Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Wir brechen das Schweigen!

Wenn Medien Unwahrheiten oder Diffamierungen veröffentlichen, weil es ihnen politisch aufgetragen ist, sind wir alle gefragt, dem entgegenzutreten. Journalismus ist verpflichtend und zwar der Wahrheit. Wer das zu verhindern versucht vernichtet sie und die Meinungsfreiheit.  Auch das ddbNetzwerk  ist der Wahrheit verpflichtet und berichtet, worüber andere schweigen!

ddbradio.org

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Migrantenkriminalität: Interaktive Karte verzeichnet mehr als 70.000 bestätigte „Einzelfälle“

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Jugendliche Migranten stoßen Taxifahrerin aus fahrendem Auto

 Wie lange wollt Ihr da noch zuschauen, wie lange es dulden? Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, die Grenzen dicht, die Kriminellen zurückgeführt, zum Schutz von Frauen und Kindern!

 

 

Ändern  wir das und zwar gemeinsam!

 

Deutschland 276/Germany

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Deutschlandfunk – Interview: Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, die Deutschen verarmt!

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Bricht  hier der Morgenthauplan durch?

Deutschlandfunk fordert Ökodiktatur und radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das folgende Interview anhören, das in dieser Woche von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Laut lachen:

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Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“. Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten.

Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt.

Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen.

Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

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Wer sind denn die wirklichen Feinde der Demokratie ?

am

Nicht nur Tauber, nun auch Seehofer wollen Menschen, die ihrem Meinungsspektrum nicht entsprechen, die Grundrechte entziehen. Ist das tatsächlich Demokratie, was ist überhaupt Demokratie:

Demokratie (von altgriechisch δημοκρατία ‚Herrschaft des Staatsvolkes‘; von δῆμος dēmosStaatsvolk“ und altgriechisch κρατός kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen (Volksherrschaften) mehr

Wenn also ein Teil des Volkes, welches als Souverän die Macht ausübt, nicht der Meinung der VolksVERTRETER entspricht, werden sie als Demokratiefeinde betrachtet und man will ihnen die Grundrechte entziehen. Das nennen diese Politikdarsteller im BRD Betrugssystem demokratisch und stellen sich damit augenscheinlich und für alle lesbar selbst als Feinde der Demokratie dar.

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Video Seehofer will Grundrechte entziehen

Grundrechteentzug für Asylkritiker

Taubers totalitärer Traum

Tauber will Asylkritikern Grundrechte entziehen

Man lese auch die Kommentare unter den Tauber Beiträgen !

So klein isser….

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Es liegt auch in Deiner Hand

ddbNews R.

Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität

 

Nestbeschmutzer

Nestbeschmutzer

Wenn man das Internet durchstöbert und sich dabei mit der Verfassunggebenden Versammlung beschäftigt, kann man echt sein blaues Wunder erleben.

Da werden derart viele und hanebüchenen Dinge erzählt, was denn die VV alles sein soll, es sträuben sich einem die Haare. Aber das ist ja auch klar, denn es ist die einzige echte und reale Chance, dem System ein Schnäppchen zu schlagen, zumal auch mit den eigenen „Waffen“. Das muss ja mit allen Mitteln, vor allem den unfairsten, geschmacklosesten und verlogensten, bekämpft werden! Das alleine ist ja vielleicht noch erträglich.

Schlimm ist dabei, daß es gerade Individuen des eigenen Volkes, der eigenen Nation sind, die am eifrigsten dabei mithelfen. Noch schlimmer ist es, daß darunter sehr viele in den Gruppen der eigentlich „Aufgewachten“ sind, die mit dem Kot, in welchem sie selbst sitzen, am meisten werfen. Diese kann man nur als Nestbeschmutzer bezeichnen. Wobei das noch sehr, sehr milde ausgedrückt ist.

Sie propagieren, selbst raus zu wollen, aus dieser Versklavung, tun aber genau das Gegenteil. Der Eindruck, einige davon sind vom System dort installiert worden, kann nicht ganz von der Hand gewiesen werden. Denn genau der Vorwurf, eine VV sei vom System installiert oder gar im See- und Handelsrecht, ist so was von schon schwachsinnig, da bleibt einem schon die Spucke weg.

