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Witzigerweise schwärzt der VS nun die eigenen Mitarbeiter an.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz: Chef bestätigt interne Ermittlungen

Verfassungsschutz suspendiert Mitarbeiter

 

Der Verfassungsschutz hat auf Anfrage des SPIEGEL bestätigt, dass wegen möglicher rechtsextremer Umtriebe Untersuchungen gegen einen Mitarbeiter laufen. Bereits seit Mai gebe es „disziplinarische Ermittlungen gegen eine amtsangehörige Person im Zusammenhang mit möglichen ‚rechtsradikalen‘ Aktivitäten oder Kontakten“. Zu weiteren Details wollte sich das Amt nicht äußern.

„Das ist der erste Fall dieser Art, der mir seit meiner Amtszugehörigkeit bekannt geworden ist“, teilte Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang dem SPIEGEL mit. „Die Person wurde nach Bekanntwerden dieses Falles umgehend suspendiert.“ Das Bundesamt gehe „jeglichem Extremismusverdacht unverzüglich und konsequent sowie mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln nach“, so Haldenwang.

„Das sind mir zu viele Einzelfälle“

Nach SPIEGEL-Informationen stehen mögliche rechtsextreme Äußerungen in einem WhatsApp-Chat im Raum. In der Chatgruppe sollen auch Bilder von Adolf Hitler verschickt worden sein. Außerdem sollen bei einem Lehrgang außerhalb der Behörde rechte Schmierereien auf einer Toilette entdeckt worden sein, von denen bislang jedoch unklar sein soll, von wem sie stammen. Der Lehrgang fand auf einem Bundeswehr-Gelände statt.

Der Vorfall ist auch deshalb brisant, weil das Bundesamt für Verfassungsschutz gerade eine neue Zentralstelle aufbaut, um „rechtsextremistische Umtriebe im öffentlichen Dienst“ zu untersuchen. Die Bundesregierung reagiert damit auf mehrere Vorfälle unter Polizisten und Soldaten in den vergangenen Jahren.

Spiegel

Und weil es zu wenige Rechtsextreme gibt die man anschwärzen kann holt man IS Anhänger per Gerichtsurteil zurück!

Konflikt in Syrien
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Die Grundlagen, Bestandteile und Funktionen des weltweiten Macht- und Sklavensystems:

 

Um 1200 wurde ein neues Sklavensystem gestartet.

Das „Glauben“ wird allen Menschen mit Gewalt aufgezwungen.

Wissen zu besitzen gilt als Ketzerei und wird verboten.

Wer sich weigert zu glauben, wird zusammen mit seiner Familie getötet.

Bis heute wurden zur Durchsetzung des Glaubens Milliarden ermordet.

Es gibt auf dem Planeten keine einzige Ausnahme.

Die Kirchen beherrschten seinerzeit die „öffentliche Meinung“.

Sie sagten den Menschen was sie zu glauben haben.

Hinterfragen von Fakten war und ist bis heute eine Sünde.

Heute haben die Kirchen der Welt diese Aufgabe nur noch teilweise.

Ihre alten Lügengeschichten erzählen heute die Massenmedien.

Alle großen Medien der Welt gehören dem System.

Sie morden nun im Auftrage der Kirchen und an deren Stelle.

Es gibt in dieser künstlichen Welt keine einzige Ausnahme.

Das große Wissen der Menschheit geht durch den Glauben zu einem großen Teil verloren.

Durch den Glauben verlieren die Menschen ihre Macht und damit ihre Eigenverantwortung.

Aus Herren werden unwissende Sklaven.

Die Initiatoren des Glaubens nutzen nun die Rechte und die Macht der Menschen für sich.

Das System setzt Staaten und juristische Regeln zur Kontrolle der Menschen ein.

Es schafft Verwalter für Teilgebiete und erhebt Anspruch auf den Planeten.

Ihre ersten Gebietsverwalter waren Fürsten, Könige und Kaiser.

Später werden die Staaten, Regierungen und Parteien die Verwalter.

So werden Diebe und Mörder zu der heute sichtbaren Elite.

Es gibt in dieser künstlichen Welt keine einzige Ausnahme.

Die Initiatoren des Systems bauten Ihre Macht aus und schafften die fiktive Person.

Jedem Menschen wird durch die Geburtsurkunde eine fiktive Person zugeteilt.

Ab sofort arbeitet der Mensch für diese fiktive und juristische Person.

Was der Mensch erschafft, erdenkt oder kauft gehört nicht ihm, sondern zur Person.

Die dem Menschen aufgezwungene Person gehört dem System.

Das Geldsystem nutzt diesen Umstand und macht aus Geburtsurkunden Börsenpapiere.

Die Geburtsurkunden werden an den Börsen gehandelt, verpfändet und beliehen.

Kein Mensch hat Eigentum oder Rechte.

Es gibt in dieser künstlichen Welt keine einzige Ausnahme.

Das System löst Kriege, Mangel, Hungersnöte und Epidemien aus um Geschäfte zu machen.

Es gibt keinen einzigen Krieg, der nicht vom System beauftragt und bezahlt wurde.

Das System verkauft den Kriegsparteien alle Waffen und was noch gebraucht wird.

Nach dem Krieg machen die Systembetreiber das große Geschäft mit dem Wiederaufbau.

Es gibt keine einzige Hungersnot und keine Epidemie, die nicht vom System ausgelöst ist.

Sie besitzen alle Lebensmittelkonzerne und alle Pharmaunternehmen und die Ärzte.

Das System verwaltet den Mangel und verkauft die notwendigen Dinge zu ihren Preisen.

Es gibt in dieser künstlichen Welt keine einzige Ausnahme.

Das System ist nur eine Fiktion zur Versklavung der Menschheit.

