Das verschweigt die Lügenpresse !

Dramatische Bilder

 
https://youtu.be/ATzyOba42CY
Am 10.11.2018 veröffentlicht von Fuck the EU

 

 

Die Deutschen im Hamsterrad der Lobbyisten

 
Die Deutschen jagen dem Geld hinterher, weil sie sich zu Opfern von Lobbyisten machen lassen haben – die Armut steigt und die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.
Unmenschliche Lobbyisten-Politik hat sich in Deutschland breit gemacht. So wollen die Konzerne z.B. viele Autos verkaufen, auf Kosten von Mensch und Natur.
Dafür wurden aus Wohngebieten und Dörfern, bewusst kleine Lebensmittelgeschäfte vertrieben. Damit die Menschen aufs Auto angewiesen sind, um ins nächste Industriegebiet zu fahren – wo irrsinnigerweise gleich mehrere Supermärkte an einem Standort platziert sind.
Die ehemalige Bäckereiverkäuferin die nach der Schließung der Dorfbäckerei ihren Arbeitsplatz vor Ort verloren hat, fährt heute ins Industriegebiet der Konzerne, um sich dort Brötchen zu kaufen – die mit dem LKW aus Polen angeliefert werden.
Den Regionalzug kann die Bäckereiverkäuferin nicht nutzen, die regionale Bahnstrecke wurde aus unrentablen Gründen stillgelegt. Da seit der Privatisierung der Bahn, zu wenige Menschen den Regionalzug nutzten – weil dieser zu teuer geworden ist.
Die regionale Versorgung wurde weitgehend abgeschafft in Deutschland. Die Globalisierung füllt Deutschlands Straßen, damit die Rendite der Konzerne stimmen.
So wird heute in Deutschland Politik gemacht, nur noch zum Vorteil der Konzerne. Das die Autoabgase und der Autolärm den Menschen schädigen, kommt der Piratenregierung in Berlin ganz recht. Schließlich verdienen schon wieder die nächsten Konzerne, wenn Menschen am Autowahn erkranken.
Mit dem Ausbleiben einer Verfassung für Deutschland, blieb die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland aus.
Die Berliner Piraten schmierten im Okkupations-Statut herum und konnten auch gar nicht anders, als sämtliche staatlichen Ämter und Einrichtungen, in Firmen zu verwandeln.
Seitdem die Krankenhäuser privatisiert wurden, geht es nun mit der Menschlichkeit in Deutschland ganz zu Ende. Für die Krankenhauskonzerne sind die Menschen: Humankapital – und eine professionelle und liebevolle Versorgung, gibt es meist nur noch gegen noch mehr Geld. Wirklich staatliche Kontrollen bleiben aus.
Um es kurz zu machen, wir Menschen, die wieder wie Menschen in unserer Volksgemeinschaft behandelt werden möchten, können diese Sklaverei und dieses Unrecht ganz legal abschaffen, am leichtesten über die Verfassunggebende Versammlung.
 

Der legale Weg in ein souveränes Deutschland


 

RSS ddbNews.org

Das aberzogene Denkvermögen und die Macht der Lügenpresse

 
„Tausende Menschen, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, können trotzdem nicht abgeschoben werden. Der Grund: Es fehlen Ausweispapiere. Die Zahl entsprechender Fälle ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen“, berichtet der SPIEGEL . [1] Es ist nur einer von vielen Artikeln , die einen ratlos und wütend zurücklassen.
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Deutschland gilt noch immer als „das Land der Dichter und Denker“. Kaum zu glauben, aber wahr. Erst kürzlich hat mir das ein (nicht-deutscher) bestätigt, gesegnet mit reichlich geographischem Abstand und gänzlich unbefleckt von deutscher Presse. Er hat es freilich etwas merkwürdig formuliert, sinngemäß: „Seid ihr noch ganz dicht, was denkt ihr euch dabei?“
 

Ja, also… Ich habe, offen gestanden, keine befriedigende Erklärung dafür. Zumindest keine einfache. Möglicherweise liegt ein Teil der Antwort, der die Bevölkerung zurecht verunsichern sollte, in der Antrittsrede von Außen-Erdnuckel Maas: „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.“ [2] Gut, das ist seine Meinung. Menschen, die ihn bereits persönlich kennengelernt haben, vertreten eher die Ansicht, dass er in einem richtigen Beruf keine Chance hätte. Aber vielleicht ist ein Fünkchen Wahrheit dabei.

Dieser Mann tourt nun zu unser aller Entsetzen gerade als Aushängeschildchen von Deutschlands BRD um die Welt und hinterließ kürzlich im Poesiealbum der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem die tiefsinnige Floskel:

„Die Schoah bleibt uns Mahnung und Auftrag, weltweit für Menschenrechte und Toleranz einzutreten.“

(Ja, das hat Heiko Maas geschrieben, kein Scherz!) Man kann nur hoffen, dass wir weltweit dabei erfolgreicher sind als daheim.
Richtig zynisch wird das, wenn er an selbiger Stelle noch dummdreist hinzufügt:

„Jeder Form von Antisemitismus und Rassismus müssen wir uns entschieden entgegenstellen – überall und jeden Tag“.

