Das Ende der Hochfinanz und das sinkende Schiff der Schattenmächte

 

Seit Jahrhunderten ächzt die Menschheit unter dem Zinsjoch der Hochfinanz. Doch hinter den Kulissen tobt ein Krieg, den diese elitäre Schattenelite zu verlieren droht.Geschichten von unvorstellbaren Intrigen und mutigen Menschen, worin verblüffende Allianzen ebenso eine Rolle spielen wie die Ermordung der „mächtigsten Männer der Welt“.

Geldmacht: Das absehbare Ende eines Despoten

Psychopathen an der Macht?

Manche Leute gehen bekanntlich für ihre Interessen buchstäblich über Leichen. Sie halten Moral und Gewissen für Schwächen, die man bei anderen rücksichtslos ausnutzen soll. Sie wissen zwar, was Mitgefühl ist, vermeiden jedoch, selbst welches zu empfinden. Die Psychologie nennt diesen grenzenlosen Egoismus Soziopathie. Weltweit sollen ungefähr drei Prozent aller Männer und ein Prozent aller Frauen Soziopathen oder gar die noch stärkere Ausprägung, nämlich Psychopathen sein. Sie können nach außen sehr einnehmend und kumpelhaft sein. Meist sind sie hervorragende Manipulatoren, die ihre Maske erst fallen lassen, wenn ihr Opfer ihnen hilflos ausgeliefert ist. Nur den Wenigsten ist bewusst, wie stark wir alle unter dem kranken Verhalten von Soziopathen leiden. Im August 2011 veröffentlichte der Marketingprofessor Dr. Clive Boddy von der Nottingham Trent University eine theoretische Arbeit, die kurz darauf in Buchform erschien. Der Titel lautet Corporate Psychopaths: Organizational Destroyers (zu Deutsch: „Konzern-Psychopathen: die Struktur-Zerstörer“). Darin befasst sich der Autor mit der globalen Finanzkrise von 2008 und wie eine Handvoll gewissenloser „Bankster“ die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds manövrierte.

Es sind die frühen Morgenstunden des 15. April 1912, ungefähr 300 Seemeilen vor Neufundland: Der Luxusliner Titanic reißt über 1’500 Menschen ins eisig-dunkle Grab des Atlantik, nachdem er auf seiner Jungfernfahrt mit einem Eisberg kollidiert ist. Zum Glück sind die Kabinen des als „modernes Weltwunder“ und „größtes Schiff der Welt“ gepriesenen Passagierdampfers wegen eines schon lange dauernden Kohlestreiks nur zur Hälfte gebucht. Allerdings befinden sich auf der Titanic einige berühmte und reiche Persönlichkeiten, die sich eine solch geschichtsträchtige Transatlantik-Passage nicht entgehen lassen wollten, so der amerikanische Geschäftsmann Benjamin Guggenheim, Bergbaumagnat und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Ferner Isidor Straus, Mitbesitzer des New Yorker Kaufhauses Macy‘s und einflussreicher Politiker, der auf der Titanic ebenso ums Leben kam wie John Jacob Astor, Gründer des berühmten New Yorker Waldorf-Astoria-Hotels. Die drei Männer hatten mehr gemeinsam als ihren großen Reichtum: Sie waren vehement gegen die Gründung einer amerikanischen Zentralbank in privaten Händen.

Schon Thomas Jefferson, einer der Gründerväter und dritter Präsident der Vereinigten Staaten, hatte befürchtet, dass die noch junge Republik in die Fänge internationaler Bankiers geraten könnte. Tatsächlich wurden auch immer wieder Versuche in diese Richtung unternommen, die jedoch nie Früchte trugen. Dies änderte sich, als 1896 mit William McKinley ein Mann ins Präsidentenamt gewählt wurde, der mit dem gewonnenen Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 den US-amerikanischen Imperialismus einläutete. In der Ära McKinleys sah sich die Kabale der internationalen Hochfinanz ihrem Ziel, die aufstrebende künftige Supermacht der Welt zu kontrollieren, endlich einen Riesenschritt näher gekommen. Großbanker wie die amerikanische Rockefeller- Familie mit ihrem Standard Oil-Imperium oder die europäische Bankendynastie der Rothschilds konnten ihren heimlichen Einfluss auf die US-Politik massiv ausbauen. Schließlich fühlten sie sich stark genug, um die Gründung einer Notenbank voranzutreiben, welche die amerikanische Währung faktisch in ihren Privatbesitz bringen würde. Natürlich lösten diese Pläne auch heftige Opposition aus – womit wir wieder beim Untergang der Titanic wären.

Viel wurde darüber spekuliert, ob man die Kollision mit dem Eisberg nicht doch hätte verhindern können und ob alle Telegramme mit Eiswarnungen die Kommandobrücke auch tatsächlich erreicht hatten. Für den amerikanischen Geschäftsmann und Finanzexperten Neil Keenan ist klar, dass in jener Unglücksnacht nicht alles koscher war. Aus seiner beruflichen Tätigkeit kennt er die Intrigen der Hochfinanz zur Genüge. Im Internet stellt Keenan seine Sicht auf die Dinge dar und schreibt: „Alle superreichen Millionäre auf der Titanic waren gegen eine Zentralbank in den USA, weil dies ihre persönlichen Geschäfte negativ beeinflusst hätte. Dies stellte das Rothschild-Rockefeller-Morgan-Kartell vor Probleme.“ Keenan glaubt, die Titanic sei nicht zufällig gesunken: „Dank ihrer Macht und ihrem Reichtum wurden die Rothschilds Herr über Europa, da sie in England, Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich zwar staatlich sanktionierte, aber dennoch private Zentralbanken gegründet hatten. Sie würden niemandem gestatten, ihnen den Zugriff auf den Hauptgewinn zu verwehren, indem sie dasselbe auch in Amerika tun.“

Die deutsch-jüdischen Immigranten und Bankiers Moritz Warburg und Jakob Schiff hatten seit 1903 vehement für die Gründung einer US-Zentralbank nach europäischem Vorbild geworben. 1910 traf sich Warburg heimlich mit anderen Bankiers im elitären Jekyll Island Club, der John D. Rockefeller und J.P. Morgan gehörte. Dort arbeitete man den umfassenden Plan zur Gründung einer amerikanischen Notenbank aus, der am 23. Dezember 1913 mit dem von Präsident Woodrow Wilson unterzeichneten Federal Reserve Act Wirklichkeit wurde.

