Zeit für die Wahrheit: Ein Richter redet Tacheles!

Nur anonym kann der Richter die Wahrheit aussprechen, das sollte jedem zu denken geben. Die Auswirkungen der Einwanderungspolitik seit 2015 und die Zunahme der Straftaten vor allem von Nordafrikanern, Marokkanern und Tunesiern etc. Abgelehnte Asylbewerber aus Ländern wo Deutsche Urlaub machen , verüben hier Verbrechen aber dürfen bleiben .Sie werden nicht abgeschoben!

Sehr hörenswert!

 

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Nur eine Verschwörungstheorie? Worum geht es? – Der Plan

Jeder Satz die reine Wahrheit!

Wichtiges Video !

Der verdeckte Krieg gegen uns :

 

Dieses Video muss einfach geteilt werden  damit die Menschen endlich aufwachen. Teilt es was das Zeug hält .

 

Constituente World Assembly

Humans of this earth

Right exists when everyone respects it. Earth does not belong to states or other institutions. It belongs to each individual human being and to humanity together. People’s knowledge has been stolen and replaced with faith. This is how the present world of the elites came into being. Acquire knowledge, take responsibility and their power is finished. mehr

 

 

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Wie die Klimahysterie den Abschwung anheizt!

ddbNews R.

Dank Greta und der idiotischen Politik gehts nun steil auf Talfahrt und es ist längst kein Geheimnis mehr, daß Dank BRD Geschäftsführung, Deutschland  seinen wichtigsten Wirtschaftsfaktor in der Autoindustrie verliert und durch die Energiewende ebenfalls tausende Arbeitsplätze verlustig gehen. Wir berichteten

Nun äußern sich  Experten zur wirtschaftlichen Lage:

Bildergebnis für Bilder zu Talfahrt in der Wirtschaft

Markit: Deutsche Industrie schwächelt wie seit Finanzkrise nicht mehr

Die Geschäfte in der deutschen Industrie laufen so schlecht wie seit dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise Mitte 2009 nicht mehr. Der Einkaufsmanagerindex sank im September um 1,8 auf 41,7 Punkte, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Instituts IHS Markit unter rund 500 Firmen hervorgeht. Das Barometer signalisiert erst ab 50 ein Wachstum. „Der Abschwung hat sich verschärft“, sagte Markit-Ökonom Phil Smith. Wie mit den Zahlen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten, senken die führenden Institute ihre Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft auf 0,5 für dieses und für 2020 auf 1,1 Prozent. Im Frühjahr waren die Ökonomen noch von 0,8 und 1,8 Prozent ausgegangen.

Eine rasche Wende zum Besseren erwarten die Industrie-Manager nicht. „Der Abwärtstrend bei den Auftragseingängen – die so stark gefallen sind wie seit über zehn Jahren nicht mehr – ist besonders beunruhigend und treibt die Kürzungen bei Produktion, Beschäftigung und Preisen weiter voran“, sagte Smith. „Die Schwere der Arbeitsplatzverluste in der verarbeitenden Industrie, die wir jetzt sehen, könnte das Vertrauen der Verbraucher belasten.“ Die Institute rechnen vor allem wegen der schwächelnden Industrie für das kommende Jahr mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit .

Haben Greta und ihre minderjährigen Jünger das bedacht? Auch Smartphones kosten Geld und das Eis und Klamotten so nebenbei dürfte dann für viele Schulschwänzer auch nicht mehr so oft drin sein, oder Autofahrten von Mama  zur Freizeit, wenn Papa und Mama arbeitslos sind und dann vielleicht sogar im H4 landen.

Selbst FDP Fuzzi Lindner bemerkt schon, daß der Klimahype Folgen hat wie sie der Morgenthauplan vorgesehen hatte, die komplette wirtschaftliche Zerstörung unseres Landes.

zu lesen u.a. bei dpa:

dpa – Deutsche Presseagentur GmbH

Zitat: FDP-Chef Lindner über Klimaschutz und Morgenthau-Plan

«Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgenthau-Plan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen.»

oder beim Stern

Angesprochen auf die aktuelle Klimapolitik bediente er sich dort eines Vergleichs, der nun von vielen harsch kritisiert wird: „Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgenthau-Plan für Deutschland umsetzen und die Deutschen zu veganen Radfahrern machen“, so der Politiker. Das Problematische an der Äußerung ist Lindners Anspielung auf den Morgenthau-Plan. Im US-Finanzministerium gab es 1944 die Idee, Deutschland nach dem Sieg in einen Agrarastaat umzuwandeln, um künftige Angriffskriege zu verhindern. Der Plan wurde allerdings im Vorfeld bekannt – und deshalb nicht umgesetzt.