Und das nicht nur, weil er für einige Formen von Rassismus (z.B. anti-weißen) gänzlich blind ist. Auch mit dem Kampf gegen den Antisemitismus läuft es in „Schörmenie“ nicht sonderlich rund. Exemplarisch dafür steht dieser Fall:
„Eine Zweitklässlerin wird von Mitschülern angepöbelt und mit dem Tode bedroht, ‚weil sie nicht an Allah glaubt‘. […] Nach dem Aufsehen erregenden Bericht hat sich nun eine Mutter zu Wort gemeldet, deren Sohn an der Schule ebenfalls Opfer von Mobbing geworden sein soll. […] Vor der Einschulung habe ihr Sohn ähnliche Erfahrungen in der Kita gemacht, die direkt neben der Schule liegt. ‚Dort sagten andere Kinder meinem Sohn, seine Familie würde in der Hölle schmoren, weil er nicht an Allah glaube‘, behauptet Anna S.“ [3]
Dieser Horror gehört für  christliche und andere Kinder, die noch nicht mit dem Islam infiziert sind, mehr oder weniger zur neuen „Normalität“. Überall und jeden Tag. Besonders in Gegenden, wo wegen ausufernder Toleranz Deutsche (Schüler) bereits in der Minderheit sind. Auch die zunehmenden Messerstechereien fallen inzwischen in die Rubrik „überall und jeden Tag“, was (ziemlich austauschbar) ungefähr so klingt:
„Die 24-Jährige und ihr Begleiter waren am Samstag in einem Supermarkt der niedersächsischen Stadt zunächst mit zwei 13- und 14-jährigen Jugendlichen aneinander geraten. Auf dem Heimweg trafen sie erneut zusammen – zu den beiden Jungen war nach Polizeiangaben inzwischen ein 17-Jähriger gestoßen. Demnach kam es dann nochmals zu einem Streit, bei dem der 17-Jährige die Frau niedergestochen haben soll. […] Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar.“ [4]
Wie alt diese „syrischen Flüchtlinge“ tatsächlich sind, kann natürlich niemand mit Gewissheit sagen. Oder auch, woher sie wirklich kommen. „Unklar“ jedenfalls ist den meisten Menschen, die noch halbwegs alle Latten am Zaun haben, dabei eigentlich gar nichts. Was uns (man möge mir diesen bebilderten Exkurs nachsehen) wieder auf die ursprüngliche Frage zurückwirft: Wie ist all das möglich?
Wie kann es sein, dass Millionen Leute ins Land strömen, obwohl sie keine Papiere haben, aber nicht mehr hinausgeströmt werden können — weil sie keine Papiere haben? Wie kann es sein, dass unser Alltag immer mehr von rassistischer, frauenfeindlicher, homophober und „einfach nur so“ Gewalt geprägt wird, je hilfsbereiter, weltoffener und bunter wir werden? Wie können rassistische Übergriffe bei all der gelebten Toleranz dieses erschreckende Ausmaß annehmen — in einem Land, in dem Menschen „wegen Auschwitz“ Politiker werden?
Letzteres ist, wie eingangs erwähnt, sicher ein Teil der Antwort. Bei uns ist es Auschwitz, in anderen westlichen Ländern eine kolonialistische Vergangenheit, diverse Genozide, Eroberung und Ausbeutung, etc. blah blah. Das würde jetzt hier völlig den Rahmen sprengen. Wichtig ist: Diese „historische Schuld“ wird ganz gezielt als psychologische Waffe eingesetzt, um den gesunden Abwehrwillen der einheimischen Bevölkerungen zu schwächen, zu lähmen und zu kriminalisieren. Wir müssen jetzt halt gefälligst mit unserer Kolonisierung und Islamisierung leben, die unschönen Begleiterscheinungen aushalten, weil XYZ. Müssen wir?

Nein. Natürlich nicht! Im Gegenteil: Wir müssen endlich mal wieder denken und uns einen geeigneten Reim auf all diese Vorgänge machen. Ohne sichere Grenzen geht es nicht, das ist jedem klar. Und angesichts des systematischen Betrugs sollte auch eine Beweislastumkehr in Betracht gezogen werden. Wer sein Alter nicht nachweisen kann oder feststellen lässt, ist dann eben mindestens 18 Jahre alt. Wer nicht glaubhaft nachweisen kann, woher er kommt, ist aus einem sicheren Land illegal eingereist bzw. wird erst gar nicht reingelassen. Und bis zur Feststellung der Unbedenklichkeit würde ich auch dringend davon abraten, wildfremde Leute bewaffnet hier frei herumstromern zu lassen!

Quellen:
[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-knapp-65-000-abschiebungen-wegen-fehlender-papiere-unmoeglich-a-1199824.html
[2] http://www.spiegel.de/politik/ausland/heiko-maas-ruft-in-israel-zu-kampf-gegen-antisemitismus-auf-a-1199810.html
[3] https://www.focus.de/politik/deutschland/religioeses-mobbing-zweiklaesslerin-an-berliner-schule-mit-tode-bedroht-mutter-schildert-weiteren-vorfall_id_8667783.html
[4] https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/burgwedel-in-niedersachsen-minderjaehriger-fluechtling-sticht-auf-junge-frau-ein-lebensgefahr/21113402.html
https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/03/26/das-land-der-nicht-ganz-dichten-und-denkfaulen/
Nicht dicht, nicht denkfähig von einer gegen sie gerichteten Politik indoktriniert lassen sich die Deutschen so ziemlich alles gefallen, ob Köterrasse oder Nazi, ob Reichsbürger oder Rechtsextrem, nur ja nie aufbegehren, bis es zu spät ist!
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Bildergebnis für Bilder zu  gebeugtes Volk
 

 
Bildergebnis für Bilder zu  gebeugtes Volk
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Die ganze Wahrheit in der BRD und in Chemnitz und die einfache Lösung

Chemnitz 01.09.18  Die GANZE Wahrheit!

UNBEARBEITETE LIVE AUFNAHMEN, DIE UNS DIE MEDIEN VERSCHWEIGEN
– Libanese droht der Bevölkerung in Chemnitz mit Gewalt und wird von der Polizei einfach laufen gelassen!
– Antifa stürmt in die erste Reihe des Marsches und versucht, AFD-Politiker anzugreifen! – AFD-Politiker Gottfried Curio zu Chemnitz: „Größte Hetzkampagne der Regierung und Medien gegen demonstrierende Bürger, die man je gesehen hat!“
– Bild Journalistin Luisa Schlitter attackiert mich und versucht mein Handy auf den Boden zu werfen!
– Journalisten widersetzen sich der Polizei & Ordnern und blockieren den Trauermarsch! – Bürger (ua. Inge Steinmetz) stellen ZDF-Moderatorin Dunja Hayali live in Chemnitz bloß, diese lacht bloß über die Sorgen der Bürger!
– Antifa veranstaltet nichtmal 100m neben der Gedenkstätte Daniels eine Party mit lauter Musik, ein Bürger dazu: „Das ist der Abschaum Deutschlands!
ES REICHT! TEILEN, BEVOR ES GESPERRT/EINGESCHRÄNKT  Teilt dieses Video, damit sich die Wahrheit verbreitet, bevor unsere Regierung diese für sie so gefährliche, unangenehme Wahrheit zensieren kann!

 

 

Das alles könnte längst und gefahrlos beendet werden , denn die BRD ist nichts mehr als MAKULATUR

 

ddbagentur +++ Pressemitteilung +++ Eilmeldung +++ ???

 

Hochgeladen am 07.09.2018

 

INFORMATIONSBLATT ZUM VERTEILEN !

