Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

Bildergebnis für Bilder Messerungen in Deutschland

 

Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

Bildergebnis für Bilder Messerungen in Deutschland

Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

ddbNews R.

Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Bundespolizist berichtet unter falschem Namen von seinem Alltag

Bundespolizist berichtet, dass die politischen Anordnungen seine Arbeit  an den Grenzübergängen verhindern  und was da wirklich los ist! Schon schlimm genug, daß er seinen Namen nicht nennen kann weil er sonst seinen Job verliert, sowas zeigt das wahre Ausmaß dieser hier herrschenden Willkür und der schlimmsten Diktatur von regierenden Parteivereinen, die auch noch etwas von freiheitlicher demokratischer Grundordnung schwafeln !

bitte gut zuhören:

 

 

 

 

ddbNews R.

 

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Das Psychogramm hinter den Schreckenstaten

Eine Schreckensbilanz weniger Tage. Jeder fragt sich woher kommt es, daß Menschen so ausrasten und ohne Reue andere grausamst töten oer vergewaltigen. Psychologen versuchen das Phänomen zu erklären:

 

Ein Afghane tötet seine Ex-Freundin mit nicht weniger als siebzig Messerstichen. In einem harmlosen Stuttgarter Wohnviertel wird ein Mann mit einem japanischen Schwert von seinem Mitbewohner regelrecht gemetzelt. In Hamburg wird ein Asylbewerber von einer Frau in einer Bar zurückgewiesen, daraufhin schlägt er sie auf der Toilette tot und setzt sich anschließend wieder an den Tresen, um weiter zu trinken. Nach einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft schlägt ein Eritreer einen Landsmann so schwer, dass dieser an den Verletzungen stirbt. Und so weiter und so fort. Die Schreckensbilanz von wenigen Tagen.

„Unfassbar“, so liest man immer wieder, unvorstellbar, unerklärlich. Und tatsächlich sucht man immer wieder nach „Motiven“, als gebe es allen Ernstes nachvollziehbare Gründe dafür, einen Menschen wegen einer Nichtigkeit tot zu prügeln. Wir können diese Motivation nicht nachvollziehen, und das ist gut so. In anderen Gesellschaften, in anderen Kulturen, in anderen Teilen der Welt ist das zuweilen vollkommen anders. Und wir sind gezwungen, das endlich mal zu kapieren.

Als der Psychologe Nicolai Sennels bei seiner Arbeit in Kopenhagener Justizvollzugsanstalten feststellte, dass sich die psychische Struktur von muslimischen Strafgefangenen fundamental von der der nichtmuslimischen unterscheidet, veröffentlichte er die Ergebnisse in seinem Buch „Blandt kriminelle Muslimer“ (Unter kriminellen Muslimen). Erwartungsgemäß stieß er auf Ablehnung und Unverständnis und geriet augenblicklich in den Verdacht, ein „Rassist“ zu sein. Denn es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf. Was nicht ins Weltbild passt, muss passend gemacht werden. Und wenn die Fakten noch so sehr dagegen sprechen.

Die Prinzen der Familie

Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kam die Soziologin Necla Kelek, als sie für ihr Buch „Die verlorenen Söhne“ türkische Häftlinge interviewte. Ihre Eltern, ihre Familien seien stolz auf sie, sagten viele von den jungen Männern, die wegen Drogenhandel, Gewaltdelikten und anderen Verbrechen langjährige Haftstrafen zu verbüßen hatten.

Und das ist leider nicht gelogen. Sie sind mitnichten gezwungen, sich ihre Biographie schön zu lügen. Muslimische Jungs sind die Prinzen der Familie. Man muss sich nur mal die glitzernden Fantasie-Uniförmchen in den türkischen Geschäften ansehen, mit denen die Jungen am Tag ihrer Mannwerdung, der Vorhautamputation, bekleidet werden. Wer es noch nicht weiß: Vor den Schmerzen der Beschneidung wird den Jungen gern gezielt Angst gemacht. Erstens gilt das als irre lustig und zweitens gehört das dazu: Ein richtiger Mann muss Schmerz aushalten können.

