Wie die Medien wieder lügen

Verdrehungen ,verschweigen, weglassen das führt bei den Lesern zu falschen Erkenntnissen bei der Berichterstattung der Medien, hier der Spiegel und damit werden die Leser belogen.

 

Die Lüge als Erfolgsmodell in der Politik , verbreitet durch die Medien !

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Schwedischer Professor propagandiert Leichen zu essen um dem Klimawandel zu entgegnen

ddbNews R.

Bekanntermaßen gibt es ja eine ganze Menge absolut verrückter Menschen, denen jeglicher Verstand abhanden gekommen zu sein scheint, so auch wie auch im folgendem Beispiel eines verirrten Professors, der da behauptet , man können dem Klimawandel entgegentreten wenn man menschliche Leichen essen würde. Man kann sich kaum mehr Abartigkeit vorstellen und fragt sich nicht zu Unrecht, ob Teile der Menschheit bereits total verrückt geworden sind!

A screenshot from a T.V. program in which behavioral scientist Magnus Söderlund asks, "Can You Imagine Eating Human Flesh." (screenshot/Sweden Channel 4)

so schreibt Contra Magazin:

Den Klimahysterikern ist keine Forderung zu absurd, um den „menschgemachten Klimawandel“ zu minimieren. Nun wird schon Kannibalismus propagiert.

Wenn Sie sich Sorgen über die Auswirkungen des Menschen auf das Erdklima machen, können Sie einen Baum pflanzen, Sonnenkollektoren installieren, Fahrrad fahren oder eben einfach Ihre toten Verwandten essen. So sieht das ein schwedischer Professor, der offensichtlich zu der Fraktion der Klimahysteriker gehört.

Auf einem Gipfeltreffen für Lebensmittel der Zukunft (der vom Klima zerstörten Zukunft), dem Gastro Summit, vom 3. bis 4. September in Stockholm, hielt ein Professor eine PowerPoint-Präsentation ab, in der er behauptete, wir müssten „die Idee wecken“, in Zukunft menschliches Fleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

Der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Söderlund von der Stockholm School of Economics plädierte in einem Vortrag mit dem Titel „Kannst du dir vorstellen, menschliches Fleisch zu essen?“ dafür, alte Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und das Essen von menschlichem Fleisch niederzureißen.

The theepochtimes.com schreibt auf schwedisch:

Schwedischer Forscher befürwortet das Essen von Menschenfleisch zur Bekämpfung des Klimawandels Nahrungsmittelknappheit

Der Klimawandel-Alarmismus hat eine makabre Wendung genommen, die wie Satire aussieht, aber nicht ist.

Es geschah in Schweden.

Auf einem Gipfel für Lebensmittel der Zukunft (die klimaschädliche Zukunft) mit dem Titel Gastro Summit, der vom 3. bis 4. September in Stockholm stattfand, hielt ein Professor eine Power Point-Präsentation, in der er erklärte, dass wir die Idee wecken müssen, in Zukunft Menschenfleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

In einem Vortrag mit dem Titel „Can You Imagine Eating Human Flesh?“ plädierte der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Soderlund von der Stockholm School of Economics für den Abbau alter Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und den Verzehr von Menschenfleisch.

Er bezeichnet die Tabus dagegen als „konservativ“ und diskutiert den Widerstand der Menschen dagegen als ein Problem, das nach und nach überwunden werden könnte, beginnend damit, die Menschen davon zu überzeugen, es nur zu schmecken. Er ist in seiner Videopräsentation und auf dem schwedischen Sender TV4 zu sehen und sagt, dass die Menschen, da die Nahrungsquellen in Zukunft knapp sein werden, an das Essen von Dingen herangeführt werden müssen, die sie bisher für ekelhaft gehalten haben – unter ihnen Menschenfleisch.

Er schlägt vor, dass Haustiere und Insekten auch mit verkauft werden können, aber menschliches Fleisch war das zentrale Thema. In schwedischen Artikeln, die diese neue Debatte beschreiben, wird der Begriff „mannisko-kotts branschen“ eingeführt. Das bedeutet „die menschliche Fleischindustrie“.

In seiner Biografie an der Stockholm School of Economics stellt Soderlund fest, dass sein Forschungsschwerpunkt „Konsumverhalten“, „Marketingreize“, „Loyalität, Emotionen, Gerechtigkeitswahrnehmung“, „psychologische Reaktionen“ und „in einer zunehmend vom Konsum besessenen Gesellschaft“ umfasst.

Menschen können „betrogen“ werden, neckt Soderlund, damit sie „die richtigen Entscheidungen treffen“.

Die Diskussionspunkte des Seminars, die den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit kapitalistischem Egoismus verbinden, fragen:

„Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?

„Ist Kannibalismus die Lösung für die Nachhaltigkeit von Lebensmitteln in der Zukunft? Hat die Generation Z die Antworten auf unsere Ernährungsprobleme? Können Verbraucher dazu verleitet werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen? Auf dem GastroSummit erhalten Sie Antworten auf diese Fragen – und nehmen auch an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen teil und lernen die führenden Experten kennen“.

In seinem Vortrag fragt Soderlund das Publikum, wie viele für die Idee offen sein würden. Nicht viele Hände gehen nach oben. Ein gewisses Stöhnen ist zu hören. Als er nach seinem Vortrag interviewt wurde, berichtet er heiter, dass 8 Prozent der Konferenzteilnehmer angaben, dass sie offen dafür sein würden, es auszuprobieren. Auf die Frage, ob er es selbst versuchen würde, antwortet er: „Ich fühle mich etwas zögerlich, aber um nicht zu konservativ zu wirken… Ich müsste sagen… Ich wäre offen für eine Verkostung…“

Das Logo für den Vortrag mit dem Titel „Food of the Future: Würmer, Heuschrecken oder Menschenfleisch“, zeigt einen Spritzer Blut als Teil des Grafikdesigns.

