Haarp und Wetterkriege, was ist da dran?

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Fakt ist aber, es war schon immer ein Wahn bestimmter Leute, das Wetter zu ihren Gunsten beeinflussen zu können und merkwürdige Zufälle gibt es allemal, wenn es sich denn um Zufälle handelt. Was ist nun Verschwörungstheorie, Wahn , Wahrheit und Geoengineering.

Beispiel Nordkorea:

Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre.

In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte.

Alles Zufälle?

Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Haarp Karte weltweit:

Bildergebnis für Bilder zu Wetterwaffe

 

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht.

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen?

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Dieser Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen . Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Man  beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigt das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des  Artikels leicht erkennen wird   mehr…

zum Thema:

https://www.weather-modification-journal.de/geheimwaffe-haarp-erdbeben-und-flutwellen-sind-die-waffen-der-zukunft/

https://www.heise.de/tp/features/Russland-und-China-haben-die-Ionosphaere-mit-Radiowellen-erhitzt-4254905.html

 

 

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Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

Bildergebnis für Bilder Messerungen in Deutschland

Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Kunden bezahlen für „Geisterstrom“

Als Kunde ist man König, hieß es früher. Heute zahlt Kunde ob er will oder nicht, auch im folgenden Beispiel:

 

Unbenanntes Design(767)

 

Jetzt offenbart sich der ganze Irrsinn der krachend gescheiterten Merkel’schen Energiewende. Die Windkraft-Betreiber haben im ersten Quartal des Jahres 2019 hunderte Millionen Euro für Strom erhalten, der gar nie produziert wurde. Denn für den Abtransport des Stroms aus den Vogel- und Insektenschredder-Anlagen, die zudem die Landschaft verschandeln und Wälder zerstören, fehlen die Netze. Die Rechnung bezahlt der Verbraucher trotzdem, berichtet die „Welt“.

Die Windkraft-Betreiber werden also auch dann bezahlt, wenn sie nichts produzieren. Die Energiewende ist also reine Abzocke und Irreführung der Bürger und mutwillige Umweltzerstörung. Von Klimaschutz kann überhaupt keine Rede sein, wenn Wälder und Naturschutzgebiete für die sinnlosen Landschaftsverschandler zerstört werden müssen.

Im ersten Quartal dieses Jahres erreicht die Entschädigung für das Nichtstun einen neuen Rekordwert. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft teilte mit, dass 3,32 Milliarden Kilowattstunden Windstrom zwangsweise abgeregelt wurden – mehr als je zuvor. Zu Beginn des windigen Jahres wurde viel mehr Ökostrom produziert, als die Stromleitungen aufnehmen können.

Das EEG Gesetz gewährt den Betreibern eine Entschädigung von 95 Prozent der entgangenen Einnahmen. Übersteigen die entgangenen Einnahmen ein Prozent der gesamten Einnahmen des Jahres, werden dann sogar 100 Prozent entschädigt. Das Geld dafür wird direkt mit der Stromabrechnung beim Verbraucher abgebucht.

Im ersten Quartal dieses Jahres durften die Verbraucher für den nicht produzierten „Geisterstrom“ 364 Millionen Euro bezahlen. Ein Jahr zuvor lagen die Kosten noch bei 228 Millionen Euro. Wenn die Kosten sich weiter so steigern, dürften sie in einem Jahr bei über einer halben Milliarde Euro liegen.

Oberste Prämisse müsse daher weiterhin sein, den Ausbau der Stromnetze durch akzeptanzbildende Maßnahmen und die Unterstützung der Politik vor Ort voranzutreiben. Solange mehr EEG-Strom produziert werde, als die Netze aufnehmen können, müsse die Politik den Strom nutzbar machen, damit dieser nicht einfach abgeregelt werde, fordert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.

Dennoch: Die gesamte Versorgung Deutschlands ist bereits jetzt auf tönernen Füßen aufgestellt – sehen Sie selbst. 

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Gretls Werk: Nach CO2-Steuern nun Fleischsteuern

„Wenn die Menschen kein Brot mehr zu essen haben, gebt Ihnen doch Kuchen.“

Dieses dem österreichischen Opfer der französischen Revolution Marie Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat beschreibt doch prophetisch die aktuellen Pläne für eine neue Fleischsteuer, also die planwirtschaftliche Erhöhung der Lebensmittelpreise.

Ja, Sie hören richtig. Nach der Besteuerung der Arbeit, der Besteuerung des Vermögens, der Besteuerung aller Güter des täglichen Lebens, der Vergebührung der Geburt, der Besteuerung des Todes, der Besteuerung des Glauben, der Besteuerung des Verkehrs, der Besteuerung der Luft – auch CO2 Steuer genannt – ist nun die Schnitzlsteuer die neueste Phantasie der fiskalischen Mundräuber, der politischen Tagediebe, der ökonomischen Wegelagerer in der Politik.

Von der Wiege bis zur Bahre wird kassiert, vom ersten Schrei bis zum letzten Hauch ausgesackelt. Abkassieren und Verbieten sind übrigens die einzigen Disziplinen, die die Spezies Politiker fehlerlos hinbekommen. Begründet wird diese neueste Idee aus der Bevormundungskiste, diese Fleischsteuer unter anderem mit der Umweltbelastung durch die Landwirtschaft. Speziell der Methanausstoß, also die Blähungen des Viehs stören die politischen Raubritter. Also indirekt wird der Darmwind besteuert. Der gelernte Bürger weiß, es ist nur ein kurzer Weg, auch die menschlichen Flatulenzen zu besteuern. Das würde sich dann recht treffend, auch in Bezug auf die Erfinder dieser Belastung, schlicht Furzsteuer nennen. Und noch eine Idee hätte ich für die Belastungsprediger: Eine Ejakulatabgabe – kurz Schnackselsteuer, das wäre doch was. Überhaupt scheint die Klimahysterie der Heiligen Gretl von Schweden recht seltsame Blüten zu treiben.

Und auch ich gestehe heute hier und jetzt: Den Klimawandel gibt es! Er ist vor allem in den weniger hitzebeständigen und ausgebrannten Birnen unzähliger Angst- und Meinungsmacher, berufsmäßiger Hysteriker zweifelsfrei nachweisbar. In den Köpfen jener, die aus Hitze- und Kälteperioden den Weltuntergangen zimmern, aber knapp davor noch neue Steuern erfinden wollen. Dieser Klimawandel ist systempermanent in den Köpfen jener, die die seit Jahrzehnten andauernden Zeitungsüberschriften über den immer wiederkehrenden Jahrhundertsommer unwidersprochen lassen und nicht hinterfragen, in jenen bevormundeten Menschen, die sich unkritisch berieseln lassen.

Es ist der Wandel vom Klima des mutig Aufgeklärten in das Dunkel des mittelalterlichen feigen Duckmäusertums.

 

 

Eines muss man diesen elitären Zirkeln doch lassen. Das es Ihnen gelungen ist, das JUNG- Volk freitags  auf die Straße zu treiben, um fanatisch nach einer neuen Steuer zu betteln, hat bisher wohl kaum ein Diktator gemeistert.  #Fridays for Future unter Gretls Fuchtel #

n-tv brachte einen Beitrag dazu:

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Großer Anklang für höhere Steuer Wird Fleisch bald deutlich teurer?

60 Kilo Fleisch isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Das aber könnte sich bald ändern, denn ein Vorstoß zur Anhebung der Mehrwertsteuer auf Fleisch findet breite Unterstützung. Steaks und Wurst könnten demnach bald deutlich teurer werden. (Von 7% auf 19% Mehrwertsteuer)

Dann kommt dafür das Fleisch aus der USA:

EU und USA unterzeichnen Abkommen über Rindfleischimport

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ddbNews R.

 

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Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

Das Kohlendioxid ist nicht der Grund für die Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt.

Der Spiegel-Cover: Vor uns die Sintflut

Spiegel-Cover vom 20. März 1995 zur Klimaerwärmung: Seit Jahrzehnten auf der falschen Spur.

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß.

Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“

Von der Treibhaustheorie zur Klimahysterie

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M. I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Werkzeug der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe für die Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zu zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurrikane, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die Suche nach dem ewigen Gleichgewicht

Wollen wir dem wahren Grund für die Klimaerwärmung auf die Spur kommen, dürfen wir eines nie außer acht lassen: Wir leben in einer elektrischen und magnetischen Welt. Alle chemischen Abläufe, sämtliche Prozesse in der Natur, werden folglich durch Energie gelenkt.