„Die Bundesrepublik Deutschland untersteht der Verfassunggebenden Versammlung und erkennt durch ihr Bundesverfassungsgericht dieses höhere Recht mit den eigenen Rechtsgrundsätzen und folgenden Dokumentationen verbindlich an:  (a) Art. 25 und Art. 146 Grundgesetz vom 23. Mai 1949 (b) UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1 – (1-3) (c) Urteil des Bundesverfassungsgerichts BverfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 und 21 a,b, und c, Leitsatz 27 und 29.“

BILD-DATEIEN

 

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Text komplett auch hier:

Lü(g)ckenpresse – mit dem Zweiten sieht man. nichts!

ddbNews R.
Wenn Berichterstattung Dinge weglässt , Ursache und Wirkung verwechselt, die Wirkung der Ursache bevorzugt und diese nach allen Regeln der Kunst polarisiert, statt die Ursache und damit das Versagen der merkelschen Politik anzuprangern, ganz normale Bürger, die alles andere als in einen Nazi Topf gehören und die die Ursache anprangern, verunglimpft, dann ist das alles andere als reelle Berichterstattung für die, die den Mist bezahlen müssen und somit für ein einträgliches Auskommen der Berichterstatter sorgen, ja die sich sogar auch noch beschimpfen lassen müssen weil sie ihr Augenmerk auf die Ursache legen und eben damit eine Wirkung erzeugen!
 

 
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Der öffentlich rechtliche Rundfunk, mit ARD, ZDF und Deutschlandfunk berichtet immer offensichtlicher tendenziell oder soll ich sagen einseitig, oder wie im Falle Maria Ladenburger aus Freiburg oder eben Daniel aus Chemnitz, um nur einige Fälle zu nennen, erst nach großem Druck aus der Bevölkerung. Zehn Neo Nazis werden beim Hitlergruß beobachtet was breit ausgeschlachtet wird, daß linke Extremisten die sich nur in Kleidung aber nicht im Verhalten unterscheiden ,ausgeblendet wird, sind wir als Zuschauer schon gewohnt. Aber das die Ursache für die Demos, nämlich der gewaltsame Mord und der Tod eines jungen Mannes der Berichterstattung kaum oder eben erst sehr spät überhaupt noch eine Rolle spielt, ist zynisch, weil die beiden mutmaßlichen Täter ein Syrer und ein Iraker waren , polizeibekannt und vorbestraft und hätten schon 2016 abgeschoben werden müssen, nichts geschah und so konnte  hier gemordet werden.
Man stelle sich vor, ein Neonazi hätte einen Syrer gemordet und abgemessert, das Geschrei wäre riesengroß, es gäbe Brennpunkte und Sondersendungen zu Hauf.
Das alles und noch mehr sagt eine Abgeordnete aus dem EUROPAPARLAMENT , Ulrike Trebesius und damit ist auch die BRD Berichterstattung und der BUND Parteilogen, die dahinterstehen, entlarvt, was normale Deutsche ja ohnehin bereits seit langem wissen.  Die Arbeit der Lüg(ck)enpresse wird hier beleuchtet:
 

 

Generalstaatsanwalt widerspricht Politikern und Lügenpresse: „keine Hetzjagden in Chemnitz“

https://schluesselkindblog.com/2018/09/02/

Volksverhetzung ist ein politischer Auftrag von Bundesregierung und Mainstreampresse

Ein  unmissverständlicher Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen widerspricht den Behauptungen der Massenmedien, sowie den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten Hetzjagden stattgefunden – also sogar mehrere.

„Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ (Generalstaatsanwaltschaft Sachsen)

Lügenpresse entlarvt hier ist der Beweis!

Ich sehe keine Neonazis,
ich sehe Provokateure,
ich sehe aus welcher Richtung Böller fliegen,
ich sehe schweigende Menschen während einer Trauerminute ,
ich sehr brüllende Idioten während der Trauerminute,
ich sehe besorgte Menschen, die in ihrer Stadt und in ihrem Land weitere Messerungen, Vergewaltigungen und Morde von Merkels Gästen und der merkelschen Idiotenpolitik der bunten Mischung aus allen Völkern incl. der unkultivierten Buschmänner nicht mehr wollen. UND das ist ihr Recht, das ist UNSER RECHT in Chemnitz, sowie im gesamten Land !
https://youtu.be/N1aIopy_hGs
 
 
 
Die Politik hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Politik und in Deutschland zuerst dem Deutschen!
Nach der Ausrufung einer völkerrechtlichen Verfassunggebenden Versammlung über ein Gebiet durch hierzu berechtigte Rechtspersonen, sind alle aktuell bestehenden Rechtssysteme, Verfassungen, Gesetze und Verordnungen und vorherigen Verwaltungen, Treuhandgebiete oder Staatsgebilde augenblicklich erloschen.
Über der „Verfassunggebenden Gewalt“ (  pouvoir constituant ) des Volkes steht kein Rechtssystem.

pouvoir constituant

 
ddbNews R.
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Tief im A-Loch der Herrschenden steckend: ARD und ZDF

Mittlerweile fällt es wirklich jedem auf:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=luTw4CbZa1k?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent]
Es wird auf dreistete Art gelogen im Dienste der Regierung.
 
Es ist FAKT, dass „Merkels Gäste“ wesentlich krimineller sind als die Deutschen.
Palmer:

Richtig, und mutig noch dazu, so als Grüner. Respekt!

Palmer schreibt dazu: „Bei Mord und Totschlag sind rund 40% der Tatverdächtigen nicht deutsch. Das Kriterium der Tagesschau wäre also erfüllt. Gesichert ist mittlerweile auch, dass die Angriffe mit Messern zunehmen und wiederum Asylbewerber dafür wesentlich verantwortlich sind.“

„Schlimm ist, wenn die Tagesschau nicht mehr sauber recherchiert“

Am Montag unterstrich er seine Aussage von Samstag, dass allein schon die Besonderheit des Falles eine Berichterstattung erfordert hätte. Und fügt hinzu: „Was allerdings wirklich schlimm ist, wenn ich mich nicht mehr darauf verlassen kann, dass die Tagesschau sauber recherchiert.“

Das liegt daran, dass der ARD Faktenfinder ein linksextremes A-Loch namens Kahane-Gensing ist… also nicht an Fakten interessiert, genau wie der ganze Tagesschau-Lügenstall.

