Zeit für die Wahrheit: Ein Richter redet Tacheles!

Nur anonym kann der Richter die Wahrheit aussprechen, das sollte jedem zu denken geben. Die Auswirkungen der Einwanderungspolitik seit 2015 und die Zunahme der Straftaten vor allem von Nordafrikanern, Marokkanern und Tunesiern etc. Abgelehnte Asylbewerber aus Ländern wo Deutsche Urlaub machen , verüben hier Verbrechen aber dürfen bleiben .Sie werden nicht abgeschoben!

Sehr hörenswert!

 

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Eine Regierung, die durch ihre Grenz- und Asylpolitik das eigene Volk bewusst der Gefahr aussetzt, würde in keinem anderen Land der Welt, eine Woche überleben.

 

Alle wussten quasi schon immer, dass die Multikultur-Politik nur geschaffen wurde, um die Deutschen durch Migrations-Terror abzuschaffen, wie selbst die Lügenpresse zugibt: „Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. … Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.“Der Spiegel, 40/2.10.2006, S. 44

Aber machen wir uns nichts vor, niemand aus dem Merkelisten-System geht es darum, irgendwo eine Grenze dichter zu machen, die Invasionen zu stoppen. Es geht darum, alle Grenzen für die Jahrtausendflut zu öffnen. Der Leiter der Berliner Denkfabrik „Europäische Stabilitätsinitiative“ (ESI), Gerald Knaus, bereitete uns auf unsere Migrations-Exekution gestern so vor: „Wenn nicht bald etwas passiert, kommt es noch in diesem Winter zu einer humanitären Katastrophe.“ (Quelle) Nochmals, wer keine Lager will, weil sie nicht der „Menschenwürde“ des GG entsprechen würden, oder wer das Recht auf Selbstverteidigung und auf legitimen Grenzschutz nicht in Anspruch nehmen und schießen will, der stirbt eben.(…)

Wie gelogen wird, um die Deutschen zu verdummen und zu betäuben, damit sie ihren Untergang verschlafen, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht. Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 24. November 1995 auf Seite 4: „Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist im Jahr 1994 um 113.000 gestiegen.“ Die Welt am Sonntag berichtete ein Jahr später am 8. Oktober 1995 auf Seite 5: „1994 kamen über eine Million Zuwanderer.“

Parasiten sind ein Segen

Mahnung gegen Multikultur am Beispiel des Kosovo

Natürlich kann man 40 Millionen Ausländer in der BRD nicht integrieren, noch dazu, wenn die sich gar nicht integrieren wollen. Da hilft auch die Farce des Doppelpasses nichts, wofür gerade die Türkei den überzeugendsten Anschauungsunterricht liefert. Alle Kurden in der Türkei besitzen einen türkischen Pass, wollen aber keine Türken sein, verlangen ihren eigenen Staat, führen dafür sogar Krieg gegen die Türkei, deren „Staatsbürger“ sie offiziell-multikulturell sind. So sehen auch in der BRD die Integrationsaussichten aus, nur noch viel schlimmer, da in der BRD Hunderte von nichtintegrierbarer Völkerschaften hausen und nach der Macht über die Deutschen streben. Diese fremden Völkerschaften in der BRD werden zwar die Deutschen noch eine Zeitlang tolerieren (hinnehmen), aber am Ende dürfte den Restdeutschen das Schicksal der Kosovo-Serben blühen. Analysieren wir einmal das Albaner-Problem im Kosovo. 1976 gab es im Kosovo etwa 200.000 Albaner: „Jugoslawien besteht im Süden aus einer halben Million Albaner“ (Bertelsmann Volkslexikon, 1976, Best. Nr. 962, Seite 882). Diese halbe Million Albaner verteilten sich auf das Kosovo, Mazedonien und Montenegro. Bei Beginn der Vernichtungsbombardements USraels (24. März 1999) lebten im Kosovo aber bereits 1,8 Millionen Albaner wodurch die serbische Bevölkerung in ihrem eigenen Land an den Rand gedrängt wurde. Heute leben im ehemals serbischen Kosovo nur noch 130.000 Serben, eingezäunt wie in einem Reservat, von UN-Soldaten geschützt, sonst würde auch noch dieser klägliche Rest massakriert werden.

