Haarp und Wetterkriege, was ist da dran?

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Fakt ist aber, es war schon immer ein Wahn bestimmter Leute, das Wetter zu ihren Gunsten beeinflussen zu können und merkwürdige Zufälle gibt es allemal, wenn es sich denn um Zufälle handelt. Was ist nun Verschwörungstheorie, Wahn , Wahrheit und Geoengineering.

Beispiel Nordkorea:

Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre.

In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte.

Alles Zufälle?

Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Haarp Karte weltweit:

Bildergebnis für Bilder zu Wetterwaffe

 

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht.

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen?

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Dieser Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen . Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Man  beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigt das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des  Artikels leicht erkennen wird   mehr…

zum Thema:

https://www.weather-modification-journal.de/geheimwaffe-haarp-erdbeben-und-flutwellen-sind-die-waffen-der-zukunft/

https://www.heise.de/tp/features/Russland-und-China-haben-die-Ionosphaere-mit-Radiowellen-erhitzt-4254905.html

 

 

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Ennepetal ist überall ! Fakten und Datenlage ! Bürgerinitiativen müssen sich bilden!

Sicherlich haben Sie schon etwas von den erhöhten Werten der PCB -Belastung in Ennepetal gehört.
Aber kennen Sie auch die Gefahren wie Kindeswohlgefährdung, Wertverlust des Eigenheimes, Imageschaden der Stadt, gesundheitliche Schädigungen etc. ???

Das schreibt Wikipedia:

Quelle Wikipedia:

Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Ist das Wohngebiet „Bauen mit der Sonne“ betroffen und haben die Anwohner mit immensen Werteverlust ihres Eigenheimes zu rechnen ?

Fragen über Fragen?

Was war der Politik bereits bekannt? Der Bebauungsplan wurde im Jahre 2008 beschlossen und welche Firmen wurden zu dem Zeitpunkt bis zum heutigen Tage mit gefährlichen Stoffen erweitert?

Ein weiterer interessanter Link:

https://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk9906o1.html:

PCB in Schulen

PCB – Muß jede dritte Schule saniert werden?

In öffentlichen Bauten, besonders in Schulen, tickt nach Meinung von Kritikern eine gefährliche Zeitbombe: Schätzungsweise ein Drittel der 45.000 Gebäude ist in Deutschland verseucht mit PCB. Obwohl das aggressive Chemikaliengemisch schwerste Krankheiten auslösen kann, kommt die notwendige Sanierung nur schleppend voran.

Glaubt man dem Rostocker Umweltarzt Bodo Kuklinski, dann kommt auf Deutschland möglicherweise eine Welle von Krebserkrankungen zu, falls mit polychlorierten Biphenylen (PCB) belastete Wohnblocks und öffentliche Gebäude nicht zügiger als bisher saniert werden. Allein jede dritte Schule ist nach Meinung des PCB-Experten mit der giftigen Chemikalie verseucht. In den meisten Fertigbauten, die während der sechziger und siebziger Jahre entstanden, wurden PCB als Weichmacher in Fugenmassen verwendet. Und dies vorwiegend in den alten Bundesländern, denn der damals mit Plattenbauten übersäten DDR fehlte für das teure Dichtungsmaterial schlichtweg das Geld.

Obwohl Produktion und Anwendung von PCB längst gestoppt wurden, kommen die Langzeitfolgen erst allmählich ans Licht. Die unsichtbaren, geruchlosen Dämpfe der in Reinform ölartigen Flüssigkeit gasen nach und nach aus. Werden sie inhaliert, können sie die Lungenfunktion, das Nerven- und Immunsystem schädigen, mitunter zu Unfruchtbarkeit führen und nicht selten auch zu Krebs. In einer Bremer Gesamtschule war sogar die Rede von „Umwelt-Aids“. Das Symptomenbild einer chronischen PCB-Vergiftung ist vielfältig, erste Anzeichen sind oft Unruhe, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen und Allergien.

Rechtsverbindliche Grenzwerte für die PCB-Belastung der Innenraumluft gibt es nicht, nur Richtwerte, die das frühere Bundesgesundheitsamt (BGA) im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes festlegte. In der Praxis werden sie von den Ämtern aber ähnlich wie Grenzwerte gehandhabt. PCB-Konzentrationen bis 300 Nanogramm (ng) pro Kubikmeter gelten als unbedenklich, bei Werten zwischen 300 und 3.000 ng „sollte die Quelle der Raumluftverunreinigung aufgespürt und nach Möglichkeit beseitigt werden“. Selbst Konzentrationen zwischen 3.000 und 10.000 ng stellen aus BGA-Sicht „noch kein konkretes gesundheitliches Risiko dar“.

