Wie die Medien wieder lügen

Verdrehungen ,verschweigen, weglassen das führt bei den Lesern zu falschen Erkenntnissen bei der Berichterstattung der Medien, hier der Spiegel und damit werden die Leser belogen.

 

Die Lüge als Erfolgsmodell in der Politik , verbreitet durch die Medien !

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Schwedischer Professor propagandiert Leichen zu essen um dem Klimawandel zu entgegnen

ddbNews R.

Bekanntermaßen gibt es ja eine ganze Menge absolut verrückter Menschen, denen jeglicher Verstand abhanden gekommen zu sein scheint, so auch wie auch im folgendem Beispiel eines verirrten Professors, der da behauptet , man können dem Klimawandel entgegentreten wenn man menschliche Leichen essen würde. Man kann sich kaum mehr Abartigkeit vorstellen und fragt sich nicht zu Unrecht, ob Teile der Menschheit bereits total verrückt geworden sind!

A screenshot from a T.V. program in which behavioral scientist Magnus Söderlund asks, "Can You Imagine Eating Human Flesh." (screenshot/Sweden Channel 4)

so schreibt Contra Magazin:

Den Klimahysterikern ist keine Forderung zu absurd, um den „menschgemachten Klimawandel“ zu minimieren. Nun wird schon Kannibalismus propagiert.

Wenn Sie sich Sorgen über die Auswirkungen des Menschen auf das Erdklima machen, können Sie einen Baum pflanzen, Sonnenkollektoren installieren, Fahrrad fahren oder eben einfach Ihre toten Verwandten essen. So sieht das ein schwedischer Professor, der offensichtlich zu der Fraktion der Klimahysteriker gehört.

Auf einem Gipfeltreffen für Lebensmittel der Zukunft (der vom Klima zerstörten Zukunft), dem Gastro Summit, vom 3. bis 4. September in Stockholm, hielt ein Professor eine PowerPoint-Präsentation ab, in der er behauptete, wir müssten „die Idee wecken“, in Zukunft menschliches Fleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

Der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Söderlund von der Stockholm School of Economics plädierte in einem Vortrag mit dem Titel „Kannst du dir vorstellen, menschliches Fleisch zu essen?“ dafür, alte Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und das Essen von menschlichem Fleisch niederzureißen.

The theepochtimes.com schreibt auf schwedisch:

Schwedischer Forscher befürwortet das Essen von Menschenfleisch zur Bekämpfung des Klimawandels Nahrungsmittelknappheit

Der Klimawandel-Alarmismus hat eine makabre Wendung genommen, die wie Satire aussieht, aber nicht ist.

Es geschah in Schweden.

Auf einem Gipfel für Lebensmittel der Zukunft (die klimaschädliche Zukunft) mit dem Titel Gastro Summit, der vom 3. bis 4. September in Stockholm stattfand, hielt ein Professor eine Power Point-Präsentation, in der er erklärte, dass wir die Idee wecken müssen, in Zukunft Menschenfleisch zu essen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.

In einem Vortrag mit dem Titel „Can You Imagine Eating Human Flesh?“ plädierte der Verhaltensforscher und Marketingstratege Magnus Soderlund von der Stockholm School of Economics für den Abbau alter Tabus gegen die Entweihung der menschlichen Leiche und den Verzehr von Menschenfleisch.

Er bezeichnet die Tabus dagegen als „konservativ“ und diskutiert den Widerstand der Menschen dagegen als ein Problem, das nach und nach überwunden werden könnte, beginnend damit, die Menschen davon zu überzeugen, es nur zu schmecken. Er ist in seiner Videopräsentation und auf dem schwedischen Sender TV4 zu sehen und sagt, dass die Menschen, da die Nahrungsquellen in Zukunft knapp sein werden, an das Essen von Dingen herangeführt werden müssen, die sie bisher für ekelhaft gehalten haben – unter ihnen Menschenfleisch.

Er schlägt vor, dass Haustiere und Insekten auch mit verkauft werden können, aber menschliches Fleisch war das zentrale Thema. In schwedischen Artikeln, die diese neue Debatte beschreiben, wird der Begriff „mannisko-kotts branschen“ eingeführt. Das bedeutet „die menschliche Fleischindustrie“.

In seiner Biografie an der Stockholm School of Economics stellt Soderlund fest, dass sein Forschungsschwerpunkt „Konsumverhalten“, „Marketingreize“, „Loyalität, Emotionen, Gerechtigkeitswahrnehmung“, „psychologische Reaktionen“ und „in einer zunehmend vom Konsum besessenen Gesellschaft“ umfasst.

