Pressefreiheit in der BRD ? Wo lebt denn der Maas?

ddbNews R.

Wenn Maas die Pressefreiheit in Russland kritisiert, in der BRD aber überall Zensur herrscht, Videos verschwinden, Blogs und Seiten vom Server fliegen, sollte man das Maul besser halten! Der Mann muß auf dem Mond leben!

Bundesaußenminister Heiko Maas und russischer Außenminister Sergej Lawrow beim Treffen in Moskau

Sputnik:

Lawrow und Maas liefern sich heftigen Schlagabtausch über Pressefreiheit in Europa

Am Mittwoch haben sich Bundesaußenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow in Moskau getroffen, um über die wichtigsten Themen der internationalen und bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Beim Thema der Pressefreiheit ist es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden gekommen.

Zunächst ging Maas auf die Situation mit der Deutschen Welle (DW) in Moskau ein. Die DW hatte in den sozialen Netzwerken während der Proteste in Moskau geschrieben: „Russland, geh heraus! (auf die Straßen – Red.)”

Russische Behörden hatten daraufhin dem Medium eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands vorgeworfen. Maas verteidigte dagegen das Vorgehen der DW und sprach in diesem Zusammenhang von der Presse- und Versammlungsfreiheit, die Russland einhalten sollte. Er nahm die DW damit in Schutz und kritisierte die Festnahme eines DW-Korrespondenten bei den Protesten.

„Das ist ein absolut nicht nachvollziehbarer Vorgang”, sagte er.

Lawrow konterte darauf, dass dies so nicht stimme. Russland hindere keine ausländischen Journalisten und darunter auch keine DW-Reporter an ihrer Arbeit.

„Es gibt überall Zugang”, meinte der russische Chefdiplomat.

Diskriminierung von Sputnik und RT

Der russische Außenminister konterte die Kritik von Maas außerdem mit dem Verweis auf die Diskriminierung des Senders RT sowie der Nachrichtenagentur Sputnik im Westen.

Immer wieder müssen diese beiden Medien nämlich mit diskriminierenden Maßnahmen einiger europäischer Staaten auskommen.

Laut Lawrow verletzten damit die Länder Europas, die Beschränkungen gegen den RT und die Sputnik-Agentur einführen, ihre internationalen Verpflichtungen innerhalb der OSZE.

Bundesaußenminister Heiko Maas beim Treffen mit seinem Amtskollegen aus Russland Sergej Lawrow am 21. August 2019

„Das, was zum Beispiel in Bezug auf RT und Sputnik passiert, (ist) eine Verletzung von Verpflichtungen (im Rahmen der OSZE) über den direkten Zugang der Bevölkerung zu Informationen“, sagte Lawrow gegenüber Maas.

Damit bezog er sich beispielsweise darauf, dass Sputnik- und RT-Journalisten immer wieder aus Presse-Briefings ausgeladen oder einige ihrer Inhalte blockiert werden, weil „die Behörden des jeweiligen Landes sie für politisch inakzeptabel halten“.

Zugleich betonte Lawrow noch einmal deutlich, dass Russland seinerseits keine restriktiven Maßnahmen auf ausländische Medien anwenden würde.

Maas meinte dagegen, es gebe keine Diskriminierung von russischen Medien im Westen – „sonst würden die auch nicht überall rumstehen”, so die Argumentation von Maas. Sputnik Ende

 

Zensur in der BRD ! ÜBERALL!

 

 

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Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

Die Pläne im Einzelnen:

 

  • Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  • Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  • Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  • Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

  • Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  • Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  • Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  • Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  • Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  • Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  • Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. ( Anmerkg. ddbNews R.: Man denke an Schäubles Spruch: “ Wenn die Krise größer wird, siehe Video am Textende)
  • Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  • Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  • Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  • Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  • Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  • Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  • Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  • Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  • Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  • Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  • Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

 

Quelle

 

 

mehr Infos:

Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Kevin Trudeau, ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des Weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben. Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie hier ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64

Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

 

ddbNews R.

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Bundeswehr weiterhin für völkerrechtswidrigen Syrien Einsatz offen!

Nato-Experte und Luftwaffen-Offizier a.D. Jochen Scholz:

Die Bundesregierung plane zwar, keine Bodentruppen einzusetzen, einer „Weiterentwicklung des Engagements“ in Syrien stehe sie jedoch offen gegenüber. Wie ein solches Engagement aussehen kann und warum die Bundesregierung an einem „völkerrechtswidrigen Einsatz“ festhält, erklärt Nato-Experte und Luftwaffen-Offizier a.D. Jochen Scholz. 

Scholz war in verschiedenen Nato-Gremien tätig und arbeitete zuletzt im Bundesministerium der Verteidigung (BMV).