Für die Behörden viel Spielraum, um untätig zu bleiben, wie Kritiker bemängeln. Der Bund hat hier ohnehin „keinen direkten Zugriff und kann nur Empfehlungen abgeben“, so Dr. Elke Roßkamp, die Leiterin des Fachgebiets toxikologische Bewertung von Umweltschadstoffen beim Umweltbundesamt (UBA) in Berlin. Baufragen sind Ländersache, weitere Kompetenzen im Schulbereich haben die einzelnen Kreise. Und hier geht man von Ort zu Ort sehr unterschiedlich mit der Problematik um. Das Verwaltungsgericht in Wiesbaden legte strengere Maßstäbe an als das BGA und zog die Grenze, bei deren Überschreitung sofort saniert werden muß, bei 1.000 ng. Grundlage der meisten Berechnungen ist jedoch die akzeptable tägliche Dosis (ADI), die auf ein Mikrogramm PCB pro kg Körpergewicht beziffert wird. Nimmt man eine 24-stündige Exposition an, ist erst bei 3.000 ng die Belastungsgrenze erreicht.

Während die Schulaufsicht gerne die Gefahren herunterrechnet mit dem Argument, die Schüler hielten sich nur einige Stunden pro Tag und während der Ferien und Wochenenden gar nicht in den Räumen auf, sind derlei Zahlenspiele für Thilo Maack von Greenpeace „bei einem Dauergift wie PCB ein Witz. Eigentlich müßte die Grenze bei Null liegen.“ Ein frommer Wunsch, soviel ist Maack auch klar. Selbst bei Pottwalen, die in 2000 Meter Meerestiefe in vermeintlich klarem Wasser lebten, habe man alarmierende PCB-Belastungen festgestellt. Daß die amtlichen Richtwerte die realen Gefahren unterschätzen, glaubt auch der Kieler Toxikologe Hermann Kruse. Eine Luftbelastung von zehn Nanogramm sei „gerade noch annehmbar“. Gerade Kinder würden generell viel sensibler auf Umweltgifte reagieren als Erwachsene. Kruse stützt sich auf Studien aus den USA, wo der PCB-Grenzwert schon länger bei acht Nanogramm liegt.

„Dort, wo die chemische Industrie große Bedeutung hat, sind die Grenzwerte höher als anderswo“, argwöhnt der Informatik-Professor Edwin Schicker, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltgifte aus dem oberpfälzischen Neutraubling. An der dortigen Realschule waren zwei Schüler und sechs von 30 Lehrern an Krebs gestorben, eine auffallende „statistische Häufung“ (Amtsjargon), die Schicker vor allem auf PCB im Zusammenwirken mit Mineralfasern zurückführt. Der direkte Nachweis ist freilich schwer zu erbringen, da die meisten Erkrankungen mehr als nur eine Ursache haben.

Die Neutraublinger hatten Glück im Unglück, das Landratsamt Regensburg entschied sich auf zunehmenden Druck von außen hin für einen Schulneubau für rund 20 Millionen Mark. Im November 1999 soll er bezugsfertig sein, bis dahin müssen Lehrer und Schüler allerdings noch die kontaminierte Luft einatmen. Immerhin konnten die Betroffenen durch eine Petition beim bayerischen Landtag einen „Kompromiß“ durchsetzen: tägliches feuchtes Wischen reduziert die PCB-Belastung der Raumluft nach Schickers Angaben um ungefähr 20 Prozent. Was Schicker besonders ärgert: Auch viele Gutachter klebten stur an willkürlich postulierten Zahlen und seien blind für die konkreten Nöte der Menschen. Diese gerieten schnell in den Ruch von Simulanten. In einem Land, das nach Schickers Worten „geradezu „grenzwerthörig“ ist, kein Wunder.

