Was steckt hinter dem Plan der Zwangsimpfung?

Spahns Verflechtungen zur Pharmaindustrie stehen in starkem Widerspruch zu seinem „Amt“ als Gesundheitsminister. Er hat klare Verbindungen zur Pharma und verdient mit daran. Mit Impfungen wird jede Menge Geld verdient und es wird im Video auch klargestellt, daß Ungeimpfte nicht die Geimpften schädigen können, weil sonst Impfungen ja wirkungslos wären, demzufolge ist diese Aussage der Wirkungslosigkeit von Impfungen bewiesen, denn genau so argumentieren ja die Impfverfechter, die eine Zwangsimpfung favorisieren.

ddbNews R.

 

 

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Bill Gates neueste Pläne die Erde zu verfinstern und Menschenleben zu gefährden

Könnte das Dimmen der Sonne die Erde retten? Bill Gates will Millionen Tonnen Staub in die Stratosphäre sprühen, um die globale Erwärmung zu stoppen…. aber Kritiker befürchten, dass es zu einer Katastrophe führen könnte….

The project is being funded by billionaire and Microsoft founder Bill Gates (pictured)

Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert (im Bild)

Der Plan klingt wie Science Fiction – könnte aber innerhalb eines Jahrzehnts Tatsache sein; jeden Tag heben mehr als 800 riesige Flugzeuge Millionen Tonnen Kreidestaub auf eine Höhe von 12 Meilen über die Erdoberfläche und streuen dann das Los hoch über die Stratosphäre.

Theoretisch würde der in der Luft befindliche Staub einen gigantischen Sonnenschirm erzeugen, der einige der Sonnenstrahlen und Wärme zurück in den Weltraum reflektiert, diejenigen, die durchkommen, verdunkelt und so die Erde vor den immer schlimmeren Folgen der Klimaerwärmung schützt.

This initial $3 million test, known as Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx) would use a high-altitude scientific balloon (pictured) to raise around 2kg of calcium carbonate dust — the size of a bag of flour — into the atmosphere 12 miles above the desert of New Mexico

Dieser erste 3-Millionen-Dollar-Test, bekannt als Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), würde mit einem hochgelegenen wissenschaftlichen Ballon (im Bild) etwa 2 kg Kalziumkarbonatstaub – so groß wie ein Beutel Mehl – in die Atmosphäre bringen, 12 Meilen oberhalb der Wüste von New Mexico.

Das ist nicht der verrückte Plan eines Gartenschuppenerfinders. Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert und von Wissenschaftlern der Harvard University vorbereitet.
Tatsächlich sind die Pläne so weit fortgeschritten, dass die ersten Experimente zur „Himmelsverkleidung“ schon vor Monaten beginnen sollten.
Dieser erste 3-Millionen-Dollar-Test, bekannt als Stratospheric Controlled Perturbation Experiment (SCoPEx), würde mit einem hochgelegenen wissenschaftlichen Ballon etwa 2 kg Kalziumkarbonatstaub – so groß wie ein Beutel Mehl – in die Atmosphäre 12 Meilen über der Wüste von New Mexico bringen.

Dies würde einen röhrenförmigen Bereich des Himmels eine halbe Meile lang und mit einem Durchmesser von 100 Yards ausmachen. In den folgenden 24 Stunden wurde der Ballon von Propellern durch diese künstliche Wolke zurückgelenkt, deren Onboard-Sensoren sowohl die Sonnenreflexionsfähigkeit des Staubes als auch seine Auswirkungen auf die dünne Umgebungsluft überwachen.

SCoPEx befindet sich jedoch in der Warteschleife, da befürchtet wird, dass es eine katastrophale Reihe von Kettenreaktionen auslösen könnte, die in Form von schweren Dürren und Hurrikanen Klimazerstörungen verursachen und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt den Tod bringen könnten.

One fear is that spreading dust (pictured) into the stratosphere may damage the ozone layer that protects us from hazardous ultraviolet radiation which can damage human DNA and cause cancers

Eine Befürchtung ist, dass die Ausbreitung von Staub (im Bild) in die Stratosphäre die Ozonschicht schädigen könnte, die uns vor gefährlicher ultravioletter Strahlung schützt, die die menschliche DNA schädigen und Krebs verursachen kann.

Eine der Direktoren des Harvard-Teams, Lizzie Burns, gibt zu: „Unsere Idee ist erschreckend… Aber das Gleiche gilt für den Klimawandel. Ein beratendes Gremium aus unabhängigen Experten soll alle damit verbundenen möglichen Risiken bewerten.

Woher kam also die Idee für ein so verblüffendes Konzept?