Dieser geplante Mord an uns Deutschen wurde von Anfang an vorangetrieben, obwohl bereits 1992 ein Gutachten der Bundesforschungsanstalt vorlag, wonach sich Millionen Ausländer nicht einfügen bzw. integrieren lassen würden. Alle wussten also, dass es früher oder später zum Krieg der Invasoren gegen die Deutschen kommen würde. Und trotzdem haben sie seither jedes Jahr zusätzlich etwa eine Million fremder Massen hereingelockt. Hier die Feststellung des amtlichen Gutachtens, dass es keine Integration geben kann: »“Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“ Das ist das Resümee der wissenschaftlichen Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung (Regierung Kohl): „Räumliche Probleme der Ausländerintegration„.« Die Welt, 08.07.1992, S. 1

jedes Jahr eine Stadt wie Hannover

Seehofer ruft, sie sollen kommen. Jeder 4. auf jeden Fall.  Er möchte jedes Jahr in der BRD eine neue Stadt von der Größe Hannovers mit nicht integrierbaren, feindlichen und potentiell kriminellen Eindringlingen gründen, obwohl bereits 30 Millionen nichtintegrierter Invasoren bei uns ihr Unwesen treiben. Wobei seine 200.000-Obergrenze plus 1,5 Millionen Familiennachzug nur für Flüchtlinge gelten soll, die anderen „Zuwanderer“ (Neger usw., die über andere EU-Staaten in die BRD zum Geld strömen) hat er ausgeklammert. Seehofer kalkuliert also 200.000 + 1,5 Millionen Familiennachzug + 300.000 aus der EU + Ausnahmen = 2.500.000 pro Jahr zu den bereits 30 Millionen hier wütenden Bereicherern. Seehofer will also in Wirklichkeit jährlich zwei Städte wie Köln und München mit nichtintegrier-baren potentiellen Terroristen, Mördern, Kinderschändern, Vergewaltigern und Sozialschmarotzern gründen.

Dass die hereingeholten, uns feindlich gegenüberstehenden Millionenmassen nicht integriert werden können, und die noch hereinzuholenden erst recht nicht, wissen die Migrationsverbrecher in der Politik ebenso gut wie die Migrationsverbrecher unter den Richterroben. „Einig war man sich auf dem Juristentag, dass bei der Integration die Steuerungskraft des Rechts nicht überschätzt werden dürfe. Der Bundesinnenminister mahnte: ‚Wir müssen über uns und über unsere Stärke reden‘.“ FAZ, 17.09.2016, S. 4

Also klipp und klar: diese Massen können nicht integriert werden, das übersteigt das Hundertfache der rechtlich-politischen Stärke der BRD. Demzufolge bleibt als Zukunftsaussicht nur blutiges Schlachten, Vernichtungskrieg.

Zitat: Viktor Urban

„Früher oder später werden wir eine Minderheit auf unserem eigenen Kontinent sein. Wenn wir alle reinlassen, bedeutet das das Ende Europas. Der beste Einwanderer ist der, der gar nicht kommt. Die beste Zahl ist NULL. Wenn an unsere Grenze gleichzeitig mehrere Hunderttausend Migranten kommen, dann müssen wir sie, wenn es mit schönen Worten nicht geht, mit Kraft aufhalten. Und das werden wir tun.“ Und György Schöpflin, ein Orbán-Vertrauter und Parlaments-Mitglied, sagte gemäß politico.eu (20.09.2016): „Wir laufen Gefahr, unsere europäischen Werte zu verlieren, unsere ureigenste Identität. Wir dürfen anderen nicht erlauben, uns wie einen lebendigen Frosch langsam im Wasserkessel zu kochen.

Zum Thema und div. Quellen:

Die EU ist das Ende und nicht der Anfang

Wie sich der große Weltwandel bemerkbar macht

Warum die NWO Deutsche verunglimpft

Ein schamloses Menschenexperiment

Der tägliche Migrantenterror wird mit der Duldung der Bundesregierung von den Deutschen weiter hingenommen

Massenmigration und ungesicherte Grenzen, bringen Massenkriminalität, welche die Bundesregierung täglich fördert. Doch dies scheint für die Deutschen seit Jahren kein Anlaß, sich zu Millionen ihrer Regierung zu entledigen.

