Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

Das Kohlendioxid ist nicht der Grund für die Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt.

Der Spiegel-Cover: Vor uns die Sintflut

Spiegel-Cover vom 20. März 1995 zur Klimaerwärmung: Seit Jahrzehnten auf der falschen Spur.

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß.

Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“

Von der Treibhaustheorie zur Klimahysterie

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M. I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Werkzeug der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe für die Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zu zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurrikane, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die Suche nach dem ewigen Gleichgewicht

Wollen wir dem wahren Grund für die Klimaerwärmung auf die Spur kommen, dürfen wir eines nie außer acht lassen: Wir leben in einer elektrischen und magnetischen Welt. Alle chemischen Abläufe, sämtliche Prozesse in der Natur, werden folglich durch Energie gelenkt.

Unter bestimmten energetischen Bedingungen existieren bestimmte Gase oder Elemente. Wird das Energieniveau drastisch verändert, durchläuft jedes System eine Reihe turbulenter Übergänge, bevor es sich in einem anderen Ordnungszustand wieder stabilisiert. So verhält es sich auch in unserer Atmosphäre. Paul Schaefer, der als Elektroingenieur vier Jahre im Atomwaffenbau arbeitete, beschreibt in seiner Abhandlung Energy and our Earth, wie die großen Mengen hochenergetischer Teilchen, welche durch die unnatürliche Strahlung entstehen, in die Erde und die Atmosphäre gelangen und so das natürliche Gleichgewicht stören.

Solche hochenergetischen Teilchen werden insbesondere durch die vielen Sendeanlagen erzeugt. In einer Art Kettenreaktion versuchen sie mit ihrer Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Teilchen können durch die unnatürliche Höhenlage, die sie durch diese Kettenreaktion erreichen, Störungen im Wettergeschehen verursachen. Doch jedes Ungleichgewicht in der Natur strebt wieder zur natürlichen Balance zurück. Die Erde findet ihr Gleichgewicht wieder, indem die aufgestaute Wärme durch Erdbeben, Vulkantätigkeit oder andere sogenannte „Extremereignisse“ abgeleitet und die Spannung so entladen wird.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die oben erwähnte Kettenreaktion hochenergetischer Teilchen wurde bereits von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand in den 1970er-Jahren heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards 1983 an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität bei Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Die Störung des Wasserkreislaufs

Das Wasser- und das Luftelement arbeiten in vollkommener Harmonie bei der Lenkung der Wetterabläufe zusammen. Wasser zeigt so viele nützliche Eigenschaften, weil es alles aufnimmt – seien es die Mineralien der Erde, unser Abfall oder eben auch elektromagnetische Wellen.

Zur Bildung von Wolken und Regen genügt eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft allein nicht. Ionen dienen als Initialzünder für Wolkenbildungen, Regen und Schnee. Dazu sind elektrisch geladene Teilchen nötig, welche diese Ionen erzeugen. Die künstliche elektromagnetische Strahlung produziert tonnenweise solcher Teilchen, was wiederum Wärme erzeugt. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im natürlichen Wasserkreislauf. Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. An gewissen Orten stehen so plötzlich mehr Wassermassen für Niederschläge zur Verfügung, an anderen Orten fehlt dieses Wasser, und es entsteht eine unnatürliche Trockenheit.

1977 fanden Wissenschaftler heraus, daß eine Ansammlung von Kraftwerken in einem bestimmten Umkreis einen ebenso großen Einfluß auf das Wettergeschehen hat, wie eine absichtliche „Injektion“ von Energie in die Atmosphäre: Bis zu einer Entfernung von zwölf Kilometern vom Kraftwerk in der jeweiligen Windrichtung maß man gegen 25 Prozent mehr Niederschlag, als sonst in der Gegend üblich. Allein die Wärmeenergie, die von technologischen Einrichtungen abgegeben wird, kann also einen verändernden Effekt auf das Wetter haben. Extreme Wetterlagen sind im hochindustrialisierten, elektrifizierten und mit Atomkraftwerken überzogenen Nordamerika außergewöhnlich häufig.

