Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Warum die NWO Deutsche verunglimpft

Die NWO versucht weltweit das Ansehen der Deutschen zu verschlechtern – Warum ?

 

 
 

Was regiert uns eigentlich?

…wer oder was ist eigentlich der „Bund“ ? – hier ist wohl die Antwort: https://de.wikipedia.org/wiki/B’nai_B’rith „Bund der Söhne“
zum vergrößern bitte anklicken:
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Merkel – Zionistische Jüdin – Mitglied des B’nai-B’rith-Ordens

Ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923): „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden. “
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und nun muß man sich nur einmal den Paneuropäischen Plan ansehen und wer da alles dahintersteckt:

Bitte anklicken und lesen!
https://ddbnews.wordpress.com/2018/11/30/merkel-und-fast-die-gesamten-konzerne-treiben-vom-adac-bis-zu-vw-den-coudenhove-kalergi-plan-voran-und-setzen-ihn-gerade-um-der-beweis-paneuropa-union-e-v/

Merkels Strippenzieher und das Kriegsprodukt BRD

Freimaurer Pläne: Schon wird deutlich: “Der Plan der Freimaurerin Merkel ist tatsächlich der Soros-Plan

Wer oder was ist eigentlich der BUND

Wieviel Israel steckt in der BRD – Fazit – die BRD ist die Geldmaschine für Israel!

 

Die BRD lässt 2011 auf das Dritte Reich schwören Video

Die Elemente des Bösen

 
 

Die BRD hat ,auch heute noch, kein Recht für Deutschland zu handeln

Auszug aus Die Zeit 1956 :

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Komplettartikel hier: 
 
Seite 6 von 9  und Nr. 9 von 15 Punkten
http://www.zeit.de/1969/52/ist-die-einheit-noch-zu-retten/komplettansicht

