Zensur, Sondereinheiten und Gefängnis – Regierung bereitet massiven Schlag gegen Kritiker vor

In Zeiten knapper Kassen, in denen Kinder vor einfahrende Züge gestoßen und Deutsche am helllichten Tage mit einem Schwert durch einen muslimischen Flüchtling massakriert werden, beabsichtigt diese Bundesregierung dem BKA 440 zusätzliche Stellen im Kampf gegen rechts zu genehmigen. Der Steuerzahler darf seine eigene Überwachung und staatliche Einschüchterung somit selbst zahlen, während meist muslimische »Flüchtlinge« über 1 Million Straftaten im Land begehen und mehrheitlich weder im Gefängnis landen noch abgeschoben werden.

Zensur, Sondereinheiten und Gefängnis – Regierung bereitet massiven Schlag gegen Kritiker vor

Merkel-Regime: Hemmungslos und in bester Gestapo-Manier wird zukünftig gegen Kritiker agiert

Die Bundesregierung baut deutsche Sicherheitsbehörden zu Schwert und Schild der Einheitsparteien um. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Linie gebracht wurde, wird jetzt das Bundeskriminalamt gegen aufmüpfige Bürger in Stellung gebracht. Anstatt Grenzen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt durch illegale Einwanderer zu schützen, baut die Merkel-Regierung im Verborgenen ein massives Repressionsarsenal gegen Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik auf.

Die sozialen Netzwerke haben der Demokratie in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Ohne des ehrenamtlichen Engagements Hunderttausender Bürger und Regierungskritiker im Netz und ohne die Reichweitenstärke von migrationskritischen Nachrichtenseiten wäre die grundgesetzwidrige und illegale Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstätten widerspruchslos geblieben.

Die Wahlergebnisse ehemaliger Volksparteien kennen seitdem, genauso wie die Auflagen der Mainstream-Medien, nur noch eine Richtung – steil bergab. Doch die abgestraften Eliten denken nicht daran ihre hochbezahlten Mandate, Regierungsämter und Medienjobs kampflos dem überlebenswichtigen gesellschaftlichen Wandel unterzuordnen, sondern bedienen sich längst dem Arsenal totalitärer Staaten zum eigenen Machterhalt.

Die Wiederherstellung des Meinungskartells  soll ihnen weiterhin Mandate und Profite sichern. Offen werden selbst linksradikale Organisationen, kriminelle Antifa-Banden und dubiose »Stiftungen« wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Millionen an Steuergeldern aufgerüstet. Dass die Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane mitgegründet wurde, rundet bei diesem antidemokratischen Verhalten das Bild symptomatisch ab.

Statt Migrantengewalt werden Kritiker dieser Zustände bekämpft

Wie drastisch sich die Sicherheitslage im Land durch die unkontrollierte Masseneinwanderung verschlechtert hat, weist der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nach. Demnach sind laut den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) mehrheitlich muslimische Flüchtlinge für eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren verantwortlich.

Doch anstatt eine Sicherheitsoffensive zum Schutz der Bürger zu starten, etwa eine nicht nur symbolhafte Massenabschiebung von 500 Flüchtlingen, die als Gewalttäter verurteilt wurden, stellt die Merkel-Regierung dem BKA Millionen an Steuergeldern zur Verfügung – im Kampf gegen rechts.

Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.

Nicht der Umstand von brutalen Massenvergewaltigungen, wie sie durch syrische Asylbewerber in Freiburg verübt wurden, ist für die Bundesregierung ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt und die sich etwa auf die islamische Sozialisation der Täter und den gepredigten Hass auf Frauen, Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten bezieht. Das Hauptproblem liegt laut der Merkel-Regierung in der Kritik der Bürger an diesen barbarischen Taten. Dass Beleidigungen und Drohungen, egal auf welchem Medienkanal sie verbreitet werden, Straftaten darstellen und verfolgt gehören, ist eine Selbstverständlichkeit.

Dass die Politik jedoch größere Anstrengungen unternimmt, Kritiker an diesen Zuständen sowie an der katastrophalen Flüchtlingspolitik mundtot zu machen und einzuschüchtern, zeigt einmal mehr den Verlust von jeglichem Wertekompass in Berlin-Mitte auf.

Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden. Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln. Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.

Nachdem der unbequeme Hans-Georg Maaßen durch den CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz ersetzt wurde, ist der Inlandsgeheimdienst wieder vollkommen unter der Kontrolle der Merkel-Regierung. Vollkommen lächerlich machte sich Haldenwang gleich mit seinem ersten Interview im linken Tagesspiegel, wo er im Angesicht von 865 islamistischen Terrorverfahren im Jahr 2018 und dem damit belegten Sicherheitsrisiko Islam verkündete, dass das Personal des Inlandsgeheimdienstes gegen rechts verdoppelt wird.

Quelle

 

ddbNews R.

 

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Was muß noch passieren bis die Toleranzschwelle der Deutschen kippt?

ddbNews R.

Mit Teddybärchen und Blumen standen irritierte, gutmenschliche, medienverseuchte und des Denkens Entwöhnte,  an den Gleisen um zu bejubeln was sie heute mordet.

„Refugees welcome „war der Schlachtruf, den man mittlerweile wörtlich nehmen kann!

Wieder kam ein Mensch, völlig unschuldig ums Leben, 8 Jahre alt , wurde er von einem Schwarzafrikaner aus Eritrea mit seiner Mutter auf die Gleise des einfahrenden Zuges gestoßen und starb. Die Mutter überlebte, hat aber wohl den Rest ihres Lebens mit den Bildern ihres sterbenden Kindes zu kämpfen. Nie wird sie das vergessen können auch ihr Leben wurde damit für immer verändert.

 

Bericht:

Schon wieder wurden Menschen vor einen heranfahrenden Zug gestoßen. Diesmal geschah die grausige Tat am Frankfurter Hauptbahnhof. Der Bahnsteig war voll, viele Familien mit ihren Kindern waren auf dem Weg in die Ferien.