Unter bestimmten energetischen Bedingungen existieren bestimmte Gase oder Elemente. Wird das Energieniveau drastisch verändert, durchläuft jedes System eine Reihe turbulenter Übergänge, bevor es sich in einem anderen Ordnungszustand wieder stabilisiert. So verhält es sich auch in unserer Atmosphäre. Paul Schaefer, der als Elektroingenieur vier Jahre im Atomwaffenbau arbeitete, beschreibt in seiner Abhandlung Energy and our Earth, wie die großen Mengen hochenergetischer Teilchen, welche durch die unnatürliche Strahlung entstehen, in die Erde und die Atmosphäre gelangen und so das natürliche Gleichgewicht stören.

Solche hochenergetischen Teilchen werden insbesondere durch die vielen Sendeanlagen erzeugt. In einer Art Kettenreaktion versuchen sie mit ihrer Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Teilchen können durch die unnatürliche Höhenlage, die sie durch diese Kettenreaktion erreichen, Störungen im Wettergeschehen verursachen. Doch jedes Ungleichgewicht in der Natur strebt wieder zur natürlichen Balance zurück. Die Erde findet ihr Gleichgewicht wieder, indem die aufgestaute Wärme durch Erdbeben, Vulkantätigkeit oder andere sogenannte „Extremereignisse“ abgeleitet und die Spannung so entladen wird.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die oben erwähnte Kettenreaktion hochenergetischer Teilchen wurde bereits von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand in den 1970er-Jahren heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards 1983 an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität bei Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Die Störung des Wasserkreislaufs

Das Wasser- und das Luftelement arbeiten in vollkommener Harmonie bei der Lenkung der Wetterabläufe zusammen. Wasser zeigt so viele nützliche Eigenschaften, weil es alles aufnimmt – seien es die Mineralien der Erde, unser Abfall oder eben auch elektromagnetische Wellen.

Zur Bildung von Wolken und Regen genügt eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft allein nicht. Ionen dienen als Initialzünder für Wolkenbildungen, Regen und Schnee. Dazu sind elektrisch geladene Teilchen nötig, welche diese Ionen erzeugen. Die künstliche elektromagnetische Strahlung produziert tonnenweise solcher Teilchen, was wiederum Wärme erzeugt. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im natürlichen Wasserkreislauf. Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. An gewissen Orten stehen so plötzlich mehr Wassermassen für Niederschläge zur Verfügung, an anderen Orten fehlt dieses Wasser, und es entsteht eine unnatürliche Trockenheit.

1977 fanden Wissenschaftler heraus, daß eine Ansammlung von Kraftwerken in einem bestimmten Umkreis einen ebenso großen Einfluß auf das Wettergeschehen hat, wie eine absichtliche „Injektion“ von Energie in die Atmosphäre: Bis zu einer Entfernung von zwölf Kilometern vom Kraftwerk in der jeweiligen Windrichtung maß man gegen 25 Prozent mehr Niederschlag, als sonst in der Gegend üblich. Allein die Wärmeenergie, die von technologischen Einrichtungen abgegeben wird, kann also einen verändernden Effekt auf das Wetter haben. Extreme Wetterlagen sind im hochindustrialisierten, elektrifizierten und mit Atomkraftwerken überzogenen Nordamerika außergewöhnlich häufig.

Charles Yost, Mitarbeiter bei Dynamic Systems in Leicester, North Carolina, schloß aus seinen Forschungen, „daß Wetterveränderungen auch auf elektrische Kräfte zurückgeführt werden müssen, und nicht nur auf thermodynamische Vorgänge, Gravitationswellen und die Erdrotation. Das Gleichgewicht zwischen Druck, Temperatur und Wasserdampfgehalt bei der Entstehung einer Cumulo-Nimbus-Wolke ist so empfindlich, daß bereits kleinste Veränderungen zur Kondensation führen können. Ein strahlendes Teilchen, ein lokalisierter Übergangszustand des Feldes oder eine minimale, örtlich begrenzte Wärmeturbulenz kann bereits die Zustandsveränderung bewirken.“

Wasser kann nämlich ganz verschiedene Formen annehmen: flüssig, gasförmig oder als Blasenwandwasser in den Wolken. Das Blasenwandwasser entsteht, indem die Wassertropfen durch das sehr leichte Wassergas in eine Art Wasserballon umgewandelt werden. Dadurch fallen die Wolken auch nicht vom Himmel. Dabei weist Wasser immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften auf. Wasserdampf kann beispielsweise in einem sehr breiten Wellenlängen-Bereich Strahlen aufnehmen. Interessanterweise zeigen ausgerechnet Wasserdampf und Kohlendioxid ähnliche physikalische Wellenabsorptionseigenschaften. Im Vergleich zum dominierenden Wasserdampf macht Kohlendioxid (CO2) allerdings nur 0,03% in unserer Atmosphäre aus. Dies allein zeigt schon, wie unsinnig die Behauptung ist, CO2 sei die einzige Ursache für die Erderwärmung.

Das Blasenwandwasser der Wolken ist besonders empfänglich für die elektromagnetischen Wellen, die es in die hochflüchtige Gasform verwandeln und in die obere Atmosphäre aufsteigen läßt. Dort zerlegt die UV-Strahlung einen Teil des Wassers in die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff. Dieser im Grunde natürliche Wasserzerfall durch UV-Licht sorgt für eine sich ständig erneuernde Wasserstoffschicht in der Atmosphäre. Fatal ist, daß die künstlich erzeugten Strahlen denselben Effekt bewirken und ihn damit verstärken: Der Elektrosmog trocknet auf diese Weise unsere Erde aus und läßt die Wolken verschwinden.

Auch der Sauerstoff absorbiert Licht, indem er in seinen verschiedenen Verbindungen (O2, H2O, CO2) mit den entsprechenden Wellenlängen in Resonanz tritt. Das führt ebenfalls zu einer Erwärmung der Lufttemperatur. Entsprechen die Frequenzen der technischen Strahlung der Resonanzfrequenz des Sauerstoffs, kann die Erwärmung auch auf diesem Weg stattfinden.

Eine besondere Rolle bei der Entstehung des Wetters kommt dem Meer zu, das siebzig Prozent unserer Erdoberfläche bedeckt. Der Wasserdampf, welcher von den Meeren in die Atmosphäre aufsteigt und das Wetter beeinflußt, ist das wichtigste wetterbestimmende Gas überhaupt. Alle anderen Gase wie Kohlendioxid und Methan spielen eine untergeordnete Rolle.

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Schon in den ersten Chemiestunden lernen Schüler, daß Salzwasser den Strom besonders gut leitet. Das bringt uns zurück zur anfangs erwähnten elektrolytischen Dissoziation von Svante Arrhenius. Er entdeckte den Zerfall eines Moleküls (z. B. Salz) in seine Bestandteile (Ionen) unter Einwirkung von Strom. Mit schwachem Strom kann aus Salz Chlorlauge oder Chlorgas erzeugt werden. Angesichts der vom Elektrosmog künstlich erzeugten elektrischen Ströme könnte dieser Effekt, den man auch zur Reinigung von Schwimmbecken nutzt, auf unsere Meere ähnliche Auswirkungen haben. Mit anderen Worten: Aufgrund der erhöhten elektromagnetischen Strahlung in der Luft kann der Salzgehalt in den Meeren sinken, was im Extremfall beispielsweise den Golfstrom zum Erliegen bringt. So wäre nicht in erster Linie das Abschmelzen der polaren Eiskappen für den sinkenden Salzgehalt der Weltmeere verantwortlich, sondern vor allem der unkontrolliert „wuchernde“ globale Elektrosmog.

Wir können es uns nicht leisten, diese mögliche Ursache noch länger zu ignorieren. Immerhin hat man bereits festgestellt, daß in den letzten vierzig Jahren die dreißig Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres verschwunden ist.

Militärische Wettermanipulation

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Das in kritischen Kreisen inzwischen bekannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) in Alaska dient nicht nur der Nachrichtenüberwachung, sondern auch der Wettermanipulation. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet werden, kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Das Patent des texanischen Forschers Bernard Eastlund vom 11. August 1987 verspricht außerdem Möglichkeiten, die Windstrukturen in der oberen Atmosphäre zu beeinflussen.