Tja, aber es ist auch klar, daß es leider Leute gibt, die gegen Geld ihre eigene Oma oder Kinder verkaufen. Dabei sitzen die im selben Boot, fahren damit in die selbe Richtung, voll in die Versklavung, die Vernichtung. Und das voll bewußt. Was denen fehlt, man weiß es nicht. Aber offensichtlich ist die Gier nach Geld stärker als der Wille zu überleben.

Am Erfolg oder Scheitern dieser Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, hängt aber nicht nur das Schicksal des deutschen Volkes, NEIN. Mit dem Erfolg selbiger, werden alle Völker dieser Erde dies gleich tun! Danach werden endlich, seit mehr als zweitausend Jahren, alle Menschen wieder frei und selbstbestimmt mit und in der Schöpfung leben können. Das bedeutet auch endlich ECHTER Schutz der Natur, der Tiere und der Erde selbst. Ebenso ist dann ENDLICH Frieden auf dieser Welt. Denn niemals waren es die Menschen, welche Kriege angezettelt haben, sonder nur sogenannte Führer, welche die Völker, mit Lügen und durch Betrug, aufeinander gehetzt haben.

So und hier ist die Lösung, damit wir alle frei werden:

www.verfassunggebende-versammlung.com

www.bundesstaat-deutschland.com

Richtig informiert sein heißt, richtig zu entscheiden!!!

ddbnews P.

BRD will zwangsweise Körperverletzung einführen.

ddbNews R.

Über den Unsinn von Impfungen haben wir hier schon viel geschrieben:

25.000 mal mehr Quecksilber im Grippeimpfstoff als im Leitungswasser zulässig

Impfbestandteile – das Grauen als Gesundheitsschutz!

impfen nein danke

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pdfs zum ausdrucken zur Wahl:

Impfen Nein Danke!

Impfen Nein Danke!

Impfen Nein Danke!

Impfen Nein Danke!

 

 

Impfzwang? Haben die da oben noch alle..?

Bill Gates in min.1.16:

„, dass, wenn man impft verringert man die Bevölkerungsstärke ganz erheblich!“

 

Anmerkung: Die Bill & Melinda Gates-Stiftung hat sich wegen ihrer Impfprogramme bereits wiederholt Ärger eingehandelt. So wurden sie, sowie zwei von ihr finanzierte Organisation und die Weltgesundheitsorganisation WHO, in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt, weil dort zehntausende Kinder ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Dadurch wurden viele indische Mädchen krank und innerhalb eines Jahres starben fünf von ihnen, nachdem ihnen der Impfstoff Gardasil des Pharmakonzerns Merck gegen humane Papillonviren (HPV) verabreicht wurde. Auch in einem anderen Fall waren zwei Todesfälle zu beklagen, nachdem ca. 14.000 Kinder mit dem Impfstoff Cervarix des Herstellers GlaxoSmithKline ebenfalls gegen das HPV-Virus geimpft wurden.

Auch in Kolumbien mussten vielen Mädchen nach der Impfung mit Gardasil in Krankenhäuser eingeliefert werden (Impfungen: Bill Gates Foundation in Indien angeklagt).

Zu schweren Impf-Schäden kam es auch im afrikanischen Tschad, wo bei allen geimpften Jugendlichen Halluzinationen und Krämpfe sowie bei mindestens 50 von ihnen sogar Lähmungen aufgetreten sind, nachdem sie den Meningitis-Imfstoff MenAfriVac erhielten.

Anstatt die Vorfälle aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, versuchten Regierungsvertreter jedoch die Eltern der betroffenen Kinder, von denen manche erst sieben Jahre alt waren, durch Schweigegelder mundtot zu machen.

 

ärzteblatt de kritisiert die dominate Gates Stiftung der WHO

Foto: dpa/picture alliance/Jean-Christophe Bott.