Lügen haben oft kurze Beine, die GEZ-Propagandaläden sind schlicht dummdreist, denn ihre Lügen fliegen sofort auf.

Dann berichtet er von einer Grafik zur PKS 2016 vom BKA (Band 4), die unter seinem Beitrag auch zu sehen ist. Durch die Grafik wird deutlich, dass ausländische Tatverdächtige beim Delikt „Mord“ überproportional vertreten sind. „Wie kann die Tagesschau behaupten, soweit sie das recherchieren könne, seien Asylbewerber nicht häufiger an Mord beteiligt als Deutsche?“, fragt sich Palmer.

Dieser Milliardenteure Propagandafunk ist einer Demokratie unwürdig und gehört abgeschafft. Eingedampft auf ein Phoenix, parteien-einflussfrei.
Es ist ein Drama, und es ist KEIN Einzelfall:

Ärzte und Klinikpersonal sind immer häufiger Angriffsziele. Ärzte werden in ihrer Praxis angegriffenbedrohtattackiert. Eine Notärztin in Ottobrunn wurde von einem Eritreer angegriffen und schwer verletzt. In Dortmund wurde Ende Juni ein Arzt niedergeschossen und schwer verletzt. Immer häufiger bedrohen Großfamilienvon bis zu 200 Personen wie bei diesem Fall in Köln oder wie in diesem Fall Ärzte und Krankenhauspersonal, greifen Rettungssanitäter an wie gerade aktuell in Korbach oder in Düsseldorf, in BerlinBILD veröffentlichte unter Berufung auf den »Ärztemonitor 2018« exklusive Zahlen und schrieb, dass jeder vierte Arzt schon Opfer von Gewalt wurde. Sie werden angegriffen, angepöbelt und geschlagen.
Die tatsächliche Situation erfährt man im direkten Gespräch mit Ärzten und Klinikpersonal. Immer mehr Ärzte, vor allem in Kliniken, berichten von erschreckenden Szenen, wenn sie vor allem auf kürzlich Zugewanderte treffen. Sie werden kostenlos fast wie Privatpatienten behandelt. Mit Wutausbrüchen und rabiatem Vorgehen hat man bereits in zahlreichen Arztpraxen Bekanntschaft machen müssen. Arzthelferinnen berichten, dass wenigstens Schere oder Brieföffner in Schubladen für ein halbwegs gutes Gefühl sorgen, obwohl sie im Ernstfall vermutlich nicht viel damit ausrichten könnten.

Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn, was wir uns gefallen lassen…
Das muss weg:

Boykottieren, diesen Dreck!
Das ist Terror, was hier gemordet wird. Unfassbar viele Fälle, in Koblenz wurde auch gerade eine 5-fache Mutter abgeschlachtet.
https://www.bild.de/regional/frankfurt/koblenz/fuenffach-mutter-in-koblenz-erstochen-56738628.bild.html

Das muss aufhören!

mehr und Quelle

Polizei Dresden und "Frontal 21": Widersprüche

ddbNews R.
Lustig, da beschwert sich der GEZahlmainstream darüber, daß die Polizei sie am berichten hindert. Wundert das eigentlich jemanden? Sollte man sich da wundern? Ich denke nicht! Wer die Berichte aus dem TV kennt und deren Weglass – und Verdrehungskünste , den wundert das nicht wirklich!
 
 
 t-online: möchte das der Bericht hier nicht veröffentlicht wird, dem gehen wir natürlich nach und löschen den Text, obwohl die Quelle selbstverständlich verlinkt war, man sollte mal das Blaue anklicken. Auch die Überschrift wurde geändert, so wie gewünscht! Das Bild stammt von Twitter und ist damit öffentlich! Das Impesssum welches dieser Blog hier nicht braucht, weil er nicht geschäftlich unterwegs ist und somit keinerlei Einnahmen erziehlt, denn nur dann braucht ein Blog ein Impressum ! Hier gehts es einzig um freie Meinungsäusserung und nicht um geschäftliche Aktivitäten!
Mit frdl Gruß
ddbNews
Der Sachverhalt:
T- online schildert, daß Frontal 21 Vertreter von der Polizei am Filmen gehindert wurden. Volle 40 -50 Minuten wurden diese aufgehalten. Ich finde das ausgezeichnet wie im Eingangstext bereits erwähnt!
Screenshot TwitterPolizei Dresden und "Frontal 21": Das sind die Widersprüche. Diskussionen: Ein "Frontal 21"-Team wurde bei der Demonstration gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Polizei nach eigenen Angaben 40 bis 45 Minuten festgehalten. (Quelle: Screenshot Twitter/@gkdjournalisten)
 
 
 
Hier die Sendung FRONTAL 21 vom Dienstag 21. 08.2018
 
https://www.zdf.de/politik/frontal-21/frontal-21-vom-21-august-2018-100.html
 

Frontal 21: Nun wurden die gesamten Aufnahmen des Pegida-Vorfalls …

 

Skandal in Deutschland

 
https://youtu.be/XKSv1w27g_4
 

Alle Macht geht vom Volke aus!

 

Anleitung zum Rechtsbruch

ddbNews R.
Wenn Journalismus dazu benutzt wird Recht und Gesetz zu brechen, so daß der Willkür Tür und Tor geöffnet wird, dann ist von einem  angeblichen „Rechtsstaat“ nichts  übrig, was ein erschreckendes Bild auf die Gegenwart wirft und den Zustand der Politik in diesem Land verdeutlicht. Solcherlei Journalismus ist die Akkreditierung zu entziehen !
Hier hat sich die TAZ besonders hervorgetan, wie folgende Beispiele zeigen:
 
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Abschiebungen verhindern

Anleitung zum Ungehorsam

Das Asylrecht wird beschnitten, die Polizei darf immer mehr und die Gesellschaft reagiert rassistisch. Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen!

Fall 1: Abschiebung vom Flughafen

Am Flughafen

Wenn Sie schon vorher wissen, dass mit einem bestimmten Flugzeug eine Abschiebung geplant ist, können Sie bereits am Flughafen protestieren: Informieren Sie andere Fluggäste. Sprechen Sie das Personal der Fluglinie am Check-in-Schalter oder beim Boarden an.

Gegen die polizeiliche Abschiebebegleitung selbst aktiv zu werden, ist hingegen nicht empfehlenswert: Die Beamten werden kaum von ihren Anweisungen abweichen und dürfen Ihren möglichen Widerstand wie auch den der Person, die abgeschoben werden soll, mit Gewalt brechen.