Die muslimische Mutter verhätschelt und verzieht den Knaben nach Strich und Faden und liest ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Seine Bedürfnisse haben Vorrang vor denen der Schwestern, sein Ego wird maßlos überhöht, es werden ihm Fähigkeiten angedichtet, die er gar nicht besitzt, sein Wille geschehe, jetzt und immerdar.

Dissoziale Persönlichkeitsstörung

Flüchtlingshelferinnen haben mir berichtet, wie fassungslos sie waren, als sie in den Unterkünften miterleben mussten, wie Mädchen alles verboten wurde, während sich die Jungs aufführen durften wie die Wildsäue. Mütter seien stolz und glücklich gewesen, wenn das Prinzchen Möbel zerstörte, Mädchen beleidigte und drangsalierte, anderen Süßigkeiten und Spielzeug klaute und ihnen obendrein noch die Faust ins Gesicht hieb. Mein Sohn! Wallah, ein richtiger Mann!

So werden die Mini-Paschas zu erwachsenen Männern. Von der psychischen Reife her allerdings sind sie noch Kleinkinder, sie verharren im frühkindlichen Narzissmus und dem Wahn ihrer eigenen Allmächtigkeit.

Klinisch nennt sich diese psychische Störung Narzisstische oder auch Dissoziale Persönlichkeitsstörung. Die Grenze ist fließend. Menschen dieser psychischen Struktur zeichnen sich durch Allmachtsfantasien sowie völlige Unfähigkeit zur Selbstkritik aus, durch mangelnde Impulskontrolle und schnelle Gewaltausbrüche, durch nicht vorhandene Empathiefähigkeit und die Unfähigkeit, irgend etwa anderes wahrzunehmen als die eigenen Bedürfnisse. Eltern von Dreijährigen werden die Symptome sofort wiedererkennen. Der Mörder der fünfzehnjährigen Susanna war dafür ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.

Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen

Tritt in der Welt der Dissozialen Persönlichkeit eine Störung ein, wird diese als fundamentale Bedrohung, als Erschütterung des ganzen Seins empfunden. Den eigenen Willen nicht zu bekommen, ist für den Menschen mit dieser psychischen Struktur schier unerträglich. Gerät ein erwachsener Mensch ohne diese psychische Störung in eine Krise, erfährt er zum Beispiel einen großen Vertrauensbruch, eine persönliche Schädigung, eine emotionale Kränkung wie eine Zurückweisung oder den Verlust des Partners, so kann man davon ausgehen, dass er psychisch so aufgestellt ist, diese Krise aus eigener Kraft oder mit Hilfe anderer zu bewältigen.

Einer Person mit dissozialer Persönlichkeit ist das nicht möglich. Die Störung muss vernichtet werden: Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen. Störung beseitigt, Problem beseitigt. Was auf uns hochgradig psychisch auffällig wirkt, hat allerdings in anderen Ecken des Planeten jedes Verständnis dieser Welt: So reagiert eben ein richtiger Mann.

Man muss leider davon ausgehen, dass die Mehrheit der jungen Männer, die nach Europa strömen, in diesem Sinne herangewachsen ist. In ihrer Heimat werden die zwischenmenschlichen Probleme nicht mit wie Wackeldackel nickenden Sozialpädagogen in Stuhlkreisrunden gelöst, sondern gern mit Mitteln, die als ehrenvoll, sinn- und identitätsstiftend, positiv und vor allem durch und durch männlich gelten: Mit Gewalt.

Dem noch halbwegs regulierenden Einfluss des Clans, den männlichen Familienmitgliedern, der Umma sind sie hier weitgehend entzogen. Kein Imam droht ihnen mit der Hölle, wenn sie Drogen nehmen, Alkohol konsumieren und Sex mit ungläubigen Frauen haben. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes außer Kontrolle. Es sind abertausende von tickenden Zeitbomben. Nichts und niemand kann verhindern, dass sie hochgehen.