Charles Yost, Mitarbeiter bei Dynamic Systems in Leicester, North Carolina, schloß aus seinen Forschungen, „daß Wetterveränderungen auch auf elektrische Kräfte zurückgeführt werden müssen, und nicht nur auf thermodynamische Vorgänge, Gravitationswellen und die Erdrotation. Das Gleichgewicht zwischen Druck, Temperatur und Wasserdampfgehalt bei der Entstehung einer Cumulo-Nimbus-Wolke ist so empfindlich, daß bereits kleinste Veränderungen zur Kondensation führen können. Ein strahlendes Teilchen, ein lokalisierter Übergangszustand des Feldes oder eine minimale, örtlich begrenzte Wärmeturbulenz kann bereits die Zustandsveränderung bewirken.“

Wasser kann nämlich ganz verschiedene Formen annehmen: flüssig, gasförmig oder als Blasenwandwasser in den Wolken. Das Blasenwandwasser entsteht, indem die Wassertropfen durch das sehr leichte Wassergas in eine Art Wasserballon umgewandelt werden. Dadurch fallen die Wolken auch nicht vom Himmel. Dabei weist Wasser immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften auf. Wasserdampf kann beispielsweise in einem sehr breiten Wellenlängen-Bereich Strahlen aufnehmen. Interessanterweise zeigen ausgerechnet Wasserdampf und Kohlendioxid ähnliche physikalische Wellenabsorptionseigenschaften. Im Vergleich zum dominierenden Wasserdampf macht Kohlendioxid (CO2) allerdings nur 0,03% in unserer Atmosphäre aus. Dies allein zeigt schon, wie unsinnig die Behauptung ist, CO2 sei die einzige Ursache für die Erderwärmung.

Das Blasenwandwasser der Wolken ist besonders empfänglich für die elektromagnetischen Wellen, die es in die hochflüchtige Gasform verwandeln und in die obere Atmosphäre aufsteigen läßt. Dort zerlegt die UV-Strahlung einen Teil des Wassers in die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff. Dieser im Grunde natürliche Wasserzerfall durch UV-Licht sorgt für eine sich ständig erneuernde Wasserstoffschicht in der Atmosphäre. Fatal ist, daß die künstlich erzeugten Strahlen denselben Effekt bewirken und ihn damit verstärken: Der Elektrosmog trocknet auf diese Weise unsere Erde aus und läßt die Wolken verschwinden.

Auch der Sauerstoff absorbiert Licht, indem er in seinen verschiedenen Verbindungen (O2, H2O, CO2) mit den entsprechenden Wellenlängen in Resonanz tritt. Das führt ebenfalls zu einer Erwärmung der Lufttemperatur. Entsprechen die Frequenzen der technischen Strahlung der Resonanzfrequenz des Sauerstoffs, kann die Erwärmung auch auf diesem Weg stattfinden.

Eine besondere Rolle bei der Entstehung des Wetters kommt dem Meer zu, das siebzig Prozent unserer Erdoberfläche bedeckt. Der Wasserdampf, welcher von den Meeren in die Atmosphäre aufsteigt und das Wetter beeinflußt, ist das wichtigste wetterbestimmende Gas überhaupt. Alle anderen Gase wie Kohlendioxid und Methan spielen eine untergeordnete Rolle.

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Schon in den ersten Chemiestunden lernen Schüler, daß Salzwasser den Strom besonders gut leitet. Das bringt uns zurück zur anfangs erwähnten elektrolytischen Dissoziation von Svante Arrhenius. Er entdeckte den Zerfall eines Moleküls (z. B. Salz) in seine Bestandteile (Ionen) unter Einwirkung von Strom. Mit schwachem Strom kann aus Salz Chlorlauge oder Chlorgas erzeugt werden. Angesichts der vom Elektrosmog künstlich erzeugten elektrischen Ströme könnte dieser Effekt, den man auch zur Reinigung von Schwimmbecken nutzt, auf unsere Meere ähnliche Auswirkungen haben. Mit anderen Worten: Aufgrund der erhöhten elektromagnetischen Strahlung in der Luft kann der Salzgehalt in den Meeren sinken, was im Extremfall beispielsweise den Golfstrom zum Erliegen bringt. So wäre nicht in erster Linie das Abschmelzen der polaren Eiskappen für den sinkenden Salzgehalt der Weltmeere verantwortlich, sondern vor allem der unkontrolliert „wuchernde“ globale Elektrosmog.

