Beweise für eine geplante Invasion

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Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

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Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

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zum Thema:

 

 

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Wenn Verräter sich verraten!

Heimlich aufgenommen:

Mit Untertitel deutsch:

Am 11.08.2019 veröffentlicht

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Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

Das Kohlendioxid ist nicht der Grund für die Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt.

Der Spiegel-Cover: Vor uns die Sintflut

Spiegel-Cover vom 20. März 1995 zur Klimaerwärmung: Seit Jahrzehnten auf der falschen Spur.

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß.

Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“

Von der Treibhaustheorie zur Klimahysterie

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M. I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Werkzeug der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe für die Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zu zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurrikane, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die Suche nach dem ewigen Gleichgewicht

Wollen wir dem wahren Grund für die Klimaerwärmung auf die Spur kommen, dürfen wir eines nie außer acht lassen: Wir leben in einer elektrischen und magnetischen Welt. Alle chemischen Abläufe, sämtliche Prozesse in der Natur, werden folglich durch Energie gelenkt.

Unter bestimmten energetischen Bedingungen existieren bestimmte Gase oder Elemente. Wird das Energieniveau drastisch verändert, durchläuft jedes System eine Reihe turbulenter Übergänge, bevor es sich in einem anderen Ordnungszustand wieder stabilisiert. So verhält es sich auch in unserer Atmosphäre. Paul Schaefer, der als Elektroingenieur vier Jahre im Atomwaffenbau arbeitete, beschreibt in seiner Abhandlung Energy and our Earth, wie die großen Mengen hochenergetischer Teilchen, welche durch die unnatürliche Strahlung entstehen, in die Erde und die Atmosphäre gelangen und so das natürliche Gleichgewicht stören.

Solche hochenergetischen Teilchen werden insbesondere durch die vielen Sendeanlagen erzeugt. In einer Art Kettenreaktion versuchen sie mit ihrer Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Teilchen können durch die unnatürliche Höhenlage, die sie durch diese Kettenreaktion erreichen, Störungen im Wettergeschehen verursachen. Doch jedes Ungleichgewicht in der Natur strebt wieder zur natürlichen Balance zurück. Die Erde findet ihr Gleichgewicht wieder, indem die aufgestaute Wärme durch Erdbeben, Vulkantätigkeit oder andere sogenannte „Extremereignisse“ abgeleitet und die Spannung so entladen wird.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die oben erwähnte Kettenreaktion hochenergetischer Teilchen wurde bereits von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand in den 1970er-Jahren heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards 1983 an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität bei Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Die Störung des Wasserkreislaufs

Das Wasser- und das Luftelement arbeiten in vollkommener Harmonie bei der Lenkung der Wetterabläufe zusammen. Wasser zeigt so viele nützliche Eigenschaften, weil es alles aufnimmt – seien es die Mineralien der Erde, unser Abfall oder eben auch elektromagnetische Wellen.

Zur Bildung von Wolken und Regen genügt eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft allein nicht. Ionen dienen als Initialzünder für Wolkenbildungen, Regen und Schnee. Dazu sind elektrisch geladene Teilchen nötig, welche diese Ionen erzeugen. Die künstliche elektromagnetische Strahlung produziert tonnenweise solcher Teilchen, was wiederum Wärme erzeugt. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im natürlichen Wasserkreislauf. Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. An gewissen Orten stehen so plötzlich mehr Wassermassen für Niederschläge zur Verfügung, an anderen Orten fehlt dieses Wasser, und es entsteht eine unnatürliche Trockenheit.

1977 fanden Wissenschaftler heraus, daß eine Ansammlung von Kraftwerken in einem bestimmten Umkreis einen ebenso großen Einfluß auf das Wettergeschehen hat, wie eine absichtliche „Injektion“ von Energie in die Atmosphäre: Bis zu einer Entfernung von zwölf Kilometern vom Kraftwerk in der jeweiligen Windrichtung maß man gegen 25 Prozent mehr Niederschlag, als sonst in der Gegend üblich. Allein die Wärmeenergie, die von technologischen Einrichtungen abgegeben wird, kann also einen verändernden Effekt auf das Wetter haben. Extreme Wetterlagen sind im hochindustrialisierten, elektrifizierten und mit Atomkraftwerken überzogenen Nordamerika außergewöhnlich häufig.