Was Soderlund seltsamerweise nicht erwähnt, ist die seit langem dokumentierte Wissenschaft über die biologischen Auswirkungen des Kannibalismus.

Ein Stamm namens Fore lebte bis in die 1930er Jahre isoliert in Papua-Neuguinea. Sie glaubten daran, ihre Toten zu essen, anstatt sie von Würmern verzehren zu lassen. Dies führte zu einer Epidemie einer Krankheit namens „kuru“ oder „der lachende Tod“, verursacht durch die Aufnahme von Menschenfleisch. Diese Krankheit wurde nicht durch einen Krankheitserreger verursacht, sondern durch ein „verdrehtes Protein“ (laut einem NPR-Bericht), das andere Proteine im Gehirn dazu bringt, sich so zu verdrehen, dass es das Kleinhirn des Gehirns beschädigt. Forscher verglichen es mit Dr. Jekylls Transformation. Das letzte Opfer von Kuru starb 2009.

Wer für die Öffentlichkeitsarbeit Schwedens verantwortlich ist, macht eine abgründige Arbeit. Es sei denn, die neue Marke ist, dass dieses kleine nördliche Land – besessen von Atheismus und politischer Korrektheit – jetzt cooler denn je ist, um alle bisher bekannten Grenzen von „noir“( Nein) zurückzusetzen.

 

Übersetzt: ddbNews R.

 

Erinnert stark an den Film Soylent Green, wo man Menschen heimlich zu Lebensmitteln verarbeitet um dem Rest der Menschen damit zu ernähren, gehört das alles schon zu ihrer Planung, wir wissen ja wie oft sie uns in ihren Filmen zeigen was sie vorhaben.

Da die Welt durch den Treibhauseffekt und die Überbevölkerung verwüstet ist, untersucht ein NYPD-Detektiv den Mord an einem CEO, der mit der wichtigsten Nahrungsmittelversorgung der Welt verbunden ist.

Der Film stammt von 1973! Wusste man damals schon etwas von einem angeblichen Treibhauseffekt?

 

„Solange der Mensch weiterhin unbarmherzig niedrigere Lebewesen zerstört, wird er weder Gesundheit noch Frieden erfahren. Solange die Menschen die Tiere massakrieren, werden sie sich auch gegenseitig umbringen. Derjenige, der Tod und Schmerz säht, kann nicht Freude und Liebe ernten.“ (Pythagoras)

 

Zum Thema:

Die Globalisierung zerstört die Natur und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht

 

 

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Der Plan für den Zusammenprall von Religionen und Kulturen

Damit die Zivilisationen zusammenprallen, benötigt man ein generelles Klima der Verunsicherung, des Hasses und des Fanatismus – alles Kinder der Unwissenheit (oder der gezielten Desinformation) und der Angst. Die natürlichen Gegenmittel wären also wahres Wissen – sowohl um Zusammenhänge und Hintergründe.

Also werden wir mal einen Teil zum Wissen beitragen und erklären warum es den Plan um den Kampf der Kulturen unter dem Segel der Religionen gibt.

ddbNews R.

War die Entwicklung, die der Islam in den Augen des Westens durchgemacht hat, unvermeidlich – oder vielleicht geschürt von jenen Kräften, die den Clash of Civilizations – den „Zusammenprall der Kulturen“ heraufbeschwören wollen?

Als Mittel zur Macht und Einschüchterung, eingeträufelt von Menschen, die keine seelischen Wurzeln haben und keinen Boden, der sie nährt; ja, es zeigt sich, dass der Fanatismus ein genauso unnatürliches, künstlich erzeugtes Gewächs ist wie das Hors-SolGemüse aus dem Treibhaus. Denn der organisierte Fanatismus ist immer genau das: Von Dritten organisiert und gewissen „höheren“, sprich verborgenen Interessen dienend. Zwar stellt sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass die Welt vielleicht von inszenierter, aber doch zunehmender Hysterie geschüttelt wird – doch der Fanatismus, der entpuppt sich als Phantom. Als organisiert und durchkalkuliert.

Extremismus

Merke: Der Extremist gibt sich bloß so. Er unterscheidet sich nur insofern von einem Geschäftsmann, als daß er seine Befriedigung eher im Wirbel findet, den er verursacht, und nicht in der Lohntüte, die er nach Hause bringt. Abgesehen vielleicht von Selbstmordattentätern – doch würden die sich auch dann noch umbringen, wenn ihnen dafür ein Schmoren in der Hölle versprochen würde und nicht zweiundsiebzig Jungfrauen?

Praktisch keines der Mitglieder einer so genannt fanatischen Vereinigung war ursprünglich ein radikaler Ideologe, der wie ein einsamer Wolf nach einem Rudel gesucht hatte, das seinen extremen Gefühlen gewaltsamen Nachdruck verleihen würde.Zu dieser Erkenntnis kam kürzlich auch eine Studie der deutschen Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt.

Die Radikalität war dem Islam nicht immer eigen. Die Wurzel des mittelalterlich-grausamen Islam, der einen Diebstahl mit dem Abschlagen der stehlenden Hand und einen Ehebruch mit Auspeitschung oder auch dem lebendigen Einmauern der Ehebrecherin bestraft, liegt im so genannten Wahhabismus, der Mitte des 18. Jahrhunderts durch einen Mann namens Muhammad Ibn Abd al-Wahhab entstand. Er sah eine zunehmende Korruption der Gesellschaft, und wie jeder Führer einer Erweckungsbewegung sagte er, wir sind von der wahren Religion abgekommen. Wir müssen deshalb zum Koran und zum Beispiel des Propheten zurückkehren.

