Beweise für eine geplante Invasion

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Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

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Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

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zum Thema:

 

 

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Elfriede Handrick SPD: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“

„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“„Was haben die denn für Probleme“?

, sagte eine SPD-Politikerin mitten im Landtagswahlkampf in Brandenburg.

So eine Aussage kann nur von jemandem kommen, dem das Wohl seiner Wähler und der Deutschen im Land wirklich am A. vorbeigeht. Und der sich nicht einmal mehr geniert, seine Verachtung für das gemeine (Wahl-)Volk ganz offen zu zeigen. An ihr geht alles vorbei, die vielen Vergewaltigungen, die vielen Messermorde, die Bahnhofsschubsertoten, die hat nur >Erbsenbrei im Hirn, dafür bekommt die  auch noch Kohle vom Steuerzahler ! Da fällt einem nichts mehr ein, das macht sprachlos!

„Es gibt Momente, da bleibt einem selbst als hart gesottenem Journalisten die Spucke weg. Man langt sich an den Kopf, denkt sich: Das gibt es doch nicht! Man schaut noch mal hin, dann noch mal, und wenn man dann immer noch nichts anderes sieht, denkt man, es müsse Satire sein, ein böser Witz. Und es braucht eine Weile, bis man sich eingesteht – es ist Realität. Ein politischer Suizid vor laufender Kamera.“> Tichys Einblick

Elfriede Handrick

Es ist tatsächlich erschreckend ernst gemeint, was Elfriede – „Elfie“ – Handrick vom Vorstand der SPD-Wustermark jetzt im Wahlkampf in Brandenburg gesagt hat und das ZDF gestern ausstrahle. Die adrett frisierte, elegante graue Dame, die nicht so aussieht, als müsse sie sich um ihren Lebensunterhalt Sorgen machen, sagt da, sichtlich genervt, in bestem Hochdeutsch in die Kamera: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“ Beim Wort „Sorgen und Nöte“ hebt Handrick, die eher nach Mallorca als nach Maloche aussieht, derart ihre Stimme und rümpft derart die Nase, als würde sie von einer Geschlechtskrankheit sprechen oder zumindest etwas sehr ekeligem. Verachtung gemischt mit Wut kommt zum Vorschein. Und die steigert sie dann noch einmal: „Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“ (anzusehen hier oder in Originallänge beim ZDF (Zeitmarker 1:10))

mehr bei Tichys Einblick

 

SPD nimmt Bürger Sorgen nicht ernst | Wie CO2 neutral ist Greta Thunberg? Aktivisten blockieren VW ► ► Oli abonnieren: https://bit.ly/OliAbonnieren ► Meine Arbeit unterstützen: https://www.paypal.me/83metoo ▶︎ Mitglied im Hauptkanal werden: http://bit.ly/83metooMitgliedWerden ▶︎ Über meinen Amazon Partnerlink einkaufen: https://amzn.to/2TSkNpL ** Themen und Quellen 1. Elfie Handrick SPD nimmt Sorgen und Nöte der Bürger nicht ernst – https://www.tichyseinblick.de/kolumne…https://www.zdf.de/nachrichten/heute-… 2. Aktivisten blockieren VW Zug im Werk Wolfsburg – https://www.haz.de/Nachrichten/Der-No…https://www.welt.de/newsticker/news1/… 3. Wie CO2 neutral ist das Boot von Greta? – https://www.n-tv.de/politik/politik_p…

 

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Im Sinne der Anklage > schuldig!

 

Am 14.08.2019 veröffentlicht

( Kaum veröffentlicht, hat es You Tube schon gelöscht)

Wie es hat kommen müssen, wurde das Video natürlich von Youtube gelöscht mit der Begründung „Hass Rede“. Ja klar, was auch sonst. Wahrheit ist halt Hass Rede geworden. . . .

