Strohmann Axel Springer: »BILD« mit 7 Millionen Dollar vom US-Geheimdienst CIA gegründet

ddbNews R.

Was  auffällt ist, daß oft in BRD Medien nicht wahrheitsgemäß berichtet wird, wie z.B. hier:

Zwei Polizisten wurden bei einer Schießerei getötet, die kurz vor 17.00 Uhr im Polizeipräsidium von Triest stattfand. Der Schütze war ein Mann dominikanischer Herkunft, der seinen rechtmäßigen Wohnsitz in Italien hatte und wegen eines morgentlichen Raubes vorgeladen wurde. Der Mann feuerte aus nächster Nähe Schüsse ab, nachdem er die Waffe eines Polizisten in Besitz genommen hatte. Zwei Polizisten starben an den Folgen ihrer Verletzungen. Einer wurde verletzt.
Die beiden Angreifer sind Alejandro Augusto Stephan Meran, 29 Jahre alt, mit psychischen Beschwerden, und Carlysle Stephan Meran, 32 Jahre alt.Die beiden Brüder wurden nach einer Personensuche, die für den Raub eines Rollers in den frühen Morgenstunden verantwortlich ist“, wie die Notiz des Polizeipräsidiums von Triest berichtet, zur Untersuchung ins Polizeipräsidium gebracht.
(Übersetzt aus dem italienischen von ddbNews R.)
in BRD Medien wird keine Täterherkunft angegeben, siehe hier 
oder hier oder hier.
Hier bei handelt es sich um Bild, Focus und Spiegel, um nur einige Wichtige zu nennen.
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Bildergebnis für Bilder Lügenpresse
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Warum das so ist, muß niemand verwundern, wenn man sich einmal die Entstehungsgeschichte der nachkrieglichen Medien betrachtet, hier an Hand der Bildzeitung;
ZUM Video bitte  auf die Überschrift anklicken:
Videobeschreibung:

Hamburg 1945. Der Krieg ist vorbei. Die neue Militärregierung herrscht. Kurz zuvor wurde die Hansestadt durch alliierte Bomben förmlich eingeäschert. In der ganzen Stadt steht kein einziges Haus mehr, dass nicht vollständig zerstört oder schwer beschädigt wurde. Papier gibt es keins. In dieser düsteren Umgebung wird in jenen Tagen ein junger Mann bei der alliierten Hamburger Militärregierung vorstellig, beantragt die Erteilung einer Zeitungslizenz und erschafft damit in den darauffolgenden Jahren, faktisch aus dem Nichts, das größte Verlagshaus in Europa. Sein Name: Axel Springer.

»Die Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet« Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie SPD bekannt sein. Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde. Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen die Aussagendarin doch eine immense Sprengkraft.

Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten, stets positiv über die USA und Israel zu schreiben. Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft – also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der Politik Israels von vornherein untersagt wird. Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags, welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.

Journalisten, die es wagen, gegen solch einen »Medienkodex« (= Maulkorb) zu verstoßen, oder die »offizielle Version« bestimmter Ereignisse bloß anzweifeln zum Beispiel. die offizielle Erklärung für den Mord an John F. Kennedy oder die offizielle Darstellung…

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Appell an die Medien: Ihr habt die Macht, die beängstigende Zukunft des Landes noch zu verändern. Das Gute liegt so nah…

ddbNews R.
Wir bekamen heute folgenden Aufruf einer Journalistin per Mail zugesendet, welche gleichzeitig noch an andere Adressen ging:

Betreff:

Appell an die Medien: Ihr habt die Macht, die beängstigende Zukunft des Landes noch zu verändern. Das Gute liegt so nah…

Mail von:

Eva Maria Griese

Pressefotografin und Freie Journalistin, Wäschergasse 9, 5020 Salzburg

 

Mail an:

info-erster-rat@v-versammlung.de
veronika.bellmann@bundestag.de
debatte@diepresse.com
daniele.ganser@siper.ch
forum@welt.de
helmut.kretzl@salzburg.com
helmut.mueller@Salzburg.com
hans.luettgen@koeln.de
handelsblatt@vhb.de
info@stern.de
info @kopp-verlag.de
info@harald-martenstein.deu.a.

