Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Herkunft und Rassengeschichte der Germanen

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Nach dem Eindringen der Germanen in den Bereich der hellenistisch-römischen Mittelmeerwelt und ihrer Ränder sind diese Germanen nun oft nach leiblichen und seelischen Zügen von hellenischen und römischen Schriftstellern beschrieben und später auch von römischen Bildhauern durch Bildwerke dargestellt worden, so daß von jetzt ab solche Zeugnisse die vor- und frühgeschichtlichen Zeugnisse der Gräberfunde ergänzen können. Die ersten Germanen, deren römische Heere ansichtig wurden, die Kimbern und Teutonen, finden sich bei Plutarchos in dessen „Marius“ (XI) beschrieben als Menschen hohen Wuchses mit blondem Haar und blauen Augen. Die Völkerwanderung verbreitet dann diesen Menschenschlag des Germanentums über ganz Mittel-, West- und Südeuropa bis nach Nordwestafrika, so daß jetzt die Südländer um so lebhafter Schilderungen dieses Schlags niederschrieben, je fremder und einzigartiger er ihnen erschienen sein muß. . . .
Von den in diesem frühgeschichtlichen Zeitabschnitt gebotenen Zeugnissen über die dem Germanentum eigenen Rassenmerkmale sollen nun zuerst die Berichte von Schriftstellern verwendet werden. Dabei sollen im allgemeinen die Belegstellen nicht genauer mitgeteilt werden, sondern nur die Namen der meist hellenischen und römischen Schilderer, weil die Belegstellen über die leiblichen Züge der Germanen schon öfters ausführlich zusammengestellt worden sind.1
Die beträchtliche Körperhöhe der Germanen wird betont, wobei aber nicht zu übersehen ist, daß die Schilderer meistens als Vertreter kleiner-gewachsener südeuropäischer Bevölkerungen urteilen. Die Germanen selbst haben aber hohen Wuchs geschätzt. Den hohen Wuchs aller Germanen erwähnt Tacitus und später der byzantische Geschichtsschreiber Prokopios (Wandalenkrieg I, 2, 2), den hohen Wuchs der Sweben erwähnt Caesar, den der Bastarnen Livius, den der Alemannen Ammianus Marcellinus. Sidonius Apollinaris erwähnt die 7 Fuß hohen (septipes) Burgunder.2 Den hohen Wuchs schon der Knaben und Jünglinge führt Tacitus von den Batavern an. Der hohe Wuchs der Kimbern ist nach Plutarchos erwähnt worden. Die Einleitung zu dem Salischen Gesetz der Franken, wahrscheinlich im 6. Jahrhundert verfaßt, nennt die Franken hochgewachsen.3 Dieser hohe Wuchs wird auch von den mittelalterlichen deutschen Nachkommen der Germanen aus der Zeit der Schlacht von Tours und Poitiers (732) berichtet: den Ostfranken (Austrasiern: gens Austriae) schreibt Roderich (Rodericus) in seiner „Geschichte der Araber“ (XIV) kraftvollen Körperbau zu (membrorum praeeminentia valida), die Deutschen (gens Germana) ragten hervor durch Herzhaftigkeit und Gestalt (corde et corpore praestantissima).4 Die hohe Gestalt der Deutschen und der niederfränkischen Flamen erwähnt auch noch der aus dem 14. Jahrhundert stammende provenzalische Elucidari de las proprietatz de totas res naturals.5
Die hellen Augen der Germanen, meist als blaue Augen beschrieben, erwähnen Tacitus und andere Schriftsteller. Die lateinischen Eigenschaftswörter zu ihrer Kennzeichnung sind meistens caesius und caeruleus; das griechische Wort glaukós. Sidonius Apollinaris vergleicht die Augen der germanischen Heruler in seinem Briefe aus Burdigala (VIII, 9, 5) mit der Farbe tief wurzelnden Seegrases (algoso prope concolor profundo).6Diese hellen Augen der Germanen waren gefürchtet wegen ihrer Schärfe (acies oculorum bei Caesar, Gallischer Krieg I, 39): die römischen Soldaten mußten an diese scharfblickenden Augen erst gewöhnt werden. Auch Tacitus, Germania 4, spricht von den drohenden Augen der Germanen (truces oculi). Hiermit ist der „schreckliche Blick“ gemeint, der innerhalb der nordischen Rasse manchen Menschen eigen ist und den die „Rassenkunde des deutschen Volkes“ zu kennzeichnen versucht hat. Wesentlich ist dabei der Gegensatz der dunklen Sehöffnung (Pupille) gegenüber deren heller Umgebung. Bei dunklen Rassen wirkt die Augenmitte, Sehöffnung und Regenbogenhaut (Iris) als eine dunkle Kreisfläche und hat darum weniger Ausdruckskraft. In der Erregung, wenn die nordischen Augen, denen der „schreckliche Blick“ eigen ist, ihr Gegenüber scharf anblicken, mag sich die Sehöffnung öfters erweitern und sich nun um so mehr scharf abgegrenzt und dunkel gegen die helle, blaue oder graue Umgebung abheben. So entsteht die acies oculorum, auch in der milderen Form der „strahlenden Augen“ beschrieben, die aber nicht nur von den Germanen berichtet wird, sondern gelegentlich von Menschen, vor allem führenden Männern, aus den Frühzeiten aller Völker indogermanischer Sprache, so auch noch aus der Spätzeit Roms von dem blonden, blauäugigen (nach seiner Kopfform vorwiegend nordischen) Octavianus Augustus, dem Kaiser. Die frühen Perser schätzten „scharfblickende“ Augen.
Die acies oculorum ist auch von den Germanen selbst bemerkt worden und wurde von den Nordgermanen als orm i auga, die „Schlange im Auge“, bezeichnet. Daher die Kennzeichnung des Helden in Richard Wagners „Walküre“: „Der gleißende Wurm glänzt auch ihm aus dem Auge.“ — Es gab einen Dänenkönig Sigurd mit dem Beinamen orm i auga. Der Jarl (Herzog) wird im „Merkgedicht von Rig“ in der Edda nach seinem Blick gekennzeichnet: „blitzeschleudernd wie Schlangenaugen“. Von Sigurd (Siegfried) wird berichtet, er habe so scharf blicken können, daß niemand wagte, unter seine Brauen zu sehen.7 Die nordgermanischen Bezeichnungen für diesen Blick waren otoll und hvoss. Vor Swanhilds Blick scheuten nach der Sage die Pferde, die sie zerreißen sollten, so daß man ihr einen Sack über die Augen warf.8 Auch der mittelalterliche dänische Schriftsteller Saxo Grammaticus, der Erzählungen aus der frühgermanischen Welt gesammelt hat, erwähnt wieder den „schrecklichen Blick“ (acritas visus) hervorragender Männer.9
Die hellen Haare der Germanen werden als flavus oder rutilus bezeichnet, wobei flavus eine helleres, rutilus ein mehr rötliches Blond andeuten mag; hellenische Schriftsteller gebrauchen die Wörter xanthós und pyrrhós, deren Farbwerte sich ungefähr ebenso zueinander verhalten wie flavus zu rutilus.10 Die so bezeugte Blondheit der Germanen ist aber nicht so aufzufassen, als ob es unter ihnen gar keine Dunklen gegeben hätte. Daß es unter den Unfreien viele Dunkle gab, geht aus dem häufigen Auftreten des Namens Svartr (schwarz) bei unfreien Knechten11 hervor und vor allem aus der kennzeichnenden Schilderung der Stände in der Rigsþula, dem „Merkgedicht von Rig“ in der Edda. Aber die Unfreien zählten nicht zum Volke. Gelegentlich muß auch dunkle oder dunklere, etwa stärker dunkelblonde Haarfarbe bei germanischen Freien vorgekommen sein; Belege hierfür hat Koehne zusammengestellt.12 Allerdings ist bei solchen Angaben zu bedenken, daß helle Völker dazu neigen, einen Menschen mit einer Haarfarbe von dunklerem Blond oder mittlerem Braun schon „schwarz“ zu nennen, ebenso wie dunkle Völker den gleichen Menschen schon „blond“ zu nennen geneigt sind. Im ganzen sind die Berichte über die germanische Blondheit etwa so zu werten, wie Berichte heutiger Südddeutscher aus den dunkleren Gebieten Süddeutschlands über die Blondheit nordwestdeutscher Bevölkerungen oder Berichte von Franzosen oder Italienern über eine einheitliche Blondheit der Schweden. Der Berichtende geht in seiner Erinnerung dabei in der Regel über das seltenere Vorkommen von Dunklen in diesen Bevölkerungen hinweg. Anderseits darf die Aussage eines Tacitus (Germania, 4) über die „reine und nur sich selbst gleiche“ Artung der Germanen auch nicht übersehen werden. Dunkle, ja schon bräunliche Haarfarbe muß unter den Freien aufgefallen sein, denn sie wird öfters besonders erwähnt und gilt ja auch bis etwa um 1600 bei allen Völkern germanischer Sprache als häßlich.13 Bezeichnend ist die nach verschiedenen Seiten des germanischen Wesens zielende Bedeutung des englischen Wortes fair, das sowohl „blond“ wie „schön“ wie „ehrenhaft“ bedeutet, und bezeichnend, daß der sehr hochgewachsene dunkelhaarige deutsche Kaiser Heinrich III., zubenannt der Schwarze, von dem Geschichtsschreiber Lampert von Hersfeld als „zwar dunkel, aber doch schön“ geschildert wird.14
Die Weichheit des hellen Haares wurde besonders geschätzt. Den Germanen war eine besondere Haarpflege eigen, aus der die Erfindung der Haarbürste und der Seife hervorgegangen ist: die romanischen Wörter für diese Dinge sind germanischer Herkunft (brozzabrosse zum Worte „Borste“, von dem sich Bürste ableitet; savon über ein lateinisches sapo von einem germanischen Worte saipon).15 Der Sinn der nordischen Rasse für leibliche Reinlichkeit äußert sich auch in der Haarpflege der Germanen. In der Saga von den Jomswikingen bittet der zur Hinrichtung geführte Wiking Swein, den Schwerthieb so zu führen, daß sein Haar nicht befleckt werde, das er sein Leben lang gepflegt habe. Dabei wird sein seidenweiches Haar beschrieben. Zur germanischen Vorstellung vom edlen und schönen Menschen gehörte langes, blondes Haar. Lang getragenes Haar gehörte bei den Indogermanen zum Anblick des edelgeborenen Freien; Perser, Hellenen, Kelten und Germanen haben diese Sitte am längsten bewahrt. Die Unfreien trugen im frühen Mittelalter kurzgeschnittenes Haar (woher sich das bayerische Schimpfwort „G’scherter“ ableitet).
Zum Kampfe färbten anscheinend gerne einige keltische und germanische Stämme das Haar rot, wahrscheinlich um die schreckenerregende Fremdartigkeit für dunkle südeuropäische Gegner zu verstärken. Ammianus Marcellinus (27, 2, 3) schildert badende Germanen, Alemannen, die ihr Haar vor einem Kampfe rot färben.
