Zensur, Sondereinheiten und Gefängnis – Regierung bereitet massiven Schlag gegen Kritiker vor

In Zeiten knapper Kassen, in denen Kinder vor einfahrende Züge gestoßen und Deutsche am helllichten Tage mit einem Schwert durch einen muslimischen Flüchtling massakriert werden, beabsichtigt diese Bundesregierung dem BKA 440 zusätzliche Stellen im Kampf gegen rechts zu genehmigen. Der Steuerzahler darf seine eigene Überwachung und staatliche Einschüchterung somit selbst zahlen, während meist muslimische »Flüchtlinge« über 1 Million Straftaten im Land begehen und mehrheitlich weder im Gefängnis landen noch abgeschoben werden.

Zensur, Sondereinheiten und Gefängnis – Regierung bereitet massiven Schlag gegen Kritiker vor

Merkel-Regime: Hemmungslos und in bester Gestapo-Manier wird zukünftig gegen Kritiker agiert

Die Bundesregierung baut deutsche Sicherheitsbehörden zu Schwert und Schild der Einheitsparteien um. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Linie gebracht wurde, wird jetzt das Bundeskriminalamt gegen aufmüpfige Bürger in Stellung gebracht. Anstatt Grenzen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt durch illegale Einwanderer zu schützen, baut die Merkel-Regierung im Verborgenen ein massives Repressionsarsenal gegen Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik auf.

Die sozialen Netzwerke haben der Demokratie in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Ohne des ehrenamtlichen Engagements Hunderttausender Bürger und Regierungskritiker im Netz und ohne die Reichweitenstärke von migrationskritischen Nachrichtenseiten wäre die grundgesetzwidrige und illegale Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstätten widerspruchslos geblieben.

Die Wahlergebnisse ehemaliger Volksparteien kennen seitdem, genauso wie die Auflagen der Mainstream-Medien, nur noch eine Richtung – steil bergab. Doch die abgestraften Eliten denken nicht daran ihre hochbezahlten Mandate, Regierungsämter und Medienjobs kampflos dem überlebenswichtigen gesellschaftlichen Wandel unterzuordnen, sondern bedienen sich längst dem Arsenal totalitärer Staaten zum eigenen Machterhalt.

Die Wiederherstellung des Meinungskartells  soll ihnen weiterhin Mandate und Profite sichern. Offen werden selbst linksradikale Organisationen, kriminelle Antifa-Banden und dubiose »Stiftungen« wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Millionen an Steuergeldern aufgerüstet. Dass die Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane mitgegründet wurde, rundet bei diesem antidemokratischen Verhalten das Bild symptomatisch ab.

Statt Migrantengewalt werden Kritiker dieser Zustände bekämpft

Wie drastisch sich die Sicherheitslage im Land durch die unkontrollierte Masseneinwanderung verschlechtert hat, weist der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nach. Demnach sind laut den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) mehrheitlich muslimische Flüchtlinge für eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren verantwortlich.

Doch anstatt eine Sicherheitsoffensive zum Schutz der Bürger zu starten, etwa eine nicht nur symbolhafte Massenabschiebung von 500 Flüchtlingen, die als Gewalttäter verurteilt wurden, stellt die Merkel-Regierung dem BKA Millionen an Steuergeldern zur Verfügung – im Kampf gegen rechts.

Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.

Nicht der Umstand von brutalen Massenvergewaltigungen, wie sie durch syrische Asylbewerber in Freiburg verübt wurden, ist für die Bundesregierung ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt und die sich etwa auf die islamische Sozialisation der Täter und den gepredigten Hass auf Frauen, Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten bezieht. Das Hauptproblem liegt laut der Merkel-Regierung in der Kritik der Bürger an diesen barbarischen Taten. Dass Beleidigungen und Drohungen, egal auf welchem Medienkanal sie verbreitet werden, Straftaten darstellen und verfolgt gehören, ist eine Selbstverständlichkeit.

Dass die Politik jedoch größere Anstrengungen unternimmt, Kritiker an diesen Zuständen sowie an der katastrophalen Flüchtlingspolitik mundtot zu machen und einzuschüchtern, zeigt einmal mehr den Verlust von jeglichem Wertekompass in Berlin-Mitte auf.

Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden. Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln. Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.

Nachdem der unbequeme Hans-Georg Maaßen durch den CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz ersetzt wurde, ist der Inlandsgeheimdienst wieder vollkommen unter der Kontrolle der Merkel-Regierung. Vollkommen lächerlich machte sich Haldenwang gleich mit seinem ersten Interview im linken Tagesspiegel, wo er im Angesicht von 865 islamistischen Terrorverfahren im Jahr 2018 und dem damit belegten Sicherheitsrisiko Islam verkündete, dass das Personal des Inlandsgeheimdienstes gegen rechts verdoppelt wird.

Quelle

 

ddbNews R.

 

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Was muß noch passieren bis die Toleranzschwelle der Deutschen kippt?

ddbNews R.

Mit Teddybärchen und Blumen standen irritierte, gutmenschliche, medienverseuchte und des Denkens Entwöhnte,  an den Gleisen um zu bejubeln was sie heute mordet.

„Refugees welcome „war der Schlachtruf, den man mittlerweile wörtlich nehmen kann!

Wieder kam ein Mensch, völlig unschuldig ums Leben, 8 Jahre alt , wurde er von einem Schwarzafrikaner aus Eritrea mit seiner Mutter auf die Gleise des einfahrenden Zuges gestoßen und starb. Die Mutter überlebte, hat aber wohl den Rest ihres Lebens mit den Bildern ihres sterbenden Kindes zu kämpfen. Nie wird sie das vergessen können auch ihr Leben wurde damit für immer verändert.

 

Bericht:

Schon wieder wurden Menschen vor einen heranfahrenden Zug gestoßen. Diesmal geschah die grausige Tat am Frankfurter Hauptbahnhof. Der Bahnsteig war voll, viele Familien mit ihren Kindern waren auf dem Weg in die Ferien.

Dann geschah gegen 10 Uhr morgens auf Gleis 7 das Schreckliche: Ein etwa 40-jähriger Afrikaner aus Eritrea stieß eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich im letzten Moment retten. Das Kind wurde vom Zug erfasst und kam zu Tode [siehe Berichte »Focus-Online«, »n-tv«].

. Die Polizei nahm einen 40-jährigen Eritreer fest.

Das Kind starb noch in Frankfurt am Hauptbahnhof. Bei dem Opfer handelt es sich um einen achtjährigen Jungen.

Der Täter flüchtete, verfolgt von Augenzeugen und konnte kurz darauf festgenommen werden.

Bei dem Mann handle es sich um einen 40-jährigen Afrikaner erklärte eine Polizeisprecherin. Zum Motiv war noch nichts bekannt. Am Hauptbahnhof sei es zu einem „massiven Polizeieinsatz“ gekommen.

Nach aktuellen Polizeierkenntnissen kannten sich Täter und Opfer nicht.

Wie die „Bild“ berichtet, soll der Täter aus Eritrea gleich nach der Frau und dem Kind versucht haben, eine weitere Person ins Gleisbett zu stoßen. Diese wehrte den Angriff jedoch ab.

Ein Bahnmitarbeiter sagte dem Blatt: „Ich habe gesehen, wie er den Jungen ins Gleis geschubst hat.“ Der Lokführer habe keine Chance gehabt, Tränen überkommen den Mann. (dpa/red)

 

Wieviele Opfer braucht es noch bevor Ihr nicht mehr wegschaut und endlich souverän handelt?

Weit über 1000 Tote Deutsche durch Migranten, langt den Deutschen noch nicht, gestern wurde ein 8-jähriger Junge von einem Migranten vor einen ICE gestoßen. Die Deutschen sind auch für dieses Drama selbst verantwortlich, weil sie seit Jahren eine volksfeindliche Regierung dulden, die eine feindliche Migrationspolitik betreibt und schauen seit Jahren nur tatenslos zu, in der Hoffnung in der eigenen Familie ist ja noch nichts passiert!

Und so summiert sich Einzelfall an Einzelfall!