Wir können es uns nicht leisten, diese mögliche Ursache noch länger zu ignorieren. Immerhin hat man bereits festgestellt, daß in den letzten vierzig Jahren die dreißig Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres verschwunden ist.

Militärische Wettermanipulation

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Das in kritischen Kreisen inzwischen bekannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) in Alaska dient nicht nur der Nachrichtenüberwachung, sondern auch der Wettermanipulation. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet werden, kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Das Patent des texanischen Forschers Bernard Eastlund vom 11. August 1987 verspricht außerdem Möglichkeiten, die Windstrukturen in der oberen Atmosphäre zu beeinflussen.

Ausgerechnet der Raytheon-Konzern kaufte 1995 den HAARP-Vertrag. Raytheon gehört mit einem Jahresumsatz von zirka zehn Milliarden Dollar und 60’000 Angestellten zu den größten Rüstungsfirmen der Welt. „Zufälligerweise“ gehörte dieser Firma 1952 schon die Lizenz für die Herstellung von Mikrowellenöfen – und von beiden Entwicklungen will man uns weismachen, sie seien harmlos.

Flüsse in der Luft

In den 90er Jahren entdeckte Reginald E. Newell vom Massachusetts Institute of Technology, daß es in der Atmosphäre riesige Wasserdampfströme gibt – mächtiger als jeder Fluß auf Erden. Diese stellen das Hauptsystem dar, womit das Wasser aus den Äquatorialgebieten der Erde zu den Polen transportiert wird. Die Ströme fließen in relativ schmalen Bahnen von 700 bis 800 Kilometern Breite und bis zu 8’200 Kilometern Länge. Diese Bahnen befinden sich ca. 3’200 Meter über der Erde und fließen mit einer Geschwindigkeit von 165’000 Tonnen Wasser pro Sekunde. Es gibt fünf solche atmosphärische Flüsse in der nördlichen Hemisphäre, und fünf in der südlichen. Würde man diese Ströme gezielt bestrahlen, könnte man so die globalen Wetterabläufe beeinflussen.

Heute ist die Mikrowellentechnologie durch ihre Allgegenwärtigkeit zugleich zum größten und subtilsten Umweltschädiger geworden, den die Menschheit je schuf. Wir kochen uns langsam aber sicher zu Tode. Im Mikrowellenofen wird die Nahrung durch Strahlung erwärmt, weil die Wassermoleküle in der Nahrung von der Strahlung in Schwingung versetzt werden (Reibungswärme). Analog kann die Erwärmung unserer Atmosphäre nichts anderes als eine logische Konsequenz der vielen unnatürlichen Strahlung sein, die wir in immer größerem Umfang freisetzen.

Doch davon wollen die Mobilfunkbetreiber und ihresgleichen nichts wissen. Buchautor und Meteorologe Wolfgang Thüne meinte denn auch: „Es ist leichter, der Öffentlichkeit zu suggerieren, wenn das CO2-Problem gelöst ist, wird auch das Umweltproblem gelöst und die Menschheit gerettet, als zuzugeben, daß die Lebensqualität in den Industrieländern ständig sinkt, weil globale Konzerne dabei sind, die Ressourcen dieser Welt einschließlich des Lebens selbst skrupellos auszubeuten, um sie zu kapitalisieren.“

Was können wir tun?

Der einfachste Rat lautet: Benutzen Sie das Mobiltelefon wirklich nur im absoluten Notfall! Denn: Je weniger Menschen mit dem Handy spielen, schreiben, Bilder und Filme versenden oder herunterladen, im Internet surfen und – ja, auch telefonieren – desto weniger Mobilfunkmasten werden erstellt.

Im November 2006 findet in Nairobi die Weltklimakonferenz statt. Zur Vorbereitung treffen sich in der Schweiz am 14. und 15. September über dreißig Umweltminister, um bereits im Vorfeld eine gemeinsame Position auszuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen und nationalen Behörden, Politiker und Umweltministerien im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen, daß der Mobilfunk ein bisher ignorierter, jedoch entscheidender Faktor für die Klimaerwärmung ist. Dieses Thema muß unbedingt auf die politische Agenda gesetzt werden.

Fragen Sie zudem bei Naturschutzorganisationen nach, weshalb der Mobilfunk nicht als Umweltfaktor auf ihrem Programm steht. Die großen Organisationen sind in der Regel nämlich auch an solchen Konferenzen vertreten.