Die Inspiration wurde zum Teil durch eine Naturkatastrophe hervorgerufen. Als der Vulkan Mount Pinatubo auf den Philippinen 1991 explodierte, tötete er mehr als 700 Menschen und ließ mehr als 200.000 Obdachlose zurück.

Aber es gab den Wissenschaftlern auch die Möglichkeit, die Folgen einer riesigen chemischen Wolke in der Stratosphäre zu beobachten.

Der Vulkan spülte 20 Millionen Tonnen Schwefeldioxid hoch über dem Planeten aus, wo er Tröpfchen von Schwefelsäure bildete, die mehr als ein Jahr lang um die Welt schwebten. Diese Tröpfchen wirkten wie winzige Spiegel, die das Sonnenlicht reflektierten.

The inspiration was in part spawned by a natural disaster. When the volcano Mount Pinatubo in the Philippines exploded in 1991 (pictured), it killed more than 700 people and left more than 200,000 homeless

Die Inspiration wurde zum Teil durch eine Naturkatastrophe hervorgerufen. Als der Vulkan Mount Pinatubo auf den Philippinen 1991 explodierte (im Bild), tötete er mehr als 700 Menschen und ließ mehr als 200.000 Obdachlose zurück.

Infolgedessen wurden die globalen Temperaturen für etwa eineinhalb Jahre um 0,5°C gesenkt.

Dies gab den Anstoß für eine Idee eines Traums zur Lösung der globalen Erwärmung – und war Gegenstand von mindestens 100 wissenschaftlichen Arbeiten.

Aber die Schaffung eines gigantischen Sonnenschirms für die Erde kann zu einem hohen Preis erfolgen und noch größere Risiken mit sich bringen als der Klimawandel selbst.

Eine Befürchtung ist, dass die Ausbreitung von Staub in die Stratosphäre die Ozonschicht schädigen könnte, die uns vor gefährlicher ultravioletter Strahlung schützt, die die menschliche DNA schädigen und Krebs verursachen kann.
Klimaforscher befürchten auch, dass ein solches Basteln unbeabsichtigt die Zirkulation von Meeresströmungen stören könnte, die unser Wetter regulieren.

Dies selbst könnte einen globalen Ausbruch extremer klimatischer Ereignisse auslösen, die landwirtschaftliche Flächen zerstören, ganze Arten ausrotten und Seuchenepidemien auslösen könnten.

In theory, the airborne dust would create a gigantic sunshade (in a similar way to a solar eclipse, pictured), reflecting some of the Sun's rays and heat back into space, dimming those that get through and so protecting Earth from the worsening ravages of climate warming

Theoretisch würde der in der Luft befindliche Staub einen gigantischen Sonnenschirm erzeugen (ähnlich wie eine Sonnenfinsternis, siehe Bild), der einige der Sonnenstrahlen und Wärme wieder in den Weltraum reflektiert, die durchkommenden dämpft und so die Erde vor den immer schlimmeren Folgen der Klimaerwärmung schützt.

Das Katastrophenpotenzial ist noch lange nicht erschöpft. Der Versuch, die Strahlen der Sonne zu dämpfen, würde wahrscheinlich zu Klimagewinnern und -verlierern führen.
Das Projekt wird von Milliardär und Microsoft-Gründer Bill Gates finanziert

 

The experiment would see a tube-shaped area of sky half a mile long and 100 yards in diameter. For the ensuing 24 hours, the balloon (similar to the example pictured) would be steered by propellers back through this artificial cloud, its onboard sensors monitoring both the dust's sun-reflecting abilities and its effects on the thin surrounding air

Das Experiment würde eine röhrenförmige Fläche am Himmel von einer halben Meile Länge und einem Durchmesser von 100 Metern sehen. In den folgenden 24 Stunden wird der Ballon (ähnlich wie das abgebildete Beispiel) von Propellern durch diese künstliche Wolke zurückgelenkt, deren Onboard-Sensoren sowohl die Sonnenreflexionsfähigkeit des Staubes als auch seine Auswirkungen auf die dünne Umgebungsluft überwachen.

Wissenschaftler mögen in der Lage sein, die perfekten klimatischen Bedingungen für die Landwirte im riesigen Mittleren Westen Amerikas zu schaffen, aber gleichzeitig könnte diese Umgebung Dürre verheerende Auswirkungen auf ganz Afrika haben.

Denn es ist nicht möglich, die Temperatur in einem Teil der Welt zu ändern und den Rest nicht zu stören. Alles im Weltklima ist miteinander verbunden.