Impfen Nein Danke – Bill Gates:

Foto: Kopp Online. Mit freundlicher Genehmigung.

Der historische Rückgang der Fall- und Todeszahlen der klassischen sogenannten Infektionskrankheiten muß immer als Beweis dafür herhalten, daß Impfungen wirken. Aber tatsächlich beweist der historische Verlauf das genaue Gegenteil. Es gibt keinen Siegeszug des Impfens, nur der Impfpropaganda! http://viaveto.de/impfen1.html

Vom Unsinn des Impfens

Real Bounty

Das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit soll von der BRD per Zwang abgeschafft werden. Das sollte jedem Menschen, der hier lebt, zu denken geben, ob nicht spätestens hier ein Handeln angesagt ist!

ddbNews R.

Das Deutsche Reich 1871

ddbNews R.
Das Deutsche Kaiserreich von 1871 bis 1918 hat in der Geschichte immer wieder eine herausgehobene Rolle gespielt. Lange wurde es als Höhepunkt, ja sogar als eine Art Vollendung der deutschen Nationalgeschichte betrachtet, die im „Reichsgründer“ Otto v. Bismarck ihre Personalisierung fand. Wir sehen jetzt einmal was daran stimmt.

Das Kaiserreich in der Theorie eines „deutschen Sonderwegs“ in die Moderne , die letztlich zum Nationalsozialismus geführt habe. Bei der Sonderwegstheorie handelte es sich ursprünglich um ein positives Deutungsmuster der neueren deutschen Geschichte, nach dem die deutsche Nationalstaatsbildung „von oben“, sprich ohne Volksentscheid aber unter der Vorherrschaft der starken, auf Monarchie, Militär und Bürokratie gestützten Staaten der westlich-liberalen, auf Revolutionen „von unten“ aufbauenden Entwicklungsform überlegen gewesen sei.
Dieses Deutungsmuster wurde unter dem Eindruck des Nationalsozialismus, zuerst  ausgehend von der gescheiterten Revolution 1848, daraufhin untersucht, wie sie die Ausbildung einer demokratischen Ordnung behindert und die Entstehung des Nationalsozialismus gefördert hatten.

Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914

In den Mittelpunkt rückt das Deutsche Kaiserreich von 1871. Dabei schien es sich nicht nur um eine „verspätete Lösung“  zu handeln. Herausgearbeitet wurde vor allem der obrigkeitsstaatliche, militaristische Charakter des Kaiserreichs, dessen Fürsten- und Adelsherrschaft in einem eklatanten Widerspruch zu den dynamischen Basisprozessen einer sich rapide industrialisierenden und modernisierenden Gesellschaft stand.
Den „alten Eliten“ aus vorindustrieller Zeit gelang es, so das Deutungsmuster, durch eine Mischung aus integrativen und manipulativen Herrschaftstechniken, ihre überkommene Herrenstellung gegen alle Modernisierungstendenzen zu verteidigen.
Folgend gelang es den „alten Eliten auch“, das Bürgertum als Partner zu integrieren und so die vollständige Durchsetzung einer bürgerlich-demokratischen und volksnahen Gesellschaft nachhaltig zu behindern. Als Folge davon wurde eine Blockierung und Radikalisierung der Reichspolitik sowie eine Deformation der politischen Kultur des Kaiserreichs festgestellt, die nicht nur in den Ersten Weltkrieg und zum Untergang des Kaiserreichs geführt, sondern auch den Aufbau einer demokratischen Staats- und Gesellschaftsordnung nachhaltig behindert hat.
 
Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph vonMenzel.

Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph von Menzel.