Quelle

 

ddbNews R.

 

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Ihr habt ihnen die Macht gegeben und Ihr habt die Macht sie ihnen wieder zu nehmen!

 

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Es gibt viel zu tun, schauen wir nicht weg!
Gemeinsam sind wir stark!
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Bildergebnis für Bilder zu Tut endlich etwas gemeinsam sind wir stark
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ddbNews R.
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Zensur hat zugeschlagen !

Die BRD in Zusammenarbeit mit YouTube hat beide Kanäle des ddbNetzwerkes gelöscht! Man verhindet die Wahrheit über die BRD, vernichtet Wissen und will die Aufklärung der Nation verhindern!

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YouTube schreibt:

Dieses Konto wurde gekündigt, da wiederholt Urheberrechtsverletzungen im Hinblick auf das vom Nutzer hochgeladene Material von Dritten gemeldet wurden.

Bildergebnis für Bilder zu: Zensur

Es handelt sich um folgende Kanäle:

ddbNetzwerk

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

ältere Videos und Sendungen findet man noch hier:

ddb Netzwerk ReLoaded

ansonsten verweisen wir für neuere Videos auf:

 

Natürlich sind alle Videos, Sendungen  und Reden, als auch Ansprachen  auf dem eigenen Server gesichert!

Art 5 GG – Einzelnorm – Gesetze im Internet

 

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein … Eine Zensur findet nicht statt.
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Wir erleben das Zeitalter des Schwindels!

ddbNews R.

Betrogen von vorn bis hinten aber es gehören immer zwei dazu:

-Einer der betrügt

-Einer der sich betrügen lässt

Wir leben heute in einer Welt, in der praktisch alles ein Schwindel ist.

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Man sollte immer fragen:

Cui bono? Wem nützt es?

Nicht nur die Nachrichten sind eine Lüge !

Sei kein Trottel. Fall nicht auf den Schwindel rein. Und wenn Du reinfällst, ist es Deine eigene Schuld, denn dann hast Du Dir Deine Meinung bilden lassen!

Die Demokratie: eine Fälschung: Die Live-Unterhaltung von Wahlen verkauft jede Menge Anzeigen und bereichert die Konzernmedien, aber eigentlich ändert sich nichts: Der Tiefe Staat leitet die Bundesregierung und die Tiefen Taschen leiten die Landes- und Kommunalverwaltungen.

Der Wohlstand: eine Fälschung: Billionen Dollar an neuem Geld und Krediten haben die Anlagevermögen auf absurde Höhen getrieben, alles um die Illusion zu erwecken, dass alles irgendwie jeden Tag besser wird.

Spendenaufrufe helfen nicht gegen die Armut und den Hunger, eine weitere Lüge:

Bildergebnis für Bilder Bundestrottel

 

“ Das Land in dem wir gut und gerne leben!“

Wen meint sie ( Merkel) damit) ???

Die Arbeits-/Arbeitslosenstatistiken sind offensichtlich eine Fälschung, wir hören fast täglich vom Abbau 1000 ter Arbeitsplätze 

bei Banken,

Automobilbranche, auch VW

Robotertechnik bedroht 300.000 Arbeitsplätze

Airlines,

Zulieferern,

Energiesparte z.B. Siemens

Kohle

Windbranche

Jobkiller E- Auto

u.v.a.