Ausgerechnet der Raytheon-Konzern kaufte 1995 den HAARP-Vertrag. Raytheon gehört mit einem Jahresumsatz von zirka zehn Milliarden Dollar und 60’000 Angestellten zu den größten Rüstungsfirmen der Welt. „Zufälligerweise“ gehörte dieser Firma 1952 schon die Lizenz für die Herstellung von Mikrowellenöfen – und von beiden Entwicklungen will man uns weismachen, sie seien harmlos.

Flüsse in der Luft

In den 90er Jahren entdeckte Reginald E. Newell vom Massachusetts Institute of Technology, daß es in der Atmosphäre riesige Wasserdampfströme gibt – mächtiger als jeder Fluß auf Erden. Diese stellen das Hauptsystem dar, womit das Wasser aus den Äquatorialgebieten der Erde zu den Polen transportiert wird. Die Ströme fließen in relativ schmalen Bahnen von 700 bis 800 Kilometern Breite und bis zu 8’200 Kilometern Länge. Diese Bahnen befinden sich ca. 3’200 Meter über der Erde und fließen mit einer Geschwindigkeit von 165’000 Tonnen Wasser pro Sekunde. Es gibt fünf solche atmosphärische Flüsse in der nördlichen Hemisphäre, und fünf in der südlichen. Würde man diese Ströme gezielt bestrahlen, könnte man so die globalen Wetterabläufe beeinflussen.

Heute ist die Mikrowellentechnologie durch ihre Allgegenwärtigkeit zugleich zum größten und subtilsten Umweltschädiger geworden, den die Menschheit je schuf. Wir kochen uns langsam aber sicher zu Tode. Im Mikrowellenofen wird die Nahrung durch Strahlung erwärmt, weil die Wassermoleküle in der Nahrung von der Strahlung in Schwingung versetzt werden (Reibungswärme). Analog kann die Erwärmung unserer Atmosphäre nichts anderes als eine logische Konsequenz der vielen unnatürlichen Strahlung sein, die wir in immer größerem Umfang freisetzen.

Doch davon wollen die Mobilfunkbetreiber und ihresgleichen nichts wissen. Buchautor und Meteorologe Wolfgang Thüne meinte denn auch: „Es ist leichter, der Öffentlichkeit zu suggerieren, wenn das CO2-Problem gelöst ist, wird auch das Umweltproblem gelöst und die Menschheit gerettet, als zuzugeben, daß die Lebensqualität in den Industrieländern ständig sinkt, weil globale Konzerne dabei sind, die Ressourcen dieser Welt einschließlich des Lebens selbst skrupellos auszubeuten, um sie zu kapitalisieren.“

Was können wir tun?

Der einfachste Rat lautet: Benutzen Sie das Mobiltelefon wirklich nur im absoluten Notfall! Denn: Je weniger Menschen mit dem Handy spielen, schreiben, Bilder und Filme versenden oder herunterladen, im Internet surfen und – ja, auch telefonieren – desto weniger Mobilfunkmasten werden erstellt.

Im November 2006 findet in Nairobi die Weltklimakonferenz statt. Zur Vorbereitung treffen sich in der Schweiz am 14. und 15. September über dreißig Umweltminister, um bereits im Vorfeld eine gemeinsame Position auszuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen und nationalen Behörden, Politiker und Umweltministerien im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen, daß der Mobilfunk ein bisher ignorierter, jedoch entscheidender Faktor für die Klimaerwärmung ist. Dieses Thema muß unbedingt auf die politische Agenda gesetzt werden.

Fragen Sie zudem bei Naturschutzorganisationen nach, weshalb der Mobilfunk nicht als Umweltfaktor auf ihrem Programm steht. Die großen Organisationen sind in der Regel nämlich auch an solchen Konferenzen vertreten.

Neben der absichtlich durchgeführten Wettermanipulation stellen der Elektrosmog im allgemeinen und die Mikrowellentechnologie im besonderen die wohl größte unbeabsichtigte Quelle für den Klimawandel dar. Geradezu prophetische Worte standen vor knapp dreißig Jahren in der Saturday Review vom 2. Mai 1977 – sie könnten heute geschrieben worden sein:

„Wenn die Welt vor einer langen Phase der Wettermanipulation steht, dann wären wir Dummköpfe und Monster, wenn wir uns nicht zusammentun und so heftig zur Wehr setzen würden, als hinge unser Leben davon ab – was es ja tatsächlich auch tut… Wenn das kollektive Gewissen sich hier nicht regt, dann war alle Philosophie, Religion und Bildung abstrakt, irrelevant und vergeblich.“

Quelle zeitenschrift.

ddbNews R.

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Verblödete Matrixjugend

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Es gibt weltweit rund 3 Milliarden (!) Smartphones und Handys. Diese setzen bei Produktion, Transport und Nutzung unglaubliche CO2-Mengen frei. Schon in 20 Jahren dürften Smartphones die größten Klimakiller sein, warnen kanadische Forscher. Wenn Gretas Fans ihre Proteste wirklich ernst meinen, müssen sie ihre geliebten elektronischen Statussymbole abgeben, zumindest aber häufig einfach mal abschalten. Doch daran scheint die »Generation Greta« nicht zu denken. Im Gegenteil.

Große Klappe, nichts dahinter? Würden die grün-links instrumentalisierten Schüler, die so freimütig auf den Straßen ihre Klimarettungsplakate hochheben, auf ihren Wohlstand und vor allem auf ihr Smartphone verzichten? Vermutlich nicht. Denn der Verzicht auf ihre Statussymbole würde für die Wohlstandsverwöhnten und Wohlstandsgestörten Folgendes bedeuten: Keine Musikanlagen, iPads, Notebooks, PCs, Fernseher und Xboxen mehr. Denn deren Herstellung und Gebrauch sowie vor allem die dafür benötigten Server verursachen unglaublich hohe CO2-Emissionen. Schon vor einiger Zeit fand Lotfi Belkhir von der W. Booth School of Engineering Practice and Technology in Kanada heraus: Die Emissionen bei Produktion und Gebrauch von Smartphones sind deutlich höher als vermutet. Wenn das so weitergehe, werde diese Branche in 20 Jahren für 14 Prozent aller Emissionen verantwortlich sein. Das entspräche der Hälfte dessen, was der Verkehr weltweit an Emissionen verursache.

CO2-Belastungen durch Smartphones

Bei der Berechnung des CO2-»Fußabdrucks« für ein Smartphone müssen alle Phasen des Lebenszyklus miteinbezogen werden: Produktion, Vertrieb, Transport, Nutzung und Recycling. Für ein durchschnittliches Smartphone ergibt sich für deren gesamten Lebenszyklus eine CO2- Emission von etwa 47 Kilogramm. Hierin nicht enthalten ist die Netzwerk- und Internetnutzung.

Von diesen 47 Kilogramm resultieren zum Beispiel beim iPhone 4 etwa 57 Prozent aus der Produktion, 34 Prozent aus der Nutzung, 8 Prozent aus dem Transport und 1 Prozent aus dem Recycling. Die Rohstoffgewinnung bleibt bei dieser Rechnung aber vollkommen unberücksichtigt. Nach eigenen Angaben hat allein Apple im Jahr 2016 exakt 38,4 Millionen (!) Tonnen CO2- Emissionen produziert. Damit nicht genug: Für die Produktion von Smartphones sind wichtige Rohstoffe wie Erze, Metalle und Seltene Erden notwendig. Deren Abbau ist sehr energieintensiv.

In Smartphones stecken rund dreißig Metalle, darunter Kupfer, Eisen und Aluminium, geringe Mengen an Silber und Gold sowie sehr kleine Mengen Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten Seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die im Jahr 2014 von der EU-Kommission als sogenannte »kritische Rohstoffe« bzw. seltene Metalle eingestuft wurden und weltweit immer knapper werden. Zudem finden sich auch Seltene Erden – genauer: Seltenerdmetalle – in Mobiltelefonen. Sie werden als Leuchtmittel sowie im Mikrofon und in den Lautsprechern verwendet.

