Lösungen gibt es nicht durch schöne Reden, der Verfall ist so nicht aufzuhalten

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Es heißt nicht umsonst, der Mittelstand ist die Stütze der Gesellschaft. Der aber zerfällt und wird immer mehr zum Zerfall gebracht durch eine Politik die eigentlich für Jeden ersichtlich ist. Wegschauen beschleunigt diese Tatsachen nur. Lösungen kommen von den etablierten Parteien keine, auch von der AfD nicht, die wohl eher die Alternative für die BRD darstellt und in der oppositionellen Position Reden schwingt , die durchaus den realen Zustand beschreiben. Das wars aber auch schon.  Damit ist aber nichts erwirkt und schon gar nicht verbessert. Berechtigte Angst vor Altersarmut, Sorgen um die Gesundheitsversorgung, die persönliche Sicherheit, die Bildung der Kinder, der Bestand an Arbeitsplätzen, den maroden Zustand der Infrastruktur. Es wird nichts besser werden , viele sind bereits in der Armutsfalle: Realität in Deutschland: Viele Menschen ohne Wohnung – doch Politik schaut weg

Alle diese Bedenken werden im Parteienbund Berlins nur in Form von  Phrasen über die Sorgen zur Kenntnis genommen oder was schlimmer ist, gar nicht erst erwogen wie neulich von der SPD Elfriede Handrick,

wir berichteten: Elfriede Handrick SPD: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss“

Was ist aber wenn die Politik die Sorgen und Nöte nicht ernstnimmt und Veränderungen nicht in Sicht sind, sondern sich die Zustände immer mehr verschlimmern? Was ist wenn der Mittelstand und die jetzt noch Steuerzahler immer mehr zu Kasse gebeten werden oder gar ihre finanziellen Grundlagen verlieren?

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Mit schönen Reden lässt sich nichts verändern.

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Es bilden sich Parallelgesellschaften, ob islamisch geprägt , wie sie jetzt bereits vorhanden sind und auch die Restbevölkerung wird sich in gleichgesinnten Gruppierungen einfinden.

Wenn  die Mißstände vorherrschen , dann bilden sich neue, regionale Strukturen, wo das Faustrecht herrscht oder Bürgerwehren, die Recht und Ordnung durchsetzen wollen. Wer es sich leisten kann wird in bewachten Gebieten leben oder das Land verlassen. Es kommt schlußendlich zu bürgerkriegsähnlichen Szenarien oder gar zum offenen Bürgerkrieg. Ob Polizei, Justiz, Parteien, oder der Einzelne, nichts und keiner wird helfen, schützen, regeln, wir als Volk müssen das gemeinsam verändern.

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Noch ist Zeit solche Szenarien zu verhindern und einen echten Wandel herbeizuführen, denn die Gelegenheit dazu ist jetzt und hier und nicht irgendwann in ferner Zukunft!

Alle Möglichkeiten der Umsetzung finden sich hier

 

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aktuelle Zustände wie wir sie nicht wollen:

Altersarmut in Deutschland: „Selbst bei positiver Arbeitsmarktentwicklung muss mit Anstieg gerechnet werden“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altersarmut-in-deutschland-droht-deutlich-zu-wachsen-a2999044.html?newsticker=1

Italien: Mann aus Togo schlägt grundlos zwei Frauen Video

Auf unsere Kosten

EU zündet nächste Migrations-Bombe

Kirchenkreis für Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge

Nach Schießerei – 15-Jähriger Syrer festgenommen

Migranten machen sich über Trachten lustig und schlagen Festbesucher krankenhausreif

Südländer fällt über 27-jährige Frau in Mannheim her

Schwarzafrikaner belästigt Mädchen in Falkensee sexuell

43-jähriger Türke versorgt 15-jährige Mädchen mit Drogen und vergewaltigt sie

„Erschießt sie alle“: Schwarzer Rapper ruft in Schweden dazu auf, Weiße zu versklaven und zu töten