Die Blondheit der Germanen wird auch durch Funde von Moorleichen wieder erwiesen, die meist blonde und rötliche Haarfarbe zeigen.16
Die helle Haut der Germanen gehört zum Merkmalbilde eines blonden, helläugigen Menschenschlags. Sie wird aber besonders erwähnt von dem römischen Naturforscher Plinius dem Jüngeren, der die Nordeuropäer (historia naturalis II, 80) blond und hellhäutig (candida cute) nennt, ferner von dem Kirchenvater Hieronymos (etwa 340-420) in dessen Vita Hilarionis (22): dort wird die hellhäutigkeit (candor corporis) der Germanen betont,17 und endlich von dem byzantinischen Geschichtsschreiber Prokopios in dessen „Wandalenkrieg“ (I, 2, 2) im 6. Jahrhundert.18 Die Einleitung zum Salischen Gesetz der Franken (Lex Salica) aus dem 6. Jahrhundert hebt auch die Hellhäutigkeit (candor) der Franken hervor.
Die Germanen schätzten ihre helle Haut hoch, besonders beim weiblichen Geschlecht. In der Edda wird Gerd beschrieben, die Riesentochter, deren „weiße Arme See und Land erleuchten“. Die „schneeweißen“ Arme germanischer Frauen werden in Dichtungen öfters gepriesen, ein Zug, der auch in der Frühzeit, ja noch in späteren Zeitabschnitten anderer Völker indogermanischer Sprache wiederkehrt, so auch bei Persern, Hellenen und Italikern. Den Südländern fiel besonders die leuchtende Rosigkeit der Haut auf, der Zug, der mit „Milch und Blut“ gekennzeichnet wird, ferner das Durchschimmern des Blutes und der Adern der bläulichen Venen durch die Haut, ein Zug, der auch die Bezeichnung vom „blauen Blut“ des Adels bewirkt hat: der gotische Adel des mittelalterlichen Spaniens fiel den dunklen Spaniern durch sein „blaues Blut“ (sangre azul) auf. Der spätlateinische Dichter Venantius Fortunatus, der gleich zu erwähnen sein wird, schildert bei einem Germanenmädchen den Reiz, der im Gegensatz des hellen Halses zu den rosig leuchtenden Wangen beruhe.19 . . .
Schilderungen einzelner Germanen und Germaninnen stimmen mit den angeführten Berichten überein; einige von ihnen sollen hier angeführt werden:
Von Magnus Felix Ennodius, dem Bischof von Pavia, wird Theoderich I., der Große, Herrscher der Westgoten von 419 bis 451, der Dietrich von Bern der Sage, beschrieben: der sehr hohe Wuchs, die Weiße und Röte seiner Gesichtshaut, die strahlenden Augen.
Vom westgotischen Herrscher Theoderich II. (453-466) findet sich eine Schilderung bei Sidonius Apollinaris, dem Bischof von Arverni (Clermont-Ferrand) . . . „Betrachtet man sie näher, so überzieht sie sich mit jugendlicher Röte; denn diese Farbe ruft bei ihm nicht der Zorn hervor, sondern die Zurückhaltung (verecundia).“ . . . Sidonius Apollinaris beschreibt bei Theoderich II. ferner die Haltung: die Brust trete hervor, der Leib zurück, hat also die nordrassische Schlankheit wahrgenommen und die kriegerische Haltung eines germanischen Fürsten.20
Ausonius (etwa 310-395), ein lateinisch schreibender Redner und Dichter aus Bordeaux, beschrieb in einem Gedichte ein gefangenes Germanenmädchen Bissula, das aus der Gegend der Donauquelle stammte, ein Mädchen von großem Liebreiz mit rötlich-blondem Haar und blauen Augen und mit „Rosen und Lilien“ auf den Wangen.21
Venantius Fortunatus (530-600), aus Treviso in Norditalien, Bischof von Poitiers im Frankenreiche, einer der letzten lateinischen Dichter, hat, wie oben angeführt, die Helligkeit des Halses und die rosige Farbe der leuchtenden Wangen einer germanischen Dienerin beschrieben. Er hat ferner ein Gedicht verfaßt über den zu seinen Lebzeiten erfolgten Fall des Thüringerreiches, das 531 der fränkischen Herrschaft unterworfen wurde, das Gedicht Ad Amalafridum (De excidio Thoringiae). Darin findet sich die Schilderung von Frauen des thüringischen Stammes, die bei einer Belagerung umgekommen waren:
„Die durch goldigen Schimmer des Haars übertrafen das Gold selbst,
Frauen, so weiß wie Milch, lagen zu Boden gestreckt.“22
Dichtungen des 9. Jahrhunderts in frühmittelalterlichem Latein beschreiben Züge der Gemahlin Karls des Großen, Liutgardis, und seiner Töchter. Hier wird wieder, und zwar bei Liutgardis, der reizvolle Gegensatz des hellen Nackens gegenüber der rosigen Gesichtshaut betont, die „schneeweiße“ Schläfe und über ihr das rötlich-blonde schimmernde Haar. Die Haare der Töchter werden weißblond genannt (niveis capillis), ihr Glanz sei stärker als der des Goldes.23
Eine normannisch-französische Dichtung des 12. Jahrhunderts von Robert Wace, der Roman de Rou, der die Taten der Normannen unter ihrem Herzog Rollo, dem Eroberer der Normandie, besingt, schildert (Vers 1314-1324) den Sohn Rollos, Wilhelm Langschwert, als einen hochgewachsenen, hochbeinigen, breitschultrigen, breitbrüstigen und schmalhüftigen Menschen, hellhäutig, langhaarig und offen blickend. Die Anführung der Breitschultrigkeit, verbunden mit Schmalhüftigkeit, betont Merkmale des erwachsenen Mannes nordischer Rasse, während der fälischen Rasse ein gleichmäßig breitbleibender hoher Wuchs eigen ist. Richard, der Enkel Rollos, wird im Roman de Rou (Vers 1762/63) als Rotblonder geschildert mit heller Haut und offenem Gesicht. „Er konnte dänisch sprechen und normannisches Französisch“. Manche Beinamen der Normannen im Roman de Rou bezeugen die Blondheit oder Rotblondheit der Normannen, so auch der Name Wilhelms des Roten (Willeame le Rus), Königs von England und Herzogs der Normandie.
Robert Guiscard (1015-1085), der Sohn des Normannen Tancred von Hauteville, der zum Herzog von Apulien, Kalabrien und Sizilien wurde, wird von Anna Komnena, der byzantinischen Kaiserstochter, im 10. Abschnitt des ersten Buches ihrer „Alexiade“ beschrieben: er war hochgewachsen, breitschultrig, gewandt in Bewegungen, blond, blauäugig und schön von Gesicht.24 . . .
Da beide Rassen, die nordische wie die fälische, blond und helläugig, da beide auch hochgewachsen sind, mußten die Germanen, zumal wenn andere Rasseneinschläge unter ihnen selten waren, den Südländern der hellenistisch-römischen Zeit und der römischen Kaiserzeit als „eigenartig, rassenrein und nur sich selber gleich“ erscheinen, wie Tacitus, Germania 4, sich ausdrückt.25 Unterschiede innerhalb dieses germanischen Menschenschlags haben die hellenischen und römischen Schriftsteller wenigstens im Leiblichen nicht bemerkt. Im ganzen muß doch die nordische Rasse im Anblick des Germanentums überwogen haben. Das scheinen die Bildwerke auszusagen, und das mag aus einer Stelle bei Tacitus (Germania, 4) hervorgehen, die den Germanen „zum Angriff geschaffene Gestalten“ (corpora ad impetum valida) zuschreibt — was nur von den schlank-hohen, beweglichen Gestalten der nordischen Rasse gilt, nicht von den breit-hohen und schweren der fälischen. Die nordische Rasse erscheint ja schon in ihrer Leibesgestaltung als die Rasse des kühnen Angriffs, die fälische als die der unerschrockenen Standhaftigkeit. Vielleicht darf man auch das Wort proceritas bei Tacitus, Germania 20, ein Wort, das den Wuchs der Germanen kennzeichnen soll, mit „Schlankheit“ übersetzen, mit „schlank-hoher Gestalt“ und nicht nur mit „hoher Gestalt“; die Germania-Ausgabe von Fehrle (1929) faßt proceritas als „Schlankheit“ auf. . . .
Die beiden Grundrassen des Germanentums werden vielleicht auch von der germanischen Göttersage geschildert, und zwar als die schlank-hohen Asen gegenüber den ihnen an Körperhöhe noch überlegenen breit-hohen Riesen. Die Riesen werden von den Asen überwunden, wie wahrscheinlich manche megalithkeramische Gruppe fälischer Rasse durch nordrassische Schnurkeramiker. Auf wiederholte Zusammenstöße zweier solcher Gruppen während der Jungsteinzeit könnte also dieser Zug der Sage zurückgehen.
Die Zwerge der germanischen Märchen, die Heinzelmännchen, Erdmännchen, Wichtelmännchen, immer als kleine, untersetzte Gestalten mit runderen, breiteren Gesichtern und stumpfer, dicklicher Nase gedacht, dabei immer dunkelhaarig: ihr Bild ist vielleicht dem Merkmalbilde der ostischen (alpinen) Rasse durch nordische und nordisch-fälische Stämme der Jungsteinzeit und Bronzezeit entnommen worden.
Die nordische Rasse, noch stark vorwiegend bei den frühmittelalterlichen Germanen, läßt sich innerhalb aller Bevölkerungen germanischer Sprache bis auf den heutigen Tag als ein wesentlicher Einschlag erkennen, so vor allem in den führenden Geschlechtern dieser Völker. Nach seiner Zusammenstellung der leiblichen Merkmale der deutschen Herrscher des Mittelalters durfte Kemmerich „die überwiegende Mehrzahl der deutschen Herrscher der Rasse nach Germanen“ nennen.26 In der Erzählung De Duobus Amantibus aus dem Jahre 1444 schildert Enea Silvio Piccolomini, später Papst Pius II., ein Italiener, der sich in den Jahren 1432 bis 1445 viel in Deutschland aufgehalten hatte,27 die Begeisterung einer Italienerin beim Anblick deutscher Edelleute aus dem Gefolge Kaiser Sigismunds bei deren Aufenthalt in Siena. Die Italienerin beschreibt diese Deutschen so, daß ihr überwiegend nordischer Anblick erkennbar wird: „Wo findet man unter allen Völkern solche Menschen? Sieh an, wie sie alle mit hohen Gestalten aufrecht gehen! Betrachte diese Haartracht und die weich gelockten Haare! Welche Gesichter tragen sie auf milchweißem Halse und wie sie den Kopf über der starken Brust halten! Anders ist das Geschlecht dieser Menschen als das, welches unser Land erzeugt. Sie sind der Götter Same oder ein vom Himmel gesandtes Geschlecht. O gäbe das Glück mir einen Gatten vom Schlage dieser Männer!“ . . .


