Ennepetal ist überall ! Fakten und Datenlage ! Bürgerinitiativen müssen sich bilden!

Sicherlich haben Sie schon etwas von den erhöhten Werten der PCB -Belastung in Ennepetal gehört.
Aber kennen Sie auch die Gefahren wie Kindeswohlgefährdung, Wertverlust des Eigenheimes, Imageschaden der Stadt, gesundheitliche Schädigungen etc. ???

Das schreibt Wikipedia:

Quelle Wikipedia:

Polychlorierte Biphenyle (PCB; polychlorierte Diphenyle, Polychlorbiphenyl, Chlordiphenyl; englisch chlorinated diphenyls) sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Ist das Wohngebiet „Bauen mit der Sonne“ betroffen und haben die Anwohner mit immensen Werteverlust ihres Eigenheimes zu rechnen ?

Fragen über Fragen?

Was war der Politik bereits bekannt? Der Bebauungsplan wurde im Jahre 2008 beschlossen und welche Firmen wurden zu dem Zeitpunkt bis zum heutigen Tage mit gefährlichen Stoffen erweitert?

Ein weiterer interessanter Link:

https://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk9906o1.html:

PCB in Schulen

PCB – Muß jede dritte Schule saniert werden?

In öffentlichen Bauten, besonders in Schulen, tickt nach Meinung von Kritikern eine gefährliche Zeitbombe: Schätzungsweise ein Drittel der 45.000 Gebäude ist in Deutschland verseucht mit PCB. Obwohl das aggressive Chemikaliengemisch schwerste Krankheiten auslösen kann, kommt die notwendige Sanierung nur schleppend voran.

Glaubt man dem Rostocker Umweltarzt Bodo Kuklinski, dann kommt auf Deutschland möglicherweise eine Welle von Krebserkrankungen zu, falls mit polychlorierten Biphenylen (PCB) belastete Wohnblocks und öffentliche Gebäude nicht zügiger als bisher saniert werden. Allein jede dritte Schule ist nach Meinung des PCB-Experten mit der giftigen Chemikalie verseucht. In den meisten Fertigbauten, die während der sechziger und siebziger Jahre entstanden, wurden PCB als Weichmacher in Fugenmassen verwendet. Und dies vorwiegend in den alten Bundesländern, denn der damals mit Plattenbauten übersäten DDR fehlte für das teure Dichtungsmaterial schlichtweg das Geld.

Obwohl Produktion und Anwendung von PCB längst gestoppt wurden, kommen die Langzeitfolgen erst allmählich ans Licht. Die unsichtbaren, geruchlosen Dämpfe der in Reinform ölartigen Flüssigkeit gasen nach und nach aus. Werden sie inhaliert, können sie die Lungenfunktion, das Nerven- und Immunsystem schädigen, mitunter zu Unfruchtbarkeit führen und nicht selten auch zu Krebs. In einer Bremer Gesamtschule war sogar die Rede von „Umwelt-Aids“. Das Symptomenbild einer chronischen PCB-Vergiftung ist vielfältig, erste Anzeichen sind oft Unruhe, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen und Allergien.

Rechtsverbindliche Grenzwerte für die PCB-Belastung der Innenraumluft gibt es nicht, nur Richtwerte, die das frühere Bundesgesundheitsamt (BGA) im Rahmen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes festlegte. In der Praxis werden sie von den Ämtern aber ähnlich wie Grenzwerte gehandhabt. PCB-Konzentrationen bis 300 Nanogramm (ng) pro Kubikmeter gelten als unbedenklich, bei Werten zwischen 300 und 3.000 ng „sollte die Quelle der Raumluftverunreinigung aufgespürt und nach Möglichkeit beseitigt werden“. Selbst Konzentrationen zwischen 3.000 und 10.000 ng stellen aus BGA-Sicht „noch kein konkretes gesundheitliches Risiko dar“.

Für die Behörden viel Spielraum, um untätig zu bleiben, wie Kritiker bemängeln. Der Bund hat hier ohnehin „keinen direkten Zugriff und kann nur Empfehlungen abgeben“, so Dr. Elke Roßkamp, die Leiterin des Fachgebiets toxikologische Bewertung von Umweltschadstoffen beim Umweltbundesamt (UBA) in Berlin. Baufragen sind Ländersache, weitere Kompetenzen im Schulbereich haben die einzelnen Kreise. Und hier geht man von Ort zu Ort sehr unterschiedlich mit der Problematik um. Das Verwaltungsgericht in Wiesbaden legte strengere Maßstäbe an als das BGA und zog die Grenze, bei deren Überschreitung sofort saniert werden muß, bei 1.000 ng. Grundlage der meisten Berechnungen ist jedoch die akzeptable tägliche Dosis (ADI), die auf ein Mikrogramm PCB pro kg Körpergewicht beziffert wird. Nimmt man eine 24-stündige Exposition an, ist erst bei 3.000 ng die Belastungsgrenze erreicht.