Herkunft und Rassengeschichte der Germanen

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Germanen zur Eisenzeit

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Nach dem Eindringen der Germanen in den Bereich der hellenistisch-römischen Mittelmeerwelt und ihrer Ränder sind diese Germanen nun oft nach leiblichen und seelischen Zügen von hellenischen und römischen Schriftstellern beschrieben und später auch von römischen Bildhauern durch Bildwerke dargestellt worden, so daß von jetzt ab solche Zeugnisse die vor- und frühgeschichtlichen Zeugnisse der Gräberfunde ergänzen können. Die ersten Germanen, deren römische Heere ansichtig wurden, die Kimbern und Teutonen, finden sich bei Plutarchos in dessen „Marius“ (XI) beschrieben als Menschen hohen Wuchses mit blondem Haar und blauen Augen. Die Völkerwanderung verbreitet dann diesen Menschenschlag des Germanentums über ganz Mittel-, West- und Südeuropa bis nach Nordwestafrika, so daß jetzt die Südländer um so lebhafter Schilderungen dieses Schlags niederschrieben, je fremder und einzigartiger er ihnen erschienen sein muß. . . .
Von den in diesem frühgeschichtlichen Zeitabschnitt gebotenen Zeugnissen über die dem Germanentum eigenen Rassenmerkmale sollen nun zuerst die Berichte von Schriftstellern verwendet werden. Dabei sollen im allgemeinen die Belegstellen nicht genauer mitgeteilt werden, sondern nur die Namen der meist hellenischen und römischen Schilderer, weil die Belegstellen über die leiblichen Züge der Germanen schon öfters ausführlich zusammengestellt worden sind.1
Die beträchtliche Körperhöhe der Germanen wird betont, wobei aber nicht zu übersehen ist, daß die Schilderer meistens als Vertreter kleiner-gewachsener südeuropäischer Bevölkerungen urteilen. Die Germanen selbst haben aber hohen Wuchs geschätzt. Den hohen Wuchs aller Germanen erwähnt Tacitus und später der byzantische Geschichtsschreiber Prokopios (Wandalenkrieg I, 2, 2), den hohen Wuchs der Sweben erwähnt Caesar, den der Bastarnen Livius, den der Alemannen Ammianus Marcellinus. Sidonius Apollinaris erwähnt die 7 Fuß hohen (septipes) Burgunder.2 Den hohen Wuchs schon der Knaben und Jünglinge führt Tacitus von den Batavern an. Der hohe Wuchs der Kimbern ist nach Plutarchos erwähnt worden. Die Einleitung zu dem Salischen Gesetz der Franken, wahrscheinlich im 6. Jahrhundert verfaßt, nennt die Franken hochgewachsen.3 Dieser hohe Wuchs wird auch von den mittelalterlichen deutschen Nachkommen der Germanen aus der Zeit der Schlacht von Tours und Poitiers (732) berichtet: den Ostfranken (Austrasiern: gens Austriae) schreibt Roderich (Rodericus) in seiner „Geschichte der Araber“ (XIV) kraftvollen Körperbau zu (membrorum praeeminentia valida), die Deutschen (gens Germana) ragten hervor durch Herzhaftigkeit und Gestalt (corde et corpore praestantissima).4 Die hohe Gestalt der Deutschen und der niederfränkischen Flamen erwähnt auch noch der aus dem 14. Jahrhundert stammende provenzalische Elucidari de las proprietatz de totas res naturals.5
Die hellen Augen der Germanen, meist als blaue Augen beschrieben, erwähnen Tacitus und andere Schriftsteller. Die lateinischen Eigenschaftswörter zu ihrer Kennzeichnung sind meistens caesius und caeruleus; das griechische Wort glaukós. Sidonius Apollinaris vergleicht die Augen der germanischen Heruler in seinem Briefe aus Burdigala (VIII, 9, 5) mit der Farbe tief wurzelnden Seegrases (algoso prope concolor profundo).6Diese hellen Augen der Germanen waren gefürchtet wegen ihrer Schärfe (acies oculorum bei Caesar, Gallischer Krieg I, 39): die römischen Soldaten mußten an diese scharfblickenden Augen erst gewöhnt werden. Auch Tacitus, Germania 4, spricht von den drohenden Augen der Germanen (truces oculi). Hiermit ist der „schreckliche Blick“ gemeint, der innerhalb der nordischen Rasse manchen Menschen eigen ist und den die „Rassenkunde des deutschen Volkes“ zu kennzeichnen versucht hat. Wesentlich ist dabei der Gegensatz der dunklen Sehöffnung (Pupille) gegenüber deren heller Umgebung. Bei dunklen Rassen wirkt die Augenmitte, Sehöffnung und Regenbogenhaut (Iris) als eine dunkle Kreisfläche und hat darum weniger Ausdruckskraft. In der Erregung, wenn die nordischen Augen, denen der „schreckliche Blick“ eigen ist, ihr Gegenüber scharf anblicken, mag sich die Sehöffnung öfters erweitern und sich nun um so mehr scharf abgegrenzt und dunkel gegen die helle, blaue oder graue Umgebung abheben. So entsteht die acies oculorum, auch in der milderen Form der „strahlenden Augen“ beschrieben, die aber nicht nur von den Germanen berichtet wird, sondern gelegentlich von Menschen, vor allem führenden Männern, aus den Frühzeiten aller Völker indogermanischer Sprache, so auch noch aus der Spätzeit Roms von dem blonden, blauäugigen (nach seiner Kopfform vorwiegend nordischen) Octavianus Augustus, dem Kaiser. Die frühen Perser schätzten „scharfblickende“ Augen.
Die acies oculorum ist auch von den Germanen selbst bemerkt worden und wurde von den Nordgermanen als orm i auga, die „Schlange im Auge“, bezeichnet. Daher die Kennzeichnung des Helden in Richard Wagners „Walküre“: „Der gleißende Wurm glänzt auch ihm aus dem Auge.“ — Es gab einen Dänenkönig Sigurd mit dem Beinamen orm i auga. Der Jarl (Herzog) wird im „Merkgedicht von Rig“ in der Edda nach seinem Blick gekennzeichnet: „blitzeschleudernd wie Schlangenaugen“. Von Sigurd (Siegfried) wird berichtet, er habe so scharf blicken können, daß niemand wagte, unter seine Brauen zu sehen.7 Die nordgermanischen Bezeichnungen für diesen Blick waren otoll und hvoss. Vor Swanhilds Blick scheuten nach der Sage die Pferde, die sie zerreißen sollten, so daß man ihr einen Sack über die Augen warf.8 Auch der mittelalterliche dänische Schriftsteller Saxo Grammaticus, der Erzählungen aus der frühgermanischen Welt gesammelt hat, erwähnt wieder den „schrecklichen Blick“ (acritas visus) hervorragender Männer.9
Die hellen Haare der Germanen werden als flavus oder rutilus bezeichnet, wobei flavus eine helleres, rutilus ein mehr rötliches Blond andeuten mag; hellenische Schriftsteller gebrauchen die Wörter xanthós und pyrrhós, deren Farbwerte sich ungefähr ebenso zueinander verhalten wie flavus zu rutilus.10 Die so bezeugte Blondheit der Germanen ist aber nicht so aufzufassen, als ob es unter ihnen gar keine Dunklen gegeben hätte. Daß es unter den Unfreien viele Dunkle gab, geht aus dem häufigen Auftreten des Namens Svartr (schwarz) bei unfreien Knechten11 hervor und vor allem aus der kennzeichnenden Schilderung der Stände in der Rigsþula, dem „Merkgedicht von Rig“ in der Edda. Aber die Unfreien zählten nicht zum Volke. Gelegentlich muß auch dunkle oder dunklere, etwa stärker dunkelblonde Haarfarbe bei germanischen Freien vorgekommen sein; Belege hierfür hat Koehne zusammengestellt.12 Allerdings ist bei solchen Angaben zu bedenken, daß helle Völker dazu neigen, einen Menschen mit einer Haarfarbe von dunklerem Blond oder mittlerem Braun schon „schwarz“ zu nennen, ebenso wie dunkle Völker den gleichen Menschen schon „blond“ zu nennen geneigt sind. Im ganzen sind die Berichte über die germanische Blondheit etwa so zu werten, wie Berichte heutiger Südddeutscher aus den dunkleren Gebieten Süddeutschlands über die Blondheit nordwestdeutscher Bevölkerungen oder Berichte von Franzosen oder Italienern über eine einheitliche Blondheit der Schweden. Der Berichtende geht in seiner Erinnerung dabei in der Regel über das seltenere Vorkommen von Dunklen in diesen Bevölkerungen hinweg. Anderseits darf die Aussage eines Tacitus (Germania, 4) über die „reine und nur sich selbst gleiche“ Artung der Germanen auch nicht übersehen werden. Dunkle, ja schon bräunliche Haarfarbe muß unter den Freien aufgefallen sein, denn sie wird öfters besonders erwähnt und gilt ja auch bis etwa um 1600 bei allen Völkern germanischer Sprache als häßlich.13 Bezeichnend ist die nach verschiedenen Seiten des germanischen Wesens zielende Bedeutung des englischen Wortes fair, das sowohl „blond“ wie „schön“ wie „ehrenhaft“ bedeutet, und bezeichnend, daß der sehr hochgewachsene dunkelhaarige deutsche Kaiser Heinrich III., zubenannt der Schwarze, von dem Geschichtsschreiber Lampert von Hersfeld als „zwar dunkel, aber doch schön“ geschildert wird.14
Die Weichheit des hellen Haares wurde besonders geschätzt. Den Germanen war eine besondere Haarpflege eigen, aus der die Erfindung der Haarbürste und der Seife hervorgegangen ist: die romanischen Wörter für diese Dinge sind germanischer Herkunft (brozzabrosse zum Worte „Borste“, von dem sich Bürste ableitet; savon über ein lateinisches sapo von einem germanischen Worte saipon).15 Der Sinn der nordischen Rasse für leibliche Reinlichkeit äußert sich auch in der Haarpflege der Germanen. In der Saga von den Jomswikingen bittet der zur Hinrichtung geführte Wiking Swein, den Schwerthieb so zu führen, daß sein Haar nicht befleckt werde, das er sein Leben lang gepflegt habe. Dabei wird sein seidenweiches Haar beschrieben. Zur germanischen Vorstellung vom edlen und schönen Menschen gehörte langes, blondes Haar. Lang getragenes Haar gehörte bei den Indogermanen zum Anblick des edelgeborenen Freien; Perser, Hellenen, Kelten und Germanen haben diese Sitte am längsten bewahrt. Die Unfreien trugen im frühen Mittelalter kurzgeschnittenes Haar (woher sich das bayerische Schimpfwort „G’scherter“ ableitet).
Zum Kampfe färbten anscheinend gerne einige keltische und germanische Stämme das Haar rot, wahrscheinlich um die schreckenerregende Fremdartigkeit für dunkle südeuropäische Gegner zu verstärken. Ammianus Marcellinus (27, 2, 3) schildert badende Germanen, Alemannen, die ihr Haar vor einem Kampfe rot färben.