Außerdem kann, wer einen Polizisten auch nur anrempelt, seit einer Gesetzesnovelle im letzten Jahr mit bis zu sechs Monaten Haft bestraft werden. Sparen Sie sich ihre Energie besser für gleich, Sie werden Sie noch brauchen!

Im Flugzeug

Wenn sich die Türen des Flugzeugs geschlossen haben, geht es richtig los: Denn jetzt darf die Bundespolizei nach internationalem Recht keine Zwangsmaßnahmen mehr durchführen. Selbst wenn die Beamten also als sogenannte Sicherheitsbegleitung mitfliegen wollen und sich deswegen noch im Flugzeug befinden, können Sie aktiv werden.

Das Ziel ist jetzt, den Start des Flugzeugs zu verhindern. Bleiben Sie stehen! So lange sie sich nicht hinsetzen, darf das Flugzeug nicht losfliegen. Sprechen Sie das Flugpersonal und die anderen Fluggäste an. Erklären Sie, dass Sie so lange stehen bleiben, bis die Person, die abgeschoben werden soll, das Flugzeug verlassen hat. Versuchen Sie, mit der Person zu sprechen und ihr zu erklären, was sie tun.

Wenn möglich, sprechen Sie mit dem Flugkapitän: Er und nicht die Polizei hat im Flugzeug die Hoheitsgewalt. Wenn Sie ihn davon überzeugen können, nicht mit dem Abschiebepassagier an Bord loszufliegen, haben Sie gewonnen. Ihre Chancen stehen dabei nicht schlecht: Rund 300 Abschiebungen aus Deutschland scheiterten im letzten Jahr an der Weigerung des Piloten. Falls möglich, holen Sie sich Öffentlichkeit dazu, per Livestream über soziale Netzwerke. Wenn Ihnen die Live-Übertragung zu viel ist: Filmen Sie, wenn möglich, für später.

Danach

Wurde die Abschiebung erfolgreich verhindert, kommt die Person in den meisten Fällen anschließend in Abschiebegewahrsam, und natürlich kann auch eine erneute Abschiebung angeordnet werden. Dennoch ist die Verhinderung in vielen Fällen sinnvoll, denn sie verschafft Zeit – Zeit, in der auf mögliche Abschiebehindernisse hingewiesen werden und eine juristische Auseinandersetzung geführt werden kann.

Ihnen selbst können nach der Aktion Strafen drohen. Verschiedene Delikte kommen in Betracht, etwa der Eingriff in den Flugverkehr, Verstoß gegen das Luftsicherheitsgesetz, Gefährdung der öffentlichen Ordnung oder auch Nötigung. Falls Sie den Piloten überzeugen konnten, stehen ihre Chancen allerdings deutlich besser. In jedem Fall: Holen Sie sich rechtlichen Beistand. Sich an die Presse sowie an Asylrechtsorganisationen zu wenden, ist empfehlenswert.

Fall 2: Abschiebung von zu Hause

Eine Abschiebung im Flugzeug zu verhindern, ist quasi die Last-Minute-Option. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, schon früher aktiv zu werden. Abschiebungen aus der Wohnung, aus der Flüchtlingsunterkunft, aus der Schule oder vom Arbeitsplatz werden immer wieder durch zivilen Ungehorsam verhindert.

Wichtig: Vernetzen Sie sich! Wenn Sie erfahren, dass ihre Arbeitskollegin, ihr Nachbar oder der Klassenkamerad ihres Kindes abgeschoben werden sollen, sprechen Sie mit anderen darüber. Falls nötig, vermitteln Sie rechtlichen Beistand. Wenden Sie sich an die Lokalpresse. An vielen Orten gibt es Anti-Abschiebungs-Netzwerke, mit denen Sie Kontakt aufnehmen können – alles natürlich in Absprache mit der betroffenen Person.

Wenn Sie den konkreten Abschiebetermin in Erfahrung bringen können: Organisieren Sie eine Sitzblockade, um zu verhindern, dass die Polizei die Person abholen kann. Telefonketten oder Messenger-Gruppen können helfen, Unterstützer kurzfristig zu mobilisieren. Bleiben Sie entschlossen, wenden Sie keine Gewalt an. Gerade wenn sie überraschend kommt, ist die Polizei von so einer Aktion oft überfordert – häufig passiert es, dass sie die Abschiebung abbricht, ohne dass es überhaupt zu einer Konfrontation kommt.

Sollte die Polizei die Blockade räumen, lassen Sie sich passiv wegtragen. Die Teilnahme an gewaltfreien Sitzblockaden wird meist nur als Ordnungswidrigkeit geahndet, manchmal werden auch gar keine Personalien der Teilnehmer aufgenommen.

Fall 3: Racial Profiling

Alle anderen dürfen weitergehen, nur die schwarze Frau vor Ihnen muss den Streifenpolizisten ihren Ausweis zeigen? Gut möglich, dass es sich um einen Fall von Racial Profiling handelt. Offiziell ist es in Deutschland verboten, Menschen nur aufgrund äußerlicher, unveränderlicher Merkmale wie Hautfarbe zu kontrollieren. Dass die Praxis anders aussieht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen seit Jahren.

Fragen Sie die von der Maßnahme betroffene Person als Erstes, ob Sie ihr helfen dürfen. Stimmt sie zu, muss die Polizei Sie als Beistand akzeptieren – lassen Sie sich davon nicht abbringen, auch wenn die Beamten behaupten, Sie müssten sich entfernen. Bleiben Sie ruhig.

Hat die betroffene Person ihren Ausweis noch nicht gezeigt, versuchen Sie, die Kontrolle zu verhindern. Fragen Sie die Polizeibeamten, auf welcher Rechtsgrundlage die Kontrolle durchgeführt werden soll. Am Flughafen oder in Grenzgebieten kann die Verhinderung unerlaubter Einreise die Kontrolle legitimieren, woanders begründet die Polizei ihr Verhalten gerne mit Gefahrenabwehr. So oder so kann es hilfreich sein, die Polizei zu einer rechtlichen Begründung zu zwingen. Lassen Sie sich nicht abwimmeln.