Während die Schulaufsicht gerne die Gefahren herunterrechnet mit dem Argument, die Schüler hielten sich nur einige Stunden pro Tag und während der Ferien und Wochenenden gar nicht in den Räumen auf, sind derlei Zahlenspiele für Thilo Maack von Greenpeace „bei einem Dauergift wie PCB ein Witz. Eigentlich müßte die Grenze bei Null liegen.“ Ein frommer Wunsch, soviel ist Maack auch klar. Selbst bei Pottwalen, die in 2000 Meter Meerestiefe in vermeintlich klarem Wasser lebten, habe man alarmierende PCB-Belastungen festgestellt. Daß die amtlichen Richtwerte die realen Gefahren unterschätzen, glaubt auch der Kieler Toxikologe Hermann Kruse. Eine Luftbelastung von zehn Nanogramm sei „gerade noch annehmbar“. Gerade Kinder würden generell viel sensibler auf Umweltgifte reagieren als Erwachsene. Kruse stützt sich auf Studien aus den USA, wo der PCB-Grenzwert schon länger bei acht Nanogramm liegt.

„Dort, wo die chemische Industrie große Bedeutung hat, sind die Grenzwerte höher als anderswo“, argwöhnt der Informatik-Professor Edwin Schicker, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltgifte aus dem oberpfälzischen Neutraubling. An der dortigen Realschule waren zwei Schüler und sechs von 30 Lehrern an Krebs gestorben, eine auffallende „statistische Häufung“ (Amtsjargon), die Schicker vor allem auf PCB im Zusammenwirken mit Mineralfasern zurückführt. Der direkte Nachweis ist freilich schwer zu erbringen, da die meisten Erkrankungen mehr als nur eine Ursache haben.

Die Neutraublinger hatten Glück im Unglück, das Landratsamt Regensburg entschied sich auf zunehmenden Druck von außen hin für einen Schulneubau für rund 20 Millionen Mark. Im November 1999 soll er bezugsfertig sein, bis dahin müssen Lehrer und Schüler allerdings noch die kontaminierte Luft einatmen. Immerhin konnten die Betroffenen durch eine Petition beim bayerischen Landtag einen „Kompromiß“ durchsetzen: tägliches feuchtes Wischen reduziert die PCB-Belastung der Raumluft nach Schickers Angaben um ungefähr 20 Prozent. Was Schicker besonders ärgert: Auch viele Gutachter klebten stur an willkürlich postulierten Zahlen und seien blind für die konkreten Nöte der Menschen. Diese gerieten schnell in den Ruch von Simulanten. In einem Land, das nach Schickers Worten „geradezu „grenzwerthörig“ ist, kein Wunder.

Neutraubling ist überall, ist man versucht zu titeln, denn ungewöhnlich hohe Krebsraten sind an deutschen Schulen keine Seltenheit. An der Friedrich-Ebert-Grundschule im hessischen Baunatal starben vier von 20 Lehrern an Krebs. Das Gebäude ist längst abgerissen, offiziell wegen Baufälligkeit. Der ehemalige Rektor Wolfgang Krug hat eine andere Erklärung. Ein unappetitlicher Cocktail aus PCB, Schimmelpilzen und womöglich Radon sei für die Misere verantwortlich. Krug (46) selbst war an Hodenkrebs erkrankt, schied mit 39 aus dem Schuldienst aus und kämpft seitdem „ums Überleben“ sowie die Anerkennung seiner Leiden als Berufskrankheit. „Im Grunde haben die Geschädigten nicht die Spur einer Chance“, so sein vorläufiges Fazit. Gäbe es eine Beweislastumkehr, müßten also die Chemiefirmen, die mit ihren Produkten Millionen verdienen, auch deren Unschädlichkeit nachweisen, sähe die Sache anders aus. Krug ist sich sicher, daß PCB ihn zum Frührentner gemacht hat. Mittlerweile ist er extrem sensibel auch für andere Umweltgifte und mehr oder weniger „auf der Flucht“.

Als PCB-Opfer sieht sich auch der Diplomingenieur Bernd Wagner, der in einem Reparaturbetrieb für Bergbaubedarf mit PCB-haltigen Hydraulikflüssigkeiten in Berührung kam. Auch Wagner bekam Krebs, obwohl er nur wenige Monate dort arbeitete. Als Wagner Alarm schlug, nahm die Berufsgenossenschaft Messungen vor, bei acht Grad Celsius. „Wer so etwas tut, lügt oder erstellt ein Fehlgutachten“, so Wagner. An manchen Sommertagen betrug die Arbeitstemperatur bis zu 35 Grad. Wagner hat sich richtig reingekniet in die PCB-Thematik, studiert regelmäßig die medizinische Fachliteratur und macht trotz persönlicher Gesundheitsprobleme anderen Geschädigten Mut: „Laßt euch nicht veräppeln mit Grenzwerten.“ Deren Aussagekraft zieht auch Wagners Berufskollege Johann J. Fonfara in Zweifel, der in Dreieich bei Frankfurt ein Gutachter-Labor betreibt. „Jeder Mensch reagiert von seiner genetischen Ausrüstung her völlig anders auf Chemikalien“. Und was noch wichtiger sei – die unzähligen Wechselwirkungen der Einzelsubstanzen untereinander habe man allenfalls in Ansätzen erforscht.