Darüber hinaus würde jede Änderung der globalen Durchschnittstemperatur wiederum die Art und Weise verändern, wie die Wärme auf der ganzen Welt verteilt wird, wobei sich einige Orte mehr erwärmen als andere.

Dies wiederum würde sich auf die Regenmenge auswirken. Wärme treibt den Wasserkreislauf an – in dem Wasser verdampft, Wolken bildet und als Regen fällt. Jede Wärmeänderung würde zu einer damit verbundenen Verschiebung der Niederschlagsmuster führen. Aber wie und wo genau?

Es ist nicht vorhersehbar, wie das langfristige Wetter der Welt reagieren kann, wenn ein gigantischer chemischer Sonnenschirm darüber gesteckt wird.

Als einer der weltweit führenden Klimaexperten warnt Janos Pasztor – der bei der Pariser Klimavereinbarung der UNO beraten hat und nun für die hoch angesehene Carnegie Climate Governance Initiative in New York arbeitet -: Wenn Sie diese Technologie nutzen und es schlecht oder unkontrolliert tun, dann können verschiedene Arten von globalen Risiken entstehen, die gleichwertig oder gar nicht sein können.

Zwei Jahre später versagen die Monsune im benachbarten asiatischen Riesen Indien und verursachen weit verbreitete Hungersnöte und Krankheiten. Selbst wenn die chinesische Bewegung die Monsune nicht wirklich zum Scheitern gebracht hätte, würden Milliarden sie dafür verantwortlich machen.

Es gibt eine weitere Gefahr. Die Technologie ist verführerisch billig, vielleicht weniger als 10 Milliarden Dollar pro Jahr. Das bedeutet, dass eine einzelne Nation sie für ihre eigenen Zwecke nutzen könnte – vielleicht als Kriegswaffe oder Erpressung.

Was hält eine Nation  davon ab, sich in unser Wetter einzumischen, wenn bestimmte Ziele verfolgt werden sollen? Wetter als Kriegswaffe !

Dennoch behaupten die Harvard-Forscher, dass sie ihr Kind sicher führen können.

So berichtete beispielsweise einer der Leiter des SCoPEx-Teams, David Keith, Professor für angewandte Physik, kürzlich, dass durch die gleichmäßige Aussaat der gesamten globalen Atmosphäre mit wenig reflektierendem Staub das Risiko unerwarteter Probleme weitaus geringer sein sollte als befürchtet.

The technology may even spark terrible wars. For tinkering with our climate could send sky-high the potential for international suspicion and armed conflict. Pictured: A graphic showing the main geoengineering theories to help lower global temperatures

Die Technologie kann sogar schreckliche Kriege auslösen. Denn das Basteln an unserem Klima könnte das Potenzial für internationalen Verdacht und bewaffnete Konflikte in die Höhe treiben. Abgebildet: Eine Grafik, die die wichtigsten Geo-Engineering-Theorien zur Senkung der globalen Temperaturen zeigt.

Professor Keith hat auch vorgeschlagen, dass sich die reicheren Nationen der Welt zusammenschließen sollten, um einen gemeinsamen globalen Versicherungsfonds zu schaffen, um ärmere Länder für alle Schäden zu entschädigen, die unbeabsichtigt durch ihre Sonnenschutzversuche verursacht wurden.

Kritiker weisen darauf hin, dass das Versprechen einer stratosphärischen Sonnenblende Politiker und Industrielle ermutigen könnte, zu entscheiden, dass es nicht notwendig ist, die harte, unbeliebte und teure Arbeit zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu leisten.

Mike Hulme, Professor für Humangeographie an der Universität Cambridge und ehemaliger Wissenschaftler des Intergovernmental Panel on Climate Change, sagt, dass wir uns stattdessen massiv auf Technologien verlassen könnten, um die Klimaprobleme zu kompensieren, die unsere Industrien verursachen.

Er nennt dieses spiralförmige Problem „Temperaturschuld“, weil es wie das Anhäufen von Kreditkartenschulden ist, die nie ausgezahlt werden können. Es ist ein riesiges Glücksspiel“, warnt Professor Hulme. „Viel besser, als diese Schuld überhaupt erst aufzubauen.

Noch größere Fragen stellen sich. Wie schaltet man ein solches globales Kühlsystem aus? Und welche unvorhergesehenen Folgen würde es haben, wenn du es plötzlich tust.

Dieser Traum „fix“ scheint viel Potenzial zu haben, um zu einem globalen Alptraum zu werden.

Quelle

 übersetzt ddbNews R.