Aber hier gehts zum VIDEO:

Im Sinne der Anklage . . . – Neues Video

#langlebeEuropa Hier gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Inhalt des Videos spricht für sich selbst in einer deutlichen Sprache.
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Bildergebnis für Bilder Zitate Richard Coudenhove Kalergie
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Beweise und Texte dazu:

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Wir brechen das Schweigen!

Wenn Medien Unwahrheiten oder Diffamierungen veröffentlichen, weil es ihnen politisch aufgetragen ist, sind wir alle gefragt, dem entgegenzutreten. Journalismus ist verpflichtend und zwar der Wahrheit. Wer das zu verhindern versucht vernichtet sie und die Meinungsfreiheit.  Auch das ddbNetzwerk  ist der Wahrheit verpflichtet und berichtet, worüber andere schweigen!

ddbradio.org

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Ähnliches Foto

 

Bildergebnis für Bilder und Zitate Meinungsfreiheit

Migrantenkriminalität: Interaktive Karte verzeichnet mehr als 70.000 bestätigte „Einzelfälle“

Sex-Dschihad: Mehrere Frauen am Wochenende durch Merkel-Migranten vergewaltigt

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Jugendliche Migranten stoßen Taxifahrerin aus fahrendem Auto

 Wie lange wollt Ihr da noch zuschauen, wie lange es dulden? Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, die Grenzen dicht, die Kriminellen zurückgeführt, zum Schutz von Frauen und Kindern!

 

 

Ändern  wir das und zwar gemeinsam!

 

Deutschland 276/Germany

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Bundespolizist berichtet unter falschem Namen von seinem Alltag

Bundespolizist berichtet, dass die politischen Anordnungen seine Arbeit  an den Grenzübergängen verhindern  und was da wirklich los ist! Schon schlimm genug, daß er seinen Namen nicht nennen kann weil er sonst seinen Job verliert, sowas zeigt das wahre Ausmaß dieser hier herrschenden Willkür und der schlimmsten Diktatur von regierenden Parteivereinen, die auch noch etwas von freiheitlicher demokratischer Grundordnung schwafeln !

bitte gut zuhören:

 

 

 

 

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Das Psychogramm hinter den Schreckenstaten

Eine Schreckensbilanz weniger Tage. Jeder fragt sich woher kommt es, daß Menschen so ausrasten und ohne Reue andere grausamst töten oer vergewaltigen. Psychologen versuchen das Phänomen zu erklären:

 

Ein Afghane tötet seine Ex-Freundin mit nicht weniger als siebzig Messerstichen. In einem harmlosen Stuttgarter Wohnviertel wird ein Mann mit einem japanischen Schwert von seinem Mitbewohner regelrecht gemetzelt. In Hamburg wird ein Asylbewerber von einer Frau in einer Bar zurückgewiesen, daraufhin schlägt er sie auf der Toilette tot und setzt sich anschließend wieder an den Tresen, um weiter zu trinken. Nach einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft schlägt ein Eritreer einen Landsmann so schwer, dass dieser an den Verletzungen stirbt. Und so weiter und so fort. Die Schreckensbilanz von wenigen Tagen.

„Unfassbar“, so liest man immer wieder, unvorstellbar, unerklärlich. Und tatsächlich sucht man immer wieder nach „Motiven“, als gebe es allen Ernstes nachvollziehbare Gründe dafür, einen Menschen wegen einer Nichtigkeit tot zu prügeln. Wir können diese Motivation nicht nachvollziehen, und das ist gut so. In anderen Gesellschaften, in anderen Kulturen, in anderen Teilen der Welt ist das zuweilen vollkommen anders. Und wir sind gezwungen, das endlich mal zu kapieren.

Als der Psychologe Nicolai Sennels bei seiner Arbeit in Kopenhagener Justizvollzugsanstalten feststellte, dass sich die psychische Struktur von muslimischen Strafgefangenen fundamental von der der nichtmuslimischen unterscheidet, veröffentlichte er die Ergebnisse in seinem Buch „Blandt kriminelle Muslimer“ (Unter kriminellen Muslimen). Erwartungsgemäß stieß er auf Ablehnung und Unverständnis und geriet augenblicklich in den Verdacht, ein „Rassist“ zu sein. Denn es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf. Was nicht ins Weltbild passt, muss passend gemacht werden. Und wenn die Fakten noch so sehr dagegen sprechen.

