BRD Imperialismus und das zurechtgebogene Völkerrecht

Es ist schon ein Phänomen: Zeitgleich mit den Feierlichkeiten zu dem, was überschwänglich Wiedervereinigung genannt wurde, holt die Bundesregierung den Knüppel aus dem Sack und demonstriert mit öffentlichen Vereidigungen von Rekruten und den begleitenden Reden, dass sie nun das wahr machen möchte, was die ehemaligen Kriegsgegner bei der deutschen Wiedervereinigung so sehr fürchteten, nämlich Deutschland (BRD) als wirtschaftliche wie militärische Führungsnation.

In den Journalen der Monate, in denen die DDR einstürzte und die Chancen einer Vereinigung der gespaltenen Nation stiegen,wurden noch einmal  gelesen. Was aus heutiger Sicht bestürzt, sind die Hoffnungen, die sich in beiden Teilen des gespaltenen Landes damit verbanden. Es war eine Stimmung des Aufbruchs und es ging um eine neue Sozial- wie eine neue Friedensordnung. Das war, betrachtet man den weiteren Verlauf der Geschichte, sehr naiv. Allerdings nur unter dem Aspekt, dass viele glaubten, die Regierungen würden es schon richten.

Im Osten dachten wohl viele, die Arbeit sei verrichtet und im Westen verfiel man dem gleichen Irrglauben. Statt den politischen Widerstand gemeinsam weiter zu leisten, wurde er im Konsumismus domestiziert und alles in die Hände überforderter Mandatsträger gelegt.

Die Erkenntnis, dass nur die eigene Aktion in der Lage ist, die Verhältnisse, in denen man lebt, zu einem besseren Zustand zu machen, war zu lange verdeckt. Das Ergebnis ist eine ökonomische, soziale, politische und kulturelle Verwüstung der Gesellschaft, wie sie nur ein nahezu ungezügelter Wirtschaftsliberalismus mit einer preußischen Bürokratie als Vollstrecker fertig bringen kann. Die Ursachen liegen nicht nur in der Boshaftigkeit seiner Vertreter, sondern auch in der Passivität der Opfer.

( Anmerkg. ddbNewsR.: Deshalb ist es jetzt wichtig und zwar überlebenswichtig, das Versäumte endlich nachzuholen und als deutsche Nation zusammenzustehen und die Fehler auszumerzen, das geschieht durch eine Nationalversammlung oder auch Verfassunggebende Versammlung die nicht nur eine Verfassung ausarbeitet, sondern deren Wertigkeit über der jetzigen Regierung anzusiedeln ist, so besagt es das Völkerrecht und auch das Urteil des höchsten BRD Gerichtes, das Bundesgrundgesetzgericht in seinem Urteil:

BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 : Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung  bzw. des Grundgesetzes gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. ) mehr

► Die Kriegserklärung an die Bevölkerung

Vor allem zwei Frauen gehen mit diesem Anspruch als wirtschaftliche wie militärische Führungsnation zur Zeit auf Tournee. Einerseits die ehemalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die jetzt als EU-Kommissionspräsidentin davon redet, Europa müsse auch Muskeln zeigen, um seine Interessen durchzusetzen. Dabei sind für sie – aufgrund der Logik der Amtsstationen – Deutschland und Europa kongruent.

Andererseits formulierte die neue Verteidigungsministerin, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, den Anspruch auch militärisch wieder zu dominieren auf der Vereidigungszeremonie vor dem Reichstagsgebäude in Berlin – übrigens unter Ausschluss der Öffentlichkeit, was die Behauptung, die Bundeswehr stehe in der Mitte der Gesellschaft, ausdrücklich unterstrich. Das von einer Berufsarmee zu behaupten, ist schon kühn, das in einem militärisch abgesicherten Areal zu tun, ist frivol.

Wie war das mit „Nie wieder Krieg?“ Gibt es ein besseres Beispiel, als man daran erkennen kann, daß die Deutschen benutzt werden für eine Strategie und durch eine Regierung , die nicht ihre sein kann? ( ddbNews R.)

Rainer-Mausfeld-Eliten-Elitendemokratie-Warum-schweigen-die-Laemmer-Kritisches-Netzwerk-Neoliberalismus-Herrschaftssystem-Leitmedien-Machteliten-Nutzmenschhaltung-Scheindemokratie

Dass bei der Berliner Veranstaltung der hiesige Messias des Wirtschaftsliberalismus, Wolfgang Schäuble, nicht fehlen durfte, erklärt sich von selbst. Er hielt bereits seine schützende Hand über die dilettierende von der Leyen und er lässt Kramp-Karrenbauer nicht eine Sekunde aus den Augen, will er doch den Lobbyisten Friedrich Merz zu weiterem Einfluss verhelfen.

Dass in Reden, die zu stärkerem militärischen Engagement Deutschlands in der Welt aufrufen, immer die demokratischen Werte bemüht werden, um die es gehe, wenn man um ein Mandat „robuster Einsätze“ werbe, ist eine Kriegserklärung an die eigene Bevölkerung. Da soll der ideologische Krieg mit dem heißen, militärischen verknüpft werden und da wird es um alles gehen. Die christdemokratische Soldateska scheint dazu bereit zu sein und die sozialdemokratischen Koalitionäre stehen murrend, aber mitmachend, auf den Vehikeln des Truppentransportes.

Nicht anders müssen Indizien interpretiert werden, die eindeutig dokumentieren, dass wirtschaftliche Interessen das Völkerrecht dominieren – einer jener Werte, der bemüht, jedoch in zahlreichen Fällen selbst ignoriert wird.

► Öl, Lithium und Erdgas als Motiv

Bundeswehr-Bundesadler-Auslandseinsaetze-Angriffsbuendnis-Aufruestung-NATO-Bundeswehreinsatz-Parlamentsarmee-Kritisches-Netzwerk-Militarismus-MilitaermaschinerieNachdem man sich, auch und gerade, im Auswärtigen Amt für die Unterstützung des Putschisten Juan Guaído in Venezuela ausgesprochen und alle Aktionen, die auf den Sturz gegen die rechtmäßige Regierung hinausliefen, diplomatisch unterstützt hatte, wird dieses Szenario momentan im Falle Boliviens wiederholt. Argumentiert wird mit den demokratischen Werten, die im Falle Venezuelas und Boliviens tatsächlich eine Rolle spielen, die jedoch, nimmt man das Völkerrecht ernst, nur durch interne Prozesse beschrieben werden können.