 

Das Bürgertum hat sich im Kaiserreich nicht den alten, vorindustriellen Herrschaftseliten unterworfen, sondern sein originäres, nicht zuletzt gegen die Arbeiterbewegung gerichtetes Klasseninteresse gerade durch den Obrigkeitsstaatsverbund und seine imperialistische Machtentfaltung auf angemessene Weise zum Ausdruck gebracht.
Die weiteren Diskussionen und Forschungen zum Kaiserreich haben sich vor allem auf die Rolle des Bürgertums konzentriert. Dabei wurde deutlich, dass das deutsche Bürgertum vor allem im kulturellen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich tatsächlich eine enorme Gestaltungskraft entwickeln konnte, während seinem politischen Einfluss doch deutliche Grenzen gesetzt blieben. Weitere sozial- und kulturgeschichtliche Forschungen haben ferner die enorme Modernisierungsdynamik der Gesellschaft um die Jahrhundertwende aufgezeigt, die das wilhelminische Kaiserreich in mancher Hinsicht näher an die Weimarer Zeit heranrückt als an seine Gründerjahre. Schließlich ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus getreten, wie sehr das Kaiserreich in eine umfassende Globalisierung eingebunden war, an ihr teilhatte und von ihr geprägt wurde. Dabei geht es keineswegs allein um die seit den 1880er Jahren betriebene Kolonialpolitik und den imperialistischen Anspruch auf einen „Platz an der Sonne“, sondern um vielfältige ökonomische, soziale, kulturelle und politische Verflechtungen und Austauschverhältnisse mit großen Teilen der Welt. An ihrem vorläufigen Ende stand allerdings keine friedliche  Zukunft, sondern ein globaler Krieg.
Aus der Perspektive gehört der Erste Weltkrieg zur Geschichte des Kaiserreichs, das mit der Niederlage im November 1918 an sein Ende kam. Es soll aber auch aufgezeigt werden, wie durch den alle gesellschaftlichen Bereiche erfassenden Einfluss des Krieges vielfältige Prozesse angestoßen wurden, die weit über das Ende des Krieges wie des Kaiserreichs hinauswiesen.
Quellen

  • Äußere und innere Reichsgründung
  • Nation und Nationalismus
  • Industrialisierung und moderne Gesellschaft
  • Obrigkeitsstaat und Basisdemokratisierung
  • Bürgerliche Kultur und ihre Reformbestrebungen
  • Außenpolitik und Imperialismus

 
Die Gründung eines deutschen Nationalstaats war ein wesentliches Ziel der bürgerlichen Emanzipationsbewegungen des 19. Jahrhunderts. Doch als am 18. Januar 1871 schließlich mit der Ausrufung des preußischen Königs Wilhelm II. zum Kaiser das Deutsche Reich als STaatenbund gegründet wurde, spielten andere politisch-soziale Kräfte die führende Rolle: Nach seiner verfassungsrechtlichen Konstruktion war das Kaiserreich formal ein Bund der deutschen Fürsten, und es stützte sich wesentlich auf die bewaffnete Macht ihrer Heere. Gewählte Volksvertreter waren beim Gründungsakt nicht anwesend und an der Errichtung  nur indirekt beteiligt. Anders als in Italien, wo bereits ein Jahrzehnt zuvor der Nationalstaat unter Mitwirkung revolutionärer Bewegungen und unter der Führung bürgerlich-liberaler Kräfte ins Leben gerufen worden war, hat man das Deutsche Kaiserreich dementsprechend als eine Reichsgründung oder sogar als eine Revolution ‚von oben‘ charakterisiert, die im Wesentlichen von den Kräften der alten Ordnung ins Werk gesetzt wurde.
Grundlegend war das Scheitern der Nationalstaatsgründung in der Revolution 1848/49, als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die ihm von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone abgelehnt und das letzte revolutionäre Aufbegehren in der Reichsverfassungskampagne militärisch niedergeschlagen hatte.
Der preußische Verfassungskonflikt entwickelte sich aus einem Konflikt über die Militärpolitik Preußens. Die Krone strebte eine Militärreform an, die das stehende Heer nicht nur vergrößern, sondern auch gesellschaftspolitisch zur „Schule der Nation“ umformen sollte. Insbesondere die vorgesehene Auflösung der bürgerlichen Landwehr rief die Ablehnung der liberalen Mehrheit im preußischen Landtag hervor, die 1863 das Budget verweigerte und damit eine verfassungskonforme Umsetzung der Militärreformen unmöglich machte.
In dieser Zuspitzung des Konflikts berief der König schließlich als „schärfste(n) und letzte(n) Bolzen der Reaktion von Gottes Gnaden“  den hochkonservativen Diplomaten Otto v. Bismarck zum Ministerpräsidenten. Das „Konfliktministerium Bismarck“ stützte sich auf die sog. Lückentheorie, nach der im Falle einer Blockade die Staatsgeschäfte auch ohne Zustimmung der Volksvertretung fortgeführt werden müssten, und setzte die Militärreformen aus eigener Machtvollkommenheit um.
Erst im Jahre 1866 kehrte Preußen zu einer verfassungskonformen Regierung zurück, nachdem der Landtag dem Ministerpräsidenten für seine auf „Eisen und Blut“ gestützte Politik eine rückwirkende Indemnität, d.h. Schutz vor rechtlicher Verfolgung, bewilligt hatte.