Die Blondheit der Germanen wird auch durch Funde von Moorleichen wieder erwiesen, die meist blonde und rötliche Haarfarbe zeigen.16
Die helle Haut der Germanen gehört zum Merkmalbilde eines blonden, helläugigen Menschenschlags. Sie wird aber besonders erwähnt von dem römischen Naturforscher Plinius dem Jüngeren, der die Nordeuropäer (historia naturalis II, 80) blond und hellhäutig (candida cute) nennt, ferner von dem Kirchenvater Hieronymos (etwa 340-420) in dessen Vita Hilarionis (22): dort wird die hellhäutigkeit (candor corporis) der Germanen betont,17 und endlich von dem byzantinischen Geschichtsschreiber Prokopios in dessen „Wandalenkrieg“ (I, 2, 2) im 6. Jahrhundert.18 Die Einleitung zum Salischen Gesetz der Franken (Lex Salica) aus dem 6. Jahrhundert hebt auch die Hellhäutigkeit (candor) der Franken hervor.
Die Germanen schätzten ihre helle Haut hoch, besonders beim weiblichen Geschlecht. In der Edda wird Gerd beschrieben, die Riesentochter, deren „weiße Arme See und Land erleuchten“. Die „schneeweißen“ Arme germanischer Frauen werden in Dichtungen öfters gepriesen, ein Zug, der auch in der Frühzeit, ja noch in späteren Zeitabschnitten anderer Völker indogermanischer Sprache wiederkehrt, so auch bei Persern, Hellenen und Italikern. Den Südländern fiel besonders die leuchtende Rosigkeit der Haut auf, der Zug, der mit „Milch und Blut“ gekennzeichnet wird, ferner das Durchschimmern des Blutes und der Adern der bläulichen Venen durch die Haut, ein Zug, der auch die Bezeichnung vom „blauen Blut“ des Adels bewirkt hat: der gotische Adel des mittelalterlichen Spaniens fiel den dunklen Spaniern durch sein „blaues Blut“ (sangre azul) auf. Der spätlateinische Dichter Venantius Fortunatus, der gleich zu erwähnen sein wird, schildert bei einem Germanenmädchen den Reiz, der im Gegensatz des hellen Halses zu den rosig leuchtenden Wangen beruhe.19 . . .
Schilderungen einzelner Germanen und Germaninnen stimmen mit den angeführten Berichten überein; einige von ihnen sollen hier angeführt werden:
Von Magnus Felix Ennodius, dem Bischof von Pavia, wird Theoderich I., der Große, Herrscher der Westgoten von 419 bis 451, der Dietrich von Bern der Sage, beschrieben: der sehr hohe Wuchs, die Weiße und Röte seiner Gesichtshaut, die strahlenden Augen.
Vom westgotischen Herrscher Theoderich II. (453-466) findet sich eine Schilderung bei Sidonius Apollinaris, dem Bischof von Arverni (Clermont-Ferrand) . . . „Betrachtet man sie näher, so überzieht sie sich mit jugendlicher Röte; denn diese Farbe ruft bei ihm nicht der Zorn hervor, sondern die Zurückhaltung (verecundia).“ . . . Sidonius Apollinaris beschreibt bei Theoderich II. ferner die Haltung: die Brust trete hervor, der Leib zurück, hat also die nordrassische Schlankheit wahrgenommen und die kriegerische Haltung eines germanischen Fürsten.20
Ausonius (etwa 310-395), ein lateinisch schreibender Redner und Dichter aus Bordeaux, beschrieb in einem Gedichte ein gefangenes Germanenmädchen Bissula, das aus der Gegend der Donauquelle stammte, ein Mädchen von großem Liebreiz mit rötlich-blondem Haar und blauen Augen und mit „Rosen und Lilien“ auf den Wangen.21
Venantius Fortunatus (530-600), aus Treviso in Norditalien, Bischof von Poitiers im Frankenreiche, einer der letzten lateinischen Dichter, hat, wie oben angeführt, die Helligkeit des Halses und die rosige Farbe der leuchtenden Wangen einer germanischen Dienerin beschrieben. Er hat ferner ein Gedicht verfaßt über den zu seinen Lebzeiten erfolgten Fall des Thüringerreiches, das 531 der fränkischen Herrschaft unterworfen wurde, das Gedicht Ad Amalafridum (De excidio Thoringiae). Darin findet sich die Schilderung von Frauen des thüringischen Stammes, die bei einer Belagerung umgekommen waren:
„Die durch goldigen Schimmer des Haars übertrafen das Gold selbst,
Frauen, so weiß wie Milch, lagen zu Boden gestreckt.“22
Dichtungen des 9. Jahrhunderts in frühmittelalterlichem Latein beschreiben Züge der Gemahlin Karls des Großen, Liutgardis, und seiner Töchter. Hier wird wieder, und zwar bei Liutgardis, der reizvolle Gegensatz des hellen Nackens gegenüber der rosigen Gesichtshaut betont, die „schneeweiße“ Schläfe und über ihr das rötlich-blonde schimmernde Haar. Die Haare der Töchter werden weißblond genannt (niveis capillis), ihr Glanz sei stärker als der des Goldes.23
Eine normannisch-französische Dichtung des 12. Jahrhunderts von Robert Wace, der Roman de Rou, der die Taten der Normannen unter ihrem Herzog Rollo, dem Eroberer der Normandie, besingt, schildert (Vers 1314-1324) den Sohn Rollos, Wilhelm Langschwert, als einen hochgewachsenen, hochbeinigen, breitschultrigen, breitbrüstigen und schmalhüftigen Menschen, hellhäutig, langhaarig und offen blickend. Die Anführung der Breitschultrigkeit, verbunden mit Schmalhüftigkeit, betont Merkmale des erwachsenen Mannes nordischer Rasse, während der fälischen Rasse ein gleichmäßig breitbleibender hoher Wuchs eigen ist. Richard, der Enkel Rollos, wird im Roman de Rou (Vers 1762/63) als Rotblonder geschildert mit heller Haut und offenem Gesicht. „Er konnte dänisch sprechen und normannisches Französisch“. Manche Beinamen der Normannen im Roman de Rou bezeugen die Blondheit oder Rotblondheit der Normannen, so auch der Name Wilhelms des Roten (Willeame le Rus), Königs von England und Herzogs der Normandie.
Robert Guiscard (1015-1085), der Sohn des Normannen Tancred von Hauteville, der zum Herzog von Apulien, Kalabrien und Sizilien wurde, wird von Anna Komnena, der byzantinischen Kaiserstochter, im 10. Abschnitt des ersten Buches ihrer „Alexiade“ beschrieben: er war hochgewachsen, breitschultrig, gewandt in Bewegungen, blond, blauäugig und schön von Gesicht.24 . . .
Da beide Rassen, die nordische wie die fälische, blond und helläugig, da beide auch hochgewachsen sind, mußten die Germanen, zumal wenn andere Rasseneinschläge unter ihnen selten waren, den Südländern der hellenistisch-römischen Zeit und der römischen Kaiserzeit als „eigenartig, rassenrein und nur sich selber gleich“ erscheinen, wie Tacitus, Germania 4, sich ausdrückt.25 Unterschiede innerhalb dieses germanischen Menschenschlags haben die hellenischen und römischen Schriftsteller wenigstens im Leiblichen nicht bemerkt. Im ganzen muß doch die nordische Rasse im Anblick des Germanentums überwogen haben. Das scheinen die Bildwerke auszusagen, und das mag aus einer Stelle bei Tacitus (Germania, 4) hervorgehen, die den Germanen „zum Angriff geschaffene Gestalten“ (corpora ad impetum valida) zuschreibt — was nur von den schlank-hohen, beweglichen Gestalten der nordischen Rasse gilt, nicht von den breit-hohen und schweren der fälischen. Die nordische Rasse erscheint ja schon in ihrer Leibesgestaltung als die Rasse des kühnen Angriffs, die fälische als die der unerschrockenen Standhaftigkeit. Vielleicht darf man auch das Wort proceritas bei Tacitus, Germania 20, ein Wort, das den Wuchs der Germanen kennzeichnen soll, mit „Schlankheit“ übersetzen, mit „schlank-hoher Gestalt“ und nicht nur mit „hoher Gestalt“; die Germania-Ausgabe von Fehrle (1929) faßt proceritas als „Schlankheit“ auf. . . .
Die beiden Grundrassen des Germanentums werden vielleicht auch von der germanischen Göttersage geschildert, und zwar als die schlank-hohen Asen gegenüber den ihnen an Körperhöhe noch überlegenen breit-hohen Riesen. Die Riesen werden von den Asen überwunden, wie wahrscheinlich manche megalithkeramische Gruppe fälischer Rasse durch nordrassische Schnurkeramiker. Auf wiederholte Zusammenstöße zweier solcher Gruppen während der Jungsteinzeit könnte also dieser Zug der Sage zurückgehen.
Die Zwerge der germanischen Märchen, die Heinzelmännchen, Erdmännchen, Wichtelmännchen, immer als kleine, untersetzte Gestalten mit runderen, breiteren Gesichtern und stumpfer, dicklicher Nase gedacht, dabei immer dunkelhaarig: ihr Bild ist vielleicht dem Merkmalbilde der ostischen (alpinen) Rasse durch nordische und nordisch-fälische Stämme der Jungsteinzeit und Bronzezeit entnommen worden.
Die nordische Rasse, noch stark vorwiegend bei den frühmittelalterlichen Germanen, läßt sich innerhalb aller Bevölkerungen germanischer Sprache bis auf den heutigen Tag als ein wesentlicher Einschlag erkennen, so vor allem in den führenden Geschlechtern dieser Völker. Nach seiner Zusammenstellung der leiblichen Merkmale der deutschen Herrscher des Mittelalters durfte Kemmerich „die überwiegende Mehrzahl der deutschen Herrscher der Rasse nach Germanen“ nennen.26 In der Erzählung De Duobus Amantibus aus dem Jahre 1444 schildert Enea Silvio Piccolomini, später Papst Pius II., ein Italiener, der sich in den Jahren 1432 bis 1445 viel in Deutschland aufgehalten hatte,27 die Begeisterung einer Italienerin beim Anblick deutscher Edelleute aus dem Gefolge Kaiser Sigismunds bei deren Aufenthalt in Siena. Die Italienerin beschreibt diese Deutschen so, daß ihr überwiegend nordischer Anblick erkennbar wird: „Wo findet man unter allen Völkern solche Menschen? Sieh an, wie sie alle mit hohen Gestalten aufrecht gehen! Betrachte diese Haartracht und die weich gelockten Haare! Welche Gesichter tragen sie auf milchweißem Halse und wie sie den Kopf über der starken Brust halten! Anders ist das Geschlecht dieser Menschen als das, welches unser Land erzeugt. Sie sind der Götter Same oder ein vom Himmel gesandtes Geschlecht. O gäbe das Glück mir einen Gatten vom Schlage dieser Männer!“ . . .