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Wie die Medien wieder lügen

Verdrehungen ,verschweigen, weglassen das führt bei den Lesern zu falschen Erkenntnissen bei der Berichterstattung der Medien, hier der Spiegel und damit werden die Leser belogen.

 

Die Lüge als Erfolgsmodell in der Politik , verbreitet durch die Medien !

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Haarp und Wetterkriege, was ist da dran?

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

Ähnliches Foto

Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Fakt ist aber, es war schon immer ein Wahn bestimmter Leute, das Wetter zu ihren Gunsten beeinflussen zu können und merkwürdige Zufälle gibt es allemal, wenn es sich denn um Zufälle handelt. Was ist nun Verschwörungstheorie, Wahn , Wahrheit und Geoengineering.

Beispiel Nordkorea:

Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre.

In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte.

Alles Zufälle?

Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Haarp Karte weltweit:

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Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht.

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen?

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Dieser Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen . Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Man  beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigt das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des  Artikels leicht erkennen wird   mehr…

zum Thema:

https://www.weather-modification-journal.de/geheimwaffe-haarp-erdbeben-und-flutwellen-sind-die-waffen-der-zukunft/

https://www.heise.de/tp/features/Russland-und-China-haben-die-Ionosphaere-mit-Radiowellen-erhitzt-4254905.html

 

 

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PCB Skandal in Ennepetal -der schleichende Tod!

Bildung einer Bürgerinitative

Sicherlich haben Sie schon etwas von den erhöhten PCB-Werten in Ennepetal gehört!?
Aber kennen Sie auch die Gefahren wie Kindeswohlgefährdung? Werteverlust des Eigenheimes? Imageschaden der Stadt? Gesundheitliche Schädigungen etc. ???
Ist das Wohngebiet „Bauen mit der Sonne“ betroffen und haben die Anwohner mit immensen Werteverlust ihres Grundstückes zu rechnen?  Kann ich mit meinem Hund noch spazieren?
Was war der Politik bereits bekannt? Wer ist haftbar?

Der Bebauungsplan wurde Ende 2017 unter der Bürgermeisterin Frau Imke Heymann beschlossen (Bebauungsplan Bauen mit der Sonne).  Welche Firmen wurden zu dem Zeitpunkt bis zum heutigen Tage mit gefährlichen Stoffen erweitert?
Fragen über Fragen!

Hintergrundwissen:

Die Stadt Ennepetal wurde durch die Verwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises darüber informiert, dass im Gewerbegebiet Oelkinghausen erhöhte PCB-Werte nachgewiesen wurden. Vor dem Hintergrund des derzeitigen Erkenntnisstand empfiehlt der Ennepe-Ruhr-Kreis, auf den Verzehr der diesjährigen Gartenernte aus bestimmten Bereichen des Ennepetaler Stadtgebietes vorsorglich zu verzichten. Diese Bereiche sind auf der unten angegebenen Karte dargestellt.

Im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises werden seit August Untersuchungen im Umfeld des Gewerbegebietes im Stadtteil Oelkinghausen in Ennepetal durchgeführt. Durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) soll geprüft werden, ob Einträge von PCB (Polychlorierte Biphenyle) in Nahrungspflanzen, dem Boden und der Luft zu finden sind.
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung über einen Niederschlag von kleinen Partikeln veranlasste der Kreis unverzüglich im Rahmen der gebotenen Umweltvorsorge Untersuchungen durch das LANUV. Im Rahmen einer orientierenden Beprobung wurden daher im Juli insgesamt an acht Messpunkten Löwenzahnblätter geerntet. Die Löwenzahnproben wurden mehrfach gewaschen, gefriergetrocknet, gemahlen und auf PCB untersucht.
Nun erhielt der Kreis vom LANUV erste Ergebnisse. An einigen Messpunkten konnten demnach deutlich erhöhte Werte von PCB nachgewiesen werden. Aufgrund dieser Ergebnisse sieht der Kreis sich in Absprache mit dem Landesamt veranlasst, eine vorsorgliche Empfehlung für die Bürger aus dem Bereich Oelkinghausen und Büttenberg auszusprechen, jegliches Gemüse und Obst aus Nutzgärten vorsorglich nicht zu verzehren.