Wahhab ließ alle unorthodoxen Interpretationen des Koran verbieten. Er forderte Dinge wie das Steinigen von Ehebrechern und das Abhacken der Hände von Dieben. Dies sind Regeln, die im Koran geschrieben stehen, aber nicht konsequent angewendet werden. Die Anhänger einer wörtlichen Lesart des Korans übersehen, dass diese Dinge in der Spätantike oder im frühen Mittelalter geschrieben wurden. Dass das so drin steht, heißt noch lange nicht, dass es genauso angewendet werden soll, plädiert Tariq Ali, der Autor von Fundamentalismus im Kampf um die Weltordnung. Wahhab sprach sich auch gegen die Ausschweifungen der Bevölkerung aus. Berauschende Getränke, Tabak, Tanz, Musik und jeglicher Luxus waren für ihn des Teufels. Er wendete sich auch strikt gegen viele Formen des Volksglaubens, etwa die Verehrung von Heiligen, Wallfahrten zu Gräbern oder die jährliche Feier des Geburtstags des Propheten.

Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

  • Verbot des Autofahrens für Frauen;
  • Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen;
  • Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen;
  • Verbot der freien Religionsausübung;

Eine der Eigenheiten des z.B. saudischen Systems sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen.

Der Kampf der Kulturen

Heute erscheint es dem westlichen Menschen, als ob es nur noch diesen extremen Islam gäbe. Und dies, obwohl sich der Islam jahrhundertelang durch eine große Toleranz anderen Religionen gegenüber auszeichnete. Nur unter der Herrschaft der Moslems war der umkämpften Stadt Jerusalem eine ruhige Zeit vergönnt gewesen. Was wir durch die Medien heutzutage wahrnehmen, sind jedoch nur noch äußerst erhitzte Gemüter, die das Schwert des „Dschihad“, des „Heiligen Krieges“ über unseren Köpfen schwingen – wie Omar Bakri, der prophezeite:

„Oh ja, es wird eine Zeit kommen, wo im Vereinigten Königreich [Großbritannien] militärische Kämpfe stattfinden werden. Dschihad. Das heißt ‚Eroberung’. Ganz ohne Frage wird eines Tages das Vereinigte Königreich vom Islam beherrscht. Die Muslime in Großbritannien dürfen nicht naiv sein. Sie müssen bereit sein, sich militärisch zu verteidigen. Der Kampf,  ist ein Kampf zwischen zwei Zivilisationen, der Zivilisation der Menschen gegen die Zivilisation Gottes.“

Womit wir beim Clash of Civilizations angekommen sind – dem vielbeschworenen Kampf der Kulturen (was man besser mit dem „Zusammenprall der Kulturen“ übersetzen würde). Angeblich planten freimaurerische und Illuminaten-Kreise schon im 19. Jahrhundert drei Weltkriege.

Der erste sollte die alte Ordnung der Monarchien zerstören, der zweite zu einem Heimatland für die Juden führen, und der dritte einen großen Weltenbrand entfachen, in dem die korantreue muslimische Welt mit der hedonistisch gewordenen christlichen Welt zusammenprallen würde – an dessen dramatischem Ende die geschundene Menschheit dann dankbar eine Weltdiktatur vom erkorenen Weltzentrum Jerusalem aus annehmen würde.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wirkte solch ein Szenario vollkommen absurd. Seit etwa zwei Jahrzehnten jedoch scheint man mit allen Mitteln diesen Zusammenprall der Kulturen anzuheizen: Die Medien schenken ihm ungebührlich hohe Aufmerksamkeit.

 

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Der Begriff Clash of Civilizationsgeht auf den US-Politwissenschaftler Samuel Phillips Huntington (1927-2008) zurück, der das gleichnamige Buch im Jahre 1993 veröffentlichte – ein Jahr, nachdem er Mitglied des amerikanischen Council of Foreign Relations geworden war, nach Insidermeinung eines der wichtigsten Illuminati-Gremien in Amerika.mehr

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Was  denkt man eigentlich in dem Moment, wo einem der „Staat“, der einem mindestens 45 Jahre lang mehr als 50% des Einkommens wegnahm, erklärt, daß für die restlichen, wenigen Lebensjahre die Rente nicht mehr reicht ? Aber im Gegenzug gleichzeitig innerhalb von drei Jahren 93 Milliarden Euro für illegal Zugereiste zur Verfügung stellt !

 

An Stelle einer wahrheitsgemäßen Aufklärung über die  Weltkriege ist eine  Greuelpropaganda getreten, von den alliierten Siegermächten geschürt und der von Presse propagandiert .  Sefton Delmer, der englische Chefpropagandist, ist ein leuchtendes Beispiel für die verheerende Schuld und Schundpropaganda, die über die Deutschen vergossen wird.

Der englische Spezialist für Gräuel-Propaganda Sefton Delmer:

“Wir werden aus den Deutschen ein Helotenvolk machen

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen im Staat Lakedaimon (heute üblicherweise nach seinem Hauptort Sparta genannt), die zwar im Staat sesshaft, aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen.