Dass Venezuela über immense Ölressourcen verfügt und in Bolivien sowohl Lithium als auch Erdgas rangieren, sind nicht nur Indizien, sondern handfeste Motive.

Das interessante, aber folgerichtige Gegenstück bilden die jüngsten Ereignisse in Chile, das gegenwärtig an den Strukturen, die durch den Pinochet-Putsch geschaffen wurden, zu zerbrechen droht. Dort, wo fünf Familien das Land besitzen und regieren, kommt die Bundesregierung allerdings nicht auf die Idee, die demokratischen Werte zu bemühen. Da gilt das Völkerrecht und es handelt sich um eine innere Angelegenheit. Das Völkerrecht als propagandistisches Tool – das wär dann auch geklärt.

► Imperialismus 4.0

Bleibt eine zeitliche Kluft, um Klärungsprozesse zu initiieren. Zwischen dem Traum von robusten Militäreinsätzen und ihrer Möglichkeit, diese auch erfolgreich durchzuführen, liegt der Zustand der Streitkräfte, die, ob selbiger mit den Katastrophenmeldungen nun richtig beschrieben ist oder nicht, weit unter der Schlagkraft rangieren, die nötig ist, um wieder Jubelstürme im eigenen Land auszulösen. Und, machen wir uns nichts vor, sollte das gelingen, dann sind die Vorbehalte gegen einen Deutschen Imperialismus 4.0 nicht mehr so groß.

Gerhard Mersmann

 

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KAMPF UM VENEZUELA – USA/EU bereiten Putsch gegen Staatschef Nicolás Maduro

„Es ist ein Krieg, der uns von der imperialistischen Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika aufgezwungen wurde, sie greifen die Wirtschaft und das tägliche Leben der Bevölkerung an.“
Maduro hat inzwischen erklärt, dass Guaidó verhaftet werden sollte, weil er gegen ein vom Obersten Gerichtshof verhängtes Reiseverbot verstoßen hat, und versprach, die „verrückte Minderheit“ zu besiegen, die versucht, ihn aus dem Amt zu vertreiben.
Seit Wochen liefert sich Juan Guaidó einen erbitterten Machtkampf mit dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro – jetzt hat der selbsternannte Interimspräsident versucht, mit Protesten seiner Anhänger den Druck nochmals zu erhöhen.
Während Venezuelas selbsternannter Präsident Juan Guaido eine US-Militärintervention gerade vorbereitet wird, verfolgen die Regime Change Strategen in Washington offenbar ihr übliches Schema.
Die Parallelen in der Argumentation zu Syriens „Diktator Assad“ und Venezuelas „Diktator Maduro“ sind frappierend. Bis auf die Namen der Protagonisten sind diverse Aussagen im Grunde genommen deckungsgleich.
Vordergründig soll immer ein Volk befreit werden. Von einem Tyrannen, der wie zufällig den strategischen und wirtschaftlichen Interessen Washingtons im Wege steht.
Vienna Underground

 
Kommentar unter dem Video:

Ach wie sehr ich mir doch wünschen würde das diese Nachrichten im Fernsehen zur besten sendezeit laufen könnten um das volk wachzurütteln.ps ich kann nur hoffen das die verfassungebenden Versammlungen sowohl die venezuelas, als auch die deutsche vv erfolgreich seien werden sonst siehst die zukunft düster aus!!!
Dem gibt es nicht hinzuzufügen !

Maas gesteht strafbare Handlung!

BRD Aussenminister macht schockierendes Geständnis

Der BRD Aussenminister Heino Mass hat vor der ausländischen Presse die vorsätzliche Behinderung der venezolanischen Justiz, den Bruch des Wiener Übereinkommens und der UN-Charta durch die Bundesregierung gestanden.
 

Der deutsche Minister wurde befragt, warum Guaido bei seiner Rückkehr nach Venezuela nicht festgenommen wurde.«Es gab Informationen, dass Guaido dort verhaftet werden sollte, und ich denke, die Anwesenheit verschiedener Botschafter trug dazu bei, diese Verhaftung zu verhindern», so Heino Maas am Donnerstag mit Journalisten in Berlin.
Zuvor hatte Caracas den BRD Botschafter in Venezuela Daniel Kriener zur persona non-grata erklärt, unter Berufung auf BRD Versuche, sich in die inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen. Zudem gilt die Behinderung der Justiz auch in Venezuela als Straftat.
Laut dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen gilt Art. 41 Abs. 2. «Alle Personen, die Vorrechte und Immunitäten geniessen, sind unbeschadet derselben verpflichtet, die Gesetze und andere Rechtsvorschriften des Empfangsstaats zu beachten. Sie sind ferner verpflichtet, sich nicht in dessen innere Angelegenheiten einzumischen.»
In der UN-Charta, die auch von der BRD unterzeichnet wurde heisst es: «Kein Staat darf gegenüber einem anderen aktiv eine Politik des Regimewechsels verfolgen oder die Destabilisierung des anderen Staates betreiben.»
Vorausgesetzt , der BRD wäre ein Rechtsstaat und hätte eine unabhängige Justiz, müsste jetzt die deutsche Bundesanwaltschaft gegen die involvierten Personen Ermittlungsverfahren einleiten, sie zur Rechenschaft ziehen und zu langen Haftstrafen verurteilen.
Quelle
 

Zum Thema:

Deutscher Botschafter kann es nicht lassen: Vor dem Heimflug erneutes Treffen mit Guaidó (RT Deutsch)

Söldner gegen Caracas

 
Freddy Bernal, als »Beschützer von Táchira« inoffizieller Gouverneur des grenznahen venezolanischen Bundesstaates, erklärte am vergangenen Sonntag in einem Fernsehinterview, bei dem angeblichen Versuch, »humanitäre Hilfe« nach Venezuela zu bringen, habe es sich um ein »Trojanisches Pferd« gehandelt. »Zehn Meter hinter der Spitze« hätten sich »vier Blöcke bewaffneter Gruppen« befunden. Diese hätten hinter den Lastwagen auf venezolanisches Staatsgebiet vordringen sollen. Das sei gescheitert, weil die Armee mit Unterstützung Tausender Aktivisten einen Durchbruch verhindern konnte, so Bernal.
Der venezolanische Journalist Miguel Pérez Pinela machte den Sonderbeauftragten von US-Präsident Donald Trump, Elliott Abrams, als Hintermann bei der Aufstellung einer paramilitärischen Truppe aus. Dieser sei ein »Spezialist für die Schaffung von Parallelarmeen mit illegaler Bewaffnung«.