Es gibt zwar wissenschaftliche PCB-Symposien und offizielle Sanierungsleitfäden, aber keine flächendeckenden Untersuchungen in Lehranstalten. Von Blutanalysen bei den Betroffenen, die allein die individuelle Belastung ermitteln können, ganz zu schweigen. „Wollten die Verantwortlichen tatsächlich Verantwortung übernehmen, müßten 10.000 Schulen in den alten Bundesländern schon längst saniert oder aber geschlossen sein“. So schrieb die Humanbiologin Irina Wulle in der Hessischen Lehrerzeitung vom Februar dieses Jahres. Viele Schulen seien aber bis heute noch nicht einmal auf PCB überprüft. Dort, wo man fündig geworden sei, werde „vertuscht, verharmlost, verzögert.“ Daß manche Behörden schneller schalten und wie in Darmstadt schon bei Werten über 1.000 ng PCB umgehend mehrere Schulen dichtmachen, erscheint eher als rühmliche Ausnahme. Wulle: „Ohne öffentlichen Protest, ohne Medien, ohne Nachfragen geht gar nichts.“ An Wulles Einsatzstelle, der Grundschule Wallrabenstein, waren die PCB-Werte nach einer offensichtlich mißlungenen „Pilotsanierung“ höher als je zuvor. Als die Eltern sich weigerten, ihre Kinder weiter in die giftbelasteten Räume zu schicken, drohte die Schulbürokratie mit dem Gesetz. Irina Wulle schreckt dies nicht: „Niemand kann Kinder und Lehrkräfte in ein Schulgebäude zwingen, das krank macht.“

Wulle wünscht sich mehr Zivilcourage auch bei Beamten in höheren Positionen. Doch gerade die scheinen zu zaudern, denn fachgerechte Sanierungen sind teuer, man kalkuliert mit 300 Mark pro Kubikmeter für die komplette Entfernung des gefährlichen Materials. Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet, gingen die Kosten in die Milliarden, ein Gedanke, der manche Entscheidungsträger wohl stärker beunruhigt als die unheimliche Giftfracht PCB.

Hans Krautstein

Polychlorierte Biphenyle (PCB) haben sich rund um den Globus verbreitet

Polychlorierte Biphenyle (PCB) nennt man eine Gruppe von 209 chlorhaltigen Kohlenwasserstoffverbindungen, die ursprünglich in der Natur nicht vorkamen. Ihre industrielle Herstellung begann schon 1929. Wegen ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften – sie sind hitzebeständig und schwer entflammbar – waren PCB bis weit in die siebziger Jahre hinein in verschiedenen technischen Anwendungsbereichen sehr beliebt. Rund 24.000 Tonnen PCB hat man in Klebstoffen, Anstrichen und Dichtungsmassen verarbeitet, bis 1978 der Einsatz in solch „offenen Systemen“ verboten wurde. Niemand weiß genau, wo die Gifte geblieben sind, zumindest ein Teil davon wurde wahrscheinlich mit dem normalen Hausmüll „entsorgt“.

Insgesamt 59.000 Tonnen PCB wurden in „geschlossenen Systemen“ eingesetzt, allein 46.500 Tonnen von der Elektroindustrie in Transformatoren, Kondensatoren und etlichen anderen Bauteilen. Hier wurde erst 1989 die Anwendung per Gesetz gestoppt. Ein Produktionsverbot war sechs Jahre vorher in Kraft getreten. Trotz ähnlicher Beschränkungen in vielen anderen Ländern sind PCB bis heute weltweit verbreitet und überall in der Umwelt und im menschlichen Körper nachweisbar. Die fettlöslichen Substanzen reichern sich in der Nahrungskette an und lassen sich auch langfristig kaum abbauen. Bei ihrer Verbrennung, eventuell bereits unter Einfluß von intensivem UV-Licht oder ionisierender Strahlung, können sich die seit der Seveso-Katastrophe berüchtigten Dioxine bilden, mit die gefährlichsten Umweltgifte überhaupt. Unabhängige Wissenschaftler fordern daher seit langem eine völlige Entfernung von PCB aus dem Lebensbereich des Menschen.

Lage des Baugebietes in der Stadt

 

mehr Informationen:

Faktenblatt PCB

„Die ndl-PCB sind mit den toxikologisch weitaus potenteren dioxinähnlichen PCB (dl-PCB) und Dioxinen vergesellschaftet anzutreffen. Deshalb ist eine ausschließliche Zuordnung der toxischen Wirkungen zu den ndl-PCB in der Regel schwierig. In Tierversuchen mit individuellen ndl-PCB Kongeneren wurde hauptsächlich über Schilddrüseneffekte, Leberveränderungen, neuronale Effekte, Immuntoxizität sowie endokrine Veränderungen und reproduktionstoxikologische Effekte berichtet. Als empfindlichste Zielorgane gegenüber einer ndl-PCB-Exposition wurden dabei die Leber und die Schilddrüse identifiziert. Ein toxikologischer Grenzwert kann für ndl-PCB nicht abgeleitet werden. Zum einen liegen zu wenige Daten zu einzelnen ndl-PCB Kongeneren vor und zum anderen kann nicht immer ausgeschlossen werden, dass auch dl-PCB oder Dioxine in den Testsubstanzen vorhanden waren, so dass eine spezifische Aussage darüber, welcher Effekt auf welche Substanz zurückzuführen ist, nicht getroffen werden kann.“2

Seite 8 der folgenden pdf:

WD-8-037-18-pdf-data

PCB ist gut über die Lunge aufnehmbar.