1 Vgl. Barth, Teutschlands Urgeschichte, Bd. II, 1820, S. 237 ff.; Prichard, Naturgeschichte des Menschengeschlechtes, Bd. III, 1842, S. 441; Lindenschmit, Handbuch der deutschen Altertumskunde, Bd. I, 1880-89, S. 143; Dictionnaire des Sciences Médicales, 4. Reihe, Bd. 4, 1881, S. 723 ff.; GummereGermanic Origins, 1892, S. 57 ff.; Schultheiß, Geschichte des deutschen Nationalgefühls, Bd. I, 1893, S. 15 ff.; Müllenhoff, Deutsche Altertumskunde, Bd. IV, 1900, S. 142 ff.; Bremer, Ethnographie, Pauls Grundriß der germanischen Philologie, Bd. 3, 1900, S. 764; Pauly-Wissowa, Realenzyklopädie der klassischen Altertumswissenschaften, 3. Supplementband, 1918, S. 562; Zeuß, Die Deutschen und ihre Nachbarvölker, 1837, Neudruck 1925, S. 49 ff.
2 Monumenta Germaniae historica, auctores antiquissimi, Bd. VIII, 1887, S. 136.
3 Lex Salica, herausgegeben von Geffcken, 1898, S. 95.
4 Rodericus Toletanus, Historia Arabum, 1625, S. 27. Roderich folgt dabei älteren Berichten; vgl. Jahrbücher der Deutschen Geschichte: Breysig, Die Zeit Karl Martells, 1869, S. 68.
5 BartschChrestomatie Provençale, 1868, S. 362; Appel, Der provenzalische Lucidarius, Zeitschrift für romanische Philologie, Bd. 13, 1889, S. 241.
6 Monumenta Germaniae historica, auctores antiquissimi, Bd. VIII, 1887, S. 136.
7 Völsunga Saga, Abschnitt 22; vgl. auch Þidreks Saga, die Sage von Dietrich von Bern, Abschnitt 185 (übersetzt in Sammlung Thule, Bd. 22, S. 233) und in der Edda Helgakviþa Hundingsbana I, 6.
8 Völsunga Saga, 40.
9 Saxonis Grammatici Historia Danica, herausgegeben von Müller und Velchow, Bd. I, 1, 1839, S. 70.
10 Vgl. de MortilletFormation de la Nation Française, 1897, S. 117; Günther, Rassengeschichte des hellenischen und des römischen Volkes, 1929, S. 22 f.; S. 90 ff.
11 Weinhold, Altnordisches Leben, 1856, S. 31 ff.; vgl. Eyrbyggjasaga, 26; Njalssaga, 36; Havarðarsaga, 17; Reykdölasaga, 11; Fljotsdölasaga, 37; Finnbogasaga, 32; Landnamabok II, 24.
12 Koehne, Zur Haarfarbe der Bewohner Deutschlands in der germanischen Urzeit, Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, Bd. XX, 1928, S. 433 ff.
13 Léon GautierLa Chevalerie, 1883, S. 205 ff., S. 375 ff.; Günther, Adel und Rasse, 1927, S. 51 f., S. 55 f., S. 63 f.
14 Lamperti monachi Hersfeldensis opera, herausgegeben von Holder-Egger, 1894, S. 351.
15 Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 11. Aufl., herausgegeben von Goetze, 1934, S. 556.
16 Mestorf, Moorleichen, 42. Bericht des Schleswig-Holsteinischen Museums vaterländischer Altertümer bei der Universität Kiel, 1900, S. 10 ff.; 44. Bericht, 1907, S. 14 ff.; Aichel, Über Moorleichen, nebst Mitteilung eines neuen Falles, Verhandlungen der Gesellschaft für Physische Anthropologie, Bd. II, 1927, S. 63.
17 Sancti Eusebii Hieronymi opera omnia, herausgegeben von Migne, Bd. II, 1845, Sp. 39.
18 Prokop, Vandalenkrieg, übersetzt von Coste, S. 1.
19 Venantius Fortunatus: rosea facie lactea colla tullit.
20 Roßbach, Zwei Gotenfürsten als Persönlichkeiten und in ihrer äußeren Erscheinung, Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur, Jahrgang 16, 1913, S. 272/73, S. 278.
21 D. Magni Ausonii opuscula, Monumenta Germaniae historica, Auctores antiquissimi V, 2, 1883, S. 125-127.
22 Größler, Radegundis von Thüringen in den Dichtungen ihrer Zeit, Mansfelder Blätter, Bd. VIII, 1894, S. 107; Koebner, Venantius Fortunatus, seine Persönlichkeit und seine Stellung in der geistigen Kultur des Merowingerreiches, 1915, S. 49 ff.
23 Monumenta Germaniae historica, Poetae latinae medii aevi I, S. 370-372, Vers 184 ff., 215 ff., 252 ff.
24 Panzer, Italische Normannen in deutscher Heldensage, 1925, S. 13/14, S. 15.
25 Auch Prokopios, Wadalenkrieg I, 2, 2, betont die Gleichartigkeit aller Germanenstämme. Daß aber die von den hellenischen und römischen Schriftstellern geschilderte Gleichartigkeit keineswegs einen Einwand gegen die Ableitung der bronzezeitlichen Germanen aus drei verschiedenen Gruppen der Jungsteinzeit abgeben kann, wie Neckel, Kultur der alten Germanen (Handbuch der Kulturgeschichte, Erste Abteilung, 1934) dies auffassen möchte, muß aus der ganzen obigen Darstellung hervorgehen. Die bezeugte Gleichartigkeit erstreckt sich ja zudem auf Merkmale wie hohen Wuchs, helle Haut-, Haar- und Augenfarben, die für die nordische wie für die fälische Rasse kennzeichnend sind.
26 Kemmerich, Leibliche Merkmale mittelalterlicher deutscher Herrscher, Politisch-Anthropologische Revue, Bd. VI, 1907/08, S. 312.
27 Vgl. Pastor, Geschichte der Päpste, Bd. II, 1928; Buyken, Enea Silvio Piccolomini, 1931.
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Quelle:
Prof. Dr. Hans F. K. Günther, Herkunft und Rassengeschichte der Germanen (München: J. F. Lehmanns Verlag, 1935)
Internetquellen:
http://www.theapricity.com
Deutsches Herz
Varusschacht
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Das Sittengesetz unserer Art von RA Jürgen Rieger