Grünkohl- und Bodenproben für weitere Untersuchungen

Für weitere Untersuchungen in diesem Gebiet wurden bereits Ende letzten Monats Behälter mit Grünkohlpflanzen aufgestellt, um eine mögliche Luftverunreinigung unabhängig vom Boden zu messen. Die Pflanze eignet sich hervorragend als Bioindikator, da sich auf der großen Blattoberfläche mögliche Schadstoffe aus der Luft absetzen und anschließend vom LANUV analysiert werden können. Ergebnisse werden allerdings erst im Frühjahr 2020 erwartet. Weiterhin erfolgen Bodenproben an 12 Standorten und Emissionsmessungen an möglichen Verursachungsstandorten.
Untersuchungen zu Emittenten laufen
Vor dem Hintergrund dieses derzeitigen Erkenntnisstandes empfiehlt der Ennepe-Ruhr-Kreis, auf den Verzehr der diesjährigen Gartenernte in der in der beigefügten Karte dargestellten Zone vorsorglich zu verzichten. Der Zuschnitt der Karte beruht auf den vorausgegangenen Entnahmestellen und Untersuchungen der Löwenzahnblätter, welche aufgrund eines Partikelniederschlages im Umfeld der Firma BIW Isolierstoffe GmbH durchgeführt wurde. In den jetzt folgenden Untersuchungen gilt es nun abzuklären, ob und gegebenenfalls welche weiteren Emittenten im Umkreis des Gewerbegebietes Oelkinghausen für eine Schadstoffbelastung in Frage kommen.
Quelle: https://www.enkreis.de/aktuelles/news-detailansicht/news/erhoehte-pcb-werte-in-ennepetal-oelkinghausen-nachgewiesen.html

Erhöhte Werte an sechs Stellen

Bisher liegen die Ergebnisse von acht Löwenzahn Proben vor. An sechs Stellen wurde der so genannte Hintergrundwert für PCB überschritten. An einer Stelle um das rund siebenfache, an anderen um das fünf-, vier- und dreifache. All diese Punkte liegen im Gewerbegebiet Oelkinghausen. Der im Norden des Ortsteils Büttenberg gefundene Wert liegt nahe am Hintergrundwert, zwei weitere Löwenzahnproben im Osten waren unauffällig.
„Diesen erhöhten Werten müssen wir natürlich nachgehen. Dies machen wir. Dabei setzen wir auf die Zusammenarbeit mit dem LANUV sowie der Stadt Ennepetal“, erläutert die Kreisverwaltung. Entschieden wurde, in den Stadteilen Oelkinghausen und Büttenberg Grünkohlpflanzen zu verteilen. Sie werden, so die Aussage des begutachtenden LANUVs, eine abschließende Bewertung der PCB Belastungen erlauben.

Gefährdung

-Beeinträchtigt das Immunsystem.
-Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut kann zu Gesundheitsschäden führen.
-Gefahr der Hautresorption
-Gefahr kumulativer Wirkungen.
-Kann das Zentralnervensystem schädigen.
-Reichert sich im Körper an
-Schädigung der Haut möglich.
-Schädigung des Blutes
-Schädigung von Leber und Nieren möglich
-Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
-Stoffe, die als beeinträchtigend für die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen angesehen werden sollten.
-Stoffe, die als fruchtschädigend für den Menschen angesehen werden sollten.
-Stoffe, die wegen möglicher krebserzeugender Wirkung beim Menschen Anlaß zur Besorgnis geben.

Schadstoffe in dieser Gruppe:
PCB 28
PCB 52
PCB 101
PCB 138
PCB 153
PCB 180
PCB, Gemische
Um welchen Stoff es sich genau handelt muss ebenfalls geklärt werden!

Prof. Dr. med. Thomas Eikmann Institut für Hygiene und Umweltmedizin UKGM -Universitätsklinikum Gießen und Marburg Justus-Liebig-Universität Gießen schreibt auf seinen Ausführungen zu PCB:

-Chronische Toxizität: Erkenntnisse aus zwei Massenvergiftungen mit sehr hoch PCBbelastetem Reisöl (Yousho in Japan 1968) & Yu Cheng in Taiwan 1979)
Symptome der Vergiftung: -Schwächegefühl, Sehschwäche, Taubheit der Extremitäten -Veränderungen der Haut (Verfärbung) und Nägel, Haarausfall -Chlorakne -Veränderung von Blutparametern
-Neurotoxizität -Immuntoxizität -Reproduktionstoxizität -Schilddrüseneffekte -Leberveränderungen -Hauteffekte -Kardiovaskuläre Effekte -Diabetes -Kanzerogenität -Sonstige …
-Humanstudien zeigen eine Beeinträchtigung der frühkindlichen Immunabwehr nach perinataler PCBExposition -Im Erwachsenenalter lediglich unspezifische Befunde -Immuntoxizität bildet den kritischen Wirkendpunkt.

