CNT France, Bilanz des 5. Mai 2018 – Die Apokalypse hat begonnen

ddbNews von Andy Würger
 
Noch einmal beschäftigen wir uns mit den Geschehnissen um den 05. Mai 2018 und dem Nationalen Übergangsrat CNT auf dem Pariser Place de la Concorde. Im Vorfeld des 05. Mai gab es ein Gespräch zwischen dem Vorsitzenden des CNT, Eric Fiorile und einem Offizier des CRS, einer Art Bereitschaftspolizei. Ganz offensichtlich passten dem ein oder anderem Systemschergen die Aussagen von Marc Granier nicht und wie auch in der BRD üblich, wurde dieser Offizier dafür in die Psychiatrie gesteckt. Da hat der Marc noch Glück gehabt, denn auch die Franzosen sind nicht zimperlich, wenn es um die Beseitigung oder Endlagerung der für das System unangenehmen Zeitgenossen geht.
An besagtem 5. Mai versammelten sich Mitglieder und Anhänger des CNT auf dem Place de la Concorde. Das eigentliche Ziel, den Übergangsrat endlich einzusetzen wurde zwar noch noch nicht erreicht, aber wie wir im nachfolgenden Video und der beigefügten Übersetzung hören und lesen können, sind auch die Franzosen dabei aus ihrem langen Tiefschlaf zu erwachen. Die letzte vergleichbare Veranstaltung fand am 10.06.2016 mit ein paar Dutzend Teilnehmern statt. Dagegen standen am 05.05.2018 schon einmal ca. 3000 Menschen auf dem Platz. Natürlich hätten da auch 300.000 Menschen stehen können, aber wenn man keine Massenmedien zur Verfügung hat, ist das schon recht schwer zu erreichen.

 
Wir möchten uns an dieser Stelle bei Irma für die Übersetzung des Videos bedanken.

Brandheiß eine erste Bilanz zu diesem unvergeßlichen 05. Mai 2018.

Vorwort:

Die Apokalypse hat am 05 Mai begonnen.

Dieses Aufdecken der Hintergründe, das die Wahrheit ans Licht kommen läßt, hat an diesem Tage begonnen. In einem Moment, in dem die Angst und die Konditionierung nicht länger ausreichen, um Ehrgefühl, Würde, Ethik, zu unterdrücken.

Video: (In Bild und Ton: Herr Fiorile)

Ein kleines Video, um den 05. Mai abzuschließen.

Nach drei Monaten Rundreise erstelle ich dieses Video am 06.Mai. Heute Morgen habe ich Paris verlassen und erstelle sofort dieses Video, weil zum jetzigen Zeitpunkt in Frankreich alles möglich ist. Mir könnte alles Mögliche zustoßen, ich könnte verunfallen, heute oder morgen Selbstmord begehen, alles ist möglich.

Man muß sich dessen bewußt sein. Daher mache ich dieses Video, um über den gestrigen Tag Bilanz zu ziehen.

Nun, in erster Linie sind wir hier, um den Nationalen Übergangsrat einzusetzen, d.h., ihm Geltung zu verschaffen. Bei den Sicherheitskräften seine juristische Legitimation durchzusetzen und von ihnen zu verlangen , den CNT im Rahmen des Rechtsstaats einzusetzen, indem sie den Elysée sichern und dem CNT erlauben, einen Aufruf an die Nation zu richten, um die tatsächliche Situation Frankreichs zu erklären.

In diesem Sinne hatten wir alles dahingehend organisiert, aber im letzten Moment geschah dieser neue Zwischenfall, der gleichzeitig eine Bestätigung dessen ist, was wir seit mehreren Jahren ankündigen, nämlich eine stalinistische Diktatur in Frankreich, legitimiert durch seine Führung.

Jetzt zu diesem Zwischenfall. Ich stelle rasch einen Artikel vor, der gerade weltweit in mehreren Zeitungen und zahlreichen Blogs erschienen ist, in den USA, Kanada, Italien, Spanien, Deutschland, sogar in Rußland.

Zum Ersten. Ein Beamter der Bereitschaftspolizei des Elysée, beauftragt mit der Sicherung hochrangiger Persönlichkeiten der Republik, entdeckte Dinge.