Menschen können „betrogen“ werden, neckt Soderlund, damit sie „die richtigen Entscheidungen treffen“.

Die Diskussionspunkte des Seminars, die den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit kapitalistischem Egoismus verbinden, fragen:

„Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?

„Ist Kannibalismus die Lösung für die Nachhaltigkeit von Lebensmitteln in der Zukunft? Hat die Generation Z die Antworten auf unsere Ernährungsprobleme? Können Verbraucher dazu verleitet werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen? Auf dem GastroSummit erhalten Sie Antworten auf diese Fragen – und nehmen auch an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen teil und lernen die führenden Experten kennen“.

In seinem Vortrag fragt Soderlund das Publikum, wie viele für die Idee offen sein würden. Nicht viele Hände gehen nach oben. Ein gewisses Stöhnen ist zu hören. Als er nach seinem Vortrag interviewt wurde, berichtet er heiter, dass 8 Prozent der Konferenzteilnehmer angaben, dass sie offen dafür sein würden, es auszuprobieren. Auf die Frage, ob er es selbst versuchen würde, antwortet er: „Ich fühle mich etwas zögerlich, aber um nicht zu konservativ zu wirken… Ich müsste sagen… Ich wäre offen für eine Verkostung…“

Das Logo für den Vortrag mit dem Titel „Food of the Future: Würmer, Heuschrecken oder Menschenfleisch“, zeigt einen Spritzer Blut als Teil des Grafikdesigns.

Was Soderlund seltsamerweise nicht erwähnt, ist die seit langem dokumentierte Wissenschaft über die biologischen Auswirkungen des Kannibalismus.

Ein Stamm namens Fore lebte bis in die 1930er Jahre isoliert in Papua-Neuguinea. Sie glaubten daran, ihre Toten zu essen, anstatt sie von Würmern verzehren zu lassen. Dies führte zu einer Epidemie einer Krankheit namens „kuru“ oder „der lachende Tod“, verursacht durch die Aufnahme von Menschenfleisch. Diese Krankheit wurde nicht durch einen Krankheitserreger verursacht, sondern durch ein „verdrehtes Protein“ (laut einem NPR-Bericht), das andere Proteine im Gehirn dazu bringt, sich so zu verdrehen, dass es das Kleinhirn des Gehirns beschädigt. Forscher verglichen es mit Dr. Jekylls Transformation. Das letzte Opfer von Kuru starb 2009.

Wer für die Öffentlichkeitsarbeit Schwedens verantwortlich ist, macht eine abgründige Arbeit. Es sei denn, die neue Marke ist, dass dieses kleine nördliche Land – besessen von Atheismus und politischer Korrektheit – jetzt cooler denn je ist, um alle bisher bekannten Grenzen von „noir“( Nein) zurückzusetzen.

 

Übersetzt: ddbNews R.

 

Erinnert stark an den Film Soylent Green, wo man Menschen heimlich zu Lebensmitteln verarbeitet um dem Rest der Menschen damit zu ernähren, gehört das alles schon zu ihrer Planung, wir wissen ja wie oft sie uns in ihren Filmen zeigen was sie vorhaben.

Da die Welt durch den Treibhauseffekt und die Überbevölkerung verwüstet ist, untersucht ein NYPD-Detektiv den Mord an einem CEO, der mit der wichtigsten Nahrungsmittelversorgung der Welt verbunden ist.

Der Film stammt von 1973! Wusste man damals schon etwas von einem angeblichen Treibhauseffekt?

 

„Solange der Mensch weiterhin unbarmherzig niedrigere Lebewesen zerstört, wird er weder Gesundheit noch Frieden erfahren. Solange die Menschen die Tiere massakrieren, werden sie sich auch gegenseitig umbringen. Derjenige, der Tod und Schmerz säht, kann nicht Freude und Liebe ernten.“ (Pythagoras)

 

Zum Thema:

Die Globalisierung zerstört die Natur und bringt das Klima aus dem Gleichgewicht

 

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

ddbNews R.

Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Der Feind im eigenen Haus

KRIEG GEGEN DEUTSCHLAND II

stay behind organisation, Schläfer,  Stasi, Unterwanderung, asymmetrische Kriegsführung, ( siehe auch Stasi Kahane u.a.)

18.08.2019

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Wem nutzt 5G überhaupt und wer will es?

Das 5G-Phantom

Ein Interview mit Andreas Neider
Andreas Neider

Nachdem nun auch in Deutschland die Lizenzen für einige der neuen Frequenzen des 5G-Mobilfunkstandards verkauft worden sind, fragt man sich als wachsamer Zeitgenosse, wofür der neue Mobilfunkstandard eigentlich genutzt werden soll. Darüber führte Peter Hensinger ein Interview mit Andreas Neider.