Machen Sie Fotos von der Situation oder filmen Sie! Sagen Sie den Beamten, dass die Aufnahmen für Ihre eigenen Unterlagen sind. Wichtig: Erregen Sie möglichst viel Aufmerksamkeit. Sprechen Sie Umstehende und Passanten an, machen Sie sie auf die Situation aufmerksam. Je nach persönlicher Veranlagung können Sie auch zu anderen Mitteln greifen: Wer plötzlich anfängt zu singen oder zu tanzen, den Polizisten seinen eigenen Ausweis zur Kontrolle anbietet oder anders Verwirrung stiftet, kann damit die Situation völlig verändern. Sie können auch selbst Passanten auffordern, ihre Ausweise zu zeigen, um so Aufmerksamkeit zu erregen.

Hat die Kontrolle bereits stattgefunden, bieten Sie der betroffenen Person an, als Zeugin zu fungieren. Geben sie ihr dafür Ihren Namen und ihre Telefonnummer. Falls möglich, sammeln Sie die Daten weiterer potenzieller Zeugen ein.

Fall 4: Rassistische Polizeigewalt

Werden Sie Zeuge von Polizeigewalt, fragen Sie die Beamten nach ihrer Dienstnummer. In den meisten Bundesländern sind sie verpflichtet, Ihnen diese mitzuteilen. Notieren Sie sich die Nummer. Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung, fordern Sie die Beamten auf, noch vor Ort als solcher aufgenommen zu werden.

Versuchen Sie, weitere Zeugen zu organisieren. Geben Sie ihre Kontaktdaten an die Betroffenen weiter. Schreiben Sie direkt danach ein Gedächtnisprotokoll von der Situation, in dem sie so viele Details wie möglich festhalten. Sprechen Sie im Nachhinein mit einem Anwalt, erstatten Sie gegebenenfalls Anzeige und legen eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Polizeipräsidenten ein.

Wenn Sie selbst Opfer rassistischer Polizeikontrollen oder von Polizeigewalt werden: Lassen Sie sich nicht einschüchtern – und verweigern Sie vor allem die Aussage. Sie sind nicht verpflichtet, etwas zu sagen. Sie haben das Recht dazu, Ihren Anwalt zu kontaktieren. Sprechen Sie mögliche Zeugen an und bitten Sie sie um ihre Kontaktdaten.

Quelle:
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Dazu schreibt  sciencefiles.org/
 

Tageszeitung ruft zu Straftaten auf

Schon die ersten Sätze der Anleitung sind falsch, sind Fake News:

“Abschiebungen verhindern
Anleitung zum Ungehorsam
Das Asylrecht wird beschnitten, die Polizei darf immer mehr und die Gesellschaft reagiert rassistisch. Zeit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen!“

Eine Abschiebung, so wird suggeriert, stelle einen Rechtsbruch, eine Beschneidung des Asylrechts dar, weshalb es notwendig sei, zivilen Ungehorsam zu leisten.
Einmal davon abgesehen, dass die Tageszeitung mit diesem Anfall von Schreibwahnsinn die eigene Ansicht, alle Asylbewerber seien gleich und jeder der nach Deutschland komme, habe das unbegrenzte Recht des Aufenthalts zum Besten gibt, ist die Anleitung zum Ungehorsam das Dokument eines vollkommen missverstandenen Rechtssystems, das man an Unwissenheit kaum überbieten kann.
Die Abschiebung eines Ausländers ist natürlich keine Beschneidung des Asylrechts, sondern gerade das Gegenteil, ein wichtiger Bestandteil, um das Asylrecht aufrecht zu erhalten, denn wozu braucht man einen Rechtssatz, wenn allen, dieselben Ergebnisse zugestanden werden, unabhängig davon, ob sie die Voraussetzungen erfüllen oder nicht? Ganz in der Denkwirrung des Genderismus, wird hier abermals die Ergebnisgleichheit gepredigt, eine Anerkennung von Asyl, ohne Rücksicht darauf, ob überhaupt ein Asylgrund vorliegt. Damit wird das Asylrecht nicht geschützt, sondern de facto abgeschafft.
Und natürlich ist es nicht so, wie die Tageszeitung ihren Lesern weismachen will: Die Abschiebung eines ABGELEHNTEN Asylbewerbers ist keine Beschneidung des Asylrechts, sondern dessen Vollzug. Wer als Asylbewerber abgelehnt wird, für den haben in der Regel das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und mindestens zwei Verwaltungsrichter festgestellt, dass er kein Recht auf Asyl hat. Wollte man es ihm dennoch zugestehen, wie die Tageszeitung fordert, dann würde man damit all diejenigen Asylbewerber, die ein Recht auf Asyl haben und geltend machen können, diskriminieren.
Die Abschiebung eines Asylbewerbers ist das Ergebnis eines langen, eines sehr langen Verwaltungsprozesses, in dem in der der Regel eine Behörde, ein Gericht der ersten Instanz und eine Berufungsinstanz festgestellt haben, dass kein Recht auf Aufenthalt vorliegt und, was noch wichtiger zu sein scheint, dass kein Hinderungsgrund für eine Abschiebung vorliegt. Im verquasten Juristendeutsch findet sich dies im § 58 des Aufenthaltsgesetzes:

(1) Der Ausländer ist abzuschieben, wenn die Ausreisepflicht vollziehbar ist, eine Ausreisefrist nicht gewährt wurde oder diese abgelaufen ist, und die freiwillige Erfüllung der Ausreisepflicht nicht gesichert ist oder aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung eine Überwachung der Ausreise erforderlich erscheint …
(2) Die Ausreisepflicht ist vollziehbar, wenn der Ausländer
1. unerlaubt eingereist ist,
2.noch nicht die erstmalige Erteilung des erforderlichen Aufenthaltstitels oder noch nicht die Verlängerung beantragt hat oder trotz erfolgter Antragstellung der Aufenthalt nicht nach § 81 Abs. 3 als erlaubt oder der Aufenthaltstitel nach § 81 Abs. 4 nicht als fortbestehend gilt oder
3.auf Grund einer Rückführungsentscheidung eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union gemäß Artikel 3 der Richtlinie 2001/40/EG des Rates vom 28. Mai 2001 über die gegenseitige Anerkennung von Entscheidungen über die Rückführung von Drittstaatsangehörigen (ABl. EG Nr. L 149 S. 34) ausreisepflichtig wird, sofern diese von der zuständigen Behörde anerkannt wird.
(2) Im Übrigen ist die Ausreisepflicht erst vollziehbar, wenn die Versagung des Aufenthaltstitels oder der sonstige Verwaltungsakt, durch den der Ausländer nach § 50 Abs. 1 ausreisepflichtig wird, vollziehbar ist.