Viele noch lebenden Opfer des Systems glauben es wäre anders.

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Bildergebnis für Bilder zu Sklavensystem

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Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören. Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel.

Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten.

Doch wir sind nicht machtlos.

 

In Pittsburgh, der Heimstatt des Illuminatenordens in Amerika, beschlossen die G8-Länder Ende September 2009 die Einsetzung einer sogenannten Weltwirtschaftsregierung, bestehend aus den zwanzig mächtigsten Wirtschaftsnationen der Erde. Auch die EG hieß zuerst „Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft“ und wurde dann zur „Europäischen Gemeinschaft“. Daher ist das, was beim Gipfel beschlossen wurde, ein weiterer Schritt hin zu einer Weltregierung. Wie die Illuminaten sie zu verwirklichen gedenken, erfahren Sie hier.

In Zeiten weltweiter Täuschung… ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Die beiden Seiten des amerikanischen Siegels sind voll von Anspielungen auf die „geheimen Herren“ und ihre noch geheimeren Absichten.

Verschwörungstheorien haben es nicht leicht heutzutage. Man hat sie zur Kenntnis genommen, fasziniert oder abgestoßen, und nun gelten sie als bekannt und damit abgetan. Das Fatale ist nur, daß unser sanfter Schlaf die real existierende Verschwörung wacher denn je hält. Die Menschen werden zwar wie Schafe zur Schlachtbank geführt, doch sobald sie diese erblicken, meinen sie nur – „ah, ja, Schlachthof, das kennen wir doch. Regt keinen hier mehr groß auf“, während sie dröge weitertrotten. In Zeiten täglicher realer und medialer Schockerlebnisse schlummern viele apathisch vor sich hin, nicht realisierend, daß der geheime Plan eine kaum lebenswerte Zukunft für jene voraussieht, die ihm nicht zuvor schon geopfert werden sollen. Denn einer der Hauptpfeiler dieses Planes liegt darin, die Menschheit von rund zwei Dritteln „nutzloser Esser“ zu befreien.

Wer garantiert uns, nicht selbst zu diesen gezählt zu werden? „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großartigen Publikationen, deren Herausgeber unsere Treffen besucht haben, sehr dankbar, daß sie ihr Versprechen der Geheimhaltung während fast vierzig Jahren gehalten haben…. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch ist die Welt nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten üblich war, sicherlich vorzuziehen.“

Dies sagte David Rockefeller am Bilderberger-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden.

Teilen wir seine Meinung?

Wenn nicht, dann ist es Zeit für ein paar Nachhilfestunden in Sachen Weltverschwörung. Es gibt nämlich neue Fakten. Erkenntnisse, die nicht aus Beobachtungen und Mutmaßungen stammen, sondern direkt aus der Quelle. Sprich, von Menschen, die Teil des Ganzen waren, die Strategien, Vorgehensweisen und Ziele aus eigenem Erleben kennen. Was sie zu berichten haben, ist schlimmer als rechtschaffene Menschen es sich ausdenken könnten. Das ist kein Grund, nun in Angst zu verfallen. Es erklärt einfach, weshalb sich unsere Welt in einem solchen Chaos befindet.

Die Welt steht Kopf

„Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftstellter und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.

Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.

US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)

Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet.

Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird.

So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.

Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten.„Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind!

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“

Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.

Der Schein trügt

Das dem Turmbau zu Babel nachempfundene Gebäude des Europarates in Straßburg. Die Illuminaten haben ihre Wurzeln in Babylon.

Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2

Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.

Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.

Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf.

1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme.

Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!

Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen IlluminatiSymbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.

Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.

mehr Infos:

 

 

ddbNews R.

 

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Verfassungsschutz beobachtet „völkische“ Familien

Was zum Teufel ist da los und was haben Traditionsbewusstsein, zurückgezogene Lebensweise mit einem rechtsextremistischem Weltbild zu tun? Bei 1. min.03 steht auf dem Plakat : Sichere Grenzen – sichere Zukunft ! Diese Selbstverständlichkeit wird medial ausgeschlachtet.

National sein heißt fremdenfeindlich

und Zitat

„Brauchtumspflege hat völkische nationalistische Ansätze und ist damit rechtsextremistisch!“

 Natürlich hat die Amadeu Antonio Stiftung und damit die nette Anetta,

wir berichteten

die Nase wieder voll drin und riecht Verdächtiges !

Was reitet den NDR eigentlich, Menschen, deren Lebensweise den Redakteuren nicht passt, als SOGENANNTE „völkische Familien“ zu bezeichnen? Im Nordosten Niedersachsens leben einige Familien betont traditionsbewusst und abgeschottet. Laut Verfassungsschutz steckt dahinter ein rechtsextremistisches Weltbild.
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Kahanes Vorgeschichte und die von ihr geleitete Stiftung

Eine Täterin maßt sich an, hier mit darüber zu befinden, wie und vom wem die Aufarbeitung des Systems betrieben wird, dem sie als Spitzel diente. 

Ihr völlig realitätsfernes und unterwürfiges, den Regierenden, egal welcher Couleur,bereitwillig dienendes Wesen zeigt eine Charakterlosigkeit, die seinesgleichen sucht. Was will uns dieses Wesen eigentlich vermitteln, was Werte hätte?

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Deutsche wacht blos nicht auf das freut dann die nette Anette! Wenn Ihr nämlich aufwacht wird das Wesen  arbeitslos, das geht ja gar nicht! Deshalb tut sie alles mit Hilfe ihrer Stiftung, Euch in den Dreck zu ziehen, selbst wenn ihr Brauchtum pflegt und sichere Grenzen für ein sicheres Leben wollt, was schon immer etwas ganz natürliches war!

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Heute nicht mehr denn Anetta ist da!