Venezuela: Angeblich "verhasster Diktator" Maduro fährt gefahrlos durch Straßen von Caracas > Video

Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, hat auf seinem Twitter-Account ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie er am helllichten Tag anscheinend ungeschützt durch die Straßen der Hauptstadt des Landes fährt. Der Präsident, der von den USA, ihren Verbündeten und internationalen Medien als brutaler Diktator dargestellt wird, der sein Volk aushungert, fährt dabei in einem einfachen Toyota an belebten Straßen entlang und hat offenbar keine Angst vor der angeblich unterdrückten Bevölkerung, die ihn so sehr hasst. „Hier ist unser Volk in Caracas und mobilisiert sich, um unsere Revolution zu verteidigen. Es geht seinen Geschäften nach, seinen normalen Tätigkeiten“, erklärt er in die Kamera. Er dankte auch jenen Menschen in New York, die am Samstag auf die Straßen gezogen waren, um gegen den auf Maduros Sturz gerichteten US-Kurs und einen möglichen Krieg zu demonstrieren. „Von Caracas sende ich Grüße und Dank nach New York, wo die New Yorker auf die Straßen gegangen sind, um die Revolution zu unterstützen und Donald Trump aufzufordern, die Finger von Venezuela zu lassen. Danke, New York. Danke aus Caracas. Thank you very much“, sagte Maduro.
US-Vizepräsident Mike Pence hatte erst gestern die angebliche Diktatur Maduros angeprangert und erklärt: „Der Kampf in Venezuela ist ein Kampf zwischen Diktatur [Maduro] und Demokratie [Opposition], zwischen Unterdrückung und Freiheit, zwischen dem Leid von Millionen von Venezolanern und der Chance auf eine neue Zukunft der Freiheit und des Wohlstands.“
Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.
 

 
Ob sich Merkel und co. so ungeschützt in unserem Land bewegen könnten ?
 

Aktuelles:

 

 
Am 23.03.2019 wird etwas UNFASSBARES passieren !
CDU, CSU und SPD verlieren tausende Mitglieder
Sachsensumpf 2???
Lügde: Behörden schützen Kinderschänder – waren auch Politiker an Missbrauch beteiligt?
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Zellen menschlicher Föten, Glyphosat & „Kampfstoffe“ in Impfmitteln – offiziell belegt! ET im Fokus
Schwere Sicherheitslücken in 4G und 5G entdeckt
 

Soll Maduro den Gaddafi machen?

 
Zumindest wenn es nach dem Willen der USA geht.
 zum aktuellen Geschehnissen in Venezuela
Inmitten des Machtkampfs in Venezuela sind nach kolumbianischen Angaben 13 weitere Sicherheitskräfte desertiert. Elf Soldaten und zwei Polizisten aus dem benachbarten Krisenland seien über die Grenze nach Kolumbien geflohen, teilte die dortige Einwanderungsbehörde am Samstag mit. Boah das ist ja total toll! 13 Sicherheitskräfte desertiert.
 
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat den Abbruch aller diplomatischer Beziehungen zu Kolumbien verkündet. Bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Caracas sagte Maduro, die „faschistische Regierung von Kolumbien“ müsse all ihre diplomatischen Vertreter binnen 24 Stunden aus Venezuela abziehen.
Gleichzeitig schwor Maduro, er wolle Venezuela mit seinem Leben verteidigen…..“
Zehntausende demonstrierten am Samstag in Caracas gegen Interventionismus und Krieg. Im Vordergrund Präsident Maduro mit der Landesflagge
Zehntausende demonstrierten am Samstag in Caracas gegen Interventionismus und Krieg. Im Vordergrund Präsident Maduro mit der Landesflagge
In den vergangenen Tagen ist von bedeutenden humanitären Organisationen mehrfach die politische Instrumentalisierung von „humanitärer Hilfe“ durch die venezolanische Opposition kritisiert worden. Francesco Rocca, Präsident der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, betonte, humanitäre Hilfe müsse „neutral“ und „unabhängig“ sein. Das Rote Kreuz hat deshalb eine Beteiligung an der Verteilung der „Hilfslieferungen“ der Vereinigten Staaten, welche der Oppositionspolitiker Guaidó, in das Land verbringen will, abgelehnt.
https://amerika21.de/2019/02/222784/venezuela-humanitaere-intervention
 
Vorläufig kann der Versuch der venezolanischen Opposition, die Einführung der „humanitären Hilfe“ nach Venezuela zu erzwingen, als gescheitert angesehen werden. Meldungen von Guaidó, wonach einzelne Lieferungen aus Brasilien die Grenze überquert hätten, wurden nicht bestätigt beziehungsweise von den brasilianischen Behörden dementiert. Ein Schiff, das von Puerto Rico aus Güter nach Venezuela bringen sollte, wurde von der Marine am unerlaubten Eindringen in venezolanische Hoheitsgewässer gehindert.

Die Hilfsaktion für Venezuela ist vorerst gescheitert – und mit ihr auch die Hoffnung der Opposition, das Militär zum Umdenken zu bewegen. Die Transporte wurden zurückbeordert. Zuvor hatte es Tote und Verletzte gegeben.

Der von der radikalen Opposition angestrebte Bruch innerhalb der venezolanischen Sicherheitskräfte fand nicht statt.