Auszug aus der Rede des Ministerpräsidenten Otto v. Bismarck vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses vom 30.9.1862

Nicht auf Preußens Liberalismus siehe Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut. (…)
Aus: Otto v. Bismarck, Die Gesammelten Werke, hg. V. Hermann v. Petersdorff, Bd. 10, S. 139f. (Die Rede wurde nicht stenographiert, sondern in Zeitungen in indirekter Rede wiedergegeben.)

(  Anmerkg ddbNews: mit der Bemerkung Bismarks , der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut, war die Frankfurter Nationalversammlung gemeint, in der sich das erste  mal die Deutschen selbst versuchten von der gegen sie gerichteten Politik zu befreien)

 

Der Weg zur kleindeutschen Reichsgründung

Dieses Einlenken der liberalen Mehrheit war auf die außen- und kriegspolitischen Entwicklungen der 1860er Jahre zurückzuführen, die nach vorhergehenden wirtschaftlichen Weichenstellungen nun auch politisch den Weg zu einer kleindeutschen Nationalstaatsgründung unter Führung Preußens wiesen. Ein wesentliches Ziel  schien so gemeinsam mit Bismarck verwirklicht werden zu können. Die Situation im Deutschen Bund war bis dahin vom Dualismus zwischen Preußen und Österreich geprägt, und insbesondere viele süddeutsche, katholische, aber auch linksorientierte Kräfte votierten für ein Großdeutschland unter Einschluss Österreichs.
Nachdem im Krieg gegen Dänemark 1864 die beiden deutschen Führungsmächte noch gemeinsam Schleswig und Holstein für Deutschland gewonnen hatten, traten ihre Konflikte anschließend immer deutlicher zutage. 1866 kam es zum Krieg, in dem Preußen die mit der Mehrheit der deutschen Staaten verbündeten österreichischen Truppen bei Königgrätz entscheidend schlagen und anschließend einen Norddeutschen Bund ins Leben rufen konnte. Die politischen Konturen des Kaiserreichs waren damit weitgehend vorzeichnet.
Dieser Erfolg der Bismarckschen Politik führte auch dazu, dass sich in Preußen die oppositionelle Fortschrittspartei spaltete und ihre Mehrheit nunmehr als Nationalliberale Partei die Reichsgründungspolitik Bismarcks unterstützte.
Schließlich kam es 1870/71 zu einem dritten sog. Reichsgründungskrieg gegen Frankreich, in dem der Norddeutsche Bund auch die süddeutschen Staaten Bayern, Baden und Württemberg auf seine Seite ziehen konnte. Nachdem die französischen Truppen bei Sedan geschlagen worden waren, rückten die deutschen Armeen auf Paris vor, und im Spiegelsaal von Versailles wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 zum deutschen Kaiser gekrönt.
Diese Provokation  trug nachhaltig dazu bei, künftige Verständigungsmöglichkeiten mit Frankreich zu erschweren. Doch erst einmal gelang es Reichskanzler Bismarck, die neue Großmacht in der Mitte Europas ohne weitere Konfliktpolitik zu konsolidieren. Und die Zukunftsfähigkeit des neu entstandenen Staatenbundes Deutsches Reich war nicht nur von außenpolitischen Konstellationen und Orientierungen abhängig. Auch die innere Verfassung von Staat und Gesellschaft war von entscheidender Bedeutung.
Die sog. innere Reichsgründung, d.h. der nationale Zusammenhalt des neuen Staatenbundes, blieb von Anfang an unvollständig. Der verfassungsstaatliche Aufbau des Reiches wurde von einer Zusammenarbeit konservativer und nationalliberaler Kräfte bestimmt.
Das Ergebnis war eine konstitutionelle Monarchie, die monarchische Souveränität und Volksrechte miteinander zu verbinden suchte, den Schwerpunkt aber auf die Fürstenherrschaft legte. Förmlich lag die Souveränität im Bundesrat als föderalem Vertretungsorgan der zu einem „ewigen Bund“ zusammengeschlossenen 22 Fürstenstaaten und 3 freien Hansestädte (Hamburg, Bremen, Lübeck), während die Staatsspitze vom Bundespräsidium aus Kaiser und Reichskanzler gebildet wurde. Die preußische Vorrangstellung wurde nicht nur durch die Personalunion des preußischen Königs und deutschen Kaisers sichergestellt, sondern auch durch die Verbindung der Ämter des Reichskanzlers und des preußischen Ministerpräsidenten sowie durch die starke Position Preußens im Bundesrat. An Gesetzgebung und Budget war ferner der Reichstag beteiligt, der  nach einem allgemeinen, gleichen und geheimen Männerwahlrecht gewählt wurde, zugleich aber nur über begrenzte Parlamentsrechte verfügte.
Fazit:
Es ist falsch eine solche volksfeindliche, damalige Politik weiterhin zu favorisieren! Es ist richtig , aus damaligen Fehlern zu lernen und es heute endlich richtig zu machen !
mehr:

Sind wir Kaiserreich, oder was?

BRD -Bewohner, Kaiserreich oder Bundesstaatler – Wo liegen die Rechte und wer hat sie und warum?

Die Tage des Betruges sind gezählt!


 
 
Die Leitung der Verfassunggebenden Versammlung in den Versammlungsräumen hat folgende Aufgaben:
1) Die Feststellung der juristischen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Ausrufung der Versammlung und die Festlegung der rechtlichen Grundlagen zur Durchführung der Versammlung, wie deren Veröffentlichung.
2) Die interne Durchführung der Versammlung in einer international üblichen und anerkannten Form. Dabei unterliegen die Deligierten in den Versammlungsräumen den strengen Regeln einer juristischen Administration, welche von allen Teilnehmern in den Versammlungsräumen einzuhalten sind, damit späterhin ein lückenloser rechtlicher Nachweis des Ablaufes geführt werden kann.
3) Die Wahrung von allgemein gültigen Umgangsformen innerhalb der Versammlung und somit die Gewährleistung eines störungsfreien Ablauf der gemeinsamen Sitzungen und der fachbezogenen Einzelversammlungen.
4) Die Durchsetzung von Ordnungsmaßnahmen, sofern Teilnehmer der Versammlung gegen grundlegende Versammlungabläufe und rechtliche Vorgaben verstoßen, welche den grundsätzlichen Bestand der Versammlung selbst oder den weiteren internen Ablauf der Versammlung nachhaltig behindern können.
5) Die Leitung hat für geeignete Räume, technische und sonstige Einrichtungen und geeignetes Arbeitsmaterial für die Teilnehmer der Versammlung zu sorgen. Die praktische Umsetzung zur Verbreitung und Unterstützung der Verfassunggebenden Versammlung durch das gesamte Volk obliegt alleine dem Volk außerhalb der Versammlung, wobei die Teilnehmer in den Versammlungsräumen die öffentliche Volksversammlung unterstützend begleiten können.
weiter: https://www.verfassunggebende-versammlung.com/verfassunggebende-versammlung/rechtslage/index.html
 