1 Vgl. Barth, Teutschlands Urgeschichte, Bd. II, 1820, S. 237 ff.; Prichard, Naturgeschichte des Menschengeschlechtes, Bd. III, 1842, S. 441; Lindenschmit, Handbuch der deutschen Altertumskunde, Bd. I, 1880-89, S. 143; Dictionnaire des Sciences Médicales, 4. Reihe, Bd. 4, 1881, S. 723 ff.; GummereGermanic Origins, 1892, S. 57 ff.; Schultheiß, Geschichte des deutschen Nationalgefühls, Bd. I, 1893, S. 15 ff.; Müllenhoff, Deutsche Altertumskunde, Bd. IV, 1900, S. 142 ff.; Bremer, Ethnographie, Pauls Grundriß der germanischen Philologie, Bd. 3, 1900, S. 764; Pauly-Wissowa, Realenzyklopädie der klassischen Altertumswissenschaften, 3. Supplementband, 1918, S. 562; Zeuß, Die Deutschen und ihre Nachbarvölker, 1837, Neudruck 1925, S. 49 ff.
2 Monumenta Germaniae historica, auctores antiquissimi, Bd. VIII, 1887, S. 136.
3 Lex Salica, herausgegeben von Geffcken, 1898, S. 95.
4 Rodericus Toletanus, Historia Arabum, 1625, S. 27. Roderich folgt dabei älteren Berichten; vgl. Jahrbücher der Deutschen Geschichte: Breysig, Die Zeit Karl Martells, 1869, S. 68.
5 BartschChrestomatie Provençale, 1868, S. 362; Appel, Der provenzalische Lucidarius, Zeitschrift für romanische Philologie, Bd. 13, 1889, S. 241.
6 Monumenta Germaniae historica, auctores antiquissimi, Bd. VIII, 1887, S. 136.
7 Völsunga Saga, Abschnitt 22; vgl. auch Þidreks Saga, die Sage von Dietrich von Bern, Abschnitt 185 (übersetzt in Sammlung Thule, Bd. 22, S. 233) und in der Edda Helgakviþa Hundingsbana I, 6.
8 Völsunga Saga, 40.
9 Saxonis Grammatici Historia Danica, herausgegeben von Müller und Velchow, Bd. I, 1, 1839, S. 70.
10 Vgl. de MortilletFormation de la Nation Française, 1897, S. 117; Günther, Rassengeschichte des hellenischen und des römischen Volkes, 1929, S. 22 f.; S. 90 ff.
11 Weinhold, Altnordisches Leben, 1856, S. 31 ff.; vgl. Eyrbyggjasaga, 26; Njalssaga, 36; Havarðarsaga, 17; Reykdölasaga, 11; Fljotsdölasaga, 37; Finnbogasaga, 32; Landnamabok II, 24.
12 Koehne, Zur Haarfarbe der Bewohner Deutschlands in der germanischen Urzeit, Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, Bd. XX, 1928, S. 433 ff.
13 Léon GautierLa Chevalerie, 1883, S. 205 ff., S. 375 ff.; Günther, Adel und Rasse, 1927, S. 51 f., S. 55 f., S. 63 f.
14 Lamperti monachi Hersfeldensis opera, herausgegeben von Holder-Egger, 1894, S. 351.
15 Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 11. Aufl., herausgegeben von Goetze, 1934, S. 556.
16 Mestorf, Moorleichen, 42. Bericht des Schleswig-Holsteinischen Museums vaterländischer Altertümer bei der Universität Kiel, 1900, S. 10 ff.; 44. Bericht, 1907, S. 14 ff.; Aichel, Über Moorleichen, nebst Mitteilung eines neuen Falles, Verhandlungen der Gesellschaft für Physische Anthropologie, Bd. II, 1927, S. 63.
17 Sancti Eusebii Hieronymi opera omnia, herausgegeben von Migne, Bd. II, 1845, Sp. 39.
18 Prokop, Vandalenkrieg, übersetzt von Coste, S. 1.
19 Venantius Fortunatus: rosea facie lactea colla tullit.
20 Roßbach, Zwei Gotenfürsten als Persönlichkeiten und in ihrer äußeren Erscheinung, Neue Jahrbücher für das klassische Altertum, Geschichte und deutsche Literatur, Jahrgang 16, 1913, S. 272/73, S. 278.
21 D. Magni Ausonii opuscula, Monumenta Germaniae historica, Auctores antiquissimi V, 2, 1883, S. 125-127.
22 Größler, Radegundis von Thüringen in den Dichtungen ihrer Zeit, Mansfelder Blätter, Bd. VIII, 1894, S. 107; Koebner, Venantius Fortunatus, seine Persönlichkeit und seine Stellung in der geistigen Kultur des Merowingerreiches, 1915, S. 49 ff.
23 Monumenta Germaniae historica, Poetae latinae medii aevi I, S. 370-372, Vers 184 ff., 215 ff., 252 ff.
24 Panzer, Italische Normannen in deutscher Heldensage, 1925, S. 13/14, S. 15.
25 Auch Prokopios, Wadalenkrieg I, 2, 2, betont die Gleichartigkeit aller Germanenstämme. Daß aber die von den hellenischen und römischen Schriftstellern geschilderte Gleichartigkeit keineswegs einen Einwand gegen die Ableitung der bronzezeitlichen Germanen aus drei verschiedenen Gruppen der Jungsteinzeit abgeben kann, wie Neckel, Kultur der alten Germanen (Handbuch der Kulturgeschichte, Erste Abteilung, 1934) dies auffassen möchte, muß aus der ganzen obigen Darstellung hervorgehen. Die bezeugte Gleichartigkeit erstreckt sich ja zudem auf Merkmale wie hohen Wuchs, helle Haut-, Haar- und Augenfarben, die für die nordische wie für die fälische Rasse kennzeichnend sind.
26 Kemmerich, Leibliche Merkmale mittelalterlicher deutscher Herrscher, Politisch-Anthropologische Revue, Bd. VI, 1907/08, S. 312.
27 Vgl. Pastor, Geschichte der Päpste, Bd. II, 1928; Buyken, Enea Silvio Piccolomini, 1931.
***
 