Die Hoffnung der venezolanischen Opposition, das Militär zum Passieren der Hilfslieferungen aus Kolumbien zu bewegen, hat sich nicht erfüllt. Wie die kolumbianische Regierung mitteilte, ordnete sie die Rückkehr der Lastwagen mit Hilfsgütern für das Nachbarland an.

Glückwunsch an die Sicherheitskräfte Venezuelas. Sie haben den ersten Angriff der Schergen der menschenverachtenden US-Konzerne erfolgreich abgewehrt.

Kolumbien zieht Hilfskonvois zurück.
Die Hilfsaktion für Venezuela ist vorerst gescheitert

https://www.tagesschau.de/ausland/ve…renze-113.html
Die hochmotivierten Guerillakämpfer der Bolivarischen Revolution freuen sich schon auf den fetten Pompeo und seine erbärmliche Söldnertruppe. Sie werden ein zweites Vietnam als Andenken bekommen.
Pompeo: USA werden handeln
US-Außenminister Pompeo hat Maßnahmen Washingtons zur Unterstützung der Demokratie in Venezuela angekündigt. Nun sei die Zeit zum Handeln gekommen, um dem verzweifelten Volk zu helfen, schrieb Pompeo per Twitter
https://www.deutschlandfunk.de/venez…news_id=980197
Floridas Senator Marco Rubio reagierte auf Guaidós Kommentare und sagte, er habe mit den Regionalführern gesprochen, und die Aktionen des Regimes von Präsident Nicolás Maduros am Samstag hätten die Tür zu verschiedenen möglichen multilateralen Aktionen geöffnet, die noch vor 24 Stunden nicht auf dem Tisch lagen.
https://www.theguardian.com/world/20…-maduro-guaido
Juan Guaidó ( Putschpräsident zu US Gnaden) erklärte, dass der Kampf fortgesetzt werde, und sagte, wir müssten uns alle unsere Optionen für die Befreiung unseres Heimatlandes offen halten.
Er wird am Montag zu einem Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence und anderen regionalen Führungskräften der Lima-Gruppe nach Bogotá reisen.
Ist das nicht ziemlich riskant von ihm, das Land zu verlassen? Hat er keine Angst, dass Maduro ihm die Wiedereinreise verweigert? Das sollte Maduro auch tun!

 
Rauch über Demonstranten und Hilfs-Lastern an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela | Bildquelle: AFP
Am Abend des 23. Februar bestimmten Bilder von zwei brennenden Lastwagen auf der Brücke zwischen Kolumbien und Venezuela die Berichterstattung der internationalen Medienagenturen. Diese untertitelten die Aufnahmen einhellig mit der Anschuldigung, die venezolanischen Grenzschützer hätten die Transportfahrzeuge in Brand gesetzt. Luftbilder zeigen jedoch, dass die brennenden LKW, umringt von Demonstranten, noch auf der kolumbianischen Seite der Absperrungen stehen und die ersten Sicherheitskräfte Venezuelas in einigem Abstand positioniert sind.
ddbnews R.
mehr:

Eil+++Moskau: USA verlegen Spezialeinheiten und Kriegstechnik Richtung Venezuela

ddbNews R.
Erst gestern abend hat Venezuela die Grenzen zu Brasilien dicht gemacht, weil es befüchtet, daß mit Hilfslieferungen auch Waffen ins Land gebracht werden. Brasilien stellte sich auf die Seite des Putschpräsidenten und dadurch war die Gefahr groß zu amerikanischen Operationen zur weiteren Provokation und False Flag Attacken.
Heute berichtet Moskau:
 
Das russische Außenministerium hat am Freitag erklärt, dass die USA derzeit ihre Kriegstechnik und Spezialeinheiten Richtung Venezuela verlegen.
„Von Washington werden Vorbereitungen für Provokationen durchgeführt, und dies geschieht nach allen Regeln der Militärwissenschaft… Die Verlegung amerikanischer Spezialeinheiten und Ausrüstung näher an Venezuela wird registriert“, meldete die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Freitag.
Als eine gefährliche Provokation bezeichnete sie zudem die Versuche der USA, die Grenze Venezuelas unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe zu überqueren.
Die Sprecherin mahnte außerdem, dass dieser Schritt zu weiterer Unruhe in Venezuela führen sowie einen Vorwand zu einem gewaltsamen Machtwechsel schaffen könnte.
„Gipfel des Zynismus ist der neulich in Miami erklungene direkte Aufruf des US-Präsidenten (Donald Trump – Anm. d. Red.) an die venezolanischen Militärs, die Befehle des legitimen Staatsoberhauptes zu ignorieren”, führte Sacharowa weiter.
Laut Angaben des Ressorts plant Washington, Anfang März Waffen und Ausrüstung an die venezolanische Opposition zu überreichen und das ukrainische Rüstungunternehmen „Antonow” in den Lieferungsprozess miteinzubeziehen.
„Leider ist es nicht überraschend, dass auch in dieser hässlichen Geschichte eine ukrainische Spur zu erkennen ist”, merkte Sacharowa an.
Zuvor hatte die Opposition Venezuelas verkündet, dass die Lieferungen von humanitärer Hilfe am 23. Februar beginnen würden. Die Regierung des amtierenden Präsidenten Nicolas Maduro beharrt weiterhin darauf, die Lieferungen ins Land nicht zuzulassen.
Quelle
Erst vor Kurzem wurde die Brücke nach Kolumbien gesperrt:
Die venezolanische Regierung gibt an, eine Waffenlieferung aus den USA abgefangen zu haben. Laut dem Innenministerium handelt es sich dabei um Gewehre, Munition und Geräte zur Kommunikation. Die USA und der CIA versuchen permanent die Regierung in Venezuela zu stürzen. Unterstützt werden sie dabei durch die interessen-gesteuerten Mainstream-Medien. Die Zeichen deuten auf einen baldigen Militärschlag gegen Venezuela.

Warnung an die USA im Falle einer militärischen Intervention: Maduro droht mit einem "neuen Vietnam"

 
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat in seinem gestrigen Interview mit dem Fernsehsender Almayadeen die USA davor gewarnt, venezolanisches Territoriums auch nur zu berühren. In diesem Falle werde sein Land ein „neues Vietnam gegen den Imperialismus“, sagte er. „Lasst uns in Frieden gewinnen. Lasst uns Krieg verhindern. Aber ich muss verantwortungsbewusst sagen, lassen Sie uns vorbereiten“, so Maduro weiter. Der amtierende Präsident warnte auch davor, dass Venezuelas Oppositionsführer und selbsternannter Präsident Juan Guaido „früher oder später“ gezwungen sein würde, sich „vor dem Gesetz zu verantworten“.