Weder die Politik noch diese verfluchten BRD Parteien werden da helfen, wie zu hören war , will man die Sicherheitsvorkehrungen an den Bahnhöfen verschärfen, so wie schon bei Volksfesten??? Nicht die Rede davon ist aber, das Elend an der Wurzel zu packen und hier keine Migration, die sowieso nicht klappt weil die Leute sich gar nicht integrieren wollen und werden, zuzulassen.

Fazit ist,  die Politik, Justiz und Parteien werden nichts unternehmen, sie werden das Übel nicht beseitigen, es ist alleinige Aufgabe des Volkes hier nun langsam aber sicher aufzuräumen und die Verursacher des Schreckensszenarios hinter Gitter zu bringen und damit sind durchaus nicht nur die Täter gemeint, sondern ganz klar auch die Politikvertreter in den Parteien!

Entzieht ihnen endlich Eure Stimmen und jagt sie zum Teufel! Ihr seid die Souveräne im Land und nicht irgendeine Partei die hier Politik macht!

NUR JAMMERN REICHT NICHT!

 

 

 

 

 ddbNews R. ( fett)

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Verfassungsschutz beobachtet „völkische“ Familien

Was zum Teufel ist da los und was haben Traditionsbewusstsein, zurückgezogene Lebensweise mit einem rechtsextremistischem Weltbild zu tun? Bei 1. min.03 steht auf dem Plakat : Sichere Grenzen – sichere Zukunft ! Diese Selbstverständlichkeit wird medial ausgeschlachtet.

National sein heißt fremdenfeindlich

und Zitat

„Brauchtumspflege hat völkische nationalistische Ansätze und ist damit rechtsextremistisch!“

 Natürlich hat die Amadeu Antonio Stiftung und damit die nette Anetta,

wir berichteten

die Nase wieder voll drin und riecht Verdächtiges !

Was reitet den NDR eigentlich, Menschen, deren Lebensweise den Redakteuren nicht passt, als SOGENANNTE „völkische Familien“ zu bezeichnen? Im Nordosten Niedersachsens leben einige Familien betont traditionsbewusst und abgeschottet. Laut Verfassungsschutz steckt dahinter ein rechtsextremistisches Weltbild.
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Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

Ähnliches Foto

 

Deutsche wacht blos nicht auf das freut dann die nette Anette! Wenn Ihr nämlich aufwacht wird das Wesen  arbeitslos, das geht ja gar nicht! Deshalb tut sie alles mit Hilfe ihrer Stiftung, Euch in den Dreck zu ziehen, selbst wenn ihr Brauchtum pflegt und sichere Grenzen für ein sicheres Leben wollt, was schon immer etwas ganz natürliches war!

Bildergebnis für Anetta Kahane Bilder Satire

Heute nicht mehr denn Anetta ist da!

Gelernt ist gelernt – eine Fachkraft in ihrem Element


Wem verdanken wir diese Entwicklung? Viele Menschen aus den alten „Neuen Bundesländern“ fühlen sich da an alte Zeiten erinnert, wo eifrige Stasi-Maulwürfe und Spitzel alles durchwühlten, abhorchten und meldeten. Und damit liegen sie nicht falsch. Ganz vornedran agiert hier die Amadeu-Antonio-Stiftung unter ihrer Vorsitzenden Anetta Kahane. Die Dame ist – was man anerkennend erwähnen muss – im Gegensatz zu vielen Politikern und Stiftungsvorsitzenden nicht jemand, den man einfach mal aus partei- oder machtpolitischen Gründen oder aus Proporz auf einen gut dotierten Posten hievte. Nein, Frau Kahane ist eine versierte, erfahrene Fachkraft, die das Metier von der Pike auf gelernt hat und ihr Expertenwissen und -können auch voller Leidenschaft einbringt in diese Aufgabe. Sie hat nachweislich bei einem der Besten der Branche gelernt und gearbeitet: Dem Staatssicherheitsdienst der Deutschen Demokratischen Republik, liebevoll auch „Stasi“ genannt. Frau Kahane war laut ihrer Akte eifrig. Sie berichtete über Freunde, erstellte Namenslisten von Feiern im Freundeskreis, packte über persönliche Beziehungen aus, belastete Freunde und Bekannte und wurde mit einem goldenen Füllfederhalter, Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen belohnt.