Gelernt ist gelernt – eine Fachkraft in ihrem Element


Wem verdanken wir diese Entwicklung? Viele Menschen aus den alten „Neuen Bundesländern“ fühlen sich da an alte Zeiten erinnert, wo eifrige Stasi-Maulwürfe und Spitzel alles durchwühlten, abhorchten und meldeten. Und damit liegen sie nicht falsch. Ganz vornedran agiert hier die Amadeu-Antonio-Stiftung unter ihrer Vorsitzenden Anetta Kahane. Die Dame ist – was man anerkennend erwähnen muss – im Gegensatz zu vielen Politikern und Stiftungsvorsitzenden nicht jemand, den man einfach mal aus partei- oder machtpolitischen Gründen oder aus Proporz auf einen gut dotierten Posten hievte. Nein, Frau Kahane ist eine versierte, erfahrene Fachkraft, die das Metier von der Pike auf gelernt hat und ihr Expertenwissen und -können auch voller Leidenschaft einbringt in diese Aufgabe. Sie hat nachweislich bei einem der Besten der Branche gelernt und gearbeitet: Dem Staatssicherheitsdienst der Deutschen Demokratischen Republik, liebevoll auch „Stasi“ genannt. Frau Kahane war laut ihrer Akte eifrig. Sie berichtete über Freunde, erstellte Namenslisten von Feiern im Freundeskreis, packte über persönliche Beziehungen aus, belastete Freunde und Bekannte und wurde mit einem goldenen Füllfederhalter, Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen belohnt.

George Soros & Amadeu Antonio Stiftung: Mit Stasi-Methoden für Menschenrechte

Sie macht das nicht für Geld, sie macht das aus Überzeugung, das ist besonders gefährlich! Agieren an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit das ist Kahanes Leidenschaft und Hobby , denn wer macht so was schon für Zigaretten und Schnaps?

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Deutschlandfunk – Interview: Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, die Deutschen verarmt!

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Bricht  hier der Morgenthauplan durch?

Deutschlandfunk fordert Ökodiktatur und radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das folgende Interview anhören, das in dieser Woche von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Laut lachen:

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Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“. Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten.

Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt.

Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen.

Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

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Simon Wiesenthal ein Betrüger?

Guy Walters /dailymail schreibt:

Warum ich glaube, dass der König der Nazi-Jäger, Simon Wiesenthal, ein Betrug war.
Für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gilt Simon Wiesenthal als Held.

https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2010/09/10/article-1310725-0332CB950000044D-27_468x286.jpg

Verehrt: Aber hat sich der Nazi-Jäger seinen Ruf durch Fantasie aufgebaut?

Der Nazi-Jäger und Holocaust-Überlebende, dem oft zugeschrieben wird, dass er etwa 1.100 Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt hat, gilt fast als Heiliger, ein Mann, der mehr als jede Regierung getan hat, um die Täter für einige der schlimmsten Verbrechen, die die Welt erlebt hat, zu sperren.

Wiesenthal wurde für den Friedensnobelpreis nominiert, erhielt einen Rittertitel und mehr als 50 weitere Auszeichnungen und wird besonders für seine Rolle bei der Suche nach dem berüchtigten Architekten des Holocaust, Adolf Eichmann, in Erinnerung behalten.
Nachdem er im September 2005 im Alter von 96 Jahren gestorben war, strömten die Grabreden aus der ganzen Welt herein.

Wiesenthal wurde als „ständiger Vertreter der Opfer“ gelobt, ein Mann, der nicht nur Gerechtigkeit gesucht, sondern auch stolz darauf war, seine sechs Millionen „Kunden“, wie er sie nannte, nie zu vergessen.

Diejenigen, die seine Memoiren lasen, konnten nur staunen über seinen Kriegsheldentum und seine unglaublichen Fluchten vor dem Tod durch die Nazis.

Es schien, als ob Wiesenthals Mission fast göttlich gegeben wäre, die Götter, die sein Leben für einen höheren Zweck verschonen.

Nicht minder sensationell waren die Berichte über seine Jagd auf Flüchtlinge, als Wiesenthal erzählte, wie er einen Kampf der Köpfe gegen die finsteren Nazi-Netzwerke der Nachkriegszeit und ihre Sympathisanten führte.

Es war die ultimative Wohlfühlgeschichte der Rache, und die Welt hat sie aufgeschleckt.
Fernsehsendungen und Filme wurden gemacht, und bald wurde Wiesenthal zu einem Begriff, ein Symbol für den Triumph der Hoffnung über das Böse.

Wer von seiner Lebensgeschichte begeistert ist, kann dies nun dank einer neuen Biographie des israelischen Historikers Tom Segev wieder tun.

Die Figur, die im Buch auftaucht, ist viel komplexer, als man erwarten könnte.

Dr. Segev zeigt, dass so viel von Wiesenthals Lebensbericht das Ergebnis von Übertreibung und Selbstmythologisierung war.

In der Sendung Today von Radio 4 in dieser Woche sagte der Autor, Wiesenthal sei „ein Geschichtenerzähler, ein Mann, der zwischen Realität und Fantasie lebte“.

Er entschuldigte Wiesenthals Neigung, Geschichten über seine Vergangenheit zu fabrizieren, und sagte, es sei seine Art, den Umgang mit den wahren Gräueltaten, die er in den Konzentrationslagern erlebt habe, zu erleichtern.
Es tut mir leid, aber dieser mitfühlende Ansatz ist einfach nicht bei mir. Denn die Wahrheit ist, dass der große Nazi-Jäger weit, viel schlimmer ist, als Dr. Segev es vorgibt.

Simon Wiesenthal war meiner Meinung nach ein Lügner und Betrüger. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass er einer der größten Betrüger des 20. Jahrhunderts war.