In § 50 heißt es:

(1) Ein Ausländer ist zur Ausreise verpflichtet, wenn er einen erforderlichen Aufenthaltstitel nicht oder nicht mehr besitzt und ein Aufenthaltsrecht nach dem Assoziationsabkommen EWG/Türkei nicht oder nicht mehr besteht.
(2) Der Ausländer hat das Bundesgebiet unverzüglich oder, wenn ihm eine Ausreisefrist gesetzt ist, bis zum Ablauf der Frist zu verlassen.

Bis festgestellt ist, dass ein Ausländer keinen erforderlichen Aufenthaltstitel hat, deshalb zur Ausreise verpflichtet ist, bis bei nicht-Ausreise eine Behörde überhaupt eine Ausreiseverfügung erlässt und diese in Kraft setzt, bis sich Polizeibeamte in Bewegung setzen, um die Ausreisverfügung zu vollziehen, fließt viel Wasser den Rhein herunter und haben sich unzählige Juristen mit dem Fall beschäftigt, Kosten für die Allgemeinheit verursacht und den Anspruch auf Asyl, der geltend gemacht werden soll, ebenso wie alle nachfolgenden Ansprüche auf einen anders gearteten Aufenthaltstitel, ebenso wie alle daran anschließenden Versuche, die Ausreise durch Untertauchen oder Kirchenasyl oder sonstiges zu verhindern, durchgeackert.
In einer Situation in der ein Asylbewerber Mitarbeiter der Ausländerbehörde, Verwaltungsrichter, Anwälte, Polizisten seit Jahren beschäftigt hat, davon zu sprechen, das Asylrecht werde beschnitten, grenzt an eine geistige Umnachtung und kann nur damit erklärt werden, dass der Tageszeitung derzeit jedes Mittel recht zu sein scheint, um in die Schlagzeilen zu kommen und das eigene Überleben angesichts zurückgehender Verkaufszahlen zu sichern.
Das ändert nichts daran, dass der Aufruf zum Ungehorsam nicht nur an Dummheit kaum zu überbieten ist, er ist zudem ein Aufruf zu Straftaten und zur Schädigung anderer. Man solle versuchen, den Start des Flugzeuges zu verhindern, so steht es in der Tageszeitung, indem man stehen bleibe. Nun finden in Deutschland Abschiebungen zumeist als Sammelabschiebung statt. Das Flugzeug, mit dem die Abschiebung erfolgt, wird explizit zu diesem Zweck gechartert. Nicht einmal Taz-Aktivisten wird es also gelingen, sich einzuschleichen, um stehenzubleiben. Es sei denn, sie befinden sich unter denen, die kein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben und abgeschoben werden sollen.
Aber selbst wenn eine Abschiebung in einem normalen Urlaubsflieger erfolgen würde, wäre die Aktion, stehen zu bleiben, kaum von Erfolg gekrönt: Man solle den Kapitän für sich gewinnen, denn er übe bei geschlossenen Türen das Hoheitsrecht aus, so schreiben die Ahnungslosen bei der Tageszeitung und offenkundig in Reminiszenz des Einzelfalles, der in Schweden mit dieser Masche erfolgreich war. Wenn der Kapitän das Hoheitsrecht ausübt, wird er sich fragen, ob er lieber 150 Urlauber auf dem Flug nach Griechenland verärgert oder die Türen wieder öffnen lässt, um Beamten der Flughafenpolizei die Gelegenheit zu geben, den einen Irren, der sich ins Flugzeug eingeschlichen hat, zu entfernen. Die Fluggesellschaft wird in der Folge sicher nur zu freudig Schadensersatzansprüche wegen des verspäteten Abflugs an den taz-gläubigen Aktivisten richten.

„Ihnen selbst können nach der Aktion Strafen drohen. Verschiedene Delikte kommen in Betracht, etwa der Eingriff in den Flugverkehr, Verstoß gegen das Luftsicherheitsgesetz, Gefährdung der öffentlichen Ordnung oder auch Nötigung. Falls Sie den Piloten überzeugen konnten, stehen ihre Chancen allerdings deutlich besser. In jedem Fall: Holen Sie sich rechtlichen Beistand. Sich an die Presse sowie an Asylrechtsorganisationen zu wenden, ist empfehlenswert.“

So steht es in der Tageszeitung. Ob man dies als Beleg dafür nehmen soll, dass offen zu Straftaten aufgerufen wird oder als Beleg dafür, dass bei der Tageszeitung eine Negativauswahl von Personen beschäftigt ist, deren Hang zum Gutmenschen-Aktivismus in keinem Verhältnis zu ihrem IQ steht, ist eine ungeklärte Frage.
Die weiteren Hinweise, wie man die Abschiebung von zuhause verhindert, oder wie man gegen Racial Profiling vorgeht, sind nicht weniger irre und basieren ausnahmslos auf der Unfähigkeit zum logischen Denken. Wären die verantwortlichen Redakteure der Tageszeitung dazu in der Lage, sie wüssten, dass man daraus, dass ein Polizeibeamter eine „schwarze Frau“, wen auch sonst, auffordert, ihre Ausweispapiere zu zeigen, nicht auf Racial Profiling schließen kann, macht man es doch, dann ist man selbst der Rassist und Sexist, der sich nicht vorstellen kann, dass „schwarze Frauen“ ganz normale Menschen sind, die als ganz normale Menschen behandelt werden. Nein, „schwarze Frauen“ sind für die Tageszeitung nur: schwarz und Frau. Ihr ganzes Wesen, jede ihrer Handlungen, jede ihrer Interaktionen mit anderen wird von diese Merkmale bestimmt.
Das ist Rassismus so krude, dass man abermals vor der Frage: „bösartig oder dumm?“ steht. Da Gutmenschen behaupten, sie wollten Gutes tun, tendiert man gewöhnlich zu Dummheit. Das Endemische dieser Dummheit führt sofort zum Zweifel, denn: So dumm kann man eigentlich nicht sein. Das lässt Bösartigkeit. Aber Bösartigkeit setzt Intention und Denkfähigkeit voraus. Erneut endet man beim Zweifel. Und wenn beide Alternativen gleichermaßen in Zweifel führen, dann kann man sich nur mit dem Mittel helfen, das Generationen von Menschen genutzt haben, um das Unerklärbare zu erklären: Wahnsinn.
Und doch denken wir, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, diesen Wahnsinn zu beenden. Ordnen wir jedem, der gegen die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern ist, einen der abgelehnten Asylbewerber zu. Quartieren ihn bei dem ein, der sich für ihn einsetzt. Lassen wir den Gutmenschen alle Kosten tragen, die ein abgelehnter Asylbewerber täglich produziert.
Wir prognostizieren einen deutlichen Rückgang des beschriebenen Gutmenschen-Wahnsinns, was die Bösartigkeit wieder ins Spiel bringt und deren Auflösung als Versuch, die deutschen Steuerzahler auf jede erdenkliche Art und Weise zu schädigen, um sich selbst profilieren zu können, zur Folge hat oder hätte. Quelle
 