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/92227-erschiesst-sie-alle-schwarzer-rapper/

 

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Beweise für eine geplante Invasion

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Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

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Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

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zum Thema:

 

 

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Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

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Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Bundespolizist berichtet unter falschem Namen von seinem Alltag

Bundespolizist berichtet, dass die politischen Anordnungen seine Arbeit  an den Grenzübergängen verhindern  und was da wirklich los ist! Schon schlimm genug, daß er seinen Namen nicht nennen kann weil er sonst seinen Job verliert, sowas zeigt das wahre Ausmaß dieser hier herrschenden Willkür und der schlimmsten Diktatur von regierenden Parteivereinen, die auch noch etwas von freiheitlicher demokratischer Grundordnung schwafeln !

bitte gut zuhören:

 

 

 

 

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Schluß mit den Lügen!

 

Der Dreck sitzt überall: Sobald der Messias kommt sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten – Talmud Erubin 43 B

Quellen:

#FromTruthAndOtherLies

https://deceptions.org/der-fall-jessica-teil-1-und-2/

https://bittubers.com/post/ef443974-0921-44c3-98fd-025b3cadbfd4

https://drive.google.com/file/d/1wxvkRX60UScC7_opnYiE6vi_UJAyWso_/view

Die letzten freien Stimmen!? Oder Danke Sklave für Deinen blinden Gehorsam!

Die Verfassunggebende Versammlung ist die juristische Grundlage , die Umsetzung und Änderung der bestehenden Verhältnisse obliegt dem Volk selbst. Die VV sorgt aber bereits heute dafür  ein Chaos zu verhindern , dazu arbeiten viele Menschen in den verschiedenen Bereichen, ähnlich der BRD “ Ministerien“ daran , eine bessere Zukunft zu entwickeln, die das Alte ablösen kann.

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Menschenhandel muss bekämpft werden

aus der Budapester Zeitung:

 

Die meisten Flüchtlinge wollen gar nicht nach Ungarn , sondern gleich weiter nach Westeuropa.

Das wird sich bald ändern. Innerhalb weniger Jahre wird sich die Aufnahmebe­reitschaft aller europäischen Länder ver­ändern, sie werden die Einwanderer im­mer entschlossener dahin zurückschicken, woher sie gekommen sind. Deshalb sage ich mit etwas Übertreibung, dass ich die Entscheidungen der Orbán-Regierung be­züglich der Einwanderung als ihre ersten Maßnahmen ansehe, mit denen ich restlos übereinstimme.

(…)

Sind Sie auch mit der Errichtung ei­nes Grenzzauns an der südlichen Grenze einverstanden?

Ich halte das als Teil einer Feuerlö­schmaßnahme und unterstütze es. Obwohl ich nicht weiß, was wir mit ihnen anfangen sollen, ist es unsere Pflicht, Bürgerkriegs­flüchtlinge aufzunehmen. Die überwie­gende Mehrheit der Einwanderer flüchtet jedoch vor dem Elend. Die Lösung sehe ich nicht darin, das Elend in Europa heimisch zu machen, sondern es in Afrika und in Asien zu verringern.

Wenn jemand aus Nord-Nigeria nach Europa kommt, dann flüchtet er sowohl vor der Terrororganisation Boko Haram als auch vor dem Elend. Sind das nun Wirtschafts­flüchtlinge oder Bürgerkriegsflüchtlinge?