Neutraubling ist überall, ist man versucht zu titeln, denn ungewöhnlich hohe Krebsraten sind an deutschen Schulen keine Seltenheit. An der Friedrich-Ebert-Grundschule im hessischen Baunatal starben vier von 20 Lehrern an Krebs. Das Gebäude ist längst abgerissen, offiziell wegen Baufälligkeit. Der ehemalige Rektor Wolfgang Krug hat eine andere Erklärung. Ein unappetitlicher Cocktail aus PCB, Schimmelpilzen und womöglich Radon sei für die Misere verantwortlich. Krug (46) selbst war an Hodenkrebs erkrankt, schied mit 39 aus dem Schuldienst aus und kämpft seitdem „ums Überleben“ sowie die Anerkennung seiner Leiden als Berufskrankheit. „Im Grunde haben die Geschädigten nicht die Spur einer Chance“, so sein vorläufiges Fazit. Gäbe es eine Beweislastumkehr, müßten also die Chemiefirmen, die mit ihren Produkten Millionen verdienen, auch deren Unschädlichkeit nachweisen, sähe die Sache anders aus. Krug ist sich sicher, daß PCB ihn zum Frührentner gemacht hat. Mittlerweile ist er extrem sensibel auch für andere Umweltgifte und mehr oder weniger „auf der Flucht“.

Als PCB-Opfer sieht sich auch der Diplomingenieur Bernd Wagner, der in einem Reparaturbetrieb für Bergbaubedarf mit PCB-haltigen Hydraulikflüssigkeiten in Berührung kam. Auch Wagner bekam Krebs, obwohl er nur wenige Monate dort arbeitete. Als Wagner Alarm schlug, nahm die Berufsgenossenschaft Messungen vor, bei acht Grad Celsius. „Wer so etwas tut, lügt oder erstellt ein Fehlgutachten“, so Wagner. An manchen Sommertagen betrug die Arbeitstemperatur bis zu 35 Grad. Wagner hat sich richtig reingekniet in die PCB-Thematik, studiert regelmäßig die medizinische Fachliteratur und macht trotz persönlicher Gesundheitsprobleme anderen Geschädigten Mut: „Laßt euch nicht veräppeln mit Grenzwerten.“ Deren Aussagekraft zieht auch Wagners Berufskollege Johann J. Fonfara in Zweifel, der in Dreieich bei Frankfurt ein Gutachter-Labor betreibt. „Jeder Mensch reagiert von seiner genetischen Ausrüstung her völlig anders auf Chemikalien“. Und was noch wichtiger sei – die unzähligen Wechselwirkungen der Einzelsubstanzen untereinander habe man allenfalls in Ansätzen erforscht.

Es gibt zwar wissenschaftliche PCB-Symposien und offizielle Sanierungsleitfäden, aber keine flächendeckenden Untersuchungen in Lehranstalten. Von Blutanalysen bei den Betroffenen, die allein die individuelle Belastung ermitteln können, ganz zu schweigen. „Wollten die Verantwortlichen tatsächlich Verantwortung übernehmen, müßten 10.000 Schulen in den alten Bundesländern schon längst saniert oder aber geschlossen sein“. So schrieb die Humanbiologin Irina Wulle in der Hessischen Lehrerzeitung vom Februar dieses Jahres. Viele Schulen seien aber bis heute noch nicht einmal auf PCB überprüft. Dort, wo man fündig geworden sei, werde „vertuscht, verharmlost, verzögert.“ Daß manche Behörden schneller schalten und wie in Darmstadt schon bei Werten über 1.000 ng PCB umgehend mehrere Schulen dichtmachen, erscheint eher als rühmliche Ausnahme. Wulle: „Ohne öffentlichen Protest, ohne Medien, ohne Nachfragen geht gar nichts.“ An Wulles Einsatzstelle, der Grundschule Wallrabenstein, waren die PCB-Werte nach einer offensichtlich mißlungenen „Pilotsanierung“ höher als je zuvor. Als die Eltern sich weigerten, ihre Kinder weiter in die giftbelasteten Räume zu schicken, drohte die Schulbürokratie mit dem Gesetz. Irina Wulle schreckt dies nicht: „Niemand kann Kinder und Lehrkräfte in ein Schulgebäude zwingen, das krank macht.“

Wulle wünscht sich mehr Zivilcourage auch bei Beamten in höheren Positionen. Doch gerade die scheinen zu zaudern, denn fachgerechte Sanierungen sind teuer, man kalkuliert mit 300 Mark pro Kubikmeter für die komplette Entfernung des gefährlichen Materials. Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet, gingen die Kosten in die Milliarden, ein Gedanke, der manche Entscheidungsträger wohl stärker beunruhigt als die unheimliche Giftfracht PCB.