Bildergebnis für Bilder Morgenthauplan

Der Plan sah vor Deutschland in eine Agrarwüste zu verwandeln und die komplette Industrie zu verwüsten !

Damals war der Morgenthauplan bekannt aber heute wissen das nicht mehr viele, vielleicht ist das heute in der Planung , genau wie der Hooton Plan, Deutschland mit Fremden zu überschwemmen??? Doppelt hält ja bekanntlich besser !

Bildergebnis für Bilder  Hooton Plan

Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren. Und dann gabs da ja noch den Kaufmann Plan. Man machte sich also auf verschiendenste Arten Gedanken darüber, vor allem die Deutschen und deren Land und Wirtschaftskraft zu vernichten und auszulöschen. Heute macht man das langsam und stückweise , fast unbemerkt und schleichend , nachdem man die Deutschen in den Nachkriegsjahren durch das sog. Wirtschaftswunder und den Aufschwung den sie erlebten, in Sicherheit wiegte, so daß sie vergessen haben , daß ihre Feinde von damals  in nachfolgenden Generationen heute an den Hebeln der Macht sitzen und sie diese sogar als deren Marionetten wählen!  

Grün liegt ja in der Wählergunst gerade vorn:

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ddbNews R.

 

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Wir sind keine Untertanen !

Die Erde gehört nicht Staaten oder anderen Institutionen. Sie gehört jedem einzelnen Menschen und der Menschheit gemeinsam. Den Menschen wurde ihr Wissen gestohlen und mit Glauben ersetzt. So konnte die heutige Welt der Eliten entstehen. Erwerbt Wissen, übernehmt Verantwortung und ihre Macht ist beendet.

Menschen dieser Erde

Die Teilnehmer und Räte der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland, haben die Not und die wirklichen Probleme der Menschheit schon lange erkannt. Wir wissen von Menschen in anderen Nationen, das auch in ihren Gebieten die Hintergründe und wirklichen Zusammenhänge erkannt wurden. Sie sind genau wie wir eine Minderheit, gefangen zwischen und durch die völlig hypnotisierte Masse, welche dem System bedingungslos und ohne Nachfrage folgt. Die Mehrheit der Menschheit dieser Erde lebt in einem juristischen Rechtssystem und damit in einer künstlich geschaffenen Matrix der wenigen Eliten. Die vorgespielten und angeblichen Rechte der Menschen, sind aber nur ein Teil einer noch viel größeren Inszenierung die wir „Welt“ nennen. Die Realität ist der Diebstahl aller Rechte der Menschen durch die Betreiber dieser künstlichen und juristischen Matrix, welche die Rechte der einzelnen Menschen zu ihren eigenen Rechten erklärt haben. Daher besetzt und beansprucht die Verfassunggebende Versammlung Deutschland diese „überpositiven“ und jedem juristischen Recht übergeordneten Rechtsverhältnisse, um sie für alle derzeit lebenden Menschen, wie die nachfolgenden Generationen, bereit zu halten. Wir fordern die gesamte Menschheit auf, ihre hohen Rechte zu beanspruchen und sie in ihrem jeweiligen Land einzusetzen. Zu diesem Zwecke ist das nachfolgende Dekret Nr. 29 beschlossen worden.

Wir sind die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland. Ein Teil der gesamten Menschheit und im Moment die Hüter aller Rechte auf Leben und Gedeihen jedes einzelnen Menschen in seiner Nation. Wir versetzen die Menschheit in die höchsten aller Rechte, in die überpositiven Rechte, die durch die Entstehung im Mutterleib bereits Eure Rechte sind.

Niemand kann Euch diese Rechte geben und niemand kann Sie Euch nehmen. Wir sind hier und erwarten Euch. 