Ich habe vier Jahre lang an einer Geschichte der Nazi-Jagd gearbeitet, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, und das Material, das ich auf Wiesenthal gesammelt habe, war genug, um mich laut schreien zu lassen.

Als ich mit meinem Buch begann, glaubte auch ich, dass der große Mann genau das war – großartig.

Aber als ich mir all seine Memoiren, Biographien und sein Originalarchivmaterial ansah, wurde mir klar, dass das Bild, das ich von Simon Wiesenthal aufgebaut hatte, wie so viele andere hoffnungslos falsch war.

Es gab zu viele Verzerrungen und Inkonsistenzen, zu viele glatte Lügen – von denen keine durch sympathisches Psychogeschwätz von Dr. Segev erklärt werden konnte.

Tatsache ist, dass Wiesenthal über fast alles in seinem Leben gelogen hat.

Beginnen wir zum Beispiel am Anfang und schauen wir uns seine Bildungsbilanz an.

Wenn Sie die Website des Simon Wiesenthal Centers besuchen, werden Sie erfahren, dass er „die Zulassung zum Polytechnischen Institut in Lemberg beantragt“, aber wegen der Quotenbeschränkung für jüdische Studenten abgelehnt wurde“.

Die Website behauptet dann, dass er an die Technische Universität Prag ging, „von der er 1932 seinen Abschluss in Architekturingenieurwesen erhielt“.

Andere Biographien – zu Lebzeiten Wiesenthals veröffentlicht – besagen, dass er entweder 1934 oder 1935 tatsächlich nach Lemberg ging und 1939 das Diplom als Bauingenieur erhielt.

Alle diese Berichte sind Müll.

Das Lemberger Staatsarchiv hat keine Aufzeichnungen über Simon Wiesenthals Studium an der Technischen Universität Lemberg.

Das Archiv hat Aufzeichnungen für andere Schüler aus dieser Zeit, aber nicht für Wiesenthal – und es gab damals keine Quotenbeschränkungen für jüdische Schüler.

Er hat auch keinen Abschluss in Prag gemacht. Obwohl er sich am 21. Februar 1929 immatrikulierte, schloss Wiesenthal sein Studium nie ab. Am 15. Februar 1932 legte er sein erstes Staatsexamen ab, und im selben Jahr verließ er es.

Trotz fehlender akademischer Qualifikationen würde er sein angebliches Ingenieurdiplom auf seinem Briefpapier für den Rest seines Lebens betrügerisch nutzen.

Während des Krieges behauptete Wiesenthal, Jahre in und aus einer Reihe von Konzentrationslagern verbracht zu haben.

Obwohl er sicherlich Zeit in Lagern wie Mauthausen verbrachte, sagte er auch, dass er in Auschwitz gewesen sei – eine Behauptung, für den es keine Aufzeichnungen gibt.

Dann gibt es noch seine angebliche Karriere als tapferer Partisan. In zwei seiner Memoiren behauptet er, sich einer Gruppe von Partisanen angeschlossen zu haben, nachdem er vor einer Kamera geflohen ist.

Die Geschichte neu schreiben: Wiesenthal wird bei einem Prozess gegen mutmaßliche NS-Kriegsverbrecher in Wien, Österreich, 1958 gezeigt.

Rewriting history: Wiesenthal is shown attending a trial of suspected Nazi war criminals in Vienna, Austria in 1958

Quelle

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Das passt dazu:

 

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Völkermord am deutschen Volk

Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen- ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben und waren keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt Menschen in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. Ihr wählt Eure Feinde und Ihr bemerkt es nicht!

ddbNews R.

https://mmgz.de/daten/Volkermord-am-Deutschen-Volk.pdf

Niemals vergessen!!! Immer daran erinnern!!! VÖLKERMORD AM DEUTSCHEN VOLK!

Der amerikanische Präsident George W. BushJr.auf die Frage, was er zum Thema „ethnische Säuberungen“ zu sagen habe:

„Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung traf vor 55 Jahren die Deutschen. (…) Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgaben des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung von 15 bis 17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Die unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ethnischen Säuberung von 1944 bis 1950.“

8. Mai 1945: Der Krieg war aus, doch das Morden ging weiter!!!

In der „Nach“-Kriegszeit starben mehrDeutsche,als während des gesamten II. Weltkrieges!!! Als am 08. Mai 1945 die Deutsche Wehrmacht gezwungen war, bedingungslos zu kapitulie-ren und die Waffen nach fast sechs harten Kriegsjahren schwiegen, war das Deutsche Volk auf Gnade und Gedeih den Mächten ausgeliefert, die vorsätzlich einen Krieg vom Zaun gebrochen hatten, um Deutschland ein für allemal zu vernichten: „Germany must perish!“Mord und Totschlag, Raub und Vergewaltigung, Zwangsarbeit, Lagerhaft, Willkür und schlimmste Drangsalierungen, vor und nach Kriegsende, wie es vor allem Millionen Deutsche aus den Ostprovinzen des Reiches erleiden mußten, sind auch heute kein Grund, die-ses singuläre Menschheitsverbrechen als „Befreiung” zu feiern!!

Die deutsche Niederlage nach einem aufgezwungenen Krieg gegen eine halbe, aufgehetzte Welt als „Befreiung“ zu feiern, können die Deutschen getrost einem erfolgreich umerzo-genen Richard von Weizsäcker samt einer Clique Berliner Geschichtslaien, geschichtsfälschenden Schreiberlingen, den „Knopps“ in ZDF und ARD, bekannten politisch korrekten Historikern und der üblen Sorte ideologisch verbohrter Siegerbüttel überlassen.

Ein von seiner Einheit desertierter ehemaliger Hauptmann, der die ihm unterstellten Soldaten in höchster Not im Stich gelassen hatte, mag sich – wie eine Reihe weiterer Menschen, die am Ende des Krieges ihre gewonnene Freiheit als „Befreiung“ feierten – „befreit“ gefühlt haben, als er sich den französischen Besatzern in Lindau am Bodensee stellte.