Das Sittengesetz unserer Art von Jürgen Rieger

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Ursprünglich veröffentlicht auf der Seite der Artgemeinschaft.
Jürgen Rieger beschreibt in seinem “Sittengesetz unserer Art” die Grundsätze unseres heidnisch-germanischen Wesens, welche uns durch den Lauf der Geschichte als fortdauernde, biologisch-begründete Merkmale begleitet und geformt haben.
So mancher wird jetzt anmerken, dass nicht jeder Germane Deutscher und jeder Deutsche nur Germane sei. Das stimmt teilweise. Das Germanentum prägte unsere rassische Art so sehr, dass wir es als Grundlage unseres deutschen Volkes sehen können. (Man könnte auch von einem homogenen Leitbild sprechen.) Diese Küren der Artgemeinschaft bilden unseren Gegenentwurf zu den jüdischen zehn Geboten, die allein für das jüdische Volk konzipiert wurden und die schon im ersten Gebot “Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst an einen Gott glauben und ihn allein anbeten.” unserem polytheistischen Glauben widersprechen
1. Das Sittengesetz in uns gebietet Wahrung der eigenen Ehre und Achtung der Ehre des ebenbürtigen Ehrwürdigen.
2. Das Sittengesetz in uns gebietet Tapferkeit und Mut in jeder Lage, Kühnheit und Wehrhaftigkeit bis zur Todesverachtung gegen jeden Feind von Familie, Sippe, Land, Volk, germanischer Art und germanischem Glauben.
3. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Freiheit von fremdem Zwang und Unbeugsamkeit im Kampf für ein Leben nach eigener Art und eigenem Gesetz, Selbstbehauptung.
4. Das Sittengesetz in uns gebietet Stolz auf eigene Leistung und die von Menschen unserer Art, Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Selbstbejahung und Selbstsicherheit.
5. Das Sittengesetz in uns gebietet frohe Annahme der ehrlichen Anerkennung durch andere, doch auch: Mehr Sein als Scheinen.
6. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Gesundheit, Schönheit und Wohlgeratenheit an Leib und Seele, Pflege und Bejahung des Leibes und Freude an ihm.
7. Das Sittengesetz in uns gebietet Streben nach Wissen und Weisheit und nach Vorsorge aus Voraussicht, nicht ängstlich, doch besonnen, nach Überlegenheit aus Überlegung, Scharfsinn und Weitblick, wenn nötig Verschwiegenheit.
8. Das Sittengesetz in uns gebietet selbstverantwortliche Steigerung unserer Kraft, Macht zu wollen und sich ihrer mit Bedacht zu bedienen.
9. Das Sittengesetz in uns gebietet Selbsthilfe, wo irgend möglich.
10. Das Sittengesetz in uns gebietet Selbstbeherrschung und Gelassenheit sowie Sachlichkeit.
11. Das Sittengesetz in uns gebietet Maßhalten bei Gelage, Speise und Trank.
12. Das Sittengesetz in uns gebietet das Streben nach Lebenslust und Lebensfreude, heiter und wohlgemut unser Leben zu führen, Freude aber auch im Überwinden von Schwierigkeiten zu suchen.
13. Das Sittengesetz in uns gebietet, Opfer für ein großes Ziel zu bringen.
14. Das Sittengesetz in uns gebietet Leistung, Tüchtigkeit und Verantwortungsbereitschaft für unsere Nächsten, also die uns Anvertrauten, unsere Sippe und Gemeinschaft, unsere Menschenart – beständig, beharrlich und zäh.
15. Das Sittengesetz in uns gebietet Einsatz für Wahrung, Einigung und Mehrung germanischer Art.
16. Das Sittengesetz in uns gebietet Freigiebigkeit und Großzügigkeit gegenüber Sippenangehörigen und Gefolge, Hilfe in Not mit Rat und Tat gegenüber Gefährten, Gastfreundschaft gegenüber Artverwandten.
17. Das Sittengesetz in uns gebietet Gefolgschaft dem besseren Führer, mit Recht und Pflicht zu abweichendem Rat, nach bestem Wissen und Gewissen.
18. Das Sittengesetz in uns gebietet das Halten von Frieden in der Gemeinschaft und verbietet den Eidbruch.
19. Das Sittengesetz in uns gebietet die Unantastbarkeit der Ehe eines Gefährten.
20. Das Sittengesetz in uns gebietet gleichgeartete Gattenwahl, die Gewähr für gleichgeartete Kinder.
21. Das Sittengesetz in uns gebietet rechte Erziehung unserer Kinder, sowie Ehrung von Vater und Mutter.
22. Das Sittengesetz in uns gebietet Treue und Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Freimut, Rücksichtnahme, Zuneigung und Liebe gegenüber Verwandten, Freunden und Gefährten, Wachsamkeit und Vorsicht gegenüber Fremden, Härte und Hass gegen Feinde.
23. Das Sittengesetz in uns gebietet Gerechtigkeit, also Gutes mit Gutem zu vergelten und Böses zu bekämpfen, für Hilfe sich dankbar zu zeigen, Geschenke zu erwidern, Täuschung für Trug zu geben und Unrecht zu rächen.
24. Das Sittengesetz in uns verbietet Mord, Vergewaltigung und Diebstahl, Missgunst, Habgier und Neid gegenüber jedermann.
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Bücher von Jürgen Rieger:
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Ahnenverehrung (2010)
Brauchtum im Artglauben (1998)
Sittengesetz unserer Art (2003)
Biographie: Jürgen Rieger – Anwalt für Deutschland (2010)

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Quelle: https://germanenherz.wordpress.com/

In stillem Gedenken an RA Jürgen Rieger.

