„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

ddbNews R.

Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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Es reicht – die spinnen doch!!!

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ddbNews R.

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Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten und wer steckt dahinter?

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Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden „Elite“ sog. „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten. Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen: eine Dezimierung der Weltbevölkerung! Das haben nun jene übernommen, die im Hintergrund die Weltgeschicke steuern, und nicht nur entsprechende Pläne geschmiedet – nein, sie setzen sie bereits um!
Wie steht es um den Plan, vor allem das deutsche Volk „auszurotten“? Mittlerweile sprechen nämlich sogar offizielle Stellen davon, das deutsche Volk regelrecht „auszutauschen“. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bereiten uns bereits jetzt auf die Endphase vor. Sie sprechen offen aus, was geplant ist: „Ab 75 wird es schon eines sehr guten Grunds bedürfen, dass ich überhaupt zum Arzt gehe… Wer für das Bruttosozialprodukt nicht mehr einträglich sein kann, wird als kostenintensiver Faktor betrachtet und sollte, nach den Wünschen der Elite, möglichst rasch sterben.
Die Autorin erläutert in diesem Buch nicht nur die verschiedensten Methoden, mit denen dies bereits geschieht und was uns noch bevorstehen wird, falls sich nicht etwas gravierend ändert. Sie deckt ebenso auf, wer im Hintergrund wirklich die Fäden in der Hand hält. Bei ihren Recherchen stellte sie fest, dass nicht nur ein grundlegendes Umdenken der Menschheit erforderlich ist. Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Deutschland dabei eine Schlüsselrolle zugedacht ist.
 
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Hirntod und Organspende – Die verschwiegene Seite und Spahns Pläne

 Autor: Silvia Matthies

 

Am 29.01.2012 veröffentlicht

Autor: Silvia Matthies Produktion: Initiative KAO (http://www.initiative-kao.de) Kritische Informationen über Organtransplantation, Organspende und Hirntod Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne messbare Hirnfunktion?
In dieser Frage nehmen Fachleute aus Medizin, Rechtswesen und Theologie gegensätzliche Positionen ein. Das deutsche Transplantationsgesetz hat diesen Konflikt nicht gelöst. Schließlich leben 97% des Organismus zu diesem Zeitpunkt noch.
Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund eine eigene Meinung bilden.
Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) ist eine Initiative, gegründet von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen.
Erst nachdem unsere Kinder beerdigt waren, haben wir begriffen, wozu wir ja gesagt hatten.
Wir haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Wir haben unsere Entscheidung daher bitter bereut. Durch unsere Zustimmung waren unsere Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie unserer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt alleingelassen und einer Organentnahme überantwortet, die uns hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien.
In dieser Situation haben wir uns entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie wir mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.
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Gegen Spahns Pläne hilft nur ein Nichtorganspendeausweis

ddbNews R.
Weil Spahns Pläne vermutlich sehr bald umgesetzt werden , gibt es die Möglichkeit einen Nichtorganspendeausweis auszufüllen und immer bei sich zu tragen. Hier kann man tatsächlich zu Spahns Plänen sagen , es ist HUMANKAPITAL welches hier ausgeweidet werden soll !
Hier die pdf zum Nichtorganspendeausweis:
http://www.aktion-leben.de/fileadmin/dokumente/Organspende/Nicht-Organspendeausweis%20f%C3%BCr%20Internet.pdf
oder:
Nicht-Organspendeausweis der IG Kritische Bioethik Deutschland
Zwei Ausweise auf einem Blatt (201 kb)
 

Sachliche Informationen, Wissenswertes, Nachdenkliches und Entscheidungshilfe

 
Beiträge zum Thema „Organspende„:

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Spahn hat das nicht zu entscheiden und erst recht nicht mittels GESETZ!