Ähnliches Foto
Bild: ohne Zensur: minderbemittelte Wesen

halbpfosten.blogspot.com

Gutmenschen sind Lügner. Mir ist bisher nicht einer untergekommen, der nicht bewusst verleumdet oder gelogen hätte und nicht einer, der ein Problem damit hätte, wenn sich in seinem Umfeld…mehr und lesenswert:

 
weitere Beispiele aus der TAZ:

Ziviler Ungehorsam in Ellwangen

Für die Freiheit, gegen Abschiebung

Geflüchtete standen schon häufig füreinander ein – und bekamen oft nachträglich recht. Warum sich Widerstand gegen Abschiebung lohnt.

Quelle:
und :  https://www.taz.de/!s=Abschiebung/

Bezahlte Dummschreiber verkünden ihr Unwissen -> die gewollte Verblödung des Volkes – Prof. Mausfeld im Juni 2018

ddbNews R.
Ungeheuerlich wie der Verstand einiger Mitmenschen vernebelt ist und sie nicht wissen was eine Verfassunggebende Versammlung ist, die in vielen Ländern Verfassungsänderungen oder Neuverfassungen mittels Nationalversammlung verfasst. So wird von den  bezahlten Schreiberlingen des Systems sytematisch diffamiert, um den Verstand  der Leser zu manipulieren, zu belügen, üble Hetze zu betreiben und beweislose Unterstellungen zu verbreiten ! Der völkerrechtliche,anerkannte Akt einer Verfassunggebenden Versammlung , die das von der UN formulierte Selbstbestimmungsrecht der Völker umsetzt wird von solchen geistlosen Individuen als der Reichsbürgerszene zugehörig beschrieben. Man fragt sich da natürlich, ob alle Länder, welche eine VV  ins Leben gerufen haben ,was da in den letzten Jahren sind:
 

 
 
Bildergebnis für Bilder zu heute schon gelacht?
Die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung sind zwar keine „Reichsbürger“, trotzdem werden sie im Zusammenhang mit „gefährlichen Reichsbürgern“ auf »rosenheim24« erwähnt.
Systemjournalistin Jennifer Bretz, weiß offensichtlich nicht, was eine Verfassunggebende Versammlung ist.(…)
 
Sendeaufzeichnung der Verfassunggebenden Versammlung von Mittwoch, dem 6.6.18 um 19 Uhr:
Themen:
Bilderbergertreffen vom 7. – 10. Juni 18 in Turin und Teilnehmer, sowie der 12 Punkte Plan als Agenda für die nächste Zeit
Rosenheim 24 über gefähliche Reichsbürger
Verfassunggebende Versammlung in Kuba
u.a.
 

Bilderberger Treffen in Turin – der 12 Punkte Plan und die AfD als Ersatzmarionette!

 

 
So gutartig sind die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung
 

Prof. Mausfeld: So wirst du unbewusst entmündigt und manipuliert

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05.05. Venezuela

Lügerei geht weiter

ddbNews R.
Erstaunlich ist es, daß trotz logischer Erklärung Assad weiter beschuldigt wird, nun sogar, daß die syrische Duma die OPCW Truppe an der Arbeit mittels Beschuß hindern will. Vorher kamen Berichte, daß man nicht nur im Lager der Oppositionsrebellen Chemikalien zur Herstellung von Giftgas fand, sondern diese auch gezielt die OPCW beschossen hatte. Auch Experten und Ärzte sagten aus, es gab gar keinen Giftgasanschlag.
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UN-Sicherheitsteam unter Beschuss im syrischen Duma geraten – TV-Sender

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Mitglieder eines UN-Sicherheitsteams sind unter Beschuss im syrischen Duma geraten, meldet der Fernsehsender Sky News unter Berufung auf den Chef der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Mittwoch.
„Der OPCW-Chef hat erklärt, dass das Sicherheitsteam der Vereinten Nationen unter Beschuss im syrischen Duma geraten ist“, so der Fernsehsender via Twitter.
​Zuvor war berichtet worden, dass der Einsatz von OPCW-Experten in Duma wegen eines Schusswechsels in der ehemaligen Rebellen-Hochburg verschoben worden sei.

Oppositionelle syrische Internetportale hatten zuvor über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet, jedoch keine Beweise vorgelegt.
Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus bestreitet das. Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.
Quelle
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OPCW-Untersuchungsmission im syrischen Duma wegen Schusswechsels verschoben


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Der Beginn der Untersuchungsmission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) im syrischen Duma ist verschoben worden. Der Grund ist ein Schusswechsel in der ehemaligen Rebellenhochburg, meldet Reuters am Mittwoch.
Das am Dienstag nach Duma entsandte Sicherheitsteam der Vereinten Nationen hat einen Schusswechsel gemeldet. Daraufhin sei der Einsatz von OPCW-Experten in Duma verschoben worden.
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Oppositionelle syrische Internetportale hatten zuvor über einen Chlorgas-Einsatz mit Dutzenden Toten in der damals noch von Rebellen kontrollierten Ortschaft Duma östlich von Damaskus berichtet, jedoch keine Beweise vorgelegt.Ihre Informationen wurden schnell von westlichen Medien und Spitzenpolitikern aufgegriffen, die die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für die angebliche Attacke verantwortlich machten. Damaskus bestreitet das.
Eine unabhängige Ermittlung blieb vorerst aus.
Quelle:

 
 
mehr auch unter:

Wenn Lügner ertappt sind

 
Je nach Sender bekommt man also andere Informationen und man kann gespannt sein, wie lange Menschen noch ihren eigenen Verstand ausschalten und wann erkannt wird, wer von Lügerei seinen Vorteil zieht, wem  also das ganze Theater nutzt!

cui bono est > Wem nutzt es???