Glauben Sie, dass eine afrikanische Fa­milie mit Kindern mal eben so die Sahara durchquert? Oder, dass ein einfacher Afg­hane weiß, wo es nach Europa geht? Es ist offensichtlich, dass hinter den Menschen­bewegungen Netzwerke von Menschen­schmugglern stehen. Menschenschmuggel ist heute ein größeres Geschäft als Rausch­gift- oder Waffenschmuggel. Deswegen müsste man als ersten Schritt diese „un­sichtbaren Legionen“ liquidieren und die Macht der bewaffneten Banden und der in­ternational agierenden Menschenschmug­glerringe brechen. Nicht erst auf dem Meer, sondern bereits unterwegs von Afg­hanistan bis in die Türkei, von Nigeria bis nach Libyen. Dann würde sich vielleicht auch herausstellen, dass die von der Terro­rorganisation IS präsentierten Hinrichtun­gen und Massenmorde in Wahrheit zur PR einer speziellen Reiseagentur gehören, die Millionen an eingeschüchterten und ausge­plünderten Menschen in Richtung Europa treibt. So wie man im 19. Jahrhundert mit dem Sklavenhandel aufgeräumt hat, so muss man heute diese neuartige Form des Menschenhandels bekämpfen.

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Europa wird älter, die Europäer wer­den weniger. Wie können wir ohne Einwan­derer unsere Lebensqualität bewahren?

Schon eine gute Zeit lang durch die Stei­gerung der Arbeitsproduktivität und die schrittweise Anhebung des Rentenein­trittsalters. Im Übrigen halte ich die Ein­wanderung für ein Pyramidenspiel. Wenn wir immer neue Migrantenmassen auf­nehmen, dann laden wir uns immer neue soziale Probleme in den Nacken. Dadurch wird sich die Lebensqualität auf unserem Kontinent nicht nur nicht verbessern, son­dern sie wird in katastrophalem Ausmaß sinken. Die ersten Anzeichen dieser Ent­wicklung sehen wir bereits.

Sie würden also zum Schutz der eu­ropäischen Zivilisation die Einwanderung begrenzen. In ihrem Buch „Ödipus oder der natürliche Mensch“ schreiben Sie, dass es derzeit verdächtig ist, die Tradition zu er­wähnen, weil unsere kosmopolitische Kultur die Wurzellosigkeit als Befreiung zelebriert.

Bei einer Gesellschaft geht es – allen anders lautenden Gerüchten zum Trotz – nicht darum, wie wir uns in Frieden lassen, sondern darum, wie wir unterein­ander auf Hilfe zählen können. Dafür dass die Bewohner eines Landes einander ver­trauen und Verantwortung füreinander übernehmen, bedarf es eines gemeinsamen Elementes, das über ein einfaches staats­bürgerliches Rechtsverhältnis hinausgeht. Das gemeinsame Wissen, dass wir Tradi­tion nennen, spielt bei der Herausbildung einer Gemeinschaft eine entscheidende Rolle. Die Tradition ist nicht irgendetwas Antiquiertes, was ins Museum gehört. Die Tradition ist eine sich von Generation zu Generation erneuernde Diskussion über den Sinn von Dingen unter Berücksichti­gung der Vergangenheit. Eine kranke Tra­dition müssen wir pflegen, eine gesunde pflegt uns. Sie zeigt uns, wohin der Weg weiterführt.

Die im 19. Jahrhundert geborene moderne ungarische Nation umfasst Men­schen vielfältiger Herkunft. Warum sollten also ausgerechnet wir vor der Einwande­rung Angst haben?

Die islamische Eroberung und die das Land verwüstenden Kriege im 16. und 17. Jahrhundert waren nicht unsere Wahl. Die nationale Wiedergeburt war dann das Ergebnis einer mehrere Jahrhunderte an­dauernden harten Arbeit. Dazu werden wir jetzt unter den Verhältnissen der Glo­balisierung aber keine Zeit mehr haben. Die Frage ist nicht, ob die Menschen, die zu uns kommen gut oder schlecht sind. In­nerhalb so kurzer Zeit kann eine derartige Masseneinwanderung eine angestamm­te Gemeinschaft nur zerschlagen. Einige westliche und nördliche Großstädte führen uns das schon jetzt vor Augen. Wir wissen, dass die erste Generation der Einwanderer im Allgemeinen versucht, sich zu assimi­lieren und zu integrieren. Die zweite und dritte Generation rebelliert hingegen und rächt sich dafür, dass es ihr nicht gelungen ist, sich zu integrieren.