 

DIESE LÜGEN GLAUBEN UND VERTEIDIGEN DIE DEUTSCHEN MIT ALLER KRAFT :

ddbradio:

Alle Migranten sind Kriegsflüchtlinge,

die EU ist keine private Unternehmung und der Euro ist eine Währung,

die Deutschen haben die zwei Weltkriege ausgelöst,

Chemtrails sind Kondensstreifen,

wer national und sozial denkt ist ein Nazi,

G5 ist ganz toll,

menschengemachte Klimaveränderung sind Tatsache,

CO2 ist ein böses Gas am Himmel,

Wasser und Lebensmittel sind überwacht und gesund,

die Medizin würde heilen,

impfen schützt,

die BRD ist der Staat Deutschland, 

die BRD hat ein gültiges Wahlgesetz,

die Medien berichten die Wahrheit, 

sie hätten Eigentum. usw., usw. 

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Verfassungsschutz beobachtet „völkische“ Familien

Was zum Teufel ist da los und was haben Traditionsbewusstsein, zurückgezogene Lebensweise mit einem rechtsextremistischem Weltbild zu tun? Bei 1. min.03 steht auf dem Plakat : Sichere Grenzen – sichere Zukunft ! Diese Selbstverständlichkeit wird medial ausgeschlachtet.

National sein heißt fremdenfeindlich

und Zitat

„Brauchtumspflege hat völkische nationalistische Ansätze und ist damit rechtsextremistisch!“

 Natürlich hat die Amadeu Antonio Stiftung und damit die nette Anetta,

wir berichteten

die Nase wieder voll drin und riecht Verdächtiges !

Was reitet den NDR eigentlich, Menschen, deren Lebensweise den Redakteuren nicht passt, als SOGENANNTE „völkische Familien“ zu bezeichnen? Im Nordosten Niedersachsens leben einige Familien betont traditionsbewusst und abgeschottet. Laut Verfassungsschutz steckt dahinter ein rechtsextremistisches Weltbild.
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Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

Ähnliches Foto

 

Deutsche wacht blos nicht auf das freut dann die nette Anette! Wenn Ihr nämlich aufwacht wird das Wesen  arbeitslos, das geht ja gar nicht! Deshalb tut sie alles mit Hilfe ihrer Stiftung, Euch in den Dreck zu ziehen, selbst wenn ihr Brauchtum pflegt und sichere Grenzen für ein sicheres Leben wollt, was schon immer etwas ganz natürliches war!

Bildergebnis für Anetta Kahane Bilder Satire

Heute nicht mehr denn Anetta ist da!

Gelernt ist gelernt – eine Fachkraft in ihrem Element


Wem verdanken wir diese Entwicklung? Viele Menschen aus den alten „Neuen Bundesländern“ fühlen sich da an alte Zeiten erinnert, wo eifrige Stasi-Maulwürfe und Spitzel alles durchwühlten, abhorchten und meldeten. Und damit liegen sie nicht falsch. Ganz vornedran agiert hier die Amadeu-Antonio-Stiftung unter ihrer Vorsitzenden Anetta Kahane. Die Dame ist – was man anerkennend erwähnen muss – im Gegensatz zu vielen Politikern und Stiftungsvorsitzenden nicht jemand, den man einfach mal aus partei- oder machtpolitischen Gründen oder aus Proporz auf einen gut dotierten Posten hievte. Nein, Frau Kahane ist eine versierte, erfahrene Fachkraft, die das Metier von der Pike auf gelernt hat und ihr Expertenwissen und -können auch voller Leidenschaft einbringt in diese Aufgabe. Sie hat nachweislich bei einem der Besten der Branche gelernt und gearbeitet: Dem Staatssicherheitsdienst der Deutschen Demokratischen Republik, liebevoll auch „Stasi“ genannt. Frau Kahane war laut ihrer Akte eifrig. Sie berichtete über Freunde, erstellte Namenslisten von Feiern im Freundeskreis, packte über persönliche Beziehungen aus, belastete Freunde und Bekannte und wurde mit einem goldenen Füllfederhalter, Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen belohnt.