Charles Yost, Mitarbeiter bei Dynamic Systems in Leicester, North Carolina, schloß aus seinen Forschungen, „daß Wetterveränderungen auch auf elektrische Kräfte zurückgeführt werden müssen, und nicht nur auf thermodynamische Vorgänge, Gravitationswellen und die Erdrotation. Das Gleichgewicht zwischen Druck, Temperatur und Wasserdampfgehalt bei der Entstehung einer Cumulo-Nimbus-Wolke ist so empfindlich, daß bereits kleinste Veränderungen zur Kondensation führen können. Ein strahlendes Teilchen, ein lokalisierter Übergangszustand des Feldes oder eine minimale, örtlich begrenzte Wärmeturbulenz kann bereits die Zustandsveränderung bewirken.“

Wasser kann nämlich ganz verschiedene Formen annehmen: flüssig, gasförmig oder als Blasenwandwasser in den Wolken. Das Blasenwandwasser entsteht, indem die Wassertropfen durch das sehr leichte Wassergas in eine Art Wasserballon umgewandelt werden. Dadurch fallen die Wolken auch nicht vom Himmel. Dabei weist Wasser immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften auf. Wasserdampf kann beispielsweise in einem sehr breiten Wellenlängen-Bereich Strahlen aufnehmen. Interessanterweise zeigen ausgerechnet Wasserdampf und Kohlendioxid ähnliche physikalische Wellenabsorptionseigenschaften. Im Vergleich zum dominierenden Wasserdampf macht Kohlendioxid (CO2) allerdings nur 0,03% in unserer Atmosphäre aus. Dies allein zeigt schon, wie unsinnig die Behauptung ist, CO2 sei die einzige Ursache für die Erderwärmung.

Das Blasenwandwasser der Wolken ist besonders empfänglich für die elektromagnetischen Wellen, die es in die hochflüchtige Gasform verwandeln und in die obere Atmosphäre aufsteigen läßt. Dort zerlegt die UV-Strahlung einen Teil des Wassers in die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff. Dieser im Grunde natürliche Wasserzerfall durch UV-Licht sorgt für eine sich ständig erneuernde Wasserstoffschicht in der Atmosphäre. Fatal ist, daß die künstlich erzeugten Strahlen denselben Effekt bewirken und ihn damit verstärken: Der Elektrosmog trocknet auf diese Weise unsere Erde aus und läßt die Wolken verschwinden.

Auch der Sauerstoff absorbiert Licht, indem er in seinen verschiedenen Verbindungen (O2, H2O, CO2) mit den entsprechenden Wellenlängen in Resonanz tritt. Das führt ebenfalls zu einer Erwärmung der Lufttemperatur. Entsprechen die Frequenzen der technischen Strahlung der Resonanzfrequenz des Sauerstoffs, kann die Erwärmung auch auf diesem Weg stattfinden.

Eine besondere Rolle bei der Entstehung des Wetters kommt dem Meer zu, das siebzig Prozent unserer Erdoberfläche bedeckt. Der Wasserdampf, welcher von den Meeren in die Atmosphäre aufsteigt und das Wetter beeinflußt, ist das wichtigste wetterbestimmende Gas überhaupt. Alle anderen Gase wie Kohlendioxid und Methan spielen eine untergeordnete Rolle.

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Schon in den ersten Chemiestunden lernen Schüler, daß Salzwasser den Strom besonders gut leitet. Das bringt uns zurück zur anfangs erwähnten elektrolytischen Dissoziation von Svante Arrhenius. Er entdeckte den Zerfall eines Moleküls (z. B. Salz) in seine Bestandteile (Ionen) unter Einwirkung von Strom. Mit schwachem Strom kann aus Salz Chlorlauge oder Chlorgas erzeugt werden. Angesichts der vom Elektrosmog künstlich erzeugten elektrischen Ströme könnte dieser Effekt, den man auch zur Reinigung von Schwimmbecken nutzt, auf unsere Meere ähnliche Auswirkungen haben. Mit anderen Worten: Aufgrund der erhöhten elektromagnetischen Strahlung in der Luft kann der Salzgehalt in den Meeren sinken, was im Extremfall beispielsweise den Golfstrom zum Erliegen bringt. So wäre nicht in erster Linie das Abschmelzen der polaren Eiskappen für den sinkenden Salzgehalt der Weltmeere verantwortlich, sondern vor allem der unkontrolliert „wuchernde“ globale Elektrosmog.