Eine Regierung, die durch ihre Grenz- und Asylpolitik das eigene Volk bewusst der Gefahr aussetzt, würde in keinem anderen Land der Welt, eine Woche überleben.

Seehofer und Merkel planen größte Migrations-Invasion aller Zeiten

 

Die geplante Zerstörung Europas: Angela Merkel und der Coudenhove-Kalergi-Plan

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Beweise für eine geplante Invasion

Bildergebnis für Bilder: gesteuerte Flüchtlingswelle

Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

Bildergebnis für Bilder: gesteuerte Flüchtlingswelle

 

Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

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Bildergebnis für Bilder: gesteuerte Flüchtlingswelle

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zum Thema:

 

 

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Im Sinne der Anklage > schuldig!

 

Am 14.08.2019 veröffentlicht

( Kaum veröffentlicht, hat es You Tube schon gelöscht)

Wie es hat kommen müssen, wurde das Video natürlich von Youtube gelöscht mit der Begründung „Hass Rede“. Ja klar, was auch sonst. Wahrheit ist halt Hass Rede geworden. . . .

Aber hier gehts zum VIDEO:

Im Sinne der Anklage . . . – Neues Video

#langlebeEuropa Hier gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Inhalt des Videos spricht für sich selbst in einer deutlichen Sprache.
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Bildergebnis für Bilder Zitate Richard Coudenhove Kalergie
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Beweise und Texte dazu:

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ddbNews R.
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Wir brechen das Schweigen!

Wenn Medien Unwahrheiten oder Diffamierungen veröffentlichen, weil es ihnen politisch aufgetragen ist, sind wir alle gefragt, dem entgegenzutreten. Journalismus ist verpflichtend und zwar der Wahrheit. Wer das zu verhindern versucht vernichtet sie und die Meinungsfreiheit.  Auch das ddbNetzwerk  ist der Wahrheit verpflichtet und berichtet, worüber andere schweigen!

ddbradio.org

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Ähnliches Foto

 

Bildergebnis für Bilder und Zitate Meinungsfreiheit

Migrantenkriminalität: Interaktive Karte verzeichnet mehr als 70.000 bestätigte „Einzelfälle“

Sex-Dschihad: Mehrere Frauen am Wochenende durch Merkel-Migranten vergewaltigt

Dunkelhäutige vergewaltigen 52-jährige Deutsche auf Wiese

Südländer vergewaltigt 38-Jährige in Hannover

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„Mann“ zerrt Frau an den Haaren ins Auto und bedroht sie mit Samurai-Schwert

Jugendliche Migranten stoßen Taxifahrerin aus fahrendem Auto

 Wie lange wollt Ihr da noch zuschauen, wie lange es dulden? Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, die Grenzen dicht, die Kriminellen zurückgeführt, zum Schutz von Frauen und Kindern!

 

 

Ändern  wir das und zwar gemeinsam!

 

Deutschland 276/Germany

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Bundespolizist berichtet unter falschem Namen von seinem Alltag

Bundespolizist berichtet, dass die politischen Anordnungen seine Arbeit  an den Grenzübergängen verhindern  und was da wirklich los ist! Schon schlimm genug, daß er seinen Namen nicht nennen kann weil er sonst seinen Job verliert, sowas zeigt das wahre Ausmaß dieser hier herrschenden Willkür und der schlimmsten Diktatur von regierenden Parteivereinen, die auch noch etwas von freiheitlicher demokratischer Grundordnung schwafeln !

bitte gut zuhören:

 

 

 

 

ddbNews R.

 

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Das Psychogramm hinter den Schreckenstaten

Eine Schreckensbilanz weniger Tage. Jeder fragt sich woher kommt es, daß Menschen so ausrasten und ohne Reue andere grausamst töten oer vergewaltigen. Psychologen versuchen das Phänomen zu erklären:

 

Ein Afghane tötet seine Ex-Freundin mit nicht weniger als siebzig Messerstichen. In einem harmlosen Stuttgarter Wohnviertel wird ein Mann mit einem japanischen Schwert von seinem Mitbewohner regelrecht gemetzelt. In Hamburg wird ein Asylbewerber von einer Frau in einer Bar zurückgewiesen, daraufhin schlägt er sie auf der Toilette tot und setzt sich anschließend wieder an den Tresen, um weiter zu trinken. Nach einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft schlägt ein Eritreer einen Landsmann so schwer, dass dieser an den Verletzungen stirbt. Und so weiter und so fort. Die Schreckensbilanz von wenigen Tagen.