Hans Krautstein

Polychlorierte Biphenyle (PCB) haben sich rund um den Globus verbreitet

Polychlorierte Biphenyle (PCB) nennt man eine Gruppe von 209 chlorhaltigen Kohlenwasserstoffverbindungen, die ursprünglich in der Natur nicht vorkamen. Ihre industrielle Herstellung begann schon 1929. Wegen ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften – sie sind hitzebeständig und schwer entflammbar – waren PCB bis weit in die siebziger Jahre hinein in verschiedenen technischen Anwendungsbereichen sehr beliebt. Rund 24.000 Tonnen PCB hat man in Klebstoffen, Anstrichen und Dichtungsmassen verarbeitet, bis 1978 der Einsatz in solch „offenen Systemen“ verboten wurde. Niemand weiß genau, wo die Gifte geblieben sind, zumindest ein Teil davon wurde wahrscheinlich mit dem normalen Hausmüll „entsorgt“.

Insgesamt 59.000 Tonnen PCB wurden in „geschlossenen Systemen“ eingesetzt, allein 46.500 Tonnen von der Elektroindustrie in Transformatoren, Kondensatoren und etlichen anderen Bauteilen. Hier wurde erst 1989 die Anwendung per Gesetz gestoppt. Ein Produktionsverbot war sechs Jahre vorher in Kraft getreten. Trotz ähnlicher Beschränkungen in vielen anderen Ländern sind PCB bis heute weltweit verbreitet und überall in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar. Die fettlöslichen Substanzen reichern sich in der Nahrungskette an und lassen sich auch langfristig kaum abbauen. Bei ihrer Verbrennung, eventuell bereits unter Einfluß von intensivem UV-Licht oder ionisierender Strahlung, können sich die seit der Seveso-Katastrophe berüchtigten Dioxine bilden, mit die gefährlichsten Umweltgifte überhaupt. Unabhängige Wissenschaftler fordern daher seit langem eine völlige Entfernung von PCB aus dem Lebensbereich des Menschen.

Lage des Baugebietes in der Stadt

 

mehr Informationen:

Faktenblatt PCB

„Die ndl-PCB sind mit den toxikologisch weitaus potenteren dioxinähnlichen PCB (dl-PCB) und Dioxinen vergesellschaftet anzutreffen. Deshalb ist eine ausschließliche Zuordnung der toxischen Wirkungen zu den ndl-PCB in der Regel schwierig. In Tierversuchen mit individuellen ndl-PCB Kongeneren wurde hauptsächlich über Schilddrüseneffekte, Leberveränderungen, neuronale Effekte, Immuntoxizität sowie endokrine Veränderungen und reproduktionstoxikologische Effekte berichtet. Als empfindlichste Zielorgane gegenüber einer ndl-PCB-Exposition wurden dabei die Leber und die Schilddrüse identifiziert. Ein toxikologischer Grenzwert kann für ndl-PCB nicht abgeleitet werden. Zum einen liegen zu wenige Daten zu einzelnen ndl-PCB Kongeneren vor und zum anderen kann nicht immer ausgeschlossen werden, dass auch dl-PCB oder Dioxine in den Testsubstanzen vorhanden waren, so dass eine spezifische Aussage darüber, welcher Effekt auf welche Substanz zurückzuführen ist, nicht getroffen werden kann.“2

Seite 8 der folgenden pdf:

WD-8-037-18-pdf-data

PCB ist gut über die Lunge aufnehmbar.

Seite 70 und 71  in folgender pdf:

Toxikologische Bewertung

Für Gründstücksinhaber und Hausbesitzer:

Gutachten mit der Sonne bauen

Es ist zu erwarten, daß nun nach Bekanntwerden des PCB Skandales die Wertermittlung von Grundstücken und Häusern sinken wird, oder sich zumindest ein Verkauf erschwert. Beispiel: Hat einer sein Haus für 500.000€ erworben, oder gebaut , wird sich der Wert mindestens halbieren und wer kauft schon ein Haus dessen Grundstück PCB verseucht ist.

Faktenblatt PCB

 

PCB Skandal in Ennepetal -der schleichende Tod!

ddbNews R.

 

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KORRESPONDENZ der Verfassunggebenden Versammlung

Videolink bitte anklicken:

https://www.bitchute.com/video/G1rLZyIbxaPQ/

Themen:

Urteil des BVG 1951, Brief an die UN und Korrespondenzen

www.verfassunggebende-versammlung.com
www.bundesstaat-deutschland.com

 

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Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

Bildergebnis für Bilder Messerungen in Deutschland

 

Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

Bildergebnis für Bilder Messerungen in Deutschland

Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

Bildergebnis für Bilder Germania

 

Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

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Bildergebnis für Bilder Germania

Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

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Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Der Sturm kommt

Auch Trump sagte in einem Interview, daß es Sturm gäbe und wir uns in der „Ruhe vor dem Sturm“ befinden. Brexit oder der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union scheint eines von drei Auslösern zu sein.