Die Prinzen der Familie

Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kam die Soziologin Necla Kelek, als sie für ihr Buch „Die verlorenen Söhne“ türkische Häftlinge interviewte. Ihre Eltern, ihre Familien seien stolz auf sie, sagten viele von den jungen Männern, die wegen Drogenhandel, Gewaltdelikten und anderen Verbrechen langjährige Haftstrafen zu verbüßen hatten.

Und das ist leider nicht gelogen. Sie sind mitnichten gezwungen, sich ihre Biographie schön zu lügen. Muslimische Jungs sind die Prinzen der Familie. Man muss sich nur mal die glitzernden Fantasie-Uniförmchen in den türkischen Geschäften ansehen, mit denen die Jungen am Tag ihrer Mannwerdung, der Vorhautamputation, bekleidet werden. Wer es noch nicht weiß: Vor den Schmerzen der Beschneidung wird den Jungen gern gezielt Angst gemacht. Erstens gilt das als irre lustig und zweitens gehört das dazu: Ein richtiger Mann muss Schmerz aushalten können.

Die muslimische Mutter verhätschelt und verzieht den Knaben nach Strich und Faden und liest ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Seine Bedürfnisse haben Vorrang vor denen der Schwestern, sein Ego wird maßlos überhöht, es werden ihm Fähigkeiten angedichtet, die er gar nicht besitzt, sein Wille geschehe, jetzt und immerdar.

Dissoziale Persönlichkeitsstörung

Flüchtlingshelferinnen haben mir berichtet, wie fassungslos sie waren, als sie in den Unterkünften miterleben mussten, wie Mädchen alles verboten wurde, während sich die Jungs aufführen durften wie die Wildsäue. Mütter seien stolz und glücklich gewesen, wenn das Prinzchen Möbel zerstörte, Mädchen beleidigte und drangsalierte, anderen Süßigkeiten und Spielzeug klaute und ihnen obendrein noch die Faust ins Gesicht hieb. Mein Sohn! Wallah, ein richtiger Mann!

So werden die Mini-Paschas zu erwachsenen Männern. Von der psychischen Reife her allerdings sind sie noch Kleinkinder, sie verharren im frühkindlichen Narzissmus und dem Wahn ihrer eigenen Allmächtigkeit.

Klinisch nennt sich diese psychische Störung Narzisstische oder auch Dissoziale Persönlichkeitsstörung. Die Grenze ist fließend. Menschen dieser psychischen Struktur zeichnen sich durch Allmachtsfantasien sowie völlige Unfähigkeit zur Selbstkritik aus, durch mangelnde Impulskontrolle und schnelle Gewaltausbrüche, durch nicht vorhandene Empathiefähigkeit und die Unfähigkeit, irgend etwa anderes wahrzunehmen als die eigenen Bedürfnisse. Eltern von Dreijährigen werden die Symptome sofort wiedererkennen. Der Mörder der fünfzehnjährigen Susanna war dafür ein Beispiel wie aus dem Lehrbuch.

Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen

Tritt in der Welt der Dissozialen Persönlichkeit eine Störung ein, wird diese als fundamentale Bedrohung, als Erschütterung des ganzen Seins empfunden. Den eigenen Willen nicht zu bekommen, ist für den Menschen mit dieser psychischen Struktur schier unerträglich. Gerät ein erwachsener Mensch ohne diese psychische Störung in eine Krise, erfährt er zum Beispiel einen großen Vertrauensbruch, eine persönliche Schädigung, eine emotionale Kränkung wie eine Zurückweisung oder den Verlust des Partners, so kann man davon ausgehen, dass er psychisch so aufgestellt ist, diese Krise aus eigener Kraft oder mit Hilfe anderer zu bewältigen.