Neben der absichtlich durchgeführten Wettermanipulation stellen der Elektrosmog im allgemeinen und die Mikrowellentechnologie im besonderen die wohl größte unbeabsichtigte Quelle für den Klimawandel dar. Geradezu prophetische Worte standen vor knapp dreißig Jahren in der Saturday Review vom 2. Mai 1977 – sie könnten heute geschrieben worden sein:

„Wenn die Welt vor einer langen Phase der Wettermanipulation steht, dann wären wir Dummköpfe und Monster, wenn wir uns nicht zusammentun und so heftig zur Wehr setzen würden, als hinge unser Leben davon ab – was es ja tatsächlich auch tut… Wenn das kollektive Gewissen sich hier nicht regt, dann war alle Philosophie, Religion und Bildung abstrakt, irrelevant und vergeblich.“

Quelle zeitenschrift.

ddbNews R.

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Wem nutzt 5G überhaupt und wer will es?

Das 5G-Phantom

Ein Interview mit Andreas Neider
Andreas Neider

Nachdem nun auch in Deutschland die Lizenzen für einige der neuen Frequenzen des 5G-Mobilfunkstandards verkauft worden sind, fragt man sich als wachsamer Zeitgenosse, wofür der neue Mobilfunkstandard eigentlich genutzt werden soll. Darüber führte Peter Hensinger ein Interview mit Andreas Neider.

Peter Hensinger: Alle Städte beanspruchen, Pilotprojekte für 5G zu sein und erzählen ihren Einwohnern, ohne 5G würde die Kommune in allen Bereichen den Anschluss verlieren.

 

Andreas Neider: Vieles von dem, was in den Medien und von Politikern dazu erzählt wird, ist schlichtweg Unsinn und irreführend. Hier einige Beispiele von Sachverhalten, die beständig in einen Topf mit dem 5G-Standard geworfen werden. Nehmen wir die Breitbandversorgung der Landbevölkerung  Hierbei geht es um etwas völlig anderes, nämlich um den Ausbau des sogenannten Festnetzes mit Glasfaserkabeln. Das hat mit dem drahtlosen Mobilfunk nichts zu tun. Oder die angeblich drohenden Funklöcher. Sogenannte Funklöcher gibt es bereits bei den bestehenden Mobilfunkstandards von 3G, 4G, LTE usw. Bestehende Funklöcher können und müssen mit denselben Standards wie bisher geschlossen werden und zwar dadurch, dass die Netzbetreiber ihre bestehenden Netze gegenseitig nutzen, was als „Roaming“ bezeichnet wird. Da die Betreiber das aber aus geschäftlichem Interesse unterlassen, wird der 5G-Standard an diesem Debakel gar nichts ändern. Und übrigens: in einem Funkloch zu leben ist gesund.

Peter Hensinger: Ob Merkel oder Kretschmann, die Politiker machen großen Druck, dass 5G auch gegen die Kritik aus der Bevölkerung durchgesetzt wird. Woher kommt diese Kompromisslosigkeit?

Andreas Neider: Wofür der neue 5G-Standard aufgrund seiner extrem geringen Latenzzeit und entsprechend hoher Datenmengen tatsächlich geeignet ist, das ist das „autonome Fahren“. Denn die Steuerung und Überwachung von gleichzeitig fahrenden Autos erfordert nicht nur eine extrem kurze Latenzzeit, also eine Steuerung in Echtzeit, sondern eben auch die Übertragung von extrem hohen Datenmengen. Dazu aber muss man das Folgende wissen: Damit diese natürlich sehr hohe Sicherheitsstandards erfordernde Technologie funktionieren kann, benötigt man eine so hohe Dichte an Sendemasten, die in etwa der Dichte der heutigen Verkehrsschilder und Laternenmasten entspricht. Dadurch wird die Dichte an elektromagnetischer Strahlung, die zudem den Frequenzen von Mikrowellenstrahlen entspricht, massiv erhöht, mit bislang unvorhersehbaren und nicht erforschten Konsequenzen für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Peter Hensinger: Medien und Politik sagen aber das Gegenteil. 5G ermögliche intelligente Steuerungen, z.B. das autonome Elektroauto und sei damit die Voraussetzung für eine nachhaltige, ressourcensparende Mobilität.