Als umerzogener Bewältiger seiner eigenen Vergangenheit und der seines Vaters (Ernst von Weiz-säcker war Staatssekretär im Reichsaußenministerium unter Joachim von Ribbentrop), war dieser Opportunist aus durchsichtigen Gründen bemüht, den Tag der deutschen Niederlage am 08. Mai 1945 den dummgehaltenen Nachgeborenen als „Tag der Befreiung“ und die mit rund drei Millionen Toten erfolgte Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen als eine „erzwungene Wanderschaft“ zu offerieren.

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Wer, wie die noch lebenden Zeitzeugen, diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert, ohne die Beschönigungen, Verzerrungen, Herabwürdigungen und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit von den Medien und von der Politik verfälscht wird, der weiß es besser.

Die Kriegsgeneration hat auch nach 61 Jahren ihre „Befreiung“ noch in sehr guter Erinnerung:

„Befreit“ wurden damals: drei Millionen Ost-Deutsche, Frauen, Kinder, alte Menschen – von ihrem Leben, 15 Millionen Deutsche von Hab und Gut, von Haus und Hof und von ihrer Heimat!! Zwölf Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern!! „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!“ – verkündeten die Sieger.

Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren („Weltkrieg II“, Band 1)! Etwa 3,25 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut.

Es starben allein zwei Millionen in russischen, eine Million in amerika-nischen, 120 000 in französischen, 100 000 in jugoslawischen und 22 000 in polnischen und tschechischen Lagern.

500 000 Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Ost- und Mitteldeutschland ermordet; 120 000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern zu Tode gekommen. Mehr als zwei Millionen deutsche Frauen im Alter zwischen acht und 80 Jahren wurden allein von der “ruhmreichen Roten Armee“ auf ihrem Vormarsch auf deutschem Gebiet vergewaltigt, davon über 40% acht- bis zwanzigmal. 240 000 dieser Unglücklichen star-ben durch Mord oder Selbstmord.

Über Monate Freiwild !

Diese Menschen waren über Monate „Freiwild“ einer entmenschlichten Soldateska, die selbst Kinder nicht verschonte. „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen, es muß vernichtet werden!“ hetzte der sowjetisch-jüdische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres, als deutsche Leichen“ gab.

Bis Anfang der 1950er Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhör-Spezialisten unserer „Befreier“ noch Tausende deutscher Gefangener zu Opfer. Deren „Geständnisse“ wurden durch schreckliche Folter erpresst. Alliierte Gesetze verbieten bis heute unabhängige Untersuchungen, oder lassen – wie in den Nürnberger Schau-„Prozessen“ – kein Entlastungsmaterial zu.

Die jüdisch-anglo-amerikanisch-russischen Pläne zur seelischen und biologischen Vernichtung Deutschlands (Morgenthau, Kaufmann, Hooton, Nizer, Roosevelt, Churchill, Stalin) werden seit dem 08. Mai 1945 Stück für Stück vollstreckt

– Stichwort: Austausch des Deutschen Volkes durch eine sog. „multikulturelle Gesellschaft“ unter Ausschluß der Deutschen Kultur!

Die „Befreiung“ hatte viele Gesichter und tausende Namen:

Nemmersdorf, Methgeten, Lamsdorf, Swientochlowicz, Prag, Außig, Miröschau, Brünn, etc…

Die Ost- und West-preußen, die Pommern und die Oberschlesier traf der aufgestaute Haß der sowjetischen Soldateska in einem Ausmaße, dass die schlimmsten Befürchtungen noch übertraf. Die Polen standen den Russen in nichts nach Im polnisch-kommunistischen Lager Lamsdorf (bei Oppeln) führte der polnische Lagerkommandant Ceslaw Gimborski mit seinen Kumpanen ein Schreckensregime. Nach den Aufzeichnungen, die der Arzt Dr. med. Heinz Esser als Häftling während seiner Lagerzeit von Anfang August bis September 1945 dort heimlich anfertigte, läßt sich eine Zahl von 6.480 Toten in diesem KZ-Lager nachweisen (alleine nur in diesen beiden Monaten). Neben Hunger und epidemischen Krankheiten mit tödlichem Verlauf, starben viele der unschuldig inhaftierten Deutschen durch Erschießen, Erschlagen, lebend begraben werden, lebend verbrannt werden, oder den Tod nach schweren Mißhandlungen.

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Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben und keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. ddbNews R.

Kommt nun bruchstückweise die Wahrheit ans Licht?

Da die Wahrheit sich immer ihren Weg bahnt, kommt sie auch bei der angeblichen Kriegsschuld der Deutschen ans Licht und das ist überfällig, dann ist es aus mit der Nazischuld und Meinungsunterdrückung für uns Deutsche, die wir für Recht und Wahrheit einstehen und dafür mit Nazikult belegt werden!

ddbNews R.

„Sowjetunion für Kriegsausbruch verantwortlich und nur ein klein wenig Hitler“

Sputnik am 8.Juli 2019

Kurz vor dem 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges könnten gefälschte Veröffentlichungen über die angebliche Schuld der Sowjetunion für seinen Ausbruch erscheinen. Diese Befürchtung äußerte der Ex-Verteidigungsminister Russlands und Vorsitzende des Kuratoriums der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft Sergej Iwanow.

Ein Interview.

„Ich bin kein Prophet, aber ich glaube nicht, dass ich mich irre. Kurz vor dem 1. September wird es eine Vielzahl von Fälschungen darüber geben, dass im Grunde genommen die Sowjetunion für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verantwortlich ist und nur ein klein bisschen Hitler“, sagte Iwanow auf einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ in der vergangenen Woche.