Einer Person mit dissozialer Persönlichkeit ist das nicht möglich. Die Störung muss vernichtet werden: Totgeschlagen, totgestochen, totgeschossen. Störung beseitigt, Problem beseitigt. Was auf uns hochgradig psychisch auffällig wirkt, hat allerdings in anderen Ecken des Planeten jedes Verständnis dieser Welt: So reagiert eben ein richtiger Mann.

Man muss leider davon ausgehen, dass die Mehrheit der jungen Männer, die nach Europa strömen, in diesem Sinne herangewachsen ist. In ihrer Heimat werden die zwischenmenschlichen Probleme nicht mit wie Wackeldackel nickenden Sozialpädagogen in Stuhlkreisrunden gelöst, sondern gern mit Mitteln, die als ehrenvoll, sinn- und identitätsstiftend, positiv und vor allem durch und durch männlich gelten: Mit Gewalt.

Dem noch halbwegs regulierenden Einfluss des Clans, den männlichen Familienmitgliedern, der Umma sind sie hier weitgehend entzogen. Kein Imam droht ihnen mit der Hölle, wenn sie Drogen nehmen, Alkohol konsumieren und Sex mit ungläubigen Frauen haben. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes außer Kontrolle. Es sind abertausende von tickenden Zeitbomben. Nichts und niemand kann verhindern, dass sie hochgehen.

Quelle

 

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Schluß mit den Lügen!

 

Der Dreck sitzt überall: Sobald der Messias kommt sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten – Talmud Erubin 43 B

Quellen:

#FromTruthAndOtherLies

https://deceptions.org/der-fall-jessica-teil-1-und-2/

https://bittubers.com/post/ef443974-0921-44c3-98fd-025b3cadbfd4

https://drive.google.com/file/d/1wxvkRX60UScC7_opnYiE6vi_UJAyWso_/view

Die letzten freien Stimmen!? Oder Danke Sklave für Deinen blinden Gehorsam!

Die Verfassunggebende Versammlung ist die juristische Grundlage , die Umsetzung und Änderung der bestehenden Verhältnisse obliegt dem Volk selbst. Die VV sorgt aber bereits heute dafür  ein Chaos zu verhindern , dazu arbeiten viele Menschen in den verschiedenen Bereichen, ähnlich der BRD “ Ministerien“ daran , eine bessere Zukunft zu entwickeln, die das Alte ablösen kann.

ddbNews R.

 

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BRD: Eindringlinge erhalten Lektionen über „Unterschied zwischen Vergewaltigung und Sex“.

Der eingeschleuste Buschmann kennt nicht den Unterschied zwischen freiwilligem Sex und Vergewaltigung, er bekommt den Unterschied auf Steuerkosten erklärt! Bislang lebte er wohl unter Tieren.

The New Observer:

Nicht-weiße Eindringlinge, die vorgeben, Flüchtlinge in Deutschland zu sein, erhalten „kulturelle Anpassungs“-Kurse, um ihnen den Unterschied zwischen einvernehmlichem Sex und  Vergewaltigung „beizubringen“.

Die von der norwegischen rassenverleugnenden Drittweltinvasionsorganisation Hero organisierten und von der deutschen Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz der CDU angeforderten Kurse wurden nach einem Massenvergewaltigungsfall in Freiburg eingerichtet, der zu einem nationalen Aufruhr führte.

Ein AFP-Bericht über den in Berlin angebotenen Kurs „Gemeinsam für Respekt und Sicherheit“ ergab, dass „nach den jüngsten Fällen von Vergewaltigung und Körperverletzung in Deutschland mehr Sexualkundeunterricht für Flüchtlinge in Berlin angeboten wird“.

Die Präsentation beginnt mit einem „Studenten“, der sich ein Video von einem Treffen zwischen Mann und Frau in einem Nachtclub ansieht. Sie trinken, lachen, tanzen und küssen, aber der Ton ändert sich, wenn der Mann die Frau nach Hause bringt, die Tür verschließt und wenn sie versucht zu gehen, sie vergewaltigt.