„Werden wir nicht aufgefordert, zwei medizinisch unterschiedliche Situationen als juristisch gleichwertig anzuerkennen? Wer sagt, dass ein Patient mit einem schlagenden Herzen, normalem Puls, normalem Blutdruck, normaler Farbe und normaler Temperatur ‘tot’ ist, der lügt. Auch durch Gesetzeskraft wird daraus keine Wahrheit. Große Sorgfalt muss darauf angewendet werden, dass niemand für tot erklärt wird, bevor der Tod tatsächlich eingetreten ist. Der Tod darf nur hinterher, nicht vorher festgestellt werden. Vorzeitig den Tod festzustellen, bedeutet eine große Ungerechtigkeit. Der Mensch lebt auch noch einen Augenblick vor seinem Tod und muss dementsprechend behandelt werden. Jedes Herz, das zur Transplantation entnommen wird, ist ein schlagendes Herz, das der Chirurg zum Stoppen bringt, bevor er es herausschneidet. Er braucht eine Stunde, um das Herz zu entfernen. Im Allgemeinen wird der sogenannte Spender durch eine Droge gelähmt, aber nicht anästhesiert. Berichte besagen, dass Herzschlag und Blutdruck zunehmen, wenn der für die Entnahme notwendige Schnitt erfolgt. Ist das bei einem Toten möglich? Die Antwort lautet nein. Weder ein Arzt noch anderes medizinisches Personal darf einen Patienten töten. Den Tod zuzufügen bedeutet auf Griechisch epivalothanasia. (…)
Es ist leicht, Emotionen zu wecken mit Bildern von Organempfängern, die ihr ‘normales Leben’ wiederaufnehmen, nachdem sie ein fremdes Herz bekommen haben, doch wie steht es mit dem Leben des Spenders? War er wirklich tot? Darf man, wenn der Tod nicht ganz sicher feststeht, etwas tun, was den Tod zufügt? Wer vergießt Tränen für die Opfer der utilitaristischen Euthanasie?“
 
Zitate aus den Stellungnahmen bei einer Anhörung vor dem Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 1995 in Bonn:
„Eine wirkliche Leiche ist für eine Organentnahme ungeeignet. Will man Organtransplantation, dann muss man akzeptieren, dass man die Organe eines lebenden Menschen entnimmt, dessen Hirn irreversibel geschädigt ist.“ – Prof. Dr. Gerhard Roth, Institut für Hirnforschung, Universität Bremen
Anmerkung: Kann, darf man das akzeptieren?
„Der Sterbeprozess selbst aber ist dem Leben zuzurechnen. Das Mindeste jedenfalls, was sich im Blick auf einen Hirntoten feststellen lässt, ist, dass prinzipielles Nichtwissen darüber besteht, ob er den Sterbeprozess bereits abgeschlossen hat. Dann aber gilt als verfassungsrechtliches Gebot: „In dubio pro vita.“ (Anm.: „Im Zweifel für das Leben“) – Prof. Dr. Wolfram Höfling, Jurist, Universität Gießen
„Denn wir müssen davon ausgehen, dass ein hirntoter Mensch mit Sicherheit stirbt, aber noch nicht tot ist.“ – Prof. Dr. Günter Ebbrecht, Iserlohn
„Den genauen Zeitpunkt des Eintritts des Todes bei einem Menschen anzugeben, wird wohl nie unmittelbar sein.“ – Prof. Dr. Johannes Gründel, München
http://www.aktion-leben.de/organspende/die-hirntod-frage/
https://www.organspende-aufklaerung.de/organspende_einfuehrung.html
 

Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen.

 
https://koptisch.wordpress.com/2013/07/14/patientin-wurde-wahrend-organ-diebstahls-wach/
 
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Satanisten: Spahn will Organspende zum Normalfall in der BRiD werden lassen