 
Das das nicht nur eine Warnung zu sein scheint sieht man hier:

Kuba registriert Bewegung von US-Militär in der Karibik

Stationierung von US-Militär auf Karibikinseln. Trump und hohe Politiker ziehen Intervention in Venezuela in Betracht. Klage vor UN-Sicherheitsrat
.
Caracas/Washington/Bogotá. Das kubanische Außenministerium hat nach eigenen Angaben Bewegungen von US-amerikanischen Militärflugzeugen in der Karibik registriert. Zwischen dem 6. und 10. Februar seien Transportflugzeuge auf den Flughäfen Rafael Miranda in Puerto Rico und auf dem Luftwaffenstützpunkt San Isidro in der Dominikanischen Republik sowie auf weiteren Karibikinseln gelandet.
In einem Interview mit der Deutschen Welle hob US-Präsident Donald Trump erneut die Möglichkeit einer Militärintervention hervor: Maduro mache einen „schrecklichen Fehler“ mit der Blockade gegen die „Hilfslieferungen“ seiner Regierung. Eliot Engel, Vorsitzender der Kommission für Internationale Beziehungen des Repräsentantenhauses, drückte jedoch seinen Widerstand gegen einen Militäreinsatz aus: „Eine Militärintervention der USA ist keine Option. Der Kongress entscheidet wann, wo und wie das US-Militär in der Welt eingesetzt wird.“
Gestern hatte sich allerdings die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Patricia D’Alesandro Pelosi, mit dem kolumbianischen Präsidenten Iván Duque in Washington getroffen und dabei ihre Unterstützung für einen Regierungswechsel in Venezuela zugesagt.
Duque gab noch am selben Abend nach Veröffentlichung dieser Nachricht bekannt, dass er keinerlei Interesse an einer militärischen Intervention habe, sondern es lediglich eine „große, weltweite Bewegung für die Befreiung Venezuelas“ gebe. Diese sei getrieben von dem Wunsch, „humanitäre Hilfe zu denen zu bringen, die unter dem Horror der Diktatur leiden und hungern.“
Unterdessen verurteilte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den Versuch der USA, die venezolanische Regierung unter dem Vorwand der humanitären Hilfe zu zwingen, Sachlieferungen ins Land zu lassen.
Die USA hatten angekündigt, Venezuela dazu verpflichten zu wollen und die Verweigerung als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Es sollen noch immer einige Kisten mit „Hilfslieferungen“ vor der venezolanischen Grenze in Kolumbien stehen.
Die kubanische Regierung bezweifelt in der Erklärung (die deutsche Übersetzung finden sie bei hier) ihres Außenministeriums, dass die Regierungen der jeweiligen Inselstaaten über die strategischen Verschiebungen des militärischen Geräts informiert seien. Die USA unterhalten in vielen Karibikstaaten Militärbasen, die zum US-Staatsgebiet gehören und als Stützpunkte für Einsätze von US-Sondertruppen und der Marine dienen. Auch „verdeckte Aktionen, darunter gegen Führer anderer Länder“ würden von US-Stützpunkten ausgehen.
Das Ministerium wirft der US-Politik und US-Medien vor, einen „Krieg zu provozieren“. Vor allem John Bolton, dem Nationalen Sicherheitsbeauftragten, Marco Rubio, Senator von Florida, sowie dem Direktor der Western Hemisphere Affairs des National Security Council, Mauricio Claver-Carone, unterstellt Kuba, den Putschversuch in Venezuela „von Washington aus entwickelt, finanziert und im Detail organisiert“ zu haben.
Hohe Funktionäre aus den USA hatten in den letzten Wochen immer wieder betont, dass „die militärische Lösung“ möglich sei. Auch der US-Präsident Donald Trump hatte diese Option nicht ausgeschlossen.
Laut der Erklärung aus Kuba ist es „offensichtlich, dass die USA das Gelände für einen ‚humanitären Korridor‘ bereiten, mit internationalem Geleit und unter dem Vorwand, ‚mit allen nötigen Mitteln‘ die ‚Bevölkerung zu schützen'“.
Zudem erinnert das Ministerium in seinem Schreiben an die Interventionen in Mexiko, Nicaragua, der Dominikanischen Republik, Haiti, Kuba, Honduras und zuletzt in Granada und Panama. „Heute wird in Venezuela über die Souveränität und Würde Lateinamerikas, der Karibik und aller Völker des Südens entschieden“, heißt es weiter. Zudem stehe das Weiterbestehen der Normen des Internationalen Rechts und der Charta der Vereinten Nationen auf dem Spiel. Kuba erinnert an die Entscheidung der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) im Jahr 2014, Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone zu erklären. Quelle