Die These, dass an jenem globalen Konflikt angeblich vor allem die Sowjetunion schuld war, die einen Nichtangriffsvetrag mit Deutschland geschlossen und Polen geteilt hat, bezeichnete er als „Unsinn, der speziell ins Bewusstsein der Menschen eingehämmert wird“. Der sowjetisch-deutsche Vertrag sei keine Verschwörung zweier Diktatoren gewesen. Es gebe eine Vielzahl historischer Dokumente, die unwiderlegbar auf die wahren Tatsachen vor dem Zweiten Weltkrieg hinweisen würden, fügte Iwanow hinzu.

Die Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya hat sich mit dem ehemaligen russischen Verteidigungsminister unterhalten:

Nach der Machtübernahme durch Hitler haben sich die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und Deutschland stark verschlechtert. Wann, warum und auf welche Initiative änderten sie sich dann?

In den 1930er-Jahren hatte die Sowjetunion eine eindeutig antifaschistische und damit also in gewisser Weise eine antideutsche Position. Die Beziehungen zu Deutschland änderten sich allmählich erst nach dem Münchner Abkommen, wobei die Initiative von Berlin ausging  – zunächst in Form der Sondierung der Position der Sowjetunion. Doch die sowjetischen Anführer, die die Schaffung einer Koalition mit Großbritannien und Frankreich anstrebten, waren vorsichtig und beeilten sich nicht, den deutschen Vorschlägen entgegenzukommen.

Nach Angaben von angesehenen, selbst westlichen Historikern war Stalin bis Mitte August 1939, bis zum Scheitern der dreiseitigen Verhandlungen, auf die Schaffung einer Anti-Hitler-Koalition aus der Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien eingestellt. Die Sowjetunion verstand sehr gut, dass das außenpolitische Konzept des Dritten Reiches direkt mit dem Nazi-Blödsinn über den „Lebensraum“ nicht irgendwo in Afrika, sondern im Osten, wie Hitler sagte – auf slawischem Boden, verbunden war. Deswegen blieb Berlin unser Hauptfeind.

Doch was sollte Stalin unter den Bedingungen der gescheiterten Verhandlungen mit den Briten und Franzosen kurz vor dem Einmarsch der Deutschen in Polen tun? In der entstandenen Situation, als der bewaffnete Konflikt am Chalchin Gol weiterging, musste er in erster Linie an die nationale Sicherheit des Landes denken. Man musste den Beginn eines Krieges mit Deutschland verzögern. Warum sollte die Sowjetunion als erste in den Krieg gegen Hitler-Deutschland trotz einer eindeutig erklärten Meinung der polnischen Regierung eintreten, den Polen Schutz aufdrängen, eigene Soldaten in den Tod zur Rettung Polens schicken, wenn Großbritannien und Frankreich dagegen nicht kämpfen wollten?

Warum sind die britisch-französisch-sowjetischen Verhandlungen in Moskau im Sommer 1939 gescheitert? Man hörte oft, dass die sowjetische Führung absichtlich die Unterzeichnung eines Abkommens mit England und Frankreich torpediert und den Verhandlungsprozess nur vorgetäuscht hätte, um Hitler zu einem Vertrag mit der Sowjetunion zu bewegen.

Solche Vorwürfe sind oft zu hören. Doch wenn man den Verlauf der britisch-französisch-sowjetischen Verhandlungen detaillierter analysiert, wird das Falsche dieser Behauptungen klar. Wollen wir das aufmerksamer betrachten – die britische Führung hinterfragte am 18. März bei der Sowjetunion und mehreren anderen Staaten ihre Position im Falle eines deutschen Angriffs auf Rumänien. Moskau schlug daraufhin vor, eine internationale Konferenz unter Teilnahme osteuropäischer Länder einzuberufen, ohne es für möglich zu halten, das Schicksal Rumäniens bzw. Polens mit Großbritannien ohne Vertreter dieser am meisten interessierten Staaten zu besprechen. Dann schlug London vor, eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, doch Polen weigerte sich! Und wie kann eine Erklärung zum Schutz Polens ohne Polen unterzeichnet werden? Damals garantierte niemand, dass Polen nicht dem Hitler-Druck nachgeben und den Forderungen Deutschlands ohne Krieg nachkommen würde.  Bei einer solchen Entwicklung hätte sich Polen in einen Vasallen, einen kleinen Bruder Deutschlands in einer aggressiven Koalition verwandelt. Damals war die Wahrscheinlichkeit eines vereinigten Angriffs auf die Sowjetunion durch die deutsche und die polnische Armee, die Vereinigung der Militärpotentiale beider Staaten auf Grundlage der gemeinsamen Feindseligkeit gegenüber der Sowjetunion zu hoch.

Im Januar 1939, während der Verhandlungen zwischen Ribbentrop und Beck, wurde vom deutschen Außenminister de facto gerade das Polen vorgeschlagen. Der sowjetische Aufklärungsdienst informierte den Kreml über den Inhalt dieser Gespräche.

Doch am Wichtigsten ist sogar etwas anderes – am 31. März gab Großbritannien Polen einseitige Unabhängigkeitsgarantien. Wieder einmal ohne Konsultationen mit der Sowjetunion, hinter dem Rücken.