Text Uwe

Quelle

 

So lange alle nur an sich denken und NICHT zusammenstehen und GEMEINSAM handeln, so lange
kann dieses System die Menschen dieser Erde unterjochen und ausbeuten. So menschenverachtend wie in der BRD zieht sich das Verhalten der sog. Regierungen über den gesamten Planeten:

Stadt Düsseldorf vertreibt Obdachlose mit Steinen

Kaufland-Mitarbeiter durch Araber niedergestochen

Mehrere Kinder in Chemnitz und Freiberg sexuell belästigt

ADHS und Ritalin: Wie unsere Kinder zerstört und zu Drogenabhängigen gemacht werden

Warum wir einen Chip implantiert bekommen sollen

Renate Künast Aufruf niemals unterzeichnen

Die Grünen-Politikerin Künast schaute nicht ein –
fach nur beim Treiben der Pädophilen in der eige –
nen Partei weg und deckte es damit, sondern sie
verhöhnte mit ihrem Zwischenruf im Bundestag
auch noch deren Opfer! Man höre sich nur Künast erbärmliches
Gestammel an, dass plötzlich ,, die Demokratie in
Gefahr sei„. ,,Welche Demokratie denn?„ möch –
te man fragen! Die Demokratie, welche solch ein
Politikerschlag seit Jahrzehnten verraten und ver –
kauft?

Das ist politischer Sprengstoff, der in den Medien kaum Beachtung findet:

„BUNDESPRÄSIDENT“ STEINMEIER – GELDGESCHENKE VON WAFFENHÄNDLERN!

Durchbruch bei Grundrente nicht in Sicht

Bundestag: Vereidigung Kramp-Karrenbauers kostete fast 200.000 Euro

Gesinnungsterror an deutschen Hochschulen: Merkel-Regime zahlt Millionen an Uni-Antifa

Vermuteter Sprengstoffangriff auf AfD-Büro in Mecklenburg-Vorpommern

 

Skandal im Bundestag: Danke, Antifa! Stalinistin Martina Renner huldigt Linksterroristen

Merkel-Regierung hat ihr Ziel erreicht: Massenentlassungen – die deutsche Schlüsselindustrie bricht zusammen

Die Politik der Großen Koalition unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nun offenbar erreicht, was sie erreichen wollte: Die deutsche Autoindustrie geht in die Knie. Autobauer und Autozulieferer kündigen Massenentlassungen an.

Merkel hat Deutschland an die Wand gefahren, und will im Ausland wohnen!!!!

Der Flüchtlingsirrsinn zeigt die Lügenmaske der Medien und Politik auf

12-jähriger Südländer bedroht 80-jährige Seniorin mit Messer

Araber schlagen grundlos Passant bewusstlos

Mitglieder arabischer Großfamilien bedrohen Polizisten

„Öffnung von Herzen und Heim“: EU-Kommissar fordert „stärkere legale Migration“

Investigative Recherche: Die geheime Eroberungsstrategie des politischen Islam in Europa

Amazon ersetzt italienische Arbeiter durch „Flüchtlinge“: „Es ist unser Plan für Italien“

Lettlands Verteidigungsminister ehrt lettische SS-Verbände als „Stolz des Landes“

Nuklearer Klimawandel? Über 2.100 Atombombentests seit 1945!

 

 

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Haarp und Wetterkriege, was ist da dran?

HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

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Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Fakt ist aber, es war schon immer ein Wahn bestimmter Leute, das Wetter zu ihren Gunsten beeinflussen zu können und merkwürdige Zufälle gibt es allemal, wenn es sich denn um Zufälle handelt. Was ist nun Verschwörungstheorie, Wahn , Wahrheit und Geoengineering.

Beispiel Nordkorea:

Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“.

Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre.

In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte.

Alles Zufälle?

Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Haarp Karte weltweit:

Bildergebnis für Bilder zu Wetterwaffe

 

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht.

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen?

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Dieser Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen . Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Man  beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigt das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des  Artikels leicht erkennen wird   mehr…

zum Thema:

https://www.weather-modification-journal.de/geheimwaffe-haarp-erdbeben-und-flutwellen-sind-die-waffen-der-zukunft/

https://www.heise.de/tp/features/Russland-und-China-haben-die-Ionosphaere-mit-Radiowellen-erhitzt-4254905.html

 

 

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Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

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Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Im Sinne der Anklage > schuldig!

 

Am 14.08.2019 veröffentlicht

( Kaum veröffentlicht, hat es You Tube schon gelöscht)

Wie es hat kommen müssen, wurde das Video natürlich von Youtube gelöscht mit der Begründung „Hass Rede“. Ja klar, was auch sonst. Wahrheit ist halt Hass Rede geworden. . . .