In einem herkömmlichen Handy sind rund 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und 9 Milligramm Palladium enthalten. Für Smartphones geht man sogar von noch höheren Werten aus. Schätzungen zufolge enthält ein Gerät mit einem Gewicht von 110 Gramm rund 305 Milligramm Silber, 30 Milligramm Gold und 11 Milligramm Palladium. Die wichtigsten Rohstoffe in einem Smartphone:

  • Kupfer: leitet den Strom
  • Aluminium: vor allem für das Gehäuse verwendet
  • Zinn: zum Löten der Bauteile
  • Kobalt: im Akku
  • Gold: leitet gut, deshalb auf Kontakten der SIM-Karte oder am Akku vorhanden
  • Tantal: dient zum Speichern von Energie

Fragt man die Kids, die für das Klima auf die Straße gehen, woher denn die Rohstoffe für ihre Smartphones kommen, zucken die meisten von ihnen nur gleichgültig mit den Schultern. Denn ihre Smartphones sind beinahe schon »heilig«. Die Spurensuche führt in die Regenwaldländer des Kongo, nach Brasilien, Indonesien oder Peru. Zwar stammen nicht alle Rohstoffe im Smartphone aus Regenwaldgebieten – aber oft wird für ihren Abbau Natur zerstört, und Menschen leiden unter schlimmen Arbeitsbedingungen.

Kupfer: Die größten Kupferminen befinden sich in Chile und Indonesien; auch in China und Peru wird Kupfer abgebaut. Dafür werden dort die Menschen vertrieben – und ihr Land ist für Jahrzehnte unbewohnbar. Der Grund: Beim Abbau verwendet man Arsen und andere giftige Chemikalien, die Böden und Gewässer verseuchen.

Aluminium wird aus Bauxit gewonnen, das vor allem in Australien, China und Indien vorkommt. Die Herstellung kostet extrem viel Energie und verursacht hohe CO2-Emissionen.

Zinn kommt zum großen Teil aus Indonesien, aber auch aus China und Peru, wofür dort Regenwälder und Korallenriffe zerstört werden. Zudem ist der Zinnabbau extrem gefährlich, da die Minen oft nicht ausreichend gesichert sind und abrutschen. Auch Kinder müssen dort schuften.

Kobalt: Die größte Mine der Welt liegt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. In oft völlig ungesicherten Bergwerken setzen dort Arbeiter ihr Leben aufs Spiel; auch Kinder, die manchmal erst 6 Jahre alt sind.

Gold ist extrem aufwendig abzubauen: Um 0,034 Gramm Gold zu erhalten, müssen 100 Kilo Gestein bewegt werden. Mit Quecksilber und Zyanid wird das Gold herausgelöst. Das Gold für Smartphones kommt zum Beispiel aus Peru, dem Kongo oder Ghana. Dafür werden dort Regenwälder zerstört, Menschen vertrieben und ihr Trinkwasser durch Chemikalien verseucht. Tantal wird aus dem Mineralgemisch Coltan gewonnen – in bis zu 100 Meter tiefen Minen, die sich vor allem in der Demokratischen Republik Kongo befinden. Den dortigen Terrorrebellen gehören die meisten der 900 Minen. Männer, Frauen und Kinder werden unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen, in diesen Minen zu arbeiten. Für den Abbau von Coltan werden zudem die Regenwälder und damit der Lebensraum der bedrohten Berg- und Tieflandgorillas zerstört. Weitere Herkunftsländer von Tantal sind Brasilien und Australien. Schätzungen zufolge sind derzeit weltweit 21 Millionen Menschen in Zwangsarbeit gefangen. Das entspricht etwa der Bevölkerung von Australien und Neuseeland zusammen.
Facebook vor Moral

Viele unserer wohlstandsgestörten Kids, auch die, die freitags singend und hüpfend ihre lächerlichen Plakate in die Höhe halten, agieren frei nach dem Motto: »Was scherten mich Sklaven- und Kinderarbeit und Naturzerstörung, wenn mein Kumpel drei virtuelle Freunde mehr hat als ich? Da muss ich unbedingt gleichziehen! Erst kommt Facebook, dann die Moral.« Und noch etwas für jene, die jedes Jahr unbedingt das neueste Modell haben wollen: Die Rohstoffförderung und Handyproduktion sind sehr ressourcen- und energieaufwendig. Die Informationszentrale Mobilfunk rät deshalb: »Um die Umwelt zu schonen, sollten Handybesitzer ihr Mobiltelefon möglichst lange nutzen. Denn für die Herstellung jedes neuen Handys werden weitere endliche Ressourcen und Energiemengen benötigt.«

Der »Smartphone-Wahn«

Rund 6 Prozent der 6- bis 7-jährigen Kinder in Deutschland besitzen bereits ein eigenes Smartphone. In der Altersgruppe der 8- bis 9-Jährigen sind es 33 Prozent, bei den 10- bis 11-Jährigen sogar 75 Prozent. Der Anteil der Smartphonebesitzer unter den 12- bis 13-Jährigen beläuft sich auf 95 Prozent. Die Anzahl der in Deutschland verkauften Smartphones belief sich im Jahr 2018 auf 22,8 Millionen. Für das Gesamtjahr 2019 wird mit einem Absatz von 22,9 Millionen Geräten gerechnet.

Die weltweite Anzahl der Smartphonenutzer lag im Jahr 2018 bei rund drei Milliarden, das sind rund 260 Millionen mehr als im Vorjahr. Für das Jahr 2019 wird ein weiterer Anstieg auf 3,26 Milliarden prognostiziert. Betrachtet man die riesige Menge von über 3 Milliarden Smartphones und dem Trend der Wohlstandsverwöhnten, jedes Jahr ein neues haben zu wollen, summiert sich eine gigantische Zahl von Emissionen. Das alles interessiert die Friday-for-Future-Jugendlichen nicht. Wenn doch, müssten sie sofort alle ihre Smartphones abgeben. Das wird sicher nie geschehen, garantiert. Im Gegenteil: Bei jeder Klima-Demo sieht man sie an ihren Statussymbolen spielen, telefonieren, chatten, posten und fotografieren. Alles für die Umwelt natürlich.

Quelle

 

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Nur 0,0004712 Prozent!! BUND Aktivist weiss nicht wieviel CO2 von Deutschland in die Luft abgegeben wird!

Nur mit 0,0004712 Prozent*) ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Und mit diesem winzigen Anteil begründet Deutschland eine aberwitzige Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt. Den meisten Menschen ist dieser völlig unbedeutende Anteil nicht bekannt. Ein Leser schreibt, was die FAZ Redaktion ihren Lesern vorenthält. Die FAZ teilte diesen Sachverhalt bislang nur über die Leserbriefecke ihren Lesern mit (Ausgabe vom 14. Januar).

Lord Monckton im Gespräch mit einer Greenpeace Aktivist  in Berlin.

Der Leser Dr. Ing. Urban Cleve aus Dortmund beschreibt darin eine Begegnung mit einem Mitarbeiter des Bundes Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wie folgt:

„Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des „BUND“ von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen.

Danach folgte folgendes Gespräch:

‚Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft?’

Antwort: ‚Hoch’.

‚Wie hoch denn?’

‚Sehr hoch.’

‚Wie viel Prozent?’

‚Weiß ich nicht.’

‚Was ist denn sonst noch in der Luft?’

Keine Antwort, nur ein staunendes Gesicht.

‚Haben Sie schon mal etwas von Sauerstoff gehört?’

‚Ja, sicher, Sauerstoff ist in der Luft.’

‚Wieviel Prozent denn?’

‚Weiß ich nicht.’

Meine Antwort: ‚21 Prozent.’

Das erschien  glaubhaft.

Neue Frage: ‚Was ist denn sonst noch in der Luft? Haben Sie schon mal etwas von Stickstoff gehört?’

‚Ach ja, sicher Stickstoff ist auch noch in der Luft.’ ‚Wieviel Prozent?’

‚Weiß ich nicht.“

Meine Erläuterung: ‚Etwa 78 Prozent.’

Mein Gesprächspartner drehte sich um und sagte: ‚Das glaube ich Ihnen nicht, das kann nicht stimmen, denn dann bleibt ja für CO2 nichts mehr übrig’, drehte sich um und ging.

Er hatte diesmal fast recht. Es sind nur 0,038 Prozent CO2 in der Luft.