Sefton Delmer: Englands Goebbel.
Delmer begleitete Hitler auch auf seinen Wahlkampfreisen 1932 in dessen Privatflugzeug und war auch zugegen, als Hitler den durch einen Brand zerstörten Reichstag Ende Februar 1933 besuchte.Während dieser Zeit galt Delmer als Sympathisant der Nazis; die britische Regierung dachte, er würde von den Nazis bezahlt. In nationalsozialistischen Kreisen hielt man andererseits Delmer für einen britischen Spion. Delmer dementierte beides. 
mehr über Delmer: https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmerund:

 

Während Dönitz im Gefängnis sitzt, sucht die Gruppe eine Villa an der noblen Rothenbaumchaussee auf.Das prächtige Haus hat kurz zuvor der britische Journalist und Geheimdienstmitarbeiter Sefton Delmer beschlagnahmt. Delmer, im Krieg verantwortlich für das britische Propagandaradio „Soldatensender Calais“, ist mit einem Stab von Redakteuren und Archivkräften aus London mit dem Auftrag nach Hamburg gekommen, die erste Nachrichtenagentur in der britischen Zone aufzubauen.

https://www.spiegel.de/geschichte/nachrichtenagenturen-a-946847.html

Erst Sympathisant dann erbitterter Gegner, ein Wendehals, der die Seiten wechselte wie seine Unterhosen.

Geheimdienst-Chef Gehlen räumte Delmer in seinen Memoiren breiten Raum ein und beschrieb dessen (weitgehend richtigen) Unterstellungen einer Nazi-Belastung von Gehlens „Dienst“ als „scharfzüngige Propaganda“, als „gehässig“ und „diffamierend“. Delmer habe ihn gelehrt, wie mächtig die Presse sei, worauf er, Gehlen, die Pressearbeit des Bundesnachrichtendiensts einleitete. (Reinhard Gehlen, Der Dienst, Verlag v. Hase & Köhler, Mainz 1971, S. 186f)

Er war einer der hier im Lande die Presse mit aufbaute und so muß sich niemand über die heutigen Presslinge wundern!

Nicht nur im Zweiten Weltkrieg, sondern auch Jahre später hat Sefton Delmer, unterstützt u.a. vom MI5, alles getan,  über Deutschland und die Deutschen übelst herzuziehen :

„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 590
englischer Journalist 1904 – 1979

„Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“

Sefton Delmer : “Die Deutschen und ich”, Hamburg 1963, S. 617
englischer Journalist 1904 – 1979

“Mit  Greuelpropaganda  haben  wir  den  Krieg  gewonnen  …  Und  nun  fangen wir  erst  richtig  damit  an! 

Wir  werden  diese  Greuelpropaganda fortsetzen,  wir  werden  sie  steigern  bis  niemand  mehr  ein  gutes  Wort von  den  Deutschen  annehmen  wird,  bis  alles  zerstört  sein  wird,  was sie  etwa  in  anderen  Ländern  noch  an  Sympathien  gehabt  haben,  und  sie selber  so  durcheinander  geraten  sein  werden,  daß  sie  nicht  mehr wissen,  was  sie  tun. 

Wenn  das  erreicht  ist,  wenn  sie  beginnen,  ihr eigenes  Nest  zu  beschmutzen,  und  das  nicht  etwa  zähneknirschend, sondern  in  eilfertiger  Bereitschaft,  den  Siegern  gefällig  zu  sein, dann  erst  ist  der  Sieg  vollständig. 

Endgültig  ist  er  nie.  Die Umerziehung  (Reeducation)  bedarf  sorgfältiger,  unentwegter  Pflege  wie englischer  Rasen.  Nur  ein  Augenblick  der  Nachlässigkeit,  und  das Unkraut  bricht  durch,  jenes  unausrottbare  Unkraut  der  geschichtlichen Wahrheit.”

Sefton  Delmer  1945  zu  dem  deutschen  Völkerrechtler  Prof.  Grimm

Für eine Nation ist der Hass gegen sich selbst genauso verhängnisvoll wie Selbsthass bei einem Indiviuum: Beides führt über kurz oder lang zum Suizid. Vor allem dann, wenn dieser Selbsthass noch mit einem dauernden Schuldgefühl verbunden ist.

Professor Barnes, ein berühmter amerikanische Historiker, der seit einem halben Jahrhundert in der geschichtlichen Forschung steht, schreibt allen Tendenzforschern zum Trotz (und dieses Urteil ist gewichtiger als die journalistische, zeitgeschichtliche Meinung von heute):

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

 

„Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“

– Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Gegen die Gräueltaten eines Stalin sagte Putin bereits 2004 wörtlich:

„Man darf nicht erlauben, dass sie uns Schuldgefühle anhängen“

Die Deutschen aber werden mit der Nazikeule erschlagen sobald sie Rechte fordern die ihnen zustehen und erst recht wenn sie sich zu ihrer Nation bekennen und stolz auf ihre germanischen Wurzeln, ihre kulurellen Werte und ihr Land sind ! Das Volk ist nicht der „Staat“ und schon gar nicht die BRD, das Volk seid Ihr, die Deutschen und ihr bildet den Staat und Ihr bestimmt wo es lang geht und niemand anders ! Laßt es Euch nicht mehr bieten und tretet füreinander ein, denn nur das allein ist die Stärke die Gewinner ausmacht!

 

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Wieso sollten Putins Worte nicht auch für Deutsche gelten? Warum lassen wir den feindlich gesinnten Schlachtruf in unsere Hirne eindringen, statt daß wir lachend weitergehen und uns dessen erinnern was wir als Germanen geleistet haben? Unser Volk war ein großes und gutes und ein leistungsfähiges Volk, das ist es, was uns ausmacht  und das muß es wieder sein!    Kämpfen wir dafür !     Millionenfach und füreinander, nicht gegeneinander, denn das ist es was der Gegner will ( siehe Zitate !) !

ddbNews R.

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Die Bundesregierung weiß „was sich da zusammenbraut”

 

 

 

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Im Sinne der Anklage > schuldig!