Dennoch schlug Moskau am 17. April London und Paris vor, einen dreiseitigen Vertrag über gegenseitige Hilfe abzuschließen. Doch der Stolperstein wurde die Position der polnischen Regierung sowie die der Baltikum-Staaten. Die Sowjetunion hatte keine gemeinsame Grenze mit Deutschland. Wie hätte die Sowjetunion in einen Krieg gegen Hitler ziehen können, wo sowohl Polen als auch die Baltikum-Staaten in dieser Zeit mehrmals erklärten, dass sie „keinem einzigen Soldaten des Sowjetischen Russlands es zulassen werden, ihr Territorium zu betreten“, wo sie sich kategorisch weigerten, über Garantien ihrer Unabhängigkeit und territorialen Integrität seitens der Sowjetunion zu sprechen. Die kontraproduktive Position dieser Staaten, die irrationale antisowjetische Stimmung der polnischen Elite – das machte die Gespräche und selbst die Unterzeichnung einer militärischen Konvention sinnlos, die die Schaffung eines neuen Bündnisses nach dem Vorbild des Ersten Weltkrieges durch die Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien vorsah. Allerdings versuchte der Kreml bis zum Ende etwas zu tun – wir wissen, dass die britische und französische Mission jedoch Moskau im August 1939 erreichten. Erst als sich während der Moskauer Verhandlungen zeigte, dass nichts außer einer Absichtserklärung unterzeichnet werden kann, dass Polen die sowjetische Hilfe nicht annimmt, entschied sich der Kreml für Kontakte mit Berlin.

Wurde im Umfeld Stalins über die Strategie der Sowjetunion bei den Beziehungen zu Deutschland diskutiert? Gab es in der sowjetischen Führung einen Konsens über die Notwendigkeit der Unterzeichnung eines Nichtangriffsvertrags?

Damals wurden solche Fragen durch einen engen Kreis der Anführer des Landes gelöst. Neben Stalin gehörten dazu Wjatscheslaw Molotow, Andrej Schdanow, Georgi Malenkow und einige andere. Was die Militärs betrifft, war es vor allem der Volkskommissar für Verteidigung, Kliment Woroschilow. Die Analyse des politischen Kurses der westlichen Demokratien und des Verlaufs der dreiseitigen Verhandlungen ließ keinen Platz für Zweifel – die Briten und die ihnen folgenden Franzosen wollten die deutsche Aggression gen Osten kanalisieren. Deswegen gab es zwischen den höchsten sowjetischen Anführern einen Konsens bezüglich eines Nichtangriffsvertrags mit Deutschland. Damals wurde während der dreiseitigen Verhandlungen endgültig klar, dass es kein Militärbündnis mit Großbritannien und Frankreich geben wird; die Sowjetunion unterzeichnete am 19. August ein Kreditabkommen mit Deutschland und am 23. August – den Nichtangriffsvertrag und ein geheimes Zusatzprotokoll.

Wie ist Ihre Meinung? Hätte die Rote Armee am 17. September die östliche Grenze Polens nicht überschritten, hätte Polen mit der Hilfe Frankreichs und Großbritanniens rechnen können?

Polen war durch die Arroganz seiner Führung, die die Initiativen der Sowjetunion zur Schaffung eines kollektiven Sicherheitssystems in Europa ablehnte, und den fehlenden Wunsch der Franzosen, es zu retten, verurteilt. Zum 17. September waren die größten Kräfte der polnischen Armee zerschlagen. Warschau, das militärische und politische Zentrum, wurde durch die deutschen Truppen abgeschnitten, die Regierung emigrierte, der größte Teil der nicht zahlreichen polnischen Flotte ging selbst vor Beginn der Kampfhandlungen zum Zusammenschluss mit der britischen Flotte und versuchte sogar nicht, die eigene Küste zu schützen.

Bereits seit dem 9. September begann die polnische Führung Verhandlungen mit Frankreich über das Asyl für die Regierung. Das heißt, dass sie alles schon damals verstanden und beschlossen zu fliehen. Polens Präsident verließ Warschau am Tag des Kriegsbeginns – am 1. September. Am 4. September begann die Evakuierung der Regierungseinrichtungen, am 5. September reiste die Regierung aus, in der Nacht auf den 7. September – der Oberbefehlshaber der polnischen Armee Edward Rydz-Śmigły.

Hätten Großbritannien und Frankreich tatsächlich Polen helfen wollen, hätten sie ohne Mühe die schwache deutsche Sperre an der deutsch-französischen Grenze durchbrochen, wo ihre Überlegenheit deutlich war, doch sie machten das nicht. Nicht zufällig wird dieser Teil des Krieges „merkwürdig“ bzw. „sitzend“ genannt. Am 21. November bildete die französische Regierung einen „Unterhaltungsdienst“ in der Armee, im Parlament wurde die Frage der Bereitstellung von zusätzlichen Alkoholgetränken für Soldaten besprochen, es wurden die Steuer für  Spielkarten für die reguläre Armee aufgehoben, 10.000 Spielbälle gekauft…

Hätte es keinen polnischen Zug gegeben, wäre es für die Rote Armee vielleicht einfacher gewesen, sich gegen die Deutschen an der bereits vorbereiteten „Stalin-Linie“ zu verteidigen?

Keine der Verteidigungslinien, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in europäischen Ländern geschaffen worden waren, hat sich bewährt, sie alle wurden entweder durchbrochen oder gaben auf. In diesem mobilen Krieg waren die Entfernungen entscheidender, als die Linien. Und hätte Deutschland einen Angriff an der westlichen Grenze der Sowjetunion vom 16. September 1939 vorbereitet, wären die Chancen, Leningrad aufrechtzuerhalten, winzig gewesen, Minsk und Kiew wären sogar noch früher gefallen. Doch am Wichtigsten ist – es hätte noch weniger Möglichkeiten gegeben, die Evakuierung der Rüstungsunternehmen durchzuführen. Hätte man in diesem Fall 1941 standgehalten, hätten wir dann 1942 fast nichts, womit wir kämpfen konnten.