Wir können es uns nicht leisten, diese mögliche Ursache noch länger zu ignorieren. Immerhin hat man bereits festgestellt, daß in den letzten vierzig Jahren die dreißig Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres verschwunden ist.

Militärische Wettermanipulation

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Das in kritischen Kreisen inzwischen bekannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) in Alaska dient nicht nur der Nachrichtenüberwachung, sondern auch der Wettermanipulation. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet werden, kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Das Patent des texanischen Forschers Bernard Eastlund vom 11. August 1987 verspricht außerdem Möglichkeiten, die Windstrukturen in der oberen Atmosphäre zu beeinflussen.

Ausgerechnet der Raytheon-Konzern kaufte 1995 den HAARP-Vertrag. Raytheon gehört mit einem Jahresumsatz von zirka zehn Milliarden Dollar und 60’000 Angestellten zu den größten Rüstungsfirmen der Welt. „Zufälligerweise“ gehörte dieser Firma 1952 schon die Lizenz für die Herstellung von Mikrowellenöfen – und von beiden Entwicklungen will man uns weismachen, sie seien harmlos.

Flüsse in der Luft

In den 90er Jahren entdeckte Reginald E. Newell vom Massachusetts Institute of Technology, daß es in der Atmosphäre riesige Wasserdampfströme gibt – mächtiger als jeder Fluß auf Erden. Diese stellen das Hauptsystem dar, womit das Wasser aus den Äquatorialgebieten der Erde zu den Polen transportiert wird. Die Ströme fließen in relativ schmalen Bahnen von 700 bis 800 Kilometern Breite und bis zu 8’200 Kilometern Länge. Diese Bahnen befinden sich ca. 3’200 Meter über der Erde und fließen mit einer Geschwindigkeit von 165’000 Tonnen Wasser pro Sekunde. Es gibt fünf solche atmosphärische Flüsse in der nördlichen Hemisphäre, und fünf in der südlichen. Würde man diese Ströme gezielt bestrahlen, könnte man so die globalen Wetterabläufe beeinflussen.

Heute ist die Mikrowellentechnologie durch ihre Allgegenwärtigkeit zugleich zum größten und subtilsten Umweltschädiger geworden, den die Menschheit je schuf. Wir kochen uns langsam aber sicher zu Tode. Im Mikrowellenofen wird die Nahrung durch Strahlung erwärmt, weil die Wassermoleküle in der Nahrung von der Strahlung in Schwingung versetzt werden (Reibungswärme). Analog kann die Erwärmung unserer Atmosphäre nichts anderes als eine logische Konsequenz der vielen unnatürlichen Strahlung sein, die wir in immer größerem Umfang freisetzen.

Doch davon wollen die Mobilfunkbetreiber und ihresgleichen nichts wissen. Buchautor und Meteorologe Wolfgang Thüne meinte denn auch: „Es ist leichter, der Öffentlichkeit zu suggerieren, wenn das CO2-Problem gelöst ist, wird auch das Umweltproblem gelöst und die Menschheit gerettet, als zuzugeben, daß die Lebensqualität in den Industrieländern ständig sinkt, weil globale Konzerne dabei sind, die Ressourcen dieser Welt einschließlich des Lebens selbst skrupellos auszubeuten, um sie zu kapitalisieren.“

Was können wir tun?

Der einfachste Rat lautet: Benutzen Sie das Mobiltelefon wirklich nur im absoluten Notfall! Denn: Je weniger Menschen mit dem Handy spielen, schreiben, Bilder und Filme versenden oder herunterladen, im Internet surfen und – ja, auch telefonieren – desto weniger Mobilfunkmasten werden erstellt.