 

Am 14.08.2019 veröffentlicht

( Kaum veröffentlicht, hat es You Tube schon gelöscht)

Wie es hat kommen müssen, wurde das Video natürlich von Youtube gelöscht mit der Begründung „Hass Rede“. Ja klar, was auch sonst. Wahrheit ist halt Hass Rede geworden. . . .

Aber hier gehts zum VIDEO:

Im Sinne der Anklage . . . – Neues Video

#langlebeEuropa Hier gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Inhalt des Videos spricht für sich selbst in einer deutlichen Sprache.
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Bildergebnis für Bilder Zitate Richard Coudenhove Kalergie
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Beweise und Texte dazu:

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ddbNews R.
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Schluß mit den Lügen!

 

Der Dreck sitzt überall: Sobald der Messias kommt sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten – Talmud Erubin 43 B

Quellen:

#FromTruthAndOtherLies

https://deceptions.org/der-fall-jessica-teil-1-und-2/

https://bittubers.com/post/ef443974-0921-44c3-98fd-025b3cadbfd4

https://drive.google.com/file/d/1wxvkRX60UScC7_opnYiE6vi_UJAyWso_/view

Die letzten freien Stimmen!? Oder Danke Sklave für Deinen blinden Gehorsam!

Die Verfassunggebende Versammlung ist die juristische Grundlage , die Umsetzung und Änderung der bestehenden Verhältnisse obliegt dem Volk selbst. Die VV sorgt aber bereits heute dafür  ein Chaos zu verhindern , dazu arbeiten viele Menschen in den verschiedenen Bereichen, ähnlich der BRD “ Ministerien“ daran , eine bessere Zukunft zu entwickeln, die das Alte ablösen kann.

ddbNews R.

 

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Verblödete Matrixjugend

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Es gibt weltweit rund 3 Milliarden (!) Smartphones und Handys. Diese setzen bei Produktion, Transport und Nutzung unglaubliche CO2-Mengen frei. Schon in 20 Jahren dürften Smartphones die größten Klimakiller sein, warnen kanadische Forscher. Wenn Gretas Fans ihre Proteste wirklich ernst meinen, müssen sie ihre geliebten elektronischen Statussymbole abgeben, zumindest aber häufig einfach mal abschalten. Doch daran scheint die »Generation Greta« nicht zu denken. Im Gegenteil.

Große Klappe, nichts dahinter? Würden die grün-links instrumentalisierten Schüler, die so freimütig auf den Straßen ihre Klimarettungsplakate hochheben, auf ihren Wohlstand und vor allem auf ihr Smartphone verzichten? Vermutlich nicht. Denn der Verzicht auf ihre Statussymbole würde für die Wohlstandsverwöhnten und Wohlstandsgestörten Folgendes bedeuten: Keine Musikanlagen, iPads, Notebooks, PCs, Fernseher und Xboxen mehr. Denn deren Herstellung und Gebrauch sowie vor allem die dafür benötigten Server verursachen unglaublich hohe CO2-Emissionen. Schon vor einiger Zeit fand Lotfi Belkhir von der W. Booth School of Engineering Practice and Technology in Kanada heraus: Die Emissionen bei Produktion und Gebrauch von Smartphones sind deutlich höher als vermutet. Wenn das so weitergehe, werde diese Branche in 20 Jahren für 14 Prozent aller Emissionen verantwortlich sein. Das entspräche der Hälfte dessen, was der Verkehr weltweit an Emissionen verursache.

CO2-Belastungen durch Smartphones

Bei der Berechnung des CO2-»Fußabdrucks« für ein Smartphone müssen alle Phasen des Lebenszyklus miteinbezogen werden: Produktion, Vertrieb, Transport, Nutzung und Recycling. Für ein durchschnittliches Smartphone ergibt sich für deren gesamten Lebenszyklus eine CO2- Emission von etwa 47 Kilogramm. Hierin nicht enthalten ist die Netzwerk- und Internetnutzung.

Von diesen 47 Kilogramm resultieren zum Beispiel beim iPhone 4 etwa 57 Prozent aus der Produktion, 34 Prozent aus der Nutzung, 8 Prozent aus dem Transport und 1 Prozent aus dem Recycling. Die Rohstoffgewinnung bleibt bei dieser Rechnung aber vollkommen unberücksichtigt. Nach eigenen Angaben hat allein Apple im Jahr 2016 exakt 38,4 Millionen (!) Tonnen CO2- Emissionen produziert. Damit nicht genug: Für die Produktion von Smartphones sind wichtige Rohstoffe wie Erze, Metalle und Seltene Erden notwendig. Deren Abbau ist sehr energieintensiv.

In Smartphones stecken rund dreißig Metalle, darunter Kupfer, Eisen und Aluminium, geringe Mengen an Silber und Gold sowie sehr kleine Mengen Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten Seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die im Jahr 2014 von der EU-Kommission als sogenannte »kritische Rohstoffe« bzw. seltene Metalle eingestuft wurden und weltweit immer knapper werden. Zudem finden sich auch Seltene Erden – genauer: Seltenerdmetalle – in Mobiltelefonen. Sie werden als Leuchtmittel sowie im Mikrofon und in den Lautsprechern verwendet.