George Soros & Amadeu Antonio Stiftung: Mit Stasi-Methoden für Menschenrechte

Sie macht das nicht für Geld, sie macht das aus Überzeugung, das ist besonders gefährlich! Agieren an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit das ist Kahanes Leidenschaft und Hobby , denn wer macht so was schon für Zigaretten und Schnaps?

ddbNews R. für fettgedruckte Texte

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Die Täter sind unter uns.

ddbNews R.

Hubertus Knabe hat sich als Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen viele Jahre lang intensiv mit der DDR-Staatssicherheit, den Oppositionsbewegungen im Ostblock sowie der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigt. Nun widmet er sich  der Vergangenheit und Gegenwart der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, die einen verzweifelten Kampf gegen Rechts führt.

Sein Beitrag mit dem Titel: Die Täter sind unter uns. sollte gelesen werden.

Auszug:

 Annetta Khahane als IM Victoria

Die Verpflichtungserklärung die sie unterschrieb lautete:

„Hiermit erkläre ich mich bereit, auf freiwilliger Basis mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenzuarbeiten. Ich verpflichte mich, mit niemandem über diese Verbindung zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen wähle ich mir den Decknamen Victoria.“

So begann alles im Jahre 1974. Kahane , die gestern , 25.07. 65 Jahre alt wurde, war damals knapp 20 Jahre alt. Acht Jahre und nicht nur sechs, wie sie selbst bisweilen erzählte, war sie als Spitzel für die Geheimpolizei Stasi  (Staatssicherheit)der SED-Diktatur tätig, lieferte  Berichte über Freunde und Bekannte. Keiner war vor ihr sicher, der in ihre Nähe kam. Selbst persönlichste Dinge landeten so direkt bei der Stasi-Geheimpolizei, ohne daß die Menschen davon Kentnisse hatten. Dabei kommt Hubertus Knabe nach umfangreichem Aktenstudium zu dem folgenden Fakten:

»Den Unterlagen zufolge zeigte Kahane keine Hemmungen, über andere Personen Auskunft zu geben. (…) Neben Einschätzungen zu den politischen Auffassungen der Diplomaten hintertrug sie der Stasi auch viele private Details – von der Kleidung über das Benehmen bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Für das MfS waren diese Informationen vor allem für die Anfertigung von Personendossiers von Bedeutung. Im Ministerium für Staatssicherheit bildeten diese gleichsam das Fundament der geheimdienstlichen Arbeit. 

Auffällig an Kahanes Berichten ist ihre nahezu ungebremste Bereitschaft, der Stasi auch über ganz private Begegnungen zu berichten. Wer das Pech hatte, mit ihr gemeinsam Polterabend oder Fasching zu feiern, landete, ohne dies zu ahnen, anschließend häufig in einer Stasi-Akte. (…)

Kahanes Berichte betrafen aber nicht nur Ausländer, sondern auch DDR-Bürger. Diese gerieten dadurch noch mehr in Gefahr, weil sie sich einem Zugriff der Stasi kaum entziehen konnten. Bereits in ihrem zweiten Gespräch mit dem MfS-Offizier nannte Kahane 1974 mehrere Personen, die „potentiell für staatsfeindliche Handlungen“ infrage kämen. Zwei Jahre später teilte sie über zwei prominente DDR-Künstler mit: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ (…) Dass Klaus Brasch, wie im Internet behauptet wird, wegen ihrer Denunziation vier Jahre später Selbstmord beging, wird durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

Kahane informierte ihren Führungsoffizier auch über Sympathisanten des ausgebürgerten DDR-Liedermachers Wolf Biermann. Eine Bühnenbild-Studentin brandmarkte sie „als politisch ungefestigt und unklar“. Einen in Mozambique eingesetzten DDR-Experten, der sich negativ über Land und Leute geäußert hatte, prangerte sie wegen „rassistischer Tendenzen“ an. Von Partys oder Geburtstagsfeiern übermittelte sie akribisch die Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer. Einige der IM-Berichte hat der Journalist Dirk Maxeiner unlängst ausführlicher dokumentiert – als erster und einziger, obwohl die Akte seit 27 Jahren zugänglich ist.«

Die  Geschichte der IM Victoria

Hubertus Knabe beleuchtet nicht nur die 1970er und  1980er Jahre, sondern auch die Zeit nach 1990 und zeigt auf,  wie Anetta Kahane ihre  Vergangenheit nach 1990 selbst darstellte und schönte.