Im November 2006 findet in Nairobi die Weltklimakonferenz statt. Zur Vorbereitung treffen sich in der Schweiz am 14. und 15. September über dreißig Umweltminister, um bereits im Vorfeld eine gemeinsame Position auszuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen und nationalen Behörden, Politiker und Umweltministerien im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen, daß der Mobilfunk ein bisher ignorierter, jedoch entscheidender Faktor für die Klimaerwärmung ist. Dieses Thema muß unbedingt auf die politische Agenda gesetzt werden.

Fragen Sie zudem bei Naturschutzorganisationen nach, weshalb der Mobilfunk nicht als Umweltfaktor auf ihrem Programm steht. Die großen Organisationen sind in der Regel nämlich auch an solchen Konferenzen vertreten.

Neben der absichtlich durchgeführten Wettermanipulation stellen der Elektrosmog im allgemeinen und die Mikrowellentechnologie im besonderen die wohl größte unbeabsichtigte Quelle für den Klimawandel dar. Geradezu prophetische Worte standen vor knapp dreißig Jahren in der Saturday Review vom 2. Mai 1977 – sie könnten heute geschrieben worden sein:

„Wenn die Welt vor einer langen Phase der Wettermanipulation steht, dann wären wir Dummköpfe und Monster, wenn wir uns nicht zusammentun und so heftig zur Wehr setzen würden, als hinge unser Leben davon ab – was es ja tatsächlich auch tut… Wenn das kollektive Gewissen sich hier nicht regt, dann war alle Philosophie, Religion und Bildung abstrakt, irrelevant und vergeblich.“

Quelle zeitenschrift.

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Die okkulte Wahrheit über die Freimaurerei

Willenskraft schwächen, totale Überwachung, Demokratie mit ihrem ewigen Streit unter den Parteien fördern, verschleiern und ein vielschichtiges Spiel der Doppelzüngigkeit treiben. „Signore Massini“, der eingeweihte Maurer über den Hochgraden, entwirft einen ebenso bestechenden und schauerlichen Plan, wie man den sprichwörtlichen Frosch im Glas langsam zu Tode garen kann ohne dass er herausspringt – sprich wie man den Menschen eine Weltherrschaft aufzwingt, ohne dass sie es überhaupt merken. Lächerliche Verschwörungstheorie? Lesen Sie den vollständigen Text und urteilen Sie selbst, indem Sie das Gelesene mit den tatsächlichen Vorgängen in der Welt vergleichen. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 93.

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Die Ursprünge der Freimaurerei reichten einige Tausend Jahre zurück und seien, so der Hochgradfreimaurer Massini1 ein “schreckliches Geheimnis”, über das nicht einmal alle Bilderberger Bescheid wüssten. Die Bilderberger sind eines der wichtigsten ausführenden Organe der Hochgrad-Maurerei, die weit über die bekannten 33 Hochgrade hinausreiche. So soll George Bush sen. beispielsweise den 42. Hochgrad einnehmen. An der Spitze der Weltfreimaurerei, so Massini, stünden Menschen königlicher Herkunft, deren Stammbäume mehrere Hundert bis Tausende Jahre zurückreichten. “Wir achten darauf, uns nicht mit anderen Rassen zu vermischen”, gab Massini preis; es gehe vorwiegend darum, rezessive Gene zu vermeiden. Die Elite der Weltfreimaurerei gründe auf den königlichen Familien Europas [auch solche, die ihre Krone längst verloren haben, die Red.] und den großen Bankiers des ausgehenden Mittelalters. Über die Jahrhunderte hinweg hätten sie sich im Hintergrund gehalten und von dort aus das Netz geknüpft, das sich – so jedenfalls ihr Plan – demnächst um die ganze Menschheit zusammenziehen soll.

Wichtigste Grundlage dafür ist die Uneinigkeit der Menschheit, die auf allen Gebieten gezielt gefördert wird und darauf beruht, dass es zwei Arten von Menschen gebe: Die Massenmenschen, die kopflose Herde, und die Elite, welche sich als Herr über die Herde betrachte. Um die Menschen nach Gutdünken zu manipulieren, genügten zwei Druckmittel: zum einen das Geld, zum anderen die Schwächen der menschlichen Natur, die den Menschen widerstandslos zum Opfer aller möglichen Versuchungen machten.