Peter Hensinger: Alle Städte beanspruchen, Pilotprojekte für 5G zu sein und erzählen ihren Einwohnern, ohne 5G würde die Kommune in allen Bereichen den Anschluss verlieren.

 

Andreas Neider: Vieles von dem, was in den Medien und von Politikern dazu erzählt wird, ist schlichtweg Unsinn und irreführend. Hier einige Beispiele von Sachverhalten, die beständig in einen Topf mit dem 5G-Standard geworfen werden. Nehmen wir die Breitbandversorgung der Landbevölkerung  Hierbei geht es um etwas völlig anderes, nämlich um den Ausbau des sogenannten Festnetzes mit Glasfaserkabeln. Das hat mit dem drahtlosen Mobilfunk nichts zu tun. Oder die angeblich drohenden Funklöcher. Sogenannte Funklöcher gibt es bereits bei den bestehenden Mobilfunkstandards von 3G, 4G, LTE usw. Bestehende Funklöcher können und müssen mit denselben Standards wie bisher geschlossen werden und zwar dadurch, dass die Netzbetreiber ihre bestehenden Netze gegenseitig nutzen, was als „Roaming“ bezeichnet wird. Da die Betreiber das aber aus geschäftlichem Interesse unterlassen, wird der 5G-Standard an diesem Debakel gar nichts ändern. Und übrigens: in einem Funkloch zu leben ist gesund.

Peter Hensinger: Ob Merkel oder Kretschmann, die Politiker machen großen Druck, dass 5G auch gegen die Kritik aus der Bevölkerung durchgesetzt wird. Woher kommt diese Kompromisslosigkeit?

Andreas Neider: Wofür der neue 5G-Standard aufgrund seiner extrem geringen Latenzzeit und entsprechend hoher Datenmengen tatsächlich geeignet ist, das ist das „autonome Fahren“. Denn die Steuerung und Überwachung von gleichzeitig fahrenden Autos erfordert nicht nur eine extrem kurze Latenzzeit, also eine Steuerung in Echtzeit, sondern eben auch die Übertragung von extrem hohen Datenmengen. Dazu aber muss man das Folgende wissen: Damit diese natürlich sehr hohe Sicherheitsstandards erfordernde Technologie funktionieren kann, benötigt man eine so hohe Dichte an Sendemasten, die in etwa der Dichte der heutigen Verkehrsschilder und Laternenmasten entspricht. Dadurch wird die Dichte an elektromagnetischer Strahlung, die zudem den Frequenzen von Mikrowellenstrahlen entspricht, massiv erhöht, mit bislang unvorhersehbaren und nicht erforschten Konsequenzen für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Peter Hensinger: Medien und Politik sagen aber das Gegenteil. 5G ermögliche intelligente Steuerungen, z.B. das autonome Elektroauto und sei damit die Voraussetzung für eine nachhaltige, ressourcensparende Mobilität.

Andreas Neider: Das Gegenteil ist der Fall. Die Automobilindustrie will mit Hilfe des autonomen Fahrens lediglich die Sicherheit und vor allem den Komfort beim Autofahren erhöhen, was bekanntlich nicht dazu führt, dass Autos weniger, sondern eher mehr benutzt werden. Außerdem lässt sich durch die automatisierte Steuerung des Verkehrs die Verkehrsdichte erheblich erhöhen, was zwangsweise zu einer noch höheren Verkehrsdichte vor allem in den Großstädten führen wird. Weniger Staus, aber mehr Verkehr, so lautet das Ergebnis dieser Strategie. Von einer Verkehrswende kann dabei keine Rede sein.  Denn diese sieht anders aus: Die Fachleute bei den Stadtplanern und in den Planungsstätten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gehen davon aus, dass sich durch eine Verkehrswende die bisherige Dichte an privaten PKWs in den Großstädten auf 1/10 reduzieren ließe, also statt 500 nur noch 50 Fahrzeuge pro Tausend Einwohner. Das heißt konkret gesprochen: Verzicht auf private PKWs zugunsten öffentlicher oder haböffentlicher Verkehrsmittel. Daran aber hat die Automobilindustrie natürlich kein Interesse. Erst in diesem Kontext aber würde 5G, wenn überhaupt, tatsächlich Sinn machen, nämlich zur Steuerung und Überwachung von öffentlichen Verkehrsmitteln.

Peter Hensinger: Es stellt sich ja die Frage: wer will eigentlich das autonome Fahren? Ich kenne eigentlich niemanden? Was soll 5 G dann in den Städten?