Das hier in Auszügen wiedergegebene Interview erschien in der aktuellen Aus­gabe des konservativen Nachrichtenma­gazins Heti Válasz

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Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

Die Pläne im Einzelnen:

 

  • Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  • Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  • Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  • Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

  • Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  • Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  • Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  • Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  • Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  • Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  • Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. ( Anmerkg. ddbNews R.: Man denke an Schäubles Spruch: “ Wenn die Krise größer wird, siehe Video am Textende)
  • Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  • Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  • Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  • Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  • Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  • Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  • Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  • Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  • Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  • Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  • Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

 

Quelle

 

 

mehr Infos:

Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Kevin Trudeau, ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des Weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben. Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie hier ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64

Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

 

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Die okkulte Wahrheit über die Freimaurerei

Willenskraft schwächen, totale Überwachung, Demokratie mit ihrem ewigen Streit unter den Parteien fördern, verschleiern und ein vielschichtiges Spiel der Doppelzüngigkeit treiben. „Signore Massini“, der eingeweihte Maurer über den Hochgraden, entwirft einen ebenso bestechenden und schauerlichen Plan, wie man den sprichwörtlichen Frosch im Glas langsam zu Tode garen kann ohne dass er herausspringt – sprich wie man den Menschen eine Weltherrschaft aufzwingt, ohne dass sie es überhaupt merken. Lächerliche Verschwörungstheorie? Lesen Sie den vollständigen Text und urteilen Sie selbst, indem Sie das Gelesene mit den tatsächlichen Vorgängen in der Welt vergleichen. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 93.

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Die Ursprünge der Freimaurerei reichten einige Tausend Jahre zurück und seien, so der Hochgradfreimaurer Massini1 ein “schreckliches Geheimnis”, über das nicht einmal alle Bilderberger Bescheid wüssten. Die Bilderberger sind eines der wichtigsten ausführenden Organe der Hochgrad-Maurerei, die weit über die bekannten 33 Hochgrade hinausreiche. So soll George Bush sen. beispielsweise den 42. Hochgrad einnehmen. An der Spitze der Weltfreimaurerei, so Massini, stünden Menschen königlicher Herkunft, deren Stammbäume mehrere Hundert bis Tausende Jahre zurückreichten. “Wir achten darauf, uns nicht mit anderen Rassen zu vermischen”, gab Massini preis; es gehe vorwiegend darum, rezessive Gene zu vermeiden. Die Elite der Weltfreimaurerei gründe auf den königlichen Familien Europas [auch solche, die ihre Krone längst verloren haben, die Red.] und den großen Bankiers des ausgehenden Mittelalters. Über die Jahrhunderte hinweg hätten sie sich im Hintergrund gehalten und von dort aus das Netz geknüpft, das sich – so jedenfalls ihr Plan – demnächst um die ganze Menschheit zusammenziehen soll.

Wichtigste Grundlage dafür ist die Uneinigkeit der Menschheit, die auf allen Gebieten gezielt gefördert wird und darauf beruht, dass es zwei Arten von Menschen gebe: Die Massenmenschen, die kopflose Herde, und die Elite, welche sich als Herr über die Herde betrachte. Um die Menschen nach Gutdünken zu manipulieren, genügten zwei Druckmittel: zum einen das Geld, zum anderen die Schwächen der menschlichen Natur, die den Menschen widerstandslos zum Opfer aller möglichen Versuchungen machten.