Verwendung von PCB

PCB wurde vielseitig eingesetzt. Es diente als Schmiermittel oder in Hydraulikflüssigkeiten, als Weichmacher in Lacken und Kunststoffen (z. T. bis zu 50% vom Gewicht!), in Fugendichtungsmassen jeglicher Art, z.B. für dauerelastische Dehnungsfugen im Betonbau, Anschlussfugen für Türen, Fenster, Sanitär usw. Auch bei vielen Isoliermitteln kam PCB zur Anwendung. So wurden in der Anfertigung von Kondensatoren früher PCB-haltige Isolieröle eingesetzt. Solche PCB belasteten Kondensatoren sind in vielen älteren technischen Geräten vorhanden. (Die Bezeichnungen MP, MKP, MPK auf Kondensatoren weisen auf PCB-Freiheit hin). Auch diente PCB als Flammschutzmittel in Farben und Lacken, haben eine akustisch positive Wirkung in Wand- und Akustikdeckenplattenfarben (weisse Farbe) und auch als Klebstoff für Fussboden wurde PCB verwendet.

Gesetzliche Grundlage: Laut Wikipedia seit 2001 weltweit verboten!

Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle

Anwohner und Haustiere des Baugebietes „Bauen mit der Sonne“

Die Stadt Ennepetal hat am 13.12.2007 den Bebauungsplan Nr. 85 „Bauen mit der Sonne“ als Satzung beschlossen. Der seit dem 01.03.2008 rechtskräftige Bebauungsplan hat den Zweck, den Bedarf nach neuen Siedlungsflächen für den Wohnungsbau zu decken. Zielsetzung des Bebauungsplanes ist vor allem die Nachfrage nach aufgelockerten Siedlungsformen – bestehend aus individuell erstellten Ein- und Zweifamilienhäusern – zu befriedigen.
Quelle: https://www.ennepetal.de/bauen-planung-wirtschaft/stadtplanung/bebauungsplaene/rechtskraeftige-bebauungsplaene-und-v-e-plaene/nr.-85-bauen-mit-der-sonne-inklusive-1.-aenderung/

Der Stadtteil Büttenberg ist in erster Linie ein Wohnstandort und hat etwa 3.300 Einwohner. Darüber hinaus befinden sich diverse kleine Gewerbebetriebe und Werkstätten am Südrand (Rahlenbecke) und am Ostrand (Hembecker Talstraße) der Siedlung.
Das Baugebiet „Bauen mit der Sonne“ liegt an der nord-westlichen Grenze des Gemeindegebietes im Stadtteil Büttenberg. Es ist eine vergleichbar kurze Distanz zu den Zentren der angrenzenden Städte Gevelsberg und Schwelm sowie zum Stadtzentrum Ennepetals selbst von weniger als 3 km gegeben. Hier finden sich breit gefächerte Angebote aus den Bereichen Kultur, Bildung, Einzelhandel und Dienstleistungen. Der Ennepetaler Bahnhof mit regelmäßig verkehrenden Regionalzügen ist etwa 2,5 km entfernt. Die direkte Anbindung des Stadtteils mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt über drei Buslinien und eine Schnellbuslinie. Mit den Buslinien werden Verbindungen im Stunden- sowie Halbstundentakt nach Schwelm, Gevelsberg, Wuppertal, Breckerfeld und nicht zuletzt zu den meisten anderen Stadtteilen Ennepetals und in die Innenstadt hergestellt. Die Schnellbuslinie führt über Schwelm, Sprockhövel und Hattingen nach Bochum. Darüber hinaus gibt es zwei Schulbuslinien, die morgens und mittags den Stadtteil an die Schulen Ennepetals anbinden.
Das Baugebiet liegt unmittelbar in der Nähe vom Industriegebiet Oelkinghausen!

Wir sind nun alle aufgefordert, uns zu versammeln und zu handeln!

Gründung einer Bürgerinitiative auf Facebook:

Auf Facebook bildet sich eine Bürgerinitiative. Ziel ist es die Bürgerinnen und Bürger über gesundheitliche Risiken und weitere Vorgehensweise aufzuklären. Wir wollen Fakten! Schließlich geht es um unsere Heimat und IHRE Gesundheit.

Bürgerinitiative PCB Skandal Ennepetal:

Bürgerinitiative PCB Skandal Ennepetal

Nehmen SIE ihr Recht jetzt wahr!

 

Quelle

 

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Beweise für eine geplante Invasion

Bildergebnis für Bilder: gesteuerte Flüchtlingswelle

Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

Bildergebnis für Bilder: gesteuerte Flüchtlingswelle

 

Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

BILD DIR DEINE MEINUNG !