In einem herkömmlichen Handy sind rund 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und 9 Milligramm Palladium enthalten. Für Smartphones geht man sogar von noch höheren Werten aus. Schätzungen zufolge enthält ein Gerät mit einem Gewicht von 110 Gramm rund 305 Milligramm Silber, 30 Milligramm Gold und 11 Milligramm Palladium. Die wichtigsten Rohstoffe in einem Smartphone:

  • Kupfer: leitet den Strom
  • Aluminium: vor allem für das Gehäuse verwendet
  • Zinn: zum Löten der Bauteile
  • Kobalt: im Akku
  • Gold: leitet gut, deshalb auf Kontakten der SIM-Karte oder am Akku vorhanden
  • Tantal: dient zum Speichern von Energie

Fragt man die Kids, die für das Klima auf die Straße gehen, woher denn die Rohstoffe für ihre Smartphones kommen, zucken die meisten von ihnen nur gleichgültig mit den Schultern. Denn ihre Smartphones sind beinahe schon »heilig«. Die Spurensuche führt in die Regenwaldländer des Kongo, nach Brasilien, Indonesien oder Peru. Zwar stammen nicht alle Rohstoffe im Smartphone aus Regenwaldgebieten – aber oft wird für ihren Abbau Natur zerstört, und Menschen leiden unter schlimmen Arbeitsbedingungen.

Kupfer: Die größten Kupferminen befinden sich in Chile und Indonesien; auch in China und Peru wird Kupfer abgebaut. Dafür werden dort die Menschen vertrieben – und ihr Land ist für Jahrzehnte unbewohnbar. Der Grund: Beim Abbau verwendet man Arsen und andere giftige Chemikalien, die Böden und Gewässer verseuchen.

Aluminium wird aus Bauxit gewonnen, das vor allem in Australien, China und Indien vorkommt. Die Herstellung kostet extrem viel Energie und verursacht hohe CO2-Emissionen.

Zinn kommt zum großen Teil aus Indonesien, aber auch aus China und Peru, wofür dort Regenwälder und Korallenriffe zerstört werden. Zudem ist der Zinnabbau extrem gefährlich, da die Minen oft nicht ausreichend gesichert sind und abrutschen. Auch Kinder müssen dort schuften.

Kobalt: Die größte Mine der Welt liegt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. In oft völlig ungesicherten Bergwerken setzen dort Arbeiter ihr Leben aufs Spiel; auch Kinder, die manchmal erst 6 Jahre alt sind.

Gold ist extrem aufwendig abzubauen: Um 0,034 Gramm Gold zu erhalten, müssen 100 Kilo Gestein bewegt werden. Mit Quecksilber und Zyanid wird das Gold herausgelöst. Das Gold für Smartphones kommt zum Beispiel aus Peru, dem Kongo oder Ghana. Dafür werden dort Regenwälder zerstört, Menschen vertrieben und ihr Trinkwasser durch Chemikalien verseucht. Tantal wird aus dem Mineralgemisch Coltan gewonnen – in bis zu 100 Meter tiefen Minen, die sich vor allem in der Demokratischen Republik Kongo befinden. Den dortigen Terrorrebellen gehören die meisten der 900 Minen. Männer, Frauen und Kinder werden unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen, in diesen Minen zu arbeiten. Für den Abbau von Coltan werden zudem die Regenwälder und damit der Lebensraum der bedrohten Berg- und Tieflandgorillas zerstört. Weitere Herkunftsländer von Tantal sind Brasilien und Australien. Schätzungen zufolge sind derzeit weltweit 21 Millionen Menschen in Zwangsarbeit gefangen. Das entspricht etwa der Bevölkerung von Australien und Neuseeland zusammen.
Facebook vor Moral

Viele unserer wohlstandsgestörten Kids, auch die, die freitags singend und hüpfend ihre lächerlichen Plakate in die Höhe halten, agieren frei nach dem Motto: »Was scherten mich Sklaven- und Kinderarbeit und Naturzerstörung, wenn mein Kumpel drei virtuelle Freunde mehr hat als ich? Da muss ich unbedingt gleichziehen! Erst kommt Facebook, dann die Moral.« Und noch etwas für jene, die jedes Jahr unbedingt das neueste Modell haben wollen: Die Rohstoffförderung und Handyproduktion sind sehr ressourcen- und energieaufwendig. Die Informationszentrale Mobilfunk rät deshalb: »Um die Umwelt zu schonen, sollten Handybesitzer ihr Mobiltelefon möglichst lange nutzen. Denn für die Herstellung jedes neuen Handys werden weitere endliche Ressourcen und Energiemengen benötigt.«

Der »Smartphone-Wahn«

Rund 6 Prozent der 6- bis 7-jährigen Kinder in Deutschland besitzen bereits ein eigenes Smartphone. In der Altersgruppe der 8- bis 9-Jährigen sind es 33 Prozent, bei den 10- bis 11-Jährigen sogar 75 Prozent. Der Anteil der Smartphonebesitzer unter den 12- bis 13-Jährigen beläuft sich auf 95 Prozent. Die Anzahl der in Deutschland verkauften Smartphones belief sich im Jahr 2018 auf 22,8 Millionen. Für das Gesamtjahr 2019 wird mit einem Absatz von 22,9 Millionen Geräten gerechnet.

Die weltweite Anzahl der Smartphonenutzer lag im Jahr 2018 bei rund drei Milliarden, das sind rund 260 Millionen mehr als im Vorjahr. Für das Jahr 2019 wird ein weiterer Anstieg auf 3,26 Milliarden prognostiziert. Betrachtet man die riesige Menge von über 3 Milliarden Smartphones und dem Trend der Wohlstandsverwöhnten, jedes Jahr ein neues haben zu wollen, summiert sich eine gigantische Zahl von Emissionen. Das alles interessiert die Friday-for-Future-Jugendlichen nicht. Wenn doch, müssten sie sofort alle ihre Smartphones abgeben. Das wird sicher nie geschehen, garantiert. Im Gegenteil: Bei jeder Klima-Demo sieht man sie an ihren Statussymbolen spielen, telefonieren, chatten, posten und fotografieren. Alles für die Umwelt natürlich.