Seite 70 und 71  in folgender pdf:

Toxikologische Bewertung

Für Gründstücksinhaber und Hausbesitzer:

Gutachten mit der Sonne bauen

Es ist zu erwarten, daß nun nach Bekanntwerden des PCB Skandales die Wertermittlung von Grundstücken und Häusern sinken wird, oder sich zumindest ein Verkauf erschwert. Beispiel: Hat einer sein Haus für 500.000€ erworben, oder gebaut , wird sich der Wert mindestens halbieren und wer kauft schon ein Haus dessen Grundstück PCB verseucht ist.

Faktenblatt PCB

 

PCB Skandal in Ennepetal -der schleichende Tod!

ddbNews R.

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

ddbNews R.

Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Frontalangriff auf Merkels Schundregierung: General Reinhard Günzel spricht Klartext

Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

 

http://www.anonymousnews.ru

 

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Elfriede Handrick SPD: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“

„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“„Was haben die denn für Probleme“?

, sagte eine SPD-Politikerin mitten im Landtagswahlkampf in Brandenburg.

So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, dem das Wohl seiner Wähler und der Deutschen im Land wirklich am A. vorbeigeht. Und der sich nicht einmal mehr geniert, seine Verachtung für das gemeine (Wahl-)Volk ganz offen zu zeigen. An ihr geht alles vorbei, die vielen Vergewaltigungen, die vielen Messermorde, die Bahnhofsschubsertoten, die hat nur >Erbsenbrei im Hirn, dafür bekommt die  auch noch Kohle vom Steuerzahler ! Da fällt einem nichts mehr ein, das macht sprachlos!

„Es gibt Momente, da bleibt einem selbst als hart gesottenem Journalisten die Spucke weg. Man langt sich an den Kopf, denkt sich: Das gibt es doch nicht! Man schaut noch mal hin, dann noch mal, und wenn man dann immer noch nichts anderes sieht, denkt man, es müsse Satire sein, ein böser Witz. Und es braucht eine Weile, bis man sich eingesteht – es ist Realität. Ein politischer Suizid vor laufender Kamera.“> Tichys Einblick

Elfriede Handrick

Es ist tatsächlich erschreckend ernst gemeint, was Elfriede – „Elfie“ – Handrick vom Vorstand der SPD-Wustermark jetzt im Wahlkampf in Brandenburg gesagt hat und das ZDF gestern ausstrahle. Die adrett frisierte, elegante graue Dame, die nicht so aussieht, als müsse sie sich um ihren Lebensunterhalt Sorgen machen, sagt da, sichtlich genervt, in bestem Hochdeutsch in die Kamera: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“ Beim Wort „Sorgen und Nöte“ hebt Handrick, die eher nach Mallorca als nach Maloche aussieht, derart ihre Stimme und rümpft derart die Nase, als würde sie von einer Geschlechtskrankheit sprechen oder zumindest etwas sehr ekeligem. Verachtung gemischt mit Wut kommt zum Vorschein. Und die steigert sie dann noch einmal: „Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“ (anzusehen hier oder in Originallänge beim ZDF (Zeitmarker 1:10))

mehr bei Tichys Einblick

 

SPD nimmt Bürger Sorgen nicht ernst | Wie CO2 neutral ist Greta Thunberg? Aktivisten blockieren VW ► ► Oli abonnieren: https://bit.ly/OliAbonnieren ► Meine Arbeit unterstützen: https://www.paypal.me/83metoo ▶︎ Mitglied im Hauptkanal werden: http://bit.ly/83metooMitgliedWerden ▶︎ Über meinen Amazon Partnerlink einkaufen: https://amzn.to/2TSkNpL ** Themen und Quellen 1. Elfie Handrick SPD nimmt Sorgen und Nöte der Bürger nicht ernst – https://www.tichyseinblick.de/kolumne…https://www.zdf.de/nachrichten/heute-… 2. Aktivisten blockieren VW Zug im Werk Wolfsburg – https://www.haz.de/Nachrichten/Der-No…https://www.welt.de/newsticker/news1/… 3. Wie CO2 neutral ist das Boot von Greta? – https://www.n-tv.de/politik/politik_p…

 

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Wir brechen das Schweigen!