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zum Thema:

 

 

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Der Feind im eigenen Haus

KRIEG GEGEN DEUTSCHLAND II

stay behind organisation, Schläfer,  Stasi, Unterwanderung, asymmetrische Kriegsführung, ( siehe auch Stasi Kahane u.a.)

18.08.2019

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Vereinigte Staaten von Europa: Diktat statt Völkerverständigung

Sie sind ein so konkretes Thema wie noch nie: die Vereinigten Staaten von Europa. Doch dabei geht es nicht um Völkerverständigung, sondern um diktatorische Großmachtpläne, wie ein Blick in Archive und die Geschichte zeigt.

Gibt es bald eine gemeinsame Armee in Europa, mit Soldaten aus allen EU-Staaten?

Gibt es bald eine gemeinsame Armee in Europa, mit Soldaten aus allen EU-Staaten?

Was viele europäischen Politiker über die geplante EU-Diktatur gesagt haben, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.  Zudem sieht man, daß die Masseneinwanderung nach Europa nicht zuletzt auch diesem Ziele dient, wie offizielle Papiere bestätigen. Wirft man einen Blick zurück in die Vergangenheit der paneuropäischen Bewegung, die unter den Nazis ebenso viele Anhänger hatte wie unter den Kommunisten – denn schließlich geht es bei der geplanten „Zukunftsrasse“ vor allem darum, die Menschen besser manipulieren und kontrollieren zu können, zeigt sich das gesamte Ausmaß der herrschenden Politik!

Emmanuel Macron macht eine „Weltregierungserklärung“ – wie es die deutsche Zeitung Die Welt im September des Vorjahres formulierte.

Im Zuge dessen fand ein Foto den Weg in besonders viele Zeitungen:

Bildergebnis für BILDER:  Emmanuel Macron mit Hörnern und EU Flagge:

Ein verkehrt stehender Stern der EU-Fahne im Hintergrund setzt ihm Teufelshörner auf.

Treffender könnte das Bild nicht sein, wenn es um aktuelle Bestrebungen auf politischer Ebene geht, die Vereinigten Staaten von Europa zu gründen. Es geht nicht um eine gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern, die sich im Geiste freundschaftlich verbunden fühlen, sondern um eine Zwangsvereinigung auf dem Weg zu einem – ganz sicher nicht demokratischen – Welteinheitsstaat. Eine „Neue Weltordnung“ (NWO) im negativen Sinne. Europa hat eine lange, wechselvolle und kostbare Geschichte. Von hier aus nahm viel Positives und Negatives seinen Anfang – von der Antike bis zur Gegenwart. Die Wissenschaft blühte hier schon im alten Griechenland, die Römer waren in der Antike meisterliche Erbauer von Straßen und Wasserleitungen, das Christentum war hier fast 2’000 Jahre bestimmende Kraft – wurde leider aber auch in Form von Kriegen oder „Hexenverbrennungen“ missbraucht. Auch die Aufklärung ging vom europäischen Kontinent aus. Unglücklicherweise nahmen die beiden schrecklichsten Kriege der Geschichte ebenfalls hier ihren Anfang. Die wichtigsten Protagonisten des Zweiten Weltkriegs, Adolf Hitler und Josef Stalin, waren übrigens Atheisten.

Europa bedeutet seit jeher auch eine Vielfalt an Völkern und Kulturen, die immer eng miteinander verbunden waren. Gerade ihre unterschiedlichen Qualitäten machen ihren Wert aus und tragen zur gegenseitigen geistigen Befruchtung und Inspiration bei. „Völker sind Gedanken Gottes“, meinte nicht umsonst der deutsche Historiker Leopold von Ranke. Leider wurde über Jahrhunderte eine Feindschaft zwischen den europäischen Völkern geschürt, zum Beispiel zwischen den Deutschen und Franzosen oder den Deutschen und Russen, wie es George Friedman, Gründer der US-Denkfabrik Stratfor, 2015 in einer Rede erklärte:

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“

Laut Friedman haben die USA eine „Höllenangst“ davor, „dass deutsches Kapital und deutsche Technologien sich mit russischen Rohstoffen und russischer Arbeitskraft verbinden“. siehe Zeitfragen

Mit dieser Karte (ohne die deutschsprachige Beschriftung auf der rechten Seite) illustrierte George Friedman, was er mit einem «Cordon Sanitaire» meint, der Russland von Deutschland trennen sollte. Solche Pläne, die auf den polnischen Marschall Pilsudski zurückgehen – dieser wollte damit nach dem Ersten Weltkrieg einen antirussischen slawischen Staatenbund schaffen –, lebten nach 1990 wieder auf und nahmen 2016 konkrete Gestalt an, als Polen und Kroatien die Drei-Meere-Inititiative ins Leben riefen. Der zweite Kongress der Initiative fand vom 6.–7. Juli 2017 in Warschau unter Teilnahme von US-Präsident Donald Trump statt.