Quelle

 

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Kinderarzt: Impfstoffe töten Gehirnzellen und Pharmaindustrie steuert Ärzte

ddbNews R.

Was die Schundregierungen nicht gebrauchen können sind Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind und eigene Meinungen vertreten und durchsetzungsfähig sind, denn die sind nicht so leicht lenkbar und über den Tisch zu ziehen. Selbstbestimmt lebende Menschen machen diesen Mordregierungen ernsthafte Konkurrenz und da sie die Masse wären, hätten die Eliten ernsthaft zu befüchten, daß man sie in die Wüste schickt. Das muß man also schon von Beginn der Geburt eines Menschen verhindern zumal das auch noch reich macht, nämlich die, die daran verdienen, zuerst am Impfen selbst und später an den Behandlungskosten bei Impfschäden! Verblöden tun die Menschen auch noch, was für ein Dreifachgewinn für diese Mafiaregierungen und ihre Zuhälter!

Auch in der BRD, diese den Deutschen feindlich gesinnte Parteienlandschaft, denen gehts nicht ums Wohl für die Belegschaft. Wird Zeit, daß das mal endlich im Hirn eingebrannt steht! Die BRD ist euch feindlich gesinnt mit allem was dazu gehört !

Dazu folgendes Video:

 

 

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Was Völkerpsychologie zu Genen und Kriegen sagt

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Die Völkerpsychologie, eine aus den bekannten Gründen eher als anrüchig geltende Wissenschaft, hat lange nachgewiesen, dass sich Nationalcharaktere bzw. ethnische Prägungen auch im Ausland und sogar über Generationen erhalten. In seinem Buch „Völkerpsychologie“ zieht Andreas Vonderach eine eindrucksvolle Bilanz der bis dato statistisch, kriminologisch, soziologisch, ethologisch, kriminologisch, physiologisch und – hui! – genetisch ermittelten Verschiedenheiten. Ich zitiere einen Passus aus dem Kapitel „Moral- und Kriminalstatistik“:

„Aufschlussreich sind Daten aus den Staaten, in denen verschiedene Völker lebten. So war in Österreich-Ungarn die Gewaltkriminalität in allen nicht deutschen Gebieten größer als in den deutschen. Die Juden wiesen nur eine sehr geringe Gewaltkriminalität auf, dafür aber hohe Werte bei Betrug. Die Zigeuner waren beim Diebstahl stark vertreten. Auch innerhalb des zaristischen Russlands war die Gewaltkriminalität bei Deutschen und bei Juden am geringsten. Am meisten neigten dort die Kaukasus-Völker und die Tataren zu Gewalttaten. Das europäische Verteilungsmuster spiegelte sich auch in der amerikanischen Gesellschaft wider. Auch hier hatten die Nachkommen der aus Nord- und Westeuropa Eingewanderten eine viel geringere Straffälligkeit als die der aus Süd- und Osteuropa stammenden.“

Linke und liberale Soziologen bringen bei solchen Statistiken die sozialen Verhältnisse als wichtigste Einflussgröße ins Spiel. Unbeantwortet lassen sie die Frage, warum verschiedene Völker oder Ethnien verschiedene soziale Verhältnisse herstellen. Allerdings haben empirische Untersuchungen ergeben, dass sich bereits Neugeborene in ihrem Verhalten nach ihrer Ethnie unterscheiden. So beginnen weiße Babys leichter zu schreien und sind schwerer zu beruhigen als chinesische Babys, die weniger erregbar und mit fast jeder Lage zufrieden sind, in die man sie bringt. Diese Unterschiede gelten übrigens auch für Babys chinesischer Herkunft in den USA.

Am interessantesten wird es – und hier beginnt zugleich die Zone der akademischen Kopfschüsse, weil das derzeit größte Tabu der westlichen Welt den Weg sperrt –, wenn genetische Unterschiede zwischen den großen ethnischen Gruppen zur Erklärung für unterschiedliches Verhalten herangezogen werden. Zum Beispiel eben für die unterschiedliche Gewaltneigung.

Wir kennen dieses Problem aus den Diskussionen um kriminelle Zuwanderer. Statistisch ist deren Kriminalität, verglichen mit den Eingeborenen, um ein Vielfaches höher, was trotz mehr oder weniger smarter Statistikmanipulation, trotz Dunkelfeld und Gesinnungsdruck nicht mehr offiziell geleugnet werden kann. Man beschallt uns freilich multimedial mit der endgültigen Wahrheit, die Herkunft habe nichts damit zu tun, Flüchtlinge seien nicht per se krimineller als Deutsche, auch wenn sie pro Kopf deutlich mehr Straftaten begehen, andere Faktoren seien dafür verantwortlich, es handle sich vor allem um junge Männer, also eine Gruppe, die überall auf der Welt die meisten Straftaten begehe, sie seien oft traumatisiert, vegetierten weiberlos und ohne ihre Familie in überfüllten Heimen und so weiter. Wenn Holger und Jochen so leben müssten, würden sie genau so oft straffällig werden wie Achmed und Mustafa. Denn alle Menschen und Ethnien sind gleich.