Wenn Medien Unwahrheiten oder Diffamierungen veröffentlichen, weil es ihnen politisch aufgetragen ist, sind wir alle gefragt, dem entgegenzutreten. Journalismus ist verpflichtend und zwar der Wahrheit. Wer das zu verhindern versucht vernichtet sie und die Meinungsfreiheit.  Auch das ddbNetzwerk  ist der Wahrheit verpflichtet und berichtet, worüber andere schweigen!

ddbradio.org

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Ähnliches Foto

 

Bildergebnis für Bilder und Zitate Meinungsfreiheit

Migrantenkriminalität: Interaktive Karte verzeichnet mehr als 70.000 bestätigte „Einzelfälle“

Sex-Dschihad: Mehrere Frauen am Wochenende durch Merkel-Migranten vergewaltigt

Dunkelhäutige vergewaltigen 52-jährige Deutsche auf Wiese

Südländer vergewaltigt 38-Jährige in Hannover

Dunkelhäutiger missbraucht 11-jährige Mädchen auf Spielplatz

26-Jährige von zwei „Männern“ abgefangen und vergewaltigt

21-Jährige von Südländer belästigt und brutal zusammengeschlagen

„Mann“ zerrt Frau an den Haaren ins Auto und bedroht sie mit Samurai-Schwert

Jugendliche Migranten stoßen Taxifahrerin aus fahrendem Auto

 Wie lange wollt Ihr da noch zuschauen, wie lange es dulden? Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, die Grenzen dicht, die Kriminellen zurückgeführt, zum Schutz von Frauen und Kindern!

 

 

Ändern  wir das und zwar gemeinsam!

 

Deutschland 276/Germany

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Kinderarzt: Impfstoffe töten Gehirnzellen und Pharmaindustrie steuert Ärzte

ddbNews R.

Was die Schundregierungen nicht gebrauchen können sind Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind und eigene Meinungen vertreten und durchsetzungsfähig sind, denn die sind nicht so leicht lenkbar und über den Tisch zu ziehen. Selbstbestimmt lebende Menschen machen diesen Mordregierungen ernsthafte Konkurrenz und da sie die Masse wären, hätten die Eliten ernsthaft zu befüchten, daß man sie in die Wüste schickt. Das muß man also schon von Beginn der Geburt eines Menschen verhindern zumal das auch noch reich macht, nämlich die, die daran verdienen, zuerst am Impfen selbst und später an den Behandlungskosten bei Impfschäden! Verblöden tun die Menschen auch noch, was für ein Dreifachgewinn für diese Mafiaregierungen und ihre Zuhälter!

Auch in der BRD, diese den Deutschen feindlich gesinnte Parteienlandschaft, denen gehts nicht ums Wohl für die Belegschaft. Wird Zeit, daß das mal endlich im Hirn eingebrannt steht! Die BRD ist euch feindlich gesinnt mit allem was dazu gehört !

Dazu folgendes Video:

 

 

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BRD: Eindringlinge erhalten Lektionen über „Unterschied zwischen Vergewaltigung und Sex“.

Der eingeschleuste Buschmann kennt nicht den Unterschied zwischen freiwilligem Sex und Vergewaltigung, er bekommt den Unterschied auf Steuerkosten erklärt! Bislang lebte er wohl unter Tieren.

The New Observer:

Nicht-weiße Eindringlinge, die vorgeben, Flüchtlinge in Deutschland zu sein, erhalten „kulturelle Anpassungs“-Kurse, um ihnen den Unterschied zwischen einvernehmlichem Sex und  Vergewaltigung „beizubringen“.

Die von der norwegischen rassenverleugnenden Drittweltinvasionsorganisation Hero organisierten und von der deutschen Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz der CDU angeforderten Kurse wurden nach einem Massenvergewaltigungsfall in Freiburg eingerichtet, der zu einem nationalen Aufruhr führte.

Ein AFP-Bericht über den in Berlin angebotenen Kurs „Gemeinsam für Respekt und Sicherheit“ ergab, dass „nach den jüngsten Fällen von Vergewaltigung und Körperverletzung in Deutschland mehr Sexualkundeunterricht für Flüchtlinge in Berlin angeboten wird“.

Die Präsentation beginnt mit einem „Studenten“, der sich ein Video von einem Treffen zwischen Mann und Frau in einem Nachtclub ansieht. Sie trinken, lachen, tanzen und küssen, aber der Ton ändert sich, wenn der Mann die Frau nach Hause bringt, die Tür verschließt und wenn sie versucht zu gehen, sie vergewaltigt.

Wenn das Video endet, sind die sieben Teilnehmer, alle aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan, „eingeladen, zu reagieren und zu kommentieren“, fährt der AFP-Bericht fort.

Offizielle Zahlen zeigen einen Anstieg der Sexualverbrechen von Ausländern im Jahr 2018 um 15 Prozent, wobei mehr als 6.046 sexuelle Übergriffe in diesem Jahr allein registriert wurden – mehr als 16 jeden Tag.

In Norwegen seien Nichtweiße, die vorgaben, Flüchtlinge zu sein, zwischen 2013 und 2015 gezwungen worden, ähnliche Kurse zu absolvieren, nachdem es mehrere Vergewaltigungsfälle mit Flüchtlingen gegeben habe, fügt die AFP schüchtern hinzu.

„Das sind schwierige Themen, sprechen Sie frei“, sagt die Moderatorin des Workshops, Carola Pietrusk.

Die Themen im Workshop sind breit gefächert mit Fragen wie: Woher weißt du, ob eine Frau willig ist? Und wie reagierst du, wenn sie es nicht ist?

„Flüchtlinge aus Ländern, in denen Zuneigung in der Öffentlichkeit verboten ist, Jungen und Mädchen oft getrennte Schulen besuchen und Vergewaltigung in der Ehe nicht als Verbrechen gilt“.