Dann geschah gegen 10 Uhr morgens auf Gleis 7 das Schreckliche: Ein etwa 40-jähriger Afrikaner aus Eritrea stieß eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich im letzten Moment retten. Das Kind wurde vom Zug erfasst und kam zu Tode [siehe Berichte »Focus-Online«, »n-tv«].

. Die Polizei nahm einen 40-jährigen Eritreer fest.

Das Kind starb noch in Frankfurt am Hauptbahnhof. Bei dem Opfer handelt es sich um einen achtjährigen Jungen.

Der Täter flüchtete, verfolgt von Augenzeugen und konnte kurz darauf festgenommen werden.

Bei dem Mann handle es sich um einen 40-jährigen Afrikaner erklärte eine Polizeisprecherin. Zum Motiv war noch nichts bekannt. Am Hauptbahnhof sei es zu einem „massiven Polizeieinsatz“ gekommen.

Nach aktuellen Polizeierkenntnissen kannten sich Täter und Opfer nicht.

Wie die „Bild“ berichtet, soll der Täter aus Eritrea gleich nach der Frau und dem Kind versucht haben, eine weitere Person ins Gleisbett zu stoßen. Diese wehrte den Angriff jedoch ab.

Ein Bahnmitarbeiter sagte dem Blatt: „Ich habe gesehen, wie er den Jungen ins Gleis geschubst hat.“ Der Lokführer habe keine Chance gehabt, Tränen überkommen den Mann. (dpa/red)

 

Wieviele Opfer braucht es noch bevor Ihr nicht mehr wegschaut und endlich souverän handelt?

Weit über 1000 Tote Deutsche durch Migranten, langt den Deutschen noch nicht, gestern wurde ein 8-jähriger Junge von einem Migranten vor einen ICE gestoßen. Die Deutschen sind auch für dieses Drama selbst verantwortlich, weil sie seit Jahren eine volksfeindliche Regierung dulden, die eine feindliche Migrationspolitik betreibt und schauen seit Jahren nur tatenslos zu, in der Hoffnung in der eigenen Familie ist ja noch nichts passiert!

Und so summiert sich Einzelfall an Einzelfall!

Weder die Politik noch diese verfluchten BRD Parteien werden da helfen, wie zu hören war , will man die Sicherheitsvorkehrungen an den Bahnhöfen verschärfen, so wie schon bei Volksfesten??? Nicht die Rede davon ist aber, das Elend an der Wurzel zu packen und hier keine Migration, die sowieso nicht klappt weil die Leute sich gar nicht integrieren wollen und werden, zuzulassen.

Fazit ist,  die Politik, Justiz und Parteien werden nichts unternehmen, sie werden das Übel nicht beseitigen, es ist alleinige Aufgabe des Volkes hier nun langsam aber sicher aufzuräumen und die Verursacher des Schreckensszenarios hinter Gitter zu bringen und damit sind durchaus nicht nur die Täter gemeint, sondern ganz klar auch die Politikvertreter in den Parteien!

Entzieht ihnen endlich Eure Stimmen und jagt sie zum Teufel! Ihr seid die Souveräne im Land und nicht irgendeine Partei die hier Politik macht!

NUR JAMMERN REICHT NICHT!

 

 

 

 

 ddbNews R. ( fett)

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Verfassungsschutz beobachtet „völkische“ Familien

Was zum Teufel ist da los und was haben Traditionsbewusstsein, zurückgezogene Lebensweise mit einem rechtsextremistischem Weltbild zu tun? Bei 1. min.03 steht auf dem Plakat : Sichere Grenzen – sichere Zukunft ! Diese Selbstverständlichkeit wird medial ausgeschlachtet.

National sein heißt fremdenfeindlich

und Zitat

„Brauchtumspflege hat völkische nationalistische Ansätze und ist damit rechtsextremistisch!“

 Natürlich hat die Amadeu Antonio Stiftung und damit die nette Anetta,

wir berichteten

die Nase wieder voll drin und riecht Verdächtiges !

Was reitet den NDR eigentlich, Menschen, deren Lebensweise den Redakteuren nicht passt, als SOGENANNTE „völkische Familien“ zu bezeichnen? Im Nordosten Niedersachsens leben einige Familien betont traditionsbewusst und abgeschottet. Laut Verfassungsschutz steckt dahinter ein rechtsextremistisches Weltbild.
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Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

Ähnliches Foto

 

Deutsche wacht blos nicht auf das freut dann die nette Anette! Wenn Ihr nämlich aufwacht wird das Wesen  arbeitslos, das geht ja gar nicht! Deshalb tut sie alles mit Hilfe ihrer Stiftung, Euch in den Dreck zu ziehen, selbst wenn ihr Brauchtum pflegt und sichere Grenzen für ein sicheres Leben wollt, was schon immer etwas ganz natürliches war!

Bildergebnis für Anetta Kahane Bilder Satire

Heute nicht mehr denn Anetta ist da!

Gelernt ist gelernt – eine Fachkraft in ihrem Element


Wem verdanken wir diese Entwicklung? Viele Menschen aus den alten „Neuen Bundesländern“ fühlen sich da an alte Zeiten erinnert, wo eifrige Stasi-Maulwürfe und Spitzel alles durchwühlten, abhorchten und meldeten. Und damit liegen sie nicht falsch. Ganz vornedran agiert hier die Amadeu-Antonio-Stiftung unter ihrer Vorsitzenden Anetta Kahane. Die Dame ist – was man anerkennend erwähnen muss – im Gegensatz zu vielen Politikern und Stiftungsvorsitzenden nicht jemand, den man einfach mal aus partei- oder machtpolitischen Gründen oder aus Proporz auf einen gut dotierten Posten hievte. Nein, Frau Kahane ist eine versierte, erfahrene Fachkraft, die das Metier von der Pike auf gelernt hat und ihr Expertenwissen und -können auch voller Leidenschaft einbringt in diese Aufgabe. Sie hat nachweislich bei einem der Besten der Branche gelernt und gearbeitet: Dem Staatssicherheitsdienst der Deutschen Demokratischen Republik, liebevoll auch „Stasi“ genannt. Frau Kahane war laut ihrer Akte eifrig. Sie berichtete über Freunde, erstellte Namenslisten von Feiern im Freundeskreis, packte über persönliche Beziehungen aus, belastete Freunde und Bekannte und wurde mit einem goldenen Füllfederhalter, Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen belohnt.