Andreas Neider: Das Gegenteil ist der Fall. Die Automobilindustrie will mit Hilfe des autonomen Fahrens lediglich die Sicherheit und vor allem den Komfort beim Autofahren erhöhen, was bekanntlich nicht dazu führt, dass Autos weniger, sondern eher mehr benutzt werden. Außerdem lässt sich durch die automatisierte Steuerung des Verkehrs die Verkehrsdichte erheblich erhöhen, was zwangsweise zu einer noch höheren Verkehrsdichte vor allem in den Großstädten führen wird. Weniger Staus, aber mehr Verkehr, so lautet das Ergebnis dieser Strategie. Von einer Verkehrswende kann dabei keine Rede sein.  Denn diese sieht anders aus: Die Fachleute bei den Stadtplanern und in den Planungsstätten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gehen davon aus, dass sich durch eine Verkehrswende die bisherige Dichte an privaten PKWs in den Großstädten auf 1/10 reduzieren ließe, also statt 500 nur noch 50 Fahrzeuge pro Tausend Einwohner. Das heißt konkret gesprochen: Verzicht auf private PKWs zugunsten öffentlicher oder haböffentlicher Verkehrsmittel. Daran aber hat die Automobilindustrie natürlich kein Interesse. Erst in diesem Kontext aber würde 5G, wenn überhaupt, tatsächlich Sinn machen, nämlich zur Steuerung und Überwachung von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Peter Hensinger: Es stellt sich ja die Frage: wer will eigentlich das autonome Fahren? Ich kenne eigentlich niemanden? Was soll 5 G dann in den Städten?

Andreas Neider: Damit sind wir beim eigentlichen Anwendungsgebiet von 5G angekommen, nämlich der Steuerung und Überwachung von maschinellen Produktionsabläufen, und zwar vor Ort auf dem Gelände der Industriebetriebe. Das hat aber mit 5G in den Städten rein gar nichts zu tun. Was 5G für den privaten Bedarf tatsächlich leisten kann, das sind letztlich Spielereien für technikaffine Leuten, die etwa ihr Online-Computerspiel noch detailgetreuer und noch schneller spielen können. Oder es geht den Technikfetischisten darum, mit Hilfe des Internets der Dinge dafür Sorge zu tragen, dass sie ihren Kühlschrank auch vom Supermarkt aus auf seinen Bestand hin überprüfen oder die nicht verschlossene, weil wieder mal vergessene Haustüre von unterwegs abschließen können. Der Nutzen solcher Hitech-Spielereien rechtfertigt jedoch keinesfalls die Verseuchung unserer Städte mit noch mehr Elektrosmog.

Peter Hensinger: In der öffentlichen Diskussion wird ein Fortschrittshype um die Digitalisierung gemacht, und gleichzeitig warnt die Umweltministerin Svenja Schulze, sie könne ein Brandbeschleuniger der Umweltkatastrophe sein. Wie passt das zusammen?

Andreas Neider: Da kommen wir nun aber zum entscheidenden Punkt: Alle genannten Beispiele zeigen, dass es bei der Nutzung des 5G-Standards immer auch um das Gemeinwohl geht. Das heißt, dafür Sorge zu tragen, dass erstens die Gesundheit von Mensch und Umwelt nicht beeinträchtig wird und zweitens der technische und möglicherweise umweltbelastende Aufwand in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen steht. Das wiederum bedeutet, dass der Betrieb gerade des 5G-Mobilfunknetzes in öffentlicher und nicht in privatwirtschaftlicher Hand liegen muss. Der wissenschaftliche Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) hat deshalb in seinem im April 2019 veröffentlichten Gutachten zur Digitalisierung ausdrücklich betont

  • „Der WBGU empfiehlt, die Digitalisierung ausdrücklich in den Dienst der Nachhaltigkeit zu stellen. Ohne aktive Gestaltung birgt der globale digitale Wandel das Risiko, die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit weiter zu beschleunigen. Ohne Regulierung und demokratische Kontrolle kann er auch den Zusammenhalt unserer Gesellschaften gefährden, Grund- und Menschenrechte verletzen und unsere Demokratien schwächen. Nur wenn die Nutzung digitaler Technologien in eine Strategie nachhaltiger Entwicklung eingebettet wird, kann sie auch einen positiven Beitrag für unsere gemeinsame digitale Zukunft leisten.“ (Unsere gemeinsame Zukunft, Empfehlungen des WBGU, April 2019, S. 7. )

Peter Hensinger: Da stellt sich die grundsätzliche Frage: kann die Digitalisierung überhaupt ein positiver Schritt für eine bessere Zukunft sein, also den Schutz der Umwelt, Bürgerbeteiligung, mehr Demokratie?