 

 

 

Sehr verehrte Chefredakteure! Liebe Journalisten!

Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Mein Aufruf ist einerseits ein Akt der Verzweiflung über die Lage der Nation, andererseitseine große Hoffnung. Denn ich sehe in Ihnen als Medienmacher die einzige Chance auf eine Wende zum Besseren.

Deutschland ist leider inzwischen kein Land mehr, in dem man gut und gerne leben möchte, jedenfalls nicht als Einheimischer. Die Bundesrepublik bräuchte dringend eine Neuausrichtung. Auch bei uns in Österreich, auf der Insel der Seligen, droht inzwischen wieder eine ungewisse Zukunft. Die innere Sicherheit und der gesellschaftliche Zusammenhalt sind in Gefahr. Man kann nicht ein ganzes Land mit Absperrungen und Merkel – Pollern vor niederträchtigen Absichten destruktiver Kräfte schützen. Die Sicherheitsbehörden leisten großartige Arbeit, sind aber trotzdem nicht mehr Herr der Lage, weil der Staat die Kontrolle über sein Territorium aufgegeben hat und die Grenzen des Schengenraumes nicht gesichert sind. Und weil sich Merkel wie EU in weiten Teilen nicht an Gesetze halten, während Sie als Kontrollorgan alle diese Vorgänge über Jahre leider wohlwollend begleitet haben. Die Auswirkungen spüren die Menschen jedoch bereits in ihrem direkten Lebensumfeld, und das macht viele hilflos und gleichzeitig wütend. Aber wenn es nicht in der Zeitung steht, dann ist es scheinbar nie passiert.

Sie als Korrektiv der Politik haben es in der Hand, die Zukunft Deutschlands, Österreichs und somit auch die Europas noch zum Guten zu verändern!

Immer öfter müssen wir vor den im Land Schutz Suchenden selbst Schutz suchen. Auch Sie können diese Zukunft für Ihre Kinder und Enkel nicht wirklich wollen. Die wachsende Zahl von Messermorden und gerade noch verhinderten Terroranschlägen kann man beim besten Willen nicht mehr als Einzelfälle bezeichnen. Durch geschönte Statistiken lassen sich die Menschen nicht mehr beeindrucken.Wir haben doch auch nicht Jahrzehnte für Frauenrechte gekämpft, um sie jetzt auf dem Altar der Barmherzigkeit gegenüber Männern mit einem archaischen Frauenbild zu opfern. Empörung von medialer Seite? Leider nur in homöopathischen Dosen. Aber Rainer Brüderle ist über ein harmloses Kompliment gestolpert….

Daran lässt sich die völlige Unverhältnismäßigkeit der politischen Maßstäbe erkennen und gleichzeitig die Macht ablesen, welche Sie als Journalisten haben.

Das ganze Ausmaß politischer Verlogenheit zeigt sich aber am deutlichsten in der EU. Für den wichtigsten Posten in Europa wurde eine Außenseiterin auserkoren, die bereits mehrfach ihre absolute Unfähigkeit in mehreren Ministerien bewiesen hatte. Das künstliche Verwaltungskonstrukt EU wird mit Europa gleichgesetzt und und dieses Europa ist auf einem ungewissen Weg in eine wenig verlockende Zukunft. Dabei ist unser Europa in seiner ureigenen Vielfalt und Schönheit unvergleichlich. Wir sind nicht gezwungen, unseren alten Kontinent opfern, um ein hoffnungsloses Afrika zu retten. Das lässt sich mit den jetzt bereits täglich aufgewendeten Mitteln wesentlich würdevoller gestalten – für die Afrikaner und auch für uns . Die wichtigste und sehr noble Aufgabe des Journalismus ist – als vierte Säule von Staat und Demokratie – die Kontrolle der Mächtigen. Wenn Sie Ihre Auflagenzahlen, die Zukunft Ihrer Kinder und auch Ihre eigene Haut noch retten wollen, ist genau jetzt die Gunst der Stunde gekommen!