Eines der kurzen Videos während des Workshops verdeutlicht den Unterschied zwischen konsensualem Sex und Vergewaltigung. „Es ist, als würde man eine Person fragen, ob sie eine Tasse Tee möchte“, sagt der Sprecher auf Englisch. „Wenn sie antwortet: „Ja, ich liebe es“, dann weil sie einen will. „Wenn sie zögert, kannst du den Tee machen und noch einmal fragen“, fährt das Video fort.

„Und wenn jemand sagt: „Nein, danke“, mach den Tee nicht und werde nicht wütend – so ist es auch mit der Sexualität“, schließt das Video.

In einem weiteren Video steht jeder Teilnehmer einander gegenüber. Ein Videotablett zeigt ihnen, wie nah sie stehen dürfen, ohne in den persönlichen Raum von jemandem einzudringen. „Man sollte der Person, mit der man spricht, nicht zu nahe kommen“, sagt Pietrusky-Niane. „Genauso wie bei Kindern, die nicht unbedingt gerne berührt werden (von Fremden)“, stellte sie fest.

Viele der Teilnehmer des Kurses geben zu, dass die Meldung von Vergewaltigung oder Missbrauch an die Polizei nicht selbstverständlich wäre, insbesondere wenn der Täter ein Verwandter wäre. „In unserem Land haben wir zwei Gesetze: das des Staates und das der Familie, des Clans“, sagt ein Teilnehmer.

storybild

übersetzt ddbNews R.

 

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Die Opfer sind also selber schuld, Frau Wilms????

Was für eine ungeheuerliche Frechheit! Wie krank ist dieses Weib, so sie denn eines ist!

Die OPFER:

Berlin Januar 2017
Eine Gruppe Jugendlicher griff in der Nacht auf Samstag am Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg zwei Männer an und schubste einen von ihnen auf die Gleise. Der 26-Jährige konnte aus dem Gleisbett herausklettern, ehe ein Zug einfuhr, wie die Polizei mitteilte. Die Jugendlichen flohen mit der U-Bahn. Die beiden Opfer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Alle mutmaßlichen Täter – sechs aus Syrien, einer aus Libyen konnten ermittelt werden.

Hamburg St.Pauli Januar 2017
Ein 16-Jähriger, der vermutlich erst Ende letzten Jahres aus Marokko geflüchtet war, hat in der Nacht zu Mittwoch eine Frau (34) überfallen und beraubt. Dann schubste er sie ins Gleisbett. Er fiel bereits wegen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Asylverfahrensgesetz polizeilich auf. Die Frau wurde dabei zum Glück nur leichtverletzt!

Dresden März 2017
Zwei polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko und Libyen stießen deutschen Familienvater ins Gleisbett und verhinderten seine Rettungsversuche – Vollbremsung des Lokführers verhindert Tragödie.

München April 2017
Die schon aktenkundige 38-jährige Csilla H. sprach das Opfer, den 59-jährigen Unternehmensberater Werner M. in einer ihm unverständlichen Sprache an, bevor sie ihn von hinten vor die U-Bahn schubste, nur durch ein Wunder konnte der U-Bahnfahrer noch bremsen und kam 3 Meter vor dem Opfer zum halten!

Köln Juli 2017
Polizeibekannter „26 Jähriger ohne festen Wohnsitz“ stiess 18-jährige Touristin völlig unvermittelt gegen eine einfahrende U-Bahn, Opfer wurde leicht verletzt! Mehrfach war der U-Bahn-Schubser schon im Vorjahr festgenommen worden weil er Frauen massiv sexuell belästigt und geschlagen hatte!

Gerlingen Oktober 2017
21-Jähriger Algerier der 2014 nach Deutschland flüchtete und schon in der Vergangenheit wegen Körperverletzung und anderem vor Gericht stand, schlug und trat mit seiner Bekannten einen jungen Gerlinger bewegungsunfähig um ihn dann ins Gleisbett der Stadtbahn zu stoßen, Opfer wurde schwer verletzt!

Berlin Marzahn Oktober 2017
Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.

Berlin Gropiusstadt Oktober 2017
Zwei Gruppen gerieten in Streit, ehe ein Unbekannter einen 32-Jährigen Mann von der Bahnsteigkante ins Gleisbett schubste und dort auf ihn einprügelte. Ein 29-Jähriger half dem Mann anschließend, die Gleise zu verlassen, teilten die Beamten mit. Das Opfer erlitt eine Platzwunde und mehrere Hämatome.

Berlin-Charlottenburg November 2017
28-jähriger Iraner trat 20-jährige Frau mit Anlauf vor die einfahrende U-Bahn, Opfer wurde überrollt und verstarb noch am Unfallort. Schon seit 2002 ist der Täter polizeibekannt, seine Strafakte ist lang. Schon mit 14 stach er einen Mann nieder.

Hamburg August 2018
Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes St. Pauli. Plötzlich erhielt der 55-Jährige einen Stoß und stürzte daraufhin in das Gleisbett. Durch den Sturz erlitt der Geschädigte mehrere Frakturen, u.a. im Bereich des Oberkörpers und der Hüfte. Er konnte unmittelbar danach durch den Einsatz Unbeteiligter aus dem Gleisbett gerettet werden.Der Täter entfernte sich unerkannt vom Tatort.