win Beitrag von : https://heimdallwardablog.wordpress.com/

Noch gilt der Grundsatz: wer nicht zustimmt ist automatisch dagegen.
Künftig soll aber ganz nach sozialistischer und materialistischer Manier gelten: wer nicht widerspricht oder nicht widersprechen kann oder gerade niemanden vorort hat, der für einen widersprechen kann, der wird automatisch zum Ersatzteillager und wird nach Belieben ausgeweidet. Drastisch gesprochen, aber so sehe ich das.
Lebendig entweidet, denn den Gehirntot gibt es nur in der Fantasie der Lebensverneiner, der Juristen und Mediziner, die damals dem berühmten Dr. Bernard in einer Nacht und Nebelaktion den Axxxx gerettet haben, als er in Südafrika einen Patienten tötete, um sein Herz zu verpflanzen. Bernard wäre noch am gleichen Tag des Mordes angeklagt und verurteilt worden, hätte die kleine Verschwörergruppe nicht in jener Nacht den Hirntod wieder zum Leben erweckt, den man seit Jahren versucht hatte in der Medizin zu etablieren, aber der sich einfach nicht in der Ärzteschaft durchsetzen lassen wollte. In dieser Nacht aber waren die richtigen Lobbyisten zusammen und waren hochmotiviert, dem Hirntod endlich die gewünschte Stellung zu verschaffen. Man setzte große Hoffnung in das neue Konstrukt und sie wurden nicht enttäuscht.
All denjenigen also, die verneinen, daß das Sterben und der Tod zum Leben gehören und der Mensch eine Art Freiwild ist für alle, die situativ glauben einen Anspruch auf den noch lebenden, atmenden, blutzirkulierenden Leib erheben zu können wird mit der neuen geplanten Gesetzgebung des Jens Spahn in die Hände gespielt. In diesem Fall die Organspendemafia und der Staat.
Daß es hier um Geld, um viel Geld geht zeigt schon die Tatsache, daß Spahn sogar die Vergütung für Transplantationsmediziner erhöhen will. So, als ob die Transplantationsmediziner nicht bereits heute den Kliniken ein Millionengeschäft verschaffen und mit den Kinikverwaltungen ansehnliche Provisionen oder in Abschätzung ihres „Mehrwertes“ ein hohes Einkommen verhandeln könnten.
Wenn Spahn nun die Zustimmungsregelung abschaffen will, weil sich immer weniger Menschen zu einer Organspende bereit erklären, und er dadurch hofft durch die Trägheit der Menschen der Industrie mehr Organe verschaffen zu können, ist das ethisch verwerflich.
https://www.organspende-info.de/infothek/statistiken
Falls Spahn und die Lobbyisten sich durchsetzen (das ist nun schon der x-te Anlauf die begehrte Widerspruchslösung durchzusetzen – irgendwann wird es ja einmal klappen, oder?) dürfen wir gespannt sein, wieviele Menschen sich aktiv gegen die Zwangsausweidung durch ihren Widerspruch zur Wehr setzen werden. Wahrscheinlich werden wir das aber ganz im Sinne der Lobbyisten aufgrund der neuen DSGVO niemals erfahren. Vielleicht indirekt im Vergleich der künftig veröffentlichten Transplantationsstatistiken.
Vielleicht haben aber auch diese Gottlosen wie Spahn recht: wer jetzt und in Zukunft nicht aktiv wird, nicht aktiv für seine Rechte eintritt, übereignet sich selbstverschuldet fremden Mächten. Macht sich zu ihren Sklaven im Leben wie im Tod. Nun denn, dann soll es wohl so sein.
Zugpferd in der Transplantationsmedizin sind übrigens die Leber-Lebendspenden und die zugehörige reiche Privat-Kundschaft aus Afrika und dem Nahen Osten. Neben der Kiefer- und Gesichtschirurgie für diese Klientel ein Hauptzweig des Medizintourismus.
Aber in der Frage der Organspende sind Lebendspenden, wie Leber, Niere, Blut oder Knochenmark ja nicht das Thema, sondern es geht um vitale Organe mit prozentual begrenzter Weiterlebenszeit und das auch nur unter lebenslanger Einnahme von Immunsuppressiva und dadurch bedingter steter Gefahr, an Infektionen zu erkranken, die viel schneller tödlich enden als bei Menschen mit ordentlich arbeitendem Immunsystem. Kein Wunder, daß viele Statistiken lieber die Überlebenszeit von Organen angeben und das Versterben während oder unmittelbar nach der Operation auch nicht überall angegeben wird. Man kann sich also nicht sicher sein, ob die Zählung der Überlebensrate nicht erst ein paar Tage nach der Operation beginnt, da der Tod bei Operation nicht ausschließlich mit der Transplantation in Zusammenhang gebracht werden kann, sondern auch z.B. das Narkoserisiko oder Embolien beinhaltet.
Hier Beispiele: Für Operationen zwischen 1990 und 2015 errechnet die Internationale Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation (ISHLT) eine menschliche Überlebensrate von

  • 89 Prozent drei Monate nach der Lungen-Transplantation,
  • 80 Prozent nach einem Jahr,
  • 53 Prozent nach fünf Jahren und
  • 32 Prozent nach zehn Jahren (eine der wenigen Statistiken, die ich gefunden habe, die die Lebenszeit über 5 Jahre angibt)
  • Die Tendenz der Überlebensraten ist nach wie vor steigend.
  • Jugendliche und Kinder haben auch unterdurchschnittliche Ergebnisse.