Fast die gesamten Geldmittel der Erde seien in den Händen von Freimaurern, sagt Massini, und das gegenwärtige Bankensystem hätten sie über Jahrhunderte entwickelt. Seit ein gewisser Zivilisationsgrad erreicht worden war, habe man ein Sozialsystem entwickelt, das jeden Menschen von seinem Einkommen abhängig mache: Ohne Arbeit kein Platz in der Gesellschaft. Inzwischen habe man so viele Köder der Verlockung ausgelegt, dass fast jedermann bereit sei, bis zur völligen Erschöpfung zu arbeiten, um immer mehr Geld zu haben und sich all die Vergnügungen leisten zu können, nach denen seine schwache Natur giere. [Man denke an die Marken-Hypes: Viele Menschen definieren sich über die Marke ihres Autos, ihrer Kleider, ihrer Tasche und Schuhe, welche zu völlig überteuerten Preisen angeboten werden.] Die grassierende Kaufsucht mache die Freimaurer, die Herren des Geldes, nur immer noch reicher, während ihre Sklaven, die arbeitenden Massen, glauben, sich ein lebenswertes Leben erarbeitet zu haben, wo sie in Wirklichkeit nur immer abhängiger, erschöpfter und kränker werden.

Selbst aus der “Zelle der Gesellschaft”, der Familie, habe man etwas gemacht, das sich die ganze Zeit nur noch anstrengen müsse, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Das geschehe durch die zahlreichen “Teufelskreise”, die man erschaffen habe, um die Menschen von den Herren des Geldes abhängig zu machen (Stichwort Doppelverdienst, Hypotheken für Häuser, steigende Komfortansprüche, Autos, Bankdarlehen und Langzeit-Verpflichtungen, welche manchmal zwei Generationen in die Pflicht nehmen würden). “Der Zweck eines ‚Teufelskreises‘ besteht darin, die Menschen abhängig zu machen, denn wenn dies erreicht ist, sind sie nicht länger frei.” Stattdessen führe es zu einer Art der Versklavung und Beschränkung, “und wir benötigen Menschen, die so beschränkt und mechanisch wie möglich in ihren Handlungen sind, welche beinahe schon stereotyp ausfallen sollen. Das war der Hauptgrund für die Einführung der Arbeitsspezialisierung auf so vielen Gebieten wie möglich [Stichwort Fließbandarbeit]. Wenn die Stellenanforderungen tief sind, beinahe schon minimal, aber repetitiv, dann wird der Stelleninhaber bald einmal zu einer unterwürfigen und gehorsamen ‚Maschine‘ mutieren.”

Süchtig nach Technologie

“Wir wollen nicht, dass die Menschen zu viel denken. Denken kann gefährlich werden und Ideen hervorbringen, die unseren Zielen zuwider wirken. Deshalb haben wir alles daran gesetzt, unsere Kontrolle über große Gruppen von Menschen auszudehnen, und zwar auch über deren Freizeitverhalten. Wir haben daher erlaubt, dass Technologie und Innovation die Aufmerksamkeit der Massen in Anspruch nimmt, und zwar so sehr, dass ihr Fehlen für die Betroffenen einer Katastrophe gleichkäme: Fernseher, Mobiltelefone und Computer.”

Mit durchschlagendem Erfolg: Abgesehen von der Abhängigkeit der Massen von solchen technischen Mitteln habe es zugleich auch dazu geführt, dass sie den Informationsfluss kontrollieren könnten. Daher sei eines ihrer primären Ziele gewesen, die größten Presse-, Radio- und TV-Konzerne der Welt zu kontrollieren.