 

»Der Ausstieg aus der IM-Tätigkeit ist Kahane zweifellos positiv anzurechnen. Andere Spitzel haben bis zum Ende der DDR weitergemacht. (…) Stimmt es, dass sie – wie sie im April 2016 erklärte – ihre IM-Vergangenheit stets öffentlich gemacht und nie beschönigt hat? Die Antwort auf diese Frage ist, wenn man so will, die zweite Geschichte der IM „Victoria“. 

Nach dem Erscheinen eines kritischen Artikels über Kahanes IM-Tätigkeit im Focus im Dezember 2016 verwahrte sich die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung gegen den Vorwurf, sie habe ihre MfS-Biografie lange Zeit verschwiegen. Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen, sie habe „vielfach vor dem Jahre 2002 auf die IM-Verstrickung hingewiesen“. Zum Beweis nannte sie mehrere Personen, die sie 1990/91 informiert hätte. Eine Bestätigung durch die Genannten wurde allerdings nicht vorgelegt. Öffentlich wurde ihre Stasi-Tätigkeit verschiedenen Presseberichten zufolge freilich erst im Oktober 2002 – nachdem sie von der Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) für das Amt der Ausländerbeauftragten vorgeschlagen worden war. (…)

In einem Bericht aus dieser Zeit heißt es, ihre Absage für das Amt „erfolgt nun zwei Tage, nachdem sie eine IM-Tätigkeit zugab.“ Laut einem weiteren Artikel gestand sie damals ein, als die Akte Anfang der neunziger Jahre „gekommen“ sei, habe sie „nicht das größte Interesse an einer Veröffentlichung“ gehabt, da ihr gesamtes Leben aus diesem einen Punkt heraus hätte bewertet werden können. Liest man die Artikel dieser Zeit, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kahane damals auch den Inhalt ihrer IM-Tätigkeit zu beschönigen versuchte. (…)

Als Heldin statt als Spitzel präsentierte sich Kahane auch in ihrer 2004 erschienenen Autobiografie. Statt reinen Tisch zu machen, beschreibt sie sich dort als Kritikerin der DDR, die sich nur widerwillig mit einem Mitarbeiter des MfS getroffen hätte. Die Stasi hätte sie bei der Anwerbung unter Druck gesetzt. Ihr sei es sogar verboten worden, sich mit Lateinamerikanern zu treffen, und wegen ihrer politischen Einstellung habe sie lange Zeit nicht ins Ausland reisen dürfen. Ihre Spitzelberichte erwähnte sie nicht. Stattdessen behauptete sie: „Ich wollte auf keinen Fall schlecht über Leute reden, über deren Absichten und Ansichten, selbst wenn ich sie nicht teilte.“ Dieses Selbstbild bestimmt bis heute die Selbstdarstellung Kahanes.«

Kahane und die Amadeu Antonio Stiftung ließen sogar Gutachten erstellen, in denen versucht wurde, Kahane reinzuwaschen. Höchst fragwürdige Gutachten, wie Hubertus Knabe dezidiert aufzeigt. Und so kommt der Historiker zu dem Resumé:

»Dass die Helfershelfer der SED-Diktatur heute wieder über Macht und Einfluss verfügen, ist vor allem für die Opfer der Stasi schwer zu verstehen. Viele von ihnen haben sogar den Eindruck, dass Kahanes politische Aktivitäten nahtlos an ihre früheren Zusammenarbeit mit dem MfS anknüpfen. Die Vergangenheit kehrt in ihren Augen gleichsam zurück.«

