Die BRD macht’s möglich: Das Todeslabor vor Hamburg – Hier vergiften sie Hunde

Unfassbare Aufnahmen: Deutsches Labor führt brutale Versuche an Hunden durch

In einem Versuchslabor in Hamburg wurden grausame Aufnahmen gemacht. Brutale Versuche werden an jungen Beagle-Hunden durchgeführt. Den Tieren werden offenbar verschiedene Substanzen verabreicht, um dann die Wirkungen und Nebenwirkungen zu analysieren.

Die Aufnahmen konnten von Tierschützer von „Soko Tierschutz E.V.“ gemacht werden. Zu sehen ist, wie brutale Versuche an Hunden ausgeführt werden. Viele der Vierbeiner sterben dabei. Teilweise liegen die verendeten Tiere in ihrem eigenen Blut in Käfigen.

 

Auftraggeber der Versuche ist anscheinend die Schweizer Pharma-Firma Inthera, allerdings werden die Versuche im Tierversuchslabor LPT in der Nähe von Hamburg durchgeführt.

In Deutschland seien solche Versuche einfacher durchzuführen, so die Begründung dazu.

„Es ist günstiger und die Bewilligung ist einfacher. Der Test muss angezeigt werden bei der Behörde, und wenn keine Rückmeldung kommt, dann kann das Labor starten“, zitiert das Portal „Focus“ hierzu eine Mitarbeiterin vom Schweizer Tierschutz.

Nichtsdestotrotz verstoße das Labor gegen internationale Tierschutzbedingungen. Auch Versuche an Affen und Katzen werden in der Einrichtung durchgeführt, wie die Aufnahmen belegen. Das zuständige Veterinäramt hat dem Schweizer Sender SRF zufolge Ermittlungen aufgenommen.

Quellen Sputnik vom 15.10.2019  

und freiesnachrichtenblatt

 

 

Aber nicht nur Hunde:

 

 

Das wird es im Bundesstaat Deutschland nicht mehr geben und man kann nur hoffen die Täter werden verurteilt, denn diese Tierquälerei muß ordentlich bestraft werden und selbstverständlich verboten!

 

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