Kurz darauf, während einer Übung, bekam er eine Kugel in den Rücken, gerade unterhalb seiner schußsicheren Weste. Ich spare mir die Kommentare hierzu, da Sie sich die Umstände vorstellen können. „Unterhalb der Weste“, etc. Er überlebte den Unfall, aber die drei Mordversuche, die folgten, gaben ihm zu verstehen, daß es sich nicht um einen Unfall gehandelt haben konnte. Er schrieb einen umfassenden Sicherheitsbericht und entschied, alles aufzudecken. Er fertigte ein Video mit dem politischen Oppositionsführer an, andere begangene oder angeordnete Verbrechen enthüllend, befohlen von den oberen führenden Politikern des Landes. Von diesen Verbrechen ist den Franzosen und ausländischen Bürgern noch der Fall Bataclan im Bewußtsein.

Der Mann wurde verhaftet, abgeführt und auf Befehl des Präfekten in eine psychiatrische Anstalt gesteckt.

Am folgendem Tag, dem 05. Mai, wurde der Klinikleitung eine Solidaritätserklärung übergeben und seine Freilassung gefordert.

Die Klinik war verbarrikadiert, abgesperrt, durch Barrieren abgeschottet und von Sicherheitsbeamten bewacht.

Diese Beamten stellten sich die Frage nach der Legitimation ihres Auftrags und ließen uns (den Journalisten) das wissen.

Andere Aufrufe an diesem Tag, und ich beziehe mich immer noch nur auf die Zeitungsartikel, andere Personen, die in der gleichen Situation waren, die ebenfalls Zeugen gewesen waren oder Dinge wissen über verschiedene Ungereimtheiten bezüglich vorsätzlicher Tötung, Betrügereien, dem kriminellen Pädophilennetzwerk, sagten uns, daß auch sie bereit wären, davon zu berichten. (Der Satz ist grammatikalisch falsch,wurde aber so gesagt.)

Die Regierung hat umgehend ein Exempel statuiert, um zu verstehen zu geben, daß alle Welt schweigen müsse.

Im Laufe des gestrigen Tages erhielten wir zahlreiche Zuschriften der Unterstützer unseres Vorgehens; von französischen Bürgermeistern, die Kritik an dieser Diktatur üben und die Einsetzung des CNT und der Menschenrechte wünschen.

Zwei Beispiele dieser Schreiben, und ich spreche von Bürgermeistern aus verschiedenen Regionen Frankreichs:

„Ich beobachte minütlich die Situation in Paris. Die Provinz steht hinter Ihnen und ist bereit, Ihre legale Intervention zu unterstützen und begrüßt die Aktionen, die ausgeführt wurden. Danke (im Namen des) ewigen Frankreich, das ich liebe.“

Ein weiteres Beispiel:

„Danke an Sie und an Marc, diesen Ehrenmann, für das Bemühen, die Gerechtigkeit für das Volk wieder herzustellen…Ich verehre Sie, es lebe Frankreich und die Franzosen.“

Das sind stark emotionale Momente, in denen der wahre Patriotismus bei Leuten wieder erwacht, die Frankreich lieben, seine Kultur. Die kein stalinistisches Frankreich wollen, das sich gerade etabliert.

Außerordentlich bemerkenswert ist: Eines Tages machte ein rangniedriger Politiker vier Mal eine Äußerung in Paris, daß der CNT seinen Willen kundgetan habe, am 05. Mai

eingesetzt zu werden.

Die französische Freimaurerei sprach offen darüber.

Die französische Freimaurerei ist eine gigantische kriminelle Sekte. Sie ist das schlimmste Übel, das die Existenz der Mafia, etc., ermöglicht. Wenngleich einige ihrer Mitglieder integre Menschen geblieben sind, getreu den überlieferten Idealen, sind sie die Ausnahme.

Der Großteil sind diejenigen, die Kontrolle ausüben, die sich inmitten der Regierung befinden. Sie sind Mitglieder einer schwerstkriminellen Sekte, die bedauerlicherweise die Regierung der Republik und damit das Land unter Kontrolle hat.

Sie kontrollieren auch die Medien.

Sie benutzen ihre Mitglieder, um die Einsetzung des CNT zu verhindern, da große Medien nicht über den CNT berichten. Sie versuchen, Informationen zu unterdrücken (wörtlich sagt er: ersäufen).

Etwa geschätzte 1500 Freimaurer sind erschienen, um ihm zuzuhören und darüber haben die MSM berichtet.

Gestern sind doppelt so viele, nämlich 3000 Menschen, zur Unterstützung des CNT gekommen. Darüber hat niemand berichtet, kein Radio, kein TV-Sender, keine Zeitung.

Im Gegenzug haben sie einen anderen Politiker auftreten lassen, über dessen Ausführungen sämtliche Medien berichteten. Sie sprachen von 50 – 100.000 Zuhörern. Alle konzentrierten sich auf seine Rede. Kein Wort über den CNT, der sich vor dem Elysée aufstellen wollte, die Sicherheitskräfte aufforderte, das Recht zu respektieren, indem sie die kriminellen Landesführer in Arrest nehmen sollten.