Quelle:
Prof. Dr. Hans F. K. Günther, Herkunft und Rassengeschichte der Germanen (München: J. F. Lehmanns Verlag, 1935)
Internetquellen:
http://www.theapricity.com
Deutsches Herz
Varusschacht
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Nachruf zum 01.12.2018 !

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Die heutige „Großdemonstration“ in Berlin mit rund 1000-1500 Teilnehmern war erneut eine Peinlichkeit ohne Beispiel. Die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung bleiben dabei. Es gibt eine organisierte und rechtlich einwandfreie Volksversammlung und somit Vereinigung der Deutschen zu einem klaren Ziel oder hier geht überhaupt nichts. Die Splittergruppen begreifen es einfach nicht und machen immer weiter mit ihren „fast“ pivaten Kleinveranstaltungen. Dieses Volk hat die Wahl – gemeinsame Verbreitung der Nationalversammlung und somit die Ausrichtung aller Aktivitäten auf einen Punkt hin oder sie können gleich aufhören. So wird das nie etwas.
Die Verfassunggebende Versammlung steht bereit und ist sehr gut vorbereitet. Ihr habt es in den Händen!
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Die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland
SO MUSS DAS AUSSEHEN und noch mehr :
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse, Nacht und im Freien
 

Nur Paris und Brüssel und in Germany tote Hose, war wohl nix mit Revolution, Merkel und Co. haben alle Freiheiten hierzulande und sie wissen und tun es deshalb, das deutsche Volk wird sie nicht hindern!