Andreas Neider: Damit sind wir beim eigentlichen Anwendungsgebiet von 5G angekommen, nämlich der Steuerung und Überwachung von maschinellen Produktionsabläufen, und zwar vor Ort auf dem Gelände der Industriebetriebe. Das hat aber mit 5G in den Städten rein gar nichts zu tun. Was 5G für den privaten Bedarf tatsächlich leisten kann, das sind letztlich Spielereien für technikaffine Leuten, die etwa ihr Online-Computerspiel noch detailgetreuer und noch schneller spielen können. Oder es geht den Technikfetischisten darum, mit Hilfe des Internets der Dinge dafür Sorge zu tragen, dass sie ihren Kühlschrank auch vom Supermarkt aus auf seinen Bestand hin überprüfen oder die nicht verschlossene, weil wieder mal vergessene Haustüre von unterwegs abschließen können. Der Nutzen solcher Hitech-Spielereien rechtfertigt jedoch keinesfalls die Verseuchung unserer Städte mit noch mehr Elektrosmog.

Peter Hensinger: In der öffentlichen Diskussion wird ein Fortschrittshype um die Digitalisierung gemacht, und gleichzeitig warnt die Umweltministerin Svenja Schulze, sie könne ein Brandbeschleuniger der Umweltkatastrophe sein. Wie passt das zusammen?

Andreas Neider: Da kommen wir nun aber zum entscheidenden Punkt: Alle genannten Beispiele zeigen, dass es bei der Nutzung des 5G-Standards immer auch um das Gemeinwohl geht. Das heißt, dafür Sorge zu tragen, dass erstens die Gesundheit von Mensch und Umwelt nicht beeinträchtig wird und zweitens der technische und möglicherweise umweltbelastende Aufwand in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen steht. Das wiederum bedeutet, dass der Betrieb gerade des 5G-Mobilfunknetzes in öffentlicher und nicht in privatwirtschaftlicher Hand liegen muss. Der wissenschaftliche Beirat der deutschen Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU) hat deshalb in seinem im April 2019 veröffentlichten Gutachten zur Digitalisierung ausdrücklich betont

  • „Der WBGU empfiehlt, die Digitalisierung ausdrücklich in den Dienst der Nachhaltigkeit zu stellen. Ohne aktive Gestaltung birgt der globale digitale Wandel das Risiko, die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit weiter zu beschleunigen. Ohne Regulierung und demokratische Kontrolle kann er auch den Zusammenhalt unserer Gesellschaften gefährden, Grund- und Menschenrechte verletzen und unsere Demokratien schwächen. Nur wenn die Nutzung digitaler Technologien in eine Strategie nachhaltiger Entwicklung eingebettet wird, kann sie auch einen positiven Beitrag für unsere gemeinsame digitale Zukunft leisten.“ (Unsere gemeinsame Zukunft, Empfehlungen des WBGU, April 2019, S. 7. )

Peter Hensinger: Da stellt sich die grundsätzliche Frage: kann die Digitalisierung überhaupt ein positiver Schritt für eine bessere Zukunft sein, also den Schutz der Umwelt, Bürgerbeteiligung, mehr Demokratie?

Andreas Neider: Das Gutachten des WBGU weist ja ausdrücklich  auf zusätzliche politische Risiken hin, nämlich auf die Möglichkeit des Missbrauchs der extrem verdichteten Datenströme zu Überwachungszwecken, auch um damit demokratische Kontrollinstanzen auszuhebeln. Der WBGU entwirft daher auch ein klares Negativszenario für den Fall, dass die Digitalisierung, zu deren momentaner technologischer Spitze eben 5G gehört, uneingeschränkt und unkontrolliert vorangetrieben wird. In dem Papier steht dazu unter den Stichworten „Disruption“ und „Digital ermächtigter Totalitarismus“ unter anderem

unter Disruption:  

  • Mehr Emissionen und Ressourcennutzung
  • Mehr Ungleichheiten
  • Mehr Machtkonzentration
  • Erosion von Bürgerrechten und Privatheit
  • Erosion der Steuerungsfähigkeit des Staates

und unter Digital ermächtigter Totalitarismus

  • Ausgehöhlte Demokratien und digital ermächtigte Autokratien
  • Massive Ungleichheiten, Elitenherrschaft, Totalüberwachung und Freiheitsverlust
  • Umweltzerstörung und Verlust sozialer Kohäsion

Damit sind die Gefahren einer unkontrollierten Digitalisierung von einem von der deutschen Bundesregierung selbst ernannten Wissenschaftlergremium klar benannt.

Peter Hensinger: Ja, dieses Gutachten hat enorm klare Aussagen, aber es ist offensichtlich, dass die meisten Politiker, auch ein Großteil der Gemeinderäte,  von dieser Technikfolgenabschätzung nichts hören wollen und blind die Textbausteine der Industrie abspulen.