Unser zweiter Wunsch war, Marc Granier aus der Klinik frei zu lassen.

Wir sind vor der Klinik erschienen, wie bereits gesagt, leider mit dem Ergebnis, eine Situation vorzufinden, daß Rechtsbeistände nicht vor dem kommenden Montag hätten eingeschaltet werden können. Samstags und sonntags ist die französische Justiz nicht erreichbar.

Ich schließe mit dem letzten Punkt, der mir noch sehr wichtig ist. Wir sprechen nicht von der internationalen Presse, sondern ausschließlich von der französischen. Nicht ein Wort über die schweren Vorkommnisse!

Naturgemäß baut sich der CNT aus vielen älteren Menschen auf, die Dank ihrer Lebensjahre und Lebenserfahrung den gewaltigen Niedergang Frankreichs feststellen.

Die, auf Grund ihrer Erfahrungen und Kenntnisse , besser wissen, wie wir Frankreich wieder herstellen müssen, die Schäden beheben können und in welchem Ausmaß diese Politiker unser Land niedergehen ließen und ruinierten. Daher die große Zahl an Älteren, denen ich danke und die ich verehre. Ich danke diesen sehr alten Menschen, die quer durch Frankreich nach Paris gekommen sind, teilweise per Anhalter, in Fahrgemeinschaften, um uns einen Tag lang zur Seite zu stehen. Es sind alte Menschen, die unter dem System dieses Staates leiden. Unter der Kürzung der Renten, der Sozialleistungen. Sie haben Opfer gebracht, um Präsenz zu zeigen.

Bravo, Ihr seid die Ehre Frankreichs.

Es waren auch anständige Journalisten vor Ort, die das System durchschauen, die Vergewaltigung der Menschenrechte. Dank für deren Anwesenheit. Das sind echte Journalisten, leider mit nur kleinem Forum.

Die große Presse verhält sich wie die Übrigen, die wissen, was in Frankreich vor sich geht. Allen Menschen aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin, Qualitätsjournalismus ist Stillhalten auferlegt und sie leiden unter dieser unnormalen Situation.

Auf der anderen Seite haben wir all die schlimmen Schurken.

Mein Schlußwort: Dieses Abenteuer war äußerst ermüdend, aber ich bin überglücklich darüber, gestern einige außergewöhnliche Menschen kennengelernt zu haben, die mir zeigen, daß wir Hoffnung haben dürfen.

Es sind die Aussagen der vielen Bürgermeister, der vielen Menschen, einfachen Bürgern des Landes, die ihre Unterstützung zusagten.

Es gibt auch einige sehr junge, etwa 25-Jährige, die uns beistanden. Sie haben alles verstanden. Sie machten sich die Mühe, die Menschenrechte zu lesen. Sie wissen, wie unser Recht von unseren Führern verhöhnt wird. Junge, die mit der modernen Technik umgehen können und die sich voll und ganz dem CNT verschrieben haben. Ich denke dabei an die Jungen, die aus Montpellier angereist kamen. Danke, Ihr seid großartig.

Dank Euch hat Frankreich eine Zukunft.

Ich denke an andere Junge, die aus der Gegend um Nizza angereist waren, die sich für ihr Land aufopfern. An Andere, die davon angewidert sind, mitansehen zu müssen, wie unsere Armee manipuliert wird. Wie wertige Menschen im Dienste multinationaler Interessen ins Ausland müssen. Sie alle sind manipuliert, fehlgeleitet und werden wie Ware behandelt. Danke für Euer Kommen und dafür, daß Ihr quer durch Frankreich gereist seid, um einen Tag mit uns in Paris zu verbringen. Danke für Euer Verständnis, Eure Stärke, Euren Mut. Ihr löst phantastische Gefühle aus, wenn ich an Euch denke.

Ich ende mit einigen anderen Menschen, denen von der Sicherheitsbehörde.

Sie erhalten ein besonderes Training, eine Komplettformung, sie werden wie Hunde dressiert, um wie Maschinen zu funktionieren und wie Roboter zu werden.

Sie sind keine Menschen mehr. Ihr Blickfeld ist eingeschränkt, sie sind unfähig zu irgendeiner Art von Kommunikation, überhaupt keiner mehr. Sie sind umklammert von einer teuflischen Maschine, und das ist schrecklich für sie.