Politik gegen Völkerrecht?

Scholz bezweifelt, dass die Bundesregierung aus rechtlichen Gründen keine Bodentruppen in Syrien einsetzen will. „Wenn dies so wäre, müsste man auch die derzeit laufende Unterstützung der Bundesrepublik im Rahmen der Koalition der Willigen beenden“. Dabei verweist er auf die „eindeutige Aussage“ der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, die diesen Einsatz als „völkerrechtswidrig“ eingestuft hätten. Somit hält Scholz in erster Linie politische Gründe für ausschlaggebend. Unter anderem könne er sich vorstellen, dass man im Vorfeld der Landtagswahlen in Ostdeutschland „keine negative Stimmung“ erzeugen wolle.

Der ehemalige Luftwaffen-Offizier warnt davor, „Politik und Recht gegeneinander auszuspielen“. Das sei in Deutschland (BRD!) immer häufiger zu beobachten – „angefangen im Jahr 1999 mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien“. Orientierend an bestimmten politischen Vorstellungen werde das Recht zurechtgebogen oder übergangen, kritisiert der Militär-Experte. „Das haben die Großmütter und -väter des Grundgesetzes nicht umsonst in das deutsche Grundgesetz geschrieben vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit. In dem Moment, in dem die Politik das Recht verlässt, gelten das Recht des Stärkeren und das Faustrecht. Dann gehen wir zurück in die Zeit vor dem Westfälischen Frieden. Und das will ich nicht und das wollen viele andere Menschen auch nicht.“

„Europa soll USA militärisch entlasten“

Hinter den US-Forderungen nach mehr Engagement in der „Anti-IS-Koalition“ sieht der Nato-Experte wahltechnische Gründe in den USA: Trump habe im Wahlkampf 2016 versprochen, die internationale Militärpräsenz zurückzufahren. „Wir sollen die Rolle übernehmen, die die Amerikaner nicht mehr spielen können oder nicht mehr spielen wollen. Das ist grundsätzlich abzulehnen“, betont der Nato-Kritiker. So sollen die Europäer mit den Deutschen die USA in Europa militärisch entlasten, vermutet Scholz: „Deswegen stehen auch unsere Truppen an der Grenze zur Russischen Föderation.“

Eine Weiterentwicklung des Engagements im Mittleren Osten könnte nach Meinung des Nato-Experten so aussehen, „dass man endlich aufhört legale Regierungen Syriens beseitigen zu wollen“. Dazu gehöre, „dass sämtliche Sanktionen gegen Syrien aufgehoben werden und man eine Hilfe zum Wiederaufbau dieses Landes leistet. So ein Engagement wäre zu befürworten“. Scholz befürchtet allerdings, die Bundesregierung habe andere Ideen. Er glaubt zum einen, dass man in der Region den Fuß drin haben möchte, „um bei der Neugestaltung dieser Region mitzuspielen“.

Zum anderen verweist er auf die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem israelischen Parlament im Jahr 2008: „Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar“, so Merkel.

Im „Duden“ wird Staatsräson definiert als: „Grundsatz, nach dem der Staat einen Anspruch darauf hat, seine Interessen unter Umständen auch unter Verletzung der Rechte des Einzelnen durchzusetzen, wenn dies im Sinne des Staatswohls für unbedingt notwendig erachtet wird“. Die Aussage der Kanzlerin bezeichnet Scholz als „abenteuerlich“: „Die Vorstellung sei, dass man da im Sinne Israels Politik betreibt. So interpretiere ich das.“

„Auf keinen Fall verlängern!“

Das Bundestagsmandat für den Einsatz im Nahen Osten läuft am 31. Oktober aus. Doch Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte Anfang Juni bei einem Irak-Besuch bemerkt, dass die Bundesregierung nun doch zu einer Verlängerung bereit sein könnte.

Auf keinen Fall verlängern!“, rät der langjährige Bundeswehr-Offizier der Luftwaffe und Mitglied der deutschen Denkfabrik „Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik“ der Bundesregierung. Scholz lacht: „Doch, was ich ihnen raten würde, würde sie sowieso nicht annehmen – jedenfalls nicht in diesen Regierungsfraktionen.“ 38 Jahre diente Scholz in der Bundeswehr.

Er erinnert an die Grundpflicht des Soldaten im Soldatengesetz.

Dort heißt bis heute:

„Recht und Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Und das Recht ist das Grundgesetz. Und von daher kann ich niemandem dazu raten, das Grundgesetz zu brechen aus übergeordneten politischen Erwägungen.“

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Bundeswehr-Soldat in Afghanistan (Archivbild)