Köln-Ehrenfeld September 2018
„18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.

Basel November 2018
Flüchtiger „Dunkelhäutiger Täter“ stiess 73-jährigen vor die Strassenbahn, Opfer leicht verletzt!

Hamburg Sternschanze November 2018
„Psychisch Kranke“ hat von hinten einer 56-jährigen Frau unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund.einen kräftigen Schulterstoß versetzt und sie so ins Gleisbett geschubst.Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.

Nürnberg Februar 2019
Von den 3 deutschen Jugendlichen die ins Gleisbett der S-Bahn von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ gestossen wurden sind 2 dabei getötet worden!

Leipzig März 2019
62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

Blaubeuren April 2019
Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Wien Mai 2019
Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Dortmund Juli 2019
„12- und 13-Jährige“ stoßen 14- jährigen Jungen ins Gleisbett und hinderten ihn daran das Gleisbett zu verlassen! Täter flüchteten, als ein Zug einfuhr, der Junge kam mit einem Schock davon!

Voerde Juli 2019
Ein der Polizei und Justiz bestens bekannter 28-jährige Kosovare, dessen Gemeingefährlichkeit seit langem bekannt war schubste eine 34-jährige Mutter direkt vor einen einfahrenden Zug! Opfer verstarb sofort an der Unfallstelle.

Essen Juli 2019
20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.

Frankfurt Juli 2019
Ein 40 jähriger Eriträer stößt eine Mutter und ihr Kind ins Gleisbett vor einen einfahrenden ICE. Das achtjährige Kind starb an seinen Verletzungen, die Mutter konnte sich retten. Er versuchte noch eine andere Frau vor den Zug zu stossen.

Und was kommt von „Politikern“ als Reaktion? Ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen!

Grüne „Verkehrsexpertin“für  Bahnpolitik  Wilms

warnt nach dem Kindermord in Frankfurt nicht etwa vor den Tätern eines gewissen Personenkreises, nein, sie warnt vor Bahnsteigen und das man zu diesen einfach Abstand halten müsse. Dann wäre ja alles gut und ihrer Logik nach auch nichts passiert. Die Mutter und ihr achtjähriger Sohn wären demnach praktisch selbst schuld. Eine unfassbare Unverschämtheit, was sich Frau Wilms da erlaubt, und die Qualitätsmedien scheint das nicht weiter zu stören.

Quelle

ddbNews R.

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Was muß noch passieren bis die Toleranzschwelle der Deutschen kippt?

ddbNews R.

Mit Teddybärchen und Blumen standen irritierte, gutmenschliche, medienverseuchte und des Denkens Entwöhnte,  an den Gleisen um zu bejubeln was sie heute mordet.

„Refugees welcome „war der Schlachtruf, den man mittlerweile wörtlich nehmen kann!

Wieder kam ein Mensch, völlig unschuldig ums Leben, 8 Jahre alt , wurde er von einem Schwarzafrikaner aus Eritrea mit seiner Mutter auf die Gleise des einfahrenden Zuges gestoßen und starb. Die Mutter überlebte, hat aber wohl den Rest ihres Lebens mit den Bildern ihres sterbenden Kindes zu kämpfen. Nie wird sie das vergessen können auch ihr Leben wurde damit für immer verändert.

 

Bericht:

Schon wieder wurden Menschen vor einen heranfahrenden Zug gestoßen. Diesmal geschah die grausige Tat am Frankfurter Hauptbahnhof. Der Bahnsteig war voll, viele Familien mit ihren Kindern waren auf dem Weg in die Ferien.

Dann geschah gegen 10 Uhr morgens auf Gleis 7 das Schreckliche: Ein etwa 40-jähriger Afrikaner aus Eritrea stieß eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich im letzten Moment retten. Das Kind wurde vom Zug erfasst und kam zu Tode [siehe Berichte »Focus-Online«, »n-tv«].

. Die Polizei nahm einen 40-jährigen Eritreer fest.

Das Kind starb noch in Frankfurt am Hauptbahnhof. Bei dem Opfer handelt es sich um einen achtjährigen Jungen.

Der Täter flüchtete, verfolgt von Augenzeugen und konnte kurz darauf festgenommen werden.

Bei dem Mann handle es sich um einen 40-jährigen Afrikaner erklärte eine Polizeisprecherin. Zum Motiv war noch nichts bekannt. Am Hauptbahnhof sei es zu einem „massiven Polizeieinsatz“ gekommen.

Nach aktuellen Polizeierkenntnissen kannten sich Täter und Opfer nicht.

Wie die „Bild“ berichtet, soll der Täter aus Eritrea gleich nach der Frau und dem Kind versucht haben, eine weitere Person ins Gleisbett zu stoßen. Diese wehrte den Angriff jedoch ab.

Ein Bahnmitarbeiter sagte dem Blatt: „Ich habe gesehen, wie er den Jungen ins Gleis geschubst hat.“ Der Lokführer habe keine Chance gehabt, Tränen überkommen den Mann. (dpa/red)

 

Wieviele Opfer braucht es noch bevor Ihr nicht mehr wegschaut und endlich souverän handelt?