Hätte es keinen Pakt gegeben, hätten die deutschen Truppen 1941 nicht mit Kämpfen hunderte Kilometer im westlichen Weißrussland und in der Ukraine zurücklegen müssen. Sie hätten die Offensive aus deutlich besseren Positionen beginnen und  Moskau und Leningrad deutlich früher erreichen können. Hätte Moskau in diesem Fall standgehalten? Als man im Sommer 1941 das Territorium gegen die Zeit tauschte, konnte das sowjetische Kommando Dutzende Divisionen mobilmachen, die im Ergebnis die Front stabilisierten und danach die Deutschen von Moskau vertrieben.

Welchen Einfluss auf die sowjetische Gesellschaft hatte die Wende bei den Beziehungen zu Deutschland? In welchem Ausmaß hat der Verzicht auf scharfe Kritik an den Nazis die Gesellschaft und die Machtelite zu Beginn der 1940-Jahre desorientiert?

Kommunisten in verschiedenen Ländern drückten ihre Überraschung wegen der Einstellung der Kritik an Nazi-Deutschland nach dem Abschluss des Nichtangriffsvertrags aus. Doch öffentlich war niemand dagegen. Im Lande stellten sich Menschen auch diese Frage. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung verstand, dass der Vertrag mit Deutschland eine erzwungene Maßnahme war. Da Deutschland ein Nazi-Staat mit Menschenhass-Ideologie und aggressiven Plänen war, hatte man keine Zweifel daran, dass der Vertrag nur ein zeitweiliges Manöver ist. Am besten verstanden das die Militärs.

Wie reagierte Japan auf den sowjetisch-deutschen Vertrag?

Für die Japaner war es ein Schock. Deutschland fragte nicht nach der Meinung seines Verbündeten und schloss den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion zu dem Zeitpunkt, als die Japaner gegen die sowjetischen und mongolischen Truppen am Chalchin Gol kämpften. Im Ergebnis trat die Regierung Japans wegen des Vertrages, der durch seinen Verbündeten unterzeichnet wurde, zurück.

Ich denke, dass die Niederlage in Chalchin Gol und der sowjetisch-deutsche Vertrag die Richtung der japanischen Aggression in die südliche Richtung brachten. Der Beschluss Hitlers, der plötzlich einen Vertrag mit der Sowjetunion abschloss, brachte zum Rückgang des Vertrauens gegenüber ihm durch Tokio.

Bekannt ist, dass die Geheimprotokolle zum sowjetisch-deutschen Nichtangriffsvertrag durch eine Verordnung des Kongresses der Volksabgeordneten der Sowjetunion vom 24. Dezember 1989 verurteilt wurden. Soll vielleicht die Frage nach der Aufhebung dieses Beschlusses vor dem Hintergrund der neuen Bedingungen erörtert werden?

Die Russische Föderation als Nachfolgestaat der Sowjetunion hat natürlich das Recht, das zu tun. Eine andere Sache ist, dass sich alle negativen Folgen dieser Verordnung schon ereigneten, weil sie unserer diplomatischen, ideologischen und faktischen Abrüstung gegenüber dem Westen in der Perestroika-Periode und in den 90er-Jahren diente. Jetzt darf es keine Eile bei dieser Frage geben. Historiker, Juristen können sich mit der Analyse der Situation befassen und ihr Urteil so lange wie notwendig fällen. Auf dessen Grundlage wird die Gesellschaft entweder selbstständig oder via legitime Vertretung entscheiden, wie man sich zu den Geheimprotokollen verhalten soll, und ob die Verordnung des Kongresses der Volksabgeordneten der Sowjetunion aufgehoben werden soll.

Heutzutage werden im Westen oft Filme gedreht, die Russland und die Sowjetunion direkt bzw. indirekt in einem negativen Hintergrund darstellen, die letzten Beispiele sind die Filme „Kursk“ und „Chernobyl“. Man kann vermuten, dass auch die Geschichte der Unterzeichnung des Nichtangriffsvertrags ein Objekt solcher spekulativer Szenarien sein kann. Sollen wir eine Antwort geben und beispielsweise einen Film über das Münchener Abkommen 1938 drehen?

Die von Ihnen genannten Beispiele illustrieren nicht nur die These über einen antirussischen Vektor der Filmindustrie, sondern auch seinen kommerziellen Erfolg. Oft ermöglicht die Nachfrage nach solchen Filmen im Westen, die Kosten für ihre Produktion via öffentliche Vorführung zu decken. Wenn ein gutes Szenario über München 1938 bzw. einen anderen Fakt gemacht und kommerziell erfolgreich umgesetzt wird, warum nicht. Doch ein kostspieliges Produkt zu schaffen, einfach um gegen jemanden im Westen zu sticheln – dieses Ziel rechtfertigt die Mittel nicht.

Quelle Sputnik

Man wollte also ganz gezielt Deutschland in den 2. WK treiben , der als Fortsetzung des 1. WK und dem Versailler Unrechtsvertrag gesehen werden muß. Das beweist auch der folgende Bericht des polnischen Botschafters( Bild anklicken) mit folgenden Sätzen:

ZITAT: „Es würde der Wunsch der demokratischen Staaten sein, daß es dort im Osten zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem deutschen Reich und Russland komme!“
Da das Kräfte-Potential der Sowjetunion bisher nicht bekannt sei könne es sein, daß sich Deutschland zu weit von seiner Basis entferne und zu einem langen und schwächenden Krieg verurteilt werde. Dann erst würden die demokratischen Staaten, wie Bullitt meint, Deutschland attackieren und es zu einer Kapitulation zwingen.“

ddbNews R.

Bildergebnis für Bilder Zitat:Council on Foreign Relations zu Beziehung zwischen Deutschland und Russland

https://npr.news.eulu.info/2018/02/13/bericht-des-polnischen-botschafters-in-washington/

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STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

„Wir haben andere außenpolitische Interessen. Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“