Über die Feinde der freiheitsliebenden Völker

Am Ende des Beitrages kommen Zitate, die beweisen wie langfristig diese Scheusale planen!
Zuerst einmal ein Gedicht, welches den Zustand allumfassend beschreibt:
von WanderGitarre.79
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Khasaren machen gerne Stress
und  sind schlimmer als jede Pest,
können Euch geschickt berauben und verführen
Eure schwer erarbeiteten Werte abzuführen.
Seit Jahrtausenden haben sie schon betrogen
und intrigiert, dass sich die Balken bogen.
Unzähl‘ge Millionen wurden  so in Kriege getrieben,
die wahre Geschichte verfälscht und umgeschrieben.
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Und ja, das tun sie heut‘ immer noch,
denn so bleibt Ihr gefangen in ihrem Joch.
Jetzt schaut nicht so bedröppelt und betreten,
sie lieben Krieg und vor allem Eure Moneten.
Die germanischen Völker sind der größter Feind,
auf diese haben sie einen ganz besond‘ren Neid.
Sie hassen ihre ehrlich‘ und anständ‘ge Tugend
und das schon seit der Menschheit Jugend.
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Sie sorgen auch dafür, dass Ihr nicht seht,
wer wirklich an der Regierungsspitze steht.
Politiker, Stars, Gerichte und Medien lassen sich von ihnen lenken.
Ihr habt, von ihnen eingesetzte, Kriminelle auf Parlamentenbänken.
Sie denken ein jeder Mensch hat seinen Preis,
darum belügen sie Euch – auf deren Geheiß.
An Gewieftheit und Trickserei mangelt es  nie,
deshalb auch nicht an Lebenskostenunterhaltungs-Vieh.
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Durch Vergiftung von Herz, Geist, Seele und sinnlosem Konsum
bringen sie Euch langsam und beständig um.
Sie indoktrinieren Euch mit  Musik und Filmen,
machen Euch krank mit giftigen Pharma-Pillen.
Die Großkonzerne sind auch auf deren Seit‘,
so zerstören sie weiter Eure Unabhängigkeit.
Ihr seid schon zu lang in diesen Fängen drinnen,
darum gibt’s für Euch kaum ein Entrinnen.
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Weltweit sind sie hervorragend vernetzt
und  wissen wie man die Souveränen zersetzt.
Sie lassen sich dafür auch gar nicht lumpen
bei Euch völlig Fremde in die Lande zu pumpen,
um diese zur  Speerspitze zu machen,
Euch zu demoralisieren und noch andere Sachen.
Mit Angst, Spaltung und Kriegen regieren sie
und die Schuldzuweisung bekommt dann Ihr.
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Auch die Wissenschaft ist in ihren Händen
und mit ihr können sie Euch noch mehr verblenden.
Selbst die meisten Intellektuellen unter Euch
haben sie verdummbildet und noch so Zeuch.
Mag ein Jeder glauben, was er so mag,
doch vor allem glaubt Ihr, was  Euch gesagt.
Ihr glaubt heut‘ noch sie wären echte Semiten
und etwas and‘res zu denken können sie Euch verbieten.
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Allzeit haben sie Unfrieden und Zwietracht gestiftet,
Eure Körper, den Geist und die Erde vergiftet,
mit Ideologien und Religionen gegen Euch agiert,
damit Ihr nicht seht, wer Euch wirklich regiert.
Sie haben Euch Abschaum auf die Throne gesetzt,
die haben weiter und weiter gegen Euch gehetzt.
Wie im Labyrinth habt Ihr Euch dann verlaufen,
was seid Ihr doch ein erbärmlich‘ Ameisenhaufen.
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Weil Ihr nicht aufwacht, Ihr Sklavenmeute,
bleibt Ihr weiterhin die leichte Beute.
Ihr seid für  sie nichts als dummes Sklavenvieh
und für alle Zeit auch  deren Energie.
Ver(w)irrte Schäfchen seid Ihr, schlaft ruhig weiter,
seid ihnen weiterhin ergeben, Euren Herr‘n und Meistern.
Diejen‘gen, die sie durchschauen und sind aufgewacht
werden denunziert, verhaftet, in Umerziehungslager gebracht.
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Sie haben viele Namen, unter and‘rem Zionisten,
doch wenn Ihr das aussprecht seid Ihr Rechtsterroristen.
Totale Kontrolle woll‘n sie von vorn bis hinten
und  Gegner lassen sie einfach verschwinden.
Für  die Khasaren, ist‘s ein Theaterschauspiel
und falls Ihr‘s nicht bemerkt habt, sie sind bald am Ziel.
Wie sagte doch so treffend ein EU-Parlamentsleiter?
Wenn‘s kein großes Geschrei gibt machen wir weiter.
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99% der Hebräer sind heidnische Khasaren!

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Bejamin H. Freedman, war selbst Jude und beschreibt was er wusste!
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Israel’s Geschichte in Zitaten

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“Wir müssen die Araber vertreiben, und ihre Orte übernehmen.“
David Ben Gurion, zukünftiger Premier Israel’s, 1937, in Ben Gurion and the Palestine Arabs, Oxford University Press, 1985.
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Wir müssen Terror, Attentate, Einschüchterungen, Landnahme sowie den Stop aller Sozialen Leistungen benützen, damit Galiläa seine Arabische Bevölkerung los wird.“ Israel Koenig, „The Koenig Memorandum
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„Die zionistische Kolonisation muss entweder beendigt oder gegen die Wünsche der eingeborenen Bevölkerung durchgeführt werden. Diese Kolonisation kann deswegen nur weiter geführt und Fortschritt nur unter Schutz einer von der ursprünglichen Bevölkerung unabhängigen Macht erreicht werden – ein eiserner Wall, welcher in der Lage ist, dem Druck der eingeborenen Bevölkerung zu widerstehen. Das ist unsere Politik gegenüber den Arabern …“ Vladimir Jabotinsky, The Iron Wall, 1923.
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1 „eine freiwillige Versöhnung mit den Arabern steht ausser Frage, weder heute noch in Zukunft. Wenn man ein Land kolonialisieren will, in welchem schon ein Volk lebt, dann muss man das Land unter Besetzung stellen oder einen Wohltäter finden, welcher für einen eine Besatzungsmacht zur Verfügung stellt. Sonst aber gebe man die Kolonisation auf, denn ohne Streitkräfte, welche nicht jeglichen Versuch, diese Kolonisation zu verhindern oder zu zerstören, physikalisch verunmöglichen kann, ist Kolonisation unmöglich, – nicht schwierig, nicht gefährlich, aber UNMÖGLICH!...Der Zionismus ist ein Kolonisations-Abenteuer und deswegen steht oder fällt er mit der Frage einer Armee. Es mag wichtig sein …hebräisch zu sprechen, aber, unglücklicherweise, ist es sogar noch wichtiger, schiessen zu können – falls nicht, dann ist es mit dem Kolonialisierungs-Spiel aus .“ Vladimir Jabotinsky, Gründer des Revisionistischen Zionismus (Vorläufer der Likud Partei), The Iron Wall, 1923.
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„Jüdische Dörfer wurden an der Stelle arabischer Dörfer erbaut
„Jüdische Dörfer wurden an der Stelle arabischer Dörfer erbaut. Man kennt nicht einmal die Namen dieser arabischen Dörfer, und ich tadle Sie nicht, denn Geographiebücher existieren nicht mehr. Nicht nur gibt es diese Bücher nicht mehr, auch existieren die arabischen Dörfer nicht mehr. Nahlal entstand an der Stelle von Mahlul; Kibbutz Gvat an der Stelle von Jibta; Kibbutz Sarid an Stelle von Huneifis; und Kefar Yeshua an der Stelle von Tal al-Shuman. Es gibt keinen einzigen Ort in diesem Land, welcher nicht früher von Arabern besiedelt gewesen wäre.“ Moshe Dayan, Ansprache am Technion, Haifa, in Haaretz, 4. April, 1969.
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„Die einzige Lösung ist ein Gross-Israel, oder zu mindestens ein westliches Gross-Israel (alles Land westlich vom Jordan), ohne Araber. Hierbei gibt es kein Platz für Kompromisse … Wir dürfen kein einziges Dorf oder einen einzigen Stamm übrig lassen.“  Joseph Weitz, Direktor des Jüdischen Nationalfonds, der zionistischen Agentur mit dem Auftrag Palästinensisches Land zu erwerben, um Israca Machover, 5. Januar 1973   S.2.
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Es ist die Pflicht der Israelischen Führer, mutig der Öffentlichkeit zu erklären, dass eine bestimmte Anzahl von Tatsachen mit der Zeit der Vergessenheit anheim gefallen ist. Die erste derselben ist die, dass ein Zionismus oder jüdischer Staat nicht existieren kann ohne Vertreibung der Araber und die Expropriation von deren Landes „ Yoram Bar Porath, in Yediot Aahronot, 14. Juli 1972.
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„Wir müssen uns darauf vorbereiten, in die Offensive überzugehen
„Wir müssen uns darauf vorbereiten, in die Offensive überzugehen. Unser Ziel ist, Libanon, Trans-Jordanien und Syrien zu zerschlagen. Der schwache Punkt ist Libanon, denn das Moslem-Regime ist künstlich und für uns leicht zu unterminieren. Wir werden dort einen christlichen Staat etablieren, dann werden wir die Arabische Legion zerschlagen, Transjordanien eliminieren, Syrien wird an uns fallen. Darauf werden wir bombardieren und weiter gehen und Port Said, Alexandria und Sinai einnehmen „ David Ben-Gurion, Mai 1948, an den Generalstab. Aus Ben-Gurion, A Biography, von Michael Ben-Zohar, Delacorte, New York 1978.
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„[Im Libanon] sollte ein christlicher Staat mit seiner südlichen Grenze am Litani errichtet werden. Wir werden eine Allianz mit diesem Staat bilden. Wenn wir die Macht der Arabischen Liga zerschlagen und Amman bombardieren, werden wir Transjordanien ebenfalls eliminieren, dann wird auch Syrien fallen. Falls Ägypten zu kämpfen wagt, werden wir Port Said, Alexandria und Kairo bombardieren… und auf diese Art werden wir den Krieg beenden und die Rechnung unserer Vorväter mit Aegypten, Assyr und Aram begleichen “ David Ben-Gurion, einer der Gründer des Staates Israel, beschreibt 1948 die Ziele der Zionisten
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„Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich nie einen Vertrag mit Israel unterschreiben. Es ist normal; wir haben ihr Land genommen. Es ist wahr, dass es uns von Gott versprochen wurde, aber wie sollte sie das interessieren? Unser Gott ist nicht ihr Gott. Es gab Anti-Semiten, die Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war es ihre Schuld? Sie sehen nur eine Sache: Wir kamen und haben ihr Land gestohlen. Warum sollten sie das akzeptieren?“ David Ben-Gurion (erster israelischer Premierminister) zitiert von Nahum Goldmann in Le Paradoxe Juif (The Jewish Paradox), S. 121.
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„Es gibt eine klaffende Lücke zwischen uns, den Juden, und unseren Feinden, den Arabern. Nicht nur bezüglich Fähigkeiten, aber bezüglich Moralität, Kultur, Unantastbarkeit des Lebens und Gewissen. Sie sind unsere Nachbarn hier, doch scheint es, wie wenn wenige hundert Meter weg Menschen lebten, welche nicht zu unserem Kontinent, nicht zu unserer Welt, nein, tatsächlich zu einer anderen Galaxie gehörten .“ Israel’s Präsident Moshe Katsav. The Jerusalem Post, 10. Mai, 2001