Aber hier gehts zum VIDEO:

Im Sinne der Anklage . . . – Neues Video

#langlebeEuropa Hier gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Inhalt des Videos spricht für sich selbst in einer deutlichen Sprache.
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Bildergebnis für Bilder Zitate Richard Coudenhove Kalergie
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Beweise und Texte dazu:

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ddbNews R.
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Was Völkerpsychologie zu Genen und Kriegen sagt

Bildergebnis für Bilder Gen DNA

 

Die Völkerpsychologie, eine aus den bekannten Gründen eher als anrüchig geltende Wissenschaft, hat lange nachgewiesen, dass sich Nationalcharaktere bzw. ethnische Prägungen auch im Ausland und sogar über Generationen erhalten. In seinem Buch „Völkerpsychologie“ zieht Andreas Vonderach eine eindrucksvolle Bilanz der bis dato statistisch, kriminologisch, soziologisch, ethologisch, kriminologisch, physiologisch und – hui! – genetisch ermittelten Verschiedenheiten. Ich zitiere einen Passus aus dem Kapitel „Moral- und Kriminalstatistik“:

„Aufschlussreich sind Daten aus den Staaten, in denen verschiedene Völker lebten. So war in Österreich-Ungarn die Gewaltkriminalität in allen nicht deutschen Gebieten größer als in den deutschen. Die Juden wiesen nur eine sehr geringe Gewaltkriminalität auf, dafür aber hohe Werte bei Betrug. Die Zigeuner waren beim Diebstahl stark vertreten. Auch innerhalb des zaristischen Russlands war die Gewaltkriminalität bei Deutschen und bei Juden am geringsten. Am meisten neigten dort die Kaukasus-Völker und die Tataren zu Gewalttaten. Das europäische Verteilungsmuster spiegelte sich auch in der amerikanischen Gesellschaft wider. Auch hier hatten die Nachkommen der aus Nord- und Westeuropa Eingewanderten eine viel geringere Straffälligkeit als die der aus Süd- und Osteuropa stammenden.“

Linke und liberale Soziologen bringen bei solchen Statistiken die sozialen Verhältnisse als wichtigste Einflussgröße ins Spiel. Unbeantwortet lassen sie die Frage, warum verschiedene Völker oder Ethnien verschiedene soziale Verhältnisse herstellen. Allerdings haben empirische Untersuchungen ergeben, dass sich bereits Neugeborene in ihrem Verhalten nach ihrer Ethnie unterscheiden. So beginnen weiße Babys leichter zu schreien und sind schwerer zu beruhigen als chinesische Babys, die weniger erregbar und mit fast jeder Lage zufrieden sind, in die man sie bringt. Diese Unterschiede gelten übrigens auch für Babys chinesischer Herkunft in den USA.

Am interessantesten wird es – und hier beginnt zugleich die Zone der akademischen Kopfschüsse, weil das derzeit größte Tabu der westlichen Welt den Weg sperrt –, wenn genetische Unterschiede zwischen den großen ethnischen Gruppen zur Erklärung für unterschiedliches Verhalten herangezogen werden. Zum Beispiel eben für die unterschiedliche Gewaltneigung.

Wir kennen dieses Problem aus den Diskussionen um kriminelle Zuwanderer. Statistisch ist deren Kriminalität, verglichen mit den Eingeborenen, um ein Vielfaches höher, was trotz mehr oder weniger smarter Statistikmanipulation, trotz Dunkelfeld und Gesinnungsdruck nicht mehr offiziell geleugnet werden kann. Man beschallt uns freilich multimedial mit der endgültigen Wahrheit, die Herkunft habe nichts damit zu tun, Flüchtlinge seien nicht per se krimineller als Deutsche, auch wenn sie pro Kopf deutlich mehr Straftaten begehen, andere Faktoren seien dafür verantwortlich, es handle sich vor allem um junge Männer, also eine Gruppe, die überall auf der Welt die meisten Straftaten begehe, sie seien oft traumatisiert, vegetierten weiberlos und ohne ihre Familie in überfüllten Heimen und so weiter. Wenn Holger und Jochen so leben müssten, würden sie genau so oft straffällig werden wie Achmed und Mustafa. Denn alle Menschen und Ethnien sind gleich.