Weit über 1000 Tote Deutsche durch Migranten, langt den Deutschen noch nicht, gestern wurde ein 8-jähriger Junge von einem Migranten vor einen ICE gestoßen. Die Deutschen sind auch für dieses Drama selbst verantwortlich, weil sie seit Jahren eine volksfeindliche Regierung dulden, die eine feindliche Migrationspolitik betreibt und schauen seit Jahren nur tatenslos zu, in der Hoffnung in der eigenen Familie ist ja noch nichts passiert!

Und so summiert sich Einzelfall an Einzelfall!

Weder die Politik noch diese verfluchten BRD Parteien werden da helfen, wie zu hören war , will man die Sicherheitsvorkehrungen an den Bahnhöfen verschärfen, so wie schon bei Volksfesten??? Nicht die Rede davon ist aber, das Elend an der Wurzel zu packen und hier keine Migration, die sowieso nicht klappt weil die Leute sich gar nicht integrieren wollen und werden, zuzulassen.

Fazit ist,  die Politik, Justiz und Parteien werden nichts unternehmen, sie werden das Übel nicht beseitigen, es ist alleinige Aufgabe des Volkes hier nun langsam aber sicher aufzuräumen und die Verursacher des Schreckensszenarios hinter Gitter zu bringen und damit sind durchaus nicht nur die Täter gemeint, sondern ganz klar auch die Politikvertreter in den Parteien!

Entzieht ihnen endlich Eure Stimmen und jagt sie zum Teufel! Ihr seid die Souveräne im Land und nicht irgendeine Partei die hier Politik macht!

NUR JAMMERN REICHT NICHT!

 

 

 

 

 ddbNews R. ( fett)

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören. Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel.

Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten.

Doch wir sind nicht machtlos.

 

In Pittsburgh, der Heimstatt des Illuminatenordens in Amerika, beschlossen die G8-Länder Ende September 2009 die Einsetzung einer sogenannten Weltwirtschaftsregierung, bestehend aus den zwanzig mächtigsten Wirtschaftsnationen der Erde. Auch die EG hieß zuerst „Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft“ und wurde dann zur „Europäischen Gemeinschaft“. Daher ist das, was beim Gipfel beschlossen wurde, ein weiterer Schritt hin zu einer Weltregierung. Wie die Illuminaten sie zu verwirklichen gedenken, erfahren Sie hier.

In Zeiten weltweiter Täuschung… ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Die beiden Seiten des amerikanischen Siegels sind voll von Anspielungen auf die „geheimen Herren“ und ihre noch geheimeren Absichten.

Verschwörungstheorien haben es nicht leicht heutzutage. Man hat sie zur Kenntnis genommen, fasziniert oder abgestoßen, und nun gelten sie als bekannt und damit abgetan. Das Fatale ist nur, daß unser sanfter Schlaf die real existierende Verschwörung wacher denn je hält. Die Menschen werden zwar wie Schafe zur Schlachtbank geführt, doch sobald sie diese erblicken, meinen sie nur – „ah, ja, Schlachthof, das kennen wir doch. Regt keinen hier mehr groß auf“, während sie dröge weitertrotten. In Zeiten täglicher realer und medialer Schockerlebnisse schlummern viele apathisch vor sich hin, nicht realisierend, daß der geheime Plan eine kaum lebenswerte Zukunft für jene voraussieht, die ihm nicht zuvor schon geopfert werden sollen. Denn einer der Hauptpfeiler dieses Planes liegt darin, die Menschheit von rund zwei Dritteln „nutzloser Esser“ zu befreien.

Wer garantiert uns, nicht selbst zu diesen gezählt zu werden? „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großartigen Publikationen, deren Herausgeber unsere Treffen besucht haben, sehr dankbar, daß sie ihr Versprechen der Geheimhaltung während fast vierzig Jahren gehalten haben…. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch ist die Welt nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten üblich war, sicherlich vorzuziehen.“

Dies sagte David Rockefeller am Bilderberger-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden.

Teilen wir seine Meinung?

Wenn nicht, dann ist es Zeit für ein paar Nachhilfestunden in Sachen Weltverschwörung. Es gibt nämlich neue Fakten. Erkenntnisse, die nicht aus Beobachtungen und Mutmaßungen stammen, sondern direkt aus der Quelle. Sprich, von Menschen, die Teil des Ganzen waren, die Strategien, Vorgehensweisen und Ziele aus eigenem Erleben kennen. Was sie zu berichten haben, ist schlimmer als rechtschaffene Menschen es sich ausdenken könnten. Das ist kein Grund, nun in Angst zu verfallen. Es erklärt einfach, weshalb sich unsere Welt in einem solchen Chaos befindet.

Die Welt steht Kopf

„Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftstellter und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.

Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.

US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)

Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet.

Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird.

So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.

Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten.„Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind!

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“

Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.

Der Schein trügt

Das dem Turmbau zu Babel nachempfundene Gebäude des Europarates in Straßburg. Die Illuminaten haben ihre Wurzeln in Babylon.

Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2

Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.

Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.

Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf.

1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme.

Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!

Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen IlluminatiSymbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.

Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.

mehr Infos:

 

 

ddbNews R.

 

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