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„Jüdisches Blut und Nicht-Jüdisches Blut sind nicht dasselbe.“
Rabbi Yitzhak Ginsburg, sich darauf beziehend, dass Töten nicht Mord ist, falls das Opfer nicht-jüdisch ist. Jerusalem Post, 19. Juni 1989.
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„Jedes mal, wenn wir etwas tun, wird gesagt, Amerika wird dieses und jenes tun … Ich möchte ihnen eines ganz klar sagen: Macht euch keine Sorge um den Amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ Ariel Sharon am 3. Oktober 2001 zu Shimon Peres, gemäss Radio Kol Yisrael.
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“Als wir, Nachfolger des Judentums der Propheten, nach Palästina zurückkehrten … zog es die Mehrheit des jüdischen Volkes vor, von Hitler, denn von uns zu lernen.Martin Buber, zu einem New York Publikum, Jewish Newsletter, 2. Juni 1958.
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„Hitlers gesetzlich festgelegte Macht basierte auf den „Ermächtigungsgesetz“, welches ziemlich legal den Reichstag passierte und welches dem Führer und seinen Repräsentanten  offensichtlich erlaubte, zu sein wie sie wollten und in der Sprache des Gesetzes, Verordnungen zu erlassen, welche die Kraft von Gesetzen hatten. Genau dieselbe Art von Ermächtigungs-Akt wurde durch die Knesset [Israels Parlament] unmittelbar nach der 1967-Eroberung gebracht, welche der israelischen Regierung und seinen Repräsentanten die Macht eines Hitlers verleiht und welche diese Regierung in Hitlerischer Manier gebraucht .“  Dr. Israel Shahak, Präsident der Israelischen Liga für Menschen- and Bürgerrechte, und Überlebender des KZ Bergen Belsen; Kommentar zur israelischen militärischen Notstandsgesetzgebung im Anschluss an den Krieg vom Juni Palestine, vol. 12, Dezember 1983.
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https://slideplayer.org/slide/1342752/
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Rothschild in China, wie man die NWO durchzieht:

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Mit der Zuführung von Millionen Moslems, Arabern und Negern nach Europa , schlägt die zionistische Agenda gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und erobert Europa, weil sie hofft, daß sich die Eingeborenen Europas mit den Zugeführten erbitterte Kämpfe liefern und sich somit selbst dezimieren! Mit den Resten wird man dann leicht fertig! Da diese Scheusale , wie bewiesen, sehr langfristig denken um ihre Pläne umzusetzen, wage ich mir nicht vorzustellen was in Deutschland und ganz Europa in wenigen Jahrzehnten real ist!

ddbNews R.

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Wir haben eine große Aufgabe, die es zu erfüllen gilt