Andreas Neider: Das Gutachten des WBGU weist ja ausdrücklich  auf zusätzliche politische Risiken hin, nämlich auf die Möglichkeit des Missbrauchs der extrem verdichteten Datenströme zu Überwachungszwecken, auch um damit demokratische Kontrollinstanzen auszuhebeln. Der WBGU entwirft daher auch ein klares Negativszenario für den Fall, dass die Digitalisierung, zu deren momentaner technologischer Spitze eben 5G gehört, uneingeschränkt und unkontrolliert vorangetrieben wird. In dem Papier steht dazu unter den Stichworten „Disruption“ und „Digital ermächtigter Totalitarismus“ unter anderem

unter Disruption:  

  • Mehr Emissionen und Ressourcennutzung
  • Mehr Ungleichheiten
  • Mehr Machtkonzentration
  • Erosion von Bürgerrechten und Privatheit
  • Erosion der Steuerungsfähigkeit des Staates

und unter Digital ermächtigter Totalitarismus

  • Ausgehöhlte Demokratien und digital ermächtigte Autokratien
  • Massive Ungleichheiten, Elitenherrschaft, Totalüberwachung und Freiheitsverlust
  • Umweltzerstörung und Verlust sozialer Kohäsion

Damit sind die Gefahren einer unkontrollierten Digitalisierung von einem von der deutschen Bundesregierung selbst ernannten Wissenschaftlergremium klar benannt.

Peter Hensinger: Ja, dieses Gutachten hat enorm klare Aussagen, aber es ist offensichtlich, dass die meisten Politiker, auch ein Großteil der Gemeinderäte,  von dieser Technikfolgenabschätzung nichts hören wollen und blind die Textbausteine der Industrie abspulen.

Andreas Neider: Ja, diese Bundesregierung und ebenso die lokalen politisch Verantwortlichen wie etwa der Stuttgarter Gemeinderat handeln zurzeit genau entgegengesetzt zu diesen Empfehlungen. In Stuttgart wurde in einem von der grünen Gemeinderatsfraktion gestellten Antrag gefordert, dass der 5G-Standard bei der Vergabe eines Milliardenauftrages an die Deutsche Telekom im Großraum Stuttgart nicht vergeben wird, sondern nur die Breitbandversorgung. Der Gemeinderat stimmte mit 26:26 Stimmen, was nach der Hausordnung einer Ablehnung entsprach. Der grüne Oberbürgermeister Fritz Kuhn enthielt sich der Stimme und versagte mithin dem Antrag seiner eigenen Fraktion die Zustimmung.  Das heißt, auch grüne Spitzenpolitiker gehören zu den Politikern, die die neuen, extrem sensiblen und möglicherweise stark gesundheitsgefährdenden 5G-Netze an die deutsche Telekom und weitere privatwirtschaftliche Unternehmen verhökern. Dadurch wird die Digitalisierung genau in der Richtung vorangetrieben, vor der der WBGU ausdrücklich warnt.

Peter Hensinger: Das ist alarmierend. Wir sind Zeitzeugen, wie politische Weichen in eine noch tiefere Umweltkrise gestellt werden. Wir erleben wieder einen Hitzesommer mit Rekordtemperaturen, Leitmedien wie die Neue Züricher Zeitung und die Süddeutsche bringen sogar Artikel, dass durch BigData Orwell‘schen Visionen übertroffen werden, aber unsere scheinbar verantwortlichen Politiker beschäftigen sich nicht damit, sondern sprechen der Industrie das Vertrauen aus, ganz erschreckend: alle im Bundestag vertretenen Parteien!