Wer noch rechnen möchte:

Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch*. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.“

 

Bildergebnis für Bilder zu Klimalüge CO2 Lüge

Die Informationspflicht dem Zeitgeist geopfert

Warum erfahren FAZ-Leser eine solche entscheidende Information nur über einen Leserbrief, nicht aber in der überaus umfänglichen Berichterstattung und Kommentierung über Klimawandel und Klimaschutz durch die Redakteure und Korrespondenten selbst? Gelegenheit und Verpflichtung dazu wäre spätestens vor, während und nach der bombastischen „Klimaschutzkonferenz“ der Vereinten Nationen vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen gewesen. Andere Medien haben sich damit ebenfalls nicht hervorgetan und einen wesentlichen Teil ihrer Informationspflicht lieber dem politischen Zeitgeist geopfert.

Bildergebnis für Bilder zu Klimalüge CO2 Lüge

 

x) Es sind nicht nur drei Nullen hinter dem Komma, sondern sogar vier. Ein anderer FAZ-Leser hat nachgerechnet und kommt auf 0,00004712 Prozent (FAZ vom 20.1.2010).

Sehen Sie hier ein vergleichbares Frage & Antwortspiel mit einer Greenpeace Aktivistin

Quelle: /www.eike-klima-energie.eu

ddbNews R.

 

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Nur noch Irre hier und die nützlichen Idioten für die Umsetzung von Schwachsinn!

Bewiesenermaßen, wie auch nachfolgende Videos zeigen werden.

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

zuerst einmal die Aussage des renommierten Psychiaters, als Erinnerung:

Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp

Was hält die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum wiederholt sie gebetsmühlenartig Sätze wie „Wir schaffen das“, warum verhehlt sie eisern, dass Deutschland sich spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet? Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt in diesem Interview Stellung dazu. Maaz stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost, während in Wirklichkeit dringend entschlossenes Handeln zur Umkehr vonnöten wäre. Der Psychoanalytiker erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

 

Wie irre ist denn nun Spahns Impfpflicht ?

Premiere vor 16 Stunden.

HINTERGRUND: Dieses Video entstand bei einem gemeinsamen Projekt, an dem betroffene Eltern von impfgeschädigten Kindern ihr Schicksal mit der Gesellschaft teilen wollen, um anderen Eltern und jungen Menschen das Gleiche Schicksal zu ersparen. Musik: „Bitte impft Sie Nicht“ (Verwendung unter Erlaubnis der Künstler)
UND wie Irre ist denn das?
VIDEO:
Und nun ein paar Gedanken zu Klimawandel, von der Leyen, AKK u.s.w. Video:
klick auf Bild:
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Irre: Der Verfassungsschutz ist verfassungswidrig
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Bedrohte Existenzen für Elektro- Autos +++ Der wahre Preis für eine Lüge +++

„Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?“

Unter dem Titel sah ich eine Dokumentation auf 3Sat.
Was da an Informationen über die Gewinnung von Lithium und seltenen Erden für die Erzeugung von Batterien für Elektroautos berichtet wurde, hat mich schockiert.
Da wird in den Ländern Argentinien, Bolivien und Chile auf 4000 m Höhe, wo die Nachfahren der Inkas leben, in den natürlichen Salzseen durch Bergbaugesellschaften aus ca. 400 m Tiefe Salzwasser mit Lithium an die Oberfläche gepumpt – und damit der Süßwasserpegel drastisch abgesenkt. Die Bewohner sehen sich in ihrer Existenz bedroht, weil noch dazu neue Oberflächenseen zur Verdunstung bzw. zur Gewinnung von Lithium (wird auch weißes Gold genannt) angelegt werden.
Es wird dieser Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser abgegraben.
Diese künstlichen Seen werden nach der Verdunstung mit Chemikalien versetzt, und übrig bleibt giftiger Staub.
Das nenne ich Raubbau an der Natur.
Die Autoindustrie, aufgescheucht durch den Klimawandel, scheut nicht zurück, Menschen die Lebensgrundlage zu entziehen.
Dies ist skandalös!
Wenn die führende Autoindustrie-„Mafia“ auf dieses Problem angesprochen wird, antwortet diese unisono, dass sie ja nur die erzeugten Batterien verbaue, aber die Herkunft von Lithium und seltenen Erden ist ihr egal.
Diesen Bericht sollten all die „Klimaschützer“ wie Greta Thunberg, Industrie, Regierungen, Lobbyisten und die von der Industrie bezahlten Wissenschafter ansehen. Ob sie dann noch mit ruhigem Gewissen schlafen können, bezweifle ich. Die CO2-Bilanz eines E-Autos entspricht dem eines Dieselautos nach rund 100.000 km Laufleistung.
Dass diese überteuerten Elektroautos auch noch vom Staat gefördert werden, ist der Gipfel der Geldverschwendung.
Fazit:
Die sogenannten Klimaschützer werden zu Umweltsündern. Würden in den nächsten zehn Jahren alle Autos und Transportmittel elektrisch fahren, würde der Stromnotstand ausgerufen oder der gigantische Mehrverbrauch mit überwiegend teurem Atomstrom gedeckt.
Ich empfehle übrigens einen der Vorträge über die CO2-Thematik von dem unabhängigen Prof. Dr. Werner Kirstein.
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Zusammenfassung der Klimahype Industrie

Die Frage wem etwas nutzt und warum so viele Menschen nicht durchblicken können wie sie wieder einmal über den Tisch gezogen werden, warum soviel Medienrummel die Köpfe verwirrt, klärt folgende Zusammenstellung.

Fridays for Future und Greta Thunberg haben große Bekanntheit und Beliebtheit erreicht. Ihre Forderungen wurden bereits von der Presse und Politikern wiederholt und aufgenommen. Tatsächlich stehen im Hintergrund jedoch mehrere Personen mit ihrer eigenen Agenda.

Dazu kommt, daß die Aufmerksamkeit die Fridays for Future und Greta Thunberg bekommen, den Folgen und naturwissenschaftlichen Hintergründen fehlen. Einerseits treffen vor allen die unteren und mittleren Einkommensschichten die Kosten von Fahrverboten und einer möglichen CO2-Steuer. Andererseits werden in der Debatte Statistiken und naturwissenschaftliche Zusammenhänge, die das Gegenteil beweisen, ausgeblendet. Da die Debatte Fridays for Future und Greta Thunberg sowie der Emissionen von Fahrzeugen zunehmend zusammenlaufen, ist eine Überprüfung der Hintergründe und der Dynamik notwendig.

  1. Der Stillstand
  2. Was fehlt
  3. Epidemiologie
  4. Fahrverbote
  5. Fridays for Future
  6. CO2-Steuer
  7. Fazit

Der Stillstand

Greta Thunberg und ihr deutsches Äquivalent Luisa Neubauer, haben zwar große Bekanntheit und Beliebtheit erlangt. Die öffentliche Debatte ist dabei aber in eine Wiederholungsschleife geraten, in der Angst und Panik gepredigt werden. Fragen zur Umwelt- und Energiepolitik behandeln immer weniger wie und immer mehr und mehr ,wann Maßnahmen ergriffen werden. Die leise Opposition hierzu formiert sich als völlige Ablehnung und Wettbewerb um die besten Ideen kommt nicht zustande.

Viel mehr werden die von einer Seite gewollten Maßnahmen verklärt und umgedeutet. Beide Seiten sind offensichtlich und primär an der Deutungshoheit interessiert. Dabei wirken sie regelmäßig wie Kinder, die ihre Finger in ihre Ohren gesteckt haben und nicht mehr zuhören wollen. Dies wird jedoch weder dem Thema noch den Behörden der beteiligten Politiker gerecht.

Besonders schwer wiegen die Mängel der Debatte für die unteren und mittleren Einkommensschichten. Ein Konzept für sozial verträgliche Maßnahmen, welches dieses Prädikat verdient, ist nicht vorhanden. Dies wirft ein grelles Licht auf den politischen Willen und die Fähigkeiten des politischen Spektrums.

Was fehlt

Wegen der Debatte um die Emissionen von Verbrennungsmotoren wurden bereits Entscheidungen getroffen, wie zum Beispiel Fahrverbote. Die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen (CxHy) produziert unweigerlich Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O). Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) sind natürliche Verbrennungsprodukte. Je nach Kraftstoff, Prozess und Behandlung der Abgase entstehen schädliche Verbrennungsprodukte wie zum Beispiel Stickoxide (NOx), Kohlenmonoxid (CO), unverbrannte Kohlenwasserstoffe (CxHy) und feine Partikel.