Bei Herztransplantationen sieht es besser aus, aber aufgepasst, in dieser Studie findet man nicht das Überleben des Patienten, sondern das Überleben des transplantierten Organes (das sogenannte graft). So funktionieren nach 5 Jahren noch fast 75% der Herzen. Bei 25 % stirbt entweder der Empfänger oder ein weiteres Spenderherz muß her.  Von diesen Zweitimplantaten sind nach weiteren 5 Jahren aber nur noch ca 50% funktionsfähig.  Wie man Herztransplantationen ohne große lästige Wartezeiten auf irgendwelchen Spenderlisten auf die Spitze treiben kann, zeigte der alte Rockefeller (Rock-fellow = Bruderschaft des Steines des Weisen):  https://www.contra-magazin.com/2016/09/siebte-herztransplantation-rockefellers-gekauftes-leben/
Bei Bauchspeicheldrüsentransplantationen (Diabetes 1) überleben hingegen nur 50% der Organe die ersten 5 Jahre, in Bochum sind es jedoch mehr. Sage und schreibe 68%. Wer die ersten 5 Jahre überlebt, der hat auch gute Chancen, daß zumindest sein Organ weitere 5 Jahre durchhält, wobei noch lange nicht gesagt ist, daß das selbe für den Empfänger gilt. Der kann zum Beispiel an einer begleitenden Immunschwäche versterben oder an sonstigen Komplikationen oder an einem Unfall. Aber hauptsache das Organ war noch funktionsfähig und verstarb erst mit dem Empfänger.
Und da sind noch die Gebärmuttertransplantationen…. http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/gebaermutter-transplantation-kosten-von-rund-50-000-euro-a-1066607.html ein zukunftsträchtiges Geschäft und noch heftig umstrittenes Geschäft … Kosten der Transplantation selbst ca 50.000 Euro. Daß dies jedoch nicht alle Kosten sind, erfährt man hier:
Die Kosten einer x-beliebigen Transplantation:

Die Vergütung der eigentlichen Organtransplantation erfolgt über DRGs – zum Teil in Größenordnungen von 100.000 Euro. Eine Niere bis 65.000 Euro, eine Leber durchschnittlich 50.000 bis 180.000 Euro.

+ Die Leistungen, die während einer Organspende durch das Spenderkrankenhaus erbracht werden, werden via Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) pauschaliert vergütet. Krankenkassen zahlten im Jahr 2011 rund 44 Mio Euro an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), die ein Brückenfunktion zwischen dem Spenderkrankenhaus und der Empfängerklinik bildet. Hinzu kamen 5 Mio Euro an die Organisation Eurotransplant (ET), die länderübergreifend für die Zuteilung der Spenderorgane zuständig ist. Dabei handelt es sich um Registrierungs- und Verwaltungskosten. vgl hier.
+ Kosten der Organentnahme sowie Transportkosten werden über die DSO finanziert und pauschaliert von der Krankenkasse des Organempfängers gezahlt.
+ Die Vermittlung des gespendeten Organs an den Organempfänger erfolgt – getrennt von der Organentnahme – durch die niederländische Stiftung Eurotransplant (ET). +Für potenzielle Organempfänger wird bei Aufnahme auf die Warteliste eine Registrierungspauschale fällig.
+ Der Einsatz des Organ Care Systems (OCS™) zum Transport von Herzen erfolgt im Rahmen einer Registerstudie und ist in einem gesonderten Vertrag geregelt.
 

Wie es auch sei, abseits der Nutzendiskussion ist das Allerwichtigste, daß man sich darüber klar wird, wie man zum Leben, zu seinem Leben und Sterben steht. Am besten aus eigener Anschauung. Wer bereits Angehörige oder sogar Kinder im Sterben begleitet hat oder wer einmal selbst an der Schwelle zum Tod gestanden hat, selbst erlebt hat, wie das ist, um sein Leben zu kämpfen, während Ärzte einem nur geringe Chancen eingeräumt haben und man halb bewußt im Dämmerschlaf lag… Wer auf derartige Erfahrungen blicken kann, wird sicher anders urteilen als jemand, der romantisierend oder rein theoretisch distanziert und mechanistisch denkt.
Letztlich: Mit viel Glück bekommen wir dank Spahn nun zumindest eine Datenkrake mehr, d.h.  eine zentrale Datenbank, in die sich einjeder eintragen lassen kann, der „dagegen“ ist, als potentielles Esatzteillager betrachtet zu werden. Und er bekommt dies auf seine elektronische Gesundheitskarte gespeichert. Wie praktisch.