Fast die gesamten Geldmittel der Erde seien in den Händen von Freimaurern, sagt Massini, und das gegenwärtige Bankensystem hätten sie über Jahrhunderte entwickelt. Seit ein gewisser Zivilisationsgrad erreicht worden war, habe man ein Sozialsystem entwickelt, das jeden Menschen von seinem Einkommen abhängig mache: Ohne Arbeit kein Platz in der Gesellschaft. Inzwischen habe man so viele Köder der Verlockung ausgelegt, dass fast jedermann bereit sei, bis zur völligen Erschöpfung zu arbeiten, um immer mehr Geld zu haben und sich all die Vergnügungen leisten zu können, nach denen seine schwache Natur giere. [Man denke an die Marken-Hypes: Viele Menschen definieren sich über die Marke ihres Autos, ihrer Kleider, ihrer Tasche und Schuhe, welche zu völlig überteuerten Preisen angeboten werden.] Die grassierende Kaufsucht mache die Freimaurer, die Herren des Geldes, nur immer noch reicher, während ihre Sklaven, die arbeitenden Massen, glauben, sich ein lebenswertes Leben erarbeitet zu haben, wo sie in Wirklichkeit nur immer abhängiger, erschöpfter und kränker werden.

Selbst aus der “Zelle der Gesellschaft”, der Familie, habe man etwas gemacht, das sich die ganze Zeit nur noch anstrengen müsse, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Das geschehe durch die zahlreichen “Teufelskreise”, die man erschaffen habe, um die Menschen von den Herren des Geldes abhängig zu machen (Stichwort Doppelverdienst, Hypotheken für Häuser, steigende Komfortansprüche, Autos, Bankdarlehen und Langzeit-Verpflichtungen, welche manchmal zwei Generationen in die Pflicht nehmen würden). “Der Zweck eines ‚Teufelskreises‘ besteht darin, die Menschen abhängig zu machen, denn wenn dies erreicht ist, sind sie nicht länger frei.” Stattdessen führe es zu einer Art der Versklavung und Beschränkung, “und wir benötigen Menschen, die so beschränkt und mechanisch wie möglich in ihren Handlungen sind, welche beinahe schon stereotyp ausfallen sollen. Das war der Hauptgrund für die Einführung der Arbeitsspezialisierung auf so vielen Gebieten wie möglich [Stichwort Fließbandarbeit]. Wenn die Stellenanforderungen tief sind, beinahe schon minimal, aber repetitiv, dann wird der Stelleninhaber bald einmal zu einer unterwürfigen und gehorsamen ‚Maschine‘ mutieren.”

Süchtig nach Technologie

“Wir wollen nicht, dass die Menschen zu viel denken. Denken kann gefährlich werden und Ideen hervorbringen, die unseren Zielen zuwider wirken. Deshalb haben wir alles daran gesetzt, unsere Kontrolle über große Gruppen von Menschen auszudehnen, und zwar auch über deren Freizeitverhalten. Wir haben daher erlaubt, dass Technologie und Innovation die Aufmerksamkeit der Massen in Anspruch nimmt, und zwar so sehr, dass ihr Fehlen für die Betroffenen einer Katastrophe gleichkäme: Fernseher, Mobiltelefone und Computer.”

Mit durchschlagendem Erfolg: Abgesehen von der Abhängigkeit der Massen von solchen technischen Mitteln habe es zugleich auch dazu geführt, dass sie den Informationsfluss kontrollieren könnten. Daher sei eines ihrer primären Ziele gewesen, die größten Presse-, Radio- und TV-Konzerne der Welt zu kontrollieren.

Die Freimaurer seien aber auch die “graue Eminenz”, so Massini, hinter dem weltweiten Drogenhandel und dabei vor allem beim Handel mit synthetischen Drogen. Sie seien sich voll bewusst, dass diese Drogen, zusammen mit Tabak, Alkohol und Kaffee, den menschlichen Körper zerstören können und hätten die sogenannten “Nein”-Kampagnen organisiert mit dem Ziel, dadurch noch mehr Menschen auf diese Drogen aufmerksam zu machen. “Fast alle Direktoren und Inhaber dieser Geschäftsgiganten sind verehrte Mitglieder der höchstrangigen Logen unserer Organisation.”