 
GRAUSIG DIE VORSTELLUNG HEUTE – DAS AUSLAND WIRD UNS HASSEN

Demo gegen UN-Migrationspakt: 1500 Teilnehmer am Brandenburger Tor

 

Paris:


 

Brüssel:

Video

 
 
https://www.facebook.com/sputnik.deutschland/videos/355836365221733/?notif_id=1543659274461203&notif_t=live_video
https://www.facebook.com/sputnik.deutschland/videos/355836365221733/?notif_id=1543659274461203&notif_t=live_video
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/01/schwere-ausschreitungen-bruessel-und-paris/
 
 

Wieviel Tote noch Frau Merkel? Wenn Blicke töten können Frau Merkel…

 dann dürften Sie mir nicht begegnen !
Jetzt genügt offenbar schon ein Blick um getötet zu werden:

Bluttat in Lünen: 15-jähriger Verdächtiger berichtet von Provokation …

https://www.welt.de › Panorama

vor 4 Stunden – Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 14jährigen Schüler in Lünen haben die Ermittler den Täter vernommen. … Blick – deshalb erstach ein 15-Jähriger laut eigener Aussage einen 14jährigen Mitschüler an einer Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen. … Details nannte er aber nicht.

Bluttat in Lünen: Es genügte offenbar ein falscher Blick | STERN.de

https://www.stern.de/…/bluttat-in-luenen–es-genuegte-offenbar-ein-falscher-blick-783…

vor 14 Stunden – Es ist Dienstagmorgen kurz nach 8 Uhr, in den meisten Räumen der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im westfälischen Lünen wird unterrichtet, als das Unfassbare auf einem der Flure geschieht: Ein wartender 15-Jähriger zückt ein Messer und sticht auf einen 14Jährigen Mitschüler ein. Der bricht zusammen …

Lünen: 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur | PI-NEWS

www.pi-news.net/…/gesamtschule-luenen-14-jaehriger-von-mitschueler-durch-messer…

vor 1 Tag – Der Ältere der beiden, Alex M., habe nach einem Streit ein Messer gezogen und es im Beisein seiner Mutter dem 14Jährigen in den Hals gestochen. ….. Dein Kind geht morgens mutmaßlich in die Schule und kommt mutmaßlich nicht mehr nach Hause weil er mutmaßlich von einem mutmaßlichen Täter der …

Schreckliche Bluttat in Lünen (bei Dortmund):

An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule ersticht ein 15-jähriger Deutsch-Kasachischer Schüler einen 14-jährigen Mitschüler auf dem Schulflur.

Nun wurde ein mögliches Motiv des Messermörders bekannt:

Er stach das Opfer nieder, weil er seine Mutter „provozierend angeschaut“ habe!

Unfassbar!
Hintergründe:
Der Beschuldigte hatte am Dienstag, gemeinsam mit seiner Mutter, einen Gesprächstermin mit der Sozialarbeiterin in der Schule.
Nach Einschätzung der Sozialarbeiterin gilt der polizeibekannte 15-Jährige als „aggressiv und unbeschulbar“ und besuchte deswegen zwischenzeitlich eine andere Schule.
Diese Maßnahme scheiterte und sollte nun wieder die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule besuchen. Während des Wartens auf das Gespräch, traf das spätere Opfer auf den Täter.

 Der Tatverdächtige fühlte sich durch die Blicke des 14-Jährigen auf seine Mutter derart gereizt, dass er seinen Mitschüler mit einem Messer in den Hals stach. Schon zuvor sollen sich die beiden Jungs mehrfach gestritten haben.

Original-Quelle hier anklicken!
 

Einzelfälle im Januar 2018 | Unzensuriert.de

https://www.unzensuriert.de/content/0025909-Einzelfaelle-im-Januar-2018

Einzelfälle im Januar 2018. Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at. Und täglich grüßt der … Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich. Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat. Die Liste wird auch im Januar täglich aktualisiert. 23. Januar 2018. Gelnhausen/Höchst (Hessen): Männer mit …
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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=zIlT0wkW9Vg?ecver=1&w=854&h=480]
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Berliner Polizist packt aus: Die Statistik wird manipuliert!

Megakonzerne: Was machen Sie, wenn Luft, Wasser und Boden der Allgemeinheit nicht mehr zur Verfügung stehen?
Aufgedeckt: Nach Deutschland ruft auch Schwedens Regierung zur Vorratshaltung für Krisenzeiten auf
Bundespolizei: Bevölkerung wird für dumm verkauft
„Frau Merkel: Treten Sie zurück!“ Zweiter offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel
Deutsche Soldaten helfen Erdogan gegen Kurden
„Abrechnung mit NATO-Partner USA“: Karin Leukefeld zur türkischen Offensive in Syrien
UN-Sicherheitsrat schweigt zu Türkei-Offensive in Syrien

Skandal um Sieferle-Buch „Finis Germania“ – Jury dreht durch

NDR und SZ distanzieren sich nachträglich

 

 
Es war eine großartige Überraschung. Auf Platz neun der letztwöchigen Liste mit prominenten Sachbuch-Empfehlungen von NDR und „Süddeutscher Zeitung“ steht das Buch Finis Germania des Historikers Rolf Peter Sieferle (Foto). Wer hätte das gedacht? Ein hellsichtig-analytisches Büchlein wird nominiert. Und zwar von einer Jury, der Journalisten von allen relevanten Mainstream-Medien angehören. Geht das überhaupt? Das fragten sich insbesondere die Kollegen der Jury-Publizisten. Andreas Speit keifte in der „TAZ“ los, Jan Grossarth in der „FAZ“. Das Buch sei „rechts“, wenn nicht „rechtsradikal“!
Damit war das Startsignal gegeben. Erste Juroren flippten aus, gaben online bekannt: Ich war’s nicht! Ich hab nicht für Sieferle gestimmt! Das waren die anderen! Und dann gings Schlag auf Schlag. Jens Bisky („SZ“) trat aus der Jury aus, so schämte er sich, das erstmals in der Geschichte der Sachbuch-Empfehlungen – also erstmals in FÜNFZEHN Jahren – ein oppositionelles Buch als Platz 9 von 10 aufgelistet wurde. Wo kämen wir da hin, wenn plötzlich Bücher zur Diskussion gestellt werden, die „rechts“ sind, die andere Meinungen in den Diskurs einführen wollen? Das wäre ja am Ende noch Meinungsfreiheit und Demokratie!

Aber das war nur der Auftakt. Lothar Müller setzte in der „SZ“ nach. Seine eigene Zeitung in diesen Skandal verwickelt! Da muss man schleunigst Distanzierungen platzieren und den Verlag Antaios denunzieren, der sich erdreistete, Sieferles Werk zu verlegen. Und weiter gings in diesem Ton: Der NDR selbst schaltete sich ein! Die Gebührenfinanzierten stellten klar: Nein, das wollen wir nicht, dass die Jury auch andersdenkende Lektüre bekanntmacht. Also heißt es in einer Presseaussendung:

Nach Einschätzung von NDR Kultur und anderer Kritiker äußert Rolf Peter Sieferle in seinem Buch rechtslastige Verschwörungstheorien, von denen sich NDR Kultur entschieden distanziert.

Barbara Mirow, Leiterin von NDR Kultur:

Die Empfehlungen der Jury ‚Sachbücher des Monats‘ waren für unsere Hörerinnen und Hörer stets von hohem Interesse und Wert. Umso mehr bedauern wir die gravierende Fehlentscheidung der Jury.

