Über 2 Millionen ausländische Arbeitslose

die Industrie knickt ein

und es werden immer mehr auch bei den Einheimischen

Wer glaubt heute noch das Märchen vom Fachkräftemangel? Ein Fachkräftemangel, welcher mit dem Ausgleich von zahllosen ausländischen Einwanderern beseitigt werden sollte. Dies Märchen ist wohl zerplatzt. Was ist die Ursache für den permanenten und unkontrollierten Einwanderungsstrom, der sich nach der BRD und der EU richtet. Was ist der Hintergrund? Das sollte sich jeder Fragen, der das Denken noch nicht verlernt hat.

Je mehr Menschen mit einem „angeblichen“ Migrationshintergrund in dieses Land strömen, um so mehr werden die Sozialkassen geplündert und die Arbeitslosenzahlen steigen oder schießen in die Höhe. Waren es im Mai 2019 noch 12.946.891 Arbeitslose, so steigen sie in diesem Jahr immer mehr. Rechnet man diese 1.997.519.ausländischen Hartz IV Empfänger zu den vom Bundesstaat Deutschland (BSD) errechneten Zahlen, so sind es schon mehr als 15.000.000 Arbeitslose, mit einem Ausländeranteil von ca. 25 %. Und dieser wird steigen, denn die, welche von 2015 bis 2019 in die BRD kamen – ob mit Ausweis oder gar keinem Nachweis, haben weder eine Ausbildung noch irgend einen Beruf gelernt. Sie sind Sozialschmarotzer, welche auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung hier leben.

Sie kamen hier her, als Flüchtlinge. Ein kleiner geringer Teil sind wahre Flüchtlinge, während der größte Teil nur das schöne Leben hier genießen will. Doch die Realität sieht anders aus, als viele von ihnen dachten.

Es werden bis 2021 noch über 3,9 Millionen Migranten hier her kommen. Man verschweigt die wahren Hintergründe, man beutet die Bevölkerung aus, die Renten sind so niedrig wie in keinem anderen Land und hier … ist man einem Sozialsystem ausgesetzt, welches sich heraus nimmt, Menschen mit Migrationshintergrund bevorzugt zu behandeln.

Ich schätze mal, daß wir 2020 dies nicht mehr stemmen können. Die BRD hat in dieser Hinsicht versagt auf ganzer Linie. Anstatt die Arbeitslosenzahlen zu senken, werden immer mehr Menschen aus ihrer Arbeit entfernt. 1000 Menschen hier und 1000 Menschen da. Die Autoindustrie geht den Bach runter, die Altersarmut und die Lebenshaltungskosten steigen, dazu kommen die neuen Steuern – wie CO² oder Öko-Steuer und was es nicht noch alles an Steuern gibt.

Was mir aber am meisten Sorgen bereitet, ist der massenweise Stellenabbau in der heimischen Industrie. Die schlechten Nachrichten über den hiesigen Arbeitsmarkt nehmen kein Ende und was mich natürlich am meisten wundert, das alles im Namen des CO² Schwindels.

Die Kostenbelastungen zur Erreichung der CO2-Ziele erforderten „umfassende Maßnahmen zur Effizienzsteigerung“ in allen Unternehmensbereichen, sagte Konzernchef Ola Källenius zur Begründung.“

Sehen wir uns einmal die Liste der Industriezweige an, wo alles Entlassungen geplant bzw. schon vorhanden sind.

Porzellan-Manufaktur Meissen streicht 200 Stellen

Osram-Betriebsrat bangt um Firmenstandort mit 670 Mitarbeitern

Osram will in Deutschland weitere 800 Stellen abbauen

Edelstahlwerken in Krefeld drohen Stellenstreichungen – 640 Mitarbeiter fürchten um ihren Job

Kureta in Stadtallendorf wird geschlossen 60 Stellen

Große Sorge um Job-Abbau bei Magna Steyr -1.800 Jobs im Feuer

Insolvenz trifft Buchungen, Thomas Cook streicht Reisen für 2020

Die deutsche Thomas-Cook-Tochter streicht auch die für das kommende Jahr gebuchten Reisen. Damit verdichten sich auch die Zeichen, dass die deutsche Tochter des insolventen Reisekonzerns nicht mehr zu retten ist.

Prestigeprojekt gestoppt: Adidas schließt seine Speedfactory

Ein herber Rückschlag ist das auch für den Kfz-Zulieferer Oechsler, der das Werk in Ansbach für Adidas betreibt – und der Millionen darin investiert hat. Oechsler muss nun entscheiden, wie es mit den Anlagen und den dort beschäftigten Mitarbeitern weitergeht.

Röthlein: Spedition Gerhardt meldet Insolvenz an

235 Beschäftigte müssen um ihren Arbeitsplatz bangen

IAC baut in drei Schritten 101 Arbeitsplätze ab

MTD will bis zu 195 Stellen streichen

Belegschaft in großer Sorge: 180 Jobs bei Venator in Homberg in Gefahr

Windkraft-Riese Enercon streicht 3000 Jobs

Anlagenbauer Dürr streicht Hunderte Stellen bei Tochterfirma Homag

Streichung von 350 Stellen von 4.100 Stellen.

Job-Verlust: Outokumpu will 200 Stellen in Krefeld streichen

200 Stellen von 1.300 Stellen.

13.000 Stellen in Gefahr: Baden-Württemberg in der Wirtschaftskrise – Die Zündkerze als Grablicht

Maschinenbaukrise: Dunkermotoren will im Schwarzwald viele Stellen streichen

Offenbar deutlich über hundert Stellen betroffen, monatelange Flaute bei Aufträgen,

130 Jobs in Trier in Gefahr JTI-Gesamtbetriebsrat berät über Stellenabbau

rund 130 Stellen abbauen.

Golfino beantragt Insolvenz

Insolvenz-Einreichung

 

Ca. rund 400.000 Stellen werden abgebaut, bei den Insolvenzen Firmen, wo keine Zahlen bekannt sind wird es vielleicht noch einmal um ca. 100.000 Stellen gehen. Da könnte man jetzt spekulieren, aber das belassen wir mal anderen.

Was also kommt auf uns zu? Eine immer mehr und ins immense steigende Arbeitslosenrate, welche auf ca. 25% ansteigt, nicht nur mit unseren heimischen Fachkräften, sondern auch mit denen, welche ungebildet zu uns ins Land geholt werden. Mit einer anderen Sichtweise und anderen Religionen, so daß das deutsche Sozialsystem, welches einmal für den Deutschen Menschen nützlich sein sollte ZUSAMMENBRICHT und somit hat diese sogenannte Regierung „BRD“ auf ganzer Linie versagt.

Wir brauchen keine Fachkräfte aus Drittländern, denn wir haben genug und diese sind in den Jobcentern schön aufgelistet zu finden.

 

Quelle hier

ddbNews Rita

 

Die Medien berichten allerdings genau das Gegenteil, wahrscheinlich um die Bevölkerung weiter zu täuschen. Man will uns weismachen, daß es seit 1990 noch nie so wenigen Arbeitslose gab !So kam das auch in den Tagesthemen im TV!

ddbNews Red.

Arbeitslosenzahl auf niedrigstem September-Stand seit 1990

Das ist der niedrigste September-Stand seit der Wiedervereinigung. Es sind auch 85.000 Arbeitslose weniger als noch im August und 22.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt – also Spezialeffekte wie den Beginn des Lehrjahres herausgerechnet – steht immer noch ein Minus von 10.000 zu Buche. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte gegenüber August und liegt mit 4,9 Prozent sogar wieder unter der Fünf-Prozent-Marke.

 

 

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