„Unfassbar“, so liest man immer wieder, unvorstellbar, unerklärlich. Und tatsächlich sucht man immer wieder nach „Motiven“, als gebe es allen Ernstes nachvollziehbare Gründe dafür, einen Menschen wegen einer Nichtigkeit tot zu prügeln. Wir können diese Motivation nicht nachvollziehen, und das ist gut so. In anderen Gesellschaften, in anderen Kulturen, in anderen Teilen der Welt ist das zuweilen vollkommen anders. Und wir sind gezwungen, das endlich mal zu kapieren.

Als der Psychologe Nicolai Sennels bei seiner Arbeit in Kopenhagener Justizvollzugsanstalten feststellte, dass sich die psychische Struktur von muslimischen Strafgefangenen fundamental von der der nichtmuslimischen unterscheidet, veröffentlichte er die Ergebnisse in seinem Buch „Blandt kriminelle Muslimer“ (Unter kriminellen Muslimen). Erwartungsgemäß stieß er auf Ablehnung und Unverständnis und geriet augenblicklich in den Verdacht, ein „Rassist“ zu sein. Denn es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf. Was nicht ins Weltbild passt, muss passend gemacht werden. Und wenn die Fakten noch so sehr dagegen sprechen.

Die Prinzen der Familie

Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kam die Soziologin Necla Kelek, als sie für ihr Buch „Die verlorenen Söhne“ türkische Häftlinge interviewte. Ihre Eltern, ihre Familien seien stolz auf sie, sagten viele von den jungen Männern, die wegen Drogenhandel, Gewaltdelikten und anderen Verbrechen langjährige Haftstrafen zu verbüßen hatten.

Und das ist leider nicht gelogen. Sie sind mitnichten gezwungen, sich ihre Biographie schön zu lügen. Muslimische Jungs sind die Prinzen der Familie. Man muss sich nur mal die glitzernden Fantasie-Uniförmchen in den türkischen Geschäften ansehen, mit denen die Jungen am Tag ihrer Mannwerdung, der Vorhautamputation, bekleidet werden. Wer es noch nicht weiß: Vor den Schmerzen der Beschneidung wird den Jungen gern gezielt Angst gemacht. Erstens gilt das als irre lustig und zweitens gehört das dazu: Ein richtiger Mann muss Schmerz aushalten können.

Die muslimische Mutter verhätschelt und verzieht den Knaben nach Strich und Faden und liest ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Seine Bedürfnisse haben Vorrang vor denen der Schwestern, sein Ego wird maßlos überhöht, es werden ihm Fähigkeiten angedichtet, die er gar nicht besitzt, sein Wille geschehe, jetzt und immerdar.

Dissoziale Persönlichkeitsstörung

Flüchtlingshelferinnen haben mir berichtet, wie fassungslos sie waren, als sie in den Unterkünften miterleben mussten, wie Mädchen alles verboten wurde, während sich die Jungs aufführen durften wie die Wildsäue. Mütter seien stolz und glücklich gewesen, wenn das Prinzchen Möbel zerstörte, Mädchen beleidigte und drangsalierte, anderen Süßigkeiten und Spielzeug klaute und ihnen obendrein noch die Faust ins Gesicht hieb. Mein Sohn! Wallah, ein richtiger Mann!

So werden die Mini-Paschas zu erwachsenen Männern. Von der psychischen Reife her allerdings sind sie noch Kleinkinder, sie verharren im frühkindlichen Narzissmus und dem Wahn ihrer eigenen Allmächtigkeit.

Klinisch nennt sich diese psychische Störung Narzisstische oder auch Dissoziale Persönlichkeitsstörung. Die Grenze ist fließend. Menschen dieser psychischen Struktur zeichnen sich durch Allmachtsfantasien sowie völlige Unfähigkeit zur Selbstkritik aus, durch mangelnde Impulskontrolle und schnelle Gewaltausbrüche, durch nicht vorhandene Empathiefähigkeit und die Unfähigkeit, irgend etwa anderes wahrzunehmen als die eigenen Bedürfnisse. Eltern von Dreijährigen werden die Symptome sofort wiedererkennen. Der Mörder der fünfzehnjährigen Susanna war dafür ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.

Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen

Tritt in der Welt der Dissozialen Persönlichkeit eine Störung ein, wird diese als fundamentale Bedrohung, als Erschütterung des ganzen Seins empfunden. Den eigenen Willen nicht zu bekommen, ist für den Menschen mit dieser psychischen Struktur schier unerträglich. Gerät ein erwachsener Mensch ohne diese psychische Störung in eine Krise, erfährt er zum Beispiel einen großen Vertrauensbruch, eine persönliche Schädigung, eine emotionale Kränkung wie eine Zurückweisung oder den Verlust des Partners, so kann man davon ausgehen, dass er psychisch so aufgestellt ist, diese Krise aus eigener Kraft oder mit Hilfe anderer zu bewältigen.

Einer Person mit dissozialer Persönlichkeit ist das nicht möglich. Die Störung muss vernichtet werden: Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen. Störung beseitigt, Problem beseitigt. Was auf uns hochgradig psychisch auffällig wirkt, hat allerdings in anderen Ecken des Planeten jedes Verständnis dieser Welt: So reagiert eben ein richtiger Mann.

Man muss leider davon ausgehen, dass die Mehrheit der jungen Männer, die nach Europa strömen, in diesem Sinne herangewachsen ist. In ihrer Heimat werden die zwischenmenschlichen Probleme nicht mit wie Wackeldackel nickenden Sozialpädagogen in Stuhlkreisrunden gelöst, sondern gern mit Mitteln, die als ehrenvoll, sinn- und identitätsstiftend, positiv und vor allem durch und durch männlich gelten: Mit Gewalt.

Dem noch halbwegs regulierenden Einfluss des Clans, den männlichen Familienmitgliedern, der Umma sind sie hier weitgehend entzogen. Kein Imam droht ihnen mit der Hölle, wenn sie Drogen nehmen, Alkohol konsumieren und Sex mit ungläubigen Frauen haben. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes außer Kontrolle. Es sind abertausende von tickenden Zeitbomben. Nichts und niemand kann verhindern, dass sie hochgehen.

Quelle

 

ddbNews R.

 

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BRD: Eindringlinge erhalten Lektionen über „Unterschied zwischen Vergewaltigung und Sex“.

Der eingeschleuste Buschmann kennt nicht den Unterschied zwischen freiwilligem Sex und Vergewaltigung, er bekommt den Unterschied auf Steuerkosten erklärt! Bislang lebte er wohl unter Tieren.

The New Observer:

Nicht-weiße Eindringlinge, die vorgeben, Flüchtlinge in Deutschland zu sein, erhalten „kulturelle Anpassungs“-Kurse, um ihnen den Unterschied zwischen einvernehmlichem Sex und  Vergewaltigung „beizubringen“.

Die von der norwegischen rassenverleugnenden Drittweltinvasionsorganisation Hero organisierten und von der deutschen Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz der CDU angeforderten Kurse wurden nach einem Massenvergewaltigungsfall in Freiburg eingerichtet, der zu einem nationalen Aufruhr führte.

Ein AFP-Bericht über den in Berlin angebotenen Kurs „Gemeinsam für Respekt und Sicherheit“ ergab, dass „nach den jüngsten Fällen von Vergewaltigung und Körperverletzung in Deutschland mehr Sexualkundeunterricht für Flüchtlinge in Berlin angeboten wird“.

Die Präsentation beginnt mit einem „Studenten“, der sich ein Video von einem Treffen zwischen Mann und Frau in einem Nachtclub ansieht. Sie trinken, lachen, tanzen und küssen, aber der Ton ändert sich, wenn der Mann die Frau nach Hause bringt, die Tür verschließt und wenn sie versucht zu gehen, sie vergewaltigt.

Wenn das Video endet, sind die sieben Teilnehmer, alle aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan, „eingeladen, zu reagieren und zu kommentieren“, fährt der AFP-Bericht fort.

Offizielle Zahlen zeigen einen Anstieg der Sexualverbrechen von Ausländern im Jahr 2018 um 15 Prozent, wobei mehr als 6.046 sexuelle Übergriffe in diesem Jahr allein registriert wurden – mehr als 16 jeden Tag.