Die Freimaurer seien aber auch die “graue Eminenz”, so Massini, hinter dem weltweiten Drogenhandel und dabei vor allem beim Handel mit synthetischen Drogen. Sie seien sich voll bewusst, dass diese Drogen, zusammen mit Tabak, Alkohol und Kaffee, den menschlichen Körper zerstören können und hätten die sogenannten “Nein”-Kampagnen organisiert mit dem Ziel, dadurch noch mehr Menschen auf diese Drogen aufmerksam zu machen. “Fast alle Direktoren und Inhaber dieser Geschäftsgiganten sind verehrte Mitglieder der höchstrangigen Logen unserer Organisation.”

Da eines ihrer wichtigsten Ziele die Bevölkerungsreduzierung sei, störe es sie keineswegs, wenn jeden Tag ein paar Millionen Menschen aufgrund des Konsums ihrer verschiedenen Drogen sterben. Man müsse sogar noch effizientere Wege finden, um noch mehr Menschen in kurzer Zeit ins Jenseits zu befördern, so der Höchstgrad-Freimaurer. Die Produktion tödlicher Viren sei teilweise erfolgreich gewesen; teilweise sei sie leider auch fehlgeschlagen.

Geheimhaltung ist daher für die Freimaurer von höchster Wichtigkeit. Oft geben sie vor, humanitär zu wirken, wo dieses Wirken in Wahrheit sehr vielen Menschen den Tod bringt. Dabei setzen sie – was das Volk kaum erwarten würde – bereits bei der Verfassung eines Landes an, welche ihnen die Grundlage für all ihre Manipulationen bieten muss. “Verfassungstexte müssen menschlich wirken, sogar hochgestochen und etwas kompliziert, doch gleichzeitig müssen sie auch die wirksamen Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle und Zersetzung der Gesellschaft verschlüsselt erlauben.

Krieg macht Kasse

Massini gibt zu, dass die Freimaurer an jedem Konflikt und Krieg kräftig verdienen und dass sie – wie es schon die Rothschilds mit dem amerikanischen Bürgerkrieg taten – jeweils beide Parteien finanzieren; womit beide zu ihren Schuldnern werden. “Praktisch alle großen internationalen Organisationen, politische wie militärische, sind freimaurerischen Ursprungs. Unsere hochgradigen Mitglieder nehmen dort Schlüsselpositionen ein und erfüllen unsere Pläne mit großer Präzision. Und wie gesagt: Wir sind sehr geduldig. Fäulnis zersetzt langsam, aber sicher selbst den dicksten Baumstamm”, so Massini, der die UNO und die NATO als zwei ihrer erfolgreichsten Instrumente aufzählt.

Dabei würden sie immer im Geheimen wirken und in der Öffentlichkeit jeglichen Verdacht als vollkommen absurd hinstellen. “Den Plan verwirklichen und es gleichzeitig so aussehen lassen, als würde man sich dem Plan widersetzen – das ist das Herz unserer Ideologie. Das erklärt, weshalb wir keine Medienaufmerksamkeit wünschen, keine Ehrungen, Ruhm oder öffentliche Anerkennung. (…) Unser Erfolg liegt darin, dass wir eine Gruppe sind. Gegenseitige Unterstützung und vollkommene Verschwiegenheit sind die wesentlichen Zutaten für unseren Erfolg. Tatsächlich sind die Regeln und Eide unserer Organisation sehr streng und die Strafen sehr hart.”

Quelle

mehr Infos:

 

 

ddbNews R.

 

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Deutschlandfunk – Interview: Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, die Deutschen verarmt!

Bildergebnis für Bilder armut in Deutschland

 

Bricht  hier der Morgenthauplan durch?

Deutschlandfunk fordert Ökodiktatur und radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das folgende Interview anhören, das in dieser Woche von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Laut lachen:

Ähnliches Foto

 

Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“. Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten.

Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt.

Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen.

Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

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Gmuender Tagespost vom 08.07.2019 veröffentlicht Bekanntmachung der VV und nimmt es nach kurzer Zeit vom Netz!