Also was uns diese Wohlmeinenden eigentlich vorrechnen, ist folgendes: Wenn Martin im selben Land wie Muhammad geboren wäre, seine Eltern und Vorfahren aus demselben Milieu stammten und derselben Religion folgten, wenn er genauso aufgewachsen wäre, dieselbe Bildung erfahren, einen ähnlichen Beruf gelernt, überhaupt ein ähnliches Schicksal hätte, dann wären beide auch in einem ähnlichen Maße gewaltaffin. Zwar hat der FC Schalke 1:7 gegen Manchester City verloren, aber wenn wir statistisch alles herausrechnen, was zu Schalkes Ungunsten spricht, Budget, Trainer, Spielergehälter, Konkurrenzdruck in der Liga und so weiter, liefe die Sache auf ein Remis hinaus. Die linke Vorliebe für die Zukunft und das Reich des Optativ bringt jeden, der auf die tristen Tatsachen hinweist, in den verdienten Ruch der Ewiggestrigkeit, denn unter den immer idealeren Bedingungen einer immer gerechteren, von Diskriminierung, Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit gesäuberten Welt werden sich auch die großen Menschengruppen, die schlechte Menschen früher Rassen nannten, immer ähnlicher, bis man sie dermaleinst gar nicht mehr unterscheiden kann. Da bleibt dem Ewiggestrigen nur noch der Stoßseufzer: Aber kann man nicht die Massenmigration bis dahin vertagen?

Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.

Die Volksempirie – das Vorurteil – sagt bekanntlich schon lange, Araber seien heißblütig. Die Genetik pflichtet dem jetzt bei. Eine plausible, wenn auch nicht allumfassende Erklärung lautet: Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Plausibel oder nicht – in unserem Zusammenhang genügt die Feststellung des signifikanten Unterschieds. Auch das deckt sich mit den Alltagsbeobachtungen und den Pressemeldungen über Vorfälle mit „Gruppen“ und Messern in Deutschland. Aggressivität kann durchaus im Blut liegen. Ein Blick in die Gefängnisse gibt darüber Aufschluss. Keine der schon in den Zeiten vor der Flut routiniert gefälschten Polizeistatistiken wird daran etwas ändern.

(Vonderachs Buch, in dem man das alles nachlesen kann, finden Sie hier.)

Quelle

 

ddbNews R.

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Masseneinwanderung und die Lügenpresse

Durch eine überbordende Ausländerkriminalität drohen ganze Städte unkontrollierbar zu werden. Die Voraussetzung dafür schufen nicht zuletzt die Massenmedien, weil sie Flüchtlingsströme mit falschen Versprechungen nach Deutschland lockten.

Bildergebnis für Bilder Migrationskrise

Frauen als Freiwild, eine massive Zu­­nahme der Ausländergewalt, ganze Stadtteile in Berlin, Duisburg oder Düsseldorf, die die Polizei nicht kontrollieren kann. „Stimmt das wirklich?“, fragen sich vor allem Mediengläubige. Ja, leider. Immer mehr Städte sind geprägt von einem hohen Ausländeranteil, Arbeitslosigkeit, Gewalt- und Straßenkriminalität, sozialer Verwahrlosung und verfallenden Gebäuden. Dort hat der „Rechtsstaat“ abgedankt und wurde durch islamische „Friedensrichter“ sowie Blutrache ersetzt. „Hauptverantwortlich für die Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans“, berichtet der ehemalige Polizist und anerkannte Experte für Innere Sicherheit Stefan Schubert in seinem schonungslos offenen Buch No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert. Doch die politisch korrekten Medien schweigen oder beschwichtigen – obwohl auch laut Deutschem Bundeskriminalamt (BKA) Ausländer längst die organisierte Kriminalität dominieren. In Berlin sind es beispielsweise türkisch-libanesisch-arabische Großfamilien. Diese Mafia rekrutiert in Flüchtlingsheimen gezielt Asylbewerber für Drogenhandel, Auftragseinbruch oder Schutzgelderpressungen bei Lokalen.

Anstatt zu reagieren, verpasse die Politik Polizisten einen Maulkorb und lasse diese bei einem gewalttätigen linksextremen Mob im Stich, so die Kritik. Ausländische Gangs drohen völlig außer Kontrolle zu geraten; bei Mord und Totschlag sprechen Experten längst von amerikanischen Verhältnissen in unseren Städten. „Deutschland befindet sich gerade dabei, auf das sicherheitspolitische Niveau einer Bananenrepublik heruntergewirtschaftet zu werden“, schreibt Schubert. Nur in Schweden scheint die Situation noch dramatischer zu sein: Die dortige Polizei erklärte inzwischen offiziell 55 Gebiete zur No-Go-Zone.