In Norwegen seien Nichtweiße, die vorgaben, Flüchtlinge zu sein, zwischen 2013 und 2015 gezwungen worden, ähnliche Kurse zu absolvieren, nachdem es mehrere Vergewaltigungsfälle mit Flüchtlingen gegeben habe, fügt die AFP schüchtern hinzu.

„Das sind schwierige Themen, sprechen Sie frei“, sagt die Moderatorin des Workshops, Carola Pietrusk.

Die Themen im Workshop sind breit gefächert mit Fragen wie: Woher weißt du, ob eine Frau willig ist? Und wie reagierst du, wenn sie es nicht ist?

„Flüchtlinge aus Ländern, in denen Zuneigung in der Öffentlichkeit verboten ist, Jungen und Mädchen oft getrennte Schulen besuchen und Vergewaltigung in der Ehe nicht als Verbrechen gilt“.

Eines der kurzen Videos während des Workshops verdeutlicht den Unterschied zwischen konsensualem Sex und Vergewaltigung. „Es ist, als würde man eine Person fragen, ob sie eine Tasse Tee möchte“, sagt der Sprecher auf Englisch. „Wenn sie antwortet: „Ja, ich liebe es“, dann weil sie einen will. „Wenn sie zögert, kannst du den Tee machen und noch einmal fragen“, fährt das Video fort.

„Und wenn jemand sagt: „Nein, danke“, mach den Tee nicht und werde nicht wütend – so ist es auch mit der Sexualität“, schließt das Video.

In einem weiteren Video steht jeder Teilnehmer einander gegenüber. Ein Videotablett zeigt ihnen, wie nah sie stehen dürfen, ohne in den persönlichen Raum von jemandem einzudringen. „Man sollte der Person, mit der man spricht, nicht zu nahe kommen“, sagt Pietrusky-Niane. „Genauso wie bei Kindern, die nicht unbedingt gerne berührt werden (von Fremden)“, stellte sie fest.

Viele der Teilnehmer des Kurses geben zu, dass die Meldung von Vergewaltigung oder Missbrauch an die Polizei nicht selbstverständlich wäre, insbesondere wenn der Täter ein Verwandter wäre. „In unserem Land haben wir zwei Gesetze: das des Staates und das der Familie, des Clans“, sagt ein Teilnehmer.

storybild

übersetzt ddbNews R.

 

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Was Völkerpsychologie zu Genen und Kriegen sagt

Bildergebnis für Bilder Gen DNA

 

Die Völkerpsychologie, eine aus den bekannten Gründen eher als anrüchig geltende Wissenschaft, hat lange nachgewiesen, dass sich Nationalcharaktere bzw. ethnische Prägungen auch im Ausland und sogar über Generationen erhalten. In seinem Buch „Völkerpsychologie“ zieht Andreas Vonderach eine eindrucksvolle Bilanz der bis dato statistisch, kriminologisch, soziologisch, ethologisch, kriminologisch, physiologisch und – hui! – genetisch ermittelten Verschiedenheiten. Ich zitiere einen Passus aus dem Kapitel „Moral- und Kriminalstatistik“:

„Aufschlussreich sind Daten aus den Staaten, in denen verschiedene Völker lebten. So war in Österreich-Ungarn die Gewaltkriminalität in allen nicht deutschen Gebieten größer als in den deutschen. Die Juden wiesen nur eine sehr geringe Gewaltkriminalität auf, dafür aber hohe Werte bei Betrug. Die Zigeuner waren beim Diebstahl stark vertreten. Auch innerhalb des zaristischen Russlands war die Gewaltkriminalität bei Deutschen und bei Juden am geringsten. Am meisten neigten dort die Kaukasus-Völker und die Tataren zu Gewalttaten. Das europäische Verteilungsmuster spiegelte sich auch in der amerikanischen Gesellschaft wider. Auch hier hatten die Nachkommen der aus Nord- und Westeuropa Eingewanderten eine viel geringere Straffälligkeit als die der aus Süd- und Osteuropa stammenden.“

Linke und liberale Soziologen bringen bei solchen Statistiken die sozialen Verhältnisse als wichtigste Einflussgröße ins Spiel. Unbeantwortet lassen sie die Frage, warum verschiedene Völker oder Ethnien verschiedene soziale Verhältnisse herstellen. Allerdings haben empirische Untersuchungen ergeben, dass sich bereits Neugeborene in ihrem Verhalten nach ihrer Ethnie unterscheiden. So beginnen weiße Babys leichter zu schreien und sind schwerer zu beruhigen als chinesische Babys, die weniger erregbar und mit fast jeder Lage zufrieden sind, in die man sie bringt. Diese Unterschiede gelten übrigens auch für Babys chinesischer Herkunft in den USA.