 Er hatte in kürzester Zeit sehr viele Klicks und auch positive Kommentare, das hat den Medienheinis wohl nicht in den Kram gepasst! Bitte auf Vollbildmodus schalten:

Interview mit der Augburger Allgemeine:

Hätte man da nicht damals, bei der Wiedervereinigung, wenigstens auf symbolischer Ebene ein paar Dinge anders machen müssen? Also eine neue, gemeinsame Hymne, eine gemeinsame verfassunggebende Versammlung, solche Sachen?

mehr:
Ein Interview der Augsburger-Allgemeine, von Christian Imminger am 17.02.2019
 

Wie das deutsche Volk 1990 um seine Verfassung betrogen wurde

 

 
Das in Video verlesene Dokument:

 Antrag des Abgeordneten Häfner an den Bundestag 15. März 1990 Drucksache 11/6719

Volksabstimmung zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten und Verfassunggebende Versammlung, statt Anschluß der DDR pfd:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

 

Was war 1990 im Bundestag geschehen? Das geht alle Deutschen an!

Wie das deutsche Volk um seine Souveränität betrogen wurde und sich schließlich eine totalitäre Politik in Deutschland festsetzen konnte, die bis heute gegen den Willen des deutschen Volkes regiert, dokumentiert von der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland.
Das Original-Video in voller Länge finden sie hier: https://youtu.be/uDwAiDCI9U0
Verlinkungen zu den dokumentierten Dokumenten sind hier zu finden: https://ddbnews.wordpress.com/2018/12… https://ddbnews.wordpress.com/2018/12…
Eine Verfassunggebende Versammlung ist eine überparteiliche, religionsunabhängige, außerparlamentarische und keine durch Eliten bestimmte politische Kraft. Diese Bewegung entsteht aus der Mittes des Volkes, welche sich auf das international anerkannte und gültige Vertrags- und Völkergewohnheitsrecht beruft und auf dieser Grundlage bildet.
Eine Verfassunggebende Versammlung ist der Ausdruck und die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts der Völker. Dieses Recht aller Völker steht über jedem Staats- und jedem Bundes- oder Verwaltungsrecht, über jeder vorherigen Verfassung, jedem Gesetz, jeder Verordnung und bedarf keiner vorherigen Genehmigung. https://www.verfassunggebende-versamm…
 
 

Der ganz große Betrug an den Deutschen und der Welt- Zeitdokumente

 

Die BRD hat ,auch heute noch, kein Recht für Deutschland zu handeln

Auszug aus Die Zeit :

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Komplettartikel hier: 
 
Seite 6 von 9  und Nr. 9 von 15 Punkten
http://www.zeit.de/1969/52/ist-die-einheit-noch-zu-retten/komplettansicht

Der Beweis die BRD war nie ein Staat – Originaldokumente!

 
ddbNews R.

Venezuela und weitere Peinlichkeiten der BRD

Sendeaufzeichnung von Radio ddb vom 1. Februar 2019 mit weiteren Themen , z. B. der Kreisverkehr der sog. Wahrheitsaufklärer, wir berichteten:

Wahrheit im Kreisverkehr

hier ab min 5.30:

Venezuelas Präsident hält Warnrede an US-Bürger: Eure Regierung will an unser Öl und deshalb Krieg

„Unser Land hat die größten nachgewiesenen Ölvorkommen der Welt. Und jene Augen, die das US-amerikanische Imperium anführen, würden sich diese sehr gern unter den Nagel reißen – genauso, wie sie es im Irak und in Libyen taten.“

 

„Glauben Sie nicht alles, was im Fernsehen gesagt oder in der US-Presse geschrieben wird“Ich wünsche mir Beziehungen des gegenseitigen Respekts, der Kooperation und der Nähe mit den gesamten Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten sind ein großartiges Land und es ist viel größer als Donald Trump. Ich möchte gute Beziehungen haben und dass wir unsere Probleme durch friedliche Diplomatie lösen. Ich bitte nur um Respekt für Venezuela und brauche Ihre Unterstützung, um einen Krieg wie in Vietnam hier in Amerika zu vermeiden. Ich bitte um Frieden. Ich bitte um Respekt für mein Volk.“

 

 
 

Wo bleibt der Aufschrei über den neuen Faschismus und die aktuelle Kriegsgefahr?