Andreas Neider: Ja, diese Bundesregierung und ebenso die lokalen politisch Verantwortlichen wie etwa der Stuttgarter Gemeinderat handeln zurzeit genau entgegengesetzt zu diesen Empfehlungen. In Stuttgart wurde in einem von der grünen Gemeinderatsfraktion gestellten Antrag gefordert, dass der 5G-Standard bei der Vergabe eines Milliardenauftrages an die Deutsche Telekom im Großraum Stuttgart nicht vergeben wird, sondern nur die Breitbandversorgung. Der Gemeinderat stimmte mit 26:26 Stimmen, was nach der Hausordnung einer Ablehnung entsprach. Der grüne Oberbürgermeister Fritz Kuhn enthielt sich der Stimme und versagte mithin dem Antrag seiner eigenen Fraktion die Zustimmung.  Das heißt, auch grüne Spitzenpolitiker gehören zu den Politikern, die die neuen, extrem sensiblen und möglicherweise stark gesundheitsgefährdenden 5G-Netze an die deutsche Telekom und weitere privatwirtschaftliche Unternehmen verhökern. Dadurch wird die Digitalisierung genau in der Richtung vorangetrieben, vor der der WBGU ausdrücklich warnt.

Peter Hensinger: Das ist alarmierend. Wir sind Zeitzeugen, wie politische Weichen in eine noch tiefere Umweltkrise gestellt werden. Wir erleben wieder einen Hitzesommer mit Rekordtemperaturen, Leitmedien wie die Neue Züricher Zeitung und die Süddeutsche bringen sogar Artikel, dass durch BigData Orwell‘schen Visionen übertroffen werden, aber unsere scheinbar verantwortlichen Politiker beschäftigen sich nicht damit, sondern sprechen der Industrie das Vertrauen aus, ganz erschreckend: alle im Bundestag vertretenen Parteien!

Andreas Neider: Umso mehr ist der Widerstand gegen diese Form der umfassenden Demontage des Gemeinwesens zugunsten einer uneingeschränkten Vorherrschaft der Wirtschaft notwendig. Die Bürgerinitiative diagnose: funk organisiert diesen Widerstand sowohl in Deutschland und in der Schweiz. Auf der Internetseite www.diagnose-funk.org kann man sich über die aktuellen Aktionen und Petitionen regelmäßig informieren und zudem ausführliches Infomaterial anfordern. Vom 4. – 6. Oktober 2019 findet zudem ein internationales öffentliches Symposium der „Kompetenzinitiative e.V.“ zum Thema „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“ in Mainz statt, zu dem man sich noch anmelden kann.

diagnose: funk

mehr zum Thema:

Verbreitete Behauptungen und Scheinargumente Teil I

diagnose:funk startet Serie Seit 20 Jahren wird die Mobilfunk-Debatte – jetzt auch zu 5G – systematisch beeinflusst: mit fadenscheinigen Argumenten. weiterlesen

Mobilfunk, 5G Forschung, SmartCity & digitale Medien

Kompakte Infos und aktuelle Fachartikel zum Download Durch die Auseinandersetzung um 5G beschäftigen sich viele erstmals mit der Problematik Mobilfunkstrahlung und Digitalisierung. weiterlesen

diagnose:funk Video gegen das Risiko 5G

Initiative ergreifen und Netzwerke bilden diagnose:funk hat zusammen mit dem Filmemacher Klaus Scheidsteger ein Video produziert und ruft zur Netzwerkbildung auf. weiterlesen

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G Technologie statt. weiterlesen

ddbNews R.

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Verblödete Matrixjugend

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Generation Greta: Gebt sofort die Smartphones ab!

Es gibt weltweit rund 3 Milliarden (!) Smartphones und Handys. Diese setzen bei Produktion, Transport und Nutzung unglaubliche CO2-Mengen frei. Schon in 20 Jahren dürften Smartphones die größten Klimakiller sein, warnen kanadische Forscher. Wenn Gretas Fans ihre Proteste wirklich ernst meinen, müssen sie ihre geliebten elektronischen Statussymbole abgeben, zumindest aber häufig einfach mal abschalten. Doch daran scheint die »Generation Greta« nicht zu denken. Im Gegenteil.