George Soros & Amadeu Antonio Stiftung: Mit Stasi-Methoden für Menschenrechte

Sie macht das nicht für Geld, sie macht das aus Überzeugung, das ist besonders gefährlich! Agieren an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit das ist Kahanes Leidenschaft und Hobby , denn wer macht so was schon für Zigaretten und Schnaps?

ddbNews R. für fettgedruckte Texte

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Die Täter sind unter uns.

ddbNews R.

Hubertus Knabe hat sich als Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen viele Jahre lang intensiv mit der DDR-Staatssicherheit, den Oppositionsbewegungen im Ostblock sowie der Aufarbeitung der SED-Diktatur beschäftigt. Nun widmet er sich  der Vergangenheit und Gegenwart der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, die einen verzweifelten Kampf gegen Rechts führt.

Sein Beitrag mit dem Titel: Die Täter sind unter uns. sollte gelesen werden.

Auszug:

 Annetta Khahane als IM Victoria

Die Verpflichtungserklärung die sie unterschrieb lautete:

„Hiermit erkläre ich mich bereit, auf freiwilliger Basis mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenzuarbeiten. Ich verpflichte mich, mit niemandem über diese Verbindung zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen wähle ich mir den Decknamen Victoria.“

So begann alles im Jahre 1974. Kahane , die gestern , 25.07. 65 Jahre alt wurde, war damals knapp 20 Jahre alt. Acht Jahre und nicht nur sechs, wie sie selbst bisweilen erzählte, war sie als Spitzel für die Geheimpolizei Stasi  (Staatssicherheit)der SED-Diktatur tätig, lieferte  Berichte über Freunde und Bekannte. Keiner war vor ihr sicher, der in ihre Nähe kam. Selbst persönlichste Dinge landeten so direkt bei der Stasi-Geheimpolizei, ohne daß die Menschen davon Kentnisse hatten. Dabei kommt Hubertus Knabe nach umfangreichem Aktenstudium zu dem folgenden Fakten:

»Den Unterlagen zufolge zeigte Kahane keine Hemmungen, über andere Personen Auskunft zu geben. (…) Neben Einschätzungen zu den politischen Auffassungen der Diplomaten hintertrug sie der Stasi auch viele private Details – von der Kleidung über das Benehmen bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Für das MfS waren diese Informationen vor allem für die Anfertigung von Personendossiers von Bedeutung. Im Ministerium für Staatssicherheit bildeten diese gleichsam das Fundament der geheimdienstlichen Arbeit. 

Auffällig an Kahanes Berichten ist ihre nahezu ungebremste Bereitschaft, der Stasi auch über ganz private Begegnungen zu berichten. Wer das Pech hatte, mit ihr gemeinsam Polterabend oder Fasching zu feiern, landete, ohne dies zu ahnen, anschließend häufig in einer Stasi-Akte. (…)

Kahanes Berichte betrafen aber nicht nur Ausländer, sondern auch DDR-Bürger. Diese gerieten dadurch noch mehr in Gefahr, weil sie sich einem Zugriff der Stasi kaum entziehen konnten. Bereits in ihrem zweiten Gespräch mit dem MfS-Offizier nannte Kahane 1974 mehrere Personen, die „potentiell für staatsfeindliche Handlungen“ infrage kämen. Zwei Jahre später teilte sie über zwei prominente DDR-Künstler mit: „Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ (…) Dass Klaus Brasch, wie im Internet behauptet wird, wegen ihrer Denunziation vier Jahre später Selbstmord beging, wird durch die Akten allerdings nicht bestätigt.

Kahane informierte ihren Führungsoffizier auch über Sympathisanten des ausgebürgerten DDR-Liedermachers Wolf Biermann. Eine Bühnenbild-Studentin brandmarkte sie „als politisch ungefestigt und unklar“. Einen in Mozambique eingesetzten DDR-Experten, der sich negativ über Land und Leute geäußert hatte, prangerte sie wegen „rassistischer Tendenzen“ an. Von Partys oder Geburtstagsfeiern übermittelte sie akribisch die Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer. Einige der IM-Berichte hat der Journalist Dirk Maxeiner unlängst ausführlicher dokumentiert – als erster und einziger, obwohl die Akte seit 27 Jahren zugänglich ist.«

Die  Geschichte der IM Victoria

Hubertus Knabe beleuchtet nicht nur die 1970er und  1980er Jahre, sondern auch die Zeit nach 1990 und zeigt auf,  wie Anetta Kahane ihre  Vergangenheit nach 1990 selbst darstellte und schönte.

 

»Der Ausstieg aus der IM-Tätigkeit ist Kahane zweifellos positiv anzurechnen. Andere Spitzel haben bis zum Ende der DDR weitergemacht. (…) Stimmt es, dass sie – wie sie im April 2016 erklärte – ihre IM-Vergangenheit stets öffentlich gemacht und nie beschönigt hat? Die Antwort auf diese Frage ist, wenn man so will, die zweite Geschichte der IM „Victoria“. 