Wir können Verbrechen unserer Vorfahren nicht rückgängig machen und wir können Tode nicht lebendig machen. Aber wir können alles dafür tun, daß es künftig keine Kriege mehr gibt.
Wenn wir künftig in Frieden leben möchten und sich die Geschichte nicht wiederholen soll, müssen wir jetzt Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft übernehmen. Grausame Erinnerungen und Schuldgefühle können den Menschen keine friedliche Zukunft geben.
Deutsche Künstler erinnern an die deutsche Verantwortung, angesichts der Belagerung von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg:
Die rund 900 Tage währende Belagerung von Leningrad durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg hinterließ tiefe Spuren bei jenen, die sie überlebten. Davon kündet das „Blockadebuch“ von Ales Adamowitsch und Daniil Granin. Deutsche Künstler haben am Dienstag daraus gelesen und an das Geschehen sowie die deutsche Verantwortung dafür erinnert (…)
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190201323807908-blockadebuch-lesungen-berlin/
Erinnert man heute eigentlich in Amerika an die vielen Millionen amerikanischen Ureinwohner, die Indianer, die von „Amerikanern“ ermordet wurden? Und erinnert man an: Es war ein Holocaust, was die Amerikaner den Deutschen antaten
Die heutige Generation kann keine Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen. Jedoch ist sie für die Gegenwart und Zukunft verantwortlich, damit sich jene grausamen Zeiten nicht wiederholen.
Wann gedenken jene deutschen Künstler, auch im eigenen Interesse, Verantwortung dafür zu übernehmen, daß sich die Dramen der damaligen Kriege nicht wiederholen?
Warum reden deutsche Künstler, in einer Zeit wo wieder deutsche Panzer an der russischen Grenze stehen und der Faschismus in Deutschland und Europa Hochkonjunktur hat, von der Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg?
An der Vergangenheit kann man nichts ändern, aber umso mehr in der Gegenwart!

 

Die Deutsche Volksseele – Was braucht es um den Helden in Dir wiederzuentdecken? Video

 

Putin zur Aufkündigung der USA zum INF Vertrag:

Putin: Russland steigt nach USA ebenfalls aus INF-Abrüstungsvertrag aus

Als Reaktion auf die Aufkündigung des Abkommens durch die USA will Russland den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aussetzen.
Russlands Präsident Wladimir Putin sieht sich einen Tag nach dem Ausstieg der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag seinerseits nicht mehr an das Abkommen gebunden.
„Unsere amerikanische Partner haben angekündigt, ihre Teilnahme an dem Abkommen auszusetzen und wir setzen unsere Teilnahme auch aus“, sagte Putin Agenturen zufolge am Samstag.
01.02.2019, Berlin: Demonstranten mit einer Putin und Trump-Maske stehen sich mit Raketen-Modellen auf dem Pariser Platz gegenüber. Sie protestieren mit der Aktion gegen das Aus des INF-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA.
1.02.2019, Berlin: Demonstranten mit einer Putin und Trump-Maske stehen sich mit Raketen-Modellen auf dem Pariser Platz gegenüber. Sie protestieren mit der Aktion gegen das Aus des INF-Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA. | Bild: Paul Zinken

Rote oder blaue Pille

ddbNews R.
Da haben wir sie nun die manipulierte Wahrheit, die widersprüchlichen Aussagen, die blinden Bündnisse des Westens, der gehorsame , folgsame Wahn der völkerrechtswidrigen Angreifer, die nicht an Wahrheit interessierte UN im Ami Interesse und deren Auftraggeber. Was für ein erstaunliches Durcheinander, was für ein Filz!
 

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Internationales Verbrechertum greift Syrien an

Die drei aggressivsten westlichen Staatsterroristen, die VSA, Grossbritannien und Frankreich, haben in Syrien ein schwerwiegendes völkerrechtswidriges Verbrechen begangen und das souveräne Land ohne jede Legitimation mit Raketen angegriffen. mehr:

 
 

US-Rüstungsexperten zweifeln Rechtlichkeit des Raketenschlags gegen Syrien an

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Pentagon: Darum legen wir keine Beweise für „Giftgasattacke“ in Syrien vor

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Neue britische Premierministerin ist bereit Atomwaffen einzusetzen

 
 
 
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