Wenn das Video endet, sind die sieben Teilnehmer, alle aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan, „eingeladen, zu reagieren und zu kommentieren“, fährt der AFP-Bericht fort.

Offizielle Zahlen zeigen einen Anstieg der Sexualverbrechen von Ausländern im Jahr 2018 um 15 Prozent, wobei mehr als 6.046 sexuelle Übergriffe in diesem Jahr allein registriert wurden – mehr als 16 jeden Tag.

In Norwegen seien Nichtweiße, die vorgaben, Flüchtlinge zu sein, zwischen 2013 und 2015 gezwungen worden, ähnliche Kurse zu absolvieren, nachdem es mehrere Vergewaltigungsfälle mit Flüchtlingen gegeben habe, fügt die AFP schüchtern hinzu.

„Das sind schwierige Themen, sprechen Sie frei“, sagt die Moderatorin des Workshops, Carola Pietrusk.

Die Themen im Workshop sind breit gefächert mit Fragen wie: Woher weißt du, ob eine Frau willig ist? Und wie reagierst du, wenn sie es nicht ist?

„Flüchtlinge aus Ländern, in denen Zuneigung in der Öffentlichkeit verboten ist, Jungen und Mädchen oft getrennte Schulen besuchen und Vergewaltigung in der Ehe nicht als Verbrechen gilt“.

Eines der kurzen Videos während des Workshops verdeutlicht den Unterschied zwischen konsensualem Sex und Vergewaltigung. „Es ist, als würde man eine Person fragen, ob sie eine Tasse Tee möchte“, sagt der Sprecher auf Englisch. „Wenn sie antwortet: „Ja, ich liebe es“, dann weil sie einen will. „Wenn sie zögert, kannst du den Tee machen und noch einmal fragen“, fährt das Video fort.

„Und wenn jemand sagt: „Nein, danke“, mach den Tee nicht und werde nicht wütend – so ist es auch mit der Sexualität“, schließt das Video.

In einem weiteren Video steht jeder Teilnehmer einander gegenüber. Ein Videotablett zeigt ihnen, wie nah sie stehen dürfen, ohne in den persönlichen Raum von jemandem einzudringen. „Man sollte der Person, mit der man spricht, nicht zu nahe kommen“, sagt Pietrusky-Niane. „Genauso wie bei Kindern, die nicht unbedingt gerne berührt werden (von Fremden)“, stellte sie fest.

Viele der Teilnehmer des Kurses geben zu, dass die Meldung von Vergewaltigung oder Missbrauch an die Polizei nicht selbstverständlich wäre, insbesondere wenn der Täter ein Verwandter wäre. „In unserem Land haben wir zwei Gesetze: das des Staates und das der Familie, des Clans“, sagt ein Teilnehmer.

storybild

übersetzt ddbNews R.

 

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Die Worte eines ehrlichen Polizisten

Diese Ohnmacht macht mich traurig und wütend!

Es wurde ein 8 jähriger Junge hinterrücks vor einen Zug gestoßen! Er erlag seinen Verletzungen! Sicher hatte er noch Ferien. Er wäre jetzt in die 2. oder 3. Klasse gekommen.

Wo wollte er hin? Zu Oma und Opa? In einen Freizeitpark? In den Zoo? Er sah nur noch den Zug und freute sich schon auf die Fahrt!

Dann kam dieser Mann! ?

Sowas zu hören als Polizist und Vater, ist unerträglich. Als Polizist stellte ich mir oft die Frage: Wieso warst du nicht rechtzeitig da? Oder wieso warst du rechtzeitig da?

Und zur Zeit noch nicht mal arbeiten zu dürfen und immer nicht rechtzeitig da zu sein, macht es noch schlimmer, wenn man sowas liest.

Wir haben uns den Terror nicht nur importiert ( Frau Kambouri ) , sondern wir importieren wie ein Importweltmeister fleissig weiter!