Ob tatsächlich eine Verschwörung aus internationalistischen Bankern für den Untergang der Titanic verantwortlich ist, wird sich wohl nie restlos klären lassen. Interessant ist allerdings, dass es die Rothschild-Versicherungsgesellschaft Alliance Assurance 1911 abgelehnt hatte, die Titanic zu versichern – warum aber sollte man ausgerechnet ein als unsinkbar gepriesenes Schiff nicht versichern wollen?!

Quelle

 

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Bundespolizist berichtet unter falschem Namen von seinem Alltag

Bundespolizist berichtet, dass die politischen Anordnungen seine Arbeit  an den Grenzübergängen verhindern  und was da wirklich los ist! Schon schlimm genug, daß er seinen Namen nicht nennen kann weil er sonst seinen Job verliert, sowas zeigt das wahre Ausmaß dieser hier herrschenden Willkür und der schlimmsten Diktatur von regierenden Parteivereinen, die auch noch etwas von freiheitlicher demokratischer Grundordnung schwafeln !

bitte gut zuhören:

 

 

 

 

ddbNews R.

 

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CIA-Mitarbeiter packt aus: "Wir müssen jetzt aufwachen"

ddbNews R.
 
 
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=6C0hC6FjOYo?ecver=1&w=854&h=480]

 
 
„Die Philosophin Ayn Rand sagte einmal: «Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.» Besser kann man kaum zusammenfassen, was einer Bevölkerung droht, die sich an die kollektive Leugnung von Problemen und Missständen gewöhnt hat. Je länger man die Realität verleugnet oder verdrängt, umso verheerendere Konsequenzen wird dieses «Kopf in den Sand stecken» nach sich ziehen. Weite Teile Europas– insbesondere Deutschland – scheinen zutiefst von dieser Art wirklichkeitsfremden Denkens durchdrungen zu sein. Allen Fakten zum Trotz wird die Politik der offenen Grenzen und die unkritische «Willkommenskultur» immer noch von der Mehrheit mit Wohlwollen oder zumindest schuldbewusster Verantwortlichkeit betrachtet. Doch wir müssen der Tatsache ins Auge sehen, dass Immigration zwar für jedes Land bereichernd sein KANN (sofern sie selbstbestimmt ist), doch uns in der Art, wie sie momentan stattfindet, langfristig in ein Chaos gigantischen Ausmasses führen wird. Die sprunghaft in die Höhe geschossene Anzahl an Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen in Ländern wie Deutschland und Schweden zeigt deutlich, in welch katastrophale Richtung sich das Abendland zubewegt. Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe erläutert, wird die Eskalation der ethnischen und kulturellen Konflikte nur noch vom sozialstaatlich garantierten, materiellen Wohlstand verhindert. Dieser schwindet jedoch ebenso nachhaltig wie die Geburtenrate der europäischen Heimatbevölkerung. Wenn die breite Masse gegenüber diesen drängenden Missständen weiterhin die Augen verschliesst, wird sie sich schon bald in einer äusserst ungemütlichen Bürgerkriegssituation wiederfinden, die sie schmerzhaft aus ihrer Illusion von «Weltoffenheit und Toleranz» herausreisst und auf die sie weder mental, materiell noch physisch vorbereitet sein wird. Auch ist es an der Zeit, zu realisieren, dass die politische Klasse mit aller Kraft auf die «Vermischung der Völker» und die Ersetzung der westlichen Heimatbevölkerung durch Migranten der dritten Welt hinarbeitet und dies auch seit Jahrzehnten öffentlich bekräftigt. Warum unsere Medien diese wirren und oft durchaus rassistischen Bekenntnisse der Eliten «lauthals» totschweigen und konsequent ignorieren, dürfte mittlerweile klar sein. So findet nirgends eine grossflächige Diskussion zu den Hintergründen und Planungen statt, die genau die Szenarien seit Jahren ankündigen, mit denen Europa heute zu kämpfen hat. Auch die offenkundigen Verbindungen zwischen verbrecherischen politischen Entscheidungen wie der Bombardierung Libyens, der Kürzung der Hilfsgelder in UN-Flüchtlingslagern 2014, Merkels Öffnung der Grenzen usw. und der mit ihnen gezielt in die Wege geleiteten Massenmigration nach Europa wird niemals in übergeordnetem Zusammenhang thematisiert und kritisiert! Und so sieht die Mehrheit der Menschen in ihrer illusorischen Wahrnehmung nichts weiter als eine vorübergehende und gleichfalls gar selbstverantwortete «Flüchtlingskrise», bei deren Bekämpfung man nun fleissig und schuldbewusst gemeinsam anpacken muss. Dass es sich bei dieser sogenannten «Flüchtlingskrise» in der Realität um nichts geringeres als ein von langer Hand geplantes Projekt zur Auflösung der heimischen Bevölkerung handelt, wird in dieser Ausgabe dutzendfach belegt und kann von jedem nachgeprüft werden! Gebrauchen wir unsere Augen zum Sehen, statt später zum Weinen!“