Andreas Neider: Umso mehr ist der Widerstand gegen diese Form der umfassenden Demontage des Gemeinwesens zugunsten einer uneingeschränkten Vorherrschaft der Wirtschaft notwendig. Die Bürgerinitiative diagnose: funk organisiert diesen Widerstand sowohl in Deutschland und in der Schweiz. Auf der Internetseite www.diagnose-funk.org kann man sich über die aktuellen Aktionen und Petitionen regelmäßig informieren und zudem ausführliches Infomaterial anfordern. Vom 4. – 6. Oktober 2019 findet zudem ein internationales öffentliches Symposium der „Kompetenzinitiative e.V.“ zum Thema „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“ in Mainz statt, zu dem man sich noch anmelden kann.

diagnose: funk

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ddbNews R.

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„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

ddbNews R.

Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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Interview Dr. Joachim MUTTER – VO. April 2017 Tagesklinik Konstanz

am

Ursachen für die sog. Zivilisationskrankheiten

Chronische Krankheiten und Umwelt: MS, ALS, Depressionen, Lyme, Autismus, Alzheimer, Diabetes,

 

Krebs – Auslöser ist der Candida Pilz

Candida albicans als Krebsverursacher

In letzter Zeit widmeten sich etliche Untersuchungen und Forschungen den Eigenschaften der verschiedenen Pilzarten. Fazit: Pilze sind hochentwickelte Mikroorganismen, die sich auf unglaubliche Weise ihrer Umgebung anpassen und sich auf weitervermehren können. Der Candida albicans ist aber der einziger Pilz, der Tumor-Wucherungen auslösen kann.
Das pathogene (krank machende) Potenzial des Pilzes ist breit gefächert. Er kann sich an alle Organe oder jedes Gewebe andocken, bewirkt kein Fieber, führt aber zu fortschreitender Entkräftung. Der Pilz tritt herdförmig auf und viele Faktoren begünstigen seine Wucherung. Zudem neigt er dazu, chronische Verlaufsformen anzunehmen.
Eine bemerkenswerte Eigenschaft des Candida albicans besteht auch darin, sich in noch kleinere Bestandteile umzuwandeln, sobald er mit einem Anti-Pilz-Mittel bekämpft wird. Dadurch verbleibt er im Wirt, kann allerdings nicht mehr diagnostiziert werden.

Die herkömmliche Bekämpfung

Der der Pilz seine Form verändert, sind Cremes und Salben zu seiner Bekämpfung nicht hilfreich. Um eine Entgiftung vorzunehmen, muss die gesamte Bandbreite seiner Wachstumsformen bekämpft werden.
Bei Krebs durch einen Pilz helfen onkologische und antimykotische Therapien selten weiter. Ein chirurgischer Eingriff bringt ebenfalls wenig Erfolg, da der Pilz eine hohe Streufähigkeit hat und eine Entfernung der gesamten Pilzkolonie schwierig ist. Agressive Strahlen oder Chemotherapie, ist zudem auch für gesundes Gewebe schädlich, was eine weitere Ausbreitung des Pilzes begünstigt.

Dr. Simoncini schlägt eine andere Behandlung vor

Die vier Hauptmaßnahmen zur Wiederherstellung der körpereigenen Abwehr sind laut Dr. Simoncini gesunde Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen. Auch ist fast jeder Mensch in den Industrieländern aufgrund von schlechter Ernährung oder sonstigen Umwelteinflüssen übersäuert, was dem Candida albicans eine perfekte Lebensumgebung bietet, da er saures Milieu liebt.
Doch seine Empfindlichkeit gegenüber Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) – Natron- bietet eine Möglichkeit, ihn zu bekämpfen. Obwohl es schwer möglich ist, NaHCO3 in alle Bereiche des Körpers zu verteilen, kann man am besten in Magen, Darm und Lunge ansetzen. Hier ist eine hohe Streuung möglich und die Tumore können rasch schrumpfen.
mehr und Quellen:
https://www.gesundheits-guide.at/gesundheitslexikon/candida-albicans-krebs-durch-pilzinfektionen/

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

 

 Diesem Thema widmete sich gestern  auch die Sendung Herz, Körper Seele von ddbRadio

Candida Hefe Pilz – Symptome und Gegenmaßnahmen Teil 3

 

 
Und Dr. Rath in

Krankheiten als Marktplatz – Dr. Rath zur Pharmaindustrie

 
 

 

Dr. Rath im Interview:

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

Chemotherapie: so ist sie entstanden. Interview mit Dr. Rath:


 
 

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

 

Dr. Rath zu „Erfolgsgeschichten“ der Chemotherapie