Venezuela Bericht -aus erster Hand –

 
Diosdado Cabello, einer der wirklich Präsident ist und zwar der der Verfassunggebenden Versammlung, enthüllte in seinem Programm: Con el mazo dando (mit dem
Holzhammer geben), dass er sich am 22. Januar 2019 auf Wunsch von Juan Guaidó heimlich mit ihm traf und der ihm bei diesem Treffen andere Dinge gesagt habe, als die, die er später gemacht habe.
Juan Guaidó sagt, dass er von allen unter Druck gesetzt wurde. Druck wirst du von uns bekommen, dass du das nur weißt, sagte der chavistische Führer Diosdado Cabello auf dem Bildschirm. Falls der angebliche Präsident das abzustreiten versucht, würde Cabello die Einzelheiten des Gesprächs öffentlich machen, Tränen inklusiv.
Die Bevölkerung hat sich die Bolivarische Revolution über viele Jahre erkämpft und weiß, dass die kontinuierliche Sabotage an der Infrastruktur das Problem ist. Man wird nicht so blöd sein, das Volkseigentum an US-Konzerne zu verschenken.
Sollte es gleichwohl durch ausländische Intervention dazu kommen, wird es einen fürchterlichen Bürgerkrieg geben. Wäre ich Venezolaner, würde ich eine Kolonialisierung meines Landes durch USA nicht hinnehmen.
Die Führung der PSUV und KPV haben bereits angekündigt, dass bei einem Rechtsputsch ( den Guaido beabsichtigt) militärisch gegen die Putschisten vorgegangen wird.
In diesem Fall muss militärisch interveniert werden – es gibt dann keine Alternative. Welche Ausmaße ein solcher Krieg annehmen wird, ist absehbar.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Armee bereits dabei ist, sich auf einen Guerillakrieg gegen eine US-Marionettenregierung vorzubereiten um Chávez Vermächtnis zu verteidigen.
Krieg ist immer das letzte Mittel, ein Verzicht auf Krieg führt jedoch für die nachgebende Partei in die Sklaverei. Bemerkenswert finde ich, dass Guaidos Schergen in den Armenvierteln Jugendliche mit Waffen ausstatten, um gegen Bezahlung größtmögliche Sabotage auszuüben und um Polizisten und Soldaten zu ermorden.
Blöderweise fehlt jedoch die Ausbildung im Umgang mit Waffen, so dass diese Jugendlichen dann von der Polizei erschossen werden. Dieses Rekrutierungssystem erinnert an die Anfänge des Systems der Contras in Nicaragua/Honduras, das genau so begann, dass von USA in den Armenvierteln Söldner für den Kampf gegen die Sandinisten rekrutiert wurden.
Die Contras sind letztlich gescheitert, weil eine mäßige Bezahlung nicht ausreicht um gegen jene zu siegen, die aus persönlicher Überzeugung Widerstand leisten.
Genau darum wird die USA auch in Venezuela scheitern. Auf TELESUR lief die Direktübertragung von den Feierlichkeiten zur 20th anniversary of the arrival to power of Hugo Chávez.
Da konnte man riesige Menschenmassen beobachten, die Maduro und Diosdado zujubeln. Auch wenn man kein spanisch versteht, ist leicht zu erkennen, dass diese Massen ehrlich und überzeugt vom Chavismus und Maduro begeistert sind.
Es sollen noch in 2019 die für 2020 regulär anstehenden Parlamentswahlen vorgezogen werden. Dann wird man sehen, wie groß die Unterstützung der Bolivarischen Revolution weiterhin ist. Unabhängige politische Beobachter in Venezuela gehen davon aus, dass das linke Spektrum aus PSUV, KPV, Indianerparteien und linken Splittergruppen rd. 55% der Abgeordneten stellen wird.
Damit hätte Maduro die Unterstützung durch das Parlament zurückgewonnen.
Juan Guaidó muss befürchten, gar nicht mehr in ein neues Parlament gewählt werden, denn Verräter und lächerliche Selbstdarsteller hat niemand gern in seinen Reihen.
Bis zu den Parlamentswahlen wird erst mal nichts Wesentliches geschehen. Juan Guaidó kann man bis dahin ignorieren. Juan Guaidó muss derweil befürchten, durch USA ermordet zu werden, um einen Anlass für eine Militärintervention zu bieten.
Er wird in jedem Fall als tragische Gestalt enden, entweder in einem venezolanischen Knast oder auf dem Friedhof. Irgendwie hat man ihn als den Idiot ausgeguckt, der diese Rolle übernehmen soll – und sehr wahrscheinlich macht er das nicht freiwillig, sondern man hat ihn dazu genötigt.
Dazu eine weitere Superanalyse:

https://www.voltairenet.org/article204935.html

Im Gegensatz zu dem, was sich die Venezolaner vorstellen, ist das Ziel der USA nicht der Sturz von Nicolás Maduro, sondern die Anwendung der Rumsfeld-Cebrowski-Doktrin der Zerstörung staatlicher Strukturen im karibischen Becken.
Dies setzt die Beseitigung von Nicolás Maduro, aber auch von Juan Guaidó voraus. Das aktuelle Schema wurde bereits getestet, um Syrien von einer Situation innerer Unruhen (im Jahr 2011) in eine Aggression durch eine Söldnerarmee (2014) zu bringen.
Die Rolle der Arabischen Liga wird in Südamerika von der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gespielt, deren Generalsekretär den Präsidenten Juan Guaidó bereits anerkannt hat.
Die Rolle der Freunde Syriens wird von der Lima-Gruppe gespielt, die die diplomatischen Positionen der Verbündeten Washingtons koordiniert. Die Rolle des Führers der syrischen Opposition, Burhan Ghaliun, wird von Juan Guaidó gespielt.
In Syrien ist der langjährige NED-Mitarbeiter, Burhan Ghaliun, von anderen Leuten ersetzt worden, dann wieder von Anderen, bis jeder seinen Namen vergessen hat. Es ist wahrscheinlich, dass Juan Guaidó gleichfalls geopfert wird.

Heute bestehen die USA im Gegenteil darauf, die Welt als eine unipolare zu denken. Sie haben keine Verbündeten und keine Feinde mehr. Für sie ist eine Bevölkerung entweder in die globalisierte Wirtschaft integriert, oder lebt in Gebieten mit natürlichen Ressourcen, die die USA nicht unbedingt ausbeuten wollen, aber auf jeden Fall immer kontrollieren müssen.
Da diese natürlichen Ressourcen jedoch nicht gleichzeitig von Nationalstaaten und vom Pentagon kontrolliert werden können, müssen die staatlichen Strukturen dieser Regionen unwirksam gemacht werden.
Wenn man annimmt, dass Juan Guaidó glaubt, er löse die Krise und diene seinem Land, indem er sich zum Interimspräsidenten erklärt, tut er aber in der Realität das Gegenteil.
Seine Aktion wird zu einer Situation führen, die mit einem Bürgerkrieg vergleichbar ist. Er oder seine Nachfolger werden ihre lateinamerikanischen Brüder zur Rettung rufen. Brasilien, Guyana und Kolumbien werden Friedenstruppen entsenden, die von Israel, Großbritannien und den USA unterstützt werden.
Die Unruhen werden andauern, bis ganze Städte in Trümmern liegen. Egal, ob die venezolanische Regierung bolivarisch oder liberal, ob sie anti- oder pro-USA ist. Das Ziel ist nicht sie zu ersetzen, sondern den Staat dauerhaft zu schwächen.
Dieser Prozess beginnt in Venezuela und wird auch in anderen Ländern des Karibik-Beckens weitergehen, zuerst in Nicaragua, bis es in der gesamten Region keine wirkliche politische Macht mehr gibt.
Diese Situation ist vielen Arabern völlig klar, die in die gleiche Falle geraten sind und alle auf die eine oder andere Weise unterlegen waren. Für die Latein-amerikaner ist das im Moment noch nicht der Fall.
Natürlich ist es immer möglich, dass sich die Venezolaner trotz ihres Stolzes der Manipulation bewusst werden, der sie ausgesetzt sind, ihre Spaltungen überwinden und ihr Land retten.

