen Weise dürfe „das Gastrecht nicht mit Füßen getreten werden“, sagte Seehofer.

Polizei beklagt aggressive Stimmung

Die Polizei sprach auf einer Pressekonferenz von einer aggressiven Stimmung. Einige Bewohner der Unterkunft hätten die Beamten als Feinde gesehen und hätten sie bekämpfen wollen. Berichte, dass während des Einsatzes Waffen in den Flüchtlingsunterkünften gefunden worden waren, hat die Einsatzleitung nicht bestätigt. Allerdings gebe es die Erfahrung, dass „Gegenstände des täglichen Gebrauchs schnell zu Waffen umgemünzt“ werden.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/ellwangen-fluechtinge-abschiebung-togolese

.
 
In der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge wird ein Mann von maskierten Polizisten eskortiert.
Bild:

Razzia in Flüchtlingsheim in Ellwangen – Polizei nimmt Asylbewerber fest

 

Am 03.05.2018 veröffentlicht