Nach dem Erscheinen eines kritischen Artikels über Kahanes IM-Tätigkeit im Focus im Dezember 2016 verwahrte sich die Chefin der Amadeu Antonio Stiftung gegen den Vorwurf, sie habe ihre MfS-Biografie lange Zeit verschwiegen. Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen, sie habe „vielfach vor dem Jahre 2002 auf die IM-Verstrickung hingewiesen“. Zum Beweis nannte sie mehrere Personen, die sie 1990/91 informiert hätte. Eine Bestätigung durch die Genannten wurde allerdings nicht vorgelegt. Öffentlich wurde ihre Stasi-Tätigkeit verschiedenen Presseberichten zufolge freilich erst im Oktober 2002 – nachdem sie von der Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) für das Amt der Ausländerbeauftragten vorgeschlagen worden war. (…)

In einem Bericht aus dieser Zeit heißt es, ihre Absage für das Amt „erfolgt nun zwei Tage, nachdem sie eine IM-Tätigkeit zugab.“ Laut einem weiteren Artikel gestand sie damals ein, als die Akte Anfang der neunziger Jahre „gekommen“ sei, habe sie „nicht das größte Interesse an einer Veröffentlichung“ gehabt, da ihr gesamtes Leben aus diesem einen Punkt heraus hätte bewertet werden können. Liest man die Artikel dieser Zeit, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kahane damals auch den Inhalt ihrer IM-Tätigkeit zu beschönigen versuchte. (…)

Als Heldin statt als Spitzel präsentierte sich Kahane auch in ihrer 2004 erschienenen Autobiografie. Statt reinen Tisch zu machen, beschreibt sie sich dort als Kritikerin der DDR, die sich nur widerwillig mit einem Mitarbeiter des MfS getroffen hätte. Die Stasi hätte sie bei der Anwerbung unter Druck gesetzt. Ihr sei es sogar verboten worden, sich mit Lateinamerikanern zu treffen, und wegen ihrer politischen Einstellung habe sie lange Zeit nicht ins Ausland reisen dürfen. Ihre Spitzelberichte erwähnte sie nicht. Stattdessen behauptete sie: „Ich wollte auf keinen Fall schlecht über Leute reden, über deren Absichten und Ansichten, selbst wenn ich sie nicht teilte.“ Dieses Selbstbild bestimmt bis heute die Selbstdarstellung Kahanes.«

Kahane und die Amadeu Antonio Stiftung ließen sogar Gutachten erstellen, in denen versucht wurde, Kahane reinzuwaschen. Höchst fragwürdige Gutachten, wie Hubertus Knabe dezidiert aufzeigt. Und so kommt der Historiker zu dem Resumé:

»Dass die Helfershelfer der SED-Diktatur heute wieder über Macht und Einfluss verfügen, ist vor allem für die Opfer der Stasi schwer zu verstehen. Viele von ihnen haben sogar den Eindruck, dass Kahanes politische Aktivitäten nahtlos an ihre früheren Zusammenarbeit mit dem MfS anknüpfen. Die Vergangenheit kehrt in ihren Augen gleichsam zurück.«

Das geschönte Bild von IM Victoria

Anetta Kahane und die Amadeu Antonio Stiftung, viele Medien und auch der Gutachter Dr. Helmut Müller-Enbergs haben ein Bild von den Spitzeleien und Ausforschungen der IM Victoria gezeichnet, welches man nach Betrachtung der vorliegenden Akten nur als mindestens stark geschönt bezeichnen kann. Wenn man die Geschichte vollständig betrachtet, dann fächert sich ein Bild einer über Jahre aktiven Spitzelfrau auf, die umfänglich aus dem privaten Bereich berichtet, Menschen dem Ministerium für Staatssicherheit zur IM-Rekrutierung vorschlägt, Westjournalisten aktiv ausspäht (inklusive der auftragsgemäßen Einführung eines anderen IM), die detailliert über das Brautpaar zweier jüdischer Familien in West-Berlin berichtet und schließlich in mindestens einem Fall ihre Arbeit und ihr Privileg als Dolmetscherin in Afrika dahingehend missbraucht, einen DDR-Bewohner glasklar beim MfS zu denunzieren.

Dies ist zunächst einmal etwas, womit Frau Kahane selbst zurecht kommen muss. Daran ändert auch nichts, dass sie ihre Stasi-Tätigkeit nach acht Jahren beendete. Gegenüber ihrem Führungsoffizier begründete sie laut Akte dies mit Stress und ihrem Wunsch, eine private Beziehung damit nicht zu belasten. Diese habe selbst einmal eine Verbindung zum MfS gehabt und besitze jetzt eine völlig negative Position zu diesem. Ihr Führungsoffizier glaubt auch eine Veränderung in den politischen und ideologischen Ansichten zu beobachten. In der Folge wurde ihre Akte archiviert und die Bestätigung als Reisekader aufgehoben. Im letzten Aktenvermerk heißt es:

„Zugeständnisse wollte der IM lediglich insofern machen, daß er sich melden wolle, wenn er bedeutende Informationen…hat.

Angesichts ihrer Vergangenheit und insbesondere, falls sie ihre politisch-ideologische Einstellung tatsächlich geändert haben sollte, würde es naheliegen, dass Anetta Kahane es vermeidet, erneut auch nur in den Geruch der Denunzierung von Andersdenkenden zu geraten. Insbesondere, wenn es sich dabei um ehemalige Opfer der Staatsicherheit handelt, ist es abenteuerlich, sich in die Nähe entsprechender Aktivitäten zu begeben.

Leider ist das Gegenteil der Fall. 

So findet am kommenden Donnerstag, den 14. Februar, in der Räumen der Amadeu Antonio Stiftung eine von der Landeszentrale für politische Bildung in Berlin geförderte „Fachtagung“ statt. Titel: „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“.

Anetta Kahane ist eine der Einladenden dieser „Tagung“ und will nun offenbar mit darüber entscheiden, welche Teile der Aufarbeitung der SED-Diktatur demnächst als „rechts“ gebrandmarkt und womöglich ausgegrenzt werden können. Damit urteilt sie auch über die Arbeit von Menschen, die von jenem Ministerium für Staatssicherheit verfolgt wurden, dem sie als inoffizielle Mitarbeiterin jahrelang gedient hat. Diese Konstellation ist – völlig unabhängig von der Frage, wie „rechts“ nun Vertreter der DDR-Aufarbeitung sein mögen oder nicht – ein politischer Skandal.

