Impfungen sind Morde auf Raten

Gesunde Menschen sind vor allem der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge

Viele Impfschäden treten erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können. Was natürlich so beabsichtigt ist. Die Schäden treten früher oder später auf, je nachdem wie stark das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Doch irgendwann ist das Fass voll und es treten die ersten Erkrankungen auf.

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Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang ein Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden. Impfungen sind eine der wichtigsten Säulen dafür.

 

Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum nachdenken bringen. Denn was jetzt zunehmend an schockierenden Details heraus kommt, könnte zum Sturz des globalen Pharma Kartells beitragen. Zwei Wissenschaftler aus den USA, Anthony Samsel und Stéphanie Safe haben in zahlreichen Impfstoffen das Pestizid Glyphosat nachgewiesen.

Doch wie um Himmels willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfstoffe? Da Impfstoffe tierische Bestandteile enthalten, wie zum Beispiel Proteine oder Gelatine, vermutet einer der Wissenschaftler, dass die Hersteller Tiere nutzten, die mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden. Sicherlich auch Futter, dass mit Glyphosat belastet war. Außerdem stellten sie bei Untersuchungen im Labor fest, dass die Mumps Masern Röteln MMR Impfung vom Pharmagiganten Merck, die höchste Konzentration an Glyphosat aufwies. Im März 2015 stufte die WHO Glyphosat als krebserregend ein.

Laut Laborversuchen schädigt Glyphosat und auch seine Abbauprodukte die DNA
von Lebewesen, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führen kann. Glyphosat zerstört außerdem wichtige Darmbakterien und es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn dabei löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat nachgesagt. Solche Verunreinigungen in Impfstoffen werden nicht in den Beipackzetteln angegeben.

Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe
besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.
Impfungen sind praktisch Kampfstoffe, denn den wenigsten Menschen ist bekannt,
was für schädliche Substanzen enthalten sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden.

Die US amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impf-Präparate, welche Zusatzstoffe beinhalten.

Diese Stoffe werden angeblich zur Haltbarmachung und zur Immunstimulation eingesetzt. Nachfolgend findet ihr eine Auflistung, welche Stoffe unter anderem eingesetzt werden.

  • Thiomersal – dieser Stoff besteht zur hälfte aus Quecksilber und ist hochgiftig, Nerven und Hirn schädigend.
  • Mononatriumglutamat – ebenfalls Nerven und Hirn schädigend. Biohersteller tarnen Glutamat häufig als Hefeextrakt.
  • Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze – stehen in Verbindung als Mitverursacher von Demenz und Alzheimer.
  • Formaldehyd – Hirn schädigend und krebserregend.
  • Zitronensäure -auch als E 330 bekannt – erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper und wird aus schwarzen Schimmel hergestellt. Das giftigste Toxin weltweit.
  • Neomycin – ein giftiges Antibiotikum verursacht Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt oder es kommt zum anaphylaktischen Schock.
  • Aceton – ein giftiges Lösungsmittel
  • Serum aus Rindergewebe
  • Nierenzellen von Affen
  • Hühnereiweiß also Gewebe aus Hühner Embryos
  • Gelatine
  • Humanes Albumin (menschliches Protein im Blut) und
  • Zellen aus abgetriebenen menschlichen Föten

Die Impfampullen beinhalten in der Regel meistens mehrere der gerade aufgezählten Stoffe.

Der Pharmakonzern Merck listet auf seiner internetseite in der Beschreibung seiner Masern Mumps Röteln Impfung ganz offiziell folgende Inhaltsstoffe auf: Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin.

Doch das erwähnen Ärzte selten, warum das dürfte ja klar sein. Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung Infanrix ist angebeben, dass Infanrix nicht angewendet werden sollte, wenn bei einer früheren Impfung eine Hirnschädigung aus unbekannter Ursache innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie und Tetanus Impfstoff fortgesetzt werden. Im englischsprachigen Beipackzettel desselben Impfstoffes, wird die Hirnschädigung mit folgenden Beispielen ergänzt: Koma, verminderter grad an Bewusstsein und anhaltende Anfälle. Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) vermutet, dass eine vorangegangene Tetanus Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain barre syndrom stehen könnte. Dieses Syndrom ist eine Erkrankung des Nervensystems und weist eine fünfprozentige Sterblichkeitsrate auf. Weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix Impfstoffe sind Erkrankung des Blutes und des Lymphsystems. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und der Brusthöhle, des Nervensystems und psychiatrische Erkrankungen.

Lügenpresse verschweigt CDC-Studie: 35 570 #Impfschäden innerhalb eines Monats!

Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

Bleiben wir gespannt, wie diese Angaben seitens der fanatischen Impflobby nun relativiert und lächerlich gemacht werden

Die Impfstoffe Infanrix sowie Infanrix hexa sind nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland als Lebensmittel zugelassen. Das Arznei Telegramm, eine medizinische Fachzeitschrift, berichtet bereits 2003 von Todesfällen bei Kindern in Verbindung mit dem Sechsfach-Impfstoff Infanrix hexa. Das US-Gesundheitsministerium, stellt im Internet eine Tabelle zur Verfügung, wo einige mögliche Impfschäden genannt werden. Diese Impfschäden können innerhalb einer Stunde und einigen Monaten auftreten. Das ist nicht die ganze Wahrheit aber immerhin.

Das Beste nun zum Schluss:

Der amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin gab zu, dass Bestandteile von abgetriebenen Föten für die Herstellung von Impfstoffen eingesetzt werden.

Es handelte sich dabei um normal entwickelte Föten von denen Hautgewebe, Organe und Hirnanhangdrüsen abgeerntet wurden. Eine andere interessante Anspielung äußerte Dr. Plotkin bei einer Befragung. Die katholische Kirche hat ein Dokument ausgestellt in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen auch erhalten sollen. Ungeachtet des Faktors, dass Gewebe von abgetriebenen Föten darin enthalten sind.

Impfungen die oral eingenommen werden, können vom menschlichen Körper bis zu einem gewissen Grad noch ausgeschieden werden. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte direkt in das Muskelgewebe gespritzt werden und dadurch viel leichter und schneller ins Gehirn und in die Körperzellen gelangen. Die schädlichen Stoffe sammeln sich im Körper mit jeder zusätzlichen Impfung an. Wer mit noch gesunden Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen ?

 

Quelle

 

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