https://amerika21.de/dokument/221569/rekolonisationskrieg-gegen-venezuela

Endlich wissen wir, wo Guidó sein Haupt bettet: Während er geschützt von Marines in der US-Amerikanischen Botschaft in Caracas schläft, fordert der Angestellte der USA in Venezuela einen Aufstand der Armee und eine Bürgerrebellion, fordert Beamte auf, den Autoritätsgrundsatz zu ignorieren, ratifiziert diplomatische Vertreter, die von Trump für multilaterale Einrichtungen und andere Staaten benannt wurden, versucht venezolanische Außendienstangestellte in sozialen Medien zu bestechen, fordert die Be-schlagnahmung der finanziellen Ressourcen und Vermögenswerte des venezolanischen Staates im Ausland, und er akzeptiert die Plünderung des Landes. Ein Beispiel ist die Benennung des angeblichen Vertreters Venezuelas im Weißen Haus, Herrn Carlos Vecchio, der von US-Senator Marco Rubio auf Twitter vorgeschlagen und dann von der Nationalversammlung ratifiziert wurde. Diese Person war zuvor Rechts-anwalt bei Exxon Mobil in unserem Land. Das heißt, er ist buchstäblich ein Mitarbeiter einer US-amerikanischen Ölgesellschaft in Venezuela. Es kann kein deutlicheres Zeichen einer kolonialen Regierung als dieses geben.

Hier noch eine Gegenmeinung eines Kapitalisten, die exemplarisch für die deutschen Geldgeier steht. Diesen Leuten würde ich auch gerne einen „arabischen Frühling“ in Deutschland gönnen:

„Kann man nur hoffen, dass dieser widerliche undemokratisch gewählte Maduro bald weg ist, der sich nur selber die Taschen füllt. Aber ich bin guter Dinge, da Venezuela etwas hat, worauf alle scharf sind. Im Gegensatz zu Vietnam, Kuba und Co.
Da lohnt es sich sogar, einzumarschieren. Kriegsgründe finden sich, und lassen sich instruieren, siehe Irak. An der Entschlossenheit von Trump habe ich keine Zweifel. Wenn er in seiner Amtszeit noch ein dickes Ding bewegen will und in die Geschichte als großer Herr eingehen will, dann ist die Zeit sicherlich gekommen. Wenn Maduro nicht selber geht, dann wird es wohl demnächst eine Frühjahrsoffensive geben. Man investiert halt nicht gegen den Ami… was soll das bringen?“

Der lächerliche Putsch der US-Marionette ist gescheitert, so wie ich es vorhergesagt habe. Auch mit den nächsten Sanktionsstufen werden die US-Konzerne scheitern. Wer was von Volkswirtschaft versteht, der weiß auch weshalb.
Ich hatte ja schon einige Hinweise auf die Produktionstiefe venezolanischer Unternehmen und die hohe Importunabhängigkeit der Wirtschaft gegeben. Die weitgehende Nichteinbindung Venezuelas in die internationale Arbeitsteilung mag in Friedenszeiten ein Nachteil sein, macht aber Sanktionen zum zahnlosen Tiger. Infolge jahrelanger Nichtverfügbarkeit von Devisen haben die Unternehmen gelernt, so viel wie möglich selbst zu machen. Das ist zwar nicht unbedingt effizient, man hat aber auch praktisch keine Konkurrenz aus dem Ausland, da diese in Venezuela nichts verdienen kann. In einer solchen Gemengelage könnte auch bei einer Seeblockade über viele Jahre weitergewurschtelt werden. Wie geht es weiter? Vorgezogene Parlamentswahlen in Kürze, gern mit internationalen Wahlbeobachtern. Guaidó könnte dann sein Mandat verlieren und wäre weg vorm Fenster. Die linken Parteien dürften die Mehrheit der Abgeordneten zusammenkriegen, vielleicht etwas Verschiebung von PSUV zur KPV. Maduro hätte dann auch im Parlament wieder eine solide Machtstütze.
Schaut man sich die Beteiligten an, so gibt es 3 Gruppen: USA, China, Russland, Vasallen wie GB, EU u.s.w. können wir ignorieren. Der USA (selbst Energieproduzent) genügte es bisher einen starken, erfolgreichen Nationalstaat Venezuela zu verhindern. Jetzt gilt aber: Die Anbindung an China + Russland soll unbedingt beendet werden. China ist an günstigem Öl interessiert und strategischen Verbündeten. Russland (genug eigenes Öl) benötigt ebenfalls strategische Verbündete. Im Grunde sehen wir mit Venezuela (wie auch schon bei der Krim) den globalen Aufmarsch vor der wirklichen Entscheidung. Das Problem der USA ist dabei die Zeit, denn Bildung, Erfindungen, industrielle Basis sprechen mittelfristig für China als neue Weltmacht, Russland hat zwar genügend Land + Rohstoffe, aber zu wenig Menschen, weshalb der Russe sich um europäische Nationalstaaten bemüht.


Nachdem Guaidó einen Militärschlag gegen das eigene Land gebilligt hat, wenden sich die anderen Bündnispartner der MUD mit Entsetzen von seiner 7%-Partei ab.