In Deutschland sind die Feinstaub-Emissionen seit 1995 um 50% (PM2,5) beziehungsweise um 40% (PM10) gefallen.[pm25] [pm25,alt] [pm10] [pm10,alt] Die Stickoxid-Emissionen in Deutschland sind seit 1990 um 60% gefallen. [NOx][NOx,alt] Da zunehmend nicht schwefelhaltige Brennstoffe verwendet werden sind die Schwefeldioxid-Emissionen in Deutschland seit 1990 um 95% gefallen. [SOx] [SOx,alt] Siehe:
[MINT] Die Emissions-Hysterie Industrie – Die Grundlagen 

Bei Kohlenstoffdioxid (CO2) ist die Gemengelage noch komplizierter. Der aktuelle Anteil an Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre beträgt etwa 400 ppm (0,04% Raumanteil). Der historische Anteil an Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre ist umstritten, gängig ist jedoch die Annahme, daß er (ca. 1880) etwa 280 ppm (0,028% Raumanteil) betrug. Neben menschengemachter, gibt es auch natürliche Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO2), wie zum Beispiel Meere, da die Löslichkeit von Gasen in Flüssigkeiten umgekehrt proportional zur Temperatur ist. Der menschengemachte Anteil ist noch heftiger umstritten.

Völlig vernachlässigt werden die äußeren Faktoren auf das Klima der Erde. Erwärmt wird die Erde durch die Sonne, ein Fusionsreaktor der tausende Male schwerer und größer ist als die Erde dessen Aktivität nicht konstant ist sondern durch die Gleißberg-Zyklen beschrieben wird. Da die Sonne ein Fusionsreaktor ist, ist jeder Versuchsaufbau bei dem die Sonne durch eine Kerze, Lampe oder ähnliches simuliert wird, untauglich da die Emissionsspektren unterschiedlich sind. Dazu kommt, daß der Abstand der Erde zur Sonne nicht konstant ist sondern durch die Milankovic-Zyklen beschrieben wird.

An diesen Unsicherheiten und Störgrößen ändert auch ein vermeintlicher wissenschaftlichen Konsens von 97% nicht. Denn die Wissenschaft ist keine Demokratie, sondern die Suche nach der Wahrheit und nicht der Meinung der Mehrheit. Diese Unsicherheiten und Störgrößen werden in der Debatte entweder wahrgenommen oder entkräftet aber in jedem Fall adressiert werden.

Epidemiologie

Völlig losgelöst von Fakten wirken auch die Nachrichten. Die Nachrichten lesen sich wie Prophezeiungen des Weltuntergangs. Dies zeigt beispielhaft das mediale Versagen bei der Aufbereitung von naturwissenschaftlichen Themen.

  • „Luftverschmutzung tötet jährlich Millionen Menschen“ [1]
  • „Zu viel Dreck in Luft und Wasser – 9 Millionen Tote durch Umweltverschmutzung“ [2]
  • „Feinstaub verursacht neun Millionen vorzeitige Todesfälle weltweit“ [3]

Die Epidemiologie ist die Wissenschaft der Verbreitung, Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen in Bevölkerungen. Eine Methode ist der Vergleich von Gesundheitsschäden.

Schädliche Verbrennungsprodukte wie zum Beispiel Stickoxide (NOx), Kohlenmonoxid (CO), unverbrannte Kohlenwasserstoffe (CxHy) und feine Partikel wie zum Beispiel Ruß (C) sind gesundheitsschädlich. Einzig deswegen sterben Menschen jedoch nicht. Die Epidemiologie vergleicht also die Gesundheitsschäden mit einer äquivalenten Anzahl von Toten.

Die Ergebnisse können jedoch von verschiedenen Störfaktoren beeinflusst oder sogar überlagert werden. Bei der Bewertung von schädlichen Verbrennungsprodukten können andere Einflüsse wie zum Beispiel ein signifikant anderer Anteil von Rauchern oder Wetterbedingungen können die Häufigkeit von Krankheits- oder Todesfällen viel deutlicher beeinflussen als Unterschiede in der Luftqualität.

Fahrverbote

Obwohl die Emissionen von Feinstaub, Stickoxid (SO2) und Schwefeldioxid (NO2) sinken wurden und werden Fahrverbote für Fahrzeuge mit einem bestimmten Emissionsstandard verhängt. Es stellt sich also unweigerlich die Frage wer ein Interesse daran hat bereits verkauft Fahrzeuge am Fahren zu hindern. Firmenwagen und Fahrzeuge von Personen, die darauf persönlich oder beruflich angewiesen sind, müssen aber neu gekauft werden um den geforderten Emissionsstandards gerecht zu werden. Fahrverbote für Fahrzeuge mit einem bestimmten Emissionsstandard sind also de facto ein Kaufanreiz für neue Fahrzeuge.

Nebenbei werden die Fahrzeuge nach Ost- und Südost-Europa verkauft. In Rumänien beispielsweise stieg die Anzahl der registrierten Diesel-Gebrauchtwagen von 2017 bis 2018 um mehr als 31.000. Und laut einer Marktuntersuchung des Gebrauchtwagenhändlers AAA Auto kommen 63% der in Tschechien importierten Gebrauchtwagen aus Deutschland und 60% der importierten Gebrauchtwagen haben einen Dieselmotor. Es sind eben diese Fahrzeuge die neu gekauft werden müssen. [4] [5]

Eine besondere Rolle kommt hierbei der deutschen Umwelthilfe (DUH). Die deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt mit Bezug auf die Grenzwerte für Fahrverbote und hat diese schon in mehreren deutschen Städten erreicht. Zum einen ist sie seit ihrer Gründung als gemeinnützig anerkannt, weshalb sie steuerlich begünstigt ist. [6] [7] Zusätzlich ist sie finanziell gefördert und erhielt von 2014 bis 2019 insgesamt 9.717.098 Euro Steuergeld. [8,p.33] Diese Kollaboration der deutschen Bundesregierung mit der deutschen Umwelthilfe (DUH) erinnert an die Einführung der Riester-Rente. Damals wurde den Menschen ohne Not ein Produkt zu Gunsten der Versicherungswirtschaft verkauft. [9]

Dazu kommt die dass die Pläne zu Kontrolle der Fahrverbote eine umfangreiche Ausweitung der Überwachungsmethoden sind. Noch gibt es keine flächendeckende Kontrolle der Fahrverbote. Doch nach den Plänen der deutschen Bundesregierung sollen mindestens das Nummernschild und das Bild des Fahrers erfasst und gespeichert werden. Die Daten sollen hierfür automatisch erhoben werden. Und dies würde auf Kameras zur Überwachung hinauslaufen. [10] [11] [12] [13]

Laut einer Umfrage wäre es jedoch nur für 27,7% denkbar für den Umweltschutz auf ihr Fahrzeug zu verzichten. Für 63,9% wäre es aber eher nicht oder auf keinen Fall denkbar für den Umweltschutz auf ihr Fahrzeug zu verzichten. [14] [15]

Fridays for Future

Fridays for Future ist eine vom Club of Rome und der Plant-for-the-Planet Foundation geplante Aktion. Außerdem gehören sowohl dass offizielle Spendenkonto von Fridays for Future sowie einzelne Personen zum Club of Rome und der Plant-for-the-Planet Foundation. Und die Forderungen von Fridays for Future sind weitgehend deckungsgleich mit denen vom Club of Rome. Siehe:
Fridays for Future 

Im Februar 2019 veröffentlichten Vertreter von Fridays for Future konkrete Forderungen an die deutsche Politik. Nach eigenen Angaben wurden die Forderungen in bundesweiten Arbeitsgruppen und in Abstimmung mit Wissenschaftlern ausgearbeitet. Das erklärte Ziel soll es sein die Erderwärmung auf 1,5 ° Celsius zu begrenzen. [16] [17] [17,pdf] [18] [19]

  1. Deutschland soll bis 2035 ein Nettonull in der Treibhausbilanz erreichen. (genauso CO2 in die Atmosphäre freisetzen wie aufgenommen wird)
  2. Deutschland soll bis 2030 aus der Kohleenergie aussteigen.
  3. Deutschland soll bis 2035 zu 100% durch nachhaltige Energien versorgt werden.
  4. Deutschland soll bis zum Ende von 2019 Subventionen für fossile Energieträger beenden.
  5. Deutschland soll bis zum Ende von 2019 ein Viertel aller Kohlekraftwerke abgeschaltet werden.
  6. Außerdem soll Deutschland bis zum Ende von 2019 eine CO2-Steuer eingeführt werden.