Besonders problematisch wird der Sachverhalt dadurch, dass diese Tagung unter geradezu konspirativen Bedingungen organisiert und vor der Öffentlichkeit versteckt wurde. Sie war weder  auf der Amadeu Antonio Website auffindbar noch wurde sie sonstwie in gebührender Weise der Öffentlichkeit bekanntgemacht. Eine Anfrage von Achgut.com an den Pressesprecher der Amadeu Antonio Stiftung blieb unbeantwortet. Kurz vor Anmeldeschluss, war dann im Veranstaltungskalender der Stiftung eine Terminankündigung zu lesen mit dem Hinweis:

„Leider ist die Fachtagung ausgebucht. Aufgrund des regen Interesses werden wir uns bemühen, eine Folgeveranstaltung zu organisieren“.

Man möchte offensichtlich unter sich bleiben. Angesichts der Akte Kahane kann man dieses Verfahren konsequent nennen.

Nur eine Politik, die völlig den Kompass verloren hat, kann die Ausrichtung einer solchen Tagung durch eine Person mit Frau Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung fördern.

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

 

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Die Meinungsfreiheit liegt in ihren letzten Zügen oder: Welchen Weg wirst Du wählen?

Wenn die Kunden sich öffentlich politisch inkorrekt äußern, können sie von Finanzdienstleistungen ausgesperrt werden. Wer kein Konto mehr hat, hat ein Problem!

Das sind die aktuellen Entwicklungen in den USA.

Was heute noch in den „Vereinigten Staaten“ ist, haben wir morgen bei uns. Wenn dieser Satz immer noch Gültigkeit hat (und ich bezweifle es kaum), können wir uns jetzt schon auf den endgültigen Tod der Meinungsfreiheit einstellen.

Nicht nur Internetkonzerne wie Google – damit auch YouTube, Facebook, Twitter und Amazon (das Neueste sind jetzt Buchverbote!) zensieren und blockieren Bürger, die nicht dem „Mainstream“ folgen. Auch Online-Finanz- und Bezahlplattformen wie PayPal oder Patreon entziehen immer häufiger kritischen Bürgern ihre Dienste: Immer wieder werden Benutzerkonten gesperrt.

Doch damit nicht genug. Selbst normale Banken und Kreditkarten-Institute greifen mittlerweile zu drastischen Methoden gegen die Meinungsfreiheit. Eine der größten Banken Amerikas, Chase Bank, hat einigen kritischen (meist konservativen) US-Bürgern die Nutzung von Bankservices verweigert.

Das Dilemma: Wer auf die sog. „Schwarze Liste“ gesetzt wird, bekommt kein Land mehr unter die Füße!

Es hat also längst begonnen – Menschen können aufgrund ihrer politischen Ansichten „ausgeschaltet“ werden, indem man sie von Finanzdienstleistungen aussperrt.

Man stelle sich nun noch vor, es gebe kein Bargeld mehr (wir wissen ja um die geplante Bargeld – Abschaffung!): Dann wären tatsächlich Menschen aus politisch-ideologischen Gründen „Schach – matt“ gesetzt.

Nun, heute geschieht dies in den USA. Und morgen ……. ?

https://www.inhaltsangabe.de/dateien/1984-homo-digitalis-540x240.jpg

Wer jetzt noch nicht erkennt, was um ihn herum vorgeht, wird bald nur noch als mundtote „Arbeitsmaschine“ dahinvegetieren – als systemtreuer Trottel für eine kleine Gruppe von macht – und geldgierigen Wesen. Die Menschen werden Stück für Stück all ihrer Rechte gewaltsam beraubt!

Der Ausweg? – Ja, es gibt einen!

Die einzige Möglichkeit, eine lebenswerte und schöne Zukunft für sich, seine Kinder und Kindeskinder zu sichern ist: DIE VERFASSUNGGEBENDE VERSAMMLUNG!

Es gibt tatsächlich nur diese zwei Wege: 1. Ein Leben als absoluter Sklave eines korrupten Systems

oder 2. Ein Leben in Harmonie mit der Natur und allen Lebewesen bei freier Selbstverwirklichung und freier Entfaltung.

Welchen Weg wirst Du, lieber Leser, wählen?

Hier der wichtigste Link für Dich: https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

ddbNews. Christian

Warum wir unglücklich sein sollen

 

 
Sich von Pfeifen und Deppen entfernen:
Pfeifen kennen nur eine Richtung: Die mit der geringsten Dynamik. Hass und Kollegen – wie passt das zusammen? Es ist so: Pfeifen sind in der Realität nicht grundsätzlich böse, eine Personenbeschreibung wäre vielleicht: Sie sind Täter mit dem Wissen und der Kenntnisse, dass irgendwo Potenzial versteckt ist, die Trägheit sie zu leben aber zu groß. Ihre Charaktereigenschaften sind unter anderem geprägt von dem Neidfaktor. Pfeifen gibt es überall. Sogar in der Führung. In unserem Video der Woche verrät Profiler Suzanne Grieger-Langer wie du sie erkennst, die 7 Todsünde, das Tour de France-Phänomen und den Wert der Moral.
 

 

Was ist uns unsere Heimat wert? Was sind WIR UNS wert?

Unser Aller Ende – denn wer sich schuldig fühlt ist leicht zu lenken…

Sind fremde Söhne anderer Mütter wichtiger als unsere Töchter und Söhne?
Unseren „Möchtegernvolksvertretern“ sind unsere Toten gleichgültig,
weil es uns zu gut geht,
weil wir schuld an den Kreuzzügen von vor 600 Jahren sind,
weil wir schuld an der Kolonialzeit von vor 80 Jahren sind,
weil wir schuld an der Ausbeutung der 3. Welt durch Konzerne sind und
weil wir schuld am 2. Weltkrieg von vor 74 Jahren sind.

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Fragen wir die scharfsinnige und gerechte Holocaust-Überlebende H. A. nach ihrer Meinung zu „Schuld“.

Sie sagt:
„Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat.
Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.”