Einigkeit ist Stärke und Warum der Einzelne nichts erreichen kann

Für Menschen selbst gilt nur das Naturrecht , eben weil keiner über ihnen stehen kann. Das heißt es ist, wie in der Natur, das Recht des Stärkeren. Man sagt auch das Wolfsgesetz: Fressen oder gefressen werden. Das Dschungelrecht.
Um am einem Recht teilhaben zu können gibt es aber einen juristischen Rechtskreis, das ist das Völkerrecht und die natürliche Person für einen Menschen ,die alle Rechte hat und dadurch erst in der Lage ist, einen Staat zu gründen. Dann gilt unter dem Völkerrecht auch das Staatsrecht, eben dieses Recht, was die natürlichen Personen für diesen Staat zum Zusammenleben festlegen.
Also Naturrecht, Völkerrecht, Menschenrecht ( gilt für alle Völker) Staatsrecht liegt unter diesen Rechten ,weil Staaten unterschiedliche Rechte für ihre Bürger ( Rechteträger am Staat und Staatsgebiet) entwickeln und zwar durch eine Verfassung ,die das höchste Recht in einem Staat ist. Alle Staaten können eine solche oberste Gesetzesgrundlage entwickeln und damit ist diese wiederrum Völkerrecht, weil Völker/ Nationen gleichsam dieses Recht haben.
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Der Mensch ,als nur Mensch, wird zwar mit allen Rechten geboren, so wie jeder andere weltweit auch, kann aber im Falle keiner juristischen Regelung diese Rechte nicht durchsetzen , wo auch, sondern muß jedes einzelne Recht erkämpfen und das bedeutet wiederrum, daß der Stärkere gewinnt und der Schwächere auf der Strecke bleibt.
Die natürliche Person ,als juristische Maske für einen Menschen, ist also als Träger aller Rechte für einen Menschen in/ auf einem bestimmten Gebiet , auf dem dieses Volk, diese Nation siedelt, einen Staat nach Völkerrecht mit seinen eigenen Rechten herstellen, nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker = Völkerrecht!
 Menschen können nach Naturrecht keinen Staat errichten, denn die Natur hat ihre eigenen Gesetze. Nur Menschsein reicht also nicht um bestimmte Rechte, am Grund und Boden zum Beispiel, anwenden zu können. Wenn alle Menschen gleich sind, dann haben alle das gleiche Recht am Land der Erde und niemand kann sagen ,daß ein Türke in Deutschland nicht sagen kann das wäre dann sein Land und ein Deutscher in der Türkei sagt das ist mein Land! Wer wollte das verbieten?
Das ist NWO, das führt zur Katastrophe, gerade weil viele Nationen / Völker ihre angestammten Gebiete nicht mit anderen Nationen teilen wollen und es dort zu kulturellen und anderen Machtkämpfen kommt.
Eine Weltregierung, eine Kultur, eine Religion und keine Völker und Nationen mehr, ist genau das Ziel der Globalisten, oder?
Mensch- Tier = Naturrecht
Volk, Nation  = Menschen – und Völkerrecht
Nur diese  Rechteträger, also natürliche Personen, können Staaten bilden und ihre eigenen Regeln in Form einer Verfassung aufstellen = Staatsrecht!  Durch das Völkerrecht kann also ein Staat gegründet werden, der sein Recht artikuliert >>> Staatsrecht entsteht!
ZUM Schluß gibt es die juristische Person ,die nicht mit einem Rechteträger als natürliche Person ,zu vergleichen ist. Die juristische Person ist eine Sache, die verwaltet wird.
Die natürliche Person ,als juristische Maske für einen Menschen, ist also als Träger aller Rechte für einen Menschen in/ auf einem bestimmten Gebiet , auf dem dieses Volk, diese Nation siedelt, einen Staat nach Völkerrecht mit seinen eigenen Rechten herstellen, nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker = Völkerrecht!
Person ist nicht gleich Person ! Für viele ist das irreführend.
Das wissen viele nur auf der Menschschiene argumentierende nicht und stellen sich über jedes Recht ohne zu bedenken, daß sie dann dem Stärkeren zum Opfer fallen würden, weil sie ja in keinem Rechtskreis eingebettet sind. Im Normalfall heißt Staat eben auch Schutz vor inneren und äusseren Gefahren und diesen Schutz haben sie dann nicht. Der starke Nachbar nimmt Dein Haus und Du kannst Dich nicht dagegen wehren, er ist stärker und Du schwächer, wo beklagst Du Dich, wer hilft Dir, Im Naturrecht nimmt sich immer der Stärkere das Recht !
Selbst Ameisen leben in einer Art Staat, oder Bienen. Sie haben Regeln. Wer macht was, in einfachster Form und gemeinsam gestalten sie ihren Ameisen- oder Bienenstaat, sie verteidigen sich gemeinsam vor fremden Angriffen und errichten gemeinsam ihren Staat.
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Warum tun sie das?
1.) Haben sie erkannt, daß sie nur gemeinsam stark sind und das nicht ohne Regeln geht!
2.) Haben sie erkannt, daß eine einzelne Ameise keine Chance hat zu überleben weil sie genug Fressfeinde hat?
3.) Haben sie erkannt, daß sie gemeinsam einem Elefanten gefährlich werden können?
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Ameisen sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf unserem Planeten und eine „heimliche Weltmacht“. Sie verfügen über gigantische Körperkräfte und können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Welt. Spezialisierung und Arbeitsteilung, superflexible Methoden der Selbstorganisation und Kommunikationssignale, die ohne Verzögerung alle Mitglieder einer Kolonie erreichen, kennzeichnen die geheimnisvolle und faszinierende Welt dieser sozialen Insekten.
Der Stiftungsprofessor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz des Jahres 2001, Prof. Hölldobler, hat unter anderem die Aspekte Kommunikation, Kooperation und Konflikt im Zusammenleben des Ameisenstaats untersucht. In seinem Vortrag berichtet er über seine neuesten Forschungsergebnisse. So viel sei vorweg verraten: Der Staat ist alles, der Einzelne nichts.
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Ähnliches Foto
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 Es laufen da draussen noch genug Einzelameisen- „freemans“ rum, die meinen, sie bräuchten keinen Staat.
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 Das ist nicht wirklich realistisch und grober Blödsinn.
Selbst die Menschenrechte wurden doch von Menschen gemacht.
Wir können doch nicht wie Wilde leben und uns mit Keulen erschlagen ,die dann der Stärkere führt! Wer kann sich als Mensch also auch noch aufregen, daß jede Menge anderer Menschen hier jetzt siedeln, die ja auch alle Menschen sind unddie tun bereits so als gehöre ihnen alles !
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So was ähnliches erleben wir ja gerade in der BRD , der Stärkere hat zwar kein Recht aber setzt sich durch, weil er die Waffen hat, ist aber in der Minderzahl !!! Dabei belügen sich die Akteure  auch noch selber und faseln von Recht, welches sie aber  abgeschafft haben, ist irgendwie auch witzig und die Masse pennt!
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Fazit:
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Nur Mensch sein wollen reicht nicht , es muß ,um Rechte zu haben, auch ein Rechteträger da sein und das ist die natürliche Person. Diese trägt alle Rechte am Grund und Boden und kann einen Staat errichten, eine Verfassung machen und dafür sorgen, daß Recht auch für Schwächere da ist und für alle gleichermaßen durchzusetzen ist ! Doch ob Ameisenstaaten,  oder auch Arbeitsbienen – es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst. Wir Menschen haben das Internet , das ist unsere Möglichkeit zum Transport unserer Informationen die uns Konflikte aufzeigt und lösen hilft !
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https://www.verfassunggebende-versammlung.com/
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Wir haben eine große Aufgabe

GEMEINSAMKEIT ENTWICKELT STÄRKE  und die brauchen wir
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So groß war Germanica vor 2000 Jahren

Diese alte Karte zeigt die ursprüngliche Größe der germanischen Stämme und ihren Lebensraum:
 
Frühgeschichte: Google Earth in der Antike
Wie sah Deutschland vor 2000 Jahren aus? Berliner Kartografen haben eine alte Landkarte – entdeckt im Topkapi-Palast von Istanbul – ausgewertet und entzerrt. Das über 700 Jahre alte Pergament enthält erstaunliche Daten über das alte Germanien. Polen gab es nicht und Teile von Russland gehörten zu Germanien.

Mitteleuropa vor 2000 Jahren
Eine Gruppe aus Altphilologen, Mathematikhistorikern und Erdvermessern vom Institut für Geodäsie der Technischen Universität Berlin hat eine verblüffende Landkarte vorgelegt. Sie zeigt Mitteleuropa vor 2000 Jahren.
Nord- und Ostsee heißen darauf „Germanischer Ozean“, der Frankenwald wird „Sudeti montes“ genannt. Vor der friesischen Küste liegen drei „Sachseninseln“. Dort finden sie sich noch heute: Amrum, Föhr und Sylt.

http://www.spiegel.de/spiegel/a-719602.html
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fruehgeschichte-google-earth-in-der-antike-fotostrecke-59932-2.html
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Germania magna – Ein neuer Blick auf eine alte Karte

 
Die um 150 n. Chr. in Alexandria entstandene Geographike Hyphegesis des Klaudios Ptolemaios (kurz auch häufig „Geographie“ genannt) als einziges vollständig erhaltenes Werk der antiken Kartographie hat seit jeher besondere Aufmerksamkeit erregt. Dies gilt insbesondere nicht zuletzt für den Teil, der Germanien behandelt: Hier sind neben geographischen Angaben zu Flüssen und Gebirgen vor allem die insgesamt 90 Orte (poleis) hervorzuheben, die Ptolemaios verzeichnet hat und die stets Anlass für Spekulationen, aber auch Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Abhandlungen waren.

Germanien nach der Ptolemaios-Handschrift des Nicolaus Germanus von 1468.


http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/praehist/forschungsprojekte/Abgeschlossene_Forschungsprojekte/Germania_magna/index.html
 

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