Dessen ungeachtet haben wir bei einigen von ihnen das menschliche Leuchten in ihren Augen gesehen, ihr Unwohlsein, weil sie erkannt haben, daß wir aus dem Volk es sind, die versuchen wollen, sie zu erretten. Sie wissen um ihren Ex-Kollegen, der mit ihnen zur Stelle hätte sein sollen. Wir sehen den menschlichen Schmerz in ihren Augen, sehen die kleinen Gesten, die sie zu tun wußten. Verstohlen natürlich, aus Angst vor ihren Vorgesetzten. Sie wissen um die Verderbtheit der Freimaurerei, die die ganze Polizei und den Sicherheitsapparat kontrolliert. Von der sie manipuliert werden, die aus ihnen Maschinen macht statt Menschen. Sie sind keine ehrenwerte Menschen mehr, sie sind Roboter. Man fühlt, daß sie leiden. Sobald sie die Uniform anziehen, sind sie in einer prekären Situation.

Ich glaube, an diesem Tag sprachen einige miteinander. Sie haben die Dinge gesehen und wissen, von wem sie verraten werden. Sie erkennen die Gefahr, erkennen, daß Marc Granier ein Ehrenmann ist.

Ich glaube, daß es zwei Mütter der Dinge gibt. Es gibt eine anständige Welt mit einer ebensolchen Polizei und Armee und die wird auftauchen. Wir können nicht fremdbestimmt bleiben.

Epilog:

Der CNT besteht aus Menschen, ausnahmslos selbstlos Frankreich ergeben, der Wahrheit, wahrer Werte: Rechtschaffenheit, Loyalität, Solidarität…

Tretet ihnen bei, laßt uns alle zusammen eine einzigartige Gemeinschaft der Franzosen bilden.

conseilnational.fr

Dieser Rat wartet gerade darauf, seine Funktion aufnehmen zu können.

Alle seine Teilnehmer, hervorragende Menschen, die viel gegeben haben, müssen auf Euch zählen können.

Es liegt nun bei der Armee, ihre Größe zu zeigen.

Wie man lesen oder hören kann, ist der Übergangsrat bereits in den französischen „Amtsstuben“ angekommen und trotzdem liegt noch ein steiniger Weg vor den Franzosen. Habt den Mut und macht einfach weiter.
Die Menschen die sich bisher in den deutschen Gebieten in ihrer Verfassunggebenden Versammlung eingefunden haben, sollten durchaus auch einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen. Unsere wichtigsten westlichen Nachbarn lassen sich von Misserfolgen in ihrem Drang nach wirklicher Freiheit nicht bremsen. Sicherlich haben Franzosen, Deutsche und viele andere Völker noch einen langen Weg vor sich, aber wie heißt denn die Alternative? Wollt ihr wirklich die totale Versklavung, völlige Rechtlosigkeit? Wie will man sich rechtfertigen, wenn eines Tages die Enkel fragen und verlasst euch darauf sie werden fragen „Du hast das doch gesehen was durch die Regierung angerichtet wurde, wieso hast du nichts dagegen unternommen?“. Die Antwort? Keine,  oder Oma, Opa sind ehrlich und sagen: „weil wir es für wichtiger hielten uns an Symptomen des Systems, wie zum Beispiel am Rundfunkbeitrag, mit Petitionen schreiben usw. aufreiben zu lassen, weil wir einen Friedensvertrag wollten, obwohl wir für keinen Krieg verantwortlich waren, weil wir uns in den Kopf gesetzt haben in den kommenden 150 Jahren alle ca. 75.000  deutschen Gemeinden wieder aufzurichten, weil wir glaubten besetzt zu sein, obwohl wir damals längst wussten, dass wir nichts anderes als Kaufland sind, weil wir Angst um unser kleines Stückchen vorgegaukeltes Glück hatten, weil wir uns von Politikern und deren Massenmedien belogen liessen, weil wir der Meinung waren, dass es uns ja gut geht, obwohl Millionen Menschen in unserem Land in Armut lebten, weil wir zu feige oder zu faul waren für unsere Kinder und Enkel eine friedliche Zukunft in Wohlstand für uns alle aufzubauen.“
Deutsche aus allen deutschsprachigen Gebieten, Franzosen, Griechen und alle anderen sind nicht morgen oder übermorgen gefordert, ihre Rechte in die eigenen Hände zu nehmen, sondern jetzt. Das Völkerrecht bietet uns allen das nötige Werkzeug. Niemand muss Guillotines oder andere Erfindungen nutzen, wenn man einfach nur den Raum zwischen den Ohren einzusetzen gedenkt. Die Apokalypse hat für das aktuelle System längst begonnen. Sprengen wir endlich die unsichtbaren Ketten der Sklaverei.

Bild: wirsindeins.org

www.conseilnational.fr
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