 Fremdgesteuerter Landesfeind, der sich sein bequemes Leben von Deutschen bezahlen lässt, einer von VIELEN, denen Ihr Eure Stimme gebt! :

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Der englische Schriftsteller F. F. sagte in einem Interview im Focus (16/2002):

„Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler.”

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Was geschieht mit einem Volk, dem seit 74 Jahren eingeredet wird, es sei unwürdig, es müsse die Großeltern und ja, letztlich sich selbst verachten?

Ein Volk, dem ewige Schuld auferlegt wird, die immer größer wird, je länger die Ereignisse zurückliegen?
Ein Volk, das seiner Geschichte, seiner Wurzeln und seiner Selbstachtung beraubt ist, verliert schließlich seine Sprache, seine Identität und letztlich seine Seele. Es kennt nicht mehr seinen Platz im Strom der Geschichte und wird heimatlos.
Ohne seine Ahnen, ohne seine Sagen und Mythen kann kein Volk überleben. Es welkt dahin und wird wehrlos. Es irrt falschen Propheten hinterher und vergißt den Sinn des Lebens.
Genau dies erleben wir heute Tag für Tag. Unsere Frauen kämpfen um korrekte Schreibweisen mit Binnen-I und bekämpfen ihre eigenen Männer. Unsere Männer sind domestiziert und lernen, alles auszudiskutieren.

Jeden Tag jedoch töten fremde Männer unsere jungen Frauen und Mädchen und löschen so unsere zukünftigen, ungeborenen Generationen aus.

Ähnliches Foto

Was tut unser Volk? Es streitet. Die Fronten sind verhärtet, Beziehungen zerbrechen und man tröstet sich mit Ernährungsreligion und loyalen Hunden.
Unser Volk sieht weg und schweigt voll Scham. Scham, die uns nun seit 74 Jahren in jeder Generation neu eingeimpft wird.
Jedes Volk, jeder Mensch hat ein Recht auf vergessen und Vergebung. Vielen wurde vergeben, nur uns – nicht.
Warum nicht? Wer schuldig gesprochen wurde, erhält eine Strafe und muß büßen. Doch wie lange? Auf ewig?
Unsere Buße war in den letzten Jahrzehnten die Verleugnung unseres Wesens, unserer Leistungen und unserer Errungenschaften. Als Buße verschenkten wir unsere Schätze, die wir selbst geborgen hatten: Unser Ingenieurswissen, unsere starken Unternehmen, unsere großen Begabungen. Ja, wir sind sogar bereit, unser eigenes Licht unter den Scheffel zu stellen. Allen soll es gut gehen – in den Schulen, in den Universitäten, bei der Arbeit.

Als Krönung verschenken wir nun unser Land.
Was sollen wir noch geben? Wird das gut gehen?
Warum sterben unsere Mädchen und mit ihnen unsere nächste Generation? Warum tun uns unsere „Landesmütter“ das an? Wer dem Geld folgt, wird die Antwort finden.
Es geht weder um Buße, noch um Vergeltung, noch um Fachkräfte oder Flüchtlinge. All dies sind Argumente, mit denen wir wegen unserer großen Schuld emotional erpresst werden, weil wir seit 74 Jahren konditioniert sind, zu schweigen und unsere Schuld als Identität anzunehmen.
Die Schuld wird benutzt, um uns zu kontrollieren. Wir sind dabei die Verlierer. Die Gewinner sind die oberen Zehntausend und weltweit rechtsfrei agierende Konzerne und Finanzinstitutionen. Diese Gruppen werden von unseren Landesmüttern bemuttert und an ihrem Busen genährt.
Wir finanzieren die Ansiedlung neuer Konsumenten
Es geht um Geld und Konsum. Wir haben schon alles. Die vielen Rentner kaufen nichts mehr. Irgendwann werden sie sterben.

Auch jüngere Generationen haben schon alles. Wir bekommen seit Jahrzehnten nur noch wenige Kinder, weil uns westlichen Frauen erzählt wurde, wir sollten aus der „Unterdrückung“ ausbrechen und „Karriere“ statt Kinder machen.

Wir sind übersättigt und ersticken in Gegenständen. Viele haben Geld und keine Kinder. Die Familien und Alleinerziehenden haben Kinder, aber kein Geld. Macht uns das glücklich?
Anders die neuen Konsumenten, die bis heute in unser Land geholt werden, um uns als verlustbringende Konsumenten zu ersetzten, weil wir für die Konzerne wertlos geworden sind. Die letzte leistungsstarke Generation der Jahrgänge bis 1970 hat nun die Aufgabe, mit ihren Steuern die Ansiedlung der neuen Konsumenten zu finanzieren. Viele kennen das von der Arbeit: Man wird entlassen, muss aber vorher noch den eigenen Nachfolger einarbeiten.
Warum sterben unsere Landsleute?
Warum sterben also unsere Mädchen, Söhne und sogar Großeltern? Weil sie überflüssig, nicht gewinnbringend und zu intelligent sind. Unsere Alten beanspruchen Wohnraum, der von den Siedlern benötigt wird, die noch nie etwas von einem Binnen-I, Emanzipation, geschweige denn von kinderlosen Karrierefrauen gehört haben.
Wenn Deutsche getötet werden, heißt dies in der Bilanz der Konzerne: Mehr Platz für gewinnbringende Siedler. Für die Kirchen heißt es: Mehr Steuergelder durch Betreuung der Siedler.
Bei den Siedlern leben die Familien zusammen in einer Stadt. Bei uns vereinsamen Menschen in vielgepriesener Freiheit und die Familien sind in alle Winde zerstreut. Das ist traurig und das zerstört unser Leben.
Was ist uns unsere Heimat wert?
Es geht nicht um Schuld oder gar um Nächstenliebe. Es geht um’s Geschäft. Wir Deutsche sind dabei im Weg.
Es geht um’s Geschäft und es geht um unser Überleben. Und eines ist klar:
Wenn wir uns nicht wehren, leben wir zwar mit geborgter Zeit etwas länger, werden aber unsere Heimat verlieren.
Wenn wir uns wehren, landen wir vielleicht auf einem virtuellen Scheiterhaufen, werden beschimpft, verlieren unsere Arbeit und vielleicht unsere Freunde. Aber sollte uns das unsere Heimat nicht wert sein?
Wir haben die Wahl: Den schamgebeugten oder den aufrechten Gang.
Nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung
Wollen wir uns verkriechen, auf den Tod warten, oder aufstehen und uns wehren wie eine 90-jährige Oma, die – Schuld hin oder her – einem jungen, ausländischen Dieb mit einem gezielten Tritt in die Nase trat? Wir haben es zwar ein bißchen vergessen und der klare Blick wird immer wieder durch Angst und Schuld getrübt, aber nichts, wirklich nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung.
Können wir kämpfen? Dürfen wir das?
Wir dürfen das. Wir tragen keine Schuld. Wir haben lange Buße geübt bis hin zur Selbstaufgabe. Wollen wir nun auch unsere Heimat aufgeben und unseren Kindern nichts hinterlassen?
Nicht Gastarbeiter, sondern unsere Großeltern haben die Trümmer beseitigt.
Wir sollten uns wieder an unsere Geschichte erinnern. Was haben wir nicht alles erreicht!