Man fälscht die Statistik und verhätschelt Islamisten

Um das wahre Ausmaß zu verschleiern, biegt die Politik die Kriminalitätsstatistik zurecht: So wurden in Nordrhein-Westfalen kurzerhand die unfassbaren Straftaten des nordafrikanischen Sex-Mobs in Köln zu Silvester 2015 aus der Statistik gestrichen. Als die Kölner Polizei genau ein Jahr später eine Wiederholung der Katastrophe durch rigorose Kontrollen sogenannter Nafris („Nordafrikaner“ bzw. „Nordafrikanische Intensivtäter“) verhinderte, kannten die Medien nur ein Hauptthema: den von der Polizei offiziell verwendeten Ausdruck Nafris.

Auch Österreich ist keine „Insel der Seligen“ mehr, wie Papst Paul VI. das Land in den 1970er-Jahren noch bezeichnet hatte. Ein wichtiger Grund dafür ist die haarsträubende Einwanderungspolitik, dank der massenhaft Türken und Moslems ins Alpenland kamen. Die Politik, vor allem die Sozialdemokraten und Grünen, verhinderte die Verbreitung des radikalen Islam nicht, sondern förderte ihn: So brachte Ednan Aslan von der Universität Wien mit einer Studie ans Licht, dass die Stadt Wien unkontrolliert Kindergärten und Kindergruppen mit rund 30 Millionen Euro finanzierte, hinter denen radikal-islamistische Gruppen stehen. Auch die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), die offizielle Ansprechpartnerin in Sachen Islam für die Regierung, soll mit ihren Vereinen laut Kritikern dem Dschihadismus1 und Terrorismus nahestehen. Dementsprechend hausgemacht sind die Probleme.

Den vorläufigen Gipfel des Verrats an den eigenen Volksinteressen lieferten Angela Merkel und ihr österreichischer Amtskollege Werner Faymann, indem sie im September 2015 kurzerhand Gesetze außer Kraft setzten, um eine nie da gewesene, unkontrollierte Invasion von Fremden ins Land zu ermöglichen. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“, sagte einst der Heilige Augustinus. Auf dem Spiel steht die nationale Sicherheit: Die Welt am Sonntag veröffentlichte am 25. Oktober 2015 ein unter hochrangigen Sicherheitsbeamten der Bundesbehörden kursierendes Geheimpapier, in dem die Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer als unmöglich bezeichnet wird und das warnt, „nationale und ethnische Konflikte anderer Völker“ zu importieren. Es drohe die Gefahr eines Bürgerkrieges.2

Schon lange berichteten Fachleute, dass vor der Asylanteninvasion zahlreiche Gefängnisse im arabischen Raum und in Afrika geleert worden waren und sich viele Kriminelle unter den Flüchtlingen befinden. Besonders drastische Worte fand Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf. In einem offenen Brief, den die italienische Nachrichtenseite JulieNews im Juni 2011 veröffentlichte, erklärte er: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten […] Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“ Obwohl solche Worte ganz sicher nicht auf sämtliche Migranten aus Afrika zutreffen und durchaus kritisch betrachtet werden können, weisen sie bereits auf jene Probleme hin, mit denen heute besonders Italien konfrontiert ist, da dort die Flüchtlingslager mit Afrikanern überquellen.

Buchautor und Sicherheitsexperte Schubert warnt, dass Deutschland apokalyptische Zustände drohen, wenn die Politik nicht umgehend handle:

So müssten alle Asylbewerber kontrolliert und deren wahre Identität festgestellt werden. Bei Nachweis von falschen Angaben seien die Personen umgehend abzuschieben. Moscheen, die islamische Hetze verbreiten, seien zu schließen und die Verantwortlichen ebenso abzuschieben. Eine Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland ist zu untersagen. Es müsse alles getan werden, um einen islamischen Terror zu verhindern. Auch sei es fatal, Asylbewerber dezentral und durchmischt unterzubringen, wie es in Deutschland und Österreich zwangsweise gemacht werde: Dies würde ein Dutzend kleinere Ghettos über die ganze Stadt verteilt ergeben. „Deutschland steht damit am Anfang einer flächendeckenden Ghettoisierung und einer bundesweiten Ausdehnung von No-Go-Areas“, so Schubert.

mehr zum Thema:

 

ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 89.

 

ddbNews R.

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