George Soros & Amadeu Antonio Stiftung: Mit Stasi-Methoden für Menschenrechte

Sie macht das nicht für Geld, sie macht das aus Überzeugung, das ist besonders gefährlich! Agieren an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit das ist Kahanes Leidenschaft und Hobby , denn wer macht so was schon für Zigaretten und Schnaps?

ddbNews R. für fettgedruckte Texte

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Nur noch Irre hier und die nützlichen Idioten für die Umsetzung von Schwachsinn!

Bewiesenermaßen, wie auch nachfolgende Videos zeigen werden.

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

zuerst einmal die Aussage des renommierten Psychiaters, als Erinnerung:

Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp

Was hält die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum wiederholt sie gebetsmühlenartig Sätze wie „Wir schaffen das“, warum verhehlt sie eisern, dass Deutschland sich spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet? Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt in diesem Interview Stellung dazu. Maaz stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost, während in Wirklichkeit dringend entschlossenes Handeln zur Umkehr vonnöten wäre. Der Psychoanalytiker erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

 

Wie irre ist denn nun Spahns Impfpflicht ?

Premiere vor 16 Stunden.

HINTERGRUND: Dieses Video entstand bei einem gemeinsamen Projekt, an dem betroffene Eltern von impfgeschädigten Kindern ihr Schicksal mit der Gesellschaft teilen wollen, um anderen Eltern und jungen Menschen das Gleiche Schicksal zu ersparen. Musik: „Bitte impft Sie Nicht“ (Verwendung unter Erlaubnis der Künstler)
UND wie Irre ist denn das?
VIDEO:
Und nun ein paar Gedanken zu Klimawandel, von der Leyen, AKK u.s.w. Video:
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Irre: Der Verfassungsschutz ist verfassungswidrig
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Elektroauto: Durch die grüne Klima- und Abgashysterie wird ein fragiles Ökosystem in Chile zerstört und in Deutschland werden Tausende Arbeitsplätze vernichtet.

Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten? „Diesen Film von Florian Schneider und Valentin Thurn der auf 3sat gesendet wurde, sollte sich jeder ansehen, der mit dem Gedanken spielt sich ein Batterie betriebenes Auto zu kaufen“empfiehlt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Alle deutschen Hersteller haben E-Offensiven gestartet oder bereits angekündigt. Und für die abgasgeplagten Kommunen bedeuten Elektroautos einen Ausweg aus drohenden Fahrverboten. Doch stimmt das? Der Film geht dieser Frage nach. Das größte Bauteil eines Elektroautos ist mit mehreren Hundert Kilo Gewicht die Batterie. Und sie ist das klimaschädlichste Bauteil. Denn für das hier verwendete Lithium werden fragile Ökosysteme in Südamerika zerstört und der dort lebenden Bevölkerung Land und Wasser geraubt. Die Autoren recherchieren vor Ort, zeigen die Auswirkungen des Lithium-Booms: eine ökologische und menschliche Katastrophe, in Kauf genommen für das „Null-Emissionen-Auto“ in Europa. Die Herstellung eines 100-kWh-Akkus, notwendig für eine Reichweite von rund 400 Kilometern, verursacht eine Klimabelastung von 15 bis 20 Tonnen Kohlendioxid. Ein Wert, für den ein Sechs-Liter Mittelklassewagen mit Benzin- oder Dieselmotor bis zu 100.000 Kilometer weit fahren kann.

Die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Lithiumgewinnung auf die Abbauregionen sind dramatisch. Die Agrarwirtschaft in diesen Gebieten und das empfindliche Ökosystem der Wüste hängen sehr stark von den Wasserressourcen ab, die durch die großangelegten Förderprojekte erheblich beeinträchtigt werden. Bei der Lithiumverarbeitung entsteht außerdem Schwefeldioxid, das Lungenprobleme verursachen kann.