Große Klappe, nichts dahinter? Würden die grün-links instrumentalisierten Schüler, die so freimütig auf den Straßen ihre Klimarettungsplakate hochheben, auf ihren Wohlstand und vor allem auf ihr Smartphone verzichten? Vermutlich nicht. Denn der Verzicht auf ihre Statussymbole würde für die Wohlstandsverwöhnten und Wohlstandsgestörten Folgendes bedeuten: Keine Musikanlagen, iPads, Notebooks, PCs, Fernseher und Xboxen mehr. Denn deren Herstellung und Gebrauch sowie vor allem die dafür benötigten Server verursachen unglaublich hohe CO2-Emissionen. Schon vor einiger Zeit fand Lotfi Belkhir von der W. Booth School of Engineering Practice and Technology in Kanada heraus: Die Emissionen bei Produktion und Gebrauch von Smartphones sind deutlich höher als vermutet. Wenn das so weitergehe, werde diese Branche in 20 Jahren für 14 Prozent aller Emissionen verantwortlich sein. Das entspräche der Hälfte dessen, was der Verkehr weltweit an Emissionen verursache.

CO2-Belastungen durch Smartphones

Bei der Berechnung des CO2-»Fußabdrucks« für ein Smartphone müssen alle Phasen des Lebenszyklus miteinbezogen werden: Produktion, Vertrieb, Transport, Nutzung und Recycling. Für ein durchschnittliches Smartphone ergibt sich für deren gesamten Lebenszyklus eine CO2- Emission von etwa 47 Kilogramm. Hierin nicht enthalten ist die Netzwerk- und Internetnutzung.

Von diesen 47 Kilogramm resultieren zum Beispiel beim iPhone 4 etwa 57 Prozent aus der Produktion, 34 Prozent aus der Nutzung, 8 Prozent aus dem Transport und 1 Prozent aus dem Recycling. Die Rohstoffgewinnung bleibt bei dieser Rechnung aber vollkommen unberücksichtigt. Nach eigenen Angaben hat allein Apple im Jahr 2016 exakt 38,4 Millionen (!) Tonnen CO2- Emissionen produziert. Damit nicht genug: Für die Produktion von Smartphones sind wichtige Rohstoffe wie Erze, Metalle und Seltene Erden notwendig. Deren Abbau ist sehr energieintensiv.

In Smartphones stecken rund dreißig Metalle, darunter Kupfer, Eisen und Aluminium, geringe Mengen an Silber und Gold sowie sehr kleine Mengen Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten Seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die im Jahr 2014 von der EU-Kommission als sogenannte »kritische Rohstoffe« bzw. seltene Metalle eingestuft wurden und weltweit immer knapper werden. Zudem finden sich auch Seltene Erden – genauer: Seltenerdmetalle – in Mobiltelefonen. Sie werden als Leuchtmittel sowie im Mikrofon und in den Lautsprechern verwendet.

In einem herkömmlichen Handy sind rund 250 Milligramm Silber, 24 Milligramm Gold und 9 Milligramm Palladium enthalten. Für Smartphones geht man sogar von noch höheren Werten aus. Schätzungen zufolge enthält ein Gerät mit einem Gewicht von 110 Gramm rund 305 Milligramm Silber, 30 Milligramm Gold und 11 Milligramm Palladium. Die wichtigsten Rohstoffe in einem Smartphone:

  • Kupfer: leitet den Strom
  • Aluminium: vor allem für das Gehäuse verwendet
  • Zinn: zum Löten der Bauteile
  • Kobalt: im Akku
  • Gold: leitet gut, deshalb auf Kontakten der SIM-Karte oder am Akku vorhanden
  • Tantal: dient zum Speichern von Energie

Fragt man die Kids, die für das Klima auf die Straße gehen, woher denn die Rohstoffe für ihre Smartphones kommen, zucken die meisten von ihnen nur gleichgültig mit den Schultern. Denn ihre Smartphones sind beinahe schon »heilig«. Die Spurensuche führt in die Regenwaldländer des Kongo, nach Brasilien, Indonesien oder Peru. Zwar stammen nicht alle Rohstoffe im Smartphone aus Regenwaldgebieten – aber oft wird für ihren Abbau Natur zerstört, und Menschen leiden unter schlimmen Arbeitsbedingungen.

Kupfer: Die größten Kupferminen befinden sich in Chile und Indonesien; auch in China und Peru wird Kupfer abgebaut. Dafür werden dort die Menschen vertrieben – und ihr Land ist für Jahrzehnte unbewohnbar. Der Grund: Beim Abbau verwendet man Arsen und andere giftige Chemikalien, die Böden und Gewässer verseuchen.

Aluminium wird aus Bauxit gewonnen, das vor allem in Australien, China und Indien vorkommt. Die Herstellung kostet extrem viel Energie und verursacht hohe CO2-Emissionen.

Zinn kommt zum großen Teil aus Indonesien, aber auch aus China und Peru, wofür dort Regenwälder und Korallenriffe zerstört werden. Zudem ist der Zinnabbau extrem gefährlich, da die Minen oft nicht ausreichend gesichert sind und abrutschen. Auch Kinder müssen dort schuften.

Kobalt: Die größte Mine der Welt liegt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika. In oft völlig ungesicherten Bergwerken setzen dort Arbeiter ihr Leben aufs Spiel; auch Kinder, die manchmal erst 6 Jahre alt sind.

Gold ist extrem aufwendig abzubauen: Um 0,034 Gramm Gold zu erhalten, müssen 100 Kilo Gestein bewegt werden. Mit Quecksilber und Zyanid wird das Gold herausgelöst. Das Gold für Smartphones kommt zum Beispiel aus Peru, dem Kongo oder Ghana. Dafür werden dort Regenwälder zerstört, Menschen vertrieben und ihr Trinkwasser durch Chemikalien verseucht. Tantal wird aus dem Mineralgemisch Coltan gewonnen – in bis zu 100 Meter tiefen Minen, die sich vor allem in der Demokratischen Republik Kongo befinden. Den dortigen Terrorrebellen gehören die meisten der 900 Minen. Männer, Frauen und Kinder werden unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen, in diesen Minen zu arbeiten. Für den Abbau von Coltan werden zudem die Regenwälder und damit der Lebensraum der bedrohten Berg- und Tieflandgorillas zerstört. Weitere Herkunftsländer von Tantal sind Brasilien und Australien. Schätzungen zufolge sind derzeit weltweit 21 Millionen Menschen in Zwangsarbeit gefangen. Das entspricht etwa der Bevölkerung von Australien und Neuseeland zusammen.
Facebook vor Moral

Viele unserer wohlstandsgestörten Kids, auch die, die freitags singend und hüpfend ihre lächerlichen Plakate in die Höhe halten, agieren frei nach dem Motto: »Was scherten mich Sklaven- und Kinderarbeit und Naturzerstörung, wenn mein Kumpel drei virtuelle Freunde mehr hat als ich? Da muss ich unbedingt gleichziehen! Erst kommt Facebook, dann die Moral.« Und noch etwas für jene, die jedes Jahr unbedingt das neueste Modell haben wollen: Die Rohstoffförderung und Handyproduktion sind sehr ressourcen- und energieaufwendig. Die Informationszentrale Mobilfunk rät deshalb: »Um die Umwelt zu schonen, sollten Handybesitzer ihr Mobiltelefon möglichst lange nutzen. Denn für die Herstellung jedes neuen Handys werden weitere endliche Ressourcen und Energiemengen benötigt.«

Der »Smartphone-Wahn«

Rund 6 Prozent der 6- bis 7-jährigen Kinder in Deutschland besitzen bereits ein eigenes Smartphone. In der Altersgruppe der 8- bis 9-Jährigen sind es 33 Prozent, bei den 10- bis 11-Jährigen sogar 75 Prozent. Der Anteil der Smartphonebesitzer unter den 12- bis 13-Jährigen beläuft sich auf 95 Prozent. Die Anzahl der in Deutschland verkauften Smartphones belief sich im Jahr 2018 auf 22,8 Millionen. Für das Gesamtjahr 2019 wird mit einem Absatz von 22,9 Millionen Geräten gerechnet.

Die weltweite Anzahl der Smartphonenutzer lag im Jahr 2018 bei rund drei Milliarden, das sind rund 260 Millionen mehr als im Vorjahr. Für das Jahr 2019 wird ein weiterer Anstieg auf 3,26 Milliarden prognostiziert. Betrachtet man die riesige Menge von über 3 Milliarden Smartphones und dem Trend der Wohlstandsverwöhnten, jedes Jahr ein neues haben zu wollen, summiert sich eine gigantische Zahl von Emissionen. Das alles interessiert die Friday-for-Future-Jugendlichen nicht. Wenn doch, müssten sie sofort alle ihre Smartphones abgeben. Das wird sicher nie geschehen, garantiert. Im Gegenteil: Bei jeder Klima-Demo sieht man sie an ihren Statussymbolen spielen, telefonieren, chatten, posten und fotografieren. Alles für die Umwelt natürlich.

Quelle

 

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören. Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel.

Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten.

Doch wir sind nicht machtlos.

 

In Pittsburgh, der Heimstatt des Illuminatenordens in Amerika, beschlossen die G8-Länder Ende September 2009 die Einsetzung einer sogenannten Weltwirtschaftsregierung, bestehend aus den zwanzig mächtigsten Wirtschaftsnationen der Erde. Auch die EG hieß zuerst „Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft“ und wurde dann zur „Europäischen Gemeinschaft“. Daher ist das, was beim Gipfel beschlossen wurde, ein weiterer Schritt hin zu einer Weltregierung. Wie die Illuminaten sie zu verwirklichen gedenken, erfahren Sie hier.

In Zeiten weltweiter Täuschung… ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Die beiden Seiten des amerikanischen Siegels sind voll von Anspielungen auf die „geheimen Herren“ und ihre noch geheimeren Absichten.

Verschwörungstheorien haben es nicht leicht heutzutage. Man hat sie zur Kenntnis genommen, fasziniert oder abgestoßen, und nun gelten sie als bekannt und damit abgetan. Das Fatale ist nur, daß unser sanfter Schlaf die real existierende Verschwörung wacher denn je hält. Die Menschen werden zwar wie Schafe zur Schlachtbank geführt, doch sobald sie diese erblicken, meinen sie nur – „ah, ja, Schlachthof, das kennen wir doch. Regt keinen hier mehr groß auf“, während sie dröge weitertrotten. In Zeiten täglicher realer und medialer Schockerlebnisse schlummern viele apathisch vor sich hin, nicht realisierend, daß der geheime Plan eine kaum lebenswerte Zukunft für jene voraussieht, die ihm nicht zuvor schon geopfert werden sollen. Denn einer der Hauptpfeiler dieses Planes liegt darin, die Menschheit von rund zwei Dritteln „nutzloser Esser“ zu befreien.

Wer garantiert uns, nicht selbst zu diesen gezählt zu werden? „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großartigen Publikationen, deren Herausgeber unsere Treffen besucht haben, sehr dankbar, daß sie ihr Versprechen der Geheimhaltung während fast vierzig Jahren gehalten haben…. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch ist die Welt nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten üblich war, sicherlich vorzuziehen.“

Dies sagte David Rockefeller am Bilderberger-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden.

Teilen wir seine Meinung?

Wenn nicht, dann ist es Zeit für ein paar Nachhilfestunden in Sachen Weltverschwörung. Es gibt nämlich neue Fakten. Erkenntnisse, die nicht aus Beobachtungen und Mutmaßungen stammen, sondern direkt aus der Quelle. Sprich, von Menschen, die Teil des Ganzen waren, die Strategien, Vorgehensweisen und Ziele aus eigenem Erleben kennen. Was sie zu berichten haben, ist schlimmer als rechtschaffene Menschen es sich ausdenken könnten. Das ist kein Grund, nun in Angst zu verfallen. Es erklärt einfach, weshalb sich unsere Welt in einem solchen Chaos befindet.

Die Welt steht Kopf

„Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftstellter und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.

Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.

US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)

Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet.

Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird.

So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.

Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten.„Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind!

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“

Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.

Der Schein trügt

Das dem Turmbau zu Babel nachempfundene Gebäude des Europarates in Straßburg. Die Illuminaten haben ihre Wurzeln in Babylon.

Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2

Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.

Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.

Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf.

1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme.

Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!

Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen IlluminatiSymbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.

Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.

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Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

Die Pläne im Einzelnen:

 

  • Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  • Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  • Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  • Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

  • Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  • Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  • Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  • Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  • Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  • Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  • Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. ( Anmerkg. ddbNews R.: Man denke an Schäubles Spruch: “ Wenn die Krise größer wird, siehe Video am Textende)
  • Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  • Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  • Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  • Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  • Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  • Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  • Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  • Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  • Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  • Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  • Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

 

Quelle

 

 

mehr Infos:

Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Kevin Trudeau, ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des Weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben. Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie hier ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64

Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

 

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„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

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Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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Zensur hat zugeschlagen !

Die BRD in Zusammenarbeit mit YouTube hat beide Kanäle des ddbNetzwerkes gelöscht! Man verhindet die Wahrheit über die BRD, vernichtet Wissen und will die Aufklärung der Nation verhindern!

Bildergebnis für Bilder zu: Zensur

YouTube schreibt:

Dieses Konto wurde gekündigt, da wiederholt Urheberrechtsverletzungen im Hinblick auf das vom Nutzer hochgeladene Material von Dritten gemeldet wurden.

Bildergebnis für Bilder zu: Zensur

Es handelt sich um folgende Kanäle:

ddbNetzwerk

Menschen der Verfassunggebenden Versammlung

ältere Videos und Sendungen findet man noch hier:

ddb Netzwerk ReLoaded

ansonsten verweisen wir für neuere Videos auf:

 

Natürlich sind alle Videos, Sendungen  und Reden, als auch Ansprachen  auf dem eigenen Server gesichert!

Art 5 GG – Einzelnorm – Gesetze im Internet

 

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein … Eine Zensur findet nicht statt.
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