Schluß mit dem Betrug der Nichtregierungsorganisation BRD!

https://youtu.be/lUT4QO8tC_4
 
 

 
Auszug aus  „Die Zeit“  :

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Die Politik der Bundesregierung ist in rechtlich nachprüfbarer Weise an die
Grundsätze gebunden, die sich aus der Präambel und aus Artikel 146 des
Grundgesetzes ergeben. In der Auslegung des Bundesverfassungsgerichts
begründen sie „für alle Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland die
Rechtspflicht… die Einheit Deutschlands mit allen Kräften anzustreben, deren
Maßnahmen auf dieses Ziel auszurichten und die Tauglichkeit für dieses Ziel
jeweils als einen Maßstab ihrer politischen Handlungen gelten zu lassen“ und
umgekehrt die Rechtspflicht, „alle Maßnahmen zu unterlassen, die die
Wiedervereinigung rechtlich hindern oder faktisch unmöglich machen“.
Allerdings respektiert das Bundesverfassungsgericht das politische Ermessen
der Bundesregierung.

 
Komplettartikel hier: 
 
Seite 6 von 9  und Nr. 9 von 15 Punkten
http://www.zeit.de/1969/52/ist-die-einheit-noch-zu-retten/komplettansicht

Russe Valeriy Pyakin: Ein Friedensvertrag spielt keine Rolle

 

Wie erlangt Deutschland seine Souveränität wieder?


 
Am Beispiel Indiens erklärt er wie die Bevölkerung damals die englische Kolonalmacht loswurde:
Wie erfolgte die Befreiung Indiens von der Kolonalabhängigkeit seitens Großbritanniens? Was ist passiert? Wie wurde der direkte Einfluß seitens der Kolonalmacht Großbritanniens auf Indien zerstört?

Die Menschen, welche sich ihrer eigenen Interessen bewusst wurden ( Selbstbestimmungsrecht der Völker, Artikel 1), bauten gewaltlos ein anderes Verhaltenssystem auf, daß sich dem damals existierenden Machtmechanismus Großbritanniens gegenüber, als nicht kontrollierbar erwies. Sie bauten ihren eigenen Staat auf und Großbritannien musste gehen.

 Textstelle herausgefiltert:
So wird Deutschland wieder souverän!

 

Was macht die Verfassunggebende Versammlung????

 

Bekanntmachung aus dem Versammlungssaal der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

 
 Im Gegensatz zu Indien sitzt hier die BRD als NGO ( Nichtregierungsorganisation) mit ihren Parteien selbst als vergleichbare Kolonialmacht als Machtmechanismus in Deutschland und spielt den Menschen einen Staat vor, der aber als solcher nie gegründet wurde, wie man der Rede von Carlo Schmid entnehmen konnte, der an der Ausarbeitung des Grundgesetzes im parlamentarischem Rat beteiligt war.
VIDEO:
„Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands zu machen und wir haben keinen Staat zu errichten!“
Wann danach hat es eine Staatsgründung gegeben? Das mögen doch die BRD INstanzen und ihre dahergelaufenen Marionetten bitte darlegen? Oder führt die BRD das 3. Reich weiter, was man den noch vorherrschenden Gesetzen  und dem Urteil des BverfG entnehmen kann?
Das Bundesverfassungsgericht urteilte am 31. Juli 1973 (BVerfGE 36, 1 – Grundlagenvertrag) folgendermaßen auf die Frage, ob das DR mit der Kapitulation der Wehrmacht 1945 untergegangen wäre:
 »1. Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig (…)
Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates –Video oben). Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als „Staat „identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“ ( gemeint ist hier das 3. Reich, denn es wurde genau die Frage beantwortet, ob das DR 1945 mit der Kapitulation der Wehrmacht untergegangen wäre!!!! Gemeint ist nicht der Staatenbund DR von 1871-1919!!!!), – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so dass insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht …»
Hier Quelle zum Originaltext des Urteils:
http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv036001.html#Rn098
ddbNews R.