Nach den Plänen der deutschen Bundesregierung soll bis spätestens 2038 von insgesamt 45 Gigawatt kein Strom mehr mit Kohle produziert werden. In der Zwischenzeit sollen bis 2022 von Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von 12,5 Gigawatt vom Netz gehen. Und bis 2030 sollen nur noch Kohlekraftwerke mit insgesamt 17 Gigawatt exklusive der Sicherheitsreserven in Betrieb sein. [20] [21]

CO2-Steuer

Einen besonderen Stellenwert kommt hierbei einer möglichen CO2-Steuer zu. Die Forderung einer CO2-Steuer und Ähnlichen gewann mit Fridays for Future immer mehr an Dynamik. Es fand ein regelrechter Wettbewerb um die schärfsten Sanktionen und Gesetze statt. Und bis vor der EU-Wahl im Mai 2019, boten sich Bündnis 90/Die Grünen an das Allheilmittel zu sein. Der Zeitpunkt des Untergangs der Welt ist jedoch immer gleich dem Datum der nächsten Wahl.

  • März 2019: Die deutsche Bundesregierung lässt CO2-Bepreisung etwa bei Kraftstoffen prüfen. [22]
  • April 2019: Der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten im EU-Parlament Frans Timmermans fordert eine europaweite CO2-Steuer. [23] [24] [25] [26]
  • Mai 2019: Die Direktoren des IWF (internationaler Währungsfonds) Christine Lagarde halten eine weltweite CO2-Steuer für notwendig. [27]
  • Mai 2019: Die Parteichefin von Bündnis 90/Die Grünen Annalena Baerbock will CO2-Emissionen per Grundgesetz reduzieren. Hierfür soll jedes neue Gesetz auf seine CO2-Emissionen hin überprüft werden. [28]
  • Juni 2019: Der Parteichef der CSU Markus Söder fordert eine europaweite Maut um die CO2-Emissionen zu reduzieren und bis 2030 zehn Millionen zugelassene Elektroautos in Deutschland. [29] [30]
  • Juni 2019: Die Union der Mitte innerhalb der CDU fordert wegen der Verluste an Bündnis 90/Die Grünen in der EU-Wahl eine allgemeine CO2-Steuer. [31] [32]
  • Juni 2019: Das Umweltbundesamt fordert eine CO2-Steuer für Heizöl und Kraftstoffe. [33]

Nach der medialen Berichterstattung und den Forderungen aus der Politik müssten die Themen Umwelt und Klima die größte Sorge sein. Nach einer Umfrage der Raiffeisen- und Volksbanken Versicherung befinden sich auf den Plätzen ein bis drei der größten Ängste in Deutschland eine gefährlicheren Welt durch Trump-Politik mit 69%, die Angst vor der Überforderung der Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge und die Angst vor Spannungen durch Zuzug von Ausländern mit jeweils 63%. Die Angst vor dem Klimawandel kommt erst auf Platz 12 mit 48%. [34] Und nach mehreren Umfragen sind stets etwa 60% gegen und etwa 30% für eine CO2-Steuer. Bei den Anhängern der Parteien findet sich nur bei Bündnis 90/Die Grünen eine Mehrheit die für eine CO2-Steuer ist. Die Anhängern aller anderen Parteien ist mehrheitlich gegen eine CO2-Steuer. [35] [36] [37]

Spätestens hier ist Vorsicht geboten, da eine allgemeine Verbrauchssteuer die kleinen und mittleren Einkommensschichten am härtesten trifft während sich die oberen Einkommensschichten einfach aus den Konsequenzen freikaufen können. Es findet sich bei der Debatte um eine CO2-Steuer seltsamerweise kein Angebot für die kleinen und mittleren Einkommensschichten, also der Mehrheit der Wählerschaft. Auch Linke und Sozialdemokraten vernachlässigen die Interessen ihrer Wählerschaft. Beide fordern weder eine Vermögenssteuer noch eine Steuersenkung von weniger CO2 intensiven Energiequellen anstatt einer CO2-Steuer. Stattdessen werden die zusätzlichen Belastungen und dessen Folgen als gut, richtig und wichtig umgedeutet und verklärt.

Dazu kommt dass wenig bis gar nicht über die Verwendung der Einnahmen aus einer CO2-Steuer debattiert wird. Das Äußerste wäre wohl eine Zweckentfremdung für eine Erhöhung der Rüstungsausgaben oder eine Verringerung der Vermögenssteuer wie in Frankreich. Genau dies hat dann auch die Demonstrationen der gelben Westen (Gilets Jaunes) ausgelöst.

Dabei könnte man zumindest für neue Investitionen in die deutsche Energiewirtschaft argumentieren. Deutschland muss regelmäßig dafür bezahlen um den eigenen Überschuss an Strom in das Ausland zu verkaufen. Der Grund hierfür ist dass die Stromversorgung aus Solar- und Windenergie einfach nicht Konstant sind und sich dieses Rauschen mit mehr Anlagen nur erhöht. Dies führt dazu dass an Tagen an denen besonders viel Energie aus Solar- und Windenergie erzeugt wird der Preis zu stark sinkt. Diese zusätzlichen Kosten holen sich die Versorger jedoch von den Verbrauchern also der Wählerschaft von Linken und Sozialdemokraten. Deswegen braucht es folglich Speichermethoden anstatt von mehr Anlagen für Solar- und Windenergie. [38] [39]

Fazit

Im Hintergrund von Fridays for Future und Greta Thunberg befinden sich mehrere Personen mit ihrer eigenen Agenda. Provoziert werden durch diese Meinungsmache mindestens Fahrverbote und eine CO2-Steuer ohne jedoch den naturwissenschaftlichen Hintergründen Platz in der öffentlichen Debatte einzuräumen. Die Fahrverbote forcieren einerseits zusätzliche Überwachungsmaßnahmen zur Durchsetzung und Kontrolle der Fahrverbote. Andererseits erzwingen Fahrverbote mindestens für jene die persönlich oder beruflich auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind ,Neukäufe von Autos, die eigentlich niemand will.

Eine allgemeine Verbrauchssteuer in Form einer CO2-Steuer würde die unteren und mittleren Einkommensschichten am meisten treffen. Und alternative Möglichkeiten werden wenig bis gar nicht debattiert. Die zusätzlichen Belastung und dessen Folgen werden stattdessen als gut, richtig und wichtig umgedeutet und verklärt. Dazu kommt das wenig bis gar nicht über die Verwendung der Einnahmen aus einer CO2-Steuer debattiert wird.

Lektüre und Quellen:

[pm25] Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM2,5 2018-07-30
https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/emission-von-feinstaub-der-partikelgroesse-pm25#textpart-1 
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_staub-pm2-5-emi-quellkat_2018.png 
[pm10] Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM­10 2018-07-30
https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/emission-von-feinstaub-der-partikelgroesse-pm10#textpart-1 
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_staub-pm10-emi-quellkat_2018.png 
[NOx] Stickstoffoxid-Emissionen 2018-07-30
https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/stickstoffoxid-emissionen#textpart-1 
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_stickstoffoxid-emi_2018.png 
[SOx] Schwefeldioxid-Emissionen 2018-07-30
https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftschadstoff-emissionen-in-deutschland/schwefeldioxid-emissionen 
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_schwefeldixodi-emi_2018.png 
[1] Luftverschmutzung tötet jährlich Millionen Menschen 2019-10-20
https://diepresse.com/home/ausland/welt/5306245/Luftverschmutzung-toetet-jaehrlich-Millionen-Menschen 
[2] Zu viel Dreck in Luft und Wasser – 9 Millionen Tote durch Umweltverschmutzung 2019-10-20
https://www.n-tv.de/wissen/9-Millionen-Tote-durch-Umweltverschmutzung-article20093137.html 
[3] Feinstaub verursacht neun Millionen vorzeitige Todesfälle weltweit 2019-01-20
https://derstandard.at/2000096524222/MassentierhaltungFeinstaub-aus-Laut-Studie-neun-Millionen-vorzeitige-Todesfaelle-weltweit 
[4] Diesel-Weiterverkauf nach Osteuropa – „Wir fahren hier noch ungestört“ 2019-01-28
http://www.spiegel.de/wirtschaft/diesel-viele-gebrauchtwagen-werden-nach-osteuropa-weiterverkauft-a-1250313.html 
[5] Viele alte Diesel aus Deutschland landen in Osteuropa 2019-01-28
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Viele-alte-Diesel-aus-Deutschland-landen-in-Osteuropa-4288862.html 
[6] BGH-Urteil – Vor dem obersten Gericht erringt die Umwelthilfe einen wichtigen Sieg 2019-04-26
https://www.focus.de/auto/news/bgh-urteil-vor-dem-obersten-gericht-erringt-die-umwelthilfe-einen-wichtigen-sieg_id_10633504.html 
[7] Die Deutsche Umwelthilfe – ein „Abmahnverein“? 2019-03-06
https://web.de/magazine/politik/deutsche-umwelthilfe-abmahnverein-33588418 
[8] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Karlheinz Busen, Frank Sitta, Dr. Gero Clemens Hocker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 19/8870 – 2019-04-29
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/097/1909789.pdf 
[9] sr 2008 die rentenluegner rentenangst der kampf um die altersvorsorge
https://youtu.be/ehu-P_o-Nw0 
[10] Nach Urteilen zu Fahrverboten – Regierung will Kameraüberwachung: Wie Diesel kontrolliert werden sollen 2018-11-20
https://www.focus.de/finanzen/recht/nach-urteilen-zu-fahrverboten-regierung-will-kameraueberwachung-wie-schmutz-diesel-kontrolliert-werden-sollen_id_9939410.html 
[11] Datenschützer alarmiert – Fahrverbote sollen per Videoüberwachung kontrolliert werden 2018-11-17
https://www.focus.de/auto/news/datenschuetzer-alarmiert-fahrverbote-sollen-per-videoueberwachung-kontrolliert-werden_id_9930647.html 
[12] Fahrverbot-Überwachung im Bundestag: Massive Bedenken und großes Lob 2019-02-20
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fahrverbot-Ueberwachung-im-Bundestag-Massive-Bedenken-und-grosses-Lob-4314059.html 
[13] Tempo-Bremse, Blackbox, CO2-Kontrolle – Wie die EU die Komplettüberwachung aller Autofahrer vorantreibt 2019-05-06
https://www.focus.de/auto/ratgeber/unterwegs/tempo-bremse-und-blackbox-wie-die-eu-die-komplettueberwachung-aller-autofahrer-vorantreibt_id_10665564.html 
[14] Stadtbewohner wollen Verbrenner-Verbot – Umfrage: Fast zwei Drittel wollen nicht aufs Auto verzichten 2019-02-04
https://www.focus.de/auto/elektroauto/auto-fast-zwei-drittel-wollen-nicht-aufs-auto-verzichten_id_10273690.html 
[15] Umfrage: Für 27,7 Prozent ist Autoverzicht denkbar 2019-02-04
https://www.heise.de/autos/artikel/Umfrage-Fuer-27-7-Prozent-ist-Autoverzicht-denkbar-4297030.html 
[16] Fridays for Future – EIN ENTWURFSPAPIER FÜRGRUNDSÄTZLICHE FORDERUNGEN
https://www.docdroid.net/aXbtEfA/entwurf-grundsatzpapier.pdf 
[17] Fridays for Future – Forderungen
https://fridaysforfuture.de/forderungen/ 
https://fridaysforfuture.de/wp-content/uploads/2019/04/Forderungen-min.pdf 
[18] CO2-Steuer und Abschaltung der Kohlekraft – „Fridays for Future“ stellt erstmals konkrete Forderungen an die Politik 2019-04-08
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/fridays-for-future-schueler-stellen-forderungen-an-die-politik-a-1261773.html#ref=rss 
[19] „Fridays for Future“ – Streikende Schüler nennen ihre Forderungen 2019-04-08
https://www.tagesschau.de/inland/klimaproteste-forderungen-101.html 
[20] Kohleenergie – Wie schaffen wir den Ausstieg? 2018-09-20
https://www.br.de/nachrichten/wissen/kohleenergie-wie-schaffen-wir-den-ausstieg,R46GFDH 
[21] Konzept der Regierungskommission – Das sind die Folgen des Kohleausstiegs 2019-01-26
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kohleausstieg-das-sind-die-folgen-a-1250129.html 
[22] KLIMASCHUTZ : Bundesregierung lässt CO2-Abgabe prüfen 2019-03-29
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bundesregierung-laesst-co2-abgabe-pruefen-16115025.html 
[23] Klimaschutz – Europa-Spitzenkandidat Timmermans plädiert für CO2-Steuer 2019-04-29
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/klimaschutz-frans-timmermans-plaediert-fuer-europaweite-co2-steuer-a-1264868.html#ref=rss 
[24] EU-Wahl: Timmermans fordert europaweite CO2-Steuer 2019-04-29
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5619907/EUWahl_Timmermans-fordert-europaweite-CO2Steuer?from=rss
[25] Klimawandel : EU-Kommissar wirbt für europaweite CO2-Steuer 2019-04-29
https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-04/klimawandel-co2-steuer-treibhausgase-eu-kommissar-frans-timmermans 
[26] EU-Spitzenkandidaten im TV-Duell – Angriffslustiger Timmermans trifft auf moderaten Weber 2019-05-08
https://www.tagesspiegel.de/politik/europawahl-timmermans-will-co2-steuer-weber-lehnt-sie-ab/24315054.html 
[27] IWF spricht sich für weltweite CO2-Steuer aus 2019-05-04
https://www.welt.de/wirtschaft/article192925733/CO2-Steuer-IWF-spricht-sich-fuer-weltweite-Abgabe-aus.html 
[28] Klimaschutz – Grünenspitze will CO2-Emissionen per Grundgesetz reduzieren 2019-05-08
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gruene-wollen-co2-bremse-in-grundgesetz-verankern-a-1266315.html#ref=rss 
[29] CSU-Chef Söder fordert europaweite Klima-Maut 2019-06-24
https://kurier.at/wirtschaft/csu-chef-soeder-fordert-europaeische-klima-maut/400531951 
[30] Klimaschutz – Scheuer will zehn Millionen Elektroautos – bis 2030 2019-06-25
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/verkehrsministerium-will-zehn-millionen-e-autos-bis-2030-a-1274272.html#ref=rss 
[31] CDU-Politiker fordern allgemeine CO?-Abgabe 2019-06-08
https://www.sueddeutsche.de/politik/union-der-mitte-co2-abgabe-steuer-klimaschutz-cdu-1.4479975 
[32] Liberale CDU-Mitglieder – „Union der Mitte“ legt eigenes Klimaschutzkonzept vor und fordert CO2-Abgabe 2019-06-08
https://www.focus.de/politik/deutschland/klimaschutz-liberale-cdu-mitglieder-fordern-allgemeine-co2-abgabe_id_10807540.html 
[33] Heizöl und Kraftstoffe – Umweltbundesamt fordert CO2-Aufschlag 2019-06-30
http://www.tagesschau.de/inland/umweltbundesamt-co2-aufschlag-101.html 
[34] Grafiken: Alle Ängste im Überblick 2018
https://www.ruv.de/presse/aengste-der-deutschen/grafiken-die-aengste-der-deutschen 
[35] ARD-Deutschlandtrend : Mehrheit der Deutschen lehnt CO2-Steuer ab 2019-05-02
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-05/co2-steuer-ard-deutschlandtrend-umfrage 
[36] Vor allem Ältere lehnen eine CO2-Steuer ab 2019-05-10
https://www.welt.de/wirtschaft/article193252883/YouGov-Umfrage-Vor-allem-Aeltere-lehnen-eine-CO2-Steuer-ab.html 
[37] Mehrheit der Deutschen lehnt CO2-Steuer ab 2019-05-10
https://www.zdf.de/politik/politbarometer/zdf-politbarometer-mehrheit-gegen-co2-steuer-102.html 
[38] Infografik der Woche – Bitte, nehmt meinen Strom! Ich zahl auch dafür! 2016-05-13
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/negative-strompreise-zunehmend-haeufiger-a-1092088.html 
[39] Negative Strompreise – Deutschland verschenkt Strom-Millionen an Frankreich – auf Kosten der Verbraucher 2018-01-17
https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/regenerative_energie/negative-strompreise-deutschland-verschenkt-tausende-euro-ans-ausland-die-rechnung-zahlt-der-verbraucher_id_8309486.html

https://einfache-standards.blogspot.com/2019/07/innenpolitik-die-emissions-hysterie.html