Wir rauben Menschen und Tiere die im trockensten Klima der Welt Tausende von Jahren überlebt haben ihre Lebensgrundlage, weil wir angeblich mit Elektroautos die Welt retten wollen. Zur Bekämpfung des Klimawandels sind unsere Grünen Klimaretter augenscheinlich bereit ein fragiles Ökosystem in Chile zu zerstören. „Mehr Heuchelei geht eigentlich nicht“, sagt Roosen.

Wer Antworten sucht,

der sollte das Buch von Holger Douglas „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“ lesen. Das Buch entlarvt vieles von dem Schwindel, der täglich auf uns einprasselt, und für den wir empfänglich geworden sind. „In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,

und Autor der Bücher

„Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“

Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags

Dramatische Entwicklung bei Arbeitsplätzen in der Autoindustrie

Die Zeiten des ungebremsten Wachstums in der Autoindustrie scheinen vorbei. Die Umsätze werden in den nächsten zwei bis drei Jahren rückläufig sein, prognostiziert das Beratungsunternehmen Alix Partners in seiner neuen Studie »Global Automotive Outlook 2019«.

Klima- und Abgashysterie sowie Fahrverbote hinterlassen immer deutlichere Spuren in der deutschen Autoindustrie. Jetzt schlug Audi Alarm. Audi hat einen »schlechten Wirkungsgrad«, formulierte Audi-Finanzvorstand Alexander Seitz auf einer Betriebsversammlung in der vergangenen Woche. Er schwor die Belegschaft auf einen harten Sparkurs ein, wie es in der entsprechenden Nachricht hieß. Deutlicher wurden Insider, die schätzen, dass bis 2025 bis zu 10.000 der derzeit 60.000 Arbeitsplätze an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm wegfallen dürften.

Die Produktionsauslastung liege nur noch bei 64 Prozent und die Kapitalrendite bei 10 Prozent. Die habe vor wenigen Jahren noch bei 35 Prozent gelegen. Seitz: »Das, was wir reinstecken und das, was wir rauskriegen, passt nicht mehr!« Betriebsbedingte Kündigungen solle es nicht geben, eine Beschäftigungsgarantie solle bis 2025 gelten. Freiwerdende Stellen würden nicht mehr besetzt. Der Betriebsrat forderte eine Verlängerung der Beschäftigungssicherung bis zum Jahre 2030.

Im benachbarten Autoland Baden-Württemberg sieht es ähnlich bedrohlich aus. »Jeder zweite Arbeitsplatz im produzierenden Bereich ist gefährdet«. Das verkündete ziemlich ungerührt Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Die bekleidet gerade den Posten der Wirtschaftsministerin des Autolandes Baden-Württemberg und kritisiert nicht etwa jene Politik der Wende zu mehr Elektroautos, sondern dass die Autohersteller nicht schon mehr Elektroautos anbieten. Dann wäre die Verkehrswende schon deutlich weiter.

In einem Interview antwortet sie ziemlich mystisch auf die entscheidende Frage, was passiere, wenn sie den Umstieg aufs Auto nicht hinbekommen: »Wir können den Wandel erfolgreich gestalten, das hat unsere Industrie in der Vergangenheit schon bewiesen. Je schneller die Transformation erfolgt, umso ambitionierter wird das. Wenn 2030 jedes zweite verkaufte Auto ein reines E-Auto sein sollte, ist laut einer Studie jeder zweite Arbeitsplatz im produzierenden Bereich gefährdet.«

Ihr kommen bereits mühelos jene Narreteibegriffe von der »Transformation der Autoindustrie« über die Lippen, wenn sie kritisiert, dass die Autoländer Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen nicht bei jenem ominösen neuerlichen Autogipfel im Kanzleramt vergangener Woche dabei waren: »Denn die Länder wissen sehr genau, worauf es bei der Transformation der Autoindustrie ankommt.«

Es kommt also auf mehr Kohle vom Steuerzahler an: »Die Transformation erfordert erhebliche Investitionen.« Hoffmeister-Kraut sieht die Forderungen der IG Metall nach milliardenschweren Zuschüssen für Autozulieferer jedoch kritisch: »Wer jetzt schon über Rettungsfonds für Zulieferer redet, verschlimmert die Lage eher.«