Bist du schon wach? Die Ruhe vor dem Sturm ist fast vorbei!

Und nun kommen Weik und Friedrich und meinen:

Das Ding ist durch! Wir befinden uns im monetären Endspiel (Interview)

Die Krise kommt und kann nicht mehr verhindert werden! Das ist sich Marc Friedrich sicher. Was Sie jetzt noch tun können um Ihr Geld zu schützen erfahren Sie im Interview mit Lukas Hässig von insideparadeplatz.ch. Marc Friedrich sagt ganz klar: Der „point of no return“ wurde überschritten und die kommenden Krise wird 2008 in den Schatten stellen.

 

 

Es schadet nicht, sich vorzubereiten ! Stromausfälle, Zusammenbruch der Lebensmittel – und Wasserversorgung, der Infrastruktur, keine Geldausgabe am Bankautomaten und die Schalter geschlossen, bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, möglich ist alles.
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Frontalangriff auf Merkels Schundregierung: General Reinhard Günzel spricht Klartext

Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

 

http://www.anonymousnews.ru

 

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Der Feind im eigenen Haus

KRIEG GEGEN DEUTSCHLAND II

stay behind organisation, Schläfer,  Stasi, Unterwanderung, asymmetrische Kriegsführung, ( siehe auch Stasi Kahane u.a.)

18.08.2019

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Wir brechen das Schweigen!

Wenn Medien Unwahrheiten oder Diffamierungen veröffentlichen, weil es ihnen politisch aufgetragen ist, sind wir alle gefragt, dem entgegenzutreten. Journalismus ist verpflichtend und zwar der Wahrheit. Wer das zu verhindern versucht vernichtet sie und die Meinungsfreiheit.  Auch das ddbNetzwerk  ist der Wahrheit verpflichtet und berichtet, worüber andere schweigen!

ddbradio.org

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Ähnliches Foto

 

Bildergebnis für Bilder und Zitate Meinungsfreiheit

Migrantenkriminalität: Interaktive Karte verzeichnet mehr als 70.000 bestätigte „Einzelfälle“

Sex-Dschihad: Mehrere Frauen am Wochenende durch Merkel-Migranten vergewaltigt

Dunkelhäutige vergewaltigen 52-jährige Deutsche auf Wiese

Südländer vergewaltigt 38-Jährige in Hannover

Dunkelhäutiger missbraucht 11-jährige Mädchen auf Spielplatz

26-Jährige von zwei „Männern“ abgefangen und vergewaltigt

21-Jährige von Südländer belästigt und brutal zusammengeschlagen

„Mann“ zerrt Frau an den Haaren ins Auto und bedroht sie mit Samurai-Schwert

Jugendliche Migranten stoßen Taxifahrerin aus fahrendem Auto

 Wie lange wollt Ihr da noch zuschauen, wie lange es dulden? Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, die Grenzen dicht, die Kriminellen zurückgeführt, zum Schutz von Frauen und Kindern!

 

 

Ändern  wir das und zwar gemeinsam!

 

Deutschland 276/Germany

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Kunden bezahlen für „Geisterstrom“

Als Kunde ist man König, hieß es früher. Heute zahlt Kunde ob er will oder nicht, auch im folgenden Beispiel:

 

Unbenanntes Design(767)

 

Jetzt offenbart sich der ganze Irrsinn der krachend gescheiterten Merkel’schen Energiewende. Die Windkraft-Betreiber haben im ersten Quartal des Jahres 2019 hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der gar nie produziert wurde. Denn für den Abtransport des Stroms aus den Vogel- und Insektenschredder-Anlagen, die zudem die Landschaft verschandeln und Wälder zerstören, fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, berichtet die „Welt“.

Die Windkraft-Betreiber werden also auch dann bezahlt, wenn sie nichts produzieren. Die Energiewende ist also reine Abzocke und Irreführung der Bürger und mutwillige Umweltzerstörung. Von Klimaschutz kann überhaupt keine Rede sein, wenn Wälder und Naturschutzgebiete für die sinnlosen Landschaftsverschandler zerstört werden müssen.

Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Das EEG Gesetz gewährt den Betreibern eine Entschädigung von 95 Prozent der entgangenen Einnahmen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen ein Prozent der gesamten Einnahmen des Jahres, werden dann sogar 100 Prozent entschädigt. Das Geld dafür wird direkt mit der Stromabrechnung beim Verbraucher abgebucht.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.

Dennoch: Die gesamte Versorgung Deutschlands ist bereits jetzt auf tönernen Füßen aufgestellt – sehen Sie selbst. 

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