Polizei, Rettungskräfte, Feuerwehr, Leute mit der Gesellschaft dienenden Ämtern, wie Müllabfuhr werden angegriffen.

Ich sagte damals, die Dynamik nimmt zu! Und leider sollte ich recht behalten. Ich sage es jetzt nochmal.

DIE DYNAMIK WIRD WEITER ZUNEHMEN!

WENN:

Wenn dieses Gutmenschendenken weiter so zunimmt.

Wenn diese Regierung ( was sie nicht wird ) nicht endlich Konsequenzen aus ihrer verheerenden Politik aus Unkenntnis, Absicht, Machtgeilheit und Postenverschenken zieht.

Wenn ständig mit der Nazikeule geschwungen wird, anstatt die wahren Probleme klar zu sagen. “Sagen zu dürfen”

Wenn nicht endlich diese Schlepperbandenkriminalität aufhört, die noch von führenden Politikern als Menschlichkeit emporgehoben und schöngeredet wird.

Wenn nicht endlich die Aussengrenzen gesichert werden und keine Weihnachtsmärkte oder Schwimmbäder oder ein Gebäude mit einem Graben wie im Mittelalter.

Wenn es nicht endlich wirkliche Abschiebungen krimineller Migranten gibt. ( Genug deutsche Idioten haben wir schon zu versorgen ).

Wenn diese kriminellen Migranten nicht endlich merken, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist. Und kein Bolzplatz in Syrien. Und zwar durch knallhartes Ausnutzen unseres Gesetztes.

JA, selbst wenn Polizei, Sicherheitskräfte und auch Rettungskräfte nicht mehr Mittel, in welcher Form auch immer, bekommen um Recht und Gesetz durchzusetzen. Wenn sich ein Land sicherheitstechnisch ändert und das hat Deutschland (BRD) seit 2012 und richtig erst seit 2015 eindrucksvoll in 4 Jahren bewiesen, dann muss sich auch die Handhabe der Organe ändern! Überall. Ob Exekutive, Judikative und Legislative. Gleichzeitig!!!

WENN das alles nicht passiert, dann wird die Dynamik weiter zunehmen.

Ich befürchte, es wird noch schlimmer, bevor es besser wird!

Es ist unertragbar, diese Nachrichten zu lesen und zu sehen, obwohl ich schon viel, vielleicht zu viel gesehen habe.

Ich wünsche den Augenzeugen viel Kraft, das Gesehene zu verarbeiten.

Für die Mama des Kleinen und der Familie fehlen mir leider die Worte. Keine Worte können den Schmerz jemals ausdrücken. Möget ihr die notwendige Kraft finden.?

Ich melde mich hier auf diesem Account erst wieder, wenn mein Beitrag zur Verbesserung dieser Lage in diesem Land vollendet ist. Viel ist es nicht. Als einzelner Mann. Doch ich hoffe es wird in Zukunft in diesem gefährlichen Land zur Hilfe beitragen.

RIP Kleiner ? Du hattest noch alles vor dir!

S.Kleuckling
Polizist und Polizeitrainer
suspendiert

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Hinrichtung auf offener Straße

Neuer Einzelfall:

Am frühen Mittwochabend ertönen Schreie dutzender entsetzter Zeugen im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof. Schockiert müssen sie zusehen, wie ein Mann mit einem Schwert einen anderen regelrecht abschlachtet – das Opfer hatte keine Chance.

 Der 28-jährige Syrer Issa Mohammed (28) exekutiert den Deutsch-Russen Wilhelm L. († 36) mit einem Schwert

