Kramp-Karrenbauer will mehr Bundeswehreinsätze im Ausland

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Wieder einmal zeigt sich, daß die Bundeswehrtruppen nur noch für Außeneinsätze aufgestellt werden und in ein Land zur Verteidigung gegen Terror geschickt werden sollen. Laut Kramp-Karrenbauer´s Aussage hat sie dies verstärkt gegen Terrorismus und zum Schutz eigener Interessen gefordert. „Die BRD müsse „künftig“ und „offen“ damit umgehen, das sie – wie jedes Land dieser Welt, eigene strategische Interessen hat.“
Welch Interessen? Die einer Regierung, welche lieber Außeneinsätze zur Verteidigung regeneriert und die innere Sicherheit durch Auslandseinsätze gefährdet?

Seit dem 2. Weltkrieg, darf die BRD sich nicht mehr an Auslandseinsätzen beteiligen. Sie darf nur über eine Verteidigungsarmee verfügen, welche die Außengrenzen des „Staates“ und die Bürger darin schützt. Zu mehr ist diese nicht befugt.

Was dürfen Bundeswehrsoldaten und was nicht?

Jenseits des Grundgesetzes

Laut Grundgesetz darf die Bundeswehr nur zur Verteidigung eingesetzt werden. Um Auslandseinsätze hinreichend zu legitimieren, braucht es eine neue Wehrverfassung.  Geh mit mir? Das Grundgesetz geht nicht mit den deutschen Soldaten ins Ausland. Die finden dort zu dem, was sie in Afghanistan tun oder im Syrien-Krieg tun sollen – fast nichts.

Süddeutsche Zeitung

Die Bundeswehr sollte sich besser aus den Konflikten anderer Staaten heraushalten, anstatt unsere Soldaten für diese zu mißbrauchen.

Was ist mit der Aussage „Nie wieder Krieg“? Warum werden im nahen Osten immer wieder Kriege geschürt  um dann Armeen hinzuschicken,obwohl diese selbst über eigene Truppen verfügen? Überall im nahen Osten, mischt sich die Nato ein und die BRD mittendrin.

Anstatt für die innere Sicherheit zu sorgen, was einer Verteidigungsarmee rechtens wäre, mischt man in fremden Ländern mit und verheizt unsere Söhne und Töchter. Mir stellt sich die Frage: Wer greift uns an? Warum ist die Verteidigung in anderen Ländern wichtiger, als im eigenen Land? Das begreife und verstehe wer will.

Sie wisse, „wie schwer das ist, wie viele Opfer das verlangt“. Deutschland müsse in Zukunft „aber auch selbst die Initiative ergreifen, Impulse setzen, Optionen aufzeigen“. Und es müsse bereit sein, „die damit verbundenen Kosten zu tragen – finanziell, politisch und moralisch, wie Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble es jüngst formuliert hat.

Impulse setzen? Optionen aufzeigen? Mehr Verantwortung übernehmen? Die damit verbundenen Kosten tragen – finanziell, politisch und moralisch? Also da scheiden sich die Geister.

Impulse setzen, ja das können wir, indem die Bundeswehr zur Verteidigung im eigenen Lande verbleibt und die Interessen des Volkes und die Grenzen schützt. Damit ist auch die Frage zu den Optionen geklärt.

Verantwortung übernehmen, daß heißt wohl die Pflicht,

1. dafür zu sorgen, dass (in bestimmten Situationen) das Notwendige und Richtige getan wird und kein Schaden entsteht,

2. die Verpflichtung, für seine Handlungen einzustehen und die Folgen zu tragen

3. das Bewusstsein, Verantwortung1 zu haben.

Finanziell gesehen, ist dies eine Zumutung für die Steuerzahler wieder einmal tiefer in die Taschen zu greifen.

Politisch gesehen eine Doppelzünigkeit gegenüber den Menschen in diesem Land

und moralisch gesehen, die Sittlichkeit der Menschen in diesem Land angreifend, in dem man  doppelmoralische Vorwürfe macht, man würde für dieses Land nichts tun.

Nur so könne Deutschland „ein internationales Umfeld beschützen und gestalten, das unseren Werten und Interessen gemäß ist“. Dabei müsse man „grundsätzlich bereit sein, das Spektrum an Fähigkeiten, über das wir verfügen, auch zur Verfügung zu stellen“.Auf den Einwand, dass deutsche Soldaten dann häufiger in Zinksärgen aus dem Einsatz zurückkämen, sagte die Verteidigungsministerin, jeder Einsatz sei gefährlich.


So sieht es also aus, wenn eine Verteidigungsministerin sämtliche Argumente in den Wind setzt. Das internationale Umfeld, hat mit der Verteidigung eigener Grenzen aber nichts zu tun, denn dies dient dem Schutze des Landes. Nur wenn diese Verteidigung in ein anderes Land – wie die Sahelregion, verlegt wird, wer verteidigt dann dieses, unser Land?

Aber lesen Sie selbst, setzen Sie sich mit den Fragen auseinander: Wohin gehört die Bundeswehr? Wer trägt wieder einmal die Kosten für die höher werdenden Verteidigungsausgaben? Sollte sich dieses Land an Auslandseinsätzen zur Verteidigung des Landes vor dem islamischen Terrorismus beteiligen, wenn er doch schon durch unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa hierher exportiert wurde? Wie sehen wir diese Lage und können wir  da  heraus finden, wenn es zu einem globalen Terrorismus kommen sollte? Fragen über Fragen und von der Verteidigungsministerin nur Doppelmoral und Doppelzünigkeit. Sie verlangen, sie fordern und zurückgeben tun sie nichts als Verachtung.

 Rita von ddbNews

Verwendete Quellen:

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