Der Putsch ist damit gescheitert.
Berichte über Venezuela aus dem Börsenforum

Venezuela: Regierung fängt US-Waffenlieferung ab und sperrte Brücke nach Kolumbien

Die venezolanische Regierung gibt an, eine Waffenlieferung aus den USA abgefangen zu haben. Laut dem Innenministerium handelt es sich dabei um Gewehre, Munition und Geräte zur Kommunikation. An der Grenze zu Kolumbien hat das venezolanische Militär eine Brücke gesperrt. Auf diese Weise soll ein US-finanzierter Hilfskonvoi aus Bogota gestoppt werden. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die Hilfe zurückgewiesen. Mittels solcher Hilfe solle eine ausländische Intervention gerechtfertigt werden, so der Präsident.
 

 

 

Gesperrte Brücke zwischen Kolumbien und Venezuela

Wird humanitäre Hilfe in Venezuela politisch missbraucht?

Der selbsternannte venezolanische „Interimspräsident“ Guaidó hat angekündigt, humanitäre Hilfe von Kolumbien nach Venezuela schaffen lassen. Unklar bleibt allerdings, wie die Güter verteilt werden sollen. Sie wurden von der US-Agentur USAID nach Kolumbien geliefert und sollten offenbar von Anhängern des Gegenpräsidenten verteilt werden. Präsident Maduro hat das Vorhaben entschieden abgelehnt. Die humanitäre Hilfe sei lediglich ein Vorwand für eine US-Militärintervention in Venezuela, sagte er gegenüber dem russischen Auslandssender Russia Today. Die Regierung will Proteste gegen die ihrer Meinung nach politisch motivierte Aktion mobilisieren.
Quelle
 

Venezuela und weitere Peinlichkeiten der BRD

Sendeaufzeichnung von Radio ddb vom 1. Februar 2019 mit weiteren Themen , z. B. der Kreisverkehr der sog. Wahrheitsaufklärer, wir berichteten:

Wahrheit im Kreisverkehr

hier ab min 5.30:

Venezuelas Präsident hält Warnrede an US-Bürger: Eure Regierung will an unser Öl und deshalb Krieg

„Unser Land hat die größten nachgewiesenen Ölvorkommen der Welt. Und jene Augen, die das US-amerikanische Imperium anführen, würden sich diese sehr gern unter den Nagel reißen – genauso, wie sie es im Irak und in Libyen taten.“

 

„Glauben Sie nicht alles, was im Fernsehen gesagt oder in der US-Presse geschrieben wird“Ich wünsche mir Beziehungen des gegenseitigen Respekts, der Kooperation und der Nähe mit den gesamten Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten sind ein großartiges Land und es ist viel größer als Donald Trump. Ich möchte gute Beziehungen haben und dass wir unsere Probleme durch friedliche Diplomatie lösen. Ich bitte nur um Respekt für Venezuela und brauche Ihre Unterstützung, um einen Krieg wie in Vietnam hier in Amerika zu vermeiden. Ich bitte um Frieden. Ich bitte um Respekt für mein Volk.“

 

 
 

Wo bleibt der Aufschrei über den neuen Faschismus und die aktuelle Kriegsgefahr?

Wir können Verbrechen unserer Vorfahren nicht rückgängig machen und wir können Tode nicht lebendig machen. Aber wir können alles dafür tun, daß es künftig keine Kriege mehr gibt.
Wenn wir künftig in Frieden leben möchten und sich die Geschichte nicht wiederholen soll, müssen wir jetzt Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft übernehmen. Grausame Erinnerungen und Schuldgefühle können den Menschen keine friedliche Zukunft geben.
Deutsche Künstler erinnern an die deutsche Verantwortung, angesichts der Belagerung von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg:
Die rund 900 Tage währende Belagerung von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg hinterließ tiefe Spuren bei jenen, die sie überlebten. Davon kündet das „Blockadebuch“ von Ales Adamowitsch und Daniil Granin. Deutsche Künstler haben am Dienstag daraus gelesen und an das Geschehen sowie die deutsche Verantwortung dafür erinnert (…)
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190201323807908-blockadebuch-lesungen-berlin/
Erinnert man heute eigentlich in Amerika an die vielen Millionen amerikanischen Ureinwohner, die Indianer, die von „Amerikanern“ ermordet wurden? Und erinnert man an: Es war ein Holocaust, was die Amerikaner den Deutschen antaten
Die heutige Generation kann keine Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen. Jedoch ist sie für die Gegenwart und Zukunft verantwortlich, damit sich jene grausamen Zeiten nicht wiederholen.
Wann gedenken jene deutschen Künstler, auch im eigenen Interesse, Verantwortung dafür zu übernehmen, daß sich die Dramen der damaligen Kriege nicht wiederholen?
Warum reden deutsche Künstler, in einer Zeit wo wieder deutsche Panzer an der russischen Grenze stehen und der Faschismus in Deutschland und Europa Hochkonjunktur hat, von der Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg?
An der Vergangenheit kann man nichts ändern, aber umso mehr in der Gegenwart!

 

Die Deutsche Volksseele – Was braucht es um den Helden in Dir wiederzuentdecken? Video

 

Putin zur Aufkündigung der USA zum INF Vertrag:

Putin: Russland steigt nach USA ebenfalls aus INF-Abrüstungsvertrag aus

Als Reaktion auf die Aufkündigung des Abkommens durch die USA will Russland den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aussetzen.
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht sich einen Tag nach dem Ausstieg der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag seinerseits nicht mehr an das Abkommen gebunden.
„Unsere amerikanische Partner haben angekündigt, ihre Teilnahme an dem Abkommen auszusetzen und wir setzen unsere Teilnahme auch aus“, sagte Putin Agenturen zufolge am Samstag.
01.02.2019, Berlin: Demonstranten mit einer Putin und Trump-Maske stehen sich mit Raketen-Modellen auf dem Pariser Platz gegenüber. Sie protestieren mit der Aktion gegen das Aus des INF-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA.
1.02.2019, Berlin: Demonstranten mit einer Putin und Trump-Maske stehen sich mit Raketen-Modellen auf dem Pariser Platz gegenüber. Sie protestieren mit der Aktion gegen das Aus des INF-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA. | Bild: Paul Zinken