Launig die weitere Frage des Reporters der Wirtschaftswoche: »Die Autoindustrie gerade auch in Baden-Württemberg ist geschockt vom schnellen Vormarsch des E-Autos. Dabei beraten Politik und Industrie seit 2008 in der Nationalen Plattform Elektromobilität und anderen Gremien den Umstieg. Wer hat tiefer geschlafen – die Industrie oder die Politik?«

Selten sieht man so viel Entrücktheit. Gestandenen Autoingenieuren ist klar, dass das mit der Elektromobilität nix wird. Sie fürchten eher den Absturz des Autolandes Baden-Württemberg und ihrer Unternehmen. Und vermutlich auch die entsetzlichen Phrasen einer Frau, die immerhin Wirtschaftsministerin dieses Landes ist: »Wir brauchen für alles viel zu lange, während andere Staaten Fakten schaffen. Es geht im Moment auch um einen Wettbewerb der Systeme und es wird Zeit, dass wir zeigen, dass wir die Zukunft kraftvoll gestalten.«

Nach solcherlei Unsinn der finale Firlefanz: »Erschwerend kommt hinzu, dass die Kunden die neue Technologie nur zögerlich annehmen, weil sie darin offenbar noch Nachteile sehen.« Das verwundert, zumal Hoffmeister-Kraut Diplomkauffrau und Gesellschafterin des Waagenherstellers Bizerba ist. Von daher müsste sie eigentlich wissen, dass Hersteller das produzieren, was Kunden wollen und auch kaufen.

Sie hat jedenfalls den Eindruck, dass die Autobauer versuchen, die Dinge ins Lot zu bringen: »Da ist auch ein bisschen Demut zu spüren.«

Gediegener hören sich die Warnsignale aus dem Mund von Unternehmensberatern an: »Die Zeiten des ungebremsten Wachstums in der Autoindustrie scheinen vorbei zu sein. Die Umsätze werden in den nächsten zwei bis drei Jahren rückläufig sein, prognostiziert das Beratungsunternehmen Alix Partners in seiner neuen Studie »Global Automotive Outlook 2019«.

Für die Studie haben die Berater in den vergangenen Monaten die Bilanzen von mehr als 300 Autoherstellern und -zulieferern ausgewertet sowie eine Vielzahl von Experten-Interviews und Verbraucher-Umfragen durchgeführt. Wichtige Märkte wie Europa sollen demnach mit einem prognostizierten jährlichen Wachstum von 1,0 Prozent bis 2026 in den »Leerlauf« schalten.

Gleichzeitig wollen Autohersteller in den kommenden fünf Jahren die gewaltige Summe von 202 Milliarden Euro in Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Elektroautos investieren. Etwa 43 Milliarden sollen in die Entwicklung von autonomen Systemen fließen. Doch nicht jeder Hersteller wird das leisten können, zumal der E-Antrieb ein erhebliches Risiko biegt: Was, wenn die gepriesene Kundschaft so weiter macht wie bisher und keines dieser e-Autos kaufen will?

Auch in der Stahlindustrie sind künftige Verwerfungen bereits spürbar. Der Betriebsrat von ThyssenKrupp warnt vor Einschnitten beim Stahl: 6.000 Stellen drohen beim Konzernumbau verloren zu gehen. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Thyssenkrupp Steel Europe, Tekin Nasikkol, sagte nach einer Betriebsversammlung in Duisburg: »Wer jetzt den Rotstift ansetzt und dabei unsere Beschäftigten, unsere Anlagen oder gar Standorte im Fokus hat, wird auf deutliche Ablehnung stoßen«.

Ford streicht 12.000 Stellen in Europa, schließt fünf Fabriken und verpasst sich neue Strukturen. Ziel: eine höhere Rentabilität.

Quelle

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