Da eines ihrer wichtigsten Ziele die Bevölkerungsreduzierung sei, störe es sie keineswegs, wenn jeden Tag ein paar Millionen Menschen aufgrund des Konsums ihrer verschiedenen Drogen sterben. Man müsse sogar noch effizientere Wege finden, um noch mehr Menschen in kurzer Zeit ins Jenseits zu befördern, so der Höchstgrad-Freimaurer. Die Produktion tödlicher Viren sei teilweise erfolgreich gewesen; teilweise sei sie leider auch fehlgeschlagen.

Geheimhaltung ist daher für die Freimaurer von höchster Wichtigkeit. Oft geben sie vor, humanitär zu wirken, wo dieses Wirken in Wahrheit sehr vielen Menschen den Tod bringt. Dabei setzen sie – was das Volk kaum erwarten würde – bereits bei der Verfassung eines Landes an, welche ihnen die Grundlage für all ihre Manipulationen bieten muss. “Verfassungstexte müssen menschlich wirken, sogar hochgestochen und etwas kompliziert, doch gleichzeitig müssen sie auch die wirksamen Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle und Zersetzung der Gesellschaft verschlüsselt erlauben.

Krieg macht Kasse

Massini gibt zu, dass die Freimaurer an jedem Konflikt und Krieg kräftig verdienen und dass sie – wie es schon die Rothschilds mit dem amerikanischen Bürgerkrieg taten – jeweils beide Parteien finanzieren; womit beide zu ihren Schuldnern werden. “Praktisch alle großen internationalen Organisationen, politische wie militärische, sind freimaurerischen Ursprungs. Unsere hochgradigen Mitglieder nehmen dort Schlüsselpositionen ein und erfüllen unsere Pläne mit großer Präzision. Und wie gesagt: Wir sind sehr geduldig. Fäulnis zersetzt langsam, aber sicher selbst den dicksten Baumstamm”, so Massini, der die UNO und die NATO als zwei ihrer erfolgreichsten Instrumente aufzählt.

Dabei würden sie immer im Geheimen wirken und in der Öffentlichkeit jeglichen Verdacht als vollkommen absurd hinstellen. “Den Plan verwirklichen und es gleichzeitig so aussehen lassen, als würde man sich dem Plan widersetzen – das ist das Herz unserer Ideologie. Das erklärt, weshalb wir keine Medienaufmerksamkeit wünschen, keine Ehrungen, Ruhm oder öffentliche Anerkennung. (…) Unser Erfolg liegt darin, dass wir eine Gruppe sind. Gegenseitige Unterstützung und vollkommene Verschwiegenheit sind die wesentlichen Zutaten für unseren Erfolg. Tatsächlich sind die Regeln und Eide unserer Organisation sehr streng und die Strafen sehr hart.”

Quelle

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„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

ddbNews R.

Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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Der Plan: Europa töten!

Amazon hat Dokumentarfilm zensiert!

Das Dokument des unabhängigen Dokumentarfilm-Regisseurs Michael Hansen über Masseneinwanderung und Islam in Europa mit dem Titel Killing Europe (Europa töten) wurde von seinem Prime Video-Dienst aus Amazon entfernt. Amazon führte Bedenken hinsichtlich der „Qualitätssicherung“ an, obwohl der Dokumentarfilm ab 2017 problemlos auf der Plattform gehostet wurde. Es ist Zensur. Was multinationale Unternehmen heute tun, ist das, was die Totalitarismen im letzten Jahrhundert getan haben. (…)

 Kurzversion: Europa töten

 

Gewaltsam kann man die europäischen Völker und Europa, mit allem was es ausmacht, nicht töten, aber mit der eingeübten Toleranz und dem

Refugees Welcome! Gemeinsam Willkommenskultur gestalten, da klappt die eigene Entsorgung ! Der Dummheit ist Tür und Tor geöffnet! Wie oft in der Geschichte hat das schon funktioniert !!!
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Bildergebnis für Bilder trojanisches Pferd
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