Und man gab bekannt: Man setzt die Zusammenarbeit mit der Jury aus! Willkommen in der bunten Republik Deutschland, in der eine Nominierung eines „umstrittenen“ Buchs zu einem Erdbeben in der Presselandschaft führt. Vielleicht haben Sie es als Leser dieses Beitrags gemerkt: Es ging noch gar nicht um den Inhalt des schändlichen Machwerks von Sieferle. Verwundert Sie das? Na jedenfalls: Das Buch ist lieferbar beim Verlag Antaios, kostet 8,50 Euro und ist gefährlich: Es regt zum Nachdenken über die Situation Deutschlands an. Dass das den GEZ-gestützten Bonzen nicht gefällt, kann wahrlich keine Überraschung sein.
http://www.pi-news.net/skandal-um-sieferle-buch-finis-germania-jury-dreht-durch/

Putin: WELTORDNUNG IST IN DER ENDPHASE

ddbnews R.
Jeder bemerkt die rasanten Veränderungen , die zunehmende Verrohung und Gewalt, das Nichtvorhandensein einer funktionierenden Justiz, das Ersticken sämtlicher Werte , die unsere Vorfahren gelebt haben und für die sie gestorben sind , nachdem sie dafür kämpften. Was die NWO bedeutet, wissen viele ,aber machen sie sich auch Gedanken wie nah das bereits ist?
 

DIE NEUE WELTORDNUNG IST IN DER ENDPHASE DES EUROPÄISCHEN MASTERPLANS!

Sie sind gegenwärtig bei ihren letzten Vorbereitungen dafür. Sie haben den westeuropäischen Ländern bereits die “Hornissennester” implantiert, die sie demnächst nur noch “anzustacheln” brauchen, fertig ist der neue Syrienkrieg in ganz Kontinentaleuropa.
“Die Politik der durchlässigen Grenzen muss gestoppt werden, wenn Europa noch eine kleine Chance auf eine irgendwann wieder friedliche Zukunft haben will.”
Die Rothschild-Kabale ist entschlossen, Europa in die totale Unterwerfung ihnen gegenüber hinein zu terrorisieren.
Die etablierte europäische Regierungspolitikerkaste nimmt bereits ihre Maske ab, neben der nichts als Horror sichbar wird.
Haltete die Augen offen und fallt nicht auf ihre Tricks herein.
Russland wird jetzt nicht mehr länger unbeteiligt an der Seitenlinie stehen und zu schauen, wie seine europäischen Cousins ihre Menschlichkeit verlieren und geschlachtet werden.
Die Wahrheit und die Gerechtigkeit müssen am Ende siegen.
Quelle: yournewswire

Schaut Euch die täglichen Alternativnachrichten bei ddbagentur an, die auch ohne Anmeldung bei Facebook lesbar sind :
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Hört die Sendungen bei 
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,die Ihr im Sendeplan findet !
Stöbert dort in den Archiven, das geht leicht, denn die kleinen TV Geräte, an der rechten Seite, muß man nur anklicken und gelangt dann zu den Aufzeichnungen.
Versucht mit uns gemeinsam die Lösung herbeizuführen, indem wir uns nach Völkerrecht und unserem Selbstbestimmungsrecht davon befreien können.
Wie das geht erklären wir Euch !
Viel Zeit ist nicht mehr !
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Es war einmal…. Teil 7

Es war einmal…… Teil 7

Fortsetzung

Die Kriegshandlungen waren erst einmal eingestellt. Die großen Städte, unzählige Dörfer und Industrieanlagen waren dem Erdboden gleich gemacht. Viele Hunderttausend allemanischer Söldner, ja Söldner, denn das Heer von Udolph Heckler war kein Militär eines Staates, NEIN es war quasi eine private Söldnertruppe der Verwaltung Allemanisches Reich“. Eine „richtige Armee“ bedingt eine richtige Völker-/Volksgemeinschaft (Staat), dann sind es auch Soldaten und können einen besonderen Schutz außerhalb von Kriegshandlungen genießen. Diese Vereinbarung wurde Haalische Nachkriegsvereinbarung genannt und vor dem ersten großen Krieg international vereinbart…. Von richtigen Staaten… Aber da selbst der Kaiserverein KEIN Staat war, und auch die nachfolgenden „Einrichtungen“ lediglich Gebiete verwalteten (auch wenn den Menschen etwas anderes „vorgegauckelt“ wurde), gab es seit dem ersten großen Krieg in Allemanien nur noch Söldnertruppen (so wie auch im Vereinten Staatenbund aus Übersee). Die Söldner des Allemanischen Heeres unter Udolph Heckler wußten dies aber nicht, man sagte ihnen nur sie seien Soldaten. Man kann davon  ausgehen, hätten sie es gewußt, die wenigsten hätten die Waffen erhoben…

Also viele Hunderttausend allemanische Söldner wurde eben wie solche behandelt und sie mussten an ihren Verletzungen, Krankheiten und Hunger sterben. Wie Vieh, waren sie auf Feldern zusammen getrieben und mussten unter freiem Himmel, Wind und Wetter ausgesetzt, verharren. Aufbegehren wurde mit dem Tod bestraft. Wären sie echte Soldaten gewesen, sie hätten sofort, nach Beendigung der Kampfhandlungen, sich entwaffnen und dann nach Hause gehen können……

Wie konnte ein Land, in welchem noch vor 12 Jahren Hunger, Elend und Armut herrschte, das wirtschaftlich am Boden lag, nach nur 6 Jahren des Aufbaus und Erholung, einen solchen Krieg führen? In dem es von einer bestimmten Gruppe, welche rein wirtschaftliche und Machtinteressen hatte, finanziert wurde. Ja genau, man hatte, verdeckt im verborgenen, die Aufrüstung und Forschung Allemaniens finanziert! Und warum das? Weil diese Gruppe „für sich begriffen hat“, daß man durch Kriege viel Geld verdienen kann! Die ersten „Mitglieder“ dieser Gruppe bereiteten schon vor dem ersten großen Krieg alles darauf vor, eines Tages den gesamtem Planeten und mit ihm alle, JA ALLE, Menschen zu beherrschen! Durch Kriege verdient man an beiden Seiten! Waffen für die am Krieg beteiligten und dann am Hab und Gut des/der Verlierer…

Warum bemerkte das keiner, oder nur sehr, sehr wenige? Die, welche es bemerkten, stellte man entweder durch Zahlung hoher Summen ruhig oder man machte sie mundTOD… Skrupel hatte und hat auch weiterhin diese Gruppe nicht! Aber das weitaus wirklungsvollere „Instrument“ war eben das Geld. Oder besser gesagt, der Glaube an das Geld!

Dieses Thema wird ein einer anderen Geschichte besser beleuchtet und erklärt, denn es würde den Rahmen der jetzigen Geschichte zu sehr sprengen!

Wieder war, nach gerade einmal 12 Jahren, Hunger und Elend an der Tagesordnung für die allemanische Menschen. Dies wurde durch eine Blockade, für Hilfslieferungen an die leidenden Menschen, von Britanien noch absichtlich verstärkt. Diese Blockade dauerte fast zwei Jahre.