1955 kamen die ersten Italiener in ein florierendes Wirtschaftswunder, 1961 die ersten Türken, als die Trümmerfrauen den Schutt schon lange beseitigt hatten. Die Gastarbeiter trugen zum Wirtschaftswunder bei und wurden mit einem Wohlstand belohnt, den sie in ihrer Heimat nie erreicht hätten.
Unsere Großmütter und Großväter haben unsere Heimat wieder aufgebaut, weil wir fleißig und diszipliniert sind. Weil wir organisieren und verzichten können. Das ist unsere DNS. Das ist unser Wesen, wie es auch in unserem Wesen liegt, wunderbare Gebäude zu errichten, zu dichten und ergreifende Werke wie Beethovens Neunte komponieren.
Es ist die Zeit gekommen, unser Leben wieder in unsere Hände zu nehmen.
Wir wissen noch immer so wenig über menschliche Fähigkeiten und all das, was in uns schlummert. Daher ist Verzagen – auch angesichts der täglichen Morde an unseren Kindern, der täglichen Demütigungen und der täglichen Demoralisierungen – keine Option.
Hoffnung lautet die Devise. Die Zeit ist endlich gekommen, die erdrückende, ewige Schuld abzuschütteln und für die Freiheit unserer Kinder zu kämpfen.

Denn:
Jeder Mensch ist zur Freiheit geboren
Jeder Mensch hat das Recht auf Heimat
Jeder Mensch hat das Recht auf Kinder
Jede Mutter hat das Recht, Schutz für sich und ihre Kinder zu fordern
Jedes Volk hat das Recht auf Grenzen
Und jeder Mensch hat das Recht, seine Stimme gegen Unrecht zu erheben.
Deshalb ist es jetzt an der Zeit aufzustehen und all das Unrecht was uns angetan wurde abzulegen.

Wir müssen uns nicht mehr verkriechen oder verstecken, wir haben das Recht, aufrecht und ohne Schuld zu unserem Land, unseren Familien und Kindern zu stehen.
Lasst uns gemeinsam auf unsere Kultur und Sprache zurückblicken und diese wieder verwenden und leben.
Lasst uns den scheinheiligen indoktrinierten Glauben durch Wissen ersetzen.
Wir brauchen keine fremden Invasoren die ihre Namen ändern, um zu signalisieren, das sie zu uns gehören, sie uns aber nur kontrollieren wollen.
Lasst uns wieder auf uns und unsere Gene besinnen und durch unser Handeln zeigen, wer wir wirklich sind.
Denn auf unserer alten deutschen Sprache bauen sich alle Sprachen dieser Welt auf, sie wurde uns gestohlen und mit inhaltslosen Wörtern ersetzt oder von ihrer Bedeutung ins Gegenteil verkehrt.
Wir sind die Nachkommen unserer Ahnen, den Ur-Völkern, die jetzt ausgerottet werden sollen, damit die selbsternannte „heilige Kaste“ unseren Platz einnehmen kann…. sie können es versuchen, sie werden es jedoch niemals sein…..

Bildergebnis für Bilder  Zitate zu die ewige Schuld der Deutschen

Lasst es nicht mehr zu, Euch verwirren und manipulieren zu lassen. Wir müssen jetzt handeln, sonst ist es bald zu spät.
Lasst uns alle vereinen und diese Einigkeit auch nach außen zeigen.
EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN

ddbNews E.

 veröffentlicht, bearbeitet, Bilder und Videofund von ddbNews R.

GEHEIMAKTE ANTIFA – So finanzieren die Altparteien den linken Terror

Die staatlichen Millionenprogramme „gegen rechts“; Amadeu-Antonio-Stiftung von Anetta Kahane; Schreibtischtäter wie Ralf Stegner und Jakob Augstein.

Die BRD wird von denen getragen, die die Lösung verschweigen, die das System kippen würde!

Frage an Herrn Tim Kellner ???? Polizisten bekennt euch endlich zur Verfassunggebenden Versammlung
https://youtu.be/_842UOHfHhQ
 Tim Kellner:
Ekelhaft, anmaßend, arrogant: Merkels widerwärtigste Rede!
Ja Herr Kellner, was nutzt es nur die Probleme aufzuzeigen und an der Lösung vorbeizuschauen?

„Appell der Polizei an die Polizei“

Dem völkerrechtlichen Rechtsakt wurde im Urteil vom 23.10. 1951  vom Bundesverfassungsgericht bereits der Vorrang der Verfassunggebenden Versammlung über die gewählte Regierung bestätigt:

21. Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant“. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden.