NWO PLÄNE

Doch die EU und erst recht die Vereinigten Staaten von Europa sind genau das Gegenteil von Völkerverständigung oder einem friedlichen Miteinander. Sie sind der erste Schritt zu einer Neuen Weltordnung im Sinne der herrschenden negativen „Eliten“, wie es in der 2005 gescheiterten EU-Verfassung dargelegt ist. Diese wurde fast eins zu eins durch den derzeit gültigen EU-Vertrag von Lissabon ersetzt. Noch nie zuvor trauten sich so viele Spitzenpolitiker, für die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu werben, wie in der jüngeren Vergangenheit: Als damaliger deutscher SPD-Chef sprach Martin Schulz im Dezember 2017 offen davon, und der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen bewarb dieses Gebilde schon 2016 im erfolgreichen Wahlkampf.

Schrittmacher ist hier der französische Staatspräsident Macron, der ein Schützling der mächtigen Familie Rothschild ist. Er sprach zwar nicht explizit von den Vereinigten Staaten von Europa, legte aber einen Fahrplan in diese Richtung vor. Erstmals tat er dies mit einer viel, beachteten Rede an der Pariser Nobel-Universität Sorbonne im September 2017. Seine Forderungen:

  • gemeinsames Budget für alle Länder der Eurozone
  • Schaffung eines Eurozonen-Finanzministers und eventuell Finanzierung des Haushalts mit einer Steuer
  • EU-weite Angleichung der Unternehmenssteuern
  • schrittweise Annäherung der Sozialmodelle in Europa
  • ein EU-Verteidigungsbudget und eine EU-Eingreiftruppe bereits in wenigen Jahren
  • die Armeen der Mitgliedstaaten sollten Soldaten aus anderen europäischen Ländern aufnehmen
  • Schaffung einer EU-Asylbehörde, die EU-weit über Asylanträge entscheidet, sowie eine Vereinheitlichung der Einwanderungsgesetze
  • Einführung einer EU-Steuer auf Kohlenstoff (CO2-Abgabe)

Aus der BRD erhielt er dafür übrigens viel Zustimmung!

zum Thema:

Die EU ist das Ende und nicht der Anfang

ddbNews R.

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Kunden bezahlen für „Geisterstrom“

Als Kunde ist man König, hieß es früher. Heute zahlt Kunde ob er will oder nicht, auch im folgenden Beispiel:

 

Unbenanntes Design(767)

 

Jetzt offenbart sich der ganze Irrsinn der krachend gescheiterten Merkel’schen Energiewende. Die Windkraft-Betreiber haben im ersten Quartal des Jahres 2019 hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der gar nie produziert wurde. Denn für den Abtransport des Stroms aus den Vogel- und Insektenschredder-Anlagen, die zudem die Landschaft verschandeln und Wälder zerstören, fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, berichtet die „Welt“.

Die Windkraft-Betreiber werden also auch dann bezahlt, wenn sie nichts produzieren. Die Energiewende ist also reine Abzocke und Irreführung der Bürger und mutwillige Umweltzerstörung. Von Klimaschutz kann überhaupt keine Rede sein, wenn Wälder und Naturschutzgebiete für die sinnlosen Landschaftsverschandler zerstört werden müssen.

Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Das EEG Gesetz gewährt den Betreibern eine Entschädigung von 95 Prozent der entgangenen Einnahmen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen ein Prozent der gesamten Einnahmen des Jahres, werden dann sogar 100 Prozent entschädigt. Das Geld dafür wird direkt mit der Stromabrechnung beim Verbraucher abgebucht.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.

Dennoch: Die gesamte Versorgung Deutschlands ist bereits jetzt auf tönernen Füßen aufgestellt – sehen Sie selbst. 

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DIE 5G Verschwörung! Lügen aufgedeckt!

 

Am 11.08.2019 veröffentlicht

Die 5G Verschwörung, Lügen aufgedeckt zeigt wie die Presse und andere Medien uns in die Irre führen möchten. Auf der einen Seite wird klar gesagt, daß Bäume vernichtet werden müssen da die Signalqualität der Bäume 5G stört, auf der anderen Seite wird jedoch gesagt, daß niemand beabsichtigt Bäume zu fällen und die Natur zu zerstören. Zuerst fällt der Baum und dann fallen wir!
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ddbNews R.
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