Dann wurden die Sanktionen, gegen die „bösen“ Allemanier gelockert, die vermeintlichen Kriegsschuldigen, die Befehlshaber des Heeres, „bestraft“ und kamen für eine gewisse Zeit ins Gefängnis. Udolph Heckler soll sich aber kurz vor Ende der Kriegshandlungen, mit seiner damaligen Lebensgefährtin, selbst getötet haben. Leichen wurden aber nie gefunden, sie sollen verbrannt sein, durch einen von Bomben ausgelösten Brand…

Allemanien wurde in vier Teile zerstückelt und je ein Teil war dann von Britanien, Gallien, dem Vereinten Staatenbund aus Übersee und Ruslandia besetzt. Dies sollte gesamt mehr als 4 Jahrzehnte so bleiben. Ein großer Teil Allemaniens ging, vor der Aufteilung in diese Zonen, wieder unter polnesische Verwaltung, zwei kleinere Teile an Gallien und Ruslandia. Drei Jahre nach Ende der Kriegshandlungen durften dann die Allemanier, unter strenger Kontrolle der vier Alliierten, sich wieder eine Verwaltung geben (es wurde dem Volk als „Regierung des Volkes“ [= Demokratie] verkauft). Der östliche Sektor, unter ruslandischer Kontrolle, wurde aber bald abgespalten, die vier Alliirten waren sich uneinig über die Art der Verwaltung. Somit entstanden zwei Verwaltungsgebiete. Einmal als „Bundesverwaltung Allemanien“, dies waren die drei Zonen von Gallien, Britanien und dem Vereinten Staatenbund aus Übersee. Und der „Allemanischen Demokratischen Verwaltung“, der Zone von Ruslandia.

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Es war einmal…. Teil 6

Es war einmal….. Teil 6

Nach sechs Jahren Krieg, lagen die Großstädte in Allemanien in Schutt und Asche. Der Krieg hat weltweit zusammen 60 Millionen (60.000.000) Menschenleben gefordert. Davon alleine 20.000.000 (20 Millionen) in Allemanien. Natürlich überwiegend Zivilisten. Der Krieg wurde durch die Kapitulation des Allemanischen Militärs „erst“ mal beendet. Allerdings lediglich als Waffenstillstand, was bedeutet es ist quasi nur, wie beim Casettenrecorder früher oder CD-Player heute, die Pausentaste gedrückt. Eine Beendigung des Krieges und nachfolgend einen Friedensvertrag zwischen den Kriegsparteien wurde NIE vereinbart.

Hier muß man beachten, daß Allemanien, unter Udolph Heckler, KEIN Staat im Sinne der Vereinbarung der Völker (Völkerrecht) war, sondern NUR eine Verwaltung. Das bedeutet, nur die beteiligten Armeen konnten einen Friedensvertrag schließen. Allemanien war ja seit Ende des ersten großen Krieges lediglich verwaltet worden. Das IMMER noch bestehende Allemanien aus den 26 Bundesstaaten, welche NIE „abgeschafft wurden“, konnte und hatte NIE einen Krieg begonnen. Den ersten großen Krieg hat der Kaiserverein begonnen, den zweiten jetzt beendeten hatte die Verwaltung unter Udolph Heckler begonnen.

In beiden Fällen waren die Menschen, die immer noch und auch weiterhin die Staatsangehörigkeit ihrer Heimat -also Bundesstaaten- hatten und haben (die wird quasi vererbt), NICHT die Kriegsgegner. Das waren oben genannte Gruppen und das ist schon immer so gewesen. Auch in den anderen Ländern, waren die Kriegstreiber immer die, welche die Regierungen bildeten…

Also, es besteht jetzt ein Waffenstillstand, die Kriegshandlungen erst einmal eingestellt. Die vermeintlichen Sieger (eigentlich ja die wahren Kriegstreiber) nannten sich nun „Alliierte“ und nahmen die meisten Befehlshaber des allemanischen Millitärs fest. Interessanter weise wurden alle guten Wissenschaftler Allemaniens, durch sehr gute Bezahlung, verpflichtet im Vereinten Staatenbund in Übersee, ihre Arbeit weiter zu machen und dort unter anderem auch an den Forschungen für Waffensystemen, die in Allemanien begonnen wurden, weiter zu führen. Auch wurden viele Industrieanlagen, sofern noch intakt -und das waren „seltsamer weise“ genau die, welche auch interessant für die Sieger waren- abgebaut und in die Länder der Alliierten gebracht.

Was aber die allemanischen, wie auch die allermeisten Menschen des Planeten nicht wussten, daß genau diese Forschungen, in Allemanien begonnen und durch internationale Geldgeber finanziert, bereits zu einem viel teuflischeren Plan gehören sollte, welcher jetzt noch verstärkt vorangetrieben wurde. Doch dazu komme ich später, bzw. in einem anderen Bericht.

In den ersten zwei Jahren nach dem Krieg, leideten die allemanischen Menschen eine große Hungersnot. Der Grund waren einmal natürlich die Kriegsschäden, aber viel mehr daran, daß Britanien und auch der Vereinte Staatenbund aus Übersee eine Blockade für Importe von Nahrungsmittel nach Allemanien einrichteten. 

Trümmerfrauen

Die allemanischen Frauen begannen den Wiederaufbau der Häuser, Dörfer und Städte. Die Männer waren zumeist gefallen und in Gefangenschaft genommen. Z.B. starben Millionen Soldaten an Ufern eines großen Flußes in Allemanien. Sie mussten, bewacht von den „Soldaten“ der Alliierten, im Freien bei Wind und Wetter wochen- bis monatelang verharren mussten. Wobei diese „Soldaten“ Söldner waren, denn diese Armeen waren bereits, wie die Allemanische, keine „staatlichen“ Heere, weil auch z.B. dieser Vereinte Staatenbund aus Übersee KEIN Staat ist/war. Egal ob Verletzte oder Kranke, sie wurde weder behandelt noch konnten sie sich irgendwo aufwärmen…. Man versorgte sie auch mehr schlecht als recht mit Nahrung….

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Es war einmal… Teil 5

Es war einmal…… Teil 5

Fortsetzung

Das Leben in Allemanien lief für die Menschen recht gut. Alle hatten Arbeit, Essen, genügend Freizeit und Urlaub. Und der Anführer Udolph Heckler sprach in unzähligen seiner Reden vom Frieden für Allemanien und alle Menschen. Doch der Schein trügte. Auf internationaler Ebene, besonders von Britanien, dem großen Land in Übersee (Vereinter Staatenbund) und Polnesien wurde alles für den weiteren großen Krieg gegen Allemanien vorbereitet. Und alles, wirklich alles getan, damit erneut Allemanien den Krieg beginnen mußte.

Und so passierte es dann letztlich auch. Trotz mehrfacher Versuche die von Polnesien angezettelte Auseinandersetzung auf diplomatischer Ebene noch abzuwenden. Erfolglos, man wollte Krieg! An einem Septembermorgen am Ende des Jahrzehntes, in dem Udolph Heckler 6 Jahre zuvor die Regierung übernahm, tönte in den Rundfunkgeräten: „Seit heute morgen um 05:35 Uhr schlagen wir zurück!“. Dies wurde auch in allen Zeitungen des Landes in Schlagzeilen und ganz großen Lettern verkündet. Das Allemanische Heer eroberte in einem, nur wenige Wochen dauernden, Blitzeinsatz, die von Polnesien verwalteten, aber immer noch in Wirklichkeit allemanischen Gebiete zurück.