Also was uns diese Wohlmeinenden eigentlich vorrechnen, ist folgendes: Wenn Martin im selben Land wie Muhammad geboren wäre, seine Eltern und Vorfahren aus demselben Milieu stammten und derselben Religion folgten, wenn er genauso aufgewachsen wäre, dieselbe Bildung erfahren, einen ähnlichen Beruf gelernt, überhaupt ein ähnliches Schicksal hätte, dann wären beide auch in einem ähnlichen Maße gewaltaffin. Zwar hat der FC Schalke 1:7 gegen Manchester City verloren, aber wenn wir statistisch alles herausrechnen, was zu Schalkes Ungunsten spricht, Budget, Trainer, Spielergehälter, Konkurrenzdruck in der Liga und so weiter, liefe die Sache auf ein Remis hinaus. Die linke Vorliebe für die Zukunft und das Reich des Optativ bringt jeden, der auf die tristen Tatsachen hinweist, in den verdienten Ruch der Ewiggestrigkeit, denn unter den immer idealeren Bedingungen einer immer gerechteren, von Diskriminierung, Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit gesäuberten Welt werden sich auch die großen Menschengruppen, die schlechte Menschen früher Rassen nannten, immer ähnlicher, bis man sie dermaleinst gar nicht mehr unterscheiden kann. Da bleibt dem Ewiggestrigen nur noch der Stoßseufzer: Aber kann man nicht die Massenmigration bis dahin vertagen?

Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.

Die Volksempirie – das Vorurteil – sagt bekanntlich schon lange, Araber seien heißblütig. Die Genetik pflichtet dem jetzt bei. Eine plausible, wenn auch nicht allumfassende Erklärung lautet: Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Plausibel oder nicht – in unserem Zusammenhang genügt die Feststellung des signifikanten Unterschieds. Auch das deckt sich mit den Alltagsbeobachtungen und den Pressemeldungen über Vorfälle mit „Gruppen“ und Messern in Deutschland. Aggressivität kann durchaus im Blut liegen. Ein Blick in die Gefängnisse gibt darüber Aufschluss. Keine der schon in den Zeiten vor der Flut routiniert gefälschten Polizeistatistiken wird daran etwas ändern.

(Vonderachs Buch, in dem man das alles nachlesen kann, finden Sie hier.)

Quelle

 

ddbNews R.

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören. Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel.

Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten.

Doch wir sind nicht machtlos.

 

In Pittsburgh, der Heimstatt des Illuminatenordens in Amerika, beschlossen die G8-Länder Ende September 2009 die Einsetzung einer sogenannten Weltwirtschaftsregierung, bestehend aus den zwanzig mächtigsten Wirtschaftsnationen der Erde. Auch die EG hieß zuerst „Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft“ und wurde dann zur „Europäischen Gemeinschaft“. Daher ist das, was beim Gipfel beschlossen wurde, ein weiterer Schritt hin zu einer Weltregierung. Wie die Illuminaten sie zu verwirklichen gedenken, erfahren Sie hier.

In Zeiten weltweiter Täuschung… ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Die beiden Seiten des amerikanischen Siegels sind voll von Anspielungen auf die „geheimen Herren“ und ihre noch geheimeren Absichten.

Verschwörungstheorien haben es nicht leicht heutzutage. Man hat sie zur Kenntnis genommen, fasziniert oder abgestoßen, und nun gelten sie als bekannt und damit abgetan. Das Fatale ist nur, daß unser sanfter Schlaf die real existierende Verschwörung wacher denn je hält. Die Menschen werden zwar wie Schafe zur Schlachtbank geführt, doch sobald sie diese erblicken, meinen sie nur – „ah, ja, Schlachthof, das kennen wir doch. Regt keinen hier mehr groß auf“, während sie dröge weitertrotten. In Zeiten täglicher realer und medialer Schockerlebnisse schlummern viele apathisch vor sich hin, nicht realisierend, daß der geheime Plan eine kaum lebenswerte Zukunft für jene voraussieht, die ihm nicht zuvor schon geopfert werden sollen. Denn einer der Hauptpfeiler dieses Planes liegt darin, die Menschheit von rund zwei Dritteln „nutzloser Esser“ zu befreien.

Wer garantiert uns, nicht selbst zu diesen gezählt zu werden? „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großartigen Publikationen, deren Herausgeber unsere Treffen besucht haben, sehr dankbar, daß sie ihr Versprechen der Geheimhaltung während fast vierzig Jahren gehalten haben…. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch ist die Welt nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten üblich war, sicherlich vorzuziehen.“

Dies sagte David Rockefeller am Bilderberger-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden.

Teilen wir seine Meinung?

Wenn nicht, dann ist es Zeit für ein paar Nachhilfestunden in Sachen Weltverschwörung. Es gibt nämlich neue Fakten. Erkenntnisse, die nicht aus Beobachtungen und Mutmaßungen stammen, sondern direkt aus der Quelle. Sprich, von Menschen, die Teil des Ganzen waren, die Strategien, Vorgehensweisen und Ziele aus eigenem Erleben kennen. Was sie zu berichten haben, ist schlimmer als rechtschaffene Menschen es sich ausdenken könnten. Das ist kein Grund, nun in Angst zu verfallen. Es erklärt einfach, weshalb sich unsere Welt in einem solchen Chaos befindet.

Die Welt steht Kopf

„Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftstellter und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.

Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.

US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)

Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet.

Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird.

So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.

Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten.„Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind!

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“

Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.

Der Schein trügt

Das dem Turmbau zu Babel nachempfundene Gebäude des Europarates in Straßburg. Die Illuminaten haben ihre Wurzeln in Babylon.

Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2

Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.

Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.

Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf.

1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme.

Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!

Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen IlluminatiSymbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.

Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.

mehr Infos:

 

 

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Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

Die Pläne im Einzelnen:

 

  • Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  • Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  • Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  • Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

  • Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  • Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  • Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  • Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  • Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  • Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  • Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. ( Anmerkg. ddbNews R.: Man denke an Schäubles Spruch: “ Wenn die Krise größer wird, siehe Video am Textende)
  • Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  • Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  • Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  • Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  • Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  • Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  • Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  • Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  • Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  • Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  • Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

 

Quelle

 

 

mehr Infos:

Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Kevin Trudeau, ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des Weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben. Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie hier ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64

Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

 

ddbNews R.

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