BVerfG, Urteil vom 23.10.1951 – 2 BvG 1/51

Zeitzeugendokument gefunden! Der Bundestag möge beschließen,eine Verfassunggebende Versammlung einzuberufen und die Durchführung einer Volksabstimmung

 

 

Quelle und pdf zum runterladen/ausdrucken:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

Fundus:

https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Zukunftsforum_Demokratie/Gruene_Gesetzesentwuerfe.pdf
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Genau zuhören: UN-Migrationspakt für ALLE Länder gültig !!!
https://youtu.be/Btcut3kKAMs
 
Welthungerhilfe warnt vor neuer Migrationswelle
Die Verbrechen der Gutmenschen an den Ärmsten der Armen
Bundesregierung: „Wir wollen bis Ende des Jahres so viele Migranten wie möglich nach Deutschland holen!“
Arbeitgeberpräsident: „Flüchtlinge sind die Stütze der deutschen Wirtschaft, merken Sie sich das!“
BRD-Richter haben Nebeneinkünfte von bis zu 170.000 Euro
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„Der Bürger hat immer weniger in der Tasche, obwohl er immer mehr arbeiten muss“

So läuft das im Unrechtssystem, wo sich das Konzern-Imperium und seine Helfer am arbeitenden Volk bereichern.

Armutsbericht mit Rekordhoch: 13,7 Millionen Deutsche unterhalb der Armutsschwelle

 
Ein menschenverachtendes System, wo „Gutmenschen“ Fremden helfen und ihre eigenen Landsleute im Stich lassen. Dort wo Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, nicht würdig versorgt werden, sondern betteln gehen müssen.

Altersarmut: Immer mehr Rentner auf Grundsicherung angewiesen

Dafür treiben jede Menge Kriminelle hier ihr Unwesen:
Nach Messerattacken in Nürnberg: Tatverdächtiger festgenommen
Nächster Asyl-Gang-Bang in Augsburg: Afghanen setzen 15-Jährige unter Drogen und schänden sie
Der Sexualtäter-Report vom 15.12.2018
 
 
Frankreich: Protest eskaliert erneut
Auch Beamte demonstrieren in Paris, stimmen Gelbewesten zu
Auf Pariser Champs Elysées: „Es wird nicht aufhören, bis wir haben, was wir wollen“
 

Die Stasi Kahane kann es nicht lassen

sie hat nichts weiter gelernt als ihre Mitmenschen auszuspionieren und nun ist ihre Stasischnüffelei wieder neu aufgelebt!
Bildergebnis für Bilder zu A. Kahane
Anetta Kahane ist das jüngste Kind des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, geborene Machol. Beide Eltern waren säkulare Juden und flohen 1933 vor dem nationalsozialistischen Regime aus Deutschland. Max Kahane kämpfte als Kommunist ab 1938 im spanischen Bürgerkrieg für die Zweite Spanische Republik, dann in der französischen Résistance.[1] Doris Machol schloss sich in Frankreich 1940 einer kommunistischen Organisation der Résistance an.[2] In einem Internierungslager des Vichy-Regimes lernten sie sich kennen. Nach Kriegsende heirateten sie und zogen 1945 nach Ost-Berlin, um am Aufbau der DDR mitzuwirken. Sie wurden als „politisch und rassisch“ Verfolgte des Naziregimes (VdN) eingestuft.[3] Einer der Brüder Anetta Kahanes ist der Filmregisseur Peter Kahane.
Im Alter von 19 Jahren wurde Anetta Kahane vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben. Nachdem eine Freundin bei einem Fluchtversuch verhaftet worden war, verhörte das MfS sie als mögliche Mitwisserin der Flucht. In dem Zusammenhang willigte sie in die Zusammenarbeit ein.[13][14] Das MfS führte sie von 1974 bis 1982 als IM Victoria und setzte sie vor allem auf Westdeutsche und in der DDR lebende Ausländer an. Laut ihrer Autobiografie traf sie ihren Führungsoffizier Hartung während ihres Studiums in Rostock etwa alle vier bis sechs Wochen in Berlin.[15]  Nach Angaben ihres Führungsoffiziers habe sie mündlich in den Anfangsmonaten auch „belastend“ über Freunde und Studienkollegen berichtet.[17] Nach einem Artikel von Uwe Müller in der Welt gehe aus den Stasi-Akten hervor, dass sie Dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt habe, darunter Künstler, einen ZDF-Reporter und Westberliner Studenten der FU. Die Brüder Thomas und Klaus Brasch soll sie 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben.[18]
Einer der Brüder, Klaus Brasch, brachte sich um.

 
Anetta Kahane , die den Vorsitz über die Amadeu-Antonio-Stiftung führt, jene Stiftung  die allen den Kampf angesagt haben, die nicht das Bild des guten Menschen erfüllen, dass die Stiftung auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Dabei hat Anetta Kahane eine recht interessante Geschichte, hat sie doch in der DDR als “IM Victoria” für die Staatssicherheit gearbeitet und persönliche Bekannte ausspioniert:

In Israel gibt es den Kahanism, der auf Rabbi Meir Kahane zurückgeht. Eines seiner Prinzipien lautet: Hass und Gewalt sind furchtbar, aber zur richtigen Zeit und am richtigen Ort notwendig.

“Fast 800 Seiten umfasst die IM-Akte “Victoria”, von denen die Birthler-Behörde gut 400 Seiten freigegeben hat. Enthalten sind mehr als 70 Informationen, die ausweislich der Akte von der Stasi-Zuträgerin stammen. IM “Victoria” berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels.

Heute richtet sich ihr Augenmerk auf Nazieltern deren Töchter mit Zöpfchen und Kleid in die KiTa kommt und deren Jungen sich sportlich betätigen und 1.5 km täglich laufen.

 


 
Das macht verdächtig!!! Etwas überspitzt formuliert allerdings durchaus real, im Sinne des Stasi Wahnes einer Kahane:
Bild könnte enthalten: Text
 

 
Aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt wird diese Schnüffelei der wahnsinnigen Kahane und der idiotischen Familienministerin!
Wer hier nicht endlich munter wird, dem wird die DDR 2.0 um die Ohren fliegen, aber so was von!