Am interessantesten wird es – und hier beginnt zugleich die Zone der akademischen Kopfschüsse, weil das derzeit größte Tabu der westlichen Welt den Weg sperrt –, wenn genetische Unterschiede zwischen den großen ethnischen Gruppen zur Erklärung für unterschiedliches Verhalten herangezogen werden. Zum Beispiel eben für die unterschiedliche Gewaltneigung.

Wir kennen dieses Problem aus den Diskussionen um kriminelle Zuwanderer. Statistisch ist deren Kriminalität, verglichen mit den Eingeborenen, um ein Vielfaches höher, was trotz mehr oder weniger smarter Statistikmanipulation, trotz Dunkelfeld und Gesinnungsdruck nicht mehr offiziell geleugnet werden kann. Man beschallt uns freilich multimedial mit der endgültigen Wahrheit, die Herkunft habe nichts damit zu tun, Flüchtlinge seien nicht per se krimineller als Deutsche, auch wenn sie pro Kopf deutlich mehr Straftaten begehen, andere Faktoren seien dafür verantwortlich, es handle sich vor allem um junge Männer, also eine Gruppe, die überall auf der Welt die meisten Straftaten begehe, sie seien oft traumatisiert, vegetierten weiberlos und ohne ihre Familie in überfüllten Heimen und so weiter. Wenn Holger und Jochen so leben müssten, würden sie genau so oft straffällig werden wie Achmed und Mustafa. Denn alle Menschen und Ethnien sind gleich.

Also was uns diese Wohlmeinenden eigentlich vorrechnen, ist folgendes: Wenn Martin im selben Land wie Muhammad geboren wäre, seine Eltern und Vorfahren aus demselben Milieu stammten und derselben Religion folgten, wenn er genauso aufgewachsen wäre, dieselbe Bildung erfahren, einen ähnlichen Beruf gelernt, überhaupt ein ähnliches Schicksal hätte, dann wären beide auch in einem ähnlichen Maße gewaltaffin. Zwar hat der FC Schalke 1:7 gegen Manchester City verloren, aber wenn wir statistisch alles herausrechnen, was zu Schalkes Ungunsten spricht, Budget, Trainer, Spielergehälter, Konkurrenzdruck in der Liga und so weiter, liefe die Sache auf ein Remis hinaus. Die linke Vorliebe für die Zukunft und das Reich des Optativ bringt jeden, der auf die tristen Tatsachen hinweist, in den verdienten Ruch der Ewiggestrigkeit, denn unter den immer idealeren Bedingungen einer immer gerechteren, von Diskriminierung, Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit gesäuberten Welt werden sich auch die großen Menschengruppen, die schlechte Menschen früher Rassen nannten, immer ähnlicher, bis man sie dermaleinst gar nicht mehr unterscheiden kann. Da bleibt dem Ewiggestrigen nur noch der Stoßseufzer: Aber kann man nicht die Massenmigration bis dahin vertagen?

Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.

Die Volksempirie – das Vorurteil – sagt bekanntlich schon lange, Araber seien heißblütig. Die Genetik pflichtet dem jetzt bei. Eine plausible, wenn auch nicht allumfassende Erklärung lautet: Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Plausibel oder nicht – in unserem Zusammenhang genügt die Feststellung des signifikanten Unterschieds. Auch das deckt sich mit den Alltagsbeobachtungen und den Pressemeldungen über Vorfälle mit „Gruppen“ und Messern in Deutschland. Aggressivität kann durchaus im Blut liegen. Ein Blick in die Gefängnisse gibt darüber Aufschluss. Keine der schon in den Zeiten vor der Flut routiniert gefälschten Polizeistatistiken wird daran etwas ändern.

(Vonderachs Buch, in dem man das alles nachlesen kann, finden Sie hier.)

Quelle

 

ddbNews R.

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