Das geschönte Bild von IM Victoria

Anetta Kahane und die Amadeu Antonio Stiftung, viele Medien und auch der Gutachter Dr. Helmut Müller-Enbergs haben ein Bild von den Spitzeleien und Ausforschungen der IM Victoria gezeichnet, welches man nach Betrachtung der vorliegenden Akten nur als mindestens stark geschönt bezeichnen kann. Wenn man die Geschichte vollständig betrachtet, dann fächert sich ein Bild einer über Jahre aktiven Spitzelfrau auf, die umfänglich aus dem privaten Bereich berichtet, Menschen dem Ministerium für Staatssicherheit zur IM-Rekrutierung vorschlägt, Westjournalisten aktiv ausspäht (inklusive der auftragsgemäßen Einführung eines anderen IM), die detailliert über das Brautpaar zweier jüdischer Familien in West-Berlin berichtet und schließlich in mindestens einem Fall ihre Arbeit und ihr Privileg als Dolmetscherin in Afrika dahingehend missbraucht, einen DDR-Bewohner glasklar beim MfS zu denunzieren.

Dies ist zunächst einmal etwas, womit Frau Kahane selbst zurecht kommen muss. Daran ändert auch nichts, dass sie ihre Stasi-Tätigkeit nach acht Jahren beendete. Gegenüber ihrem Führungsoffizier begründete sie laut Akte dies mit Stress und ihrem Wunsch, eine private Beziehung damit nicht zu belasten. Diese habe selbst einmal eine Verbindung zum MfS gehabt und besitze jetzt eine völlig negative Position zu diesem. Ihr Führungsoffizier glaubt auch eine Veränderung in den politischen und ideologischen Ansichten zu beobachten. In der Folge wurde ihre Akte archiviert und die Bestätigung als Reisekader aufgehoben. Im letzten Aktenvermerk heißt es:

„Zugeständnisse wollte der IM lediglich insofern machen, daß er sich melden wolle, wenn er bedeutende Informationen…hat.

Angesichts ihrer Vergangenheit und insbesondere, falls sie ihre politisch-ideologische Einstellung tatsächlich geändert haben sollte, würde es naheliegen, dass Anetta Kahane es vermeidet, erneut auch nur in den Geruch der Denunzierung von Andersdenkenden zu geraten. Insbesondere, wenn es sich dabei um ehemalige Opfer der Staatsicherheit handelt, ist es abenteuerlich, sich in die Nähe entsprechender Aktivitäten zu begeben.

Leider ist das Gegenteil der Fall. 

So findet am kommenden Donnerstag, den 14. Februar, in der Räumen der Amadeu Antonio Stiftung eine von der Landeszentrale für politische Bildung in Berlin geförderte „Fachtagung“ statt. Titel: „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“.

Anetta Kahane ist eine der Einladenden dieser „Tagung“ und will nun offenbar mit darüber entscheiden, welche Teile der Aufarbeitung der SED-Diktatur demnächst als „rechts“ gebrandmarkt und womöglich ausgegrenzt werden können. Damit urteilt sie auch über die Arbeit von Menschen, die von jenem Ministerium für Staatssicherheit verfolgt wurden, dem sie als inoffizielle Mitarbeiterin jahrelang gedient hat. Diese Konstellation ist – völlig unabhängig von der Frage, wie „rechts“ nun Vertreter der DDR-Aufarbeitung sein mögen oder nicht – ein politischer Skandal.

Besonders problematisch wird der Sachverhalt dadurch, dass diese Tagung unter geradezu konspirativen Bedingungen organisiert und vor der Öffentlichkeit versteckt wurde. Sie war weder  auf der Amadeu Antonio Website auffindbar noch wurde sie sonstwie in gebührender Weise der Öffentlichkeit bekanntgemacht. Eine Anfrage von Achgut.com an den Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung blieb unbeantwortet. Kurz vor Anmeldeschluss, war dann im Veranstaltungskalender der Stiftung eine Terminankündigung zu lesen mit dem Hinweis:

„Leider ist die Fachtagung ausgebucht. Aufgrund des regen Interesses werden wir uns bemühen, eine Folgeveranstaltung zu organisieren“.

Man möchte offensichtlich unter sich bleiben. Angesichts der Akte Kahane kann man dieses Verfahren konsequent nennen.

Nur eine Politik, die völlig den Kompass verloren hat, kann die Ausrichtung einer solchen Tagung durch eine Person mit Frau Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung fördern.

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

 

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