Es geht längst nicht mehr nur um rechts oder links. Es geht schon in den nächsten Generationen um Sein oder nicht Sein.

Giovanni di Lorenzo von der „Zeit“ hat es längst bedauert, dass man „zu nahe an der Politik“ war. Er war allein auf weiter Flur, doch die Leser haben ihm die Trendwende gedankt. Es liegt nun in der Hand seiner Mitbewerber, ihm zu folgen und den Ruf der Zunft zu rehabilitieren. Immer mehr Menschen begreifen, was in diesem Lande wirklich vor sich geht. Nicht zuletzt dank der enormen Möglichkeiten des Internets, der alternativen Medien und der virtuellen Vernetzung der Leser untereinander in den Kommentaren. Sie mussten feststellen, dass Merkel längst keine Kanzlerin der Deutschen mehr ist. Dass Russland keine wirkliche Bedrohung ist, Putin eigentlich kein Aggressor und Trump vielleicht doch kein Idiot. Es liegt in Ihren Händen, eine friedliche Trendwende gesetzeskonform aber mit neuen politischen Kräften einzuleiten.

Sollte sich die Politik weiterhin beharrlich weigern, zum Wohle des eigenen Volkes zu regieren, dann bietet sich ein bisher grob vernachlässigter Artikel des deutschen Grundgesetzes als Ausweg aus dieser Misere an – auf friedliche Art und Weise und auf dem Boden des Grundgesetzes.

Der Artikel 146 nämlich, der da lautet :

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Eine „Verfassunggebende Versammlung“ https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/Positionen18_Art146GG.pdfist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. (Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951)

Sie könnte also kraft des gesamten deutschen Volkes ganz ohne die Regierung beschlossen werden. Das einzige, was fehlt, ist mediale Unterstützung. Die Wiedervereinigung erfolgte bereits im Jahre 1989, die Chance wurde vertan, aber diese verfassunggebende Versammlung ist noch immer greifbar nahe! Im Hintergrund arbeiten bereits Patrioten gemeinsam mit Juristen an der Umsetzung.

Also auf geht’s liebe Journalisten, das Land braucht Sie dringender denn je, diese frohe Botschaft zu verkünden! Jakob Augsteins „ der freitag“ hat schon mal vorgefühlt…

https://www.freitag.de/autoren/rainer-kahni/deutschland-hat-keine-verfassung

Bitte denken Sie zumindest darüber nach, diese Möglichkeit zu thematisieren! Ich bin mir sicher, Sie hätten ein breites Echo und ein Seufzer der Erleichterung würde durchs Land gehen. Es könnte ein Befreiungsschlag für das deutsche Volk und der Beginn echter Souveränität und wahrer Demokratie werden! Unsere Nationen haben viel gemeinsam. Die Sprache (na ja fast.. ), eine wechselvolle Geschichte und hoffentlich auch eine lebenswerte und friedliche Zukunft!

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Den Mut, neue Wege zu gehen und das Aussprechen der Wahrheit. Ein gemeinsames Vorgehen aller kann eine solide Basis für eine bessere Zukunft sein. Noch bleibt Zeit, eine fatale Entwicklung in eine für alle positive Richtung zu lenken. Wir sind es unseren Kindern schuldig. Sonst müssen auch wir uns bald schon fragen lassen, warum wir das alles nicht kommen gesehen und verhindert haben.

Ich danke allen Medienschaffenden von Herzen, die diesen Appell wirklich bis hierhin gelesen haben!

Und ich möchte Sie alle von ganzem Herzen bitten, Ihre enorme Macht zum Wohle unserer Nationen und zum Wohle Europas und seiner Bürger einzusetzen!

Uns allen viel Glück, Mut und Zuversicht für eine bessere Zukunft!

Eva Maria Griese

Pressefotografin und Freie Journalistin, Wäschergasse 9, 5020 Salzburg

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