In Folge dessen wurde von Britanien, Gallien und anderen Ländern nun ihrerseits Allemanien der Krieg erklärt. Man hatte es geschafft, und dies vor allem von britanischer Seite, daß Allemanien doch den Kreig begonnen hatte und somit ein Grund für die Vernichtung Allemaniens, nach Meinung, Galliens, Britaniens und auch aus dem Vereinten Staatenbund aus Übersee. Dieser zweite große Krieg, sollte 6 Jahre dauern und unzähligen Millionen Menschen vor allem in Europanien das Leben kosten.

Zwar wurde der Krieg weltweit geführt, Hauptschauplatz war aber Europanien. Anfangs siegte Udolph Heckler mit seiner Streitmacht in vielen Schlachten zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Sogar Gallien konnte er besiegen und besetzen. Auch Britanien wurde von der überaus guten und modern ausgestatteten Streitmacht Allemaniens, durch Angriffe aus der Luft, sehr schwer getroffen. Zwei Verbündete hatte Allemanien, Stiefelland und Japanesien. Stiefelland lag südlich von Allemanien an einem mittelgroßen Meer und hatte, wie der Name sagt, die Form eines Stiefels. Japanesien lag weit weg im Fernosten. Doch die beiden Verbündeten kämpften hauptsächlich auf eigenen Gebieten.

Nachdem Gallien besetzt und Britanien schwer getroffen waren und bis dahin kein einziger Angriff auf Allemanien stattfand währte der Krieg nun schon über 2 Jahre. Dann plötzlich zeigte Udolph Heckler ein verändertes Vorgehen, sich wohl durch die Siege überschätzend, und griff das sehr große Land namens Ruslandia an, welches seit der Eroberung Polnesiens nun direkt an den im Osten an Allemanien grenzte. Im Prinzip so wir früher, vor den ersten großen Krieg. Dies hatte zur Folge, daß nun auch der Vereinte Staatenbund aus Übersee in die Kampfhandlungen eingriff. Und so wendete sich das Blatt zu Ungunsten Allemaniens, es wurde nun von vielen Seiten angegriffen.

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Die folgenden drei Jahre leideten die allemanischen Menschen unter permanenten Angriffen aus der Luft, unzählige Städte wurden dem Erdboden gleich gemacht und Millionen unschuldiger Zivilisten starben. Aber auch der größte Teil der Soldaten ließen ihr Leben. Die Zahl der getöteten allemanischen Menschen sollte sich bis Kriegsende auf 20 Millionen belaufen. Insgesamt starben über 60 Millionen Menschen in den knapp 6 Jahren des zweiten großen Krieges auf dem Planeten.

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Es war einmal…. Teil 4

Es war einmal Teil 4 der Fortsetzungsgeschichte

Den Allemanischen Menschen ging es gut, sie hatten Arbeit, Urlaub, genug zu essen und sie konnten endlich ihre angeborene Friedlichkeit leben. „Der Anführer“ sprach in vielen Reden durch eine neue Erfindung namens „Radioapparat“ (welches Sprache und Musik empfangen konnte) von Frieden den er in die Welt bringen wolle und alle Aufrüstung nur zur Verteidigung gedacht sei. Dies beruhigte eben so ziemlich alle Menschen in Allemanien.

Doch wie bereits berichtet, gab es eine Gruppe, nicht wohlwollender Menschen, die zuerst mit den Allemaniern, und in der Folge mit allen Menschen dieses Planeten, nichts Gutes im Sinn hatten. So wurde von der, aus der Chemischen Industrie hervorgehenden, Pharmazeutischen Industrie viele Teile des pflanzlichen, der tierischen und letztendlich der menschlichen Erbgutes entschlüsselt. Somit konnte man viele chemische Medikamente entwickeln, gegen damals noch zum Teil tödliche oder aber erheblich das Leben verkürzende Krankheiten. Dabei blieb es aber nicht, man ersann Pläne um die Menschen, durch das Wissen um ihr Erbgut, zu kontrollieren.

Daher nannte sich die Gruppe der internationalen Wissenschaftler -darunter auch viele allemanische- um die Erforschung des Erbgutes, auch „Rat der Götter“. Zwar erkannten ein paar beteiligte (auch allemanische) Wissenschaftler den Zusammenhang und die Absicht bereits damals. Aber den Verlockungen des Geldes und Ruhmes konnten viele nicht widerstehen. Wer trotzdem die Öffentlichkeit informieren wollte, wurde „plötzlich“ schwer krank oder verstarb unerwartet… Der Zusammenhang mit der späteren Zeit wird im Verlauf der Geschichte klar und näher erklärt werden.

Die Menschen Allemaniens genossen den aufkommenden Wohlstand und gingen, guter Dinge, ihren Tagwerken nach. Nichts ahnend von der Gefahr, die mit immer größeren Schritten auf sie zu kam. Sie wurden ja auch schon gut abgelenkt, durch verschiedene Veranstaltungen, Hecklers Reden, und der „freiwilligen Pflicht“ sich den verschiedenen Organisationen, z.B. für die Jugend, getrennt nach Mädchen und Jungen, für Mütter, für den Sport etc., beizutreten. Dann gab es neue Erfindungen, wie zum Beispiel Apparate, welche bewegte Bilder mit Ton in Echtzeit von diversen Großveranstaltungen, zu den Menschen nach Hause oder in Gaststätten, brachte.

TV-30er

Informationen aus anderen Ländern gab es dagegen wenig in den Medien zu lesen oder zu hören. Ausnahmen waren, wenn Udolph Heckler in seinen Reden davon sprach, wie sehr das Ausland ihn in einen Krieg treiben wollte. Besonders ein Nachbar im Osten, Polnesien, schien regelrecht einen Krieg mit Allemanien haben zu wollen. Dieses Land hatte sich nach dem ersten großen Krieg ein großes Gebiet von Allemanien einverleibt. Und die dort lebenden allemanischen Menschen wurden ständig drangsaliert und unterdrückt. So trafen diese Gegebenheiten den Stolz des Anführers sehr.

Was aber niemand wirklich wußte, daß die polnesiche Regierung von den Regierungen des großen Landes in Übersee und Britaniens dazu aufgefordert wurde, eine militärische Auseinandersetzung regelrecht herauszufordern. Dabei wurde die diesbezügliche Unterstützung von Gallien und Britanien versprochen. So wurden, auf internationaler Ebene, bereits die Messer geschliffen, um Allemanien in einen erneuten Krieg zu treiben und ihm den Todesstoß zu versetzen.

Also die Ablenkung war groß, der ganz leicht aufkommende Widerstand einiger weniger, wurde, unter großem Tam-Tam und natürlich falscher, angeblich gegen Allemanien gerichteter Taten der Widerständler, schnell und meist tödlich, niedergeschlagen. Es gab eine ganz spezielle Abteilung, welche die Meinung der Öffentlichkeit allgemein und eines jeden speziell überwachte. Sollten „verbale Fehltritte“ oder gar Kritik auftreten, wußte diese Abteilung schnell, diese zu unterdrücken. Es war also eine Diktatur, auch wenn nach innen im Land es ständig gegenteilig kundgetan wurde. Der Anführer wurde immer so dargestellt, daß er als „Landesvater“ doch immer nur das Beste für die Menschen wolle. Und zu diesem Zeitpunkt glaubten das die Menschen noch.

Die Menschen wähnten sich in Frieden und genoßen das Leben, trotz gewisser Einschränkungen in der Meinungsfreiheit….

. wird fortgesetzt

ddbnews P.