Stuttgart: Syrer exekutiert Deutsch-Russen – Opfer aus Auto gezerrt und geköpft

Nun sind sie halt da, die „unschönen“ Bilder – sowie die vielen dazugehörigen Täter, die buchstäblich „über Leichen gehen“. Deutschland im August 2019: Das Schlachten geht unvermindert weiter. Täglich. Am vergangenem Mittwoch wurde im prekären Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein 36-Jähriger Deutsch-Russe durch einen syrischen Asylbewerber regelrecht hingerichtet. Die Exekution erfolgte am helligten Tag auf offener Straße. Mit unzähligen Schwerthieben malträtierte der illegal eingewanderte Henker sein Opfer. Solange bis sich die Tatwaffe verformt und der Kopf des Opfer nur noch von einigen Sehnen am Rumpf gehalten wird. Dutzende Anwohner, die den Sommerabend auf ihren Balkonen genießen wollten, sind unfreiwillige Zeugen der Exekution nach islamischen Ritus. Teilweise schwer verdauliche Videos der Tat verbreiten sich so am selben Abend in Windeseile im Netz und auf privaten Kanälen.

Opfer hingerichtet – Syrischer Henker schlendert seelenruhig davon

Der erste Notruf ging bei der Polizei um 18.40 Uhr ein. Ausgerechnet am „Europaplatz“ hatten sich zwei Männer laut gestritten. Unvermittelt packte einer der Männer ein Schwert und rammt es vor den laufenden Handy-Kameras der Mitbewohner „in der Galerie“ vielfach und mit enormer Gewalt in den Körper seines Kontrahenten. Der Mörder schlendert nach vollbrachter Tat seelenruhig zu einem mitgebrachten Drahtesel und radelt davon. Das Opfer – und besser gesagt was von diesem übrig geblieben ist – liegt leblos und blutüberströmt auf der Straße. Beim Geschächteten handelt es sich nach vorläufigen Erkenntnissen um einen „Deutsch-Russen“.

Zeugen berichten, dass der Täter immer wieder gerufen hat: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er halt zugestochen. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Der 28-jährige Tatverdächtige wird derzeit in Stuttgart vernommen. „Wenn sich der Verdacht gegen den Mann erhärten sollte, wird er dem Haftrichter vorgeführt“, so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Der tatverdächtige Machetenmörder von Stuttgart ist in Deutschland laut aktuellstem Polizeibericht „als syrischer Staatsbürger registriert“. Der Mann hatte mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 0711-89905778 zu melden.

Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mörder. Hintergründe zur Tat und den Beteiligten sind laut Polizei zunächst noch nicht bekannt. Auch, ob es sich bei der Tatwaffe um ein Schwert oder eine Machete handle, wie mehrere Passanten aussagten, konnte die Polizei nicht bestätigen. Das weitere bestialische Abschlachten ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser und Sozialwohnungen, die vielfach auch von „Stuttgarter Neubürgern“ bewohnt werden.

Tausende verbreiten Bilder der Tat aus Protest weiter

Am Mittwochabend verbreiteten sich Videos der Tat in den Sozialen Netzwerken, viele Menschen in Deutschland haben genug von dem täglichen Abschlachten und sehen in der Verbreitung ein Zeichen des zivilen Protests ! Einige kultursensible User fordern in ihren Kommentaren die Löschung des Clips. Die Überzahl sieht es allerdings als wichtig an, dass das Video online steht. Die Aufnahmen sind dazu geeignet, um auch unverbesserlichen Schlafschafen die Augen zu öffnen. Die bereits erfolgten Löschungen wird dagegen weitesgehend als schwerwiegende Zensur verstanden. „Auf Facebook wird das Video gelöscht, da greift meines Wissens ein Algorhythmus“, informiert ein Stuttgarter Polizeisprecher. Ob das Hochladen strafrechtlich relevant sei, werde derzeit geprüft. Es könnte sich nach Ansicht führender Rechtsexperten durchaus um ein Zeitdokument der fatalen „Ära Merkel“ handeln.

Die politisch korrekten „Stuttgarter Nachrichten“ prangern den Vorfall in Stuttgart an, jedoch nicht unbedingt die brutale Bluttat – sondern die spontane Berichterstattung darüber per Twitter: „Bluttat am Fasanenhof beschäftigt Politiker im Netz“. Dafür sind Politiker ja eigentlich da. Die WELT schreibt zur Wahnsinnstat